DE933384C - Reissverschluss - Google Patents

Reissverschluss

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Publication number
DE933384C
DE933384C DEO932A DEO0000932A DE933384C DE 933384 C DE933384 C DE 933384C DE O932 A DEO932 A DE O932A DE O0000932 A DEO0000932 A DE O0000932A DE 933384 C DE933384 C DE 933384C
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DE
Germany
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bead
legs
closure
zipper
limbs
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Expired
Application number
DEO932A
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English (en)
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OPTI WERK GmbH
Original Assignee
OPTI WERK GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE933384C publication Critical patent/DE933384C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00—Slide fasteners
    • A44B19/02—Slide fasteners with a series of separate interlocking members secured to each stringer tape
    • A44B19/04—Stringers arranged edge-to-edge when fastened, e.g. abutting stringers

Landscapes

  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

  • Die bekannten Reißverschlüsse aus zwei zusammenzufügenden, mit Verschluß:gliedern besetzten Wulstbändern, sind so ausgebildet, daß die Verschluß@glieder Klemmschenkel besitzen, die über ihre Länge im allgemeinen :gleichbleibend breit sind oder am freien Ende sogar mit einem nach innen gerichteten vorspringenden Fuß versehen sind, der sich unter Umfassung des Bandwulstes durch die Gliederschenkel gegen die Seiten des Bandes legt. Falls der Querschnitt des Bandwulstes nicht genau der von .den Schenkeln und der Innenkante des Gliederkopfes umgrenzten Fläche entspricht, z. B. etwas kleiner ist, wird das aufgeklemmte Verschlußglied nicht einwandfrei. festsitzen; wenn er etwas größer ist, wird der Bandwulst seitlich in die Lücken zwischen den Gliedern gedrückt, was wieder entweder zu einer Zerstörung der Bandwulst bzw. des Bandes oder zumindest zu qualitativ schlechten Verschlüssen führt.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, einen Reißverschluß zu schaffen, bei dem die Schenkel der Verschlußglieder, bezogen auf die Vorderansicht, sich verjüngend auslaufen und mit diesen verjüngten Gliederenden zueinander gerichtet unter Umfassung des Bandwulstes angedrückt und angerollt sind. Durch diese Ausbildung des Verschlusses und der Verschlußglieder erhält man selbst bei Wulstbändern mit ungleichmäßiger Wulstdicke einwandfreie Verschlüsse; da die sich verjüngenden Enden der Gliederschenkel beim Festdzüclcen sogar durch das Band hindurchstechen und aneinander vorbeigehen können oder in den bandseitigen Teil des Wulstes eindringen. Hierdurch wird ein äußerst fester Sitz der Glieder auf dem Bandwulst erreicht und außerdem die Breite des fertigen, aus zwei Bandketten bestehenden Verschlusses erheblich reduziert, und zwar im wesentlichen um die doppelte Breite der sonst üblichen Gliederfüße bzw. um die Breite der Schenkel.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i links einen Querschnittlurch einen Verschluß gemäß der Erfindung und rechts einen Querschnitt durch. einen bekannten Verschluß, Fig. 2 eine Aufsicht auf ein Verschlußglied gemäß der Erfindung, Fi@g.3 einen Querschnitt durch ein Verschlußglied nach Linie III-III der Fig. 2 und Fig.4 ein perspektiv dargestelltes Metallband, darstellend wie die Versclilußglieder gemäß der Erfindung herausgestanzt werden.
  • Nach. der Erfindung und dem Ausführungsbeispiel besteht der Reißverschluß nach der linken Seite der Fig. i aus einem Stoffband i mit Wulst 2, auf den die Verschlußglieder 3 mit. den Schenkeln 4 und 5 aufgeklemmt und angerollt sind. Im Gegensatz zu den bekannten Reißverschlußgliedern a nach der rechten Seite der Fig. i, deren, Gliederschenkel b @gleich-bleibende Breite besitzen oder sogar einen nach innen vorspringenden- Fuß c aufweisen, laufen die Schenkel q. und. 5 der Verschlußglieder gemäß der Erfindung, bezogen auf die Vorderansichlt, in einen spitzen Winkel aus gemäß Fig. 2. Dieser Winkel wird z. B. dadurch erreicht, daß bei einem Metallband:6 gemäß Fig. 4 ,die Verschlußglieder entsprechend den gestrichelten Linien ausgestanzt werden. Infolge der Schnittart wird, bedingt durch die abgerundeten Kanten des Bandes, ein sich verjüngendes Auslaufen der Schenkel zu den Enden auch in der Höhe gemäß Fig. 3 erzielt.
  • Die Verschlußglieder, die entsprechend Fg. 4 abfallos aus einem Metallband ausgestanzt werden können, werden entsprechend Fig. i linke Seite auf den Wulst des Bandes i aufgesetzt und festgeklemmt, und zwar derart, daß die Enden 7 der Gliederschenkel zueinander gerichtet sind, so daß dieselben beim Andrücken und Anrollen der Schenkel auf dem Wulst :2 sogar durch das Band i hindurchstechen, unter Umständen dabei sogar aneinander vorbeigehen, oder durch entsprechendes Umbiegen in den zum Band i liegenden Teildes Bandwulstes 2 eindringen und sich hier festhaken. Durch diese Ausbildung der Verechlußglieder wird immer ein einwandfrei fester Sitz der Glieder auf dem Wülsit 2 erreicht, selbst wenn der Wulst über seine Länge ungleichmäßig ausgebildet ,ist, da sich die Gliederschenkel 4immer fest um den Wulst herumlegen können.
  • Durch das sich verjüngende Auslaufen der Gliederschenkel wird außerdem erreicht, daß das Maß zwischen der Kopfkante des Gliedes und den Gliederenden 7 auf ein Minimum !herabgesetzt wird, und zwar im Gegensatz zu den bekannten Verschlußgliedern, die mit einem Fuß c versehen sind, der sich gegen die Seite des Bandes i legt (siehe rechte Seite Fig. i). Damit wird der fertige, aus zwei Gliederketten bestehende Verschluß in der Breite etwa um die doppelte Breite der bekannten Gliederfüße c vermindert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reißverschluß aus zwei Wulstbändern, auf deren Wulste Verschlußglieder mit ihren Schenkeln festgeklemmt sind, dadurch gekennzeichnet; daß die Schenkel (4, 5) bezogen auf die Vorderansicht eines Versrihlußgliedes spitzwinklig auslaufen und mit diesen sich verjüngenden Enden zueinander, gerichtet unter Umfassung des Bandwulstes angedrückt sind.
  2. 2. Reißverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (4, 5) der Verschlußglieder (3), bezogen auf die Seitenansicht, an ihren freien Enden sich verjüngend (7) auslaufen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 592 i79.
DEO932A 1950-07-29 1950-07-29 Reissverschluss Expired DE933384C (de)

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DEO932A DE933384C (de) 1950-07-29 1950-07-29 Reissverschluss

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DEO932A DE933384C (de) 1950-07-29 1950-07-29 Reissverschluss

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DE933384C true DE933384C (de) 1955-09-22

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ID=7349376

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DEO932A Expired DE933384C (de) 1950-07-29 1950-07-29 Reissverschluss

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DE (1) DE933384C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075065B (de) *
US5778519A (en) * 1994-08-24 1998-07-14 Ykk Corporation Apparatus for forming "slide fastener elements"

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE592179C (de) * 1929-12-07 1934-03-20 Alfred Mendel Verfahren zur Herstellung von Reissverschluessen

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