DE93193C - - Google Patents

Info

Publication number
DE93193C
DE93193C DENDAT93193D DE93193DA DE93193C DE 93193 C DE93193 C DE 93193C DE NDAT93193 D DENDAT93193 D DE NDAT93193D DE 93193D A DE93193D A DE 93193DA DE 93193 C DE93193 C DE 93193C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stave
wheel
template
staves
stencil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT93193D
Other languages
English (en)
Publication of DE93193C publication Critical patent/DE93193C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H3/00Manufacture of constructional elements of tubes, coops, or barrels
    • B27H3/02Manufacture of barrel staves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/10Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only
    • B23Q35/101Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool
    • B23Q35/102Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool of one line
    • B23Q35/103Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool of one line which turns continuously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Fafsdaubenmaschine, welche sich im wesentlichen durch die Vorrichtung zum Fräsen der Stofskanten der Dauben kennzeichnet. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um solche Dauben, deren Stofsflächen zwischen den Kimmen entweder eine Nuth oder eine vorstehende Feder besitzen, wobei aber die zu den Stofsflächen parallel laufende Nuth und Feder an den Enden abgesetzt ist.
Um derartige Dauben herstellen zu können, ist die Fräsvorrichtung in zwei Theile zerlegt, von denen der erste Theil die Enden der herzustellenden Daube abfräst, während der zweite Theil der Vorrichtung den mittleren Theil der Daube bearbeitet und die Nuth und Feder herstellt.
Zu diesem Zwecke werden Schablonen- und Schalträder verwendet, welche der jeweiligen Daubenlänge entsprechend eingerichtet werden können, so dafs der Betrieb ein ununterbrochener ist.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand wie folgt:
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt desjenigen' Theiles der Maschine, welcher diese neue Fräsvorrichtung trägt. In
Fig. 2 ist ein Querschnitt von Fig. 1 dargestellt. Die
Fig. 3 bis 6 veranschaulichen Einzelheiten.
In dem Maschinengestell α sind zweiwellen b gelagert, von welchen jede ein Schablonenrad c und ein Schaltrad d trägt. Unter dem Schablonenrade ist in dem Gestell eine in einer schwingenden und belasteten Gabel e gelagerte Vorschubrolle f angeordnet, welche vermittelst des Rades g und weiterer Vorgelege in Drehung versetzt wird. Seitlich von jeder Vorschubrolle f und dem Schablonenrade c sind zwei sich gegenüberstehende, in je einem schwingenden Rahmen i gelagerte Fräser k vorgesehen, welche den Zweck haben, die eingeführten Dauben an den. Stofsflächen zu bearbeiten.
Das Schablonenrad c besteht aus einer Scheibe, deren Umfang der Wölbung der Dauben entsprechend vertieft ausgearbeitet ist. Im Innern des Scheibenkranzes sitzen auf jeder Seite Schablonen, gegen welche sich die in dem oberen Theil des Rahmens um einen excentrischen, verstellbaren Zapfen m drehbaren Rollen 0 legen und dadurch die Fräser k genau der Schablone entsprechend geführt und die Dauben bearbeitet werden. Das Schablonenrad trägt an seinem Umfange eine oder mehrere Schablonen, je nachdem sich die Länge der Dauben auf dem Umfang des Schablonenrades vertheilen läfst. Es kann demnach eine Daube, deren Länge gröfser ist als der Umfang des Schablonenrades, mit dieser Vorrichtung nicht bearbeitet werden, hingegen ist es möglich, beliebig kurze Dauben zu bearbeiten, doch mufs die Länge derselben auf dem Umfang des Schablonenrades vertheilt werden können. Zwischen je zwei Schablonen / bleibt immer ein Zwischenraum.
Das neben dem Schablonenrad befindliche Schaltwerk besteht aus einer Scheibe d, welche auf ihrer Planseite mehrere gleichmäfsig vertheilt angeordnete Bolzen mit drehbaren Rollen r trägt. Die Rollen sind so vertheilt, dafs zwei derselben horizontal liegen, sobald die Gleitrollen ο und die Fräser k zwischen
zwei Schablonen / zu stehen kommen. Ueber die Rollen r legt sich ein durch Gewicht oder Feder belasteter, in dem Gestell α verstellbarer Hebel s\ derselbe hat demnach den Zweck, das Schablonenrad in dem Augenblick, wo die Schablonenlücke unten sich befindet, einen Augenblick festzuhalten und erst dann eine Drehung desselben vollführen zu lassen, nachdem die Transportrolle f eine neue Daube erfafst hat. Auf diese Weise werden alle Dauben gleichmäfsig bearbeitet, und es kann der Fall niemals eintreten, dafs bei der Daube die Curve der Stofsfläche erst in der Mitte anfängt.
Die Anzahl der Rollen r mufs stets der Schablonenanzahl gleich sein. Es mufs daher die Scheibe d mit entsprechend vielen radialen Schlitzen oder Löchern ausgestattet sein, so dafs die Rollen r beliebig versetzt werden können.
Tritt der Fall ein, dafs das Srhablonenrad zu klein ist, dann kann ein gröfseres aufgesetzt und die Welle b vertical verstellt werden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Ehe die Daube in den Wirkungsbereich der Fräser k k gelangt, wird mittelst bekannter Fräser sowohl die Innen- als auch die Aufsenseite derselben der Curve des Fafsmantels entsprechend bearbeitet, während die Längsseiten, also die Stofsflächen, unbearbeitet bleiben. So gelangen die Dauben von dem ersten Fräser hinter einander und der Reihe nach unter die durch Feder belastete Druckschiene χ (Fig. i) und von da zwischen die rechte Vorschubrolle f und Schablonenrad c. Die Vorschubrolle erfafst die Daube und führt sie weiter. Das Schablonenrad wird durch die Reibung zwischen demselben und der Daube mitgedreht und die Schablonen / wirken auf die Rollen ο und dadurch auf die schwingenden Rahmen i derart ein, dafs sich die Fräser k einander nähern oder entfernen. Der rechts befindliche Theil der Vorrichtung (vergl. Fig. i) dient dazu, die Daube, welche in fertigem Zustande die Form der Fig. 4 einnimmt, an den Enden, wie Fig. 5 zeigt, auszufräsen. Es sind dies diejenigen Strecken, auf welchen weder eine Nuth noch eine Feder vorhanden sein soll.
Die so vorgearbeitete Daube wird, nachdem sie den ersten Theil der Fräsvorrichtung passirt hat, von der nachfolgenden Daube vorwärts geschoben, bis sie zu der links befindlichen Vorschubrolle f gelangt und von derselben unter das links befindliche Schablonenrad c geführt wird. Die Schablonen dieses Rades haben die Form der Fig. 6. Der eine seitliche Fräser k besitzt an seinem Umfange einen Vorsprung zum Bilden der Nuthj^, der andere Fräser k hingegen eine Nuth zur Bildung der Feder ^ der Daube (Fig. 4). Die beiden Fräser legen sich somit, nachdem sie den Theil I-II der Schablone und der gefrästen Daube passirt haben, gegen die letztere, so dafs die Stofsfläche eine gleichmäfsig verlaufende Curve erhält, und sowohl Nuth als auch Feder zu gleicher Zeit gebildet werden. Während der Drehung der Schablonenräder c bezw. der Schalträ'der d werden die Hebel s angehoben und kommen mit den zwei nächsten Rollen r in Berührung. Eine freiwillige oder willkürliche Drehung der Schablonenräder kann demnach niemals eintreten und es mufs daher jedesmal die Daube mit dem Anfang der Schablone zusammenkommen und auch mit dem Ende derselben zusammenfallen.
Sollen längere oder kürzere Dauben hergestellt werden, dann werden dementsprechende Schablonen eingesetzt und der Schablonenzahl gleich viele Rollen r .verwendet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschine zur Herstellung von Fafsdauben, gekennzeichnet durch ein gegen, die obere Daubenfläche drückendes und an seinem Umfange mit auswechselbaren Schablonen versehenes Rad (c), welches die die Stofsflächen der Daube bearbeitenden Fräser der Form der Fafsdaube entsprechend bewegt, und durch ein auf derselben Welle sitzendes Schaltrad (d), dessen Planseite mehrere unter der Einwirkung eines Gewichtshebels stehende verstellbare Rollen (r) trägt, welche bewirken, dafs das Schaltrad zwischen je zwei Fafsdauben bezw. Schablonenenden durch den Gewichtshebel einen Augenblick festgehalten wird, um die neu einzuführende Fafsdaube genau mit dem Anfang der Schablone in Verbindung zu bringen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT93193D Active DE93193C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE93193C true DE93193C (de)

Family

ID=364639

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT93193D Active DE93193C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE93193C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2258064C3 (de) Streifenschneidmaschine
DE2507449A1 (de) Maschinenschere
DE69408239T2 (de) Maschine zum Ziehen von Stangen
DE2932115C2 (de) Richtmaschine
DE1536849B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von gefalteten Filtereinsaetzen aus einem Filtermaterialband
DE3132646A1 (de) Walzvorrichtung und verfahren zum walzen stangenfoermigen materials
DE933124C (de) Kopier-Fraes- oder Schleifmaschine, insbesondere fuer Luftschraubenblaetter
DE956393C (de) Walzwerk
DE3611399A1 (de) Einrichtung zum formen eines lagerrings
EP3126072B1 (de) Dressurvorrichtung
DE698314C (de) Tabakschneidmaschine
DE404443C (de) Schere, Stanze oder Presse mit um das Antriebsexzenter angebrachtem, verstellbar gelagertem Hubexzenter
DE2443197C3 (de) Stollmaschine
DE2438131A1 (de) Schmiedepresse zum schmieden von halbzeug
DE8442C (de) Vorrichtung an Faltenlegemaschinen zur Erzeugung von schrägen Falten
DE1477055C (de) Walzvornchtung fur langgestreckte Federblatter od dgl
DE609616C (de) Maschine zur Herstellung von flachen Drahtschrauben fuer Drahtgeflechte
DE129837C (de)
DE69005452T2 (de) Getriebevorrichtung für Vorschubrollen, geeignet für automatisch arbeitende Maschinen, insbesondere für Holzkehlmaschinen.
DE152170C (de)
DE54873C (de) Prägmaschine
DE466219C (de) Plattenpresse zum Zurichten von Schlauchware
DE278614C (de)
DE2241166C3 (de) Vorrichtung zum Bewegen stangenförmigen Gutes in Richtung seiner Längsachse
DE88411C (de)