DE932191C - Walzenschalter, dessen Schaltwalze mit Schirmwaenden zwischen den leitenden Teilen versehen ist - Google Patents

Walzenschalter, dessen Schaltwalze mit Schirmwaenden zwischen den leitenden Teilen versehen ist

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Publication number
DE932191C
DE932191C DEH9135A DEH0009135A DE932191C DE 932191 C DE932191 C DE 932191C DE H9135 A DEH9135 A DE H9135A DE H0009135 A DEH0009135 A DE H0009135A DE 932191 C DE932191 C DE 932191C
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DE
Germany
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roller
base
switch
intermediate pieces
axis
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Expired
Application number
DEH9135A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Heinr Benner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hochkoepper & Co P
Original Assignee
Hochkoepper & Co P
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/20Bridging contacts
    • H01H1/2041Rotating bridge

Landscapes

  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

  • Walzenschalter, dessen Schaltwalze mit Schirmwänden zwischen den leitenden Teilen versehen ist Die Erfindung betrifft einen Walzenschalter, der sich gegenüber den bekannten insbesondere durch äußerst einfach gestaltete. Mittel und weiterhin durch die Anordnung von einer geringen Anzahl von Mitteln auszeichnet, trotzdem aber den gestellten Ansprüchen voll und ganz genügt.
  • Durch diese Gestaltung und Anordnung ist es erreicht, einen billigen Walzenschalter zu schaffen. Ein Walzenschalter, dessen Schaltwalze mit Schirmwänden zwischen den leitenden Teilen versehen ist, ist erfindungsgemäß so ausgebildet, daß segmentartig ausgebildete Zwischenstücke, die zusammen mit mehreren die Zwischenstücke voneinander trennenden Schirmwänden und Lagerzapfen entweder als mehrere zusammengesetzte Stücke oder in einem einzigen Stück die Schaltwalze aus Isoliermaterial bilden, jeweils eine auf einen nach der Drehachse hin liegenden Vorsprung der Zwischenstücke gelagerte und mit Ansätzen in Schlitzen der Zwischenstücke gegenüber diesen begrenzt schwenkbare Kontaktbrücke tragen, die mit ihren Enden am Sockel befestigte Sockelkontaktfedern im eingeschalteten Zustand des Schalters verbindet, so daß hierdurch ein guter und sicherer Kontaktdruck gewährleistet ist. Des weiteren sind die Mittel zur Sperrung der Schaltwalze in den Schaltstellungen äußerst einfach in der Gestaltung und auch weiterhin in der Montage.
  • Bei den bisher bekannten Walzenschaltern besteht die Schaltwalze zwar auch aus mehreren miteinander verbundenen Schalträdern, zwischen denen die Trennwände angeordnet sind, jedoch sind die Kontaktbrücken auf den Schalträdern starr und fest angeordnet, so daß der erforderliche Kontaktdruck allein durch die in sich federnden Kontaktbrücken erreicht werden muß, wodurch nicht immer die erforderliche Kontaktgebung gesichert ist. Schließlich bestehen die bekannten Walzenschalter aus einer sehr großen Anzahl von Einzelteilen, wodurch einerseits die Montage erschwert und andererseits eine wesentliche Verteuerung bedingt ist.
  • Alle diese Übelstände werden durch die Erfindung beseitigt.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Walzenschalter im Aufriß von vorn gesehen, Abb. 2 den Walzenschalter im Aufriß im Schnitt in ausgeschalteter Stellung, Abb. 3 den Walzenschalter im Aufriß im Schnitt in eingeschalteter Stellung, Abb. 4 den Walzenschalter im Grundriß in Ansicht in ausgeschalteter Stellung, Abb. 5 die Schaltwalze im Grundriß zum Teil im Schnitt, Abb. 6 die Schaltwalze im Grundriß zum Teil -im Schnitt, Abb. 7 die Schaltwalze im Seitenriß im Schnitt, Abb. 8 die Schaltbrücke in perspektivischer Darstellung.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist die Schaltwalze a mit mehreren durch Schirmwände b voneinander getrennten Zwischenstücken c und mit den Lagerzapfen d, e aus Isoliermaterial hergestellt und besteht aus einem einzigen Stück. Die Schaltachse f, auf welcher die mit Rasten g versehene Hülse h unverdrehbar gelagert ist, ist mit dem Lagerzapfen e durch Anpressen fest verbunden. Auf der nach der Drehachse hin liegenden Seite der segmentförmigen Zwischenstücke c der Schaltwalze a ist die federnde Kontaktbrücke i mit in der Mitte angeordneten Ansätzen j auf einem Vorsprung der Zwischenstücke c in dem Schlitz k derartig gelagert, daß die freien, überstehenden Enden il und i2 gegenüber .den Zwischenstücken begrenzt schwenkbar und gefedert angeordnet sind (Abb. i bis 8).
  • Zur Befestigung und zur Unterstützung der Federung der Kontaktbrücke i dienen die unter sowie oberhalb der Kontaktbrücke i angeordneten Druckfedern v, v1, die um Stege L begrenzt beweglich in Schlitzen 1l des Zwischenstückes c angeordnet sind, wobei an dem anderen Ende des Steges l ein Plättchen m, gegen welches sich die obere Druckfeder v1 abstützt, angeordnet ist (Abb. 2, 3 und 7).
  • Durch diese Mittel ist es erreicht, einerseits die Enden il und i2 der Kontaktbrücke i begrenzt schwenkbar und gefedert auszubilden und andererseits die Federung der Kontaktbrücke i durch die Druckfedern v, v1 weitestgehend zu erhöhen, so daß jeweils ein gesicherter Kontaktdruck mit den Sockelkontaktfedern n, n1 in eingeschältetem Zustand gewährleistet ist.
  • Die Sockelkontaktfedern n sind an der einen Seite in entsprechenden Schlitzen des Sockels o eingebettet, wogegen die Sockelkontaktfedern n1 gegenüberliegend im Sockel o erhöht angebracht sind. Die Sockelkontaktfedern n, n1 sind mit den Anschlußschrauben p, die ebenfalls in entsprechenden Aussparungen des Sockels o angeordnet sind, verbunden (Abb. 2, 3 und 4).
  • Die Schaltwalze a ist, wie bekannt, in einer entsprechenden Mulde r des Schaltersockels o eingebettet, wobei die Lagerzapfen d, e von im Sockel o angeordneten Lagern umfaßt werden und die Halterung der drehbaren Schaltwalze a durch die Lageroberteile r1 erfolgt, die mittels Schrauben r2 in dem Sockel o befestigt sind (Abb. 4).
  • Die Sperrung in den einzelnen Schaltstellungen erfolgt durch die auf der Schaltachse f, die mit der Schaltwalze a fest verbunden ist, angeordnete Hülse h, in deren Rasten g, wie an sich bekannt, die mittels der Zugfeder s an den oberen Enden verbundenen Sperrhebel t mit ihren Nocken u unter Spannung der Feder s eingreifen. Die Sperrhebel t sind mit ihren unteren Enden am Schaltersockel o begrenzt beweglich angeordnet (Abb. i und 4).

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Walzenschalter, dessen Schaltwalze mit Schirmwänden zwischen den leitenden Teilen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß segmentartig ausgebildete Zwischenstücke (c), die zusammen mit mehreren die Zwischenstücke (c) voneinander trennenden Schirmwänden (b) und Lagerzapfen (d, e) entweder als mehrere zusammengesetzte Stücke oder in einem einzigen Stück die Schaltwalze (a) aus Isoliermaterial bilden, jeweils eine auf einen nach der Drehachse hin liegenden Vorsprung der Zwischenstücke (c) gelagerte und mit Ansätzen (j) in Schlitzen (k) der Zwischenstücke (c) gegenüber diesen begrenzt schwenkbare Kontaktbrücke (i) tragen, die mit ihren Enden (il, i2) am Sockel (o) befestigte Sockelkontaktfedern (n, n,) im eingeschalteten Zustand des Schalters verbindet.
  2. 2. Walzenschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (i) zwischen Druckfedern (v, v1) abgestützt ist, die von in den Zwischenstücken (c) befestigten Stegen (L) gehalten werden, wobei sich die äußeren Enden der nach den Zwischenstücken hin liegenden Druckfedern (v1) jeweils gegen ein an dem einen Ende des Steges (L) befestigtes Plättchen (m) abstützen.
  3. 3. Walzenschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwalze (a) aus Isoliermaterial hergestellt ist, und daß die Schalterachse (f) in den Lagerzapfen (e) der Schaltwalze (a) fest eingepreßt ist.
  4. 4. Walzenschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelkontaktfedern (n1) auf der einen Seite der Drehachse gegenüber den auf der anderen Seite der Drehachse liegenden Sockelkontaktfedern (n) erhöht auf dem Sockel (o) angeordnet sind.
  5. 5. Walzenschalter nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung und Festhaltung der Lagerzapfen (d, e) mittels Schrauben (r2) auf dem Schaltersockel (o) befestigte Lageroberteile (r1) angeordnet sind.
  6. 6. Walzenschalter nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß auf der mit Vierkant versehenen Schalterachse (f) eine mit Rasten (g) versehene Hülse (h) unverdrehbar angeordnet ist, in welche sich Nocken (u) von Sperrhebeln (t) einlegen, die mit ihren unteren Enden (w) in dem Sockel (o) befestigt und denen obere Enden mit Federn (s) verbunden sind.
DEH9135A 1951-07-17 1951-07-17 Walzenschalter, dessen Schaltwalze mit Schirmwaenden zwischen den leitenden Teilen versehen ist Expired DE932191C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0174904A1 (de) * 1984-08-23 1986-03-19 Siemens Aktiengesellschaft Kontaktanordnung für Niederspannungs-Leistungsschalter mit einem zweiarmigen Kontakthebel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0174904A1 (de) * 1984-08-23 1986-03-19 Siemens Aktiengesellschaft Kontaktanordnung für Niederspannungs-Leistungsschalter mit einem zweiarmigen Kontakthebel
US4649247A (en) * 1984-08-23 1987-03-10 Siemens Aktiengesellschaft Contact assembly for low-voltage circuit breakers with a two-arm contact lever

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