DE935207C - Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel - Google Patents

Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel

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DE935207C
DE935207C DEP10297A DEP0010297A DE935207C DE 935207 C DE935207 C DE 935207C DE P10297 A DEP10297 A DE P10297A DE P0010297 A DEP0010297 A DE P0010297A DE 935207 C DE935207 C DE 935207C
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DEP10297A
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Victor Mills
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Procter and Gamble Co
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Procter and Gamble Co
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Description

AUSGEGEBEN AM 17. NOVEMBER 1955
P IO29J IVa '23 c
Die Erfindung betrifft Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel, und zwar insbesondere solche in Form kleiner Feststoffteilchen, die z. B. durch Versprühen und Trocknen erhalten wurden und nicht zum Zusammenbacken neigen. Eine Anzahl synthetischer Reinigungsmittel zeigt in Form kleiner Feststoffteilchen den Nachteil, nicht mehr frei fließend zu sein und während des Lagerns auf den Regalen des Einzelhändlers zusammenzubacken oder Klumpen zu bilden. Diese Neigung ist besonders augenfällig bei Produkten, welche wasserlösliche Salze von Alkylarylsulfonsäuren, z. B. Natriumalkylbenzolsulfonat, enthalten, und zwar ungeachtet dessen, ob das Alkylarylsulfonat den einzigen wirksamen Bestandteil des Reinigungsmittels bildet oder sich in Mischung mit verschiedenen anderen synthetischen organischen Reinigungsmitteln befindet und damit den wirksamen Teil des gesamten Reinigungsmittels ausmacht. Diese Neigung zum Zusammenbacken und zur Klumpenbildung wird noch durch atmosphärische Wärme und Feuchtigkeit gefördert, weshalb solche Produkte im Sommer noch leichter zusammenbacken.
Aufgabe der Erfindung ist die Verhinderung des Zusammenbackens von Reinigungsmitteln, welche wasserlösliche Salze von Alkylarylsulfonsäuren als wirksames organisches Reinigungsmittel enthalten und welche zum Zusammenbacken und zur Klumpenbildung neigen.
Es wurde gefunden, daß, wenn man einem Produkt, welches die vorstehend beschriebenen Eigenschaften besitzt, Methylsulfat, und zwar in Form eines wasserlöslichen Salzes, vorzugsweise des Natriumsalzes, zugibt, die Neigung zum Zusammenbacken und zur Klumpenbildung stark herabgesetzt wird.
Obwohl das Methylsulfatsalz zweckmäßig etwa 2 bis etwa 6 Gewichtsprozent des fertigen Reinigungsmittels ausmachen soll, können auch weniger als 2 %, to z. B. etwa 1,5 °/0, mit Erfolg verwendet werden. Auch größere Mengen als 6%, beispielsweise bis zu etwa 10 %, können ohne störende oder schädliche Wirkung zugesetzt werden. Mehr als 10% ergeben jedoch keinen ersichtlichen Vorteil, vielmehr wurden ungünstige Wirkungen, wie eine Abnahme der Reinigungskraft, festgestellt, wenn solche größeren Mengen in dem Reinigungsmittel enthalten waren.
Der Zusatz von Methylsulfat zu den genannten Reinigungsmitteln ergibt auch noch weitere Vorteile. Beispielsweise werden Reinigungsmittel auf der Basis von Sulfurierungsprodukten im allgemeinen so hergestellt, daß man eine sulfurierbare organische Verbindung mit einem geeigneten Sulfurierungsmittel mischt und zur Reaktion bringt, worauf die erhaltene saure Mischung mit einem alkalischen Stoff, meist Natriumhydroxyd, neutralisiert wird. Diese neutralisierte Mischung enthält, wenn Natriumhydroxyd oder ein Natriumsalz als Neutralisationsmittel verwendet wurde, eine beträchtliche Menge Natriumsulfat, welches das Reinigungsvermögen des Fertigproduktes nur wenig oder gar nicht erhöht. Es besteht sogar zum Teil die Ansicht, daß seine, Anwesenheit nachteilig ist und dadurch z. B. die erneute Schmutzablagerung auf gewaschenen Textilien begünstigt wird. Bei den erfindungsgemäßen Reinigungsmitteln kann ein Teil des in dem Produkt enthaltenen Natriumsulfats durch das Methylsulfatsalz ersetzt werden, wodurch die auf der Anwesenheit von Natriumsulfat beruhenden ungünstigen Eigenschaften bis zu diesem Grad ausgeschaltet werden. Es erfolgt dies z. B. leicht bei einer Seriensulfurierung, welche darin besteht, daß man eine Alkylarylverbindung mit hohem Molekulargewicht mit einem Überschuß an Sulfurierungsmittel sulfuriert, die nach dieser Reaktion verbleibende Säuremischung mit Methylalkohol mischt und die in der Reaktionsmischung verbliebene eingesetzte Säure mit einem alkalischen Stoff neutralisiert.
Bei der Herstellung eines festen körnigen Produktes, auf welches sich die Erfindung in erster Linie bezieht, wird die vorstehend erwähnte neutralisierte Reaktionsmischung in der Regel mit verschiedenen anderen, in den Endprodukten erwünschten Stoffen vermischt. Solche Stoffe sind beispielsweise anorganische Füllstoffe, wie die Alkalimetallphosphate, Silicate und Carbonate, und organische Zusätze, wie Carboxymethylcellulose, höhere Fettalkohole und verschiedene Amide. Diese Mischung wird dann auf die in der Seifenherstellung bekannte Art durch Versprühen, in einer Trommel oder in einem Seifenflockentrockner, getrocknet. Die Mischung kann auch zu Fäden gepreßt und dann zerkleinert werden.
Es wurde nun beobachtet, daß bei einem solchen getrockneten körnigen Produkt der Zusatz von Methylsulfat die Bildung von zäheren elastischen Teilchen fördert. Infolgedessen können die das Endprodukt bildenden einzelnen Teilchen leichter eine mechanische Behandlung aushalten, ohne zu zerfallen, und Methylsulfat enthaltende Produkte neigen daher weniger zur Staubbildung, als ohne Methylsulfat hergestellte. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß das Methylsulfat enthaltende Endprodukt etwas weißer erscheint als ähnliche, kein Methylsulfat enthaltende Produkte.
Das Methylsulfat kann auf jede beliebige Weise in das Reinigungsmittel eingearbeitet werden. So kann z. B. das Methylsulfat in einem Crutcher kurz vor der Versprühungstrocknung in die Reinigungsmittelmischung eingebracht werden, wenn sich dieselbe in Pastenform befindet, oder es kann während der vorstehend beschriebenen Seriensulfurierung zugegeben werden.
Der erfindungsgemäße Zusatz von Natriummethylsulfat erfolgt auch zu Reinigungsmitteln, die außer einem Alkylarylsulfonat einen anderen organischen Bestandteil enthalten. Es sind dies z. B. Produkte, in welchen die wirksamen Bestandteile aus einer Mischung eines Alkylbenzolsulfonats und eines Alkylsulfats bestehen, wobei die Alkylketten in jedem Falle zwischen 8 und etwa 22 Kohlenstoffatomen enthalten. Gemäß der Erfindung können so zwischen etwa 15 und etwa 95 % eines Alkylarylsulfonats als wirksamen organischen Reinigungsmittelbestandteil enthaltende Reinigungsmittel bezüglich des Zusammenbackens verbessert werden.
Die gemäß der Erfindung erzielte Wirkung ist unabhängig davon, wieviel des synthetischen Reinigungsmittelbestandteiles und wieviel Füllstoffe das Reinigungsmittel enthält. So kann die Erfindung z.B. auf Reinigungsmittelmischungen Anwendung finden, welche mindestens 15 Gewichtsprozent eines Alkylarylsulfonats als wirksamen organischen Reinigungsmittelbestandteil und Natriumtripolyphosphat als Bau- oder Füllstoff enthalten, wobei das Verhältnis von Natriumtripolyphosphat zu dem wirksamen organischen Reinigungsmittelbestandteil zwischen etwa ι: 1 und etwa 5 :1 schwankt.
Nachstehend wird eine Methode zur Bestimmung der Klumpenbildungswerte der verschiedenen Reinigungsmittel in Form kleiner Teilchen beschrieben. Der Test wird im allgemeinen unter ziemlich krassen Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen durchgeführt, welche die Neigung des Produktes zum Zusammenbacken und zur Klumpenbildung fördern. Diese Bedingungen entsprechen denjenigen bei der Lagerung des Produktes auf den Regalen des Einzelhandlers während der Sommermonate. Bei Durchführung der Teste können natürlich auch andere Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen gewählt werden. Zu testende Proben werden wie beim Einzelhändler verpackt, d. h. in Kartons, welche nicht feuchtigkeitsdicht sind. Sie werden dann in einen Raum gebracht, in welchem Luft bestimmter Temperatur und Feuchtigkeit, z. B. 32° C bei 8o°/0 relativer Feuchtigkeit, zirkuliert. Nach einer verschieden langen Lagerzeit, welche von den nachzuahmenden Lagerungsbedingungen abhängt, werden die Proben
je nach der Leichtigkeit, mit der sie aus dem Karton fließen, der Klumpenmenge und der an den Seiten des Kartons hängenbleibenden Menge bewertet. Die Proben können entweder von Hand oder, um Irrturner auszuschalten, durch eine Maschine ausgegossen werden. Die Bewertungsskala umfaßt den Bereich zwischen ο und ioo, wobei eine Bewertung von ο einem Produkt entspricht, welches nicht aus dem Karton entfernt werden kann, ohne diesen auf-
lu zureißen, und eine Bewertung von ioo entspricht einem Produkt, welches wie trockener Sand ausfließt. Die tatsächliche Bewertung ist der Prozentgehalt des Produktes, bezogen auf die in dem Karton enthaltene Gesamtmenge, welcher ausfließt und durch ein Drahtsieb mit 6 mm langen Maschen geht.
In den folgenden Beispielen wurden die Klumpungswerte nach der vorstehend beschriebenen Methode bestimmt.
Beispiel 1
Es wurden zwei Proben eines durch Versprühen getrockneten Reinigungsmittels hergestellt. Der wirksame Bestandteil jeder Probe war in der Hauptsache Dodecvlbenzolsulfonat und machte etwa 26 Gewichtsprozent der Zusammensetzung aus. Der Rest der Reinigungsmittelzusammensetzung bestand im wesentlichen aus Natriumsulfat zusammen mit kleineren Mengen anderer Zusätze. Eine Probe enthielt 4 Gewichtsprozent Xatriummethylsulfat als das Zusammenbacken verhinderndes Mittel, und eine andere Probe enthielt kein Natriummethylsulfat. Diese beiden Produkte wurden in Pappkartons verpackt, wie sie für gewöhnlich für solche Produkte verwendet werden, d. h. die Kartons waren nicht feuchtigkeitsdicht.
Nach Lagerung bei 3-3: C und So0/,, relativer Feuchtigkeit während verschiedener Zeiten wurden die Kartons geöffnet und die Klumpungswerte der Produkte bestimmt. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle wiedergegeben.
Tabelle I
Anwesende Klumpungsgrad der 3 Tage I körnigen Produkte
Menge an
Xatriummelh vi ι Tag 5 Tage 7 Tage
su I fat
keines
4°.. ··
76
98
25
95
17
89
14
83
Aus den vorstehenden Daten ergibt sich, daß das Natriummethylsulfat zur Verhinderung der Klumpenbildung des Reinigungsmittelproduktes sehr wirksam ist.
Beispiel 2
Zwei Proben einer durch Versprühen getrockneten Zusammensetzung, welche ein Alkylbenzolsulfonat als wirksamen Bestandteil enthielt, dessen Alkylkette durchschnittlich etwa 12 Kohlenstoffatome enthielt, wurden hergestellt. Die Menge des Alkylbenzolsulfonats betrug etwa 26 Gewichtsprozent des Reinigungsmittels. Der Rest des Reinigungsmittels bestand im wesentlichen aus Natriumsulfat zusammen mit kleineren Mengen anderer Zusätze. Eine der Proben enthielt etwa 2 Gewichtsprozent Natriummethylsulfat, während die andere keines enthielt. Die letztere wurde als Vergleichsprobe verwendet. Die Produkte wurden in Pappkartons wie in Beispiel 1 verpackt, und ihre Klumpungswerte wurden nach verschieden langer Lagerung bei 32" C und 80 % relativer Feuchtigkeit bestimmt.
Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle angeführt.
Tabelle II
Anwesende
Menge an
Natriummethylsulfat
keines
" Io ■ ■
Klumpungsgrad des körnigen Produktes
Frisch
aus- I Xach
gegos-; ι Tag
Nach 3
Nach
Nach 7
sen*
Tagen | Tagen Tagen
Nach
14 Tagen
93
IOO
100
IOO
99
14 90
62
*) Klumpungswert vor der Lagerung unter den vorstehend beschriebenen Bedingungen. 8ς
Auch hier zeigt sich, daß die Einverleibung von Natriummethylsulfat die Neigung zur Klumpenbildung eines Reinigungsmittels auf der Grundlage von Alkylbenzolsulfonat stark herabsetzt.
Beispiel 3
Zwei Proben eines durch Versprühen getrockneten Reinigungsmittels, welche etwa 26% an wirksamen Bestandteilen enthielt, wovon 75% ein Alkylbenzolsulfonat und 25°,0 ein Alkylsulfat waren, dessen Alkylkette aus den hochmolekularen Fettalkoholen des Kokosnußöls stammte, wurden hergestellt. Der Rest des Reinigungsmittels bestand im wesentlichen aus Natriumsulfat zusammen mit kleineren Mengen anderer Zusätze. Eine Probe enthielt 4% Natriummethylsulfat zur Verhinderung der Klumpenbildung, und die andere Probe, welche kein Natriummethylsulfat enthielt, wurde als Testprobe zu Vergleichszwecken verwendet.
Die Proben wurden in Kartons wie in Beispiel 1 verpackt, und nach Lagerung bei 320C und 80% relativer Feuchtigkeit wurden die Klumpenbildungswerte bestimmt. Die Ergebnisse sind nachstehend aufgeführt.
Tabelle III
Anwesende
Menge an
Natriummethylsulfat
keines
4% ··
Klumpungsgrad des körnigen Produktes
Nach
Tagen
Nach Nach | Nach
4 7 ! n
Tagen I Tagen | Tagen
Nach
14 Tagen
88 90
95 1 100
40 80
28
57
26
57
Beispiel 4
Eine Probe eines durch Versprühen getrockneten Reinigungsmittels, welche als wirksamen Bestandteil 18,3 Gewichtsprozent eines Alkylbenzolsulfonats mit
einer durchschnittlichen Kohlenstoffatomanzahl in der Alkylkette von etwa 12, 44,5 % Natriumtripolyphosphat sowie 4% Natriummethylsulfat zur Verhinderung der Klumpenbildung und außerdem kleinere Mengen anderer Bestandteile enthielt, wurde hergestellt.
Eine zweite, ähnliche, jedoch 16,4% Alkylbenzolsulfonat, 46°/0 Natriumtripolyphosphat und die gleichen Nebenbestandteile, aber kein Natriummethylsulfat enthaltende Probe wurde zu Vergleichszwecken angefertigt. Es sei bemerkt, daß die geringen Mengenänderungen der verschiedenen Bestandteile außer dem Natriummethylsulfat bei einem Vergleich der Reinigungsmittel keinen merklichen Einfluß auf die Klumpungswerte der Produkte ausübten.
Proben dieser Zusammensetzungen wurden in Kartons wie in Beispiel 1 verpackt, und die Klumpungswerte wurden nach Lagerung bei 320 C und 80% relativer Feuchtigkeit bestimmt. Die Ergebnisse sind aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich.
Tabelle IV
Anwesende
Menge an
Natriummethyl-
sulfat
keines
4% · ·
Klumpungsgrad des körnigen Produktes
Frisch
ausgegossen
95
95
Nach
3 Tagen
Nach 7 Tagen*
84 bis 98 73 - Φ
Nach 12 Tagen
45 bis 54 70 - 69
* Die doppelten Zahlen in diesen Spalten geben zwei getrennt vorgenommene Klumpungsgradbestimmungen wieder. Aus der vorstehenden Tabelle ergibt sich, daß die Einbringung von Natriummethylsulfat in ein viele Füllstoffe enthaltendes Reinigungsmittel dessen Neigung zur Klumpenbildung stark herabsetzt.
Gegebenenfalls kann in jedem der vorstehenden Beispiele das Natriummethylsulfat durch ein beliebiges anderes wasserlösliches Salz von Methylsulfat, z. B. durch das Magnesium- oder Kaliumsalz, unter Erzielung ähnlicher Ergebnisse ersetzt werden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel in Form kleiner Feststoffteilchen, enthaltend wasserlösliche Salze einer Alkylarylsulfonsäure, gekennzeichnet durch eine die Klumpenbildung verhindernde Menge eines wasserlöslichen Salzes von Methylsulfat.
2. Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das organische Reinigungsmittel aus wasserlöslichen Salzen von alkylsubstituierten einkernigen Arylsulfonsäuren und Mischungen derselben mit wasserlöslichen Salzen von Alkylschwefelsäureestern mit jeweils 8 bis 22 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette besteht und daß das wasserlösliche Methylsulfatsalz mindestens 1,5 Gewichtsprozent der Reinigungsmittelzusammensetzung ausmacht.
3. Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserlösliche Salz der Alkylarylsulfonsäure nicht weniger als etwa 15 Gewichtsprozent der Zusammensetzung ausmacht.
4. Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserlösliche Methylsulfatsalz Natriummethylsulfat ist.
5. Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es ein wasserlösliches Salz einer Alkylbenzolsulfonsäure enthält.
6. Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Mischung wasserlöslicher Salze einer Alkylbenzolsulfonsäure mit einem Alkylsulfat enthält.
7. Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Natriummethylsulfat etwa 2 bis etwa 6 Gewichtsprozent der Zusammensetzung ausmacht.
8. Netz-, Wasch- und Reinigungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Natriummethylsulfat etwa 4 Gewichtsprozent der Zusammensetzung ausmacht.
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