DE9201767U1 - Vorrichtung zum Ausscheiden von Metallteilchen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausscheiden von MetallteilchenInfo
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Description
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Pulsotronic Merten GmbH & Co. KG
Pulsotronic Merten GmbH & Co. KG
Beschreibung: Vorrichtung zum Ausscheiden von Metallteilchen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausscheiden von Metallteilchen aus einem pulverförmiger körnigen oder
stückigen Fördergut, mit einer Eingangsöffnung und mindestens zwei Ausgangsöffnungen, die hosenbeinartig ausgebildet sein
können, einer zwischen der Eingangsöffnung und den Ausgangsöffnungen angeordneten Ausscheideklappe, die zwischen
den Ausgangsöffnungen schwenkbar gelagert ist und von einem Betätigungsmechanismus auf eine die Gutseite bildende
Ausgangsöffnung und eine die Schlechtseite bildende Ausgangsöffnung einstellbar ist, und einem vor die
Ausscheideklappe angeordneten Metalldetektor, der das Passieren eines Metallteils erkennt und daraufhin die Ausscheideklappe so
verstellt, daß die Gutseite geschlossen und die Schlechtseite geöffnet ist.
Derartige Vorrichtungen sind aus der US-PS 2 045 769 und der DE-PS 34 01 174 C2 bekannt. Bei der zuletzt genannten
Vorrichtung ist die Welle für die Ausscheideklappe beidseitig in Lagern an den Gehäusewänden der Vorrichtung gelagert.
Dadurch wird die Konstruktion relativ aufwendig und erfordert enge Fertigungstoleranzen zur Herstellung exakt fluchtender
Lagerstellen an beiden Seiten der Vorrichtung. Wird die exakt fluchtende Lage nicht erreicht, kann es zu Funktionsstörungen
der Klappe kommen, weil beispielsweise die Welle in den Lagern verspannt ist und klemmt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die eingangs beschriebene Vorrichtung zu vereinfachen, insbesondere die
Lagerung der Schwenkachse bzw. die schwenkbare Welle der Ausscheideklappe zu vereinfachen und die Funktionssicherheit
der Ausscheideklappe zu verbessern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des
Hauptanspruches aufgeführten Merkmale gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Durch die nur an einer Seite des Gehäuses der Vorrichtung gelagerte Welle der Ausscheideklappe wird die Justierung der
Ausscheideklappe vereinfacht, da eine absolut fluchtende Anordnung in einem Arbeitsgang herstellbar ist.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Reaktionszeit bei Betätigung der Ausscheideklappe nicht mehr durch eine, sei es
auch nur leicht verspannte oder verklemmte, Lage der Welle in den Lagern vergrößert wird. Dadurch, daß eine große
Funktionssicherheit der Klappe erreicht wird, und damit letztlich verbunden eine Verringerung der Reaktionszeit, kann
die Vorrichtung in ihrer Baulänge verkleinert werden, da mit einer verringerten Reaktionszeit der Klappe diese näher an den
Metalldetektor herangerückt werden kann.
Gemäß Anspruch 2 sind Definitionen aus der Festigkeitslehre gewählt worden, die den Sachverhalt hinreichend beschreiben.
Dabei sind mit "Stützen" die beiden Lager bezeichnet, die selbstverständlich in ihrem Abstand voneinander variieren
können bis zum Abstand Null, beispielsweise als Tandemanordnung. Als Sonderfall kann man sich beide Lager als
einteilig vorstellen, beispielsweise als zweireihiges Kugellager, das sowohl radiale als auch axiale Kräfte aufnehmen
kann. Bei einem Gleitlager müssen evtl. auftretende Axialkräfte durch geeignete Maßnahmen (Stützkragen) abgeleitet werden
(Anspruch 3 und 4).
Als vorteilhaft hat sich die Kombination von einem Gleitlager mit einem Kugellager (Anspruch 4) herausgestellt. Das
Gleitlager ist staubdicht und an der Gehäuseinnenseite anzuordnen. Das Kugellager ist dementsprechend an der
Gehäuseaußenseite anzuordnen und nimmt die Axialkräfte auf.
Die Montage- bzw. Inspektionsöffnung gemäß Anspruch 6
erleichtert die Wartung oder Reparatur der Ausscheideklappe. Eine Demontage der gesamten Vorrichtung wird zu diesem Zweck
vermieden. Dadurch, daß die Lagerung der Ausscheideklappe an der der Montage- bzw. Inspektionsöffnung gegenüberliegenden
Gehäuseseite erfolgt, kann die Montage- bzw. Inspektionsöffnung ohne Rücksicht auf ihr Lager unmittelbar in den Schwenkbereich
angeordnet und in ihrer Größe den Abmessungen der Klappe angepaßt sein. Die Zugänglichkeit der Klappe wird dadurch
verbessert, wobei die Funktion der Klappe auch bei abgenommenem Deckel erhalten bleibt. Die Funktion der Klappe kann somit
direkt beobachtet werden.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine Gesamtansicht der Vorrichtung von der Betätigungsmechanismusseite,
Figur 2 einen Teilschnitt durch die Weiche im Bereich der Ausscheideklappe,
Figur 3 eine Gesamtansicht von der gemäß Figur 1 gegenüberliegenden Seite der Vorrichtung
mit abgenommenem Seitendeckel.
Die in den Figuren der Zeichnungen dargestellte Vorrichtung 4 eignet sich zum Ausscheiden von metallischen Fremdkörpern aus
einem bewegten Förderstrom, z.B. von Kunststoff-Granulat, Mehl, Zucker und dgl.. In Verbindung mit einem in Förderrichtung vor
der Vorrichtung 4 angebrachten Absperrorgan bleibt die Vorrichtung auch bei diskontinuierlicher Förderung und bei
Förderstillstand mit Rückstau des Förderguts voll funktionsfähig. Sie kann direkt auf den Einfüllstutzen einer
Verarbeitungsmaschine, z.B. einer Kunststoff-Spritzmaschine, befestigt werden.
Die Vorrichtung 4 gemäß den Figuren 1, 2 und 3 besteht aus der separaten Weicheneinheit 5, der separaten Metalldetektoreinheit
6 und dem Einfülltrichter 7. Anstelle des Einfülltrichters 7 kann auch der Stutzen einer Förderleitung direkt angeschlossen
werden. Alle Teile 5, 6, 7 werden zu einer Baueinheit
zusammengefaßt. Im Ausführungsbeispiel ist der Einfülltrichter
7 mit nicht näher bezeichneten Schrauben an die Einfüllöffnung
8 der Vorrichtung 4, speziell an die Einfüllöffnung der
Metalldetektoreinheit 6, angeschlossen, die mit der nicht dargestellten und bezeichneten Ausgangsöffnung an die
Eingangsöffnung 9 der Weicheneinheit 5 angeschlossen ist.
Die Metalldetektoreinheit 6 weist ein kastenartiges Gehäuse 10,
vorzugsweise ein Metallgehäuse auf, das den Metalldetektor 11 aufnimmt, der als quaderförmiger Körper ausgebildet ist und
eine im Förderquerschnitt liegende Durchgangsöffnung aufweist, durch die das Gut hindurchgeleitet und festgestellt wird, ob
sich Metallteile darin befinden. Die nicht dargestellte Schaltungsanordnung zur Steuerung der Vorrichtung 4 befindet
sich ebenfalls im Gehäuse 10 der Metalldetektoreinheit 6. Der Metalldetektor 11 ist über eine ebenfalls nicht dargestellte
Leitung mit der Steuerung verbunden, die in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen des Metalldetektors 11 den
Betätigungsmechanismus 12 ansteuert, wenn sich ein Metallteil im Ansprechbereich des Metalldetektors 11 befindet.
Die Weicheneinheit 5 ist hosenbeinartig ausgebildet und hat zwei der Eingangsöffnung 9 gegenüberliegende Ausgangsöffnungen
13, 14, von denen 13 als Gutseite und 14 als Schlechtseite bezeichnet ist. Das Gehäuse 15 der Weicheneinheit 5 besteht aus
Metall und hat an jeder Öffnung 9, 13, 14 einen Befestigungsflansch 16, 17, 18. Beim Ausführungsbeispiel bilden
die Gutseite 13 und die Schlechtseite 14 der Weiche einen unsymmetrischen Zwickel, in dem die Welle 19 der
Ausscheideklappe 20 angeordnet ist. Die Welle 19 ist einseitig an der, dem Betätigungsmechanismus 12 zugewandten Gehäuseseite
21 der Weiche gelagert und als Träger auf zwei Stützen mit einem Kragarm 22 ausgebildet, an dem die aus Blech bestehende
rechteckige Ausscheideklappe 20 befestigt ist. Das zum Gehäuseinnern weisende Lager ist als Gleitlager 23 und das an
der Gehäuseaußenseite 21 liegende Lager ist als Kugellager 24 ausgebildet. An dem überstehenden Wellenzapfen 25 greift über
einen nicht näher bezeichneten Hebel der Betätigungsmechanismus 12 an, der die Ausscheideklappe 20 betätigt, d.h. sie von einer
die Schlechtseite 14 der Vorrichtung verschließende Lage in die die Gutseite 13 verschließende Lage dreht und umgekehrt. Als
Betätigungsmechanismus 12 dient ein Pneumatikzylinder oder Elektromagnet, der mitsamt seiner Steuereinheit außen am
Gehäuse 10 befestigt und über eine nicht näher bezeichnete elektrische Steckverbindung mit der bereits erwähnten, im
Innern des Gehäuses 10 befindlichen Schaltungsanordnung zur Steuerung der Vorrichtung verbunden ist. Der pneumatische bzw.
elektrische Anschluß erfolgt an den nicht näher bezeichneten Anschlußnippel am Steuerventil des Betätigungsmechanismus 12.
In der ersten Lage der Klappe befindet sich kein Metall im Fördergut und in der zweiten Lage wird durch Metall
verunreinigtes Fördergut ausgeschieden. Die Klappe wird durch den Betätigungsmechanismus 12 in die erste Lage zurückgedreht,
sobald das Metallteil ausgeschieden ist.
Die Figur 3 gestattet eine Innenansicht der Weiche 5 bei abgenommenem Deckel 29. Es ist erkennbar, daß die Klappe 20 in
Richtung der Eingangsöffnung 9 der Vorrichtung 4 angeordnet ist und in jeder Endlage mit dem freien Ende an einer frei in das
Gehäuse der Weicheneinheit 5 hineinhängenden gummielastischen Schürze 27 anschlägt. Auf diese Weise wird in jeder Endlage der
Klappe ein staubdichter Verschluß der jeweiligen Öffnung 13, erreicht, wobei von der Klappe eingeklemmte körnige oder
stückige Fördergutteilchen nicht mehr ein vollständiges Schließen der Klappe verhindern, was sonst zu Störungen in der
Funktion der Klappe geführt hat. Der Spalt zwischen der Klappe 20 und den Gehäusewänden 21, 28 kann durch eine Teflon-Dichtung
verschlossen werden.
Die den Wellenlagern 23, 24 gegenüberliegende Gehäusewand 28
der Weiche ist durch einen mit Schrauben befestigten lösbaren Deckel 29 oder eine Klappe verschlossen. Bei geöffnetem Deckel
dient diese Öffnung als Montage- oder Inspektionsöffnung 30 für die Klappe 20.
Claims (6)
1.) Vorrichtung zum Ausscheiden von Metallteilchen aus einem pulverförmigen, körnigen oder stückigen Fördergut, mit
einer Eingangsöffnung und mindestens zwei Ausgangsöffnungen, die hosenbeinartig ausgebildet sein
können, einer zwischen der Eingangsöffnung und den Ausgangsöffnungen angeordneten Ausscheideklappe, die
zwischen den Ausgangsöffnungen schwenkbar gelagert ist und von einem Betätigungsmechanismus auf eine die Gutseite
bildende Ausgangsöffnung und eine die Schlechtseite bildende Ausgangsöffnung einstellbar ist, und einem vor die
Ausscheideklappe angeordneten Metalldetektor, der das Passieren eines Metallteils erkennt und daraufhin die
Ausscheideklappe so verstellt, daß die Gutseite geschlossen und die Schlechtseite geöffnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse bzw. die schwenkbare Welle (19) der Ausscheideklappe (20) einseitig an der den
Betätigungsmechanismus (12) zugewandten Gehäuseseite (21) der Vorrichtung (5) gelagert und mit einem freien Ende in
das Gehäuse hineinragt.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse bzw. schwenkbare Welle (19) als Träger auf
zwei Stützen mit einem Kragarm (22) ausgebildet ist, an dem die Ausscheideklappe (20) befestigt ist.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lager (24) als Axiallager und ein Lager als
Radiallager (23) ausgebildet ist.
4.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Lager als Gleitlager (23) und ein Lager als Rollen- oder Kugellager (24) ausgebildet ist.
5.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausscheideklappe (20) in Richtung der Eingangsöffnung (9) der Vorrichtung angeordnet ist.
6.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Gleitlager (23)
gegenüberliegenden Gehäuseseite (28) der Vorrichtung eine durch einen Deckel (29) verschließbare Montage- bzw.
Inspektionsöffnung (30) vorgesehen ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9201767U DE9201767U1 (de) | 1992-02-12 | 1992-02-12 | Vorrichtung zum Ausscheiden von Metallteilchen |
| EP93102044A EP0555821B1 (de) | 1992-02-12 | 1993-02-10 | Vorrichtung zum Ausscheiden von Metallteilchen |
| DE59309618T DE59309618D1 (de) | 1992-02-12 | 1993-02-10 | Vorrichtung zum Ausscheiden von Metallteilchen |
| US08/016,331 US5377847A (en) | 1992-02-12 | 1993-02-11 | Device for separating metal particles from a flow of material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9201767U DE9201767U1 (de) | 1992-02-12 | 1992-02-12 | Vorrichtung zum Ausscheiden von Metallteilchen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9201767U1 true DE9201767U1 (de) | 1992-04-02 |
Family
ID=6876045
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9201767U Expired - Lifetime DE9201767U1 (de) | 1992-02-12 | 1992-02-12 | Vorrichtung zum Ausscheiden von Metallteilchen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9201767U1 (de) |
-
1992
- 1992-02-12 DE DE9201767U patent/DE9201767U1/de not_active Expired - Lifetime
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