DE920764C - Senkrecht-Lohnbuchhaltung - Google Patents

Senkrecht-Lohnbuchhaltung

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DE920764C
DE920764C DEH10477A DEH0010477A DE920764C DE 920764 C DE920764 C DE 920764C DE H10477 A DEH10477 A DE H10477A DE H0010477 A DEH0010477 A DE H0010477A DE 920764 C DE920764 C DE 920764C
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DE
Germany
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payroll
accounting
columns
gummed
vertical
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Expired
Application number
DEH10477A
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Heimann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE920764C publication Critical patent/DE920764C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D12/00Book-keeping books, forms or arrangements
    • B42D12/02Book-keeping forms
    • B42D12/025Book-keeping forms specially adapted for wages or salaries

Landscapes

  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)

Description

  • Senkrecht-Lohnbuchhaltung Bekannt sind Lohnbuchhaltungen im waagerechten und senkrechten Durchschreibeverfahren mit gummierten Abrechnungsstreifen zum Aufkleben auf die Lohnkonten und ungummierten Streifen als Lohnabrechnung für den Empfänger. Solche Streifen sind jedoch unhandlich und unrationell insofern, als es notwendig ist, den Abrechnungsstreifen zum Einstecken in den Lohnbeutel zusammenzufalten sowie den Namen des Empfängers und den ausgezahlten Betrag auf dem Beutel zu vermerken. Bei einigen Systemen ist man deshalb dazu übergegangen, direkt auf gestaffelte Lohnbeutel durchzuschreiben. Bei den üblichen Verfahren sind hierfür jedoch besonders lang ausgebildete Lohnbeutel notwendig, die kostspielig und ebenfalls unhandlich sind. Werden aus steuerlichen, tariflichen oder betrieblichen Gründen dazu umfangreiche und aufgeschlüsselte Lohnabrechnungen verlangt, so nehmen die Abrechnungsvordrucke oft ein Ausmaß an, daß eine Durchschrift auf Lohnbeutel unmöglich ist.
  • Die beschriebenen Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß die einzelnen Lohnabrechnungen in der Lohnliste in senkrechten Doppelspalten nebeneinander angeordnet sind, wodurch die Abrechnungsspalten so verkürzt werden, daß unmittelbar auf handelsübliche, schuppenförmig hinter der Lohnliste befestigte Beutel durchgeschrieben werden kann. Die Lohnbeutel sind. dabei an dem gummierten Streifenbogen angeklebt, so daß sie die Durchschriften aufnehmen können, ohne daß kostspielige Durchschreibegeräte oder andere Vorrichtungen erforderlich sind, um sie in Spaltenübereinstimmung mit der Lohnliste zu bringen.
  • Die Art der Lohnbeutelbefestigung nach der Erfindung ermöglicht ferner, daß die gummierten Abrechnungsstreifen als Quittungen an den Lohntüten, bis zum Vollzug der Unterschrift durch den Empfänger, angehängt bleiben.
  • Neu ist außerdem, daß die Queradditionen der Senkrechtspalten auf waagerecht angeordnete Spalten übertragen werden, um bei mehreren Lohnlistenseiten das Zusammenstellen und Aufrechnen der Summen zu erleichtern.
  • Ferner wird, im Gegensatz zu anderen Senkrecht -Lohnbuchhaltungen, der Abrechnungsraum durch das Doppelspaltenschema so weit verbreitert, daß der Name des Empfängers parallel zu den Abrechnungsbeträgen eingetragen werden kann und somit gleich gut lesbar ist ohne Querstellung der Abrechnung.
  • Die Lohnliste der vorliegenden Senkrecht-Lohnbuchhaltung ist in der Zeichnung dargestellt. Sie zeigt die Anordnung der Lohnabrechnungen in senkrechten Doppelspalten a-b, b-c, c-d, d-e, e-f, f-g, g-1, ls-i. Die Doppelspalte a-b enthält den erläuternden Beschriftungsvordruck für die vorzunehmenden Eintragungen.
  • über dem Abrechnungsraum, der durch die Linien E-E und D-D gekennzeichnet ist, sind zwei übereinander angeordnete waagerechte Spalten A-AIB-B und B-B/C-C eingerichtet, welche die Aufrechnungsbeträge aufnehmen.
  • Unter dem Lohnlistenblatt befindet sich ein zweites Blatt mit gleichem Vordruck, das auf der Rückseite gummiert und an den Begrenzungslinien A-A, B-B, C-C, D-D, E-E sowie b, c, d, e, f, g, h, i perforiert ist. Dieses Blatt ist mit dem oberen Längsrand an der Lohnliste befestigt, so daß zwischen beiden ein Kohlebogen eingelegt werden kann. Es liefert die durchgeschriebenen Lohnabrechnungen zum Aufkleben auf die Lohnkonten.
  • An der gummierten Rückseite des perforierten Abrechnungsblattes sind Lohnbeutel in der erforderlichen Anzahl angeklebt. Sie sind schuppenförmig so übereinandergelagert, daß jeder Beutel eine freie, unter dem entsprechenden Spaltenpaar liegende Schreibfläche bildet. Die Schreibflächen tragen den gleichen Linienvordruck wie die Lohnliste, an welchem sich außerdem der Beschriftungsvordruck anschließt. Die Lohnbeutel sind mit dem oberen Schmalrand, der durch die Staffelung frei liegt, an dem Streifen C-CID-D des gummierten Abrechnungsblattes befestigt. Auf diese Weise werden sie in der für die Durchschrift erforderlichen Lage festgehalten und bilden so zusammen mit der Lohnliste und dem gummierten Abrechnungsblatt eine schreibfertige Garnitur.
  • Nach Fertigstellung der Lohnabrechnung lassen sich die Lohnbeutel leicht abtrennen. Sofern eine Quittung vom Lohnempfänger gewünscht wird, kann das gummierte Abrechnungsblatt vor Ablösung der Beutel an den Perforierungslinien b, c, d, e, f, g, h, i und C-C auseinandergetrennt werden, so daß die gummierten Abrechnungen an dem jeweiligen Beutel angehängt bleiben. Nach Vollzug der Unterschrift kann dann die gummierte Abrechnung vom Beutel gelöst und im Lohnbüro auf das betreffende Lohnkonto aufgeklebt werden. Auf diese Weise erübrigt sich ein besonderes Ausschreiben und Aufbewahren von Quittungen.
  • Die Queradditionen der einzelnen Abrechnungsbeträge einer Lohnlistenseite werden in die dafür vorgesehenen waagerechten Spalten A-AIB-B und B-B/C-C eingetragen und dabei gleichzeitig auf Streifen des gummierten Abrechnungsblattes durchgeschrieben. Zur weiteren Zusammenstellung von mehreren Lohnlistenseiten dienen diese gummierten Streifen. Sie werden zu diesem Zweck auf gesonderte Blätter aufgeklebt und senkrecht aufgerechnet, so daß Summenüberträge von einer Lohnlistenseite auf die andere erspart bleiben.
  • Die Ansprüche 2 bis 5 stellen reine Unteransprüche dar und sollen nur im Zusammenhang mit dem Anspruch i unter Schutz gestellt sein.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Senkrecht-Lohnbuchhaltung, dadurch gekennzeichnet, daß die Lohnabrechnungen in senkrechten Doppelspalten (b-c, d-d, d-e, f-g, h-a@ nebeneinander angeordnet sind und gleichzeitig auf handelsübliche Lohnbeutel durchgeschrieben werden, wobei die Lohnbeutel schuppenförmig an dem Streifen (C-C/D-D) des gummierten Abrechnungsblattes derart befestigt sind, daß jeder Lohnbeutel eine freie, unter dem entsprechenden Spaltenpaar liegende Schreibfläche bildet.
  2. 2. Lohnbuchhaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lohnbeutel mit dem oberen, durch die Staffelung frei liegenden Schmalrand an dem gummierten Abrechnungsblatt befestigt sind, derart, daß ohne Verwendung von Buchungsapparaten ein Durchschreiben der Lohnabrechnungen auf die Lohnbeutel möglich ist.
  3. 3. Lohnbuchhaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gummierten Abrechnungen vor dem Aufkleben auf die Lohnkonten als Empfangsquittungen benutzt werden und zu diesem Zweck bis zum Vollzug der Unterschrift durch den Empfänger am Lohnbeutel, wo sie mit dem oberen Schmalrand angeklebt sind, verbleiben können.
  4. 4.. Lohnbuchhaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Queradditionen der Senkrechtspalten einer Lohnlistenseite auf waagerecht angeordnete Spalten übertragen und auf gleichartige Spalten des unter der Lohnliste befindlichen gummierten Abrechnungsblattes durchgeschrieben werden können, so daß diese nach Fertigstellung der Lohnabrechnung auf gesonderte Blätter untereinander aufgeklebt und auf diese Weise die Summenbeträge aller Lohnlistenseiten leicht aufgerechnet werden können.
  5. 5. Lohnbuchhaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Name des Empfängers parallel zu den Abrechnungsbeträgen eingetragen werden kann, so daß der Name ohne Querstellung der Abrechnung leicht lesbar ist. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 1o 975 vom Jahre 1905, 199 099, 210 769, 212 872, 294. 8I8.
DEH10477A 1951-11-20 1951-11-20 Senkrecht-Lohnbuchhaltung Expired DE920764C (de)

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DEH10477A DE920764C (de) 1951-11-20 1951-11-20 Senkrecht-Lohnbuchhaltung

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DE920764C true DE920764C (de) 1954-11-29

Family

ID=7146413

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DEH10477A Expired DE920764C (de) 1951-11-20 1951-11-20 Senkrecht-Lohnbuchhaltung

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB212872A (de) * 1900-01-01
GB190510975A (en) * 1905-05-25 1905-10-19 Augustin Marion Benedic Improvements in Stubless Duplicating Cheque and Columnar Cash Books.
GB199099A (en) * 1922-03-13 1923-06-13 James Harold Coggan Improvements relating to files or devices for writing out and dealing with invoices,accounts, order forms, statements, cheques, letters and the like
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GB294818A (en) * 1927-11-22 1928-08-02 Pacific Burt Company Ltd Improvements in manifolding pads and packets

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