DE922406C - Verfahren zur Herstellung von Walzen fuer Waeschewringmaschinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Walzen fuer Waeschewringmaschinen

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Publication number
DE922406C
DE922406C DEH10059A DEH0010059A DE922406C DE 922406 C DE922406 C DE 922406C DE H10059 A DEH10059 A DE H10059A DE H0010059 A DEH0010059 A DE H0010059A DE 922406 C DE922406 C DE 922406C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
roller
production
pressed pieces
central portion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH10059A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Roy Sibbald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoover Ltd
Original Assignee
Hoover Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoover Ltd filed Critical Hoover Ltd
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00—Making hollow objects
    • B21D51/02—Making hollow objects characterised by the structure of the objects
    • B21D51/04—Making hollow objects characterised by the structure of the objects built-up objects, e.g. objects with rigidly-attached bottom or cover
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00—Making hollow objects
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F45/00—Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus
    • D06F45/16—Details
    • D06F45/22—Rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)

Description

  • Die Eifindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung der Walzen einer Wäschewringmaschine, durch das Material gespart und die erforderliche Arbeit verringert wird. - -Gemäß der Erfindung ist .die .-Wringwalze.:als hohle Welle ausgebildet mit einem mittleren Teil der, eigentlichen Arbeitswalze und zwei Endteilen kleineren -Durchmessers, den Wellenzapfen. Die Walze ist aus zwei im allgemeinen halbzylindrischen Preßstücken aus Blech von abgestuftem Durchmesser gebildet, welche miteinander in einer Achsenebene vereinigt sind, z. B. durch Stumpfstoßschweißen. Eine Umhüllung aus Gummi od. dgl. ist, wie üblich, rund um den Arbeitsteil der Welle angebracht.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden die durch die verjüngten Endteile der Welle gebildeten Zapfen in der üblichen Weise fertig bearbeitet, bevor die Gummiumhüllung mit dem Mittelteil der Welle verbunden wird, geeigneterweise durch Herumgießen, um die Walze selbst zu bilden.
  • Die Erfindung schließt das Verfahren der Herstellung und die so hergestellte Walze -selbst ein. Der Durchmesser der Welle und die Dicke der Gummiumhüllung werden so gewählt, um die größtmögliche Ersparung an Gummi zu geben, wie sie mit der notwendigen für wirksames Auswringen erforderlichen und den Durchgang von Knöpfen durch die Wringmaschine gestattenden Nachgiebigkeit verträglich ist.
  • Beide Zapfenteile der oberen Walze und einer der Zapfenteile der unteren Walze sind an ihren Enden verschlossen entweder im Zuge des Preßverfahrens oder mittels einer besonderen Kappe oder Stöpsels, welche eingeschweißt oder eingelötet werden. Der andere Zapfenteil der unteren Walze ist an einem Ende offen und besitzt einen eingeschweißten oder eingelöteten Stöpsel zur Aufnahme eines Handgriffs, welcher an dem Befestigungsstöpsel mittels eines Zapfenstücks befestigt ist, so daß er in bekgnnter Weise umgelegt werden kann, wenn die Wringmaschine in den Waschmaschinenbehälter hineingeschwenkt werden soll.
  • Es ist zu erkennen, daß das beschriebene Herstellungsverfahren eine beträchtliche Ersparung an erforderlichem Material im Vergleich zu dem für eine massive Welle benötigten ermöglicht. Daher kann ein verhältnismäßig kostspieliges Material, wie nichtrostender Stahl, verwendet werden. Zudem wird es möglich, den Mittelteil von größerem Durchmesser zu . machen, als sonst zulässig wäre, und infolgedessen kann die Menge an erforderlichem Gummi zur Erzielung eines gegebenen äußeren Durchmessers ebenfalls verringert werden. Außerdem ist'.däs sonst erforderliche Abdrehen der Endteile einer massiven Welle von einem großen auf einen kleinen Durchmesser beseitigt.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise wiedergegeben. Es stellt dar Fig. i die zwei Hälften vor dem Verschweißen, Fig. 2 die zwei Hälften nach dem Verschweißen, Fig.3 die Walze nach dem Aufbringen der Gummiumhüllung.
  • Weitere Erläuterungen zu den Zeichnungen sind nicht erforderlich:

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Herstellung einer Wringmaschinenwalze, dadurch gekennzeichnet, daß eine hohle Welle mit einem Mittelteil zur Bildung des Kernstücks der Walze zwischen zwei Endteilen von kleinerem Durchmesser zur Bildung der Wellenzapfen dadurch hergestellt wird, daß zwei im allgemeinen halbzylindrische Preßstücke aus Blech von abgestuftem Durchmesser erzeugt und miteinander in einer Achsenebene verbunden werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß .die Preßstücke miteinander durch Stumpfstoßschweißen verbunden werden.
  3. 3. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen,,dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil mit einer Umhüllung aus Gummi od. dgl. versehen wird. q..
  4. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umhüllung aus Gummi od. dgl. um den Mittelteil gegossen wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß das gummiartige Material sich über die Enden des Mittelteils hinaus erstreckt.
  6. 6. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in ein Ende der Preßstücke ein Befestigungsstöpsel zur Verbindung mit einem Handgriff eingelötet oder eingeschweißt wird.
  7. 7. Walze nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßstücke aus nichtrostendem Stahl bestehen.
DEH10059A 1950-10-17 1951-10-14 Verfahren zur Herstellung von Walzen fuer Waeschewringmaschinen Expired DE922406C (de)

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GB922406X 1950-10-17

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966952C (de) * 1949-03-25 1957-09-19 See Fabrik Aktiebolag Einrichtung an Pilgerwalzwerken zum Herstellen von konischen oder mit konischen Teilen versehenen Rohren in kaltem Zustand

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966952C (de) * 1949-03-25 1957-09-19 See Fabrik Aktiebolag Einrichtung an Pilgerwalzwerken zum Herstellen von konischen oder mit konischen Teilen versehenen Rohren in kaltem Zustand

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