DE93344C - - Google Patents

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DE93344C
DE93344C DENDAT93344D DE93344DA DE93344C DE 93344 C DE93344 C DE 93344C DE NDAT93344 D DENDAT93344 D DE NDAT93344D DE 93344D A DE93344D A DE 93344DA DE 93344 C DE93344 C DE 93344C
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rotation
plow
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/14Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors
    • A01B63/16Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors with wheels adjustable relatively to the frame
    • A01B63/166Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors with wheels adjustable relatively to the frame manually adjustable

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

u ·ϊ
KAISERLICHES
PATENTAMT
In der Patentschrift Nr. 15437 'st e^ne Vorrichtung zum Ausheben der Schare von Bodenbearbeitungsgerä'then beschrieben, welche durch die den Pflug bewegende Kraft getrieben wird. Als Mittel hierzu dienen in der genannten Patentschrift die an den Kurbeln einer hohlen Radachse sitzenden Bremsräder und Bremsbä'nder, durch welche die Radachse mit den an den Kurbeln sitzenden Laufrädern derart fest verbunden werden kann, dafs beim Angriff der Zugkraft die Kurbeln in der hohlen Achse schwingen, um dadurch den auf letzterer lastenden Pflugrahmen emporzuheben. Eingeleitet wird dieser Vorgang durch einen vom Fufs des Führers zu bedienenden Hebel. Mit Hülfe eines besonderen Handhebels lä'fst sich der Pflugrahmen hierauf derart kippen und festlegen, dafs er sich nach Lösung von Sperreinrichtungen wieder selbstthä'tig senkt. Die Bremskupplung und die den Pflugrahmen in der gehobenen Lage erhaltenden Vorrichtungen werden gesondert bedient, und aufserdem nimmt der Pflugrahmen
bei
seiner Verstellung, stets
eine die Waagrechte schneidende Lage ein.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Ackergeräth, dessen Aushebvorrichtung durch nur einen Handgriff ein- und ausgerückt wird bei stets waagrechter Stellung des Pflugrahmens.
Dieses neue Gerä'th soll sowohl ein Wegehobel sein als auch die Stelle der bisher verwendeten Stofseisen und ähnlicher Gä'rtnereiarbeitsgeräthe ersetzen. Es soll ferner als Grubber zur Entfernung von Unkraut und zu ähnlichen landwirtschaftlichen Zwecken dienen und schliefslich als Pflug verwendet werden können. " .
Zu diesem Zweck besitzt das Geräth einen aus Flachschienen gefertigten Rahmen a mit Versteifungen, an weichen die Werkzeuge lösbar sitzen. Der Rahmen α ist einerseits auf der gekröpften Radachse f gelagert. Sein anderes Ende ist mit einer Spindelmutter c versehen, welche., auf der Spindel d der Vorderradachse läuft. Die Spindelmutter c steht mit dem Rahmen α durch ein Universalgelenk in Verbindung, um die durch unebenen Boden verursachten Schwankungen der vorderen und hinteren Radachse auszugleichen. Zur Befestigung der Werkzeuge an den Flachschienen des Rahmens dienen Klemmschrauben in Verbindung mit Klauen, durch welche die Stiele der Werkzeuge hindurchgehen. Die Hinterräder sitzen an den Achsschenkeln b der Achse/, und auf diese ist das Zahnrad g gekeilt, in welches ein auf der Welle h sitzendes Schneckenrad z1 greift; dieses wird von dem Gehäuse i umschlossen und kann durch die Kurbel k in Drehung versetzt werden. Mit der Welle h ist fest verbunden das Kettenrad /, welches durch die Kette in mit dem auf die Spindel d gekeilten Rad η verbunden ist. Wird die Kurbel k gedreht, so bewegt sich auch das Zahnrad g der Achse/, und hiermit beginnen die Achsschenkel b der Welle/ zu schwingen. Dem Drehsinne der Kurbel k entsprechend, wird diese Schwingung eine mit der oder gegen die Uhrzeigerbewegung gehende sein und hierbei der Rahmen α und das an ihm sitzende Werkzeug senkrecht gehoben oder gesenkt werden.
Auf die Nabe b% des Rades b1 ist ein Kettenrad b* gekeilt, welches mit dem auf der Rad-
achse f lose sitzenden Kettenrad bh durch die Kette be verbunden ist. Die Drehung des Rades bb wird durch das mit ihm verbundene Kettenrad 612 und die Kette b1 (Fig. 6) auf das Kettenrad bs übertragen, welches fest auf der im Bocke b13 gelagerten Welle b9 sitzt. Mit der Welle b% ist das Kegelrad b10 verbunden, welches in ein auf der prismatischen Spindel h (Fig. i, 5 und 6) verschiebbares Wechselgetriebe h1 eingreifen kann. Die Verschiebung desselben wird durch...den. Hebel Tz2 bewirkt. Soll die Maschine arbeiten, so bringt man durch den Hebel /?2 das Wechselrad h3, mit dem Kegelrad b10 zum Eingriff und lä'fst das Pferd anziehen. Die Drehung des Laufrades b1 wird durch die Uebersetzung £4 i>6 bh b™ b1 b8 b9 auf das Kegelrad b10 übertragen und hierdurch mittelst des Wechselrades ha die Spindel h in - Drehung versetzt. Das auf dieselbe gekeilte (in Fig. ι von i umschlossene) Schneckenrad V macht die Drehung mit und veranlafst dadurch die Drehung des auf der Radachse f sitzenden Rades g (Fig. i, 5 und 6), wodurch die Achsschenkel b emporgehoben werden, so dafs der Pflug mit den Werkzeugen in den Boden eindringt. Die Drehung der Spindel h wird durch die Uebersetzung I mn (s. Fig. 1) auf den Vordertheil des Pflugrahmens übertragen, und hierdurch erfolgt die Einstellung des Pfluges in völlig waagrechter Lage. Zwecks Aushebens des Pfluges bringt man durch den Hebel h? das Wechselrad /2* mit dem Kegelrad b10 zum Eingriff, wodurch eine Drehung der Spindel h im entgegengesetzten Sinne herbeigeführt wird. Diese Drehung bewirkt durch die Uebersetzung Imnd das Fallen des Vorderrades des Rahmens. Gleichzeitig bringt die Schnecke P- mittelst des Rades g ein Schwingen der Achsschenkel b nach abwärts hervor. Infolge dessen hebt sich der Pflugrahmen mit seinen Werkzeugen an beiden Enden in waagrechter Lage empor. Hat der Pflug die geeignete Arbeits- oder Ruheläge eingenommen, so. rückt, man das Wechselgetriebe h1 mit Hülfe des Hebels /i2 aus und lä'fst das Kegelrad bw leer laufen. Bei Fig. 1 kann der Pflugrahmen durch Kurbel k auch von Hand verstellt werden.-

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Stell- und Aushebvorrichtung für Bodenbearbeitungsgeräthe (Gärtnereiwegehobel), dadurch gekennzeichnet, dafs zur Erzielung einer während der Arbeit selbstthätig erfolgenden waagrechten Einstellung des die Werkzeuge tragenden Rahmens die Drehung eines Laufrades (bl) einem durch Hebel (h^J ein- und ausrückbaren Wechselgetriebe (hl) und einer Spindel (h) mitgetheilt. werden kann, welche letztere einerseits mittelst Kette (m) und Kettenräder (I n) die Spindel (d) des vorderen Rahmenendes bewegt zwecks Einsteilens desselben, an-1 dererseits mittelst Schneckengetriebes (V g) das Schwingen der die Laufräder (b1 b2) tragenden Schenkel (b b) der Achse (f) bewirkt zwecks Einstellens des hinteren Rahmenendes.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103556418A (zh) * 2013-11-01 2014-02-05 张家港三得利染整科技有限公司 一种纺织品的浸轧装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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