DE933032C - Hubdrehbruecke, die mittels einer Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird - Google Patents

Hubdrehbruecke, die mittels einer Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird

Info

Publication number
DE933032C
DE933032C DEM19797A DEM0019797A DE933032C DE 933032 C DE933032 C DE 933032C DE M19797 A DEM19797 A DE M19797A DE M0019797 A DEM0019797 A DE M0019797A DE 933032 C DE933032 C DE 933032C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
turntable
lifting
raised
rotated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM19797A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Seemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM19797A priority Critical patent/DE933032C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE933032C publication Critical patent/DE933032C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D21/00Methods or apparatus specially adapted for erecting or assembling bridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Hubdrehbrücke, die mittels einer Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird Hubdrehbrücken werden vor dem Drehen hydraulisch oder mechanisch lotrecht so weit angehoben, daß der Überbau von den festen Brückenauflagern abgehoben wird, wobei sich das ganze Gewicht des überb.aues auf die Hubvorrichtung verlagert. Die Hubdrehbrücken haben den Vorteil, daß die Konstruktion, auf die .sich die Brücke beim Ausdrehen abstützt, in der Verkehrslage völlig entlastet ist. Bei Drehbrücken üblicher Bauart muß die Lauffläche des Königsstuhles einen Teil der Verkehrslast und damit die Stöße aufnehmen, die durch die Durchbiegung der sie umgebenden Tragkonstruktion des Überbaues auftreten.
  • Dient die Hubdrehbrücke als Eisenbahnbrücke, dann können die Schienenübergänge ganz auf die festen Ufermauern verlegt werden. Diese Schienenübergänge benötigen keinen Bewegungsmechanismus. Sie sind infolge ihrer festen Auflagerung auf dem Mauerwerk gegen Stöße unempfindlich, und die Brücke kann sicher mit unverminderter Geschwindigkeif befahren werden. Bei den normalen Drehbrücken müss ien die Schienenstöße mit den Fugen zwischen Überbau und Widerlager zusammenfallen. Die Auflagerung dieser Schienenstöße ist also in gewissen Grenzen elastisch. Weiterhin benötigen diese Schienenstöße einen besonderen Bewegungsmechanismus.
  • Die Erfindung bezieht sich auf Beine Hubdmehbrücke, die mittels einer Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird. Bei einer bekannten Ausführung einer derartigen Hubdrehbrücke besteht die Hubdrehvorrichtung aus drei Hauptteilen, nämlich aus dem in den Drehpfeiler eingelassenen festen. unteren Laufring, dem mittleren, um die Königswelle drehbaren Antriebskranz, der - die drei. Lagez für die Laufrollen oberhalb und unterhalb des Kranzes trägt, und dem mit den Hauptträgern der Brücke fest verbundenen Trag- und Hubring,-dessen Lauffläche entsprechend den drei Laufrollen in drei geneigte Bahnen unterteilt ist.
  • Gemäß- der Erfindung wird eine besonders vorteilhafte Konstruktion einer Hubdrehbrücke, die mittels @einex Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird, dadurch geschaffen, daß die Drehscheibe auf eine mit Gewinde versehene Hubspindel wirkt und von der Hubvorrichtung getrennte, konzentrisch zum Königsstuhl liegende Stützrollen vorgesehen sind, die den Brückenüberbau in jeder Hub-, Dreh- oder Senklage gegen Kippen sichern. Die Anordnung der Stützrollen. kann verschieden sein. Zum Beispiel kann jede Stützrolle in einem auf dem Drehpfeiler befestigten. Stützaggregat angeordnet sein und von dem Zahnkranz der Drehscheibe über eine Kurvenscheibe entsprechend der Hub- und Senkbewegung der Brücke gehoben und gesenkt werden, oder es kann die Drelischeibe einerseits :eine lotrechte Führung für das Drucklager der Brücke und andererseits eine loltrechte Führung für den unter-en Teil der Brücke bilden und dabei die Stützrollen entweder .an der Unterseite dex Drehscheibe gelagert sein, wobei sie ,auf einem an dem Drehpfeiler befestigten Schienenring laufen, oder auf dem D-nehpfeiler gelagert sein, wobei sie auf der Unterfläche der Drehscheibe laufen. Während des D,rehens der Brücke ist die Drehscheibe mit der Brücke durch einen Riegel, dex in einen Mitnehmet an der Brücke und einen Mitnehmet an der Drehscheibe .eingeschoben wird, gekuppelt. Gleichzeitig mit der Betätigung des Rie=gels zum Kuppeln: der Drehs,cheihe mit der Brücke wird ein Riegel an einem Brückenende aus einer Riegelfalle am Widerlager der Brücke herausgezogen, und umgekehrt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. i den Längsmittelschnitt deiner Hubdrehbrücke, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig:3einen lotrechten Schnitt durch die Hubvo;rrichtwng, Fig. 4 die Draufsicht der Hubvorrichtung -nach Fig. 3, Fig. 5 bis 7 verschiedene Stellungen einer von einer Kurvenscheibe bewegten Stützrolle und Fig. 8 - den .lotrechten Schnitt der Drehscheibe einer anderen Ausführungsform.
  • In den Fig. i und 2 ist die Hubdrehbrücke i als Eisienbahnbrücke in der Verkehrslage dargestellt. Sie ruht in dieser Stellung über die vier üblichen Auflager 2 auf den Uferwiderlagern 3 und mit den mittleren zwei ebenfalls üblichen festen Auflagern 4 auf denn Drehpfeiler 5.
  • Die- Hub drehvorrichtung -der Brücke ist in den Fig. 3 und 4 gezeigt. Sie besteht im wesentlichen aus der mit @ein@em Zahnkranz 6 versehenen Drehscheibe 7, die von einem Antrieb 8 gedreht wird, und der Hubspindel 9, die mit ihrem Gewinde` im eine an der Drehscheibe 7 befestigte Mutter io eingreift. Das obere Ende der Hubspindel 9 ist kugelig gestaltet und greift in ein an der Brücke i befestigtes Drucklager i i ein, in dem es durch Mitnehmen 12 verschiebbar, aber nicht drehbar geführt ist. In der Verkehrslage der Brücke ist die Hubspindel 9 so eingestellt, daß zwischen dem oberen Spindelende und dem Drucklager i i ein Spiel E vorhanden. ist. Die Mutter io stützt sich über ein Kugelstück 13 auf ein Spurlager 14 (Kegelrollen-, Kugel- oder Gleitpfannenlager) ab, das in einer am Drehpfeiler 5 befestigten Grundplatte 15 sitzt. Das Kugelstück 13 kann sich infolge der Anordnung von Mitnehmern 16 gegenüber der Mutter i o nicht drehen.
  • Die Steigung der Spindel 9 ist so b6 messen, daß bei einer halben Umdrehung der Mutter i o das Spiel zwischen Spindelende und Drucklager i i überwunden und die Brücke so weit angehoben ist, da.ß über die Durchbiegung der Brückenenden hinaus die Brücke von allen festen Auflagern 2 und 4 (Fig. i und 2) mit Spiel frei geht und die Enden der Schienen der Brücke über die Enden der Schienen auf den Widerlagern hinwegstrei;chen.
  • Während des Anhebens der Brücke i ist diese mittels eines Riegels 17 (Fäg. i und 2), der in einer an einem der Widerlager 3 verlegten Riegelfalle 18 gleitet, gegen Drehen .gesichert. Während dieses Hubvorganges müssen gleichzeitig die am Umfang der Drehscheibe 7 vorgesehenen drei Stützaggregate i9 ihre Stützrollen 20 in jedem Hubintervall in dem Maße anheben, wie die Brücke z von der Hubspindel 9 angehoben wird. Die Stützaggregate 19 sind fest auf dem Drehpfeiler 5, tu elo.gert.
  • Wenn die Brücke i durch Drehen der Drehscheibe mit dem Zahnkranz 6 mittels des Antriebes 8 über die Mutter io die Hubspindel 9 und das Drucklager i i angehoben wird, würde sie in dem Fall, daß. der Gesamtschwerpunkt der Drehbrücke i nicht mit der Mitte der Spindel 9 zusammenfällt oder durch Einwirkung von Windkräften, um die Kugelfläche des Lagerstückes 13 kippen; d. h. die ganze Drehscheibe 7 würde sich schief stellen. Die Stützaggregate i 9 haben den Zweck, dieses Kippen zu verhindern. Die Hubbewegung ihrer Rollen 2o wird von dem Zahnkranz 6 der Drehscheibe 7 abgeleitet. In diesen Zahnkranz 6 - greift von jedem Stützaggregat 19 ein Ritzel 21 ein, das über Vorgelege eine Kurvenscheibe, 22 (Fig. 5, 6 und 7) antreibt. Auf jeder Kurvenscheibe 22 läuft eine Rolle 23, die ihre Bewegung über eine geführte Stelze 24 auf die Stützrolle 20 überträgt. In Fig. 5 entspricht die Stellung der Kurvenscheibe 22 der Lage der Drehbrücke i in der Ausgangsstellung, nämlich der Verkehrslage. In dieser Stellung der Kurvenscheibe 22 besteht zwischen der Stützrolle 20 und dem Laufring 25 an der Brücke i (Fig. 3 und das gleiche Spiel E wie zwischen dem oberen Ende der Spindel 9- und- dem Drucklager i i an der Brücke.
  • Beim Einschalten des Antriebes 8 werden die Drehscheibe 7 und die Mutter i o gedreht und damit die sich nicht drehende Hubspindel 9 mit gleichfärmiger Geschwindigkeit angehoben, so daß nach Überwindung des Spiels E zwischen Spindelende und Drucklager i i auch die Brücke i angehoben wird. Gleichzeitig werden von denn Zahnkranz 6 aus die Kurvenscheiben 22 gleichförmig entgegen dein Uhrzeig@er:sinn gedreht und damit die Stützrollen 2o an den Laufring 25 der Brücke -i angelegt oder in gleichbleibendem geringem Abstand von ihm gehalten. Die Steigung der Kurvenscheiben 22 von I bis II (Fig. 5, 6, 7) ist stetig (archimedische Spirale), und sie entspricht der Gewindesteigung der Hubsphidel9. Die Brücke ist also während des Anheb.ens in jeder Höhenlage gegen Kippen gesichert. Die Brückenlast wird über das - Drucklager i i, die Spindel 9, die Mutter i o über das Kugelstück 13, das Spurlager I q. und die Grundplatte 15 auf das Mauerwerk des Drehpfeilers 5 übertragen.
  • Wenn die Hubbewegung der Brücke beendet ist, wird der Antrieb 8 abgeschaltet und der Riegel 26, der an der Brücke i gelagert ist, durch einen Antrieb 27 in den Mitnehmer 28 an der Brücke und den Mitnehmer 29 an der Drehscheibe 7 eingeschoben (Fig. 3). Ein durch einen Antrieb 27 bewegtes Gestänge 3o betätigt dabei gleichzeitig den Riegel 17 und zieht ihn aus der Falle 18 ,am Wi.derlager 3 zurück. Die Brücke i ist damit bereit zum Ausdrehen um 9o°. Zu diesem Zweck wird wieder der Antrieb 8 eingeschaltet, also der gleiche Antrieb wie für das Anheben der Brücke. Die Brücke i behält dabei ihre .erreichte Höhenlage, da sich die Drehscheibe nicht mehr relativ zur Brücke i dreht. Die Kurvenscheiben 22 werden beim Drehen der Brücke um 9o° mitgedreht, und zwar bewegen sich diese Kurvenscheiben 22 von II nach III (Fig. 5, 6 und 7). Diese Strecke ist ein Kreisbogen, dessen Mittelpunkt in der Drehachse 31 der Kurvenscheibe liegt. Die Stützräder 2o behalten also ihre Lage zur Brücke während des Drehens der Brücke bei.
  • Das Zurückschwenken der Brücke i wieder in die Verkehrslage erfolgt durch Drehen des Zahnkranzes 6 im umgekehrten Sinne wie beim Ausdrehen der Brücke, worauf nach Erreichen der Verkehrslage der Riegel 26 zurückgezogen und gleichzeitig damit der Riegel 17 wieder in die Riegelfalle 18 am Widerl,ager 3 eingeschoben wird. Jetzt wird die Drehscheibe an ihrem Zahnkranz 6 in demselben Sinne wie beim Zurückdrehen der Brücke weitergedreht, und die Brücke senkt sich infolge der Spindelwirkung wieder auf ihre festen Auflager 2 und ¢ (Fig. i und 2) ab. Im weiteren Verlauf @entsteht wieder das Spiel E zwischen dem oberen Ende der Spindel 9 und dem Drucklager i i sowie zwischen den Stützrollen 2o und dem Laufring 2 5.
  • Die Fig. 8 zeigt eine Ausführung der Stützung der Hubdrehbrücke während des Anhebens, des Aus- und Wiedereindrehens und des Absenkens" bei der besondere Stützaggregate i9 mit den Ritzeln 21 und den Kurvenscheiben 22 in Fortfall kommen.
  • Ein die Mutter io umgebender Mante132 umschließt an seinem oberen Ende mittels eines Gleitfutters 33 oder eines sonstigen Lagers das Druck-Lager i i an der Brücke i. An den Mantel 32 ist die Drehscheibe 7 mit dem Zahnkranz 6 auf die ganze Höhe des Mantels 32 fest angeschlossen. An den Armen der Drehscheibe 7 ist ein Kranz 34 und an der Drehbrücke i ein Kranz 3 5 angebracht. Zwischen diese beiden Kränze ist ein Gleitfutter 36 oder ein sonstiges Lager eingebaut. Infolge dieser Ausbildung der Drehscheibe 7 und der Brücke i können die Stützrollen 20 zwischen Drehscheibe und Dr ehpfeiler 5 der Höhe nach unvers,chieblich angeordnet sein.
  • Wie in Fig. 8 auf der linken Seite gezeigt, sind die Stützrollen 2o an der Drehscheibe 7 mit dem Zahnkranz 6 durch Konsolen 37 befestigt und laufen auf deinem an dem Drehpfeiler 5 befestigten Schienenkranz 38.
  • Auf der rechten Seite der Fig. 8 ist gezeigt, daß man auch die Stützrollen 20 mittels LaggeTböcken 39 fest auf dem Drehpfeiler 5 anordnen kann. Die Stützrollen 20 laufen dann an der Unterseite der Drehscheibe 7.
  • Beün Anheben der Hubdrehbrücke i gleitet das Lagerfutter 36 .an dem Ring 35 der Drehbrücke i und an dein Ring 3q., der ,an dem Mantel 32 befestigt ist, hoch, und oben gleitet das Drucklager i i an dein Lagerfutter 33 des Mantels 32. Beim Drehen der Brücke i findet keine Bewegung dieser Teile zueinander gstatt.
  • Die Verriegelung der Hubdrehbrücke i mit der Drehscheibe 7 ist bei dieser Ausführung die gleiche, wie für die erste Ausführung beschrieben, ebenso die Verriegelung 17, 18 am Widerl@ager 3.
  • Die Pufercung der Brücke beim Einschwenken der ausgedrehten Brücke in die Verkehrslage erfolgt dugrch bekannte Vorrichtungen, wie sie im Prinzip bei jeder Drehbrücke angewandt werden. Zwischen die Schraubengänge der Hubspindel 9 und die Schraubengänge der Mutter io können zur Erzielung einer wälzenden Reibung Wälzkörper eingelegt sein.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hubdrehbrücke, die mittels einer Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe (7) auf eine mit Gewinde versehene Hubspndel (9) einwirkt und von der Hubvorrichtung getrennte, konzentrisch zum Königsstuhl liegende Stützrollen (2o) vorgesehen sind, die den Brückenüberbau in jeder Hub-, Dreh- oder Senklage gegen Kippen sichern.
  2. 2. Hubdrehbrücke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütztrollen (20) in auf dem Drehpfeiler befestigten Stützaggregaten angeordnet sind und von dem Zahnkranz (6) der Dmehscheibe (7) über Kurvenscheiben (22) entsprechend der Hub- und Senkbewegung der Brücke (i) gehoben und gesenkt werden.
  3. 3. Hubdrehbrücke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe (7) einerseits eine Jotrechte Führung für das Drucklager (i i) der Brücke (i) und andererseits eine lo.t-,rechte Führung für den unteren Teil der Brücke bildet und daß die Stütz-rollen (2o) entweder an der Unterseite der Drehscheibe (7) gelagert sind; wobei sie auf einem an dem Direhpfeiler (5) befestigten Schienenring (38) laufen, oder .auf dem Drehpfeiler (5) gelagert sind, wobei sie auf der Unterfläche der Drehscheibie (7) laufen. q..
  4. Hubdrehbrücke .mach ;einem ,der Ansprüche,i bis 3, dadurch gekennzeichnet"daß. beim Drehen der Brücke (i) die Drehscheibe (7) mit der Brücke durch einen Riegel (a6), der in einen Mitnehmer (28) an der Brücke (i) und einen Mitnehmen (a9) an der Drehscheibe (7) eingeschoben wird, gekuppelt ist,
  5. 5. Hubdrehbrücke nach Anspruch q, dadurch gekennzeichnet, daß. zugleich mit der Betätigung des Riegels (z6) zum Kuppeln der Drehscheibe (7) mit der Brücke (i) ein Riegel (17) an einem Brückenende aus einer Riegelfalle (18) am Widerlager (3) der Brücke herausgezogen wird, und umgekehrt.
  6. 6. Hubdrehbrücke nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Schraubengänge der Hubspindel (9) und die Schraubengänge einer an der Drehscherbe (7) befestigtem. Mutter (i.o) zur Erzielung einer wälzenden Reibung Wälzkörper eingelegt .4»a
DEM19797A 1953-08-23 1953-08-23 Hubdrehbruecke, die mittels einer Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird Expired DE933032C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM19797A DE933032C (de) 1953-08-23 1953-08-23 Hubdrehbruecke, die mittels einer Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM19797A DE933032C (de) 1953-08-23 1953-08-23 Hubdrehbruecke, die mittels einer Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE933032C true DE933032C (de) 1955-09-15

Family

ID=7298059

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM19797A Expired DE933032C (de) 1953-08-23 1953-08-23 Hubdrehbruecke, die mittels einer Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE933032C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163882B (de) * 1961-07-05 1964-02-27 Gutehoffnungshuette Sterkrade Schwenkvorrichtung fuer Hubdrehbruecken
DE10327416A1 (de) * 2003-06-18 2005-01-13 Hartmut Wibbeler Hochwassergeschützte Brückenanordnung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163882B (de) * 1961-07-05 1964-02-27 Gutehoffnungshuette Sterkrade Schwenkvorrichtung fuer Hubdrehbruecken
DE10327416A1 (de) * 2003-06-18 2005-01-13 Hartmut Wibbeler Hochwassergeschützte Brückenanordnung
DE10327416B4 (de) * 2003-06-18 2005-07-14 Hartmut Wibbeler Hochwassergeschützte Brückenanordnung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0685596A1 (de) Schienenverladezug zum Transport sowie zum Auf- und Abladen von Langschienen
LU600695B1 (de) Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen
EP0551833B1 (de) Drehvorrichtung für Schienenfahrzeuge
DE2407073C3 (de) Transporthubwagen fur schwere Lasten, insbesondere Konverterwechselgefäße und Bedienungsverfahren dafür
DE1147014B (de) Vorrichtung zum Errichten von aus aufeinandergesetzten Elementen bestehenden Turmdrehkraenen
DE837309C (de) Schraubenwinde zum Heben von Kraftfahrzeugen
DE933032C (de) Hubdrehbruecke, die mittels einer Drehscheibe gehoben, gedreht und gesenkt wird
DE740232C (de) Abstuetzung einer zweiseitig gelagerten, insbesondere auf Gleisketten verfahrbaren Bruecke
EP0617945A2 (de) Bett, insbesondere Kranken- und/oder Pflegebett
DE1755722A1 (de) Seilschwebebahn
DE8800438U1 (de) Karussell
EP0205062A2 (de) Gleitschalungssystem
DE458141C (de) In eine Dicktenhobelmaschine umwandelbare Abrichthobelmaschine
DE334289C (de) Gleisanlage
DE3214707C1 (de) Einrichtung zum Versetzen eines eine Maschine tragenden Gestells
AT85544B (de) Transportanlage.
DE861057C (de) Wendesitz
AT248495B (de) Radioteleskop
DE559339C (de) Antriebsvorrichtung fuer ungleicharmige Drehbruecken mit beim Ausfahren abgesenktem kuerzeren Brueckenarm
DE933738C (de) Auf dem Boden in allen Richtungen bewegliches Geraet, insbesondere zum Einbringen oder zum Ziehen von Gruendungspfaehlen u. dgl.
DE1500878B1 (de) Vorrichtung zum lotrechten Ausrichten der Hochachse eines mit einem Untergestell dreh- und neigungsverstellbar verbundenen Aufbaus
AT97287B (de) Hochgespannte Balance-Drehscheibe.
AT60861B (de) Nierenoperationstisch.
DE2224032C3 (de) Umsetzvorrichtung für Portalkrane
DE730660C (de) Fahrbarer Kran