DE934007C - Haltevorrichtung fuer die sogenannte Pferdeschwanz-Frisur - Google Patents

Haltevorrichtung fuer die sogenannte Pferdeschwanz-Frisur

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DE934007C
DE934007C DEN6958A DEN0006958A DE934007C DE 934007 C DE934007 C DE 934007C DE N6958 A DEN6958 A DE N6958A DE N0006958 A DEN0006958 A DE N0006958A DE 934007 C DE934007 C DE 934007C
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DE
Germany
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holding device
hair
called
hairstyle
braid
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Expired
Application number
DEN6958A
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English (en)
Inventor
Guenter W Bose
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NIEDERSAECHSISCHE HAARFABRIK G
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NIEDERSAECHSISCHE HAARFABRIK G
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D8/00—Hair-holding devices; Accessories therefor
    • A45D8/34—Hair-braid holders; Hair-plait holders

Landscapes

  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für die sogenannte Pferdeschwanz-Frisur. Die Eigenart dieser Frisur besteht bekanntlich darin, das Kopfhaar ziemlich dicht am Kopf zusammenzufassen, um es dann frei wallend,, nach Art eines Pferdeschweifs, herabfallen zu lassen. Dieses Zusammenfassen erfolgt in einfachster Weise durch ein Band. Abgesehen davon, daß ein solches Band nach mehrmaligem Gebrauch bald unansehnlich wird, fehlt ihm die Eigenschaft, der Haarsträhne Halt und Führung zu geben, wie dies erwünscht ist.
  • Außer Bändern werden auch Ketten oder Haarspangen verwendet. Bekannt ist auch ein Band aus zopfartig geflochtenen Gummifäden. All diese Einrichtungen sind aber meist sehr auffällig nach außen zu sehen. Überhaupt geht bei Bändern wie auch bei Spangen das Streben, dahin, sie als Kopfschmuck zu verwenden. Sie werden daher sogar aus wertvollen Werkstoffen oder diesen nachgeahmten Werkstoffen gefertigt.
  • Bei der Erfindung wird demgegenüber bewußt auf diese Wirkung verzichtet. Die Haltevorrichtung soll dem besonderen Zweck dienen, das Kopfhaar am Hinterkopf zusammenzufassen, um es hinter der Zusammenfassung ganz nach Art eines Pferdeschweifes in einem kleinen Bogen frei wallend herabfallen zu lassen. Das Streben geht also dahin, den Eindruck zu erwecken, als ob sich diese Haartracht ganz natürlich ergibt. Die dazu notwendige Vorrichtung soll einem fremden Beschauer verborgen bleiben.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Haltevorrichtung ein ringförmig endlos geschlossener Zopf dient, durch dessen mittlere-Öffnung die zu fassende Haarsträhne hindurchgezogen wird. Ein solcher Zopf, der selbstverständlich der Farbe des Haares der Trägerin angepaßt ist und somit nicht auffällt; verleiht der Frisur den erforderlichen Halt, gibt der gefaßten Haarsträhne die Führung und bewirkt, daß die abfallende Strähne vom Hinterkopf etwas absteht und somit das Charakteristische dieser Frisur betont zum Ausdruck bringt.
  • Von Vorteil ist es hierbei, um Halt und Führung noch zu verbessern, in das Innere des Zopfes eine Haarführung einzubauen bzw. einzuarbeiten, die vorzugsweise trichterförmig, sich zum Haaransatz hin erweiternd, ausgebildet ist. Der feste Halt der Pferdeschwanz-Strähne kann durch einen in den inneren Ring der Haarführung bzw. in die Spitze der trichterförmigen Haarführung eingeflochtenen oder eingezogenen Gummiring weiter erhöht werden.
  • Die Haltevorrichtung gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht; in ihr ist Fig. i ein geschlossener Zopf in Seitenansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. i, Fig. 3 ein Schnitt gemäß Linie A-B in Fig. 2. Der geschlossene Zopf 2 weist eine mittlere Öffnung auf, die sich von der einen nach der anderen Seite hin kegel- oder trichterförmig erweitert. In diese trichterförmige Öffnung ist eine Haarführung in Form eines vorzugsweise aus einem Gewebe bestehenden Trichters i eingearbeitet, in dessen kleine Öffnung ein Gummiring 3 eingezogen oder eingeflochten ist. Durch einen solchen geschlossenen Zopf mit der eingearbeiteten Haarführung, deren größere Öffnung bei Gebrauch zum Haaransatz hin gerichtet ist, wird die Haarsträhne hind-umdhgezogen, wird durch den trichterförmigen Verlauf der Haarführung immer mehr zusammengepreßt, um beim Durchlaufen der außenliegenden kleinen Öffnung des Gewebetrichters genügend fest zusammengespannt zu werden. Hinter dieser engsten Zusammenschnürung fällt dann die Strähne, ganz nach Art eines Pferdeschwanzes; in kleinem Bogen frei wallend herab.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE:. i. Haltevorrichtung für die sogenannte Pferdeschwanz-F.risur, gekennzeichnet durch einen ringförmig endlos geschlossenen Zopf..
  2. 2. Haltevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die Durchgangsöffnung des geschlossenen Zopfes eine elastische Haarführung eingearbeitet ist.
  3. 3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Haarführung von der Kopfanlageseite nach außen hin trichterförmig verengt.
  4. 4. Haltevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den engeren Ring der Haarführung ein Gummiring eingeflochten oder eingezogen ist. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 370 792, q.27 491; französische Patentschrift Nr. 426 322.
DEN6958A 1953-03-29 1953-03-29 Haltevorrichtung fuer die sogenannte Pferdeschwanz-Frisur Expired DE934007C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2799349A1 (fr) * 1999-10-06 2001-04-13 Nobuhiro Shinohara Parure personnelle

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR426322A (fr) * 1911-02-21 1911-07-04 Jean Francois Crozat Ornement pour la chevelure
DE370792C (de) * 1923-03-07 Hermann Bastian Haarspange
DE427491C (de) * 1926-04-07 Josef Nikles Haarbinder aus einem an den beiden Enden mit Haken versehenen Gummiband

Patent Citations (3)

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