DE936710C - Hoechstdrucklampe - Google Patents

Hoechstdrucklampe

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DE936710C
DE936710C DEP3937D DEP0003937D DE936710C DE 936710 C DE936710 C DE 936710C DE P3937 D DEP3937 D DE P3937D DE P0003937 D DEP0003937 D DE P0003937D DE 936710 C DE936710 C DE 936710C
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DE
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high pressure
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capacitor
lamp
pressure lamp
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Expired
Application number
DEP3937D
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English (en)
Inventor
Hermann Papst
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/82Lamps with high-pressure unconstricted discharge having a cold pressure > 400 Torr
    • H01J61/822High-pressure mercury lamps

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Höchstdrucklampe Zusatz zum Patent 911869 In dem Patent 9i i 869 sind Lampenanordnungen beschrieben, bei welchen ein hochschmelzendes Gefäß zweckmäßig aus Kristall zwischen Elektroden in einem Gestell eingespannt ist, wobei der strahlende Stoff vor dem Zusammenbau eingebracht wird. Für die Beschränkung des Druckes auf ein beherrschbares Maß ist es dabei erforderlich, die Füllung des Gefäßes unvollständig zu machen. Nicht benetzende Stoffe, wie z. B. Quecksilber, fließen in dem eingeengten Entladungskanal nach dem Erkalten auch bei Kippen nicht mehr sicher zusammen, so daß die Zündung Schwierigkeiten macht.
  • Es wäre auch zweckmäßig, vor der Füllung des Gefäßes einevollkommeneDichtung herbeizuführen, was mit Druck und Hitze am besten erfolgt. Die Hitzeanwendung erfordert dabei besondere Vorkehrungen zum Schutz des Dampfstoffes. Ferner ist bei Benutzung eines Zündgases in dem außerordentlich kleinen Raum dessen Menge zu gering, und daher sind Verluste kaum zu vermeiden, was nachteilig für die Zuverlässigkeit der Lampe ist. Die Wände des kleinen Entladungsraumes würden auch bald geschwärzt werden.
  • Nach der Erfindung werden Herstellung, Abdichtung, Füllung und Betrieb solcher Punktlampen nach Patent gii 869 mit Ultrahochdruck verbessert und vereinfacht durch Druckelektroden mit langem, aus dem Gestell herausragendem Füllrohransatz, welcher nach der Füllung auf genügende Länge flach gequetscht und an seinem Ende verschweißt wird, wobei die Flachquetschung durch den im Betrieb entstehenden Ultradruck elastisch aufgeweitet wird und die aus dem Entladungsraum verdrängte Flüssigkeit aufnimmt. Die Füllung dieser Lampe kann dabei auch nach Entgasung und Versohweißung der Druckelektroden mit - dem Kristallgefäß vorgenommen werden, wenn das Füllrohr z. B. über einen Drewegehahn mit der Pumpe und einem Behälter z. B. mit Quecksilber in Verbindung steht.
  • Man hat es in der Hand, das Füllrohr in der Wandstärke und Länge sehr weitgehend an die geforderten Druckverhältnisse anzupassen. Die Dichtschweißung der vollständig zusammengequetschten Rohrmündung erfolgt zweckmäßig mittels Lichtbogen oder Punktschweißung.
  • Eine derartige Lampe hat in kaltem -Zustand bei Metallfüllung einen sehr geringen Widerstand, so daß deren Einschaltung einem Kurzschluß gleichkäme. Zur anfänglichen Verdampfung des sehr kurzen Metallfadens ist eine Stromdichte von etwa aooo bis 5ooo Ä pro qmm erforderlich, wenn die Zündung sofort erfolgen soll, was nötig ist, um dabei den Wärmeabfluß in den gut leitenden Kristall gering zu halten.
  • In Ergänzung der Erfindung erfolgt daher die Zündung mit der Stoßentladung eines Kondensators, wobei die Betriebsbrennspannung gleichzeitig vom Netz sofort an die Zündung anschließend nachgeliefert werden muß. Der Stromstoßköndensator wird daher ans Netz über einen Vorschaltwiderstand angeschlossen, welcher gleichzeitig Anlauf-Begrenzungs-Wi.derstand für die Entladung ist. Zweckmäßig ist dabei die Verwendung eines gehemmten Schalters, welcher zuerst den Kondensator an das Netz anschließt und sodann diesen mit der Lampe verbindet.
  • Der Begrenzungswiderstand kann bei Gleichstrom durch eine Drossel gebildet werden, deren Gegenspannung .durch den Stromanstieg während der Stoßzündung eine übermäßige Rückwirkung auf das Netz verhindert. Diese Drosselwirkung kann auch z. B. durch Zählerspulen und die Leitungen selbst bewirkt werden. .Bei Wechselstrom werden diese Begrenzungswiderstände von den Widerständen der Gleichrichter gebildet. Dabei ist der Zündkondensator gleichzeitig Ladungskondensator und bewirkt die Verhinderung der Stromunterbrechung beim Nulldurchgang.
  • Derartige Lampen sind daher bequem an allen vorhandenen Netzen zu betreiben. Bei Wechselstrom wird man zweckmäßig die sehr betriebssicheren Trockengleichrichter verwenden.
  • Die beschriebenen Punktlampen würden nun bei Aussetzen des Stromes erkalten, wobei das Dehngefäßfüllrohr den Faden schließt. Plötzlich wiederkehrende Spannung könnte daher den kurzgeschlossenen Kondensator nicht aufladen. Es würden daher die vorgeschalteten Sicherungen herausfallen. Dies wird durch einen selbsttätigen Schalter zwischen Punktlampe undZündkondensator verhindert, welcher nach entsprechender Spannung am Zündkondensator die Lampe einschaltet und festgehalten wird. Bei aussetzender Netzspannung öffnet sich dieser Schalter, so däß die wiederkehrende Spannung den Kondensator ladet, worauf die Punktlampe anschließend wieder mit Stoßzündung eingeschaltet wird.
  • Die Zylnderlinsenwirlzung des kugelförmigen Gefäßes der Punktlampe kann durch entsprechende Form der Bohrungswand (oder auch abweichender äußerer Fläche) so abgestimmt werden, daß ein scheibenförmiges, etwa paralleles Bündel -erzeugt wird. Dann gestattet diese Punktlampe in Scheinwerfern die Anwendung eines nach einer Parabel gebogenen Spiegelstreifens oder eines Kegelzonenspiegels.
  • Die geringe Brennweite der durch das Kugelgefäß gebildeten gebogenen Zylinderlinse ergibt allerdings eine erhebliche Streuung, was aber wegen des sehr kleinen Leuchtpunktes meist zulässig ist. Für streufreie Scheinwerfer muß dagegen das Gefäß außen und innen konforme Zylinderflächen haben, um die Linsenwirkung zu vermeiden. Die Strahlung geht dann nach allen Richtungen.
  • Die Zeichnung stellt die verbesserte Punktlampe in Abb. i in einem teilweisen Schnitt dar; links die Verbindung mit einem Kegelspiegel als Nahscheinwerfer und rechts mit einem Parabolspiegel als Fernscheinwerfer; Abb. z -zeigt einen Schnitt quer dazu, jedoch in Verbindung mit einem Parabolspiegel aus einem elastisch gebogenen Metallstreifen, welcher sich auf das Gestell der Lampe stützt; Abb.3 versinnbildlicht beispielsweise, wie die Entgasung der beschriebenenPunktlampe und deren anschließende Füllung vor sich gehen kann; Abb. 4 und 5 zeigen Stoßzündschaltungen für Gleichstrom und Wechselstrom.
  • In Abb. i ist das Kristallgefäß ia, i6 mit einer sich erweiternden Bohrung a an deren Rändern mit einer aufgedampften und galvanisch verstärkten oder nur zwischengelegten Dichtungsschicht eines auf dem betreffenden Kristellgefäßstoff anhaftenden Metalls 3 versehen. An diese Metallzwischenlage 3 schließen sich die mit großem Druck angepreßten Elektroden.. und 5 an, von denen die untere, 4, mit einem Rohransatz 6 verbunden ist, welcher auf ein längeres Stück flach gequetscht und am Ende dicht zugeschweißt ist. Das Flachquetschen findet nach vollständiger Füllung statt, so daß diese teilweise wieder herausgequetscht wird. Dies kann daher auch nach Trennung von der Pumpe erfolgen. Die Druckelektroden 4 und 5 sind von dem sie einspannenden kräftigen Gestell 7, 8 mindestens einpolig durch einen Druckstein 9 isoliert. Zum Anschluß ist eine der Zuleitungen io an 6 mit angeschweißt, während die andere am Gestell liegt.
  • Die linke Seite der Abb. i ist mit einem Kugelgefäß i" und einem Kegelspiegel in der Mittelebene zur Darstellung gebracht. Das von dem zylinderlinsenartig wirkenden Kugelgefäß parallel gelenkte scheibenförmige Lichtbündel wird von dem das Gestell gerade nur eben überragenden Kegelspiegel i i nach einer einzigen Richtung gelenkt, um in geringer Entfernung z. B. ein Filmfenster auszuleuchten.
  • Rechts ist die Punktlampe mit einem Kristallgefäß iv dargestellt, welches konzentrische zylindrische Flächen für den Strahlenaustritt hat. Die Strahlung geht dann nach allen Richtungen, soweit es die Druckelektroden gestatten. Durch die Knickung der schrägen Strahlen wird dabei ein großer Raumwinkel nutzbar. Der Lichtpunkt wird dann ausschließlich von dem Spiegel 12 zur Abbildung gebracht, wobei die Streuung äußerst klein gehalten werden kann. Dieser wird gewöhnlich ein Parabolspiegel sein oder ein Ellipsoidspiegel, falls die Strahlung in der Nähe vereinigt werden soll.
  • Eine besondere Vereinfachung der Optik ergibt sich durch einen Bogenspiegel 13 nach Abb.2 in Verbindung mit dem Kugellinsengefäß ia. Der Bogenspiegel lenkt dabei das scheibenförmigeLichtbündel in eine Hauptrichtung, z. B. auf ein Filmfenster. Die Spiegelform kann dabei durch entsprechende Einspannung und Durchbiegung des im entspannten Zustand vollkommen geraden und verspiegelten Metallstreifens im Lampengestell oder auch in einem besonderen Hilfsgestell erzielt werden. Durch besondere Stellschrauben kann die Form noch Korrekturen oder eine Festlegung erfahren. Die Festigkeitslehre gibt für die Durchbiegungskurve eines geraden Stabes bereits die meist erforderliche Parabel an. Durch Anwendung schräger Zusatzkräfte lassen sich auch elliptische Gewölbe erzeugen.
  • Voraussetzung ist dabei eine rein elastische Biegung des Spiegelstreifens, weshalb dieser aus einem geeigneten federnden Stoff gemacht wird. Eine Oberflächenverspiegelung z. B. mit Rhodium oder Silber ist vollständig ausreichend, da höchstens mit Ozon-Angriff zu rechnen ist. Der Bogenspiegel kann im Bedarfsfall noch eine Querformung erhalten. Er kann natürlich auch als starrer geschliffener Spiegel hergestellt sein. Der geringe Öffnungswinkel eines Ellipsenspiegels gibt ebenfalls beste Ausnutzung des erzeugten Lichtstromes. Durch kleine Hilfswellungen des Bogenspiegels kann eine gleichmäßige Ausleuchtung eingestellt werden.
  • Nach Abb. 3 ist eine Heizwicklung 1.4 mit einem Wärmespiegelblech 15 zur Entgasung um das Gefäß i und die Elektroden 4., 5 innerhalb des Gestells 7, 8 gelegt. Der Füllröhransatz 6 ist mit einer kurzen Kugelandrehung 16 versehen, welche in das Hahnrohr 17 paßt und gegebenenfalls durch geeigneten Kitt oder Lot mit demselben verbunden wird. Der Dreiwegehahn 18 ist noch mit der Pumpe i9 und dem Behälter 2o, beispielsweise mit Quecksilber für den einzufüllenden Dampfstoff, in Verbindung.
  • 21 stellt schematisch eine Quetschvorrichtung dar, welche das Ansatzrohr 6 der Lampe nach der Füllung mit erforderlichenfalls vorangegangener Entgasung und Elektrodendichtung abschließt, worauf die Zuschweißung der Quetschfuge bei 16 erfolgt. In Abb. q. bezeichnet i die Punktlampe, 22 einen Stoßentladungskondensator, 23 einen Vorschaltwiderstand in Gestalt einer Drosselspule oder eines schnell fallenden Halbleiterwiderstandes, 24 den Hauptschalter und 25 einen selbsttätigen Schalter, welcher den Punktlampenkreis nach erreichter Ladung des Kondensators 22 einschaltet und bei schwindender Spannung öffnet. Der Schalter 25 kann mit einer Verzögerung in Verbindung mit 24 von Hand oder thermisch, elektromagnetisch, auch mit einer Glimmlampe in Reihe oder mit einem Relais selbsttätig arbeiten.
  • Abb. 5 zeigt eine ähnliche Schaltung für Wechselstromanschluß, wobei die Gleichrichter 26 gleichzeitig als Einschaltbegrenzungswiderstände 23 dienen, während 22 im Betrieb auch als Ladekondensator arbeitet, welcher denLampenstrombeim Nulldurchgang des Wechselstroms aufrechterhält.
  • Der Bogenspiegel nach Abb.2 kann auch als Oberflächen-Lichtventil arbeiten. Ein solches besteht z. B. aus flach aufgewickelten, verspiegelten Bändern aus magnetostriktivem Stoff, welche beim Durchfluß von Gleich- oder Wechselstrom Querbiegungen erfahren. Letztere bewirken, daß das beispielsweise auf eine Blende fallende Licht mehr oder weniger zerstreut wird, der hindurchgehende Anteil sich also ändert. Die durch die Blende tretende Lichtmenge läßt sich demnach mittels des Stromflusses in den magnetostriktiven Bändern steuern. Die Steuerung kann auch mit äußeren Magnetfeldern, die sowohl quer als auch längs zum Band gerichtet sein können, bewirkt werden.
  • Der Betrieb dieser Punktlampe ist trotz des sehr hohen Zündstoßes für das Netz völlig erträglich. Der winzige Entladungsraum ist auch sehr schnell gezündet und durchgewärmt, so daß diese Lampen wesentlich schneller als sonstige Metalldampflampen auf volle Leuchtstärke kommen. Ein weiterer Vorteil ist die Schließung des Flüssigkeitsfadens nach jedem Betrieb, wodurch die Gefäßwände gereinigt werden. Besonders vorteilhaft ist hierbei eine Beifüllung von Gallium oder Blei oder anderen Metallen, welche glasartige Stoffe benetzen. Der Lichtbogen wird infolge der starken Erweiterung des Entladungskanals an einer Grenze vor den Elektroden ansetzen, und es findet ein Verbrauch derselben nicht statt. DieLebensdauer dieserLampe ist daher nur von Vorgängen an den Gefäßwänden beeinträchtigt, wobei jedochKristallstoffewiederum die stabilsten sind. Die Ultradruck-Punktlampe gestattet ferner bei Scheinwerfern die Anwendung kleinerer und einfacherer Spiegel.
  • Zusammenfassend wird daher mit den beschriebenen Punktlampen nicht nur eine äußerst punktförmige Lichtquelle mit höchster Leuchtdichte, sondern auch sofort weißes, stetiges Licht bei größter Betriebssicherheit undBeständigkeit erzielt. Scheinwerfer können bedeutend vereinfacht und verkleinert werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Höchstdrucklampe nach Patent gii 869, dadurch gekennzeichnet, daß an die Druckelektroden ein Füllrohr angesetzt ist, welches als elastischer Aufnahmebehälter dient und nach Füllung des Entladungsraumes für die erforderliche Druckbegrenzung entsprechend lang unter Flüssigkeitsaustritt gequetscht und an seinem Ende zugeschweißt wird.
  2. 2. Höchstdrucklampe nach vorigem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß dieVerdampfungszündung des flüssigen oder leichtschmelzenden Metallfadens von sehr geringem Widerstand durch Stromstoß erfolgt, zweckmäßig mit einem Kondensator, welcher über einen Begrenzungswiderstand am Netz liegt.
  3. 3. Höchstdrucklampe nach vorigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromstoßkondensator als Lade-Kondensator bei Wechselstrom-Gleichrichtern dient, wobei diese Begrenzungswiderstand sein können. q..
  4. Höchstdrucklampe nach vorigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiterwiderstand mit geringer Wärmekapazität oder eine Drosselspule als Begrenzungswiderstand bei Gleichstrombetrieb dient, während deren sc'hnel'l fallenden Gegenspannung die Verdampfungszündung erfolgt.
  5. 5. Höchstdrucklampe nach vorigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelektroden mit dem Kristallgefäß mit daran haftenden, aufgedampften oder zwischengelegten Metallschichten vor. der Füllung durch hohen Druck und Hitze gewissermaßen verschweißt werden.
  6. 6.. Höchstdrucklampe und Schaltung zu deren Betrieb nach vorigen Ansprüchen, gekennzeichnet durch einen gegen den Hauptschalter verzögerten Zündschalter, mit dem erst nach Ladung des Stromstoßkondensators der Stromstoß über die Punktlampe geschaltet werden kann.
  7. 7. Höchstdrucklampe und Schaltung zu deren Betrieb nach vorigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daB der Zündschalter bei genügender Spannung amKondensator denPunktlampen-Stromkreis selbsttätig schließt und solange geschlossen hält.
DEP3937D 1938-12-28 1938-12-28 Hoechstdrucklampe Expired DE936710C (de)

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