DE9202995U1 - Flachschlüssel - Google Patents
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Flachschlüssel, umfassend ein insbesondere aus Metall bestehendes, flaches Basisformteil,
welches einteilig einen mit mechanischen Schloßsteuerorganen versehenen Schaftabschnitt und einen Griffabschnitt bildet,
eine in einer Aussparung des Griffsabschnitts angeordnete
Platine mit Bauelementen einer elektronischen Schaltung und zwei auf gegenüberliegenden Flachseiten des Griffsabschnitts
angeordnete, den Griffabschnitt im wesentlichen vollständig umschließende, insbesondere als Kunststoff-Formteil ausgebildete
Gehäuseschalen.
Es ist bekannt, in den Griff eines mechanisch die Zuhaltungen eines Schlosses sperrenden Schlüssels eine elektronische
Schaltung zu integrieren, die über beispielsweise induktive Übertragungswege Codeinformationen zur zusätzlichen Verrie-
gelungssteuerung des Schlosses an eine dem Schloß zugeordnete Steuerschaltung überträgt. Auf diese Weise kann die Schließsicherheit
des Schlosses erhöht werden (DE-A-35 17 858).
Aus der DE-C-35 07 871 ist ein Flachschlüssel bekannt, dessen aus Metall bestehendes, flaches Basisformteil einteilig einen
Schaftabschnitt und einen Griffabschnitt bildet. Der Schaftabschnitt ist in üblicherweise mit mechanischen, die
Zuhaltungen des Schlosses steuernden Schloßsteuerorganen, beispielsweise Kerben oder Vertiefungen versehen und der
Griffabschnitt wird durch zwei auf seinen gegenüberliegenden Flachseiten angeordneten, als Kunststoff-Formteile ausgebildeten
Gehäuseschalen im wesentlichen vollständig umschlossen. Der Schlüssel umfaßt eine elektronische Schaltung, deren Bauelemente
auf einer in einer Aussparung des Griffsabschnitts
des Basisformteils untergebrachten Platine angeordnet sind. Die Gehäuseschalen überdecken hierbei die Aussparung.
Die Erfindung hat das Ziel, einen Weg zu zeigen, wie die elektronische Schaltung des Flachschlüssels dauerhaft geschützt
werden kann.
Ausgehend von dem eingangs erläuterten Flachschlüssel wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß die Aussparung zu einer ersten
der beiden Flachseiten des Griffsabschnitts hin durch
einen integral von dem Basisformteil gebildeten Boden verschlossen und die Aussparung einschließlich der darin angeordneten
Platine mit Isolier-Vergußmasse ausgefüllt ist und daß die auf der zweiten der beiden Flachseiten vorgesehene
Gehäuseschale längs einer die Aussparung dichtend umschließenden Klebenaht an dem Basisformteil angeklebt ist.
Die zur Aufnahme der Schaltungsplatine in dem Griffabschnitt bestimmte Aussparung bildet damit eine lediglich einseitig
offene Wanne, die nach dem Einsetzen der Platine vergossen wird. Die Öffnungssseite der Wanne wird zusätzlich durch die
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auf dieser Seite umlaufend angeklebte Gehäuseschale abgedichtet. Die elektronische Schaltung kann so dauerhaft vor Eindringen
von Schmutz und Feuchtigkeit geschützt werden.
In seiner bevorzugten Ausgestaltung hat das Basisformteil über den Schaftabschnitt und den Griffabschnitt hinweg im wesentlichen
einheitliche Schmalseitendicke. Nachdem die Dicke die Abmessungen herkömmlicher Flachschlüssel nicht übersteigen
soll, können unter Umständen einzelne Bauelemente über die Flachseitenebene des Griffsabschnitts vorstehen und gegebenenfalls
sogar aus der Vergußmasse herausragen. Zur Aufnahme der Bauelemente enthält in einem solchen Fall die auf
der zweiten Flachseite vorgesehene Gehäuseschale zweckmäßigerweise eine zur Aussparung des Griffsabschnitts offene Ausnehmung.
Da die auf der ersten Flachseite vorgesehene Gehäuseschale keine Schutzfunktion für die elektronische Schaltung
übernehmen muß, ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß diese Gehäuseschale durch Befestigungsmittel an der anderen Gehäuseschale
befestigt ist, also deren Klebeverbindung zum Basisformteil für die Halterung mit ausnützt. Die auf der zweiten
Flachseite vorgesehene, die wannenförmige Aussparung des Griffsabschnitts überdeckende Gehäuseschale hat zweckmäßigerweise
Vorsprünge, die zur Justierung der Gehäuseschale an dem Griffabschnitt in die Aussparung des Griffsabschnitts hinein
abstehen.
Die elektronische Schaltung kann für die Energie- und Datenübertragung
außerhalb der Aussparung des Griffabschnitts angeordnete Bauelemente, beispielsweise eine Induktionsspule
oder dergleichen umfassen. Zweckmäßigerweise sind diese Bauelemente in den Schaftabschnitt integriert, so daß die zugeordnete
Leseeinrichtung, beispielsweise wiederum eine Induktionsspule, innerhalb des Schlosses angeordnet werden kann.
In einer bevorzugten Ausgestaltung eines solchen Flachschlüssels weist der Schaftabschnitt in Längsrichtung zwischen sei-
-A-
nem die Schloßsteuerorgane aufweisenden Bereich und dem
Griffabschnitt eine Aussparung in einer seiner Flachseiten auf, in die das Bauelement der elektronischen Schaltung eingesetzt
ist. Die Aussparungen des Schaftabschnitts und des Griffsabschnitts sind durch eine schräg zur Längsrichtung des
Schaftabschnitts vollständig innerhalb des Materials des Basisformteils verlaufende Bohrung zur Aufnahme wenigstens
einer elektrischen Verbindungsleitung miteinander verbunden. Die normalerweise dünnen und damit empfindlichen Verbindungsleitungen können auf diese Weise dauerhaft geschützt verlegt
werden.
Ein zweiter Aspekt der Erfindung, der auch bei anderen als den vorstehend erläuterten Flachschlüsseln eingesetzt werden
kann, hat eine besonders einfache und dauerhafte Befestigung der beiden Gehäuseschalen miteinander und am Basisformteil
zum Ziel.
Wiederum ausgehend von dem eingangs erläuterten Flachschlüssel wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß die Gehäuseschalen
einander zugeordnete erste Befestigungsorgane aufweisen, die die Gehäuseschalen formschlüssig unmittelbar aneinander fixieren,
daß der Griffabschnitt auf der dem Schaftabschnitt abgewandten Seite der Aussparung ein Schlüsselringloch enthält
und daß ein rohrförmiges, zweites Befestigungsorgan die
beiden Gehäuseschalen durch das Loch hindurch aneinander fixiert. Die ersten Befestigungsorgane fixieren die Gehäuseschalen quer zur Flachseitenebene aneinander, während das
zweite Befestigungsorgan die so gebildete Einheit in Richtung der Flachseitenebene des Basisformteils fixiert.
Bei den ersten Befestigungsorganen kann es sich um wenigstens eine längs der Flachseite vorspringende Rippe an einer ersten
der beiden Gehäuseschalen handeln, die die zweite Gehäuseschale auf der dem Griffabschnitt abgewandten Seite hinter-
greift. Als geeignet haben sich insbesondere parallel zur Flachseite U-förmig um die zweite Gehäuseschale herumgreifende
Rippen herausgestellt. Die erste Gehäuseschale kann damit längs der Flachseite auf die zweite Gehäuseschale aufgesteckt
werden und zwar insbesondere so, daß die Rippe die zweite Gehäuseschale in Richtung des Schaftabschnitts beiderseits
sowie auf der dem Schaftabschnitt fernen Seite hintergreift. Auf diese Weise kann der Abstand zwischen dem
Griffabschnitt und dem über die Gehäuseschalen vorstehenden
Bereich des Schaftabschnitts besonders klein gehalten werden, was nicht nur eventuelle Verbindungsleitungen zwischen der
Platine und im Schlüsselschaft angeordneten Bauelementen verkürzt, sondern auch die zum Einstecken in das Schloß nutzbare
Schaftlänge nicht mindert. Eine Verkürzung der zwischen dem Bereich der Schloßsteuerorgane einerseits und dem Griffabschnitt
andererseits verfügbaren Einstecklänge durch einen Überstand der Gehäuseschalen kann unter Umständen vollständiges
Einstecken des Schlüssels in das Schloß verhindern, wenn beispielsweise besonders dicke Sicherheits-Schloßbeschläge
verwendet werden. In einer bevorzugten Ausgestaltung ist deshalb vorgesehen, daß die Umfangskontur beider Gehäuseschalen
auf der dem Schaftabschnitt zugewandten Seite im wesentlichen bündig mit den beiderseits an den Schaftabschnitt anschließenden
Bereichen des Umfangsrands des Griffsabschnitts abschließt.
Bei dem Schlüsselringloch des Basisformteils handelt es sich
bevorzugt um ein gestanztes Loch, nachdem die Art der Befestigung der Gehäuseschalen Entgratungsmaßnahmen erübrigt.
Bei dem zweiten Befestigungsorgan handelt es sich bevorzugt um eine hülsenförmige Hohlniete aus Metall. Die Niete kleidet
die Schlüsselringöffnung des Flachschlüssels insgesamt aus, schützt also die aus Kunststoff bestehenden Kappen vor Beschädigung
durch den Schlüsselring.
Flachschlüssel der vorstehenden Art werden üblicherweise für Schließanlagen oder dergleichen eingesetzt und müssen deshalb
mit Kennzeichnungen versehen werden können, die die Hierarchie des Schlüssels beschreiben. Aus dem deutschen Gebrauchsmuster
89 09 907 ist es bekannt, in der Flachseite des Griffabschnitts eines Flachschlüssels eine zum Umfangsrand
des Griffabschnitts offene Nut, beispielsweise in Form einer Schwalbenschwanznut, vorzusehen, deren Nutränder sich aufeinander
zu verengen. Vom Umfangsrand her kann in die Nut eine Beschriftungsplatte eingeschoben werden. Zwar kann bei dem
bekannten Flachschlüssel die Beschriftungsplatte problemlos eingesteckt werden, jedoch ist die Beschriftungsplatte in der
Nut nicht dauerhaft gesichert. In einer bevorzugten Ausgestaltung der Verbindung, die diesen Nachteil nicht hat, ist
vorgesehen, daß eine der beiden Gehäuseschalen im wesentlichen bündig mit dem Umfangsrand des Griffabschnitts abschließt
und daß die andere Gehäuseschale um den Umfangsrand des Griffabschnitts herumgreift und eine die erste Gehäuseschale hintergreifende Rippe aufweist. Die Rippe verschließt
jedoch zugleich jedes zum Umfangsrand hin offene Nutende. Auf diese Weise kann die Beschriftungsplatte bei der Montage des
Flachschlüssels eingesteckt werden und wird bei fertig montiertem Flachschlüssel von der Rippe in der Nut gehalten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt:
Figur 1 eine Flachseitenansicht eines Flachschlüssels gemäß der Erfindung;
Figur 2 eine Schnittansicht des Flachschlüssels, gesehen entlang einer Linie II-II in Fig. 1;
Figur 3 eine Schnittansicht des Flachschlüssels, gesehen entlang einer Linie III-III in Fig. 1 und
Figur 4 eine Endansicht des Flachschlüssels, gesehen in Richtung eines Pfeils IV in Fig. 1.
Der zum Sperren mechanischer Schlösser, insbesondere Zylinderschlösser
mit zusätzlichen elektronisch gesteuerten Sicherungseinrichtungen geeignete Flachschlüssel hat einen allgemein
mit 1 bezeichneten, mit mechanischen Schloßsteuerorganen, hier in Form von Kerben 3 versehenen Schlüsselschaft und
einen allgemein mit 5 bezeichneten Schlüsselgriff mit einer Schlüsselringöffnung 7. Der Schlüsselschaft 1 ist aus einem
Schaftabschnitt 9 eines aus Metall bestehenden Basisformteils 11 herausgearbeitet, das den Schaftabschnitt 9 integral mit
einem im wesentlichen rechteckförmigen Griffabschnitt 13 verbindet.
Das Basisformteil 11 hat über den Schaftabschnitt 9
und den Griffabschnitt 13 hinweg eine im wesentlichen gleichbleibende
Schmalseitendicke. Die beiden Flachseiten des Griffabschnitts 13 werden durch Gehäuseschalen 15, 17 abgedeckt,
die den Griffabschnitt 13 im wesentlichen vollständig umschließen. In einer zu einer Flachseite hin durch einen integralen
Boden 19 des Basisformteils 11 verschlossenen, wannenförmigen
Aussparung 21 des Griffabschnitts 13 ist eine Platine 23 eingesetzt, die mit Bauelementen 25 einer elektronischen
für die Steuerung des nicht dargestellten Schlosses bestimmten Schaltung bestückt ist. Die elektronische Schaltung
ist mit einem im Schlüsselschaft 1 zwischen dem Bereich der Schloßsteuerorgane 3 und dem Schlüsselgriff 5 angeordneten
Signalübertragungselement, hier einer Induktionsspule verbunden, über die zumindest Codeinformationen zwischen dem
Flachschlüssel und dem Schloß, vorzugsweise jedoch auch die für den Betrieb der Schaltung erforderliche elektrische Energie
übertragen wird.
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Um die Schaltung in Betrieb vor Verschmutzung und Feuchtigkeit zu schützen, ist die Aussparung 21 mit einer Isolier-Vergußmasse
29 ausgefüllt. Die Gehäuseschale 15, die die Aussparung 21 überdeckt, hat eine mit der Umfangskontur des
Griffabschnitts 13 bündig abschließende Umfangsform und ist
mit einer ringförmig um die Aussparung 21 herumreichenden Klebenaht 31 an der Flachseite des Griffabschnitts 13 abdichtend
angeklebt. Der Aussparung 21 gegenüberliegend enthält die Gehäuseschale 15 eine Ausnehmung 33, in die über die
Flachseite des Griffabschnitts 13 aufragende Bauelemente 25 hineinreichen. Andererseits stehen von der Gehäuseschale 15
mehrere VorSprünge 3 5 in die Aussparung 21 hinein ab, die für
eine weitere Zentrierung und Ausrichtung der Gehäuseschale relativ zum Griffabschnitt 13 sorgen. Die Gehäuseschale 15 in
Verbindung mit dem Boden 19 des Griffabschnitts 13 sowie der Vergußmasse 29 sorgen für eine mechanisch stabile und dauerhaft
geschützte Unterbringung der elektronischen Schaltung in dem Schlüsselgriff 5.
Die Induktionsspule 27 sitzt in einer in die Schmalseite des Schaftabschnitts 9 eingearbeiteten, zu den Flachseiten hin
durch integrale Wangen des Schaftabschnitts 9 begrenzten Aussparung 37. Eine schräg zur Längsrichtung des Schaftabschnitts
9 verlaufende Bohrung 39 verbindet die Aussparungen 21 und 37. Die Bohrung 39 nimmt elektrische Verbindungsleitungen
auf, die die Induktionsspule 27 mit der Platine 23 verbinden. Die Bohrung 39 verläuft zum Schutz der Verbindungsleitungen
vollständig innerhalb des Basisformteils 11. Zum Schutz der Induktionsspule 27 ist die Aussparung 37 ebenfalls
mit Isolier-Vergußmasse vergossen.
Die den Boden 19 der Aussparung 21 benachbarte Gehäuseschale 17 umschließt den Umfangrand sowohl des Griffabschnitts 13
als auch der Gehäuseschale 15 mit einer in der Flachseiten-Draufsicht U-förmigen Umfangswand 41 sowohl an den beiden in
Längsrichtung des Schaftabschnitts 9 verlaufenden Rändern als auch dem quer dazu verlaufenden Rand auf der dem Schaftabschnitt
9 abgewandten Seite. Vom Rand der Umfangswand 41 steht eine gleichfalls der U-förmigen Kontur folgende Rippe
43 in Richtung der Flachseitenebene des Griffabschnitts 13
ab, die eine komplementär geformte Kehle der Gehäuseschale hintergreift. Die Gehäuseschale 17 kann damit von der dem
Schaftabschnitt 9 abgewandten Seite her in Längsrichtung des Schaftabschnitts 9 auf den Griffabschnitt 13 und die Gehäuseschale 15 aufgesteckt werden, wobei die Rippe 43 die Gehäuseschale 17 quer zur Flachseite unmittelbar an der auf das Basisformteil
11 aufgeklebten Gehäuseschale 15 fixiert.
Auf der dem Schaftabschnitt 9 abgewandten Seite der Aussparung 21 ist in den Griffabschnitt 13 ein Loch 45 gestanzt,
dem in den Gehäuseschalen 15, 17 vorgesehene Löcher 47, 49 gegenüberliegen. Eine hülsenförmige Hohlniete 51 durchsetzt
die Löcher 45, 47, 49 und fixiert die Gehäuseschalen 15, sowohl aneinander als auch am Griffabschnitt 13. Die aus Metall
bestehende Hohlniete 51 schützt darüber hinaus die Gehäuseschalen 15, 17 vor Beschädigung durch den Schlüsselring.
Um die Schmalseitendicke des Schlüsselgriffs 5 im Bereich der Schlüsselringöffnung 7 zu mindern, sind die Gehäuseschalen
15, 17 durch Einsenkungen 53 abgeflacht.
Die Gehäuseschale 15 ist auf ihrer Außenseite mit einer quer zur Schaftlängsrichtung verlaufenden Schwalbenschwanznut
versehen, in die eine Beschriftungsplatte 57 mit einer
Schlüsselkennzeichnung eingesetzt ist. Die Schwalbenschwanznut hat zueinander parallel sich erstreckende, aufeinander zu
geneigte Nutränder, die die Beschriftungsplatte 57 hintergreifen. Die Nut 55 ist zu den sich gegenüberliegenden Umfangsrändern
der Gehäuseschale 15 hin offen, so daß die Beschriftungsplatte 57 vor der Montage der Gehäuseschale 17
problemlos eingesteckt werden kann. Bei fertig montiertem
Flachschlüssel greift jedoch die Rippe 43 vor die offenen
Stirnenden der Nut 55 und verschließt die Stirnenden.
Stirnenden der Nut 55 und verschließt die Stirnenden.
Die maximale Wirkungslänge des Schaftabschnitts 9 wird durch
die senkrecht zur Schaftlängsrichtung verlaufenden, unmittelbar an den Schaftabschnitt 9 sich anschließenden Vorderränder 59 des Griffabschnitts 13 bestimmt. Um die maximale Wirkungslänge des Schaftabschnitts 9 nicht zu mindern, schließen
beide Gehäuseschalen 15, 17 bündig mit den Vorderrändern 59
des Griffabschnitts 13 ab.
die senkrecht zur Schaftlängsrichtung verlaufenden, unmittelbar an den Schaftabschnitt 9 sich anschließenden Vorderränder 59 des Griffabschnitts 13 bestimmt. Um die maximale Wirkungslänge des Schaftabschnitts 9 nicht zu mindern, schließen
beide Gehäuseschalen 15, 17 bündig mit den Vorderrändern 59
des Griffabschnitts 13 ab.
Claims (14)
1. Flachschlüssel umfassend
ein insbesondere aus Metall bestehendes, flaches Basisformteil (11), welches einteilig einen mit mechanischen
Schloßsteuerorganen (3) versehenen Schaftabschnitt (9) und einen Griffabschnitt (13) bildet,
eine in einer Aussparung (21) des Griffsabschnitts (13)
angeordnete Platine (23) mit Bauelementen (25) einer elektronischen Schaltung
und zwei auf gegenüberliegenden Flachseiten des Griffsabschnitts (13) angeordnete, den Griffabschnitt (13) im
wesentlichen vollständig umschließende, insbesondere als Kunststoff-Formteil ausgebildete Gehäuseschalen (15,
17),
dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (21) zu einer ersten der beiden
Flachseiten des Griffsabschnitts (13) hin durch einen integral von dem Basisformteil (11) gebildeten Boden
(19) verschlossen und die Aussparung (21) einschließlich der darin angeordnete Platine (23) mit Isolier-Vergußmasse
(29) ausgefüllt ist und daß die auf der zweiten der beiden Flachseiten vorgesehene Gehäuseschale (15)
längs einer die Aussparung (21) dichtend umschließenden Klebenaht (31) an dem Basisformteil (11) angeklebt ist.
2. Flachschlüssel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die auf der ersten Flachseite vorgesehene Gehäuseschale (17) durch Befestigungsmittel (43) an der anderen Gehäuseschale (15) befestigt ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die auf der ersten Flachseite vorgesehene Gehäuseschale (17) durch Befestigungsmittel (43) an der anderen Gehäuseschale (15) befestigt ist.
3. Flachschlüssel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der zweiten Flachseite vorgesehene Gehäuseschale (15) eine zur Aussparung (21) des Griffabschnitts
(13) offene Ausnehmung (33) enthält.
4. Flachschlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die auf der zweiten Flachseite vorgesehene Gehäuseschale (15) in die Aussparung (21) des Griffabschnitts
(13) hinein abstehende Vorsprünge (35) aufweist.
5. Flachschlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaftabschnitt (9) in Längsrichtung zwischen seinem die Schloßsteuerorgane (3) aufweisenden Bereich
und dem Griffabschnitt (13) eine Aussparung (37) in einer seiner Flachseiten aufweist, in die ein Bauelement
(27) der elektronischen Schaltung eingesetzt ist und daß die Aussparung (21, 37) des Schaftabschnitts (9) und des
Griffabschnitts (13) durch eine schräg zur Längsrichtung des Schaftabschnitts (9) vollständig innerhalb des Materials
des Basisformteils (11) verlaufende Bohrung (39) zur Aufnahme wenigstens einer elektrischen Leitung miteinander
verbunden sind.
6. Flachschlüssel umfassend
ein insbesondere aus Metall bestehendes flaches Basisformteil (11), welches einteilig einen mit mechanischen
Schloßsteuerorganen (3) versehenen Schaftabschnitt (9) und einen Griffabschnitt (13) bildet, eine in einer Aussparung
(21) des Griffabschnitts (13) angeordnete Platine (21) mit Bauelementen (25) einer elektronischen
Schaltung und zwei auf gegenüberliegenden Flachseiten
des Griffabschnitts (13) angeordnete, den Griffabschnitt
(13) im wesentlichen vollständig umschließende, insbesondere als Kunststoff-Formteil ausgebildete Gehäuseschalen (15, 17), insbesondere nach einem der Ansprüche
1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gehäuseschalen (15, 17) einander zugeordnete erste Befestigungsorgane (43) aufweisen, die die Gehäuseschalen (15, 17) formschlüssig unmittelbar aneinander
fixieren,
daß die Gehäuseschalen (15, 17) einander zugeordnete erste Befestigungsorgane (43) aufweisen, die die Gehäuseschalen (15, 17) formschlüssig unmittelbar aneinander
fixieren,
daß der Griffabschnitt (13) auf der dem Schaftabschnitt
(9) abgewandten Seite der Aussparung (21) ein Schlüsselringloch (45) enthält und daß ein rohrförmiges, zweites
Befestigungsorgan (51) die beiden Gehäuseschalen (15,
17) durch das Loch (45) hindurch aneinander fixiert.
17) durch das Loch (45) hindurch aneinander fixiert.
7. Flachschlüssel nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten Befestigungsorgane eine längs der Flachseite
vorspringende Rippe (43) an einer ersten (17) der beiden Gehäuseschalen aufweist, die die zweite Gehäuseschale (15) auf der dem Griffabschnitt (13) abgewandten
Seite hintergreift.
8. Flachschlüssel nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippe (43) parallel zur Flachseite U-förmig um
die zweite Gehäuseschale (15) greift.
die zweite Gehäuseschale (15) greift.
9. Flachschlüssel nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippe (43) die zweite Gehäuseschale (15) in
Richtung des Schaftabschnitts (9) beiderseits sowie auf der dem Schaftabschnitt (9) fernen Seite hintergreift,
Richtung des Schaftabschnitts (9) beiderseits sowie auf der dem Schaftabschnitt (9) fernen Seite hintergreift,
derart, daß die erste Gehäuseschale (17) auf die zweite Gehäuseschale (15) zum Schaftabschnitt (9) hin aufsteckbar
ist.
10. Flachschlüssel nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Befestigungsorgan als hülsenförmige Hohlniete
(51) aus Metall ausgebildet ist.
11. Flachschlüssel nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schlüsselringloch des Basisformteils (11) ein Stanzloch ist.
12. Flachschlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß eine (15) der beiden Gehäuseschalen (15, 17) im wesentlichen bündig mit dem Umfangsrand des Griffabschnitts
(13) abschließt und daß die andere Gehäuseschale (17) um den Umfangsrand des Griffabschnitts (13)
herumgreift und eine die erste Gehäuseschale (15) hintergreifende Rippe (43) aufweist.
13. Flachschlüssel nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die eine Gehäuseschale (15) auf ihrer dem Griffabschnitt (13) abgewandten Seite eine in Erstreckungsrichtung, zumindest auf einer Seite zum Umfangsrand hin offene Nut (55) mit zueinander parallel sich erstreckenden, nach außen aufeinander zu sich verengenden Nuträndern, insbesondere eine Schwalbenschwanznut aufweist, daß in die Nut (55) eine Beschriftungsplatte (57) eingeschoben ist und daß jedes zum Umfangsrand hin offenes Nutende durch die Rippe (43) verschlossen ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die eine Gehäuseschale (15) auf ihrer dem Griffabschnitt (13) abgewandten Seite eine in Erstreckungsrichtung, zumindest auf einer Seite zum Umfangsrand hin offene Nut (55) mit zueinander parallel sich erstreckenden, nach außen aufeinander zu sich verengenden Nuträndern, insbesondere eine Schwalbenschwanznut aufweist, daß in die Nut (55) eine Beschriftungsplatte (57) eingeschoben ist und daß jedes zum Umfangsrand hin offenes Nutende durch die Rippe (43) verschlossen ist.
14. Flachschlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die IMfangskontur beider Gehäuseschalen (15, 17) auf der dem Schaftabschnitt (9) zugewandten Seite im wesentlichen bündig mit den beiderseits an den Schaftabschnitt (9) umschließenden Bereichen (59) des Umfangsrands des
Griffabschnitts (13) abschließt.
dadurch gekennzeichnet,
daß die IMfangskontur beider Gehäuseschalen (15, 17) auf der dem Schaftabschnitt (9) zugewandten Seite im wesentlichen bündig mit den beiderseits an den Schaftabschnitt (9) umschließenden Bereichen (59) des Umfangsrands des
Griffabschnitts (13) abschließt.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9202995U DE9202995U1 (de) | 1992-03-06 | 1992-03-06 | Flachschlüssel |
| EP93103325A EP0559160A1 (de) | 1992-03-06 | 1993-03-02 | Flachschlüssel |
| PL29794693A PL297946A1 (en) | 1992-03-06 | 1993-03-04 | Flat locking key |
| CZ93335A CZ280368B6 (cs) | 1992-03-06 | 1993-03-04 | Plochý klíč |
| FI930997A FI930997A7 (fi) | 1992-03-06 | 1993-03-05 | Platt nyckel |
| HU9300633A HUT65189A (en) | 1992-03-06 | 1993-03-05 | Safety key |
| US08/027,688 US5311757A (en) | 1992-03-06 | 1993-03-08 | Flat key with circuit chip |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9202995U DE9202995U1 (de) | 1992-03-06 | 1992-03-06 | Flachschlüssel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9202995U1 true DE9202995U1 (de) | 1992-06-11 |
Family
ID=6876940
Family Applications (1)
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