DE926730C - Bruecke mit unmittelbar befahrbaren Stahlbetonfahrbahnplatten - Google Patents

Bruecke mit unmittelbar befahrbaren Stahlbetonfahrbahnplatten

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DE926730C
DE926730C DEA12996A DEA0012996A DE926730C DE 926730 C DE926730 C DE 926730C DE A12996 A DEA12996 A DE A12996A DE A0012996 A DEA0012996 A DE A0012996A DE 926730 C DE926730 C DE 926730C
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DE
Germany
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reinforced concrete
bridge
concrete deck
slabs
deck slabs
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Expired
Application number
DEA12996A
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English (en)
Inventor
Kurt Dipl-Ing Albers
Rudolf Vogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salzgitter Maschinen AG
Original Assignee
Salzgitter Maschinen AG
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Publication date
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Publication of DE926730C publication Critical patent/DE926730C/de
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D6/00—Truss-type bridges
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D2101/00—Material constitution of bridges
    • E01D2101/20—Concrete, stone or stone-like material
    • E01D2101/24—Concrete
    • E01D2101/26—Concrete reinforced
    • E01D2101/268—Composite concrete-metal
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D2101/00—Material constitution of bridges
    • E01D2101/30—Metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Brücke mit unmittelbar befahrbaren Stahlbetonfahrbahnplatten Die Erfindung bezieht sich auf eine Brücke mit unmittelbar befahrbaren Stahlbetonfahrbahnplatten, die in durch den Benutzungszweck bestimmten Grenzen im Hauptträgersystem frei ve.rschieblich gelagert sind.
  • Bei bekannten Brücken dieser Art ist ein Rost aus Fahrbahnlängs- und -querträgern vorgesehen, auf denen die Stahlbetonfahrbahnplatte längs verschieblich aufliegt. Diese verschiebliche Lagerung läuft über die ganze Brückenlänge ununterbrochen durch. Die Beobachtung und Unterhaltung einer solchen verschieblichen Lagerung ist verhältnismäßig ungünstig, zumal kaum angenommen werden kann, daß ein Einfetten der Längsträger die Verschieblichkeit auf die Dauer gewährleistet.
  • Demgegenüber ist nach der Erfindung eine wesentliche Verbesserung dadurch erzielt, daß die Stahlbetonfahrbahnplatten ohne Zwischenschaltung von Fahrbahnlängs- und -querträgern unmittelbar frei verschieblich im Hauptträgersystem gelagert sind. Dadurch ergeben sich verschiedene Vorteile. Die stählernen Längsträger kommen in Fortfall. Die gegebenenfalls notwendigen Querrippen können entweder als Stahlbetonplattenbalken oder als Verbundträger ausgebildet werden. Sodann bedeutet die örtlich begrenzte Auflagerung, die sich technisch einwandfrei lösen läßt, einen weiteren Vorteil.
  • Zweckmäßig sind die Stahlbetonfahrbahnplatten über besondere längs verschiebbare Lagerkörper im Hauptträgersystem abgestützt. Man erreicht auf diese Weise eine punktförmige Lagerung der Fahrbahnplatten auf den Gurten (Unter- oder Obergurten) der Hauptträger. Das ist insbesondere bei solchen Straßenbrücken, vorteilhaft, die mit fachwerkförmigen Hauptträgern ausgerüstet sind. Es können dann die Lagerkörper in die Nähe der Knotenpunkte verlegt werden: Daraus ergibt sich eine geringe Biegebeanspruchung der Fachwerks_täbe.
  • Eine weitere Ausführungsform dez Erfindung bei Fachwerkstraßenbrücken besteht darin, daß die Stahlbetonfahrbahnplatten pendelnd an Ankern aufgehängt sind, die an Knotenpunkten der Hauptträger angreifen. Die Trageanker oder Hängestangen werden an den Knotenpunkten angeschlossen, damit die Fachwerkstäbe keine Biegemomente aus örtlich angreifenden Lasten erhalten. Da die Hängestangen nur eine geringe Biegesteifigkeit besitzen, setzen :sie der horizontalen, Verschiebung der Fahrbahnplatten gegenüber der Stahlkonstruktion keinen nennenswerten Widerstand entgegen. Querbewegungen der Fahrbahnplatten zur Längsrichtung der Brücke können leicht abgefangen werden.
  • Diese letztere Bauweise läßt sich besonders vorteilhaft bei Fachwerkbrücken mit rautenförmigem Trägersystem anwenden.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen als Beispiele der Erfindung dargestellt. Fig. i zeigt eine teils im Schnitt gehaltene Ansicht eines Abschnittes einer stählernen Fachwerkbrücke; Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Stahlbetonfahrbahnplatte nach Fig. i ; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 2; Fig. q. veranschaulicht eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform; Fig. 5 zeigt die Ansicht einer dritten Ausführungsform; Fig. 6 ist ein Querschnitt durch die Brücke nach Fig. 5.
  • Die Stahlbetonfahrbahnplatte b ist mit den Lagern c auf dem stählernen Untergurt a der Brückenhauptträge.r so dicht als möglich neben den Knotenpunkten d gelagert. Die Ausführungsform der Lager ist beliebig und richtet sich nach den jeweiligen Besonderheiten, des Bauwerks. Sie haben lediglich den Bedingungen der Verschieblichkeit in Brückenlängsrichtung- -und der Führung in Brückenquerrichtung zu genügen. An einer Stelle, etwa in Brückenmitte, wird ein Lagerpaar durch Anschläge in Brückenlängsrichtung festgelegt, um ein Wandern der Stahlbetonplatte auf der Stahlkonstruktion zu verhindern.
  • Bei der Abbildungsform nach Fig. q. ist die Stahlbetonfahrbahnplatte b mit Ankern (Hängestangen) c in den Knotenpunkten d der stählernen Obergurte a aufgehängt.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 5 zeigt die entsprechende Lösung bei einem mehrteiligen Fachwerk (Rautenfachwerk), bei dem die Anker c an den Kreuzungsknotenpunkten d aufgehängt sind. Die Art der Aufhängung ergibt durch die Nachgiebigkeit der federnden Anker c eine freie Beweglichkeit der Stahlbetonplatte nach allen Richtungen in bestimmten Grenzen.
  • Die Längsführungen zur Verhinderung der Bewegung in Querrichtung der Brücke können an beliebigen Stellen zwischen der Stahlkonstruktion und der Stahlbetonplatte angebracht sein, ebenso die Festlegung in Längsrichtung in einem Punkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Brücke mit unmittelbar befahrbaren Stahlbetonfahrbahnplatten, die in durch den Benutzungszweck bestimmten Grenzen im Hauptträgersystem frei verschieblich gelagert sind; dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlbeton fahrbahnplatten ohne Zwischenschaltung von Fahrbahnlängs- und -querträgern unmittelbar frei verschieblich im Hauptträgersystern gelagert sind. z. Brücke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Stahlbetonfahrbahnplatten Verstärkungsrippen aus Stahlbeton. oder Stahl fest verbunden sind. 3. Brücke nach den Ansprüchen i und, 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlbetonfahrbahnplatten bzw. die Lagerkörper nahe den Knotenpunkten: an den Hauptträgern abgestützt sind. q.. Brücke nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet; daß die Stahlbetonfahrbahnplatten pendelnd an Ankern aufgehängt sind, die an Knotenpunkten der Hauptträger angreifen.' 5. Brücke nach Anspruch q. mit rautenförmigem Trägersystem, dadurch gekennzeichnet, daß die Traganker für die Stahlbetonfahrbahnplatten an die Kreuzungsknotenpunkte der Diagonalen der Hauptträger angeschlossen, sind.
DEA12996A 1951-03-06 1951-03-06 Bruecke mit unmittelbar befahrbaren Stahlbetonfahrbahnplatten Expired DE926730C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0953684A1 (de) * 1998-04-30 1999-11-03 Philippe Samyn Gitterträger und Brücke mit einem derartigen Träger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0953684A1 (de) * 1998-04-30 1999-11-03 Philippe Samyn Gitterträger und Brücke mit einem derartigen Träger

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