DE93611C - - Google Patents
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D9/00—Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
- B25D9/06—Means for driving the impulse member
- B25D9/08—Means for driving the impulse member comprising a built-in air compressor, i.e. the tool being driven by air pressure
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Absperrvorrichtung gemäfs vorliegender Erfindung ist bestimmt, an Druckluftwerkzeugen
angewendet zu werden, bei welchen vortheilhaft der Schlagkolben zugleich zur
Steuerung dienen kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist Fig. 1 eine Ansicht eines gemäfs der Erfindung eingerichteten
pneumatischen Werkzeuges und Fig. 2 die Längsschnitt-Darstellung desselben.
Das Werkzeug α wird im Mundstück a1 des
cylindrischen Werkzeuggehäuses A eingelagert, um von dem darin geführten Schlagkolben B
durch Vermittelung des Einsatzkörpers b (Fig. 2) schlagweise beeinflufst zu werden. Am Umfange
des Schlagkolbens B sind die Steuerungskanäle vorgesehen, welche unter Mitwirkung
nicht näher zu erläuternder, theilweise punktirt angedeuteter Umgangswege ij durch abwechselnden
Verkehr mit dem Druckmittel-Einlafskanal e e1 bezw. Auspuffkanal Z1Z2Z3 die
Steuerung im Sinne der Hin- und Herbewegung des Kolbens bewirken.
Am hinteren Ende ist der Gehäusecylinder A mit einem Verschlufsstück C verschraubt, in
Verbindung mit welchem die neue Absperrvorrichtung angeordnet ist. Dieses Verschlufsstück
C enthält im Anschlufs an den Stutzen D den Einlafskanal E, der, wie aus Fig. 2 ersichtlich,
durch den am Gehäusecylinder A ausgebildeten, der Steuerung unterliegenden
Einlafskanal e fortgesetzt wird. Quer zum Kanal E ist eine Lagerbohrung G zur Aufnahme
des Schieberkolbens K ausgespart, der, unter der Wirkung der Feder P stehend, in
die der Absperrung des Kanals E entsprechende Lage (Fig. 2) strebt. Wird nun der Schieberkolben
K entgegen dem Druck seiner Feder P verschoben, so kommt der ausgedrehte Hals N
desselben vor die Oeffhung E zu liegen und gestattet somit den Eintritt des Druckmittels in den
Kanal e. Die Bewegung des Absperrkolbens K erfolgt durch Verschiebung einer
auf dem Verschlufsstück C und Cylinderende gleitbar befestigten Hülse Q., indem ein an
dem Schieberkolben befestigter Daumen oder Anlauf L durch einen Schlitz der Hülse hindurchragt
und mit seiner äufseren Anlauf-. fläche M gegen die schräge Anlauffläche G
der Hülse zu liegen kommt. Wird nun die Hülse in der Pfeilrichtung (Fig. 2) verschoben,
so drückt dieselbe den Kolben K nieder und gestattet den Zutritt des Druckmittels zum
Cylinder. Einen Anschlag für die Hülse in der Pfeilrichtung (Fig. 2) bildet das Ende T2
des Cylinders A, über welches der ausgebohrte Theil T der Hülse greift, so dafs bei Einschiebung
derselben die abgesetzte Fläche T1 gegen T'2 anschlägt. Im Uebrigen findet die
Hülse Q. auf dem für die Einlafsbohrung E gebildeten Zapfen D, über welchen die Ausbohrung
R der Hülse greift, ihre Führung. Die genaue Einstellung des Verschlufsstückes C
in dem Cylinderende, um die erforderliche
Uebereinstimmung der Kanäle E und e zu bewirken, erfolgt durch einen in dem Verschlufsstück
angeordneten, durch Fed.erwirkung nach
aufsen gedrückten Zapfen U, welcher beim Einschrauben in eine entsprechende Ausbohrung
des Cylinders vorschnellt. Um diese Theile auseinanderzuschrauben, kann man den Zapfen U
von aufsen eindrücken, so dafs die Zurückdrehung des Verschlufsstückes ermöglicht wird.
Bei Anwendung der beschriebenen Vorrichtung findet der Betrieb des Druckluftwerkzeuges
nur so lange statt, als man durch die Hülse Q den Absperrschieber K in der Offenstellung hält.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: .Absperrvorrichtung für Druckluftwerkzeuge, dadurch gekennzeichnet, dafs ein senkrecht zum Einlafskanal (E) gelagerter und diesen unter Federdruck abschliefsender Kolben (K) mit Hülfe einer am Kolben befestigten, aus dem Gehäuse herausragenden Anlauffläche (L) und einer axial verschiebbaren Kappe (Q) behufs Freigabe des Einlafskanals verschoben wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE93611C true DE93611C (de) |
Family
ID=365027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT93611D Active DE93611C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE93611C (de) |
-
0
- DE DENDAT93611D patent/DE93611C/de active Active
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