DE92930C - - Google Patents

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DE92930C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H5/00Manufacture of tubes, coops, or barrels
    • B27H5/02Building up with staves
    • B27H5/04Forming staves into the final shape and assembling same

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung an Maschinen zum Zusammensetzen von Fässern, mittelst welcher die zuletzt eingefügte Daube in die Bahn des Fafsmantels gedrückt, dadurch mit der zuerst eingeschobenen Daube in Verbindung gebracht und in dieser Stellung so lange festgehalten wird, bis die Spannvorrichtung über den Daubenmantel geschoben ist.
Die Zeichnung veranschaulicht eine vollständige Maschine zum Zusammenstellen von Fässern, an welcher die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung angebracht ist.
Fig. ι zeigt eine derartige Maschine im Längsschnitt und
Fig. 2 in der Oberansicht.
In Fig. 3 ist die Vorrichtung in vergrößertem Mafsstabe und in der Seitenansicht dargestellt.
Auf einem Bock α sind zwei Ständer b und c angeordnet, von welchen der letztere auf der Schlittenbahn d verschiebbar ist. Jeder Ständer trägt einen verstellbaren, für die Aufnahme der zu einem Fafsmantel zusammenzustellenden Dauben bestimmten Ring e, dessen der Form des Fasses entsprechend verlaufende Nuth beiy geschlossen, bei g hingegen horizontal auslaufend und geöffnet ist.
An dem Bock α ist ein Tisch h angeordnet, welcher auf jeder Längsseite eine in die Nuth g des Ringes e auslaufende Nuth i besitzt. Die eine Nuth i des Tisches wird durch einen umklappbaren Winkel k (Fig. 2) gebildet. In den beiden Nuthen ist ein auf dem Tisch h liegender Schieber / verschiebbar angeordnet, welcher nach rechts mit einem durch Gewicht belasteten Seil m, nach links hingegen durch ein Seil 0 mit der in dem Bock α gelagerten Trommel ρ in Verbindung steht. Die letztere sitzt lose auf der Welle r und kann mit derselben durch die Kuppelung s verbunden werden. Der Kuppelungshebel χ, welcher in dem Tisch, h schwingend angeordnet und winkelförmig gestaltet ist, wird durch den Schieber /, nachdem die letzte Daube eingeschoben wurde, so beeinfiufst, dafs eine selbsttätige Entkuppelung der Trommel ρ stattfinden und der Schieber / durch das an dem Zugseil m hängende Gewicht wieder nach rechts verschoben werden kann.
Die den Erfindungsgegenstand bildende Vorrichtung besteht aus einem auf der unteren Seite des Schiebers / schwingend angebrachten Daumen y und einem an dem linken Ende des Tisches h angebrachten, als schiefe Ebene wirkenden Anschlag ^, durch welch letzteren der Daumen y angehoben wird, sobald der Schieber / die letzte Daube A eingeschoben hat. Es wird demnach vermittelst des Daumens y die letzte Daube A in die Nuth des Ringes e gedrückt, so dafs sie mit der zuerst eingeschobenen Daube B in Berührung kommt und der Fafsmantel mittelst eines beliebigen über denselben gezogenen Spannreifens zusammengespannt werden kann, zu dem Zweck, den Mantel in die Spannmaschine einsetzen, den oder die Fafsböden einfügen und die eigentlichen Fafsreifen aufziehen zu können.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Der Winkel k (Fig. 2) wird heruntergeklappt und die Fafsdauben werden in der bestimmten Anzahl links von dem Schieber / auf den Tisch h neben einander gelegt. Ist dies ge-
schehen, dann wird der Winkel k nach oben geklappt und die Trommel ρ vermittelst des Kuppelungshebels χ mit der rotirenden Welle r gekuppelt, so dafs das Zugseil ο auf die Trommel aufgerollt, der Schieber / angezogen und die Dauben nach einander in die Nuthen der Ringe e eingeschoben werden.
Ist die letzte Daube A eingeschoben, also befindet sich der Schieber / in seiner weitesten Linksstellung, dann drückt er gegen den Kuppelungshebel x, entkuppelt die Trommel ρ und der Schieber / geht in seine ursprüngliche Stellung zurück. Gleichzeitig gleitet der Daumen y auf der schiefen Ebene ■{ hoch, drückt die letzte Daube A an und der Spannreifen kann über den hergestellten Fafsmantel gezogen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschine zum Zusammensetzen von Fafsdauben, gekennzeichnet durch einen am Fafsdaubenschieber schwingenden Daumen y, welcher nach dem Einschieben der letzten Daube mittels eines am Maschinengestell befestigten, eine schiefe Ebene bildenden Anschlages \ gehoben wird, wodurch die Daube in die Linie des Fafsmantelumfanges gebracht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2846590A1 (fr) * 2002-11-05 2004-05-07 Jean Claude Cessac Dispositif de montage automatique des futs en bois cylindriques de toutes contenances

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2846590A1 (fr) * 2002-11-05 2004-05-07 Jean Claude Cessac Dispositif de montage automatique des futs en bois cylindriques de toutes contenances

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