DE940237C - UKW-Antennenanordnung fuer Rundfunkempfaenger, insbesondere fuer Kofferempfaenger - Google Patents

UKW-Antennenanordnung fuer Rundfunkempfaenger, insbesondere fuer Kofferempfaenger

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Publication number
DE940237C
DE940237C DET7486A DET0007486A DE940237C DE 940237 C DE940237 C DE 940237C DE T7486 A DET7486 A DE T7486A DE T0007486 A DET0007486 A DE T0007486A DE 940237 C DE940237 C DE 940237C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna arrangement
dipole
arrangement according
vhf antenna
counterweight
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Expired
Application number
DET7486A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl-Ing Klotz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Filing date
Publication date
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Priority to DET7486A priority Critical patent/DE940237C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE940237C publication Critical patent/DE940237C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/16Resonant antennas with feed intermediate between the extremities of the antenna, e.g. centre-fed dipole
    • H01Q9/28Conical, cylindrical, cage, strip, gauze, or like elements having an extended radiating surface; Elements comprising two conical surfaces having collinear axes and adjacent apices and fed by two-conductor transmission lines

Landscapes

  • Support Of Aerials (AREA)

Description

  • UKW-Antennenanordnung für Rundfunkempfänger, -insbesondere für Kofferempfänger Es ist bekannt, die für den UKW-Empfang erforderliche waagerechte Dipolantenne für den Empfang horizontal polarisierter Wellen in einen Rundfunkempfänger einzubauen. Wegen der begrenzten Abmessungen .des Gehäuses kann der Dipol nicht die für seine Abstimmung erforderliche Länge haben. Dieser Nachteil macht sich besonders dann bemerkbar, wenn das Gehäuse relativ klein ist, z. B. bei Kofferempfängern. Es ist dann zweckmäßig, :die Dipolantenne aus dem Gehäuse herausziehbar zu machen, z. B. unter Verwendung von teleskopartig zusammenschiebbaren Stäben oder eines eelbststreckenden Metallbandes. Hierbei ist es jedoch nachteilig, .daß aus dem Gehäuse zwei Stäbe oder Bänder, nämläch die beiden Arme der Dipolanbenne, herausgezogen werden müssen.
  • Die Erfindung zeigt, wie eine derartige Antennenanordnung vereinfacht werden kann. - Die Erfindung besteht darin, daß nur der eine Arm des Dipols aus einem in das Empfängergehäuse einschiebbaren und für den Betrieb herausziehbaren Metallstab oder selbststreckenden Metallband besteht, während der andere Arm durch ein im Empfängergehäuse untergebrachtes Gegengewicht ersetzt ist.
  • Versuche liaben gezeigt, daß die Empfangslautstärke bei Verwendung einer solchen Dipolantenne wider Erwarben nicht schlechter als mit einer normalen Dipolantenne, sondern unter Umständen sogar noch besser ist. Günstig ist es, wenn die Kapazität und Induktivität -des Gegengewichtes und seiner Zuleitung so bemessen sind, daß die Resonanzfrequenz des ganzen Dipols im Empfangsbereich oder in dessen Nähe liegt. Um dies zu erreichen, muß durch Versuche eine geeignete Größe und Farm .des Gegengewichtes, ermittelt und dabei auch die Länge der Zuleitung zu dem Gegengewicht berücksichtigt werden.
  • Damit die Dipolantenne eine möglichst große effektive Höhe hat, wird: man sie möglichst am oberen Teil des Gehäuses anbringen. Um dann. einen Verlust durch die .Zuleitungen zum Empfängereingang zu vermeiden, ist es zweckmäßig, eine Doppelleitung zwischen die Dipolantenne und, den Empfängereingang zu schalten. Wenn diese Doppelleitung keine Transformation- des Antennenwiderstandes. bewirken soll, muß ihre Länge gleich einer halben Wellenlänge der zu empfangenden Welle sein.
  • Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • In Abb. i ist die Rückwand R eines. Kofferempfängers von innen gesehen dargestellt. An ihr ist eine Kapsel K befestigt, in welcher sich der aus einem selbsbstreckenden Metallband bestehende Dipolarm D beim Einschieben aufrollt. Dieser Dipolarm D ist um etwa 45° gegen die Waagerechte geneigt, weil sich dadurch .gegenüber einer Waagerechten Anordnung ein Gewinn an effektiver Antennenhöhe erzielen läßt. Der andere Dipolarm ist durch eine Metallfolie G " ersetzt. Die Buchsen a und 'b stellen die Anschlußpunkte der Antennenanordnung dar. In diese Buchsen kann nachBedarf eine andere Dipoläntenne eingesteckt werden. Zwischen den Buchsen a und b einerseits. und der Antennenkopplungsspule andererseits liegt eine Doppelleitung E, die etwa eine halbe Wellenlänge lang ist und deren Zweck oben beschrieben wurde. In der Rückwand R kann sich eine iSchallaustrittsöffnung L befinden, während der Lautsprecher z. B. an der Vorderwand befestigt ist.
  • In Abb. 2 besteht das Gegengewicht G aus einer Folie, die die Schalldurchtrittsöffnung L umrahmt. Diese Folie ist auf eint Platte aus Isolierm-iterial geklebt, die zugleich als Träger der Doppelleitung E dient, die mehrmals um .diese Platte herumgewickelt ist, um diese relativ lange Leitung ,unterbringen zu können. Diese Platte wird auf der Rückwand R befestigt.
  • Es ist auch möglich, dem Gegengewicht irgendwelche anderen Formen zu geben. Unter Umständen kann auch das Chassis des Empfängers als Gegengewicht verwendet werden. Dann ist es zweckmäßig, einen so bemessenen. Kondensator in die Zuleitung zum Chassis zu schalten, daß die Dipolantenne annähernd auf die Empfangsfrequenz abgestimmt ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. UKW-Antennenanordnung für Rundfunkempfänger, insbesondere für Kofferempfänger, -dadurch gekennzeichnet, daß nur der eine Arm des Dipols aus einem in das Empfängergehäuse einschiebbaren und für den Betrieb herausziehbaren Metallstab oder einem selbststreckenden Metallband besteht, während der andere Arm durch ein im Empfängergehäuse untergebrachtes Gegengewicht ersetzt ist.
  2. 2. UKW-Antennenanordnung nach ' Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität und Induktivität -des Gegengewichtes und seiner Zuleitung so bemessen sind, daß die Resonanzfrequenz des ganzen Dipols im Empfangsbereich oder in dessen Nähe liegt.
  3. 3. UKW-Antennenanordnung nach Anspruch i, d adurch .gekennzeichnet, daß der herausziehbare Dipolarm im herausgezogenen Zustand etwa um. 45° gegen .die Waagerechte geneigt ist.
  4. 4. UKW Antennenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Gegengewicht darstellende Folie auf der dem Dipolarm entgegengesetzten Seite auf eine Gehäusewand aufgelegt ist.
  5. 5. UKW-Antennenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Gegengewicht darstellende Folie auf eine .die Schallaustrittsöffnung umrahmende Platte aus Isolierstoff aufgelegt ist. 6. .UKW-Antennenanordnung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, .daß beide Teile der Dipolantenne .über eine, insbesondere eine halbe Wellenlänge lange, Doppelleitung mit dem symmetrischen Eingang des Empfängers verbunden sind. UKW-Antennenanordnung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Platte die Doppelleitung aufgewickelt ist. B. UKW -Antennenanordnung nach Anspr uch i, dadurch gekennzeichnet, .daß an dem antennenseitigen Ende der Doppel'eitung Buchsen für eine wahlweise einzusteckende andere Dipolanterme angebracht sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung H 8343 VIIIa/21 a4.
DET7486A 1953-02-28 1953-02-28 UKW-Antennenanordnung fuer Rundfunkempfaenger, insbesondere fuer Kofferempfaenger Expired DE940237C (de)

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DE940237C true DE940237C (de) 1956-03-15

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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