DE93607C - - Google Patents
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- DE93607C DE93607C DENDAT93607D DE93607DA DE93607C DE 93607 C DE93607 C DE 93607C DE NDAT93607 D DENDAT93607 D DE NDAT93607D DE 93607D A DE93607D A DE 93607DA DE 93607 C DE93607 C DE 93607C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02F—CYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
- F02F1/00—Cylinders; Cylinder heads
- F02F1/02—Cylinders; Cylinder heads having cooling means
- F02F1/04—Cylinders; Cylinder heads having cooling means for air cooling
- F02F1/06—Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders
- F02F1/065—Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders with means for directing or distributing cooling medium
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Kühlvorrichtung für Gas- und Petroleum-Maschinen,
mittelst welcher eine gleichmäfsige Temperatur der Wandungen des Cylinders und des Compressionsraumes durch Luftkühlung
erzielt werden kann.
In den Zeichnungen stellt
Fig. ι einen Querschnitt durch den Cylinder und den Kühlmantel,
Fig. 2 eine Draufsicht der Temperatur-Regelungsvorrichtung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Luftzuführungsvorrichtung,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Kühlrippen dar.
Auf dem Cylinder A sind mehrere Kupferringe B aufgezogen, wie aus den Fig. 4 und 1
zu ersehen ist. Die Ringe können auch aus einem anderen, die Hitze gut leitenden Material
bestehen. Zwischen den Ringen mufs ein genügender Zwischenraum vorhanden sein, damit
die Luft unbehindert den Mantel umkreisen kann. Die Ringe können auch ausgestanzt und
dann in auf dem Umfang des Cylinders A eingedrehten Nuthen befestigt werden. Die
Ringe B sind von einem Mantel O umschlossen, der mit zwei Stutzen E und P versehen ist,
von denen der eine zur Luftzuführung und der andere zur Luftableitung dient.
Der Stutzen E ist durch ein kurzes Rohr F
mit einer Kammer Q. verbunden, welche den Schwungradkranz D umgiebt. Am Schwungradkranz
D sind mehrere Flügel C angebracht, welche bei der Drehung des Schwungrades
einen beständigen starken Luftzug erzeugen, der zwischen die Ringe B geleitet wird.
An dem Luftabzug des Mantels O ist ein kreisförmiger Schieber G (Fig. 2) angebracht,
der vermittelst einer Welle H, die aus einem Rohr und in demselben passenden Schaft besteht,
selbstthätig gedreht wird. Das Rohr und der Schaft sind aus verschiedenen Metallen
verfertigt und dehnen sich infolge dessen verschieden aus.
Der Schaft und das Rohr sind an dem rechten Ende (s. Fig. 2) vereinigt. Am linken
Ende trägt das Rohr zwei Stellringe L L1 und eine frei bewegliche Hülse M. Der Schaft ist
an seinem linken Ende mit dem Stellring L1 durch Keile, die durch Schlitze des Rohres
gehen, verbunden.
Zwischen den Stellringen L L1 einerseits und
der Hülse M andererseits drehen sich zwei Reibungsräder S, welche auf dem Rohr befestigt
sind.
Die Welle H, welche vor der Abzugsöffnung liegt, wird durch ein Schneckengetriebe / von
der Maschine aus angetrieben.
Mit den Reibungsrädern S in Eingriff steht ein Kuppelungsrad U, das auf einer mit
Schnecke V versehenen' Welle sitzt. Die Schnecke V dreht ein Schneckenrad G, welches
den Schieber bewegt.
. Bei der Normaltemperatur der ausströmenden Luft stehen die beiden Reibungsräder S S nicht
im Eingriff mit dem Rad U. Werden jedoch durch irgend welche Temperaturveränderung
die Ringe L1 L infolge des Zusammenziehen?
Lf
Claims (1)
- oder der Ausdehnung der Welle/f verschoben, so wird das eine oder das andere Reibungsrad »S gegen das Rad U gedrückt und hierdurch die Welle V gedreht. Je nach der Drehungsrichtung wird dann die Regulirscheibe G eine gröfsere oder geringere Austrittsöffnung für die Luft herstellen.Die Luft wird, indem sie durch den Mantel geleitet wird, erhitzt und strebt, da sie dünner ist wie die kalte Luft, nach aufsen, wie aus der Fig. ι zu ersehen ist, in welcher der warme Luftstrom durch Pfeile mit doppelten Spitzen angegeben ist.Patenτ-Anspruch:Regelungsvorrichtung für den den Cylindermantel umkreisenden kühlenden Luftstrom, gekennzeichnet durch eine vor der Abzugsöffnung der Kühlluft gelagerte, aus zwei Metallen hergestellte Welle H, welche mit zwei Reibrädern S S ausgerüstet ist, von denen das eine oder das andere bei der Ausdehnung bezw. Zusammenziehung der Welle H ein drittes Reibrad U dreht, wodurch die den Luftabzug regelnde Scheibe G in dem einen oder anderen Sinne gedreht wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE93607C true DE93607C (de) |
Family
ID=365024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT93607D Active DE93607C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE93607C (de) |
-
0
- DE DENDAT93607D patent/DE93607C/de active Active
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