DE92764C - - Google Patents

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DE92764C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/20Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded
    • B28B3/26Extrusion dies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In dem Patent Nr. 87313 ist die concentrische Anordnung von Messern oder Thontheilern im Mundstück einer Presse zur Herstellung ineinanderliegender Hohlkörper, speciell Röhren, geschützt. Die Wirkung dieser Messer ist derart, dais durch sie der dem Innenloch des Rohres entsprechende Kern aus dem ganzen Thonstrange herausgeschnitten wird. Ordnet man im Mundstück einer Presse zwei oder mehrere solcher Messer in passendem Abstande neben einander an, so schneidet ebenfalls jedes derselben aus dem Thonstrange einen der Form des Messers entsprechenden Kern. Auf diese Weise entstehen in dem Thonstrange nebeneinanderliegende Hohlräume.
Derartige Mundstücke eignen sich vorzüglich zur Herstellung von Lochziegeln, da erfahrungsgemäfs bei ihnen die Risse in den runden oder rechteckigen Löchern L1 L2 -L8. . . ., wie sie in den Fig. 1 und 2 auf der Zeichnung dargestellt und bei den jetzigen Mundstücken unvermeidlich sind, nicht entstehen. Aufserdem haben die neuen Mundstücke noch den grofsen Vortheil, dafs der Querschnitt des aus ihnen tretenden Thonstranges um den des Kernes gröfser als bei den alten Mundstücken ist und daher auch die Pressen bei jenen viel günstiger als bei diesen arbeiten.
Auf der Zeichnung ist Fig. 3 die Vorderansicht, Fig. 4 und 5 der Quer- und Längsschnitt und Fig. 6 die Hinteransicht des neuen Mundstückes. Es besteht aus der passend befestigten Platte P mit der Oeffnung für die Aufsenfläche des Steines bezw. Thonstranges ^. In der Oeffnung liegen drei Messer M1 M2 M3, welche in diesem Falle ringförmig sind und, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, nach der Presse hin dünner werden. Die Messer sind entweder je mit zwei Lappen versehen, die im Bügel B, der mit der Platte P verbunden ist, befestigt werden, oder es haben die Messer M einen Bügel Q. mit Schraubenloch. Das Messer wird durch die durch B gehende Schraube q mit B verbunden. Auch können Platte und Messer in jeder anderen passenden Weise verbunden werden. Die Fig. 4 und 5 zeigen, wie aufser dem Strange Z für den Ziegel noch die Stränge K1 K2 ΚΆ der Kerne entstehen, die nicht verloren sind, sondern dem zu verarbeitenden Rohmaterial wieder beigegeben werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Ausführungsform des durch Patent Nr. 87313 geschützten Mundstückes, gekennzeichnet durch die reihenweise — statt der concentrischen — Anordnung der Messer (M) an der Platte (PJ, zum Zweck, Hohlräume in Lochsteinen herzustellen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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