DE932332C - Verfahren zur Herstellung von Knoepfen, Schnallen u. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Knoepfen, Schnallen u. dgl.

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DE932332C
DE932332C DEC3845A DEC0003845A DE932332C DE 932332 C DE932332 C DE 932332C DE C3845 A DEC3845 A DE C3845A DE C0003845 A DEC0003845 A DE C0003845A DE 932332 C DE932332 C DE 932332C
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DE
Germany
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clothing
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buttons
layers
buckles
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Expired
Application number
DEC3845A
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English (en)
Inventor
Adolf Christen
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FRIDOLIN CHRISTEN
MARGARETHE CHRISTEN
Original Assignee
FRIDOLIN CHRISTEN
MARGARETHE CHRISTEN
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/02Buttons characterised by their material

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Knöpfen, Schnallen u. dgl. Mit Kleiderstoff bezogene Knöpfe und Schnallen bestehen gewöhnlich aus :einem Formkörper aus Holz, Kunststoff oder Metall. Da der Stoffbezug sich rasch abnutzt und nicht leicht reinigen läßt, hat man mehrfach versucht, dauerhafte Nachahmungen in Gestalt vorn Kunststoffkörpern ,auf den Markt zu bringen, denen durch Aufkleben einer aus Stoff bestehenden oder ein Stoffmuster vortäuschenden, durch Imprägnierung mit :einem durchsichtigen Lack gegen Feuchtigkeit unempfindlichen Deckschicht das Aussehen von Stoffknöpfen verliehen ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Knöpfen, Schnallen u. dgl., die nicht ,aus einem Kern mit Stoffbezug oder einer Stoffdeckschicht, sondern zum größten Teil oder durch und durch aus Kleiderstoff bestehen, der durch Imprägnierung mit filmbildenden Massen hart und wasserfest gemacht wird. Die Herstellung soll im nachstehenden für Knöpfe beschrieben werden.
  • Zwischen zwei oder mehrere mit einem Lösungsmittel, wie Aceton, getränkte Kleiderstoffschichten werden dünne Folien von filmbildenden Massen gelegt und zus@ammengepreßt. Das Lösungsmittel löst dabei die,eingelegten Folien, und die so entstehende Lösung dringt in die einzelnen Kleiderstoffschichten ein, imprägniert sie und klebt :sie zugleich zu einer Platte zusammen, die gerade so lange zum Erhärten braucht, bis aus den daraus ausgestanzten Scheiben die Knöpfe entweder von Hand modelliert oder maischinell in Formen gepreßt und zugleich gelocht sind.
  • Solche Knöpfte, Schnallen u. dgl. behalten den jeweiligen Charakter des Kleiderstoffes, aus dem sie hergestellt sind; außerdem sind sie hart und wasserf ast. n kann auch in einer Lösung von filmbildenden Massen die einzelnen Kleiderstoffschichten durchtränken, .aufeinanderlegen und zu Platten zu= sammenpressien.
  • Auch kann man die einzelnen Kleiderstoffschichten zuvor in der gewünschten Form ausstanzen und diele Teile einzeln mit den filmbildenden Massen zusammenpiressien.
  • Als filmbildende Massen sind Celluloseaeetate geeignet.
  • Als Lösungsmittel für die Folien kann auch Spiritus verwendet werden.
  • Wird den filmbildenden Massen als Füllstoff weiße oder .entsprechend gefärbte Kreide zugesetzt, so können bei der Herstellung einer Kleiderstoffplatte die mittleren Kleiderstoffschichten durch eine eingelegte Platte -aus einor Mischung der filmbildenden Masse mit Füllstogersetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Knöpfen, Schnallen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß dünne Folien von filmbildenden Massen zwischen mehrere, mit einem Lösung".smittel füf'de Folien getränkte Kleiderstoffschichten eingelegt und nach dem Zusammenpressen der Schichten zu Platten. die gewünschten Gegenstände ausgestanzt werden. -z. Abänderung des Verfahrens nach An-:spiruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstoffscbichten in Form der gewünsohteri Gegenstände ausgestanzt und diese Teile einzeln mit den filmbildenden Massen zusammeng@epreßt werden. 3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle dein mittleren Kleiderstoffschichten eine Platte aus einer Mischung der filmbildenden Masse mit weißer oder entsprechend gefärbter Kreide eingelegt wird. 4. . Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, -daß als Lösungsmittel für die Folien Spiritus verwendet wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 265 454 374 733.
DEC3845A 1950-05-27 1950-05-27 Verfahren zur Herstellung von Knoepfen, Schnallen u. dgl. Expired DE932332C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE265454C (de) *
DE374733C (de) * 1921-06-18 1923-04-27 Paul Balke Dr Knopf

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE265454C (de) *
DE374733C (de) * 1921-06-18 1923-04-27 Paul Balke Dr Knopf

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