DE936251C - Diebstahlsicherung fuer Dieselkraftfahrzeuge - Google Patents

Diebstahlsicherung fuer Dieselkraftfahrzeuge

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DE936251C
DE936251C DED18122A DED0018122A DE936251C DE 936251 C DE936251 C DE 936251C DE D18122 A DED18122 A DE D18122A DE D0018122 A DED0018122 A DE D0018122A DE 936251 C DE936251 C DE 936251C
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steering lock
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    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
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Description

  • Diebstahlsicherung für Dieselkraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Diebstahlsicherung für Dieselkraftfahrzeuge, bei welcher die Sicherung zumindest in der Blockierung des Lenkrades und gegebenenfalls außerdem in der Unterbrechung der Stromzufuhr zu betriebswichtigen elektrischen Einrichtungen des Fahrzeuges besteht.
  • Als Diebstahlsicherung für Dieselkraftfahrzeuge sind bereits Lenkschlösser bekanntgeworden, welche bei verriegeltem Lenkrad zugleich die Stromzufuhr zu einer betriebswichtigen elektrischen Einrichtung, z. B. zum Anlasser, absperren. Diese Sicherungsmaßnahme soll verhindern, daß der Motor bei verriegeltem Lenkrad angelassen wird. Nachteilig bei der bekannten Diebstahlsicherung ist jedoch, daß das Lenkrad auch bei laufendem Motor verriegelt werden kann, womit es im Fall der Unachtsamkeit des Fahrers möglich ist, daß das Fahrzeug bei verriegelten Lenkrad in Bewegung gesetzt wird und infolge der fehlenden Lenkmöglichkeit einer erhöhten Unfallgefahr ausgesetzt ist.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung des vorgenannten Mangels und besteht im wesentlichen darin, daß das Lenkschloß mit der Regelstange der Einspritzpumpe des Dieselmotors durch eine Verriegelungseinrichtung gekuppelt ist, welche bei Verriegelung des Lenkrades und gegebenenfalls auch bei in Garagenstellung befindlichem Lenkschloß die Förderung der Einspritzpumpe selbsttätig abstellt und die Regelstange in Stopstellung verriegelt. Die Anordnung einer derartigen Verriegelungseinrichtung erfordert zu ihrer Einschaltung keinerlei zusätzliche Handgriffe und schließt selbst bei einer Unachtsamkeit des Lenkers die Möglichkeit eines Weiterlaufens des Motors und auch das unbefugte Ingangsetzen des Motors bei verriegeltem Lenkrad aus.
  • Die Verriegelungseinrichtung umfaßt zweckmäßig ein mittelbar, z. B. über einen Start-Stop-Betätigungshebel, an der Regelstange der Einspritzpumpe in deren Stoprichtung angreifenden Zug, der zum Lenkschloß führt und dort mit seinem Zugseil an einem mit einer Quernut versehenen und im Gehäuse des Lenkschlosses längs verschiebbaren Bolzen befestigt ist, der mittels einer Feder derart belastet ist, daß die Regelstange bestrebt ist sich in Stopstellung zu bewegen, wobei diese Feder jedoch durch Betätigung des zweckmäßig mit dem Anlaßschalter gekuppelten Startzuges überziehbar ist und durch eine von dem Lenkschloß aus beeinflußte Sperre, Klinke od. dgl. dann in der. überzogenen Stellung festgehalten wird, wenn sich das Lenkschloß in Fahrtstellung befindet, und wobei in die Quernut des Bolzens bei in Halt- und gegebenenfalls auch in Garagenstellung befindlichem Lenkschloß und damit bei selbsttätig in Stopstellung bewegter Regelstange ein federbelasteter Sperrstift eingreift, dessen Rückwärtsbewegung aus der Quernut heraus bei diesen Stellungen des Lenkschlosses unterbunden ist.
  • Die von dem Lenkschloß aus beeinflußte Sperre bzw. Klinke besteht z. B. aus einer Steuerplatte, die an einem mit dem Lenkschloß verdrehbaren Teil radial nach außen ragend befestigt ist. Bei den in üblicher Weise als Zylinderschloß ausgebildeten Lenkschlössern ist dieser verdrehbarre Teil vorteilhaft der zugleich mit dem Schlüssel verdrehbare Schloßzylinder. Damit wird die Steuerplatte mit der Drehung des Schlosses ebenfalls geschwenkt und betätigt hierbei eine in den Betätigungsweg des Bolzens nachgiebig hineinbewegbare Klinke derart, daß die Klinke bei in Fahrtstellung befindlichem Lenkschloß in den Weg es Bolzens eingreift, während sie bei verriegeltem Lenkrad und gegebenenfalls außerdem bei in Garagenstellung befindlichem Lenkschloß aus dem Betätigungsweg des Bolzens herausgezogen wird.
  • Damit die bei Anschlagstellung des Bolzens über den Bolzen federbelastete Klinke bei einer Drehung des Lenkschlosses von der Fahrt- in die Garagen-bzw. Haltstellung mit genügender Sicherheit aus dem Betätigungsweg des Bolzens herausgezogen wird, weist die Klinke zweckmäßig auf der dem Bolzen gegenüberliegenden Seite noch einen Mitnehmer auf, der bei in Fahrtstellung befindlichem Lenkschloß in einen Schlitz der Steuerplatte eingreift, der derart spiralförmig aus der Steuerplatte herausführt, daß die Klinke bei Drehung des Lenkschlosses aus der Fahrt- in die Garagenstellung aus der Bewegungsbahn des Bolzens herausgezogen wird, noch bevor der durch die Quernut des Riegels vor der den Sperrstift aufnehmenden Bohrung gebildete Raum durch die Riegelbewegung verkleinert und schließlich die Bohrung bei erreichter Garagenstellung durch den Riegel abgedeckt ist.
  • Einzelheiten und weitere Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, in der der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen an Hand von 8 Figuren veranschaulicht ist. Es zeigt Fig. I ein dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechendes Lenkschloß mit Teilen der erfindungsgemäßen Sicherung in einer Seitenansicht (das Lenkschloß befindet sich in Fahrtstellung und Teile desselben sind zur besseren Sichtbarmachung nach der Linie I-I der Fig. z geschnitten dargestellt), Fig. z einen Querschnitt durch das Lenkschloß nach der Linie II-II der Fig. I, Fg.3 einen Querschnitt durch das. Lenkschloß nach der Linie III-III der Fig. I in Verbindung mit weiteren Teilen der Sicherung und einer Start-Stop-Betätigungseinrichtung (das Lenkschloß befindet sich in Haltstellung), Fig. 4 einen Teillängsschnitt durch das Lenkschloß nach der Linie IV-IV der Fig. 2, Fig. 5 einen der Fig. z entsprechenden Querschnitt durch das dem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechend ausgebildete Lenkschloß, Fig.6 eine Draufsicht auf :die Steuerplatte des Lenkschlosses gemäß Fig.5 in Richtung VI der Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt durch den Bolzen des Lenkschlosses gemäß Fig. 5 in Verbindung mit Teilen der mit dem Bolzen zusammenwirkenden Klinke, Fig. 8 eine Draufsicht auf die eine Stirnseite des Bolzens gemäß Fig. 5 in Richtung VIII der Fig. 5. Ein dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechendes Lenkschloß eines Dieselkraftfahrzeuges, dessen Gehäuse I an einer die nicht dargestellte Lenksäule eines Lenkrades umfassenden Muffe 2 befestigt ist, enthält einen in den Hohlraum der Muffe und damit in eine entsprechende Ausnehmung :der Lenkradspindel hinein verschiebbaren Riegel 3, der innerhalb des Lenkschloßgehäuses mit einer Quernut 4 versehen ist. Der Riegel 3 ist durch die Umdrehung eines Schlüssels 5 mittels eines üblichen, nicht besonders dargestellten Mechanismus des in dem Ausführungsbeispiel als Zylinderschloß ausgebildeten Schlosses im Gehäuse I längs verschiebbar, so daß jeweils durch eine entsprechende Umdrehung des Schlüssels 5 die Verriegelung bzw. Entriegelung des Lenkrades vorgenommen werden kann.
  • Im Gehäuse I befindet sich weiterhin quer zur Bewegungsrichtung des Riegels 3 eine Bohrung 6 (vgl. Fig. 3), in der ein Sperrstift 7 längs verschiebbar ist. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, fluchtet diese Bohrung 6 mit der Nut 4 gerade dann, wenn der Riegel 3 in das Schloß hinein zurückgezogen bzw. das Lenkrad entriegelt ist und das Lenkschloß sich in Fahrtstellung befindet. Dabei ist die Quernut 4 in dieser Stellung des Riegels 3 nach der der Lenksäule gegenüberliegenden Seite hin noch etwas breiter .als es zur Aufnahme des Sperrstiftes 7 erforderlich wäre; jedoch '.nur so bxeit, daß bereits bei Garagenstellung des Lenkschlosses die nach dem Riegel 3 zu liegende Öffnung der Bohrung 6 zumindest teilweise von dem Riegel 3 abgedeckt ist. Die Stellung des Riegels 3 bei Garagenstellung des Lenkschlosses ist in -Fis. q. gestrichelt eingezeichnet.
  • Die Bohrung 6 mündet gegenüber dem Riegel 3 in eine als Sackloch ausgebildete Bohrung 8 des Gehäuses I ein, in der ein Sperrbolzen 9 längs verschiebbar angeordnet ist. Der Sperrstift 7 ist etwa um den Betrag der Tiefe der Quernut 4 länger als die Bohrung 6 und wird mittels einer ihn umgebenden und einerseits im Lenkschloßgehäuse I und andererseits an einem Bund Io des Sperrstiftes abgestützten Schraubenfeder II im Sinne einer Entsperrung der Verriegelung, so daß die Verriegelung danach vorgenommen werden kann, vorbelastet. Die Bewegung des Sperrstiftes 7 ist im Sinne dieser Entsperrung der Verriegelung jedoch nur dann möglich, wenn dieser mit seinem der Bohrung 8 zugewendeten Ende in eine etwa gleich tief wie die Nut 4 ausgebildete Nut 12 des Sperrbolzens 9 hineingleiten kann.
  • Wie aus Fig.3 hervorgeht, befindet sich der Sperrbolzen 9 an dem einen Ende des Seilzuges 13 eines Bowdenzuges 14, der einerseits an einer Verschlußschraube 15 der Bohrung 8 und andererseits an dem Gehäuse 16 einer zum nicht dargestellten Motor gehörigen Einspritzpumpe befestigt ist. Der Sperrbolzen 9 ist mit einer an der Seite des Seilzuges 13 ausmündenden Längsbohrung 17 versehen, und wird durch :eine einerseits an der Schraube 15 und andererseits am Sperrbolzen 9 abgestützten Schraubenfeder 18 im Sinne einer Bewegung in die als Sackloch ausgebildete Bohrung 8 hinein vorbelastet.
  • Das als Zylinderschloß ausgebildete Lenkschloß weist an seinem Schloßzylinder I9 (vgl. Fig. I) eine radial nach außen ragende Steuerplatte 2o auf, die in einer die Steuerplatte bei allen Stellungen des Lenkschlosses aufnehmenden Erweiterung 21 des Gehäuses aufgenommen ist.
  • Die Steuerplatte ragt nach außen bis in die Nähe des Sperrbolzens 9 und wirkt dort derart mit einer Klinke 22 zusammen, daß die Klinke bei entsprechend Fig. I in Fahrtstellung befindlicher Steuerplatte durch eine Öffnung 2z' (vgl. Fig. 2) in den Betätigungsweg des Sperrbolzens 9 hineinragt. Die Klinke 22 ist um einen Gelenkbolzen 23 schwenkbar und wird mittels einer Feder 24 nachgiebig aus dem Betätigungsweg des Sperrbolzens 9 heraus vorbelastet. Sie weist außerdem auf der dem Sperrbolzen gegenüberliegenden Seite noch einen Mitnehmer 25 auf, der bei in Fahrtstellung befindlichem Lenkschloß in einen Schlitz 26 der Steuerplatte eingreift. Dabei verläuft die äußere Kante 27 dieses Schlitzes derart spiralförmig nach innen, daß die Klinke 22 bei Drehung des Lenkschlosses aus der Fahrt- in die Garagenstellung aus der Bewegungsbahn des Sperrbolzens herausgezogen wird, noch bevor der durch die Quernut 4 des Riegels 3 vor der Bohrung 6 gebildete Raum durch die Riegelbewegung verkleinert und schließlich die Bohrung 6 bei erreichter Garagenstellung durch den Riegel 3 abgedeckt ist. Die Steuerplatte 20 ist ferner quer zu ihrer Bewegungsrichtung derart elastisch nachgiebig, z. B. als Federplatte, ausgebildet und an ihrem äußeren, im wesentlichen der Kante 27 parallel verlaufenden Umfang 28 derart abgeschrägt, daß sie auch in die in Fig. I dargestellte Fahrtstellung gebracht werden kann, wenn bei vor der Klinke befindlichem Sperrbolzen diese nicht in dessen Betätigungsweg hinein geschwenkt werden kann, sondern lediglich auf dem Sperrbolzen aufliegt. Hierbei kann die Steuerplatte 20 trotz Beibehaltung eines die Klinke in Richtung ihrer Einklinkung in den Betätigungsweg des Sperrbolzens belastenden Momentes, wie in Fig.3 gezeigt, seitwärts an der Klinke entlang gleiten.
  • An der Seite der Einspritzpumpe ist der Seilzug 13 an einem Start-Stop-Betätigungshebel 29 der Einspritzpumpe mittels eines Gelenkbolzens 3o und eines Gabelkopfes 31 angelenkt. Dieser ist mit einem Langloch 32 versehen, so daß der mit der nicht dargestellten Regelstange der Einspritzpumpe spielfrei gekuppelte Betätigungshebel 29 bei entsprechender Stellung des Gabelkopfes 31 bzw. des Sperrbolzens 9 zwischen seiner Vollast- und Stopstellung ungehindert hin und her bewegt werden kann. Diese in Fig.3 gestrichelt eingezeichnete Stellung nimmt der Gabelkopf 31 dann ein, wenn der Sperrbolzen 9 mit seiner freien Stirnfläche an der in seinen Betätigungsweg eingreifenden Klinke 22 anliegt. Die Länge des Langloches 32 ist jedoch so bemessen, daß zur Bewegung des Start-Stop-Betätigungshebels 29 in seine Startstellung auch der Sperrbolzen 9 noch von dem Anschlag an der Klinke 22 weg gegen die Feder 18 bewegt werden muß.
  • Die Betätigung des Start-Stop-Betätigungshebels 29 erfolgt durch den Haupthebel 33 einer üblichen Start-Stop-Betätigungseinrichtung in Verbindung mit einem weiteren, ebenfalls am Start-Stop-Betätigungshebel angreifenden Bowdenzug 34. Dabei ist der Bowdenzug 34 an der Seite der Einspritzpumpe zweckmäßig mit einer zugleich den Bowdenzug 14 festhaltenden Schelle 35 und an der Seite der Start-Stop-Betätigungseinrichtung mittels einer Muffe 36 an einem festen Teil der Karosserie, z. B. der dem Fahrgastraum abgewandten Seite der vorderen Spritzwand des Fahrzeuges, befestigt. An der Seite der Einspritzpumpe ist der Seilzug 37 des Bowdenzuges 34 außerhalb des Gabelkopfes 31 mit einem eigenen Gabelkopf 38 und einem weiteren Gelenkbolzen 3o' an dem Start-Stop-Betätigungshebel 29 angelenkt. Dabei weist der Gabelkopf 38 ebenfalls ein Langloch 39 auf, welches so lang bemessen ist, daß bei Normalstellung des Haupthebels 33 der Start-Stop-Betätigungshebel 29 ohne Mitnahme des Seilzuges 37 so weit hin und her gedreht werden kann, wie es der üblichen Regelbewegung der Regelstange der Einspritzpumpe zwischen einer Leerlauf- und Vollaststellung entspricht.
  • Auf der Seite der Start-Stop-Betätigungseinrichtung greift der Seilzug 37 mittels eines Kugelkopfes 4o an einen Hebel 41 der Einrichtung an, womit bei einer Drehung des Haupthebels 33 der Start-Stop-Betätigungshebel entweder in die in Fig. 2 gezeigte Stopstellung oder in eine in Fig.3 strichpunktiert angedeutete Startstellung 29" gebracht werden kann. An der Seite der Start-rStop-Betätigungseinrichtung befindet sich um den Seilzug 37 noch eine Schraubenfeder 42, die einerseits an einem mit der Muffe 36 verbundenen festen Anschlag ,13 und andererseits an einem nach dem Kugelkopf 40 zu gelegenen und an dem -Seilzug 37 befestigten Teller 44 abgestützt ist. Dabei ist die Feder in Verbindung mit dem Teller 44 so .eingestellt, daß der Haupthebel 33 zwischen seiner Stop- und Normalstellung außerhalb des Bereiches der Federwirkung bleibt und die Feder lediglich zusammengedrückt werden muß, wenn die Betätigungseinrichtung aus der Normalstellung in die Startstellung gebracht wird. Dabei ist die Feder so stark bemessen, daß der in Startstellung -verbrachte Haupthebel 33 nach dem Loslassen selbsttätig in die Normalstellung zurückgeführt wird.
  • Die Wirkungsweise der dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechenden Diebstahlsicherung ist wie folgt: Ist das Lenkschloß entriegelt und läuft der Motor bzw. befindet sich das Fahrzeug in Fahrt, so befinden sich die Teile des Lenkschlosses in der in den Fig. I, 2 und 4 dargestellten Lage, d. h. der Schlüssel 5 befindet sich in Fahrtstellung, wobei der Riegel 3- entriegelt ist und mit seiner Quernut 4 vor der Bohrung 6 des Sperrstiftes 7 liegt und wobei die mit dem Schloßzylinder I9 verbundene :Steuerplatte 2o die Klinke 22 in den Betätigungsweg des Sperrbolzens 9 verbracht hat. Der Sperrbolzen 9 befindet sich in seiner Anschlagstellung an der Klinke 22, wobei sich der Gabelhebel 3I und der Start-Stop-Betätigungshebel 29 beispielsweise in einer Vollaststellung 3I' bzw. 29' befinden (in Fig. 3 gestrichelt eingezeichnet). Wie aus Fig.3 erkennbar ist, kann bei dieser Anschlagstellung des Sperrbolzens 9 der mit der Regelstange der Einspritzpumpe gekuppelte Start-Stop-Betätigungshebel 29 beliebig zwischen der Vollast- und Stopstellung, z. B. durch einen üblichen Regler der Einspritzpumpe, hin und her geschwenkt werden. Dabei befindet sich weiterhin der Haupthebel 33 in der ebenfalls in Fig. 3 gestrichelt angedeuteten Normalstellung 33'.
  • Wird z. B. nach Anhalten des Fahrzeuges der Schlüssel 5 des Lenkschlosses um 9o° entgegen dem Uhrzeigersinn in die Garagenstellung gedreht, so wird nicht nur in üblicher, bekannter Weise der Stromkreis zum Anlasser und gegebenenfalls zu einer Vorglüheinrichtung unterbrochen, sondern es wird durch die entsprechende Mitdrehung der Steuerplatte 20 über den in den Schlitz 26 eingreifenden Mitnehmer 27 auch die Klinke 22 schon nach etwa 3o° Drehbewegung des Schlüssels aus dem Betätigungsweg des 'Sperrbolzens 9 herausgezogen und verbleibt infolge der auf die Klinke einwirkenden Feder 24 in der herausgezogenen Stellung (vgl. Fig. I und 2). Während dieser Drehbewegung hat auch der Riegel 3 etwa den halben Weg in Richtung auf seine Garagenstellung, bei welcher die genannten Stromkreise unterbrochen werden, zurückgelegt und ist hierbei mit der in Fig. 4 sichtbaren linken Kante seiner Quernut unmittelbar vor dem Sperrstift 7 angelangt. Durch das Herausschwenken der Klinke 22 aus dem Betätigungsweg des Sperrbolzens 9 schnappt dieser jedoch unmittelbar darauf folgend in seine in Fig.3 sichtbare Stopstellung, bei der sich auch der Start-Stop-Betätigungshebel 29 in der in Fig. 3 ausgezogenen dargestellten Stop-Anschlagstellung befindet und jegliche Förderung der Einspritzpumpe unterbunden ist. Im gleichen Augenblick, wo sich der Sperrbolzen 9 in der in Fig. 3 dargestellten Stapstellung befindet, liegt auch dessen Quernut I2 vor der Bohrung 6 des Sperrstiftes 7, so daß sich dieser unter Wirkung der Feder II in die Nut 12 hineinbewegt und damit mit seinem dem Querbolzen gegenüberliegenden Ende aus der Quernut 4 des Riegels verschwindet. Es kann also der Schlüssel 5 unbeeinträchtigt weiter in die Garagenstellung gedreht werden, bei welcher bereits eine Rückwärtsbewegung des Sperrstiftes 7 aus der Quernut I2 des Sperrbolzens 9 heraus infolge des vor der Bohrung 6 liegenden Riegels 3 unterbunden und somit auch die Einspritzpumpe in ihrer Stopstellung verriegelt ist. Damit kann in der Garagenstellung des Lenkschlosses wohl die Lenkung des Fahrzeuges beliebig betätigt werden, es ist aber ein Ingangsetzen des Motors, selbst z. B. durch Abwärtsrollen von einem Hang, unmöglich. Wird das Lenkschloß weiterhin in Haltstellung gebracht, so wird der Riegel 3 mit der Weiterdrehung des Schlüssels 5 in die in Fig. I gestrichelt dargestellte Lage verbracht und damit das z. B. vorher in eine bestimmte Stellung gebrachte Lenkrad verriegelt. Abgesehen davon, daß dabei die Steuerplatte 2o in die in Fig. I gestrichelt dargestellte Endlage 20' verbracht wird, ändert sich an der vorbeschriebenen Einstellung der Diebstahlsicherung weiterhin nichts.
  • Wird vor dem Wiederanfahren des Fahrzeuges der Schlüssel 5 des Lenkschlosses in seine Fahrtstellung gedreht, so wird neben der Freigabe der Stromkreise zu den elektrischen Einrichtungen einerseits mit dem Riegel die Quernut 4 wieder vor die Bohrung 6 des Sperrstiftes 7 (vgl. Fig. 4) bewegt und andererseits die Steuerplatte 2o wieder in eine etwa der Fig. I entsprechende Stellung gedreht. Da sich jedoch die Einspritzpumpe noch in ihrer Stopstellung und der Sperrbolzen 9 in der in Fig.3 dargestellten Stellung befindet, kann die Steuerplatte 2o die Klinke 22 noch nicht in den Betätigungsweg des Sperrbolzens hinein bewegen. Statt dessen wird sie, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, elastisch nachgiebig derart seitlich an der Klinke entlang geschoben, daß die Klinke trotzdem gegen den Sperrbolzen 9- gedrückt wird, wobei -lediglich der Mitnehmer 25 sich nunmehr in der Nähe der oberen konzentrisch zur Drehachse des Schloßzylinders verlaufenden Kante des Schlitzes 26 befindet. -Wird anschließend zur Ingangsetzung des Motors der Haupthebel 33 in seine in Fig. 3 strichpunktiert angedeutete Startstellung 33" verbracht, so werden nicht nur z. B. eine Vorglüheinrichtung und der Anlasser betätigt, sondern auch der Start-Stop-Betätigungshebel 29 in die strichpunktiert dargestellte Startstellung 29" geschwenkt, wobei auch der Sperrbolzen 9 unter gleichzeitiger Verschiebung .des Sperrstiftes 7 aus seiner Quernut 12 h eiraus in seine der Startstellung der Einspritzpumpe entsprechende Stellung (in Fig. 2 gestrichelt angedeutet) verbracht und schließlich die durch die Steuerplatte 2o vorbelastete Klinke 22 nunmehr in den Betätigungsweg des Sperrbolzens hineinschnappt.
  • Wird nach dem Anspringen des Motors der Haupthebel 33 losgelassen, so werden durch die Federn 18 und 42 sowohl der Start-Stop-Betätigungshebel 29 als auch der Sperrbolzen g und der Haupthebel 33 aus der Startstellung in die Vollaststellung bzw. Anschlagstellung an der Klinke 22 (vgl. Fig.2 bzw. gestrichelt dargestellte Normalstellung der Hebel in Fig.3) verbracht, wobei der Start-Stop-Betätigungshebel 29 weiterhin entsprechend der Einspritzpumpent-Reglereinstellung in den Langlöchern 32 und 39 der Gabelköpfe 31 bzw. 38 zwischen seiner Vollast- und Leerlaufstellung beliebig hin und her geschwenkt werden kann.
  • Bei dem dem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechenden Lenkschloß gemäß den Fig.5 bis 8 sind lediglich die unmittelbar am Lenkschloß befindlichen Teile der Sicherungseinrichtung gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel etwas anders ausgeführt. Zunächst ist die dem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechende Steuerplatte 45 starr ausgeführt, so daß sie die Klinke 46 bei Fahrtstellung des Lenkschlosses stets zwangläufig in den Betätigungsweg des Sperrbolzens 47 dieser Einrichtung hineinbewegt. Da infolge dieser starren Ausführung die Steuerplatte 45 gegenüber der Klinke 46 nicht mehr seitlich ausweichen kann, kann bei dieser Steuerplatte auch der für den Mitnehmer 25 bestimmte spiralförmige Schlitz 26' mit gleichbleibender Breite (Fig.6) ausgeführt sein. Dabei weist der Sperrbolzen 47 beidseitig seiner in Achsrichtung des Sperrstiftes 7 liegenden Oberkante 48 (vgl. Fig. 7) je eine Längsnut 49 auf, in welche zwei entsprechend ausgebildete Klanen 5o der Klinke 46 bei deren Eingreifen in die Bewegungsbahn des Bolzens 47 hineinragen, und ist außerdem über eine untere Längsnut 51 und einen im Gehäuse I des Lenkschlosses befindlichen Sicherungsstift 52 an einer Verdrehung verhindert (vgl. Fig.5 und 7). Durch diese Ausführung kann die Klinke 46 selbst bei in Stopstellung befindlichem Sperrbolzen 47 ohne weiteres in die in den Betätigungsweg des Sperrbolzens eingreifende Stellung verbracht werden (vgl. Fig. 7). Am freien Ende des Sperrbolzens 47 befindet sich quer zu demselben eine die dortigen Enden der Längsnuten 49 abdeckende Anschlagplatte 53, welche eine Bewegung des Sperrbolzens von seiner in Startstellung der Regelstange der Einspritzpumpe entsprechenden Stellung aus in seine der Stopstellung der Regelstange entsprechende Stellung verhindert, wenn die Klinke 46 in den Betätigungsweg des Bolzens eingreift. Dabei wird die an der Stirnseite des Bolzens 47 schwenkbar angeordnete Anschlagplatte 53 durch eine Feder 54 derart nachgiebig gegen die Stirnfläche des Sperrbolzens gedrückt, daß der Bolzen auch bei in den Betätigungsweg des Bolzens eingreifender Klinke aus seiner Stopstellung in seine Startstellung bewegbar ist, wobei die Anschlagplatte 53 während der Vorbeibewegung an der Klinke 46 von der Stirnfläche des Bolzens vorübergehend weggeschwenkt wird. Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, ist der an dem freien Ende des Sperrbolzens befindliche untere Teil 55 der dortigen Stirnfläche so weit über die Anschlagplatte 53 herausgezogen, daß im Falle des Anschlagens des Sperrbolzens am Gehäuse I die Anschlagplatte 53 nicht mit anschlagen kann.
  • Die Wirkungsweise der dem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechenden Diebstahlsicherung geht aus einem Vergleich dieser Einrichtung mit der vorbeschriebenen, dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechenden ohne weiteres hervor.
  • Die Erfindung ist nicht an die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele gebunden. Insbesondere kann die nur beispielsweise angeführte Ausführung der Start-Stop-Betätigungseinrichtung in beliebiger Weise abgeändert werden, ohne daß dadurch eine den Haupterfindungsgedanken der vorliegenden Erfindung verwirklichende Einrichtung den Schutzbereich der Erfindung verläßt.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Diebstahlsicherung für Dieselkraftfahrzeuge, bei welcher die Sicherung zumindest in der Blockierung des Lenkrades und gegebenenfalls außerdem in der Unterbrechung der Stromzufuhr zu betriebswichtigen elektrischen Einrichtungen des Fahrzeuges besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkschloß mit der Regelstange der Einspritzpumpe des Dieselmotors durch eine Verriegelungseinrichtung gekuppelt ist, welche bei Verriegelung des Lenkrades und gegebenenfalls auch bei in Garagenstellung befindlichem Lenkschloß die Förderung der Einspritzpumpe selbsttätig abstellt und die Regelstange in Stopstellung verriegelt.
  2. 2. Diebstahlsicherung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein mittelbar, zweckmäßig über einen Start-Stop-Betätigungshebel (29) an der Regelstange der Einspritzpumpe in deren Stoprichtung angreifender Zug (13, 14) zum Lenkschloß führt und dort mit seinem Zugseil (13) an einem mit einer Quernut (12) versehenen und im Gehäuse (I) des Lenkschlosses längs verschiebbaren Sperrbolzen (9) befestigt ist, der mittels einer Feder (18) derart belastet ist, daß die Regelstange bestrebt ist, sich in Stopstellung zu bewegen, wobei diese Feder jedoch durch Betätigung des zweckmäßig mit dem Anlaßschalter gekuppelten Startzuges überziehbar ist und durch eine von dem Lenkschloß aus beeinflußte Sperre, Klinke (22) od. dgl. dann in. der überzogenen Stellung festgehalten wird, wenn sich das Lenkschloß in Fahrtstellung befindet, und wobei in die Quernut des Sperrbolzens bei in Halt- und gegebenenfalls auch in Garagenstellung befindlichem Lenkschloß und damit bei selbsttätig in Stopstellung bewegter Regelstange ein federbelasteter Sperrstift (7) eingreift, dessen Rückwärtsbewegung aus der Quernut heraus bei diesen Stellungen des Lenkschlosses unterbunden ist.
  3. 3. Diebstahlsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sperrstift (7) aufnehmende Bohrung (6) des Lenkschloßgehäuses (I) an der dem Sperrbolzen (9) gegenüberliegenden Seite in eine den Riegel (3) für die Lenkradverriegelung aufnehmende Bohrung mündet, daß der Sperrstift etwa um den Betrag der Quernutentiefe länger als die ihn aufnehmende Bohrung ist, und daß in dem Riegel eine bei seiner zurückgezogenen Stellung, d. h. bei in Fahrtstellung befindlichem Lenkschloß, vor der Bohrung befindliche Quernut (4) engeordnet ist, in welche der Sperrstift mit seinem dem Sperrbolzen gegenüberliegenden Ende durch dessen Verschiebung nachgiebig hineinbewegt werden kann.
  4. Diebstahlsicherung nach Anspruch 2 oder 3, insbesondere in Verbindung mit einem als Zylinderschloß ausgebildeten Lenkschloß, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mit dem Lenkschloß vierdrehbaren Teil radial nach außen ragend eine Steuerplatte (2o) befestigt ist, welche mit der Drehung des Schlosses eine in den Betätigungsweg des Sperrbolzens (9) nachgiebig hineinbewegbare Klinke (22) derart betätigt, daß die Klinke bei in Fahrtstellung befindlichem Lenkschloß in den Weg des Sperrbolzens eingreift, während sie bei verriegeltem Lenkrad und gegebenenfalls außerdem bei in Garagenstellung befindlichem Lenkschloß aus dem Betätigungsweg des Sperrbolzens herausgezogen ist.
  5. 5. Diebstahlsicherung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Regelstange der Einspritzpumpe belastende Feder eine an dem Sperrbolzen (9) angreifende und vorzugsweise in demselben angeordnete Schraubenfeder (18) ist, welche bestrebt ist, die Regelstange über den Sperrbolzen in Stopstellung zu ziehen.
  6. 6. Diebstahlsicherung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (22) auf der dem Sperrbolzen (9) gegenüberliegenden Seite noch einen Mitnehmer (25) aufweist, der bei in Fahrtstellung befindlichem Lenksehloß in einen Schlitz (26) der Steuerplatte (2o) eingreift, und daß die äußere Kante (27) des Schlitzes in Bewegungsrichtung der Steuerplatte derart spiralförmig aus der Steuerplatte herausführt, daß die Klinke bei Drehung des Lenkschlosses aus der Fahrt- in die Garagenstellung aus der Bewegungsbahn des Sperrbolzens herausgezogen wird, noch bevor der durch die Quernut (4) des Riegels (3) vor der den Sperrstift (7) aufnehmenden Bohrung (6) gebildete Raum durch die Riegelbewegung verkleinert und schließlich die Bohrung bei erreichter Garagenstellung durch den Riegel abgedeckt ist.
  7. 7. Diebstahlsicherung nach den Ansprüchen 4 -bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbolzen (9) an seinem äußeren Zylinderumfang, abgesehen von seiner Quernut (12), frei von weiteren Aussparungen und so lang ist, daß er stets die den Sperrstift (7) aufnehmende Bohrung (6) abdeckt, daß der Schlitz (26) der Steuerplatte (2o) an der bei Fahrtstellung des Lenkschlosses der Klinke (22) gegenüberliegenden Stelle des Mitnehmers (25) verbreitert und die Steuerplatte derart elastisch ausgebildet und gegenüber der Klinke angeordnet ist, daß sie bei einer Schloßdrehung aus der Halt- bzw. Garagenstellung in die Fahrtstellung und bei auf den noch in Stopstellung befindlichen Sperrbolzen auftreffender Klinke seitwärts der Klinke federnd ausweichen kann, bis die Klinke nach der ersten Verschiebung des Sperrbolzens in die Startstellung hinter dem Sperrbolzen in dessen Bewegungsbahn einschnappen kann.
  8. 8. Diebstahlsicherung nach den Ansprüchen bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht vierdrehbare Sperrbolzen (47) beidseitig seiner in Achsrichtung des Sperrstiftes (7) liegenden Oberkante (48) je eine Längsnut (49) aufweist, in welche zweientsprechend ausgebildete Klauen (5o) der Klinke (46) bei deren Eingreifen in die Bewegungsbahn des Bolzens hineinragen, und daß an dem freien Ende des Sperrbolzens quer zu demselben eine die dortigen Enden der Längsnuten abdeckende Anschlagplatte (53) angeordnet ist, welche eine Bewegung des Sperrbolzens von seiner der Startstellung der Regelstange entsprechenden Stellung aus in seine der Stopstellung der Regelstange entsprechende Stellung verhindert, wenn die Klinke in den Weg des Sperrbolzens eingreift.
  9. 9. Diebstahlsicherung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Stirnseite des Sperrbolzens (47) schwenkbar angeordnete Anschlagplatte (53) derart nachgiebig gegen die Stirnfläche des Bolzens gedrückt wird, daß der Sperrbolzen auch bei in den Betätigungsweg des Sperrbolzens eingreifender Klinke (46) aus seiner Stopstellung in seine Startstellung bewegbar ist, wobei die Anschlagplatte während der Vorbeibewegung an der Klinke von der Stirnfläche des Sperrbolzens weggeschwenkt wird. Io.
  10. Diebstahlsicherung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zug (13) an einen mit der Regelstange vorzugsweise mittelbar, jedoch spielfrei gekuppelten Betätigungshebel (29) über einen an dem Hebel befindlichen Gelenkbolzen (3o) und einen mit einem Langloch (32) versehenen Gabelhebel (31) ,angelenkt ist, so daß der Betätigungshebel bei an der Klinke (22, 46) .anliegendem Sperrbolzen (9, 47) zumindest zwischen Vollast- und Stopstellung hin und her bewegt werden kann. i i.
  11. Diebstahlsicherung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis i o, dadurch gekennzeichnet, daß der federbelastete Zug (13) den Betätigungshebel (29) selbst bei in den Betätigungsweg des Sperrbolzens (9, 47) eingreifender Klinke (22, 46) selbsttätig aus der Startstellung bis in die bei Anliegen des Sperrbolzens an die Klinke erreichte Vollaststellung zurückzieht.
  12. 12. Diebstahlsicherung nach Anspruch Io oder II, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Betätigungshebel (29) außerdem ein Start-Stop-Zug (34, 37) der Einspritzpumpe angreift, der vorzugsweise mit einem zugleich zur Betätigung einer Vorglüheinrichtung und eines Anlassers dienenden Haupthebel (33) gekuppelt ist.
  13. 13. Diebstahlsicherung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Start-Stop-Zug (34 37) an dem Betätigungshebel (29) über einen Bolzen (3o) und einen mit einem Langloch (39) versehenen Gabelende (38) angelenkt ist, dessen Langloch so lang bemessen ist, daß bei in Normalstellung, d. h, in Betriebsstellung befindlichem Haupthebel (33) der Betätigungshebel gegenüber dem Start-Stop-Zug zwischen den Stellungen Vollast (29') und Leerlauf (29) beliebig hin und her geschwenkt werden kann.
  14. 14. Diebstahlsicherung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Start-Stop-Zug (34 37) eine zusätzliche Feder (4a) angeordnet ist, welche ihn bei Loslassen des vorher in Startstellung (33") gebrachten Haupthebels (33) selbsttätig aus der Startstellung in nie Normalstellung (33') zurückzieht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3680335A (en) * 1970-04-03 1972-08-01 Tokai Rika Co Ltd Safety device controlling vehicle locking
DE3132016A1 (de) * 1981-08-13 1983-03-03 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart "diebstahlschutzvorrichtung fuer kraftfahrzeuge"

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US3680335A (en) * 1970-04-03 1972-08-01 Tokai Rika Co Ltd Safety device controlling vehicle locking
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