DE929709C - Raeder oder Rollen fuer metallene Schiffslukenverschlussplatten od. dgl. - Google Patents

Raeder oder Rollen fuer metallene Schiffslukenverschlussplatten od. dgl.

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Publication number
DE929709C
DE929709C DEM12982A DEM0012982A DE929709C DE 929709 C DE929709 C DE 929709C DE M12982 A DEM12982 A DE M12982A DE M0012982 A DEM0012982 A DE M0012982A DE 929709 C DE929709 C DE 929709C
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DE
Germany
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disc
locking
axis
wheel
wheels
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Expired
Application number
DEM12982A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Mac Gregor
Robert Mac Gregor
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/24Hatch fastenings, e.g. cleats

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

  • Räder oder Rollen für metallene Schiffslukenverschlußplatten od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf Räder oder Rollen für Schiffslukenverschlußplatten od. dgl., um die waagerechte Verschiebung dieser Platten durch Abrollen auf den Winkeleisen eines Sülls oder auf jeder anderen der Luke zunächst liegenden Fläche zu erleichtern. Gewöhnlich sind diese Räder oder Rollen ortsfest oder ortsbeweglich an den Seiten der Platten angebracht und sitzen in gewissen Fällen an Füßen oder sonstigen Vorsprüngen der Platten. Die Erfindung betrifft besonders jene Art von Rädern oder Rollen, die auf einer exzentrisch gelagerten Scheibe sitzen, so daß durch Drehen dieser Scheibe um I8o° das Rad in bezug auf die Verschlußplatte, an der es sitzt, gehoben oder gesenkt werden kann. Diese Drehung von I8o° hat zur Folge, daß die normalerweise auf ihrer seefesten Dichtung aufliegende Platte von dieser abgehoben wird, um ein ungehindertes Abrollen zu gewährleisten.
  • In der vorstehend beschriebenen Bauart des Rades oder Rolle sind drei Hauptteile zu unterscheiden: Eine in bezug auf die Verschlußplatte feste Achse, eine auf dieser Achse exzentrisch gelagerte Scheibe und ein auf dem Umfang dieser Scheibe umlaufendes Rad bzw. Rolle.
  • Die Erfindung betrifft nur den Aufbau und die Anordnung von Vorrichtungen, die die Verriegelung der exzentrisch gelagerten Scheibe abwechselnd in der einen und in der anderen ihrer beiden Stellungen gewährleistet.
  • Bekannt ist bereits die Verwendung eines lösbaren Verriegelungsbolzens zwischen Scheibe und Achse (vgl. z. B. britische Patentschrift 611 848) durch einen Bolzen, der senkrecht durch ein Loch in einer Lasche oder sonstigem Vorsprung an der Außenseite der Scheibe und anschließend durch. ein in der Achse vorgesehenes Loch hindurchgeführt wird. Diese Lösung bietet nur eine Scherebene am Bolzen, und das untere Ende desselben ist für Hammerschläge unzugänglich, wenn es sich darum handelt, einen festgeklemmten Bolzen herauszutreiben; ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich bei Verwendung eines Hebels bzw. einer Brechstange, um die Scheibe zwecks Lockerung des festgeklemmten Bolzens zu drehen. Bei Verwendung dieser Räder an Verschlußplatten, die in eine senkrechte Stapelstellung zu schieben sind, gelangen die Bolzen in eine waagerechte Lage, wenn die Verschlußplatten weggeräumt werden, und zuweilen kommt es vor, daß die Vorsteckbolzen infolge ihrer waagerechten Lage durch die Erschütterungen verrutschen und herausfallen und sogar verlorengehen, namentlich wenn die Verschlußplatte durch den heftigen Anstoß an die Nachbarplatte in zitternde Schwingungen gerät.
  • Die Erfindung, die diese Nachteile beseitigen soll, ist dadurch gekennzeichnet, daß die exzentrische Scheibe mit einem muffenähnlichen Ansatz (nachstehend mit Muffe bezeichnet) versehen ist, der an ihrer Außenseite 'hervorsteht und die Achse vollständig umschließt, und daß diese Muffe und die Achse eine von einer Seite der Muffe zur andern durchgehende diametrale Bohrung für die Aufnahme eines Steck- oder Verriegelungsbolzens aufweisen, der sich alsdann in einer zur Ebene der Verschlußplatte parallelen (d. h. bei zugezogener Verschlußplatte waagerechten) Lage befindet. Von Vorteil ist es ferner, daß die Scheibe in der Querrichtung eine Auskehlung aufweist, um zwecks Verdrehung der Scheibe einen Hebel bzw. eine Brechstange aufnehmen zu können, wobei diese Auskehlung parallel zum Verriegelungsbolzen verläuft, wenn dieser eingeschoben ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen senkrechten Querschnitt durch eine mit einer Laufrolle versehene Verschlußplatte entsprechend der Linie A-B in Fig. 2, Fig.2 eine Vorderansicht, die der linken Seite der Fig. 1 entspricht, Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie in Fig. I, jedoch in einer nach Drehung der Scheibe erzielten abgesenkten Lage der Verschlußplatte auf ihren (nicht dargestellten) Sitz.
  • Mit 1 ist das Winkeleisen eines Platten- bzw. Decksülls oder jeder andern Unterlage, auf welcher die Verschlußplatte 2 mittels der Rolle bzw. des Rades mit exzentrisch gelagerter Scheibe verschiebbar ist. Am Deck od. dgl. ist eine Führungsschiene 3 befestigt. In der dargestellten Ausführungsart ist die Rolle bzw. das Rad auf einer Achse gelagert, die an der Seite der Verschlußplatte 2 bleibend befestigt ist, anstatt (wie etwa nach der britischen Patentschrift) an einer abnehmbaren Vorrichtung zu sitzen. Wie die Zeichnung veranschaulicht, ist die Achse 4 an einer Tragplatte 5 befestigt, die ihrerseits wieder durch Verschweißung od. dgl. mit der Verschlußplatte 2 vereinigt ist. Auf die Achse 4 ist eine exzentrisch gelagerte Scheibe 6 aufgeschoben, die mit einer abgesetzten Schulter 12 für den Einbau des Lauflagers 8 und der eigentlichen Rolle oder Rades 7 versehen ist. Diese Lagerung besitzt eine Schmiervorrichtung 9. Die exzentrisch gelagerte Scheibe 6 besitzt einen muffenähnlichen Ansatz 1o, der in bezug auf ihre Außenseite 11 hervorsteht und die Achse 4 vollständig einschließt. Die Muffe 1o und die Achse 4 sind diametral durchbohrt, um einen Steck- oder Verriegelungsbolzen 13 aufzunehmen. Dieser (hier »durchgehender Bolzen« genannte) Verriegelungsbolzen durchsetzt Muffe und Achse vollständig und kommt parallel zur Gesamtebene der Verschlußplatte, d. h. waagerecht zu liegen, wenn diese ihre Schließstellung einnimmt (Fig. 3), oder in Rollbereitschaft angehoben ist (Fig. 1 und 2).
  • Die Muffe 1o der Scheibe 6 besitzt ferner eine quer verlaufende Auskehlung 14 für die Aufnahme einer Brechstange od. dgl., um die Drehung der Scheibe zu erleichtern. Diese Auskehlung 14 wird zweckmäßig durch eine Kehlwange I5 der Scheibe auf Seiten der Muffe und durch zwei zur ersteren parallele Gegenwangen 16 gebildet und verläuft parallel zum Verriegelungsbolzen 13, wenn dieser eingeschoben ist. Die Gegenwange 16 ist in zwei Teile unterteilt, um den Zugang zur Schmiervorrichtung 9 zu gestatten. Ein geschlitzter Splint 17 ist nach Zwischenschaltung einer Lochscheibe 18 durch das schwächere Ende der Achse 4 derart hindurchgeschoben, daß das Rad bzw. die Rolle auf der Achse gesichert ist, wenn der Verriegelungsbolzen 13 entfernt worden ist.
  • Die Betätigung der Rolle beim Heben und Senken .der Verschlußplatte 2 erfolgt ähnlich wie bei sonstigen Rollen oder Rädern mit exzentrisch gelagerter Scheibe. Wenn die Verschlußplatte in der geschlossenen Stellung auf der die Luke umgebenden Bettung aufruht (Fig.3), wird zwecks Abrollens der Verschlußplatte der Verriegelungsbolzen 13 herausgezogen und die exzentrisch gelagerte Scheibe 6 um 18o° gedreht, um die Verschlußplatte anzuheben (wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt), bis dieselbe in Rollbereitschaft gelangt. Alsdann wird der Verriegelungsbolzen 13 wieder eingesetzt. In der Zeichnung ist weder an der Verschlußplatte noch an der Luke eine Dichtung zu sehen, weil diese nicht zur Erfindung gehört, es ist aber selbstverständlich, daß eine geeignete Abdichtung vorhanden ist, wenn sich die Einzelteile in der in Fig. 3 dargestellten Stellung befinden.
  • Sollte sich der Verriegelungsbolzen 13 in seiner Bohrung festklemmen, dann wäre sein Ende selbstverständlich für Hammerschläge erreichbar, während in die Öffnung am Ende des Verriegelungsbolzens ein Pfriem od. dgl. eingeführt werden kann, um durch Hebelwirkung den Verriegelungsbolzen leichter herauszuholen. Gleichzeitig kann in die Querkehle 14 eine Brechstange oder ein Hebel eingeführt werden, um die Scheibe 6 zu drehen und die Bauteile zu lockern. Handelt es sich um eine Verschlußplatte, die zwecks Wegräumens in die aufrechte Stellung gekippt werden soll, dann hat die besondere Ausbildung und Anordnung des Verriegelungsbolzens gemäß der dargestellten Ausführung den Vorteil, daß sich der Verriegelungsbolzen nicht zufällig lösen kann, wenn er mit der Verschlußplatte eine senkrechte Lage einnimmt, sofern der Verriegelungsbolzen mit seinem Henkelkopf richtig (d. h. auf der der Kippachse abgekehrten Seite) eingeführt worden ist. Diese Sicherheitsstellung ist aus Fig. 2 zu ersehen, wenn angenommen wird, daß die Verschlußplatte um eine auf der rechten Seite der Fig. 2 liegenden Schwenkachse emporgehoben wird, so daß sie sich im Uhrzeigersinne dreht und dabei vom Deck I od. dgl. abrückt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Rad oder Rolle für Schiffslukenverschlußplatten od. dgl. auf exzentrisch gelagerter und mittels Verriegelungsbolzen festgesetzter Scheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (6) mit einem muffenähnlichen Ansatz (Io) versehen ist, der an ihrer flachen Außenseite (II) hervorsteht und die Achse (4) vollständig umschließt, und daß Muffe (Io) und Achse (4) eine von einer Seite der Muffe zur andern durchgehende diametrale Bohrung für die Aufnahme eines Verriegelungsbolzens (13) aufweisen, der sich alsdann in einer zur Verschlußplattenebene parallelen (d. h. bei zugezogener Verschlußplatte waagerechten) Lage befindet.
  2. 2. Rad oder Rolle nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (6) eine Querkehle (I4) zur Aufnahme eines Hebels (Brechstange) für die leichtere Drehung der Scheibe aufweist.
  3. 3. Rad oder Rolle nach den Ansprüchen und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querkehle (I4) derart angeordnet ist, daß sie parallel zur Muffenbohrung für den Verriegelungsbolzen (13) verläuft. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 611 8q.8.
DEM12982A 1952-02-16 1952-02-16 Raeder oder Rollen fuer metallene Schiffslukenverschlussplatten od. dgl. Expired DE929709C (de)

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DE929709C true DE929709C (de) 1955-06-30

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DEM12982A Expired DE929709C (de) 1952-02-16 1952-02-16 Raeder oder Rollen fuer metallene Schiffslukenverschlussplatten od. dgl.

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DE (1) DE929709C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014453B (de) * 1954-01-22 1957-08-22 Mac Gregor Comarain Soc Verriegelbares Laufrad, insbesondere fuer fahrbare Platten, die in bezug auf ihre Rollbahn gesenkt und gehoben werden sollen, wie Schiffslukenverschlussplatten od. dgl.

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB611848A (en) * 1946-05-10 1948-11-04 Joseph Macgregor Improvements in and relating to steel hatches

Patent Citations (1)

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GB611848A (en) * 1946-05-10 1948-11-04 Joseph Macgregor Improvements in and relating to steel hatches

Cited By (1)

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DE1014453B (de) * 1954-01-22 1957-08-22 Mac Gregor Comarain Soc Verriegelbares Laufrad, insbesondere fuer fahrbare Platten, die in bezug auf ihre Rollbahn gesenkt und gehoben werden sollen, wie Schiffslukenverschlussplatten od. dgl.

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