DE930133C - Vorrichtung zum Kuppeln eines Anhaengers mit einem Zugfahrzeug - Google Patents

Vorrichtung zum Kuppeln eines Anhaengers mit einem Zugfahrzeug

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DE930133C
DE930133C DEM22018A DEM0022018A DE930133C DE 930133 C DE930133 C DE 930133C DE M22018 A DEM22018 A DE M22018A DE M0022018 A DEM0022018 A DE M0022018A DE 930133 C DE930133 C DE 930133C
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DE
Germany
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trailer
coupling
towing vehicle
rollers
pairs
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Expired
Application number
DEM22018A
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English (en)
Inventor
Augusto Marchetti
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K27/00Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
    • B62K27/10Other component parts or accessories
    • B62K27/12Coupling parts for attaching cars or the like to cycle; Arrangements thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/14Draw-gear or towing devices characterised by their type
    • B60D1/167Draw-gear or towing devices characterised by their type consisting of articulated or rigidly assembled bars or tubes forming a V-, Y- or U-shaped draw gear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/062Trailers with one axle or two wheels
    • B62D63/065Trailers with one axle or two wheels forming an extension of the towing vehicle, i.e. with two point fixation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 11. JULI 1955
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63c GRUPPE 3o5
M 22018 III63c
Augusto Marchetti, Mailand (Italien)
ist als Erfinder genannt worden
Augusto Marchetti, Mailand (Italien)
Vorrichtung zum Kuppeln eines Anhängers mit einem Zugfahrzeug
Zusatz zum Patent 817 093
Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 20. Februar 1954 an
Das Hauptpatent hat angefangen am 11. Dezember 1949
Patentanmeldung bekanntgemacht am 18. November 1954
Patenterteilung bekanntgemacht am 16. Juni 1955
Im Patent 817 093 ist eine Vorrichtung zum
Kuppeln eines Anhängers mit einem Straßenfahrzeug unter Schutz gestellt, welche durch eine Verbindung zwischen Zugfahrzeug und Anhänger gekennzeichnet ist, die eine relative Freiheit der Bewegung um einen Drehpunkt in der Nähe des
Mittelpunktes des Hinterrades des Zugfahrzeuges
hat.
Die Erfindung betrifft den besonderen Fall der
Verwendung eines Anhängers gemäß dem Hauptpatent bei einem vierrädrigen Zugfahrzeug, wobei
Maßnahmen vorgesehen sind, die für eine sichere
und praktische Kupplung des. Anhängers mit einem
normalen Zugfahrzeug erforderlich sind.
Die Erfindung hat insbesondere eine Vorrichtung
zum Ankuppeln eines Anhängers zum Gegenstand,
die durch eine halbkreisförmige gebogene Stange gebildet ist, welche zwischen zwei Rollenpaaren axial verschiebbar gelagert ist. Die beiden Rollenpaare sind am rückwärtigen Teil eines vierrädrigen Zugfahrzeugs angebracht. Um zu verhindern, daß diese Verbindung zu starr ist und die Kupplung selbst zu verformen sucht, wenn die Auflagefläche der Räder des Anhängers verschieden von jener der Räder des Zugfahrzeuges ist, sind weiter besondere Ausbildungen der Kupplung selbst sowie des Anhängers vorgesehen. Diese Verbindung, welche durch die erfindungsgemäße verschiebbare Kupplungsstange gebildet wird, ist in einigen Ausführungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt, in der die Besonderheiten der Erfindung ersichtlich sind.
Fig. ι und 2 sind eine Seitenansicht und Draufsicht und zeigen die Anordnung des Anhängers bezüglich dem Zugfahrzeug und die Verbindung des ersteren mit dem letzteren;
Fig. 3 und 4 zeigen in zwei um 900 gegeneinander versetzten Stellungen das Sicherheitsorgan, welches die Gleitrollenpaare trägt;
Fig. 5 ist ein Schnitt dieses Organs längs der Linie A-A der Fig. 3, wobei eines der Rollenpaare sichtbar ist, in dem die Stange gleitet;
Fig. 6 bis 10 zeigen eine zweite Ausführungsform der Anhängerkupplung und entsprechen in den Darstellungen den Fig. 1 bis 5. Sie beziehen sich auf eine besondere Ausbildung der Kupplung, mittels welcher die Verbindung zwischen dem Zugfahrzeug und dem Anhänger nicht mehr im wesentlichen starr hinsichtlich der Fahrbahn ist, welche demnach innerhalb gewisser Grenzen uneben, d. h. für Zugfahrzeuge und Anhänger verschieden sein kann, insbesondere infolge des Vorhandenseins von Hindernissen unter den Rädern oder Straßenunzulänglichkeiten;
Fig. 11 und 12 zeigen die in den Fig. ι bis 5 dargestellte Kupplungsausführung, wobei jedoch der Anhänger eine besondere Ausbildung hat, um zu ermöglichen, daß er in Querrichtung frei schwenkbar ist.
Wie insbesondere aus Fig. 1 bis 5 hervorgeht, erfolgt die Verbindung zwischen dem Anhängerwagen 1 und dem Zugfahrzeug 2 mittels einer vom Anhänger getragenen halbkreisförmigen Stange 3. Die automatisch und von Hand aus bedienbare Bremsvorrichtung ist mit 4 bezeichnet.
Das gleitbare Verbindungsorgan der Stange 3 mit dem Fahrzeug 2 ist in Fig. 1 und 2 mit 5 bezeichnet und im einzelnen in Fig. 3, 4 und 5 dargestellt. Es umfaßt zwei Teile 6, welche geeignet sind, die Kuppelstange 3 zwischen sich aufzunehmen. Diese beiden Teile sind mittels der Schellen 7 verbunden, die je ein Loch 8 aufweisen, durch das der Verbindungsbolzen od. dgl. mit dem Zugfahrzeug durchgesteckt wird. An den Enden der Teile 6 sind Sitze für die Zapfen 9 ausgenommen, welche je eine Rolle 10 tragen. Die Kuppelstange 3 ist zwischen den Rollenpaaren frei verschiebbar, und es genügen zwei Rollenpaare, um der Stange selbst und mit ihr dem Anhänger 1 eine ganz bestimmte Drehmöglichkeit um das Zugfahrzeug zu verleihen. Die Rollen 10 sind mit einem Mantel 11 aus elastischem Material umgeben.
Die in den Fig. 6 bis 10 gezeigte Ausführungsform der Erfindung gestattet dem Anhänger, freier bezüglich dem Zugfahrzeug zu schwingen, was durch Stöße oder Bodenunebenheiten hervorgerufen sein kann.
Die beiden Teile 6 sind in diesem Fall durch eine Schale 12 verbunden, die ihrerseits mittels eines Drehzapfens 13 mit einem Träger 14 verbunden ist, von welchem die Zugstäbe 15 ausgehen, die die Kupplung am Fahrzeug 2 befestigen. Der Drehung der Kupplung und der Schale 12 um den Zapfen 13 wirken eigene, aus elastischem Material bestehende Dämpfungsglieder 16, die innerhalb der Aushöhlung des Trägers 14 zwischen diesem und der Schale 12 angeordnet sind, entgegen. Die Drehung der Kupplung um den Zapfen wird demnach innerhalb normaler Grenzen gehalten und durch die Dämpfungsglieder, die insbesondere aus Gummi hergestellt sein können, abgeschwächt.
In Fig. 11 und 12 ist die Anwendung der Anhängerkupplung, wie sie in Fig. 1 bis 5 gezeigt ist, bei einem Anhängerwagen gezeigt. Die Kupplung ist hier wieder starr; die Schwingungen des Wagens hinsichtlich der Fahrbahn sind jedoch dadurch ermöglicht, daß der Wagen ein einziges Rad hat, wodurch sich der Wagen gegenüber der Senkrechten neigen kann, ohne schädliche Beanspruchungen der Kupplung, der Kuppelstange und der Anhängerstruktur selbst hervorzurufen.
Die neue Kupplung für Anhänger kann einfach und rasch am rückwärtigen Teil des Zugfahrzeugs befestigt werden.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung zum Kuppeln eines Anhängers mit einem Zugfahrzeug gemäß Patent 817 093, bestehend aus einer halbkreisförmigen axial verschiebbar zwischen zwei Rollenpaaren gehaltenen Kuppelstange, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenpaare (10) in einem zweiteiligen Gehäuse (6) angeordnet sind, wobei jede mit elastischem Material (11) umgebene Rolle (10) an einem Ende dieser Teile drehbar gelagert ist und das Gehäuse am rückwärtigen Teil eines vierrädrigen Zugfahrzeugs nachgiebig befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelstange (3) um eine parallel zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges verlaufende Achse im Gehäuse (6) schwenkbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der Anhänger mit einem einzigen Rad ausgestattet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509525 7. 5ί
DEM22018A 1948-12-10 1954-02-20 Vorrichtung zum Kuppeln eines Anhaengers mit einem Zugfahrzeug Expired DE930133C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM22018A DE930133C (de) 1948-12-10 1954-02-20 Vorrichtung zum Kuppeln eines Anhaengers mit einem Zugfahrzeug

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1001151X 1948-12-10
DEM22018A DE930133C (de) 1948-12-10 1954-02-20 Vorrichtung zum Kuppeln eines Anhaengers mit einem Zugfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE930133C true DE930133C (de) 1955-07-11

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ID=25986660

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DEM22018A Expired DE930133C (de) 1948-12-10 1954-02-20 Vorrichtung zum Kuppeln eines Anhaengers mit einem Zugfahrzeug

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DE (1) DE930133C (de)

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