DE934793C - Optische Vorrichtung zum Messen oder Pruefen der Genauigkeit von Profilschnitten - Google Patents

Optische Vorrichtung zum Messen oder Pruefen der Genauigkeit von Profilschnitten

Info

Publication number
DE934793C
DE934793C DEK15534A DEK0015534A DE934793C DE 934793 C DE934793 C DE 934793C DE K15534 A DEK15534 A DE K15534A DE K0015534 A DEK0015534 A DE K0015534A DE 934793 C DE934793 C DE 934793C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
panels
slot
distance
blade
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK15534A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kapella Ltd
Original Assignee
Kapella Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kapella Ltd filed Critical Kapella Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE934793C publication Critical patent/DE934793C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B21/00Microscopes
    • G02B21/0004Microscopes specially adapted for specific applications
    • G02B21/0016Technical microscopes, e.g. for inspection or measuring in industrial production processes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description

  • Optische Vorrichtung zum Messen oder Prüfen der Genauigkeit von Profilschnitten Die Erfindung hezieht sich auf eine optische Vorrichtung zum Messen und Prüfen der Genauigkeit von Profilschnitten. Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art wird eine Beleuchtungsvorrichtung benutzt, um auf der Fläche eines zu untersuchenden Körpers eine Linie herzustellen, welche den Querschnitt des Profils umreißt, und bei der ein optisches Projektionssystem vorgesehen ist, um ein Bild eines solchen Profilschnittes in einer Bildebene zu erzeugen, beispielsweise auf einem Projektionsschirm, wo es genau gemessen und mit einem Standardprofil verglichen werden kann. Die Beleuchtungsvorrichtung einer solchen Anordnung ist zweckmäßig so ausgeführt, daß auf der Fläche des Körpers das Bild einer Blende bzw. einer Blendenöffnung abgebildet wird, etwa eines Schlitzes oder einer Messerkante, die dem Profil entspricht. Die Erfindung betrifft in erster Linie ein derartiges Gerät einschließlich der Beleuchtungsvorrichtung.
  • Insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, ist die Erfindung für die Untersuchung von Körpern, etwa von Turbinenschaufeln, verwendbar, für die es wünschenswert ist, nicht nur die Gestalt und die Größe der einzelnen Profilschnitte zu messen oder zu prüfen, sondern auch die Lagen dieser Profile relativ zueinander.
  • Die Vorrichtung umfaßt nach der Erfindung ein Tragwerk für mehrere Blenden, das abnehmbar und gegen ein anderes, andere Blenden tragendes austauschbar auf der Grundplatte der Vorrichtung angeordnet ist. Zweckmäßig werden zwei Blenden an dem Tragwerk für jedes Schnittprofil vorgesehen, wobei die Blenden auf der Fläche des zu untersuchenden Körpers, und zwar auf dessen entgegengesetzten Seitein, abgebildet werden; dadurch wird das Schnittprofil im wesentlichen um den ganzen Umfang des Körpers umrissen. Es können auch zwei Tragwerke abnehmbar auf der Grundplatte vorgesehen werden, von denen ein jedes Blenden für die einzelnen Profile trägt, wobei die Blenden des einen Tragwerkes mit den Teilen der Profile auf der einen Seite des Körpers wirksam sind, während diejenigen auf der anderen Seite mit den übrigen Teilen der Profile auf der entgegengesetzten Seite des Körpers zusammenwirken.
  • Um die Blenden zu beleuchten, werden zweckmäßig zwei oder mehr Leuchten oder eine besondere Leuchteinheit für jede Blende verwendet. Obwohl es manchmal praktisch ist, ein einziges Linsensystem für die Abbildung mehr als einer Blende auf der Fläche des Körpers zu benutzen, ist es doch zweckmäßig, ein besonderes Linsensystem für jede Blende zu verwenden.
  • In der Praxis ist die Vorrichtung so eingerichtet, daß Körper verschiedener Größen und Gestalt untersucht werden können, und es ist klar, daß ein besonderes Blendentragwerk für jede Größe und Gestalt des Körpers erforderlich ist. Beispielsweise sind bei Turbinenschaufeln die zu untersuchenden Schnittprofile über die ganze Länge der Schaufel von verschiedener Gestalt und Lage, und es können zwei oder drei oder auch mehr solcher Schnittprofile untersucht werden und für verschiedene Größen der Schaufel auch verschiedene Abstände zwischen den einzelnen Ebenen benutzt werden. Es ist daher auch notwendig, nicht nur verschiedene Blendenträger für die verschiedenen Gestaltungen und Größen der Schaufel vorzusehen, sondern auch, um die Einstellbarkeit der Teile der Vorrichtung zu sichern, für die verschiedenen Abstände der Schnittebenen zu sorgen.
  • Der Abstand der Blenden kann auf den verschiedenen Tragwerken in Übereinstimmung mit dem gewünschten Abstand der Ebenen der Schnittprofile verschieden sein. In diesem Fall können auf der Grundplatte Mittel vorgesehen werden, um die relativen Stellungen der Beleuchtungseinheiten oder Teile derselben entsprechend dem Abstand der Blenden an dem Tragwerk einzustellen. Obwohl es in einzelnen Fällen praktisch ist, ein Linsensystem zu benutzen, welches groß genug ist, um die Reihe der möglichen Stellungen der zugehörigen Blende zu decken, ist es oft zweckmäßiger, Mittel auf der Grundplatte für die Einstellung der relativen Lagen der optischen Achsen des Linsensystems entsprechend den Abständen der Blenden auf dem Tragwerk vorzusehen.
  • Reflektoren können zwischen dem Körper und den Einrichtungen zum Projizieren der Blenden angeordnet werden sowie besondere Mittel auf der Grundplatte zur Einstellung eines oder mehrerer solcher Reflektoren oder Teile derselben, wodurch der Abstand der Ebenen der Schnittprofile ohne Bewiegung der Beleuchtungsmittel geändert werden kann oder ohne Bewegung der Einrichtungen zum proj izieren der Blenden auf der Fläche des zu untersuchenden Körpers, wobei der Abstand der Blenden an allen Tragwerken der gleiche ist und unabhängig von dem Abstand der Ebenen der Schnittprofile.
  • So kann beispielsweise der einstellbare Reflektor oder jeder einstellbare Reflektor aus einem rechtwinkligen Prisma bestehen, das so angeordnet ist, daß die Strahlen zweimal auf den senkrechten Flächen desselben reflektiert werden und parallel zu ihrer Einfalls richtung austreten, aber in entgegengesetztem Sinne.
  • Die Blenden können in verschiedener Weise angeordnet werden, aber bei einer zweckmäßigen Ausführungsform besitzt jede Blende einen Schlitz, der zwischen zwei Messerschneiden gebildet wird, die so gestaltet sind, daß sie sich dicht der Form des zugehörigen Profilschnittes oder eines Teiles desselben anpassen. Jede Messerschneide kann durch Abschrägen eines Gliedes in geeigneter Weise gebildet werden, so daß es sich dicht an die Gestalt eines Teiles des zu untersuchenden Körpers auf einer Seite der Ebene des Schnittprofils anschmiegt. Die beiden Messerkanten werden von Einstellschrauben an einer Fassung des Rahmenwerkes getragen, wodurch sie so eingestellt werden können, daß sie genau auf der Oberfläche des Körpers gebildet werden. Die Blende kann auch aus einer auf einer durchsichtigen Fläche gezogenen Linie bestehen, die in derselben Form gekrümmt ist wie der zugehörige Teil der Oberfläche des zu untersuchenden Körpers, wobei man zweckmäßig die Linie durch eine undurchsichtige Schicht auf der durchsichtigen Fläche zieht, um einen Lichtschlitz zu erhalten.
  • Die Erfindung kann in der Praxis in verschiedener Weise ausgeführt werden, und einige zweckmäßige Ausführungsformen sind schaubildlich als Beispiele in den Zeichnungen dargestellt.
  • Diese Ausführungen sind verwendbar zum Untersuchen der Genauigkeit der Herstellung von Turbinenschaufeln von Stromlinienquerschnitt, wobei es nötig ist, nicht nur die Formen der einzelnen Schnitte, sondern auch die relative winkelförmige Lage dieser einzelnen Schnitte auf der Schaufel zu untersuchen. Für diesen Zweck genügt es oft in der Praxis, gleichzeitig die Profile von zwei Schnitten zu untersuchen, die nahe den beiden Enden der Schaufel liegen, während für eine genauere Untersuchung ein dritter Schnitt in der Nähe der Mitte der Schaufel gleichzeitig untersucht werden kann. Während es in manchen Fällen genügt, nur eine Fläche der Schaufel zu prüfen, so kann es doch auch wichtig sein, den vollständigen Profilquerschnitt rund um den ganzen Umfang der Schaufel nachzuprüfen. Die dargestellten Anordnungen machen dies möglich und sind auch so, daß sie leicht eingestellt werden können, um den verschiedenen Größen der Schaufel Rechnung zu tragen, für welche natürlich verschiedene Abstände zwischen den einzelnen Schnittebenen erforderlich sind.
  • Fig. I zeigt eine schaubildliche Ansicht der gesamten Vorrichtung zur Untersuchung der Genauigkeit von Turbinenschaufeln; Fig. 2 und 3 zeigen im Grundriß und Aufriß die Mittel, um zwei Profilschnitte auf der Oberfläche der Schaufel zu umreißen; Fig. 4, 5 und 6 zeigen einen senkrechten Schnitt und zwei Ansichten von entgegengesetzten Seiten einer der Blenden, die bei den Anordnungen nach den Fig. I bis 3 benutzt werden; Fig. 7 und 8 sind Ansichten ähnlich den Fig. 4 und 5 und zeigen eine abgeänderte Ausführungsform der Blenden; Fig. g zeigt eine Abänderung, bei der eine einzige Beleuchtungslampe für die beiden Teile eines Profilschnittes auf den beiden Seiten der Schaufel benutzt wird; Fig. 10 und II sind Ansichten ähnlich denen der Fig. 2 und 3 einer abgeänderten Ausführungsform, um drei Schnittprofile auf der Schaufeloberfläche zu umreißen; Fig. 12 zeigt die Mittel, um Teile der Anordnungen nach den Fig. 7 und 8 einzustellen und für verschiedene Größen der Schaufel zu sorgen; Fig. I3 und I4 sind Ansichten ähnlich denen der Fig. 2 und 3 und zeigen eine weitere Ausführungsform zum Umreißen zweier Profilschnitte auf der Schaufelfläche, und Fig. I5 zeigt noch eine andere Ausführungsform für diesen Zweck.
  • Die verschiedenen Anordnungen betreffen zunächst die Mittel, um die Schnittprofile auf der Schaufelfläche zu umreißen, und die Mittel zum gleichzeitigen Projizieren der Bilder der Schnittprofile in eine Bildebene, wo sie genau gemessen oder mit Standardprofilen verglichen werden können. Nach-Fig. I sind eine oder mehrere Reflektoren B vorgesehen, die zu den einzelnen Schnittprofilen Al, A2 der Schaufel A gehören, und diese Reflektoren sind so angeordnet, daß sie reflektierte Bilder dieser Schnitte in eine Objektebene bringen, von welcher ein Objektiv C Bilder aller Profile auf eine Bildfläche Ct projiziert, wobei die Objektebene zweckmäßig mit der Ebene des Profilschnittes Az zusammenfällt, welcher am weitesten von der Bildebene Cl entfernt ist, so daß die für die Reflektoren B benötigte Anzahl um eins geringer ist als die Zahl der Profilschnitte 2 42. Die Reflektoren B sind zweckmäßig teilweise durchsichtig über ihre ganze Ausdehnung, und ihre Durchlässigkeit ist so abgestuft, daß die Stärke des durch das Objektiv C gehenden Lichtstrahles von einem Profil im wesentlichen die gleiche ist wie von irgendeinem anderen Schnittprofil. Bei einer zweckmäßigen Ausführung hat jeder durchsichtige Reflektor B eine mittlere Öffnung, die entsprechend dem Umriß des zugehörigen Schnittes der Schaufel A gestaltet ist und die aus zwei oder mehr Teilen besteht, welche in einer Halterung gegeneinander und voneinander in einer Richtung bewegt werden können, die annähernd rechtwinklig zur optischen Achse des Objektivs C steht; eine oder mehrere dieser Halterungen sind in der Achsenrichtung einstellbar, um den verschiedenen Abständen zwischen den Profilebenen folgen zu können.
  • Die zu untersuchenden Turbinenschaufeln A sind auswechselbar mit ihren Stutzen A3 in einem Futter oder einer anderen Vorrichtung D1 auf der festen Grundplatte D der Vorrichtung angeordnet, und zwar ist diese Anordnung so getroffen, daß der gewählte Schnitt A2 in der Nähe des Stutzens A8 der Schaufel stets dieselbe Ebene relativ zur Grundplatte D einnimmt, nämlich die Objektebene des Projektionssystems C, wie immer auch die Größe der Schaufel sein mag. Die Reflektorhalterungen des Projektionssystems werden auf einem Schlitten Bt auf der Grundplatte D geführt, so daß sie leicht in ihre richtigen Stellungen eingestellt werden können, in welchen ihre zugehörigen Schnittprofile genau auf die Bildebene C1 des Systems eingestellt sind. Es ist wünschenswert, die Oberfläche der Schaufel mit einem matten weißen Film zu versehen, beispielsweise mit einem Film aus Magnesiumoxyd, um die Lichtintensität der für die Projektion der Profilbilder benutzten Strahlen zu vergrößern. Die feste Basisplatte D trägt auch die Mittel zum Umreißen der Schnittprofile auf der Schaufelfläche, und die verschiedenen Anordnungen nach der Erfindung, wie sie jetzt beschrieben werden, unterscheiden sich voneinander mit Rücksicht auf diese Mittel zum Umreißen der Schnitte.
  • Die erste Anordnung, die in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, dient zur Umreißung zweier Schnittprofile A1 und A2 auf der Schaufelfläche, wobei jedes Profil von oben und von unten beleuchtet wird, so daß es um den ganzen Umfang der Schaufel A umrissen wird. Für diesen Zweck hat die Vorrichtung vier Linsensysteme E, welche dazu dienen, auf der Oberfläche der Schaufel einen Schlitz F abzubilden, der der Gestalt des besonderen Teiles der Schaufel, zu welcher das Profil gehört, entsprechend gestaltet ist. Die vier Schlitze F werden von einem Träger G getragen und sind in einer senkrechten Führung G1 auf der Grundplatte D abnehmbar befestigt; sie liegen in zwei Reihen, wobei die beiden Schlitze F in der oberen Reihe den oberen Hälften der beiden Schnittprofile Al und A2 entsprechen, während diejenigen in der unteren Reihe den unteren Hälften derselben entsprechen. Die optischen Achsen der vier Linsensysteme E liegen parallel zueinander in Übereinstimmung mit den Abständen der Schlitze F auf dem Trägerwerk G, und zwei ebene Spiegel El, die je unter 450 zu der gemeinsamen Richtung der optischen Achse aufgestellt sind, sind vorgesehen, um die Strahlen von dem oberen Linsensatz E nach unten auf den oberen Teil der Schaufelfläche abzulenken und die Strahlen von dem unteren Linsensatz E auf den unteren Teil der Blendenoberfläche abzulenken.
  • Die Linsensysteme E können in verschiedener Weise ausgeführt sein, jedoch werden sie zweck- mäßig mit einer Vergrößerung von 1 : 1 ausgeführt.
  • Ein geeignetes System hierfür besteht aus zwei einfachen konvergierenden Komponenten und zwei zwischen diesen Komponenten angeordneten divergierenden Meniskus-Komponenten, deren äußere Flächen konkav zu einer zwischen diesen befindlichen Irisblende od. dgl. sind, die je aus zwei Linsen bestehen. Die zwei konvergierenden Feldlinsen E2 und E3 haben das Linsensystem E zwischen sich und sind so ausgeführt, daß ein telezentrisches System entsteht.
  • In der Praxis können die Abmessungen dieses Systems so gewä'hlt werden, daß die vordere Linse E2 zwischen der Schaufel A und dem geneigten Spiegel El liegt, wobei der Luftzwischenraum zwischen der Linse E2 und den anderen Komponenten dazu ausreicht, den geneigten Spiegel El unterzubringen.
  • Das Tragwerk G, das die vier Schlitze F trägt, besteht aus einer flachen Platte, in die vier Löcher in geeigneten Abständen gebohrt sind, von denen ein jedes eine Fassung mit dem Schlitz enthält. Jede Fassung, wie in den Fig. 4 bis 6 dargestellt ist, besteht aus einem geflanschten zylindrischen Teil Fl, der in das Loch der Platte G hineinpaßt und darin durch eine Mutter F2 gehalten wird; die Mutter ist in den Zylinder am Ende desselben und auf der anderen Seite des Flansches eingeschraubt. Die Fassung liat auf der einen Seite einen vorspringenden Zapfen F3, der in einen Schlitz G2 in der Platte G eingreift, um eine genaue Einstellung der Fassung Fl in dem Loch zu ermöglichen. Zwei Scheiben F4, die je mit einem mittleren Schlitz F5 versehen sind, sind in die Enden der Zylinder Fl eingesetzt (eine der Scheiben ist als aus einem Stück mit dem Zylinder F1 bestehend dargestellt), und der Schlitz selbst wird zwischen zwei Messerschneiden an zwei Gliedern F6 gebildet, die in der Fassung F1 zwischen den beiden Scheiben F4 sich befinden. Diese beiden Glieder FO sind, wenigstens in der Nähe der Schneidenkanten, so gestaltet, daß sie der Form der besonderen Teile der Schaufel A auf jeder Seite der Schnittebene entsprechen, und sie werden genau in ihrer Lage in der Fassung mittels Einstellschrauben F7 gehalten, wobei andere Einstellschrauben FS in dem Zylinder F1 vorgesehen sind, um die Breite des Schlitzes zwischen den Messerschneiden genau einstellen zu können. Die beiden Messerschneidenglieder F3 in der oberen Fassung, die einem Profilschnitt entsprechen, sind gleich denen in der unteren Fassung, die demselben Profilschnitt entsprechen, jedoch mit dem Unterschied, daß in einer Fassung die Messerkanten nach den vorderen Flächen der Glieder F6 abgeschrägt sind, während in der unteren Fassung die Messerkanten nach der rückwärtigen Fläche der Glieder zu abgeschrägt sind. Die Mittellinie des Schlitzes zwischen den Messerkanten jeder der Fassungen verläuft natürlich in der gleichen Axialebene wie die Mittellinie jedes der SchlitzeF5 der ScheibenF4, und der Schlitz fluchtet in der Fassung genau mit dem vorspringenden ZapfenF3, so daß er sich genau in der richtigen Lage befindet, wenn die Fassung in die Tragwerkplatte G eingesetzt ist und diese Platte in richtiger Lage auf der Grundplatte D der Vorrichtung liegt. Es ist wichtig, den Schlitz so eng wie praktisch möglich zu halten, damit das Schlitzprofil sehr scharf hervortritt.
  • Es ist klar, daß der Schlitz in der Fassung in anderer Weise hergestellt und angeordnet sein kann, und es ist auch nicht in jedem Fall wichtig, einen Schlitz zu gebrauchen. So kann eine geeignete Abänderung vorgesehen werden, wie sie in den Fig. 7 und 8 dargestellt ist, und zwar entweder durch Eingravieren einer feinen Linie F9 auf der Oberfläche eines Körpers Fl° aus Glas oder eines durchsichtigen plastischen Werkstoffs, die wie die zu beleuchtende Vorderseite der Schaufel gestaltet ist, oder indem man eine feine Linie durch eine auf einem solchen Körper befindliche undurchsichtige Schicht zieht.
  • Es ist klar, daß ein besonderes Trägerwerk G für den Schlitz für jede Größe und jede Gestalt der Turbinenschaufel A erforderlich ist, und die Schlitze F müssen in jedem Fall dem gewünschten Schnittprofil entsprechen, und die Zwischenräume zwischen den Löchern in der Platte G müssen gleichfalls für die verschiedenen Schaufelgrößen verschieden sein. Bei der Ausführungsform nach den Fig. I bis 3 wird jeder Schlitz F durch eine besondere Beleuchtungsvorrichtung beleuchtet, die auf der Grundplatte D des Apparates angebracht ist, und diese Beleuchtungsvorrichtung besteht aus einer Lichtquelle H, etwa einer Quecksilberdampflampe in Verbindung mit einer KondensatorlinseHl und einer Linse H2 für die Abbildung der Lichtquelle H auf dem Schlitz F.
  • Es ist schon erwähnt, daß verschiedene Abstand stücke zwischen den Schlitzen F und dem Träger G für verschiedene Größen der Schaufel nötig sind, und es ist klar, daß entsprechende Einstellbarkeit in den anderen Teilen der Mittel zur Umgrenzung der Profilschnitte der Schaufel vorhanden sein müssen. Die Einstellungen der Schlitze F und der zugehörigen Linsensysteme E, E2, E3 und der Beleuchtungsvorrichtungen H, H1, H2, die dem Schnittprofil A2 entsprechen, das dem Stutzen der Schaufel A am nächsten liegt, sind stehend, da dieses Profil A2 in der Objektebene des Projektionssystems C liegt. Bei der Anordnung gemäß den Fig. I bis 3 wird das andere Profil Al, dessen Stellung entsprechend der Größe der Schaufel A eingestellt wird, mittels eines feststehenden Linsensystems E, E2, E3 umrissen, das für ein genügend weites Winkelfeld korrigiert ist, um den ganzen gewünschten Bereich von Stellungen dieses Profilschnittes zu decken, wobei die Stellung des Profils sich mit dem Abstand zwischen den Schlitzen F in dem Tragwerk G ändert, wie sie auf der Schaufeloberfläche durch dieses feste Linsensystem abgebildet werden. Die Beleuchtungsvorrichtung H, Hl, H2 für die beiden Schlitze F für dieses Schnittprofil Al sind jedoch auf Führungen H4 der feststehenden Grundplatte D einstellbar, so daß sie entsprechend den Schlitzabständen bewegt werden können; dabei wird die Lage der Einstellung in jedem Fall mittels eines besonderen Abstands- stückes H5 für jedes Tragwerk G bestimmt. Daher bestehen bei diesem Beispiel die einzigen erforderlichen Änderungen in den Mitteln zur Umgrenzung der Schnittprofile auf der Schaufelfläche für verschiedene Schaufelgrößen nur in der Ersetzung des geeigneten Schlitzes und der entsprechenden Bewegung der Beleuchtungsvorrichtung auf den Schlitten H4.
  • Bei der vorgenannten Anordnung wird eine besondereBeleuchtungsvorricshtung für jeden Schlitz F vorgesehen, aber da die oberen und die unteren Beleuchtungen für jeden Profilschnitt sich stets in genau dem gleichen Abstand während der Einstellung bewegen, ist es, wenn erwünscht, möglich, sie zusammen zu kombinieren und eine einzige Lichtquelle H für zwei Vorrichtungen zu gebrauchen, wie dies in Fig. g dargestellt ist, wo zwei geneigte Spiegel HG über und unter dieser Lichtquelle angeordnet sind, um ihre Strahlen durch die beiden Linsensätze Hl und H2 hindurchzuschicken.
  • Anstatt feststehende Linsensysteme zu benutzen, die genügend groß sind, um den Bereich der Einstellung zu decken, können die verschiedenen Abstände zwischen den Profilschnitten durch seitliche Einstellung der Linsensysteme erreicht werden.
  • Die Fig. 10 und II zeigen eine derartige Anordnung, wo als Beispiel drei Profilschnitte anstatt deren zwei untersucht werden, wobei der eine Schnitt A2 näher an dem Stutzen der Schaufel A in der Objektebene des projizierenden Systems C liegt und die beiden anderen Al und A4 so einstellbar sind, daß sie nahe am Schaufelende und an einem Zwischenpunkt der Länge der Schaufel liegen. Fig. 12 zeigt die Einstellbarkeit dieser Teile, während die Fig. 10 und II das gebrauchte optische System darstellen.
  • Bei dieser Anordnung hat das auswechselbare Tragwerk G sechs Schlitze F, von denen jeder nach Art der in Fig. 4 bis 6 oder Fig. 7 und 8 beschriebenen Anordnung ist. Sie liegen in zwei Reihen zu je drei, wobei die drei Schlitze in der oberen Reihe den oberen Hälften der Schnittprofile entsprechen, während die in der unteren Reihe zu den unteren Hälften gehören. Die sechs Linsensysteme E, E2 und ES haben ihre optischen Achsen parallel zueinander und in denselben Entfernungen voneinander wie die Schlitze F des Tragwerkes G, aber da für kleine Größen der Schaufeln nicht genügend Raum für die Linsen E vorhanden ist, die mit ihren Achsen Seite an Seite liegen müssen, und zwar getrennt durch die gleichen Abstände wie die Schnittprofile, so sind die beiden äußeren Linsensysteme in jeder Reihe mit einem trapezförmigen reflektierenden Prisma E4 versehen, das zwischen den Linsen E und den geneigten Spiegeln El liegt, um die optischen Achsen zu verschieben und sie näher an das mittlere System zu bringen. Die Abmessungen des mittleren Systems sind ein wenig verschieden von denen der beiden äußeren Systeme, so daß die durch die reflektierenden Prismen E im Strahlenweg entstehenden Differenzen und gleichzeitig alle Schlitze F in derselben Ebene liegen können.
  • Da das Lichtbündel, das durch jede der Frontlinsen E2 hindurchgeht, relativ langen und schmalen Querschnitt besitzt, ist es möglich, die unbenutzten seitlichen Segmentteile dieser Linsen abzuschneiden und dadurch zu erreichen, daß die Linsen dichter aneinandergelegt werden können entsprechend den relativ kleinen Abständen zwischen den Schnittebenen. Die Abstände der Schlitze F in dem auswechselbaren Tragwerk G sind natürlich gewählt, um eine Verschiebung der optischen Achsen durch die trapezförmigen Prismen E4 zu ermöglichen. Jeder Schlitz F wird durch eine Beleuchtungsvorrichtung H, H1, H2 ähnlich der oben beschriebenen beleuchtet.
  • Die notwendigen Einstellungen entsprechend den verschiedenen Größen der Schaufel werden in der in Fig. 12 dargestellten Weise erreicht. Das Linsensystem E, E2, ES, E4 und die Beleuchtungsvorrichtung H, H1, H2, die zu dem Profil A2 in der Nähe des Stutzens der Schaufel gehört, werden in ihrer Lage festgehalten, während die anderen Linsensysteme in Gleitführungen E5 angeordnet sind und die entsprechenden Beleuchtungseinrichtungen in gleicher Weise auf Gleitführungen H4 angeordnet sind. Während eine einzige solcher Führungen für zwei Linsensysteme und für die beiden Beleuchtungsvorrichtungen für ein Profil benutzt werden kann, ist es doch zweckmäßig, besondere Gleitführungen vorzusehen und genau abgemessene Abstandsstücke EG und H5 zu benutzen, um die genaue Einstellung der Teile zu sichern.
  • Die Fig. I3 und 14 zeigen eine andere abgeänderte Anordnung für zwei Schnittprofile, worin die Linsensysteme E, E9 und die Beleuchtungsvorrichtung H, H1, H2 einschließlich der Lampen feststehen und der Abstand zwischen den Löchern für die Schlitzzellen Fl in dem Tragwerk G für alle Tragwerke der gleiche ist, unabhängig von der Größe der zu untersuchenden Schaufel-A. Es ist jedoch noch nötig, besondere Schlitzträger G für jede verschiedene Gestalt von Turbinenschaufeln vorzusehen entsprechend den verschiedenen Formen der benötigten Schlitze oder in anderer Ausführung auswechselbare Schlitzfassungen in einem festen Trägerwerk.
  • Bei dieser Anordnung wird die notwendige Einstellung, um den verschiedenen Abständen zwischen den Schnittprofilen Rechnung zu tragen, vollständig durch Bewegung der Reflektoren erreicht, die zwischen den Hauptkomponenten E des Linsensystems und den geneigten Spiegeln El angeordnet sind. Zu diesem Zweck besteht jeder Reflektor aus einem rechtwinkligen Prisma J oder Jl, das auf der Seite des schrägen Spiegels El entfernt von dem Hauptkomponenten E des Linsensystems angeordnet ist, wobei der in der optischen Achse des Linsensystems verlaufende Strahl zweimal innen an den Flächen des Prismas J oder J1 reflektiert wird, so daß er zu dem geneigten Spiegel El in Richtung parallel seiner ursprünglichen Richtung zurückkehrt.
  • Die beiden Prismen J, die zu dem Profil A2 nahe dem Stutzen AS der Schaufel A gehören, sind in ihrer Lage fest, aber die beiden anderen Prismen J1 können von diesem festen Prisma J entfernt oder ihm näher gebracht werden. Bei dieser Anordnung ist es klar, daß eine Bewegung des Prismenpaares J1 von einer Lage in die andere eine Bewegung des Schnittprofils Al um das Doppelte des Abstands mit sich bringt, und es ist daher notwendig, für die zugehörigen Linsen E2 die doppelte Verschiebung des Prismas J¹ zu erzeugen. Da die axiale Länge des Strahlenganges während der Prismenbewegung unverändert bleibt, wird das Bild bei allen Lagen des Prismas auf der Schaufel genau eingestellt bleiben. Es sei erwähnt, daß die schrägen Spiegels bei dieser Anordnung klein genug gemacht werden, um nicht den Strahlengang durch die Hauptkomponenten E des Linsensystems zu behindern, und sie sind unter 450 in einer Richtung geneigt, die entgegengesetzt derjenigen bei den früheren Anordnungen liegt. Während die beweglichen Prismen J¹ und ihre zugehörigen Linsen E2 durch Einstellmechanismen miteinander verbunden werden können, um das geeignete Verhältnis zwischen den Bewegungen zu erzielen, dürfte es für gewöhnlich einfacher sein, sie auf besonderen Führungen j2 und E7, wie dargestellt, anzuordnen, wobei entsprechende Abstandsstücke J3 und E8 benutzt werden, um ihre Lagen zu bestimmen.
  • Bei allen beschriebenen Ausführungsformen wird ein einziges auswechselbares Tragwerk G benutzt, um alle Schlitze für beide Seiten der Schaufel und für alle Profilschnitte zu tragen. Dies ist jedoch nicht wesentlich, und wenn gewünscht, können zwei Tragwerke G benutzt werden, wovon das eine die Schlitze für alle Hälften der Profilschnitte auf einer Seite der Schaugel A trägt und das andere die Schlitze F für die Hälften auf der entgegengesetzten Seite. Eine einfache Anordnung dieser Art ist in Fig. I5 dargestellt, wobei dieselben Bezugszeichen wie in den anderen Figuren benutzt werden. Hier sind die Mittel zum Umreißen der Profilschnitte an den gegenüberliegenden Seiten der Schaufel in zwei Hälften geteilt, und die optischen Achsen der entsprechenden Linsensysteme und Beleuchtungsvorrichtungen liegen direkt in Linie miteinander. Es ist klar, daß die verschiedenen abgeänderten Ausführungsformen für die Erzielung der Einstellung entsprechend den verschiedenen Größen der Schaufel gleichfalls bei dieser Ausführungsform benutzt werden können.
  • Es sei noch bemerkt, daß die vorstehend beschriebenen Ausführungen nur Beispiele darstellen und daß die Erfindung in der Praxis auf verschiedene Weise verwirklicht werden kann. So ist es beispiels weise nicht wesentlich für die Erfindung, ein besonderes Linsensystem für jeden Schlitz oder eine besondere Beleuchtungslampe für jeden Schlitz oder für ein Paar von Schlitzen zu benutzen. Obwohl die Erfindung für die Untersuchung von Turbinenschaufeln beschrieben ist, kann sie auch für die Untersuchung anderer Körper Verwendung finden.

Claims (14)

  1. Schließlich ist festzustellen, daß ist Erfindung lediglich die durch die Patentansprüche festgelegten Merkmale umfaßt. Die über diese hinausgehenden Ausführungen der Beschreibung sollen nur zum besseren Verständnis der Erfindung dienen.
  2. PATENTANSPRÜCHE: 1. Optische Vorrichtung zum Messen oder Prüfen der Genauigkeit von Profilschnitten, bei der jeder Profilschnitt auf der Fläche des zu untersuchenden Körpers dadurch umgrenzt wird, daß man ein Bild einer in geeigneter Weise beleuchteten, dem Profil entsprechenden Blende auf ihn projiziert, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tragwerk für mehrere Blenden vorgesehen ist, das abnehmbar und gegen ein anderes, andere Blenden tragendes austauschbar auf der Grundplatte der Vorrichtung angeordnet ist 2. Vorrichtung nach Ansprüch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Profilschnitt zwei Blenden an dem Tragwerk vorgesehen sind, die auf beiden Seiten der Oberfläche des; Körpers projiziert werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf ihrer Grundplatte zwei Tragwerke abnehmbar angebracht sind, von denen jedes Blenden entsprechend den einzelnen Profilschnitten trägt, während die Blenden des einen Tragwerkes den Teilen der Profilschnitte auf der einen Seite des Körpers entsprechen und die des anderen Tragwerkes den verbleibenden Teilen der Profilschnitte auf der anderen Seite des Körpers.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beleuchtung der Blenden zwei oder mehr Leuchten entsprechend den einzelnen Profilschnitten vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Abbildung jeder Blende lauf der Fläche des Körpers ein besonderes Linsensystem vorgesehen i'st.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Blenden auf dem Tragwerk in Übereinstimmung mit dem Abstand der Ebene der Profilschnitte bestimmt ist und' daß die relativen Stellungen der Beleuchtungseinrichtungen oder Teile derselben dem Abstand der Blenden anpaßbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die relativen Lagen der optischen Achsen der Linsensysteme dem Abstand der Blenden anpaßbar sind.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Linsensystemen und dem zu untersuchenden Körper Reflektoren so angebracht sind, daß der Zwischenraum der Ebenen der Profilschnitte verschieden von den Zwischenräumen der optischen Achsen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Reflektoren zwischen dem Körper und der Vorrichtung zum Projizieren' der Blenden auf ihm vorgesehen sind, und ebenso Mittel auf der Grundplatte zur Einstellung eines oder mehrerer der Reflektoren oder Teile derselben:, wodurch der Abstand der Profilschnittebenen veränderbar itst, ohne die Beleuchtungseinrichtungen oder die Einrichtungen zum Projizieren der Blenden auf die Körperfläche zu bewegen, während der Abstand der Blenden an dem Tragwerk unabhängig von dem Abstand der Profilschnittebenen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dlaß der einstellbare Reflektor oder jeder solcher Reflektor aus einem rechtwinkhgen Prisma besteht oder ein solches enthätt, das so angeordnet ist, dlaß die Strahlen zweimal an seinen rechtwinkligen Flächen reflektiert werden und parallel zu ihrer Ein£allsrichtung, aber in entgegengesetztem Sinne austreten.
  11. II. Vorrichtung nach Ideen Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede Blende einen Schlitz besitzt, der zwischen zwei Schneiden gebildet ist, von denen jede sich dicht der Form des zugehörigen Profilschnitts oder eines Teiles dieses Schnittes anschmiegt.
  12. 12'. Vorrichtung nach Anspruch II, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schlitzkante durch Abschrägen der Kante eines Gliedes gebildet ist, dessen Form sich dicht der Form eines Teiles eines auf der einen Seite der Ebene des Profilschnittes befindlichen Körpers anschmiegt.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch II oder I2, dadurch gekenzeichnet, daß die beiden Schlitzkanten von Stellschrauben getragen werden, die in einer Fassung im Tragwerk sitzen, so daß die Kanten so einstellbar sind, daß sie scharf auf der Fläche des zu untersuchenden Körpers abgebildet werden.
  14. 14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis I0, dadurch gekennzeichnet, daß jede Blende aus einem auf einer durchsichtigen Fläche gezogenen Strich besteht, der entsprechend dem zugehörigen Teil der Fläche des Körpers gekrümmt ist.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 843' 173.
DEK15534A 1951-09-18 1952-09-18 Optische Vorrichtung zum Messen oder Pruefen der Genauigkeit von Profilschnitten Expired DE934793C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB934793X 1951-09-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE934793C true DE934793C (de) 1955-11-03

Family

ID=10747735

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK15534A Expired DE934793C (de) 1951-09-18 1952-09-18 Optische Vorrichtung zum Messen oder Pruefen der Genauigkeit von Profilschnitten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE934793C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142066B (de) * 1958-09-29 1963-01-03 Genevoise Instr Physique Profilprojektor

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE843173C (de) * 1948-10-28 1952-07-07 Genevoise Instr Physique Optische Kontrollvorrichtung zum Nachpruefen des Querschnittes von Teilen mit kompliziertem Profil

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE843173C (de) * 1948-10-28 1952-07-07 Genevoise Instr Physique Optische Kontrollvorrichtung zum Nachpruefen des Querschnittes von Teilen mit kompliziertem Profil

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142066B (de) * 1958-09-29 1963-01-03 Genevoise Instr Physique Profilprojektor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2110073C3 (de) Vorrichtung zur Projektionsmaskierung einer lichtempfindlichen Schicht
DE102016102263B4 (de) Lichtgerät, insbesondere ein Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge
DE2915899A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur ueberpruefung von koerpern, die eine vielzahl von die koerper durchsetzenden, parallelen kanaelen haben
DE1255476B (de) Einrichtung zur Beleuchtung eines streifenfoermigen Bereiches eines Objektes
EP0146770B1 (de) Vorsatzobjektiv zur Projektion von stereoskopischen, anamorphotisch komprimierten Bildpaaren auf eine gekrümmte Breitwandfläche
DE1814328A1 (de) Vorrichtung zur Bestimmung des Profils einer Flaeche
DE934793C (de) Optische Vorrichtung zum Messen oder Pruefen der Genauigkeit von Profilschnitten
DE2339575C2 (de) Fotoelektrische Einrichtung zur Herstellung verschiedenartiger Lichtschrankensysteme
DE2434331A1 (de) Ultramikrotom
DE907375C (de) Optisches System fuer typographische Lichtsetzmaschinen
DE931981C (de) Optisches Projektionssystem
DE658509C (de) Vorrichtung zum Abbilden eines ausgeleuchteten mechanischen Spaltes bei Lichtton- o. dgl. Aufzeichnungen
DE757877C (de) Bildwurfgeraet fuer Werkstattmessungen, insbesondere zur Durchfuehrung von Reihenmessungen
DE629752C (de) Mehrfarbenkamera
DE3633332A1 (de) Optische einrichtung zur projektion von fluessigkristallanzeigen
DE2317830B2 (de) Durchlicht-Schreibprojektor
DE1234048B (de) Vorrichtung zur freien Grenzflaechen-Elektrophorese und fuer Diffusionsmessungen
DE3104911C2 (de) Reifenprüfgerät
DE2658027C3 (de) Gerät zum Prüfen von Spinndüsen o.dgl
DE506083C (de) Halbschattenpolarisator
DE2102649B2 (de) Profilschablonen-wechseleinrichtung
DE420478C (de) Vorrichtung zur gleichzeitigen Herstellung der Teilbilder einer Mehrfarbenaufnahme durch Teilung der ein Objektiv durchsetzenden Strahlenbueschel mit Hilfe optischer Mittel
AT256512B (de) Anordnung und Verfahren zum Herstellen von Schummerungen für kartographische Zwecke
DE102023110090A1 (de) Medizinische Leuchte
DE2313583C3 (de) Vorrichtung zum Ausrichten der optischen Achse eines Scheinwerferprüfgerätes