DE935549C - Fernsehsendeeinrichtung mit Bildsenderoehre - Google Patents
Fernsehsendeeinrichtung mit BildsenderoehreInfo
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- DE935549C DE935549C DER4194D DER0004194D DE935549C DE 935549 C DE935549 C DE 935549C DE R4194 D DER4194 D DE R4194D DE R0004194 D DER0004194 D DE R0004194D DE 935549 C DE935549 C DE 935549C
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
- H04N3/16—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
- H04N3/24—Blanking circuits
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Description
Gewöhnlich verhindert man in bekannter Weise das Auftreten einer Rücklauflinie auf dem Fluoreszenzschirm
einer Kathodenstrahl-Fernsehempfangsröhre dadurch, daß man den Strahl während des Rücklaufs unterdrückt, und zwar sowohl
für den Zeilen- als für den Zeilenzugrücklauf. Es erwies sich ebenfalls als ratsam, den Kathodenstrahl
bei Bildfängersenderöhren während seiner Rücklaufbewegungen zu sperren, damit der Strahl
nicht den lichtempfindlichen Schirm während des Rücklaufes teilweise entladen kann. Es wurde nun
aber festgestellt, daß die erwähnte Unterdrückung des Kathodenstrahls der Senderöhre eine elektrische
Störung hervorruft, welche sich nur schwer unterdrücken läßt. Ihre Entstehung ist noch nicht geklärt,
dürfte aber dadurch zustande kommen, daß sich durch die Strahlunterdrückung eine plötzliche
starke Verschiebung der Gleichgewichtsbedingungen im Betrieb der Röhre ergibt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, bei Fernsehbildfängerröhren den Abtaststrahl der
Senderöhre während einer längeren Zeit als die Strahlrücklaufzeit zu sperren, derart, daß die
Strahlrücklaufzeit in die Sperrzeit hineinfällt.
Dadurch gelingt es, die genannten Störungen bei der Unterdrückung des Kathodenstrahles vollkom-
men zu unterdrücken. Außerdem bleibt der Kathodenstrahl der Senderöhre während der ganzen
Dauer des Strahlrücklaufes sicher gesperrt. Um die Auswirkung der Störungen auch im Empfänger
sicher zu unterdrücken, gibt man den Sperrimpulsen für die Strahlunterdrückung im Empfänger
eine längere Dauer als den Impulsen, welche den Kathodenstrahl der Senderöhre sperren.
Zur Strahlunterdrückung verwendet man Rechteckspanmingsimpulse,
die an das Steuergitter der Kathodenstrahlsenderöhre gelegt werden. Diese müssen also eine längere Dauer haben als die Synchronisierimpulse,
welche die Ablenkkreise der Senderöhre steuern. Man sendet auch zum Empfänger ähnliche Rechteckspannungsimpulse zum
Unterdrücken des Kathodenstrahls der Empfängerröhre während der Rückläufe und gibt diesen Impulsen
eine längere Dauer als den Impulsen, die den Kathodenstrahl der Senderöhre sperren.
Die Erfindung ist in einem Beispiel an Hand der Zeichnungen erläutert.
In Abb. ι ist eine Fernsehsendeeinrichtung üblicher
Art gezeichnet. Der Impulsgenerator 1 liefert Steuerimpulse über die Leitungen 2, 3 für die
Zeilen- und Zeilenzugablenkkreise 4, 6 der Kathodenstrahlsenderöhre 7, Sperrimpulse über die
- Leitung 8 und Synchronisierimpulse über die Leitung 9, die beide für den Empfänger bestimmt sind.
In der Bildfängersenderöhre 7 bekannter Art werden die Bildsignale erzeugt, über den Bildverstärker
24 auf einen Sender 26 gegeben und ausgestahlt. Vorher werden jedoch noch die Sperr- und
Synchronisierimpulse hinzugefügt. Die Sperrsignale werden über Leitung 8, Verstärker 27 und
Leitung 28 zu einer Stufe des Verstärkers 24, die Synchronisierimpulse über Leitung 9, Verstärker
29 und Leitung 31 zu der folgenden Stufe des Verstärkers
24 geführt.
Die Sperrimpulse für die Unterdrückung des Kathodenstrahls der Senderöhre 7 während der
Rückläufe werden an den Widerständen 32, 33 und 34 passend abgegriffen und über den Verstärker 36
auf das Steuergitter 12 gegeben. Diese Sperrimpulse erhalten nun gemäß der Erfindung eine
längere Dauer als die Rücklaufzeiten der Ablenkkreise 4, 6 der Abtaströhre, weil deren Synchronisierimpulse
in den Umformgliedern 37 und 38 eine Verkürzung erfahren.
Diese Umformungsglieder 37 und 38 können verschieden ausgeführt sein. Es sind zwar bereits
Schaltungen bekannt, welche Impulse gegebener Zeitdauer in Impulse kürzerer Zeitdauer umwandeln.
Eine zweckmäßige Ausführungsform für ein solches Umformungsglied 37 ist in Abb. 2 dargestellt.
Es enthält vier widerstandsgekoppelte Röhren 39, 41, 42 und 43. Die Rechteckimpulse 40
werden über die Zuleitung 2 (Abb. 1) zu dem Eingangskreis
der Röhre 39 über einen Kopplungskondensator 44 und einen verhältnismäßig hohen Widerstand 46 geführt. Der Eingangskreis der
Röhre 39 enthält einen ebenfalls hohen Widerstand 47 zwischen Gitter und Kathode. Parallel dazu
liegt ein Kondensator 48 von verhältnismäßig hoher Kapazität. Der Kreis mit dem Widerstand 47 und
dem Kondensator 48 dient als Integrationskreis, so daß der Rechteckimpuls 40 die Form 49 erhält. Der
umgeformte Impuls 49 wird durch die Röhre bei dem durch die gestrichelte Linie 51 angegebenen
Niveau abgeschnitten und ruft daher im Ausgang der Röhre 39 den Impuls 52 hervor. Dabei ist als
selbstverständlich vorausgesetzt, daß das Gitter der Röhre 39 und die Gitter der anderen Röhren in den
Kreisen, die Impulse abschneiden sollen, in bekannter Weise mit der erforderlichen negativen Vorspannung
versehen sind.
Die Röhre 41 dient nur zur Umkehrung der Polarität des Impulses 52; in ihrem Ausgang tritt
daher der Impuls 53 auf. Dieser Impuls wird auf einen Differentiationskreis gegeben, der einen
Kopplungskondensator 54 von verhältnismäßig sehr geringer Kapazität und einen Gitterwiderstand 56
von entsprechend geringem Widerstand enthält. Der Impuls, der so am Eingang der Röhre 42 entsteht,
hat die Form 57. Dieser wird dann mittels der Röhre 42 in der durch die gestrichelte Linie 58 angedeuteten
Höhe abgeschnitten, so daß an den Eingangskreis der Röhre 43 ein Impuls der Gestalt
59 gelangt. Diese Röhre 43 schneidet den Impuls 59 in der durch die gestrichelte Linie 61 angegebenen
Höhe ab und liefert so den gewünschten rechteckigen Impuls 62, der nun schmaler ist als der
Eingangsimpuls 40. Die Wirkung der Schaltung 2 ist nochmals durch die Abb. 3 erläutert, in der die
einzelnen Umwandlungsstufen des Impulses mit . denselben Zahlen wie in Abb. 2 bezeichnet sind.
Die Abb. 4 a bis 4e zeigen nun einen Vergleich zwischen den entsprechenden Längen der Synchronisierimpulse,
der Rücklaufzeiten und der Sperrimpulse. In Abb. 4 sind die Synchronisier- oder
Steuerimpulse 62, die im Ausgangskreis des Impuls-Umformers 37 entstehen, nochmals dargestellt. Der
Impuls 62 erscheint hier zum Unterschied von Abb. 2 mit etwas geneigten Flanken, weil es praktisch
unmöglich ist, einen vollkommenen Rechteckimpuls herzustellen bzw. zu übertragen.
Abb. 4b zeigt die Sägezahnkurve des Stromes, der von dem Ablenkgerät geliefert wird und durch
die Zeilenablenkspulen der Senderöhre 7 fließt. Nach Ablauf des Synchronimpulses vergeht eine
gewisse. Zeit bis der Kathodenstrahl der Röhre 7 seinen Rücklauf beendet hat und die Abtastung der
neuen Zeile beginnt. Die Gründe dafür liegen in der Zeitkonstante, die durch die Induktivität und
die verschiedenen Kapazitäten des Ablenkkreises gegeben ist, auch in der Verzögerung bei der Übertragung
über die Leitung, welche den Ablenkkreis mit den Spulen verbindet. Deshalb muß die Dauer
der Synchronisierimpulse 62 für die Senderöhre kürzer sein als die Dauer der Sperrimpulse der
Senderöhre, damit sich die Sperrung über die ganze Rücklaufperiode des Strahles in der Senderöhre
erstreckt.
Als Sperrimpulse für die Senderöhre werden nun die in ihrer Dauer unveränderten Impulse 40, die
im Eingang der Abb. 2 und 3 und auch in Abb. 4c dargestellt sind, verwendet. Diese Impulse haben,
wie oben gezeigt, eine größere Dauer als die Synchronisierimpulse,
welche auch genügt, um den Kathodenstrahl während des Rücklaufes völlig zu unterdrücken. Praktisch hat der Sperrimpuls, der
am Steuergitter 12 der Senderöhre auftritt, die Gestalt der Abb. 4 d, weil die verschiedenen Kapazitäten
eine gewisse Verformung der Flanken hervorrufen.
Die Sperrimpulse 60, die in der Einrichtung 27 der Abb. 1 ihre Gestalt erhalten und zum Fernsehempfänger ausgestrahlt werden, um den Kathodenstrahl der Empfängerröhre während des Zeilenrücklaufes zu sperren, zeigt Abb. 4ε. Diese Impulse haben eine noch etwas längere Dauer als die Sperrimpulse der Abb. 4d, damit sich Störungen, die etwa beim Sperren des Kathodenstrahls der Senderöhre entstehen, nicht auf den Fluoreszenzschirm der Empfängerröhre bemerkbar machen können. Wenn die Sperrimpulse beim Sender und beim Empfänger von gleicher Länge wären, würden sich die Störungen infolge der Unterdrückung des Kathodenstrahles in der Senderöhre zu einem Teil im Empfänger bemerkbar machen, weil eine gewisse Verzögerung der Übertragung der Sperrimpulse eintritt und dadurch die beiden Sperrzeiten nicht genau zusammenfallen.
Die Sperrimpulse 60, die in der Einrichtung 27 der Abb. 1 ihre Gestalt erhalten und zum Fernsehempfänger ausgestrahlt werden, um den Kathodenstrahl der Empfängerröhre während des Zeilenrücklaufes zu sperren, zeigt Abb. 4ε. Diese Impulse haben eine noch etwas längere Dauer als die Sperrimpulse der Abb. 4d, damit sich Störungen, die etwa beim Sperren des Kathodenstrahls der Senderöhre entstehen, nicht auf den Fluoreszenzschirm der Empfängerröhre bemerkbar machen können. Wenn die Sperrimpulse beim Sender und beim Empfänger von gleicher Länge wären, würden sich die Störungen infolge der Unterdrückung des Kathodenstrahles in der Senderöhre zu einem Teil im Empfänger bemerkbar machen, weil eine gewisse Verzögerung der Übertragung der Sperrimpulse eintritt und dadurch die beiden Sperrzeiten nicht genau zusammenfallen.
Die angestellten Überlegungen beziehen sich sowohl auf die Zeilenzugsynchronisier- und Sperrimpulse
als auch auf die Zeilenimpulse. Das kann man aus Abb. 5 erkennen. Hier sind die Synchronisier-
und Sperrimpulse ausführlicher dargestellt. Ein Zeilenzugimpuls für die Senderöhre 7 ist in 63
angegeben. Dieser Impuls wird durch die Leitung 3 (Abb. 1) über den Impulsumformer 38 zum Zeilenzugablenkkreis
6 geführt. Die Zeilensynchronisierimpulse 62 für die Senderöhre entsprechend den
Abb. 2, 3 und 4 a sind in der zweiten Reihe der Abb. 5 mit senkrechten Flanken angegeben, um die
Zeichnung zu vereinfachen. Einer der Zeilenzugsperrimpulse, die durch den Verstärker 36 auf das
Gitter 12 gegeben werden, ist mit den Zeilensperrimpulsen 40 überlagert und in 64 gezeichnet. Er ist
langer als der Zeilenzugimpuls 63, wie man durch den Vergleich der Kurven erkennt. In dieser Abbildung
ist der Unterschied in der Länge der Zeilensynchronisierimpulse 62 und der Zeilensperrimpulse4O
nicht deutlich angegeben.
Die vereinigten Zeilen- und Zeilenzugsperrimpulse, die für den Empfänger bestimmt sind, werden nach
Abb. ι über die Leitung 8 und "den Bildverstärker 24 auf den Sender 26 gegeben. Man kann aus der
vierten Reihe der Abb. 5 erkennen, daß der Zeilenzugsperrimpuls 66 für den Kathodenstrahl der
Empfängerröhre eine noch längere Dauer hat als der Sperrimpuls 64 für die Senderöhre. Das vollständige
Signal, mit dem der Träger des Senders 26 moduliert ist, ist unten in der Abb. 5 angegeben.
Die Zeilen- und Zeilenzugsperrimpulse sind mit 60 bzw. 66, die Zeilen- und Zeilenzugsynchronisierimpulse,
die auf die Spitzen der Sperrimpulse gesetzt sind, mit 67 und 68 bezeichnet. Die Bildsignale
69 erscheinen zwischen den Sperrimpulsen 60. Dabei liegt der Schwarzwert des Bildes an der
Spitze der Sperrimpulse an der mit 71 bezeichneten Stelle. Dies genügt für die Strahlunterdrückung.
Die Synchronisierimpulse 67 und 68 ragen also in bekannter Weise über den Schwarzpegel hinaus.
Es ist zweckmäßig, daß die Sperrimpulse für die Senderöhre etwas früher beginnen als die Synchronisierimpulse
für die Senderöhre. Ebenso zweckmäßig ist es, daß die Sperrsignale für die
Empfängerröhre etwas früher beginnen als die Sperrsignale für die Senderöhre, wie es in Abb. 4 a
bis 4e für die Zeilensynchronisierimpulse und Zeilensperrimpulse angegeben ist. Um zu erreichen,
daß ein Impuls früher als der andere beginnt, kann irgendein geeignetes Verzögerungsglied, eine Übertragungsleitung
od. dgl. verwendet werden, z. B. kann man Verzögerungsglieder 30 und 4O0 (Abb. 1)
in die Kanäle für die Zeilen- und Zeilenzugablenkung einschalten, um die Synchronisierimpulse um einen
bestimmten Betrag zu verzögern. Ein solcher Verzögerungskreis soll auch im Verstärker 36 enthalten
sein, um die Sperrimpulse für die Röhre 7 um einen geringen Betrag zu verzögern, während
die Sperrimpulse für den Empfänger ohne wesentliche Verzögerung übertragen werden.
Der Empfänger gemäß Abb. 6 zeigt in bekannter Art eine Kathodenstrahlröhre 72 mit Zeilen- und
Zeilenzugablenkungsspulen. Die Bild-, Sperr- und Synchronisiersignale, dargestellt im unteren Teil der
Abb. 5, werden von dem Empfangskreis 74 über den Verstärker 76 auf das Steuergitter 73 der Kathodenstrahlröhre
gegeben. Dasselbe Signal wird ferner einem Trennkreis 77 zugeführt, in welchem
zunächst die Bildsignale abgetrennt und auch die Zeilen- und Zeilenzugsynchronisierimpulse voneinander
getrennt und verstärkt werden. Diese steuern die entsprechenden Ablenkkreise 78 und 79.
Bei Anwendung der Erfindung bleiben also alle Störungen, die im Sender durch den Rücklauf des
Kathodenstrahls entstehen können, ohne jeden Einfluß auf die Bildwiedergabe auf dem Fluoreszenzschirm
84 des Empfängers.
Claims (4)
1. Fernsehsendeeinrichtung mit Bildfängerröhre mit abtastendem Kathodenstrahl, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperrimpulse für den Abtaststrahl der Senderöhre eine längere Dauer
haben als der Strahlrücklauf, derart, daß die Strahlrücklauf zeit in die Sperrzeit hineinfällt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß durch einen Generator erzeugte Impulse, vorzugsweise durch eine aus vier widerstandsgekoppelten Röhren bestehenden
Kreis in Impulse von kürzerer Dauer umgeformt werden und diese die Ablenkgeräte für
die Abtaströhre steuern, während die unveränderten Generatorimpulse als Sperrimpulse für
die Unterdrückung des Strahles der Senderöhre dienen.
3. Einrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Empfänger
übertragenen, den Strahl der Empfangsröhre
unterdrückenden Sperrimpulse eine längere Dauer haben als die Sperrimpulse für den Strahl
der Senderöhre.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß z. B. durch
Zwischenschaltung von Verzögerungsgliedern in die Kreise für die Zeilen- und Zeilenzugablenkung
sowie für die Sperrimpulse der Senderöhre, die Sperrimpulse der Empfängerröhre früher einsetzen als die entsprechenden
Impulse der Senderöhre.
Angezogene Druckschriften: »Telefunken-Zeitung«, 1936, Nr. 74, S. 36 bis 42;
»ENT«, 1936, Heft 4, S. 142 bis 144; britische Patentschrift Nr. 422 658.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
I 509575 11.55
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US113130A US2232044A (en) | 1936-11-28 | 1936-11-28 | Television system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE935549C true DE935549C (de) | 1955-11-24 |
Family
ID=22347718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER4194D Expired DE935549C (de) | 1936-11-28 | 1937-11-28 | Fernsehsendeeinrichtung mit Bildsenderoehre |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2232044A (de) |
| DE (1) | DE935549C (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2438420A (en) * | 1941-09-18 | 1948-03-23 | Vickers Electrical Co Ltd | Calibration of cathode-ray oscillographs |
| US2426989A (en) * | 1942-12-04 | 1947-09-09 | Standard Telephones Cables Ltd | Radio detection system |
| US2458771A (en) * | 1943-03-15 | 1949-01-11 | Univ Michigan | Supersonic reflectoscope |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB422658A (en) * | 1933-01-28 | 1935-01-16 | Marconi Wireless Telegraph Co | Improvements in or relating to television and like transmitters |
-
1936
- 1936-11-28 US US113130A patent/US2232044A/en not_active Expired - Lifetime
-
1937
- 1937-11-28 DE DER4194D patent/DE935549C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB422658A (en) * | 1933-01-28 | 1935-01-16 | Marconi Wireless Telegraph Co | Improvements in or relating to television and like transmitters |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2232044A (en) | 1941-02-18 |
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