DE9319528U1 - Vorrichtung zur vollautomatischen Erfassung des Mikroorganismenwachstums - Google Patents

Vorrichtung zur vollautomatischen Erfassung des Mikroorganismenwachstums

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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12QMEASURING OR TESTING PROCESSES INVOLVING ENZYMES, NUCLEIC ACIDS OR MICROORGANISMS; COMPOSITIONS OR TEST PAPERS THEREFOR; PROCESSES OF PREPARING SUCH COMPOSITIONS; CONDITION-RESPONSIVE CONTROL IN MICROBIOLOGICAL OR ENZYMOLOGICAL PROCESSES
    • C12Q1/00Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur vollautomatischen Erfassung des Mikroorganismenwachstums, die mehrere Zellen aufweist, in die zur Messung der Impedanz jeweils mehrere Elektroden hineinragen.
Zur Untersuchung der Keimzahl von MiKroorganxsmenkulturen werden zunehmend vollautomatische, rechnergesteuerte Verfahren eingesetzt, die auf einer elektrischen Impedanzmessung beruhen. Die zu untersuchende Flüssigkeitsprobe befindet sich dabei in einer mit zumindest zwei Elektroden ausgestatteten Meßzelle (siehe z. B. EP-A-233 024). Bei modernen Anlagen wird dabei eine Vielzahl von Zellen gemeinsam durch einen Rechner verwaltet, wobei die 2eilenim allgemeinen zyklisch über einen Multiplexer in Abständen von einigen Minuten an eine Impedanzmeßeinrichtung· geschaltet werden. Ein Anwachsen der Kultur wird dabei aus einer entsprechenden zeitlichen Veränderung des gemessenen Impedanzwertes erkannt.
Die Anzahl der gemeinsam verwaltbaren Zellen ist prinzipiell unbegrenzt. Allerdings ergibt sich bei steigender Zeilenzahl eine entsprechend große Anzahl von Leitungsführungen- und auch von Multiplexerkanälen (siehe z. B- US-A-3 890 201; US-A-4 160 205; US-A-4 067 951). Besonders umfangreiche Leitungssysteme ergeben sich bei Verfahren, die nicht nur die Gesamtimpedan2 einer Zelle erfassen, sondern die komplexe Gesamtimpedanz Z in die Impedanz ZM des flüssigen Mediums und jene Z„ der Meßelektroden zerlegen (siehe AT-B-392 798). Dafür werden .bis zu vier Elektroden benötigt, was zu extrem umfangreichen und damit auch störanfälligen Muitiplexersystemen führen kann. Verfahren, bei denen das Kontaktsystem einen festen Bestandteil der Zelle darstellt, haben letztlich auch den Nachteil hoher Fertigungskosten, was vor allem bei Wegwerfzellen von Bedeutung ist.
Hohe Zellenzahlen können sich einerseits aus der hohen Anzahl von zu -untersuchenden Proben ergebest. Sie können aber auch daraus resultieren, daß die - an sich weitgehend unspezifisch arbeitende - Impedanztechnik zur selektiven' Keimbebestimmung eingesetzt werden soll. Dabei sind Mehrfachansätze in spezifisch zusammengesetzten Kulturflüssigkeiten notwendig.
Eine Methode zur Vermeidung umfangreicher Leitungs- und Kontaktsysteme besteht darin, die mit äußeren blanken Kontaktflächen versehenen Meßzellen in zyklischer Weise einzeln an die Eingangskontakte einer Impedanzmeßeinrichtung heranzuführen. In US-A-4 250 266 wurde dafür eine Vorrichtung beschrieben, bei der die Meßzellen an einem Karussell befestigt sind und durch schrittweise Drehbewegungen an Federkontakte herangeführt werden.
Die oben beschriebene Anordnung weist den Nachteil auf, daß Geometrie, Anordnung und Anzahl der Zellen starr vorgegeben sind. Andererseits ergeben sich aus der äußerst großen Vielfalt von Mikroorganismen sehr unterschiedliche Anforderungen an die optimale Zellgröße bzw. auch an die Anzahl der gleich- . zeitig anzusetzenden Teilproben. Im Sinne der Flexiblitöt sind damit möglichst einfach aufgebaute Zellen zu fordern, die bei geringen Herstellungskosten auch als Wegwerfzellen verwendet werden können.
Ein weiteres - aus der Vermeidung des Multiplexers resultierendes - Problem besteht darin, daß die Eingangskontakte der Impedanzmeßeinrichtung durch sämtliche Zellen in elektrischer und mechanischer Weise belastet werden. Den Kontakten kommt damit ein Kontaktwiderstand R zu, der bei den einzelnen Kontaktvorgängen unterschiedliche Werte aufweisen wird. Im vorliegenden Anwendungsfall können dabei selbst - an sich - geringfügigste Veränderungen von R zu schwerwiegenden Verunsicherungen des Meßergebnisses führen, weil die Detektion von Mikroorganismen auf innerhalb mehrerer Stunden auftretenden Gesamtveränderungen von Z ioft nur einige Prozent!) beruht. Den in Abständen von einigen Minuten erfaßten Teilveränderungen von Z kommen damit nur äußerst kleine Werte zu, die durch Schwankungen von R stark verfälscht werden können.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Vorrichtung anzugeben, die sämtliche oben angeführte Nachteile beseitigt. Dies heißt, daß umfangreiche Leitungs- und Multiplexersysteme vermieden werden sollen und der Geometrie, Anordnung und Anzahl der Zellen keine wesentlichen Beschränkungen gesetzt werden sollen.; Darüber hinaus soll das EingangsJto.ntaKtsystem der .Impedanzmeßeinrichtung .möglichst einfach und zuverlässig ausgefünrc sein,
wobei auf eine Zerlegung von Z aber nicht verzichtet werden soll. Letztlich soll auch eine Kontroll·- und allenfalls auch Korrekturnaöglichkeit bezüglich des Kontaktwiderstandes R möglich sein.
Diese Aufgaben werden durch eine Vorrichtung der eingangsgenannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Elektroden mit außerhalb der 2ellen liegenden Elektrodenkontaktstücken galvanisch verbunden sind und daß die Vorrichtung einen Abtastkopf aufweist, der mittels eines Schlittensystems verschiebbar ist und mit den Elektrodenkontaktstücken elektrisch verbindbar ist. Erfindungsgemäß werden also Zellen eingesetzt, die außen Slektrodenkontaktstücke aufweisen. Es ist vorteilhaft, wenn die Elektrodenkontaktstücke gegenüber der Stift-Querschnittsfläche vergrößert ausgeführt sind. Diese Elektrodenkontaktstücke sind mit den Elektroden galvanisch verbunden und können mit dem Abtastkopf elektrisch verbunden werden. Je nachdem, wohin der Abtastkopf mittels des Schlittensystems bewegt wird, bekommt er mit den Elektroden der verschiedenen Zellen Kontakt und es können die Meßwerte der Zellen nacheinander ermittelt werden. Es ist dazu keine aufwendige Verdrahtung und kein Multiplexer notwendig. Die Zellen können in prinzipiell beliebiger Art reihen- bzw. spaltenweise 2U miteinander mechanisch verbundenen Zellarrays zusammengefaßt werden.
Es ist zweckmäßig, wenn die Elektroden an einem gemeinsamen, von den oben offenen Zellen abhebbaren Elektrodenträger befestigt sina und wenn die Elektrodenkontaktstücke an der den Elektroden gegenüberliegenden Seite des Elektrodenträgers angeordnet sind. In diesem Fall werden also nach oben offene Zellen eingesetzt- ■
Einem Zellarry wird ein - im allgemeinen nach Einbringung der Proben aufgesetzter und zugleich eine Deckelfunktion übernehmender - Elektrodenträger zugeordnet, an dem die Elektroden, vorzugsweise Stiftelektroden, befestigt sind. Diese tauchen in definierter Weise in die einzelnen Zellen ein. An der Oberseite des Elektrodenträgers, also an der den Elektroden gegenüberliegenden Seite, sind mit den Elektroden galvanisch verbundene Elektrodenkontaktstücke zur Kontaktierung frei zugänglich. Diese Elektrodenkontaktstücke können auch einfach durch das Ende der Elektroden gebildet werden. Die beschriebene Konzeption erlaub die Kombination von billigen Wegwerfzellen mit wiederverwendbaren, autoklavierbaren Elektrodenträgern. Es ist auch einfach möglich, den Elektrodenträger bestimmten chemischen oder physikalischen Behandlungen zu unterwerfen, um seine physikalischen Eigenschaften - im Sinne erhöhter Spezifität den zu detektierenden Organismen anzupassen. Die Anordnung der Elektrodenkontaktstücke und damit des Abtastkopfes über den Zellen hat außerdem den Vorteil, daß eine Verunreinigung der Elektrodenkontaktstücke oder des Abtastkopfes durch den Inhalt der Zellen auch ohne zusätzliche Maßnahmen relativ unwahrscheinlich ist.
Bei einer möglichen Ausführungsform werden die Zellarrays auf einer gemeinsamen, ebenen Grundfläche angeordnet. Über den mit Elektrodenträgern versehenen Zellarrays wird erfindungsgemäß ein koordinatengeführter Abtastkopf angeordnet. Die Steuerung erfolgt durch einen Rechner.
Um eine exakte Kontatkierung auch bei Toleranzen der geometrischen Anordnung sicherzustellen, ist der Abtastkopf vorzugsweise mit einem Sensor zur automatischen Erkennung von vprihm postionierten Elektrodenkontaktstücken ausgestattet. Dabei können z. B. optische, magnetische oder auch elektrische Sensorsysteme zum Einsatz kommen, wobei iin zulezt genannten Fall auch das Kontaktsystem selbst genutzt werden kann. Der Abtastkopf wird zyklisch über den einzelnen zellen positioniert, wobei zur Kontaktierung ein Abtastkontaktstück - beispielsweise nach magnetischem Prinzip - zu den Elektrodenkontaktstücken abgesenkt, auf sie aufgepreßt oder auch an sie schleifend herangeführt wird.
Zur zyklischen Abtastung kann beispielsweise ein von zwei rechnergesteuerten Schrittmotoren betriebenes XY-Schlittensystem eingesetzt werden- Zur Beschleunigung der Abtastprozeäuren ist als mögliche Variante aber auch eine gleichzeitige Abtastung der Elektroden mehrerer Zellen vorgesehen, wobei im einfachsten Fall immer eine ganze Reihe zugleich kontaktiert wird, sodaß der Abtastkopf in nur eine Richtung bewegt werden muß. In diesem Fall weist der Abtastkopf zur gleichzeitigen Abtastung der Elektroden mehrerer zellen mehrere Abtastkontaktstücke auf.
Der Abtastkopf weist prinzipiell mehrere, der Elektrodenanzahl einer Zelle entsprechende Abtastkontaktstücke auf. Vorzugsweise weist aber jede Zelle zur Erhöhung der Betriebssicherheit möglichst wenige Elektrodenkontaktstücke auf, wobei beispielsweise jeweils eine Elektrode einer Zelle an eine gemeinsame Massenleitung angeschlossen ist. Im einfachsten Fall besteht das Kontaktierungssystem damit aus einer einzigen Metallspitze, die auf eben ausgeführte Elektrodenkontaktstücke aufgedrückt wird.
Erfindungsgemaß wird aber bevorzugt, daß zur Erkennung von Kontaktfehlern und Durchführung entsprechener Korrekturen das Abtastkontaktstück aus mehreren Teilstücken besteht. Beispielsweise können zwei miteinander galvanisch verbundene Metallspitzen A und B vorgesehen werden. In einem ersten
Schritt wird dabei & auf das Elektrodenkons taktstück abgesenkt und ein Gesamtimpendanzwert 2. = Z + R. gemessen. Zusätzliches Aufsetzen von B führt auf Z_ = Z + rt,//r b· Ein dritter Meßschritt nach abgesetztem A führt auf Z, = Z + R . Aus den drei Gleichungen lassen sich die drei Unbekannten 2, R und R be-
A S rechnen. Hier interessiert natürlich hauptsächlich Z. Soll wie weiter oben erwähnt - die komplexe Gesamtimpedan2 Z in die Impedanz Z des flüssigen Mediums und jene Z der Meßelektroden zerlegt werden, so werden jeder Zelle - wie bereits erwähnt - bis zu vier Elektroden und damit auch mehrere Abtastkontaktstücke zugeordnet, die ihrerseits jeweils aus mehreren Teilstücken bestehen können.
Anhand der Zeichnungen wird die erfindungsgemäße Vorrichtung schematisch erläutert; es zeigt: Fig. 1 ein einfaches Beispiel der Gesamtanordnung in einer Explosionsansicht; Fig. 2 eine mögiche Ausführungsform eines Abtastkopfes zur synchronen Abtastung mehrerer Zellen und Fig. 3 ein Beispiel zur geteilten Ausführung eines Abtastkontaktstückes. Dabei sind nicht alle zur Bestimmung des Mikroorganismenwachstums notwendigen Bauelemente dargestellt, sondern nur die für die Erfindung wesentlichen.
Fig. 1 zeigt zwei aus 15 kleinen bzw. sechs größeren, runden (ohne Kulturflüssigkeitsfüllung skizzierten) Zellen 1 bestehende Zellarrays 2 bzw. 3. Auf den in einigem Abstand darüber (d. h. nicht aufgesetzt) dargestellten Elektrodenträger 4 bzw. 5 sind im hier angedeuteten einfachsten Fall jeder Zelle zwei Elektroden 6 und 7 zugeordnet. An der Deckfläche der Elektrodenträger sind die linken Elektroden 6 an eine gemeinsame Massenleitung 8 angeschlossen. Die rechten Elektroden 7 sind galvanisch mit plättchenförmigen Elektrodenkontaktstücken 9 verbunden. Über dem Elektrodenträger 4 ist über der im linken vorderen Eck gelegenen Zelle der Abtastkopf 10 skizziert. Im hier gezeigten Fall weist er eine einzige Metallspitze als Abtastkontaktstück 11 auf, wobei letzteres durch ein in den Abtastkopf 10 integriertes Absenksystem ein Elektrodenkontaktstück 9 kontaktiert. Der Abtastkopf 10 wird durch das XY-Schlittensystem 12 geführt, wobei zwei Schrittmotoren 13 und 14 den Antrieb besorgen. Die Motoren werden vom Rechner 15
angesteuert, der auch die Verarbeitung der von der Impedanz-Meßelektronik 16 gelieferten Meßdaten übernimmt.
Fig. 2 zeigt einen Abtastkopf 17 zur synchronen Abtastung mehrerer, einem Elektrodenträger 18 zugeordneter Zellen. Im skizzierten Fall trägt er drei Abtastkontaktstücke 19, 20 und 21, die eine gleichzeitige Kontaktierung der Elektrodenkontakt' stücke 22, 23 und 24 ermöglichen.
Fig. 3 zeigt in stark schematisierter Form einen Abtastkopf 25, dessen Abtastkontaktstück geteilt ausgeführt ist. Es besteht aus galvanisch verbundenen Metallspitzen 26 und 27, die wahlweise gemeinsam oder - wie skizziert - einzeln auf ein darunter positioniertes Elektrodenkontaktstück 28 eines Elektrodenträgers 29 abgesenkt werden können.
Wien, am 18. November 1992

Claims (6)

  1. P A T E N &Tgr;* &Agr;.*.N W. &Agr;.. L T, &Egr;..#
    DR. ERwjlW*i5li)L*I;N*E.R . &iacgr;^) .'
    D I PL.-!NG. weftN*E*R K AT-ÖCH 1 NiC &Agr;.. * OR. MARTIN MÜLLNER
    A-1010 WIEN I, WEIHBUflGGASSE 9
    16R/33 1_13 SY-LAB Vertiebsgesellschaft m.b.H
    Purkersdorf (AT)
    nsprüche
    1. Vorrichtung zur vollautomatischen Erfassung des Mikroorganismenwachstums, die mehrere Zellen aufweist, in die zur Messung der Impedanz jeweils mehrere Elektroden
    hineinragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden
    (6, 7) mit außerhalb der Zellen liegenden Elektrodenkontaktstücken {9, 22, 23, 24, 28) galvanisch verbunden
    sind und daß die Vorrichtung einen Abtastkopf {10, 17, 25) aufweist, der mittels eines Schlittensystems (12) verschiebbar ist und mit den Elektrodenkontaktstücken (9, 22, 23, 24, 28) elektrisch verbindbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß
    die Elektroden (6, 7) an einem gemeinsamen, von den oben offenen Zellen abhebbaren Elektrodenträger (4, 5, 18, 29) befestigt sind und daß die Elektrodenkontaktstücke
    (9, 22, 23, 24, 28) an der den Elektroden (6, 7) gegenüberliegenden Seite des Elektrodenträgers (4, 5, 18, 29) angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2( dadurch gekennzeichnet, daß der Abtastkopf (10, 17, 25 ) mit einem Sensor zur
    automatischen Erkennung von vor ihm positionierten Elektrodenkontaktstücken (9, 22, 23, 24, 28) ausgestattet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtastkopf (17) zur gleichzeitigen Abtastung der Elektroden mehrerer Zellen mehrere Abtastkontaktstücke (19, 20, 21) aufweist. (Fig. 2)
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Elektrode (6) einer
    Zelle (1) an eine gemeinsame Massenleitung (8) angeschlossen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastkontaktstück aus mehreren Teilstücken (26, 27) besteht. (Fig. 3)
    Wien, am 18- November 1992
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