DE926355C - Verfahren zur Registrierung von Windstaerke und Windrichtung - Google Patents

Verfahren zur Registrierung von Windstaerke und Windrichtung

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DE926355C
DE926355C DEB19325A DEB0019325A DE926355C DE 926355 C DE926355 C DE 926355C DE B19325 A DEB19325 A DE B19325A DE B0019325 A DEB0019325 A DE B0019325A DE 926355 C DE926355 C DE 926355C
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wind
wind direction
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rack
electromagnet
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DEB19325A
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Oskar Brotzler
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P5/00Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft
    • G01P5/02Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring forces exerted by the fluid on solid bodies, e.g. anemometer
    • G01P5/06Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring forces exerted by the fluid on solid bodies, e.g. anemometer using rotation of vanes

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Description

  • Verfahren zur Registrierung von Windstärke und Windrichtung Die bisher bekannten Vorrichtungen zur Aufzeichnung von Windstärke und Windrichtung schreiben die gemessenen Werte in Kurven-, Strich- und Treppenform auf. Um Zahlenwerte für Zwecke der Auswertung zu bekommen, ist es erforderlich, daß die aufgezeichneten Diagramme unter Berücksichtigung des Darstellungsmaßstabes in Meter pro Sekunde übersetzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Registrierung von Windstärke und Windrichtung.
  • Dieses Verfahren ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß jedesmal nach derjenigen Zeit, die bis zur Erreichung eines bestimmten Festwertes des Windweges abläuft, wobei der Windweg durch eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen des Windrades gegeben ist, der dem gewählten Festwert entsprechende Zahlwert des Quotienten aus Windweg durch Zeiteinheit (etwa Stunde) oder fortlaufend das 2-, 3-, 4-...-fache dieses Zahlwertes durch Weiterschalten von auf einer der gerade herrschenden Windrichtung zugeordneten Zahnstange 0 3 angebrachten, zum Abdruck zu bringenden Zahlen O I des Quotienten oder seiner ganzzahligen Vielfachen durch Kontaktgabe in einem elektrischen Stromkreis durch einen Elektromagnet weitergeschaltet und dadurch die Registrierung vorbereitet wird und daß das gleiche auch auf einer unabhängig von der Windrichtung weiterschaltenden Zahnstange z 3 bewirkt wird und daß nach Ablauf der zur Quotientenbildung verwendeten Zeiteinheit durch Schließen eines weiteren Stromkreises die in dieser Zeit erreichte Einstellung der Zahlwerte des Quotienten einmal in einer jeder Windrichtung entsprechenden und diese kennzeichnenden Position und einmal unabhängig von der Windrichtung gleichzeitig zum Ausdruck gebracht wird.
  • Gemäß der weiteren Erfindung kommt die Registrierung von Windstärke und Windrichtung dadurch zustande, daß ein durch das Windrad nach Ablauf einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen des Windrades zu schließender elektrischer Kontakt im Gebergerät vorgesehen ist, der einen Stromkreis mit einem Magnet zum Weiterschalten der Zahnstangen schließt, welcher zugleich in Abhängigkeit von der Stellung der Windfahne im Gebergerät weitere Kontakte in diesem Stromkreis schließt, welche bewirken, daß die der gerade herrschenden Windrichtung entsprechende Zahnstange mit Quotientenzahlwerten nebst der unabhängig von der Windrichtung betätigten Zahnstange weitergeschaltet wird und nach der zur Quotientenbildung dienenden Zeiteinheit (etwa Stunde) die Registrierung der erreichten Quotientenzahlwerte auf einem Registrierpapier durch Typen erfolgt.
  • Diese Druckregistrierung kommt wie nachstehend beschrieben zustande.
  • Nach je x m Windweg (diese Zahl wird je nach den Verhältnissen festgelegt; in der Musterausführung sind es 500 m) des Windrades 48'wird im Gebergerät der elektrische Kontakt K1 kurzzeitig geschlossen.
  • Hierdurch wird im Empfängergerät der Elektromagnet 33 erregt und von der Verlängerung des Ankers 32 eine Umdrehung (= 360 2; °) der Nockenwalze 3I freigegeben, die zwei elektrische Kontakte K2 und K2 nacheinander schließt und wieder öffnet. Der erste Stromkreis wird über Kontakt K2 mittels des Elektromagnets 21 über die mit der Windfahne 49 gekuppelte Lochscheibe 22 betätigt. Der auf der Ankerverlängerung 23 des Elektromagnets 21 befindliche Stahlkegel 24 wird in eine Bohrung der Lochscheibe 22 gedrückt. Zweierlei wird hiermit erreicht: I. Die Windfahne 49 wird entsprechend den versenkten Löchern (s. Schnitt durch 22) in der Einstellung etwas korrigiert; 2. Die Windfahne 49 wird hiernach kurz arretiert.
  • Die Korrektur der Windfahne ist deshalb nötig, um beim Stand der Kollektorbürste 50 zwischen zwei Kollektorlamellen 51 eine Unterbrechung und damit ein Ausbleiben der Registrierung im Empfängergerät unmöglich zu machen. Pendelbewegungen der Windfahne 49 während der Kurzzeit der Kontaktgabe K3 können nacheinander zwei verschiedene Kollektorlamellen 51 in den Stromkreis legen und Doppelregistrierung im Empfängergerät einleiten. Die erwähnte Momentarretierung läßt jedoch dies nicht zu.
  • Die für die Registrierung der Windgeschwindigkeit verwendeten Bezugszeichen tragen den Index £, die für die Windrichtung benutzten den Index 0. Durch den elektrischen Kontakt K2 wird ferner der Anker £ I9 des Elektromagnets 20 kurz angezogen und wieder freigelassen. Durch die Stoßklinke £ 7 wird hierbei das Sperrad z I3 um einen Zahn weitergedreht. Das Rad Z 4 gibt über das Rad 12 die Drehbewegung an das Ritzel II weiter, das in die Zahnstange £3 eingreift. An dieser Zahnstange sind über entsprechende Bauelemente Buchdruckerlettern £ 1 in einer Tabellenanordnung (o,oo; o,I4; o,28; 0,42...22,6) montiert.
  • Tabellenbasis: Nach 500 m Windweg wird der elektrische Kontakt K1 betätigt. Ist in I Stunde nur eine Kontaktgabe, so entspricht dies 500 ~ 3600 - 0,I4 m/Sek. und bei x Kontakten in I Stunde 500 x 3600 0,14 z m/Sek.
  • Bei einer Kontaktgabe nach 360 m Windweg wäre die Tabellenanordnung (o,oo; 0,10 0,20 usw.).
  • Diese Zahnstangenanordnung (im folgenden Zahnstangen genannt) wird durch eine Doppel-T-Schiene £ 2 geführt. Bei jedem Ankeranzug £ 19 wird die Zahnstange um eine Zahlzeile gehoben. Um ein Schleudern der Zahnstange (Verstellen der Zahnstange bei einem Ankeranzug um mehr als eine Zahlzeile) zu vermeiden, ist als Verbindung zwischen Anker 219 und Stoßklinke 27 die Druckfeder 28 eingebaut. Ein an der mit Schlitzlpch 210 versehenen Stoßklinke 27 befestigter Stift 29 gibt die Bewegungsenergie des Ankerns 2 19 über die Druckfeder 28 an die Stoßklinke 27 weiter. Die Halteklinke 214 mit Zugfeder£5, desgleichen die Querachsen I5 und I6 sind über entsprechende Bauteile mit der Hauptachse 18 verbunden.
  • Die Querachsen 15 und I6 sowie die Hauptachse r8 sind für die £-(m/Sek.)-Zahnstange und für die acht Windrichtungszahnstangen 0 gemeinsam. Die Zahnstange 2 spricht bei jedem Schließen von Kontakt K2 an, also in diesem Falle nach jeweils 500 m Windweg.
  • Nach Ablauf 1 Stunde ist eine Einstellung erreicht, die ein Maß für die mittlere Stundengeschwindigkeit des Windes ist.
  • In der im Wetterdienst üblichen Statistik sind acht Windrichtungen (N, NO, O, SO, S, SW, W, NW) vorgesehen. Deshalb werden auch hier acht Zahnstangen 0 (diese sind mechanisch und elektrisch genau wie die Zahnstange 2 für die Windgeschwindigkeit ausgerüstet) für die Windrichtungen verwendet. In dem Gesamtanordnungsschema sind die Organe der Zahnstange 0 3 (Ost) ausführlich gezeichnet; die übrigen. sieben Zahnstangen 0 sind durch die Magnetsymbole 38, 39, 4I, 42, 43, 44 und 45 schaltungsmäßig angedeutet.
  • Kurze Zeit nach Schließen des Kontaktes K2 schließt der Kontakt K3 den Stromkreis über die für die momentane Windrichtung in Frage kommende Kollektorlamelle 51 (Ost). Die Zahnstange O (Ost) wird durch den Elektromagnet 40 in ähnlicher Weise wie die Zahnstange 2 betätigt, also bei jedem Schließen von Kontakt K2 um eine Zahlzeile gehoben.
  • Nach dem zweiten 5oo-m-Windweg wird die Zahnstange 23 auf o,28 gehoben; inzwischen hat sich die Windfahne 49 beispielsweise auf Süd gedreht, mithin wird durch den Kontakt K3 der Elektromagnet 42 erregt und bewirkt, daß die Zahnstange S (Süd) um eine Zahlzeile gehoben wird.
  • Jedes kurzzeitige Schließen von Kontakt K1 (nach je 500 m Windweg) bewirkt, daß die Zahnstange 23, ferner die jeweils durch die Windfahne 49 bestimmte Zahnstange N oder NO, O, SO, S, SW, W, NW um eine Zahlzeile gehoben werden.
  • Da durch Betätigen von Kontakte, immer die Zahnstange 23 3 und eine der acht Windrichtungszahnstangen ansprechen, besagt das Diagramm, auf welche Windrichtungen sich die mittlere Windgeschwindigkeit verteilt hat. Die aufgedruckten Zahlen der Windrichtungszahnstangen (Windverteilung) geben die Möglichkeit zur Errechnung des prozentualen Anteils an der mittleren Windgeschwindigkeit.
  • Beispiel: Betriebsdiagramm v. I. 5. 5I (Anl. 4) Aufdruck der Stunde II bis 12 2 N NO O SO S SW W NW 2,78 I,53 0,97 o,28 0,00 Hieraus folgt: Die mittlere Windgeschwindigkeit war 2,78 m/Sek., die Windverteilung 55 01o S0, 35 O/o S, 10 °/o SW.
  • Um das Diagramm übersichtlich zu erhalten, sind die Lettern o,oo bei den Zahnstangen N, NO, O, SO, S, SW, W nicht vorhanden. Bei Windstille zeigt das erste Feld o,oo, die Felder 2 bis 8 sind ohne Aufdruck und das neunte Feld o,oo.
  • Bei Stundenende wird durch den Hebel 37, der von einer Uhr gesteuert wird, die Arretierung der Schaltwalze 36 für eine Umdrehung (- 360 - °) aufgehoben.
  • Hierdurch öffnet Kontakt K4 und schließt Kontakt K5, ferner schließen programmäßig die Kontakte KD, KF, KR und Kp. Zum Abdruck der durch das Schalenkreuz 48 und die Windfahne 49 eingestellten Windtabelle dient die Hammerleiste 27 mit Gummieinlagen 28 und der Elektromagnet 30 mit Anker 29.
  • Zwischen den Gummieinlagen 28 und den Lettern 21, N 1, NO I, 0 I, SO I, SI, SW I, W 1, NW I befindet sich das mit gleichförmiger Geschwindigkeit ablaufende Registrierpapier 25 und ein durch den Elektromagnet 46 betätigter Rahmen, der ein Farbband und eine Cellonmaske trägt. Der Kontakt KD betätigt kurz den Elektromagnet 30, der über den Anker 29 seine Bewegungsenergie an die Hammerleiste 27 abgibt. Das Farbband überträgt von seiner Farbe auf die höchsteingestellte Tabellenreihe aller neun Zahnstangen.
  • Mittels des Kontaktes KF bringt der Elektromagnet 46 an Stelle des Farbbandes die Cellonmaske in den Hammerbereich. Kurz darauf erfolgt durch Kontakt Ko eine zweite Betätigung der Hammerleiste 27. Die eingefärbten Lettern haben jetzt ihre Farbe auf das Registrierpapier übertragen. Der höchste Letternstand ist aufgedruckt. Jetzt spricht Kontakt KR an und betätigt über den Elektromagnet 47 den Hebel 17. Die Hauptachse I8 dreht sich und mit ihr die Bauelemente, mit denen die Zugfedern 25, N 5 usw. in Verbindung stehen. Die Befestigungspunkte 26, N 6 usw. verlagern sich hierdurch derart, daß die Federkraft der normal auf Zug wirkenden Federn 25, N 5 usw. aufgehoben wird. Die Querachsen 15 und I6 (mit der Hauptachse I8 starr verbunden) lösen sämtliche Stoßklinken 27, N 7, NO 7 usw. und Halteklinken 214, N 14, NO I4 usw. aus; alle Zahnstangen fallen durch Eigengewicht in ihre Ausgangsstellung zurück. Das Empfängergerät ist somit für die Registrierung der Windgeschwindigkeit und Windverteilung der nächsten Stunde empfangsbereit. Während des Drud:vorganges wird das Registrierpapier an der Perforierung stark beansprucht. Um ein Einreißen zu vermeiden, sorgt Kontakt Kp durch Erregung des Elektromagnets 26 für Festhalten des Registrierpapiers 25.
  • Es kann nun noch der Fall eintreten, daß während der Erregung des Elektromagnets 33 der Hebel 37 auslöst. In diesem Fall würde der Druckvorgang den ablaufenden Impulseingang stören. Dies wird durch den Stift 35 vermieden, der die Schaltwalze 36 nach kurzem Anlauf so lange arretiert, bis der Elektromagnet 33 stromlos und der Impuls ganz angekommen ist. Noch ein weiterer Fall kann eintreten. Nach Ablauf des Druckvorganges hätte ein Zurückpolen, also ein Öffnen von Kontakt K5 und Schließen von Kontakt K4 während eines laufenden Impulseinganges, ebenfalls Fehlanzeige zur Folge. Hier läßt Stift 34 das Zurückpolen erst zu, wenn der Elektromagnet 33 stromlos ist.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Registrierung von Windstärke und Windrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß jedesmal nach derjenigen Zeit, die bis zur Erreichung eines bestimmten Festwertes des Windweges abläuft, wobei der Windweg durch eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen des Windrades gegeben ist, der dem gewählten Festwert entsprechende Zahlwert des Quotienten aus Windweg durch Zeiteinheit (etwa Stunde) oder fortlaufend das 2-, 3-, 4-.. -fache dieses Zahlwertes durch Weiterschalten von auf einer der gerade herrschenden Windrichtung zugeordneten Zahnstange (0 3) angebrachten, zum Abdruck zu bringenden Zahlen (0 I) des Quotienten oder seiner ganzzahligen Vielfachen durch Kontaktgabe in einem elektrischen Stromkreis durch einen Elektromagnet weitergeschaltet und dadurch die Registrierung vorbereitet wird und daß das gleiche auch auf einer unabhängig von der Windrichtung weit ersch alt enden Zahnstange (£ 3) bewirkt wird und daß nach Ablauf der zur Quotientenbildung verwendeten Zeiteinheit durch Schließen eines weiteren Stromkreises die in dieser Zeit erreichte Einstellung der Zahlwerte des Quotienten einmal in einer jeder Windrichtung entsprechenden und diese kennzeichnenden Position und einmal unabhängig von der Windrichtung gleichzeitig zum Ausdruck gebracht wird.
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch das Windrad (48) nach Ablauf einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen im Gebergerät zu schließender Kontakt (in1) vorgesehen ist, der einen Stromkreis mit einem Magnet zum Weiterschalten der Zahnstangen (0 3 und 23) schließt, welcher zugleich in Abhängigkeit von der Stellung der Windfahne (49) im Gebergerät weitere Kontakte in diesem Stromkreis schließt, welche bewirken, daß die der gerade herrschenden Windrichtung entsprechende Zahnstange (03) mit Quotientenzahlwerten nebst der unabhängig von der Windrichtung betätigten Zahnstange (23) weitergeschaltet wird, und daß nach der Zeiteinheit, die für die Bildung des Quotienten verwendet wird (etwa I Stunde) der Abdruck der erreichten Zahl werte auf Registrierpapier durch Typen erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Gebergerät ein elektromagnetisch betätigter Stahlkegel (24) vorgesehen ist und eine mit versenkten Löchern versehene Scheibe (22) in Abhängigkeit von der Windrichtung im Kreise bewegbar ist und daß jeweils für die Dauer der Registrierung durch Eintreten des Stahlkegels in eines der Löcher die Scheibe fixierbar und während der Registnenmg an einer Bewegung verhindert ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (I9) eines Elektromagnets seine Bewegungsenergie über eine Druckfeder (8) und die mit Schlitzloch (I0) versehene Stoßklinke (7) an das Sperrad (I3) weitergibt.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungspunkt (6) der Zugfeder (5) an der Halteklinke (I4) sich bei der Auslösung der Klinke im Kräfte vermindernden Sinne ändern kann.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Stiften (35 und 34) versehene Anker (32) den Ablauf der Schaltwalze (36) so beeinflußt, daß der Druckvorgang den ablaufenden Impulsvorgang nicht stört.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Ankers (29) die Bewegung der unterteilten Hammerleiste (27) mit Gummieinlagen (28) für Einfärben von Lettern und Druck über ein Farbband mit Maske auf Registrierpapier bewerkstelligt wird.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das ablaufende Registrierpapier (25) während des Einfärb- und Druckvorganges durch den Elektromagnet (26) festgehalten wird.
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