DE929366C - Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Natriumsulfat aus Glaubersalz - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Natriumsulfat aus GlaubersalzInfo
- Publication number
- DE929366C DE929366C DEZ1877A DEZ0001877A DE929366C DE 929366 C DE929366 C DE 929366C DE Z1877 A DEZ1877 A DE Z1877A DE Z0001877 A DEZ0001877 A DE Z0001877A DE 929366 C DE929366 C DE 929366C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- salt
- glauber
- sodium sulfate
- solution
- mixture
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000010446 mirabilite Substances 0.000 title claims description 15
- RSIJVJUOQBWMIM-UHFFFAOYSA-L sodium sulfate decahydrate Chemical compound O.O.O.O.O.O.O.O.O.O.[Na+].[Na+].[O-]S([O-])(=O)=O RSIJVJUOQBWMIM-UHFFFAOYSA-L 0.000 title claims description 15
- PMZURENOXWZQFD-UHFFFAOYSA-L Sodium Sulfate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]S([O-])(=O)=O PMZURENOXWZQFD-UHFFFAOYSA-L 0.000 title claims description 12
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 2
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-L Sulfate Chemical compound [O-]S([O-])(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims description 18
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 18
- 239000000243 solution Substances 0.000 claims description 17
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 8
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 7
- 229910052938 sodium sulfate Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 235000011152 sodium sulphate Nutrition 0.000 claims description 6
- 229910021653 sulphate ion Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 claims description 5
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 claims description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 3
- 239000000706 filtrate Substances 0.000 claims description 3
- 238000001914 filtration Methods 0.000 claims description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 3
- 238000000889 atomisation Methods 0.000 claims description 2
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 claims 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 claims 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 6
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 2
- 238000013021 overheating Methods 0.000 description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 2
- 229920002955 Art silk Polymers 0.000 description 1
- DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M Ilexoside XXIX Chemical compound C[C@@H]1CC[C@@]2(CC[C@@]3(C(=CC[C@H]4[C@]3(CC[C@@H]5[C@@]4(CC[C@@H](C5(C)C)OS(=O)(=O)[O-])C)C)[C@@H]2[C@]1(C)O)C)C(=O)O[C@H]6[C@@H]([C@H]([C@@H]([C@H](O6)CO)O)O)O.[Na+] DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000006227 byproduct Substances 0.000 description 1
- 238000001354 calcination Methods 0.000 description 1
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 description 1
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 description 1
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 description 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000018044 dehydration Effects 0.000 description 1
- 238000006297 dehydration reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000011068 loading method Methods 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000010309 melting process Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 1
- 239000002356 single layer Substances 0.000 description 1
- 229910052708 sodium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011734 sodium Substances 0.000 description 1
- 150000003467 sulfuric acid derivatives Chemical class 0.000 description 1
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01D—COMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
- C01D5/00—Sulfates or sulfites of sodium, potassium or alkali metals in general
- C01D5/18—Dehydration
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Natriumsulfat aus Glaubersalz
leicht gelingt, den feinen kristallinen Niederschlag von. wasserfreiem Sulfat voll der konzentrierten Löstitr- durch Filtratioli zu trennen, so bietet doch das Eindatnpfell der Restlösung erhebliche Schwierigkeiten. Das Natriumsulfat zeigt nämlich eine negatit-e Löslichkeit, d. h. die Löslichkeit des Sulfates nimmt vom Umwandlun gspunkt bei 32° mit steigender Temperatur ab. Es ist daher praktisch nicht möglich, konzentrierte Natriumsulfatlösungen in deli gebräuchlichen Verdampfern einzuengen, da Heizrohre oder andere Heizelemente in kürzester Zeit verkrusten und infolgedessen die Verdampfung unwirtschaftlich wird.In verschiedenen Ztveiben der Industrie, ins- besondere in der Zellivolleindustrie und Kunst- seidenindustrie, fallen -rorie Menjen von Glauber- salz all, deren direkte. V erwertum; nur schwer mög- lich ist und die so#ilit eia lästiges Nebenprodukt darstellen. Es war daher seit langem das Bestrebell, das Glaubersalz zu calchiieren und daraus wasser- freies Sulfat herzustellen, welches ausgedehnte Ver- wendutil- in der Glasindustrie und anderen Industrie- zwei-en findet. Das Entwässern des Glaubersalzes hot jedoch bisher gemvisse Schwierigkeiten, welche hauptsäch- lich in dem eigenartigen physikalisch-chemischen Verhalten des Glaubersalzes begrülidet s-'nd. Be- kanntlich zerfällt Glaubersalz beim Erhitzen auf 322 einerseits in wasserfreies Sulfat, andererseits in eine gesattigte Sulfatlösung. weml es auch sehr - Es ist auch versucht worden, Glaubersalz in Drehrohröfen zu calcinieren. Dieses \-erfahren scheiterte jedoch an <lern Umstand, daB bei eineng gewissen Grade der Trocknung das Natriumsttlfitt zum Anbacken neigt und der Drehrohrofen in kürzester Zeit verstopft wird. Es zeigte sich außerdem, daß das Calcinieren im Drehrohrofen wärmewirtschaftlich äußerst ungünstig ist.
- Es wurde gefunden, daß man eine vorzügliche Entwässerung des Glaubersalzes bei gleichzeitiger bester Wärmeausnutzung und ohne VerkrustungsgeIahr erzielen kann, wenn man die zu konzentrierende Glaubersalzlösung in einem Turm durch Düsen oder sonstige geeignete Vorrichtungen fein verteilt und sie in dieser Form mit einem heißen Gas derart in Beriihrwng bringt, daß eine starke, aber nicht vollständige Wasserverdampfung eintritt und nur ein Teil des Natriumsulfates in den Tropfen in fester Form ausgeschieden wird und mit den Tropfen zu Boden fällt. Das so erhaltene Gemisch wird durch Filtration von wasserfreiere Sulfat befreit und das Filtrat neuerlich der vorbeschriebenen Behandlung unterworfen. Die Konzentration «#äßrige. Lösungen durch Zerstäubung im Kontakt mit heißen Gasen ist an sich bekannt, beispielsweise bei der Konzentration von Schwefelsäure nach dem System ::Gaillard@<.
- Das erfindungsgemäße Verfahren wird zweckmäßig wie folgt durchgeführt: Das zu calcinierende Glaubersalz wird -zunächst geschmolzen, wobei die notwendige Wärme von ,einer in einem Verdampfer umlaufenden heißen Sulfatlösung geliefert wird. Durch das Schmelzen zerfällt das Glaubersalz, wie bereits erwähnt, in geringe Mengen wasserfreies Sulfat und konzentrierte Sulfatlösung. Das so erhaltene Gemisch aus konzentrierter Sulfatlösung und festem Sulfat in Suspension wird nun auf einem Filter von dem festen Natriumsulfat befreit und da-s Filtrat mittels einer Pumpe auf einen Verdampferturm gepumpt, wo es fein verteilt und so mit heißen Gassen in innige Berührung gebracht wird. In dem Verdampferturm erfod@gt eine intensive Verdaimpfung von Kristallwasser, wodurch aus der aufgepumpten Lösung eine gewisse Menge an festem Natriumsulfat ausgeschieden wird, welche jedoch in der Restlösung suspendiert bleibt. Das aus dem Turm auslaufende Gemisch von Lösung mit festem Sulfat in Suspension wird nun mit frischem Glaubersalz versetzt, worauf der Kreislauf von neuem beginnt. Das im Filter abgesclüe:dene Sulfat wird in einer Trockentrommel in bekannter Weise getrocknet und der weiteren Verarbeitung zugeführt. Infolge des Umstandes, daß eine verhältnismäßig große Menge .an Sulfatlösung über den Verdiampferturm gegeben wird, wird ein Verkrusten des Turmes und ein Anbacken des ausgeschiedenen Sulfates vollkommen vermieden, da weder lokale Lberhitzungen stattfinden können, noch die Menge des in der Flüssigkeit suspendierten Feststoffes so groß wird, daß eine merkliche Vergrößerung der Viskosität der umlaufenden Flüssigkeit eintreten ]Zaun.
- Zurr Erzeugung der für die Konzentrierung notwendigen heißen Gase verwendet man zweckmäßig einen Gasbrenner, der mit einem billigen Heizgas betrieben wird. Das Verbrennungsgas muß aber durch Zusatz von Sekundärluft oder sonstigem Gas auf eine solche Temperatur gebracht werden, daß Überhitzungen in jedem Falle vermieden werden. Am zweckmäßigsten hat es sich erwiesen, -wenn die Temperatur der Gase beim Eintritt in den Verdampferturm etwa ¢0o bis 5oo- beträgt, wodurch Störungen im Verdampfungsprozeß, z. B. Krustenbildungen, sicher hintangehalten werden. Das Verhältnis der dem Turm aufgegebenen Menge an Lösung und der Menge der Heizgase wird so gewählt, daß möglichste Ausnutzung der Wärme vor sich geht und die Austrittstemperatur der Gase um etwa i oo"' herum liegt.
- Um eine besonders wirtschaftliche Ausnutzung der Wärme zu erzielen, wird zweckmäßig die Herabsetzung der Temperatur der Verbrennungsgase durch Hinzufügen der aus der Verdampferanlage austretenden Gase zu den Heizgasen bewerkstelligt. Da erstere Gase mit etwa ioo bis i2o` aus der Anlage austreten, so bedeutet dies eine nicht unbeträchtliche Ersparnis an Wärme, welche bis etwa 2o 0,'ü betragen kann, einer Wärme, die bei Anwendung kalter Luft zur Herabsetzung der Temperatur der Heizgase verloren ginge.
- Vorzugsweise wird im Gleichstromverfahren gearbeitet, d. h. Lösung und Heizgase durchziehen den Turm in gleicher Richtung, zum Zwecke, einerseits die zutretenden Heizgase einen Flüssigkeitsschleier passieren zu lassen, bevor sie mit der Turmwandung in Berührung kommen, so daß dort selbst keine so hohe Temperatur erreicht wird, daß ein Anbacken des wasserfrei gewordenen Sulfates bzw. Verkrustung stattfinden könnte, andererseits zu erreichen, daß ein Auswaschen von in den Gasen enthaltenen Schwebeteilchen (Tröpfchen oder Sulfat) durch die Flüssigkeit vor sich geht.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung vonwasserfreiem Natriumsulfat aus Glaubersalz, dadurch gekennzeichnet, daß eine gesättigte Glaubersalzlösung in einem geschlossenen Raum fein verteilt und mit heißem Gas zur nur partiellen Abscheidung von Sulfat und Wasserverdampfung in Kontakt gebracht wird, worauf das aus dem Raum ablaufende Gemisch von Restlösung und Sulfat z. B. durch Filtration getrennt, das Filtrat im Irreislauf wieder dem Raum aufgegeben und das abgetrennte Natriumsulfat getrocknet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem ablaufenden Gemisch vor der Filtration frisches, zu calcinierendes Glaubersalz zugeführt wird, wobei dieses frische Salz durch dite Wärme des ablaufenden heißen Gemisches geschmolzen wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration der Glaub@ersalzlösung im Raum nur so weit getrieben wird, daß das gewonnene Gemisch ausreichend flüssig ist, um aus dem Verdampferraum abzulaufen. q.. Verfahren nach Ansprüchen t, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung und
die Gase im Gleichstrom min Kontakt mitein- ander gebracht @t'erClell. 5. \"erfahren nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekcnnze:chnet, daß die Temperatur der Heizase beim Eintritt in den Ferd:1111pferraum 5oo- nicht übersteigt. angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift \r. 899985; Winnacker-Weingärtner: »Chemische "I-echnologie;<, 11, München 195o, S.75; L` l l m a n n : »EnzS-lklopä die der technischen Chemie«, Bd. 1, 1928, S. 29- H c n z 1 e i 11 : >:Grundriß der chemischen Tech- nik;<, Weinheim 1949, S. 9o; E d e 1 i n g : - tT ntersu,chullgen zur Zerstäubungs- trocknunIa, Beiheft \r. 57 zu rAngewandte Chemie«, `Feinheim 195o, S. 32.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ1877A DE929366C (de) | 1951-05-11 | 1951-05-11 | Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Natriumsulfat aus Glaubersalz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ1877A DE929366C (de) | 1951-05-11 | 1951-05-11 | Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Natriumsulfat aus Glaubersalz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE929366C true DE929366C (de) | 1955-06-27 |
Family
ID=7618305
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ1877A Expired DE929366C (de) | 1951-05-11 | 1951-05-11 | Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Natriumsulfat aus Glaubersalz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE929366C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR899985A (fr) * | 1942-10-26 | 1945-06-15 | Spinnstoffwerk Glauchau Ag | Procédé pour le traitement continu de bains acides sulfuriques contenant du sulfate de sodium pour le filage de la viscose |
-
1951
- 1951-05-11 DE DEZ1877A patent/DE929366C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR899985A (fr) * | 1942-10-26 | 1945-06-15 | Spinnstoffwerk Glauchau Ag | Procédé pour le traitement continu de bains acides sulfuriques contenant du sulfate de sodium pour le filage de la viscose |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3515341A1 (de) | Verfahren zur herstellung fester aluminiumchlorid-zusammensetzungen | |
| DE929366C (de) | Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Natriumsulfat aus Glaubersalz | |
| DE2433307B2 (de) | Verfahren zur trennung eines phosphorsaeure-organisches loesungsmittel-wasser- gemisches | |
| DE2807380C2 (de) | ||
| DE1542611B2 (de) | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäure und Calciumsulfatdihydrat | |
| DE3103822A1 (de) | Verfahren zur herstellung von wasserfreien natriumcarbonat-kristallen | |
| DE587589C (de) | Verfahren zur Herstellung wasserarmer Ammoniummagnesiumphosphate | |
| DE1519712A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Konzentrierung waessriger Loesungen und Suspensionen | |
| DE957473C (de) | Verfahren zum Kristallisieren von Stoffen, die mit verschiedenen Mengen Kristallwasser kristallisieren koennen, in kristallwasserfreier oder kristallwasserarmer Form | |
| DE564133C (de) | Verfahren zur Verarbeitung von Rohphosphataufschlussloesungen | |
| DE416137C (de) | Verfahren zur Zersetzung von Eisenoxydulverbindungen | |
| AT290465B (de) | Verfahren zur Herstellung von phosphorsauren Ammonium-, Erdalkali- und/oder Alkalisalzen aus trikalziumphosphathaltigem Material | |
| DE670781C (de) | Verfahren zur Herstellung von Magnesiumoxyd | |
| DE2159973A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Magnesia | |
| DE641207C (de) | Verfahren zur Herstellung von Tonerde aus einem Alkalimetallalaun | |
| DE852844C (de) | Verfahren zur Aufarbeitung eines Natriumvanadat-, Natriumarsenat-, Natriumphosphat-Salzgemisches | |
| DE2649086B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Naßphosphorsäure | |
| DE574845C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischduengern aus sulfatischen Salzmineralien | |
| AT242660B (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Phosphorsäure und kontinuierliches Filter zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1592148C (de) | Verfahren zur Herstellung von neutra lern kristallisiertem Aluminiumsulfat mit geringem Wassergehalt | |
| DE574452C (de) | Verfahren zur Herstellung von Aluminiumformiat oder Aluminiumacetat in wasserloeslicher kristallisierter Form | |
| AT93553B (de) | Verfahren zur Herstellung von Schwefelsäure. | |
| DE281012C (de) | ||
| DE2436921A1 (de) | Verfahren zur chemischen reinigung von auf nassem wege erhaltener phosphorsaeure | |
| AT347402B (de) | Verfahren zur herstellung von reinem magnesiumoxid |