DE925699C - Fuer Spielzeug- und Modellbahnen bestimmte Lokomotive mit auf einem einzigen Treibachsengestell gelagertem Fahrzeugaufbau - Google Patents

Fuer Spielzeug- und Modellbahnen bestimmte Lokomotive mit auf einem einzigen Treibachsengestell gelagertem Fahrzeugaufbau

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DE925699C
DE925699C DEM12727A DEM0012727A DE925699C DE 925699 C DE925699 C DE 925699C DE M12727 A DEM12727 A DE M12727A DE M0012727 A DEM0012727 A DE M0012727A DE 925699 C DE925699 C DE 925699C
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DE
Germany
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frame
axles
locomotive
wheel axles
drive wheel
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DEM12727A
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English (en)
Inventor
Herbert Dipl-Ing Safft
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Gebr Maerklin und Cie GmbH
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Gebr Maerklin und Cie GmbH
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00—Model railways
    • A63H19/16—Parts for model railway vehicles
    • A63H19/22—Wheels; Wheel axles; Bogies

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  • Toys (AREA)

Description

  • Für Spielzeug- und Modellbahnen bestimmte Lokomotive mit auf einem einzigen Treibachsengestell gelagertem Fahrzeugaufbau Die Erfindung betrifft eine für Spielzeug- und Modellbahnen bestirnmteLokomotive mit auf einem Treibachsengestell gelagertem Fahrzeugaufbau (z. B. Dampfkesselnachbildung mit Führerhaus bei einer Dampflokomotivennachbildung), deren Vorbild mehr als zwei in einem Rahmen gelagerte, mit Kuppelstangen versehene Treibradachsen sowie gegebenenfalls dazu noch Laufradachsen hat.
  • Es ist durch die deutsche Patentschrift 818 ot9 bekanntgeworden, einen Teil der Radachsen einer Lokomotivnachbildung als Laufradachsen, d. h. als nicht angetriebene Radachsen auszubilden. Bei dieser Bauart werden zwei zweiachsige, ausschließlich mit Treibradachsen versehene Drehgestelle des Vorbildes in eine Fahrgestellnachbildung umgewandelt, die aus einem zweiachsigen Treibradgestell und zwei Laufradachsen besteht.
  • Demgegenüber liegt derErfindun,g @diieAufgaben-Stellung zugrunde, ein Fahrgestell, das beim Vorbild mehr als zwei miteinander durch Kuppelstangen gekuppelte Treibradachsen aufweist, so in Teilgestelle aufzulösen, daß mit möglichst einfachen Mitteln ein gut kurvengängiges Fahrgestell erreicht wird, dias äußerlich dem Vozbild, gleicht, also Kuppelstangen hat, und dessen Reibungsgewicht möglichst günstig, am besten in voller Größe, auf die Räder übertragen wird. Erfindungsgemäß ist die Aufgabe in der Weise gelöst worden, daß mindestens eine der Nachbildungen der Treibradachsen, und zwar jeweils die erste oder die letzte, als in einem Dreh- oder Schwenkgestellrahmen gelagerte Laufradächse ausgebildet ist.
  • Gegenüber einem bekannten Modell, das als Vorbild eine Lokomotive mit fünf gekuppelten Treibradachsen hat, dessen fünf Radachsen Treibradachsen sind und dessen Fahrgestell in zwei gelenkig aneinander angeschlossene Teilgestelle -mit zwei bzw.mitdrei TreIbachsen unterteilt ist,'hatder Erfindungsgegenstand den Vorteil, daß das Triebwerk des Modells einfacher aufgebaut ist; Triebwerksteile, die bei der bekannten Bauart Drehinomente von einem durch den Aufbau belasteten Teilgestell (Treibgestell) auf ein zweites, ebenfalls vom Aufbau belasteten Teilgestell (Treibgestell) übertragen, fehlen beim Erfindungsgegenstand.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung führt der die Laufradachse lagernde Rahmen eine zweite Laufradachse, die auch beim Vorbild eine Laufradachse ist; es ist in diesem Falle besonders zweckmäßig, die beiden Laufradachsen in einem Drehgestellrahmen zu lagern, der am Fahrzeugaufbau zentriert ist, oder aber das die Laufradachsen lagernde Gestell als Schwenkgestell auszubilden, wobei eine oder mehrere der Laufradachsen das zum Erzielen der Kurvengängigkeit nötige Axna1spiel aufweisen.
  • Erkannt wurde ferner, daß es ratsam ist, beim Erfindungsgegenstand höchstens vier der Treibradachsen in dem Treibradrahmen zu lagern, weil Treibgestelle mit mehr als zwei Treibachsen seitenverschiebbare Treibachsen, d. h. Treibachsen mit über das. normale Lagerspiel hinausgehendem Axialspiel, haben müssen und zwei Treibachsen ohne und zwei Treibachsen mit diesem Axialspiel verhältnismäßig günstige Verhältnisse für den Zusammenbau und für die Beanspruchung des Fahrzeuges schaffen. Es ist deshalb zweckmäßig, .vier Treibradachsen eines Modells in einem Treibgestell zu lagern und alle anderen Treibradachsen im Sinne der Erfindung als Laufachsen ausizubilden.
  • Es ist möglich, die Laufradachsen, die beim Vorbild Treibradachsen sind, unmittelbar an die Kuppelstangen anzuschließen. Ein hinreichend vorbildgetreues Aussehen . "vizd aber schon erreicht, wenn die K:uppelstangen über die Laufradachsen hinweggreifen, ohne diese zu berühren.
  • Schließlich wird noch vorgeschlagen, diese Laufradachsen, die Treibachsen des Vorbildes nachahmen, mit dem Triebwerk der Lokomotive zu kuppeln, und zwar vorzugsweise über zwei Zahnräder, von denen eines in an sich bekannter Weise so ausgebildet ist, daß es auch beim Schwenken des Dreh- bzw. Schwenkgestelles gegenüber dem Treibgestell mit dem zweiten Zahnrad im Eingriff bleibt. Diese Bauart wird dann Anwendung finden können, wenn gefordert wird, daß die eine Treibachse nachbildende Laufachse mit den Treibachsen Gleichlauf haben ,soll. Mit den ,als Laufradfach.sen bezeichneten Nachbildungen von Treibachsen des Vorbildes sind also nicht nur nicht angetriebene Radachsen gemeint, sondern Laufradachsen allgemein, die keine Treibwirkung haben; die Laufradachsen können demnach angetrieben sein, sind aber nicht vom Fahrzeuugau.fbau belastet; sie würden also auf dem Gleis rutschen, wenn das Treibgestell der Lokomotive durch irgendwelche, nur theoretisch in Erwägung gezogene Umstände vom Gleis abgehoben werden sollte.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt.
  • Abb. i zeigt den Grundriß eines nach der Erfindung gebauten Fahrgestelles mit drei Treibradachsen und einer in einem Schwenkgestellrahmen gelagerten Laufradachse der Nachbildung einer Treibradachse und Abb. 2 .die Seitenansicht einer Lokomotive des Großbetriebes mit fünf Treibachsen und zwei nicht angetriebenen Laufradachsen; Abb. 3 bis 6 zeigen Grundrisse von erfindungsgemäßen Nachbildungen des Fahrgestelles dieser Lokomotive, während Abb.7 eine Vorrichtung zum Antreiben der Laufradachse von einer Treibradachse aus in der Seitenansicht und Abb. 8 in der Draufsicht zeigt.
  • Die Hauptteile des Fahrgestelles der Lokomotiven in Kleinausführung sind die den Fahrzeugaufbau i führenden Treibradachsen 2 bzw. 3, die im Interesse der Kurvengängigkeit des Treibgestelles mit Axialspiel versehenen Treibradachsen ¢ bzw. 5, der Treibradrahmen 6, die Treib-Iradachsen nachbildenden Laufradiaohsen 7 .bzw. ß, die Schwenkgestellrahmen 9 bzw. Drehgestellrahmen io und die Laufachsen des Vorbildes nachbildenden Laufachsen i i bzw. 12.
  • Zu Abb. i: Der Bolzen 13 lenkt den Schwenkgestellrahrnen 9 an den Treibradrahmen 6 an.
  • Zu Abb. 2: Kuppelstangen K verbinden die Treibradachsen T; letztere tragen zusammen mit den Laufradachsen L den Aufbau A.
  • Zu Abb. 3: Kuppelstangen 14 verbinden die Treibradachsen 2, 3 miteinander und greifen auf die Laufradachse 7.über. Die Schwenkgestellrahmen 9 sind durch Bolzen 13 an den Treibradrahmen 6 angelenkt. Der Hilfsgestellrahmen ist mit 9,1 bezeichnet.
  • Zu Abb. 4: Der Drehgestellrahmen io ist durch den Bolzen ia an den am Treibradgestell getragenen Aufbau i angelenkt.
  • Zu den Abb. 5 und 6: Die Laufradachse 7 bzw. die Lauf radacbsen 7 und 8 `haben ein Axial-spiel, das das Treibgestell kurvengängig macht.
  • Zu den Abb. 7 und 8: Das auf der Lauf radach'se 7 sitzende Stirnz.abnrad:15 ist so geformt, d@aß es beim Schwenken des Schwenkgestellrahmens 9 in Richtung des Pfeiles P immer im Eingriff mit dem Zahnrad 16 des Treibradachsentriebwerkes ist. Die Laufradachse 7 dreht sich also im Gleichlauf mit der Treibradachse 4; das Sch-,venkgestell ist jedoch kein Tragteil des Aufbaues i.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRIJCHE: i. Für Spielzeug- und Modellbahnen bestimmte Lokomotive mit auf einem einzigen Treibachsengestell gelagertem Fahrzeugaufbau (z. B. Dampfkesselnachbildung mit Führerhaus bei einer Dampflokomotivennachbildung), deren Vorbild mehr als zwei in einem einzigen Rahmen gelagerte, mit Kuppelstangen versehene Treibradachsen sowie gegebenenfalls dazu noch Laufradachsen hat, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Nachbildungen der Treibradachsen, und zwar jeweils die erste oder die letzte, als in einem Dreh- oder Schwenkgestellrahmen (io bzw. 9) gelagerte Laufradachse (7, 8) ausgebildet ist. a. Lokomotive nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Laufradachse (7, 8) tragende Rahmen eine zweite Laufradachse (i i, 12) führt, die auch beim Vorbild eine Laufradachse ist. 3. Lokomotive nach den Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laufradachsen (7, 11) in einem Drehgestellrahmen (io) gelagert sind. 4. Lokomotive nach den Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß das die Laufradach.sen (7, 8, 11) lagernde Gestell als Schwenkgestell ausgebildet ist und daß eine oder mehrere der Laufradachsen (7, 8) das zum Erzielen der Kurvengängigkeit nötige Axialspiel aufweisen. 5. Lokomotive nach den Ansprüchen i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Laufr.ad.aehse (i i) in einem an den Schwenkgestellrahmen (9) der ersten Laufradachse (7) angelenkten Hilfsgestellrahmen (9°) gelagert ist. 6. Lokomotive mit Nachbildungen von mehr als vier Treibradachsen des Vorbildes nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß vier der Nachbildungen (Treibradachsen a, 3, 4, 5) in dem Treibradrahmen (6) gelagert und miteinander in an sich bekannter Weise durch Zahnradvorgelege gekuppelt sind. 7. Lokomotive nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daßNachbildungen von Kuppelstangen (14) über sämtliche Treibradachsen nachbildende Laufradachsen (7, 8) hinweggreifen, ohne mit ihnen verbunden zu sein. B. Lokomotive nach den Ansprüchen i bis 7, .dadurch geken:nzeiehnet"daß d ieLaufradachsen, (7, 8) dieTreibachsen desVorbildes nachahmen, mit dem Triebwerk der Lokomotive gekuppelt sind, vorzugsweise über zwei Zahnräder (15, 16), von denen eines (15) in an sich bekannter Weise so ausgebildet ist, daß es beim Schwenken des Dreh- bzw. Schwenkgestelles gegenüber dem Treibgestell mit dem zweiten Zahnrad (16) im Eingriff bleibt.
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