DE93883C - - Google Patents
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- DE93883C DE93883C DENDAT93883D DE93883DA DE93883C DE 93883 C DE93883 C DE 93883C DE NDAT93883 D DENDAT93883 D DE NDAT93883D DE 93883D A DE93883D A DE 93883DA DE 93883 C DE93883 C DE 93883C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B1/00—Control systems of elevators in general
- B66B1/34—Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
- B66B1/36—Means for stopping the cars, cages, or skips at predetermined levels
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
MAX JÜDEL & CO. in BRAUNSCHWEIG.
von Treibmaschinen.
Die Aufgabe, welche der Erfindungsgegenstand löst, ist die, eine Treibmaschine, zunächst
eine elektrische, nach Zurücklegung eines ganz bestimmten Weges zum Stillstand zu bringen, und zwar derart, daß man von
vornherein die Wahl zwischen einer bestimmten Anzahl von Endstellungen hat und mit Hülfe einer verhältnißmäßig geringen
Zahl von elektrischen Leitungen bestimmen kann, in welcher dieser Stellungen die Treibmaschine
zur Ruhe kommen soll. Eine solche Vorrichtung kann z. B. da verwendet werden, wo durch eine elektrische Treibmaschine eine
Anzahl von Signalen oder Signalflügeln verstellt wird, und zwar je nach der Dauer des
Umlaufes bestimmte, oder für die Einstellung der Hubhöhe eines Fahrstuhls (Bestimmung
des Stockwerkes) vor Beginn der Fahrt, und für viele Fälle mehr.
Bisher verwendete man hierfür eine Anzahl den zu erreichenden Stellungen entsprechender
Leitungen, deren jede für eine bestimmte zu erzielende Stellung der Treibmaschine von
Seiten des Bedienenden bereit gelegt werden konnte, worauf durch die Vollendung der
Treibmaschinenbewegung diese Leitung an einen Stromkreis angeschlossen wurde, welcher
dann die Stillsetzung der Treibmaschine bewirkte (s. die Patente Nr. 92275, 92772
und 83997). Hierzu brauchte man mindestens so viele Leitungen, als man verschiedene
Stellungen innehalten wollte. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Anordnung,
die eine ganz wesentliche Verminderung der Anzahl der Leitungen bewerkstelligt, und
zwar mit Hülfe der Anwendung einzelner Leitungsgruppen (Combinationen).
In Fig. i, die eine rein schematische Dar-,
stellung enthält, sei A die Umtriebmaschine, B die Stromquelle, C der Einschalter (Stellhebel).
Berührt er das Stromschlußstück D, so beginnt der Umlauf der Maschine A. Die
Unterbrechung des Stromlaufes bei D soll nun erfolgen, sobald die Maschine einen bestimmten,
vorher zu bezeichnenden Weg zurückgelegt hat. Von dem Getriebe aus wird z. B. eine Zahnstange E nach rechts
bewegt, und es soll das Anhalten der Maschine nach Belieben dann stattfinden können,
wenn der Ansatz e der Zahnstange die Stellungen i, 2, 3, 4 oder 5 erreicht hat. Es gehen
dann von den fünf genannten Punkten, welche Stromschlüsse bilden, ebenso viel Leitungen
zum Stellwerk und endigen dort gleichfalls in Stromschlußstücken I bis V. Diese können
von dem Umschalter F bedient werden, der durch eine Leitung mit eingeschaltetem Elektromagneten
G mit der Stromquelle verbunden ist. Ebenso wird der Zahnstange E eine
Zweigleitung (z. B. durch die Schleif feder H) zugeführt. Der Elektromagnet G ist so eingerichtet,
daß der Stellhebel C seinen Anker
(2. Auflage, ausgegeben am jj. Mär\ igo6j
bildet oder doch von seinem Anker beeinflußt wird, derart, daß bei Vorhandensein
von Strom in dieser Nebenleitung der Anker angezogen und der Arbeitsstrom bei D unterbrochen
wird.
Der Arbeitsgang ist hierbei folgender:
Soll z. B. die Treibmaschine so lange laufen, bis der Ansatz e der Zahnstange E
den Punkt 3 erreicht hat, so wird der Umschalter F auf das Stromschlußstück III gestellt
(punktirte Lage) und dann mittelst des Stellhebels C der Strom bei D geschlossen.
Die Treibmaschine beginnt nun zu laufen, und die Zahnstange E bewegt sich nach
rechts. Nach gewisser Zeit gleitet der Anschlag e, der ebenfalls stromführend ist, über
das Stromschlußstück 1, ohne daß irgend eine Wirkung eintritt, weil bei I keine leitende
Verbindung vorhanden ist. Dasselbe ist beim Punkte 2 der Fall. Sobald aber e das Stromschlüßstück
3 berührt, kommt ein Stromlauf B HEe s HI FG B zu Stande, der Elektromagnet
G zieht seinen Anker an, und der Arbeitsstrom bei D wird unterbrochen. Die
Treibmaschine steht also still, und zwar genau nach Vollendung des vorher bestimmten Arbeitsweges.
Das Gleiche tritt für die Punkte 1, 2, 4, 5 ein, wenn der Umschalter F auf die Stromschlußstücke
I, II, IV, V gelegt worden ist.
Eine Sicherheit gegen ein Zuweitlaufen ist, wenn erforderlich, sehr leicht zu schaffen,
wenn e nach Ueberschreitung der Lage 5 ein besonderes überzähliges Stromschlußstück
vorfindet, das mittelst einer besonderen Leitung und mittelst des Elektromagneten G
oder auch durch ein für diesen Zweck besonders angeordnetes Unterbrechungsstromschlußstück
den Arbeitsstrom abstellt.
Die Zahl der verschiedenen Stellungen, bei denen die Abstellung möglich ist, kann beliebig
hoch sein. Für jede solche Stellung wäre aber eine besondere Drahtleitung erforderlich.
Die Anzahl dieser Leitungen (sie seien zum Unterschiede von den übrigen Arbeitsstromleitung,
Rücklauf- und Kontrolleitungen u. s.' w., Registerleitungen genannt) läßt sich
aber erheblich verringern, und zwar durch eine Einrichtung, die sich auf folgende Betrachtung
stützt.
Sind zwei Registerleitungen vorhanden, 1 und 2, so läßt sich das Stillsetzen der Umtriebmaschine
entweder durch die Wirksamkeit der Leitung 1 oder durch die der Leitung
2 bewerkstelligen. Die beiden hierbei entstehenden Signalbilder seien mit S1 und S2
bezeichnet. Nun läßt sich aber auch die Einrichtung treffen, daß die Treibmaschine
in einer dritten Stellung S3 angehalten wird, und zwar dann, wenn sowohl die Leitung 1
als auch die Leitung 2 Strom erhält. Es muß für diesen Fall nur eine Vorkehrung getroffen werden, welche bewirkt, daß nur
bei gleichzeitigem Eintreffen beider Ströme die Arbeitsunterbrechung herbeigeführt werden
kann, und daß, wenn die betreffende dritte Stellung der Treibmaschine erreicht ist,
beide Leitungen in den Stromkreis eingeschaltet werden.
Fügt man dann den zweiten Leitungen eine dritte hinzu, so lassen sich außer den
drei diesen Stromläufen entsprechenden Stellungen noch solche erzielen, die durch
gleichzeitiges Eintreffen der Ströme
ι +2,
. 1+3.
2 + 3,
1+2 + 3
begrenzt werden, im Ganzen also sieben.
begrenzt werden, im Ganzen also sieben.
Bei η Leitungen ergiebt sich als zu erzielende Stellungszahl die Summe aller Combinationen,
also
(n)n.
Das ergiebt z. B. für vier Leitungen 15, für fünf Leitungen 31, für sechs Leitungen
63 Stellungen.
Folgt man bei der Anordnung einer solchen Anlage dem Grundsatz, daß zuerst alle
diejenigen Stellungen eintreten sollen, die mit zwei Leitungen zu erzielen sind, so liefern
diese die Signalbilder S1 bis S3, wobei S3
gewissermaßen aus S1 -J- S2 entsteht. Werden
erst dann diejenigen Stellungen hinzugefügt, welche mit Hülfe einer dritten Leitung zu
erzielen sind, und zwar zunächst diejenige, die dem Stromlauf durch diese neue Leitung
allein entspricht, .so liefert diese also die Stellung S4. Es empfiehlt sich daher, die
dritte Leitung nicht mit der Ziffer 3, sondern mit 4 oder S4 zu bezeichnen und ferner
diejenige Reihenfolge inne zu halten, die sich durch einfache Addirung dieser Signalbildnummern
ergiebt, derart, daß man als Bild S5 dasjenige bezeichnet, welches durch
gleichzeitige Einschaltung der Leitungen
51 + S4 entsteht, ferner als S6 die aus
52 -j- S4 entstehende Stellung, und als S7
die aus S1 + S2 -f- S4 entstehende Stellung.
Da mit drei Leitungen 7 Stellungen zu erzielen sind, so wird eine vierte Leitung
zweckmäßigerweise die Nummer 8 erhalten, und da hiermit nun 15 Stellungen bewältigt
werden, so muß die fünfte Leitung die Nummer 16 erhalten, und so fort nach der
Zahlenreihe 2X.
Hierbei herrscht der große Vortheil, daß ein beliebiges Signalbild, z. B. S19, erhalten
wird durch gleichzeitige Anstellung der Leitungen
S10+ Sa +S1,
und daß es in der vorhandenen Einrichtung keine andere Combination giebt, deren Summe
S19 liefert, so daß durch diese Bezeichnung
bezw. durch Einstellung derjenigen Leitungen, deren Bezeichnungen in ihrer Summe das
Resultat S19 liefern, ganz eindeutig nur eine
einzige Stellung der Treibmaschine gekennzeichnet bezw. erreicht wird.
Die mechanisch-elektrischen Einzelheiten der Ausführung können naturgemäß sehr verschieden
gewählt werden. In Fig. 2 ist das einfache Beispiel einer Einrichtung für 7 Stellungen,
also mit drei Registerleitungen, dargestellt. Die Unterbrechung des Arbeitsstromes bei D durch den Elektromagneten G,
welcher wieder den Ausschalter C als Anker anzieht, wird hier durch einen besonderen
Ortsstrom besorgt, der aus der Stromquelle B1 stammt. Dieser enthält zunächst die drei
Stromschlußstücke ^1 a.2 a4, an denen für gewöhnlich
der Strom geschlossen ist. Damit aber in dieser Leitung nicht fortwahrend ein
Strom kreist, ist außerdem ein Schalter b vorgesehen, der in der Ruhestellung offen
ist. Dieser steht mit dem Stellhebel C so in Zusammenhang, daß er durch Schließen
des Stromes bei D gleichfalls geschlossen wird.
Ehe das aber geschieht, muß, wie vorher erwähnt, die Einstellung der Registerleitungen
je nach dem gewünschten Grade der zu erzielenden Bewegung erfolgen. Es solle beispielsweise eine Stellung, die mit 6 bezeichnet
wird, erreicht werden. Nach dem Gesagten setzt sich die entsprechende Schaltung aus den beiden Schaltungen 4 und 2
zusammen. Da hier für jede der Registerleitungen ein besonderer Schalthebel F1 F2 F4
angeordnet ist, so sind ohne Weiteres die Stromschlußstücke II und IV einzuschalten
(punktirte Lage). Da die Hebel F1 bis F4
aber mittelst Winkelschenkel mit den Stromschlußhebeln Ci1 bis <24 verbunden sind, so
öffnen sich gleichzeitig die beiden Stromschlüsse bei a.2 und a4, und es kann nun
offenbar in der Ortsleitung des Elektromagneten G nicht eher ein Strom fließen, als bis
der Stromschluß an diesen beiden Stellen wieder eingetreten ist.
Am anderen Ende der Registerleitungen befinden sich die drei Stromschlußstücke 1, 2
und 4, die nach dem Gesagten so bedient werden müssen, daß erst 1, dann 2, dann
1 + 2, dann 4, dann 1 -f· 4, dann 2 + 4 und
endlich 1'+ 2 + 4 durch die umläufende
Treibmaschine in den Stromkreis eingeschaltet werden. Das ist hier beispielsweise durch
die gezeichnete Gestaltung der Stromschlußstücke I, 2, 4 und durch eine mit vier Stromschlußstiften
I1 bis z°4 ausgestattete Trommel W
erreicht. Beginnt die Trommel W sich in der Pfeilrichtung zu drehen, so trifft zuerst
der Stromschlußstift Z1 auf das Stück 1. Ein
Registerstrom kommt nicht zu Stande, da bei I Unterbrechung vorhanden ist. Dann
trifft Z1 das Stromschlußstück 2. Hierdurch kommt in der Leitung 2II ein Strom zu
Stande, der durch den Elektromagneten e2 geht. Dieser zieht seinen Anker an und
schließt dadurch die Leitung bei a2. Der Ortsstrom für G kann aber hierdurch nicht
zu Stande kommen, weil a4 noch unterbrochen
ist.
Wandert Z1 weiter, so verbleibt er noch auf dem Stromschlußstück 2. Ist Z1 bei S3
angelangt, so tritt der nächste Stromschlußstift z2 auf das Stromschlußstück 1, ohne
daß eine Aenderung der Wirkung erfolgt (Fig. 3). Bei Weiterdrehung von W verläßt Z1
das Stück 2, ebenso verläßt z2 das Stück 1.
Sobald aber Z1 von 2 heruntergeglitten ist, hört der Strom in Leitung 2II auf, also
wird auch der Elektromagnet e2 stromlos, und eine Feder, die beim Einstellen von F2
gespannt wurde (in der Zeichnung fortgelassen) , hebt den Stromschluß bei a.2 wieder
auf.
Die nächste Stellung (S4) ist die, in welcher
Z1 das Stück 4 betritt. Jetzt fließt ein Strom durch die Leitung 4IV und schließt
die Leitung bei a4. Da aber inzwischen der
Stromschluß bei a2 wieder aufgehoben ist,
kann immer noch kein Örtsstrom für den Elektromagneten G zu Stande kommen.
Die nächste Phase ist die, in der Z3 auf 1
tritt. Z1 ist auf 4 geblieben und hat die
Stellung S5 erreicht. , Bei noch weiterer Drehung von W tritt nun Z3 von 1 herab
und später z2 auf 2. Dies geschieht bei der Stellung S6 von z'r Jetzt ist bei 2 und 4
Stromschluß eingetreten, also fließt Strom in 2 II und 4 IV. An beiden Stellen a2 und ^4
tritt nun auch Stromschluß ein, der Ortsstrom erregt daher den Elektromagneten G,
und dieser unterbricht den Arbeitsstrom: die Treibmaschine steht in der gewünschten Stellung
still.
An dieser schematischen Darstellung läßt sich der Sinn des Erfindungsgedankens klar
erkennen.
Es ist selbstredend, daß man anf eine so weitgehende, selbstthätige Wirksamkeit der
Registerströme auch verzichten und sich damit begnügen kann, die Erreichung der be-
treffenden gewollten Stellung dem Auge oder Ohr eines Wärters wahrnehmbar zu machen,
worauf dieser die Abstellung des Arbeitsstromes bewirken kann.
Für die Anwendung dieses Erfindungsgedankens ist es gleichgültig, ob die Treibmaschine
stets nach einer Seite umläuft oder ob nach jedesmaliger Stellung eine Rückstellung
erfolgt. Die Mittel hierfür sind bekannt. Es können auch alle sonst üblichen Sicherheitsvorrichtungen, mechanische oder
elektrische Abhängigkeiten, Rückmeldungen, Zustimmungscontacte, Kontroimagnete u. s. w.
angewendet werden, die sonst bei Stellvorrichtungen gebräuchlich sind.
Ebenso ist es selbstverständlich, daß man statt der einfachen Stromunterbrechung auch
eine Umlegung des Stellhebels C auf eine anzuordnende besondere Leitung bekannter
Ausführung für die Rückdrehung der Treibmaschine bewirken kann, so daß die Maschine
in der vorher zu bestimmenden Lage ihre Bewegung umkehrt.
In dem geschilderten Falle des eintretenden Stillstandes kann auch eine Bremse oder
Sperre ausgelöst oder eingeschaltet werden, welche den Stillstand sichert.
Man kann auch bei solchen Stellwerken, welche die Bewegung bezw. Stillstellung
durch andere Mittel bewirken, die geschilderte Einrichtung lediglich als Kontrole benutzen,
indem das Eintreffen oder Ausbleiben der betreffenden Registerströme den Beweis für
das Eintreffen oder Nichteintreffen der gewünschten Stellung erbringt und entweder
ein Signal, eine Rückstellung oder einen sonstigen Vorgang veranlaßt.
Schließlich ist noch zu bemerken, daß die Treibmaschine keine elektrische zu sein braucht.
In ganz gleicher Weise läßt sich z. B. der Gang hydraulischer Treibmaschinen regeln,
indem nach Meldung der richtigen Stellung seitens der Registerströme die Zuleitung von
Hand oder selbstthätig abgestellt oder auf Umkehr geschaltet werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Eine elektrische Stell- und Kontrolvorrichtung, bei der die Erreichung bestimmter Stellungen der Treibmaschine durch elektrische, gewissen Stellungen entsprechende Leitungen übermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß nicht nur in bekannter Weise jede dieser Leitungen für eine bestimmte zu erzielende Stellung der Treibmaschine von Seiten des Bedienenden bereit gelegt werden kann und dann durch die Vollendung der Treibmaschinenbewegung an einen Stromkreis ange-. schlossen wird, sondern daß zum Zwecke der Ersparniß von Leitungen ein Gleiches mit Zusammenstellungen dieser Leitungen stattfindet, derart, daß eine der zu erzielenden Stellung entsprechende bestimmte Gruppe von Leitungen seitens des Bedienenden bereit gelegt werden kann, und daß diese Gruppe nach Erreichung der gewollten Stellung von der Treibmaschine in den Stromkreis so eingeschaltet wird, daß alle ihre Leitungen von Strom durchflossen werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.Berlin, gedruckt in der reichsdruckErel
Publications (1)
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