DE9403191U1 - Zylinderschloß und Schlüssel mit Grundlagen der Schließtechnik - Google Patents

Zylinderschloß und Schlüssel mit Grundlagen der Schließtechnik

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    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00—Keys; Accessories therefor
    • E05B19/0017—Key profiles
    • E05B19/0023—Key profiles characterized by variation of the contact surface between the key and the tumbler pins or plates

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  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Chairs Characterized By Structure (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

• ··· · · · •••••ti
Danijel Golub
Durmersheimer Str, 87
76185 Karlsruhe
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik, bestehend aus einem Zylindergehäuse, einem Zylinderkern, einer Schliessnase, aus modellierten Kernstiften und aus Gehäusestiften, mit einem Schlüssel, welcher eine oder mehrere Steuerflächen besitzt, die die modellierten Kernstifte in eine bestimmte Zwangsposition bringen in dem die abgeschrägten Kernstifte entlang dem nach links oder rechts abgeschrägten trapezförmigen Steuerflächen des Schlüssels gleiten mit dargestellten Schliessvariationen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einerseits die Schliesskombinationsmöglichkeiten zu erhöhen, und anderseits den Schutz gegen Manipulationen des Schlosses durch Unbefugte zu verbessern.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung des Schlüssels und Anordnung des Kerns in verschiedenen Winkelpositionen und durch die mathematischen Lösungen der Schliesstechnik allgemein, werden sicherheitsrelevante Anforderungen nicht nur erreicht sondern weitgehend um einige hundertmale gegenüber der heutigen Schliesstechnik erhöht.
Unter dem Aspekt der Berechnung wird festgestellt, daß bei fünfstiftigen Zylindern im Berechnungsdreieck verschiedene Schliessungen dargestellt werden, die fixe Werte besitzten und definiert sind.
So ist Ergebnis bei Angabe Anfang der Schliessung, Ende der Schliessung und mit Angabe des Sprunges in der Schliessung bei einer Z Anlage die Schliessung plus den Sprung mit den Aufbauplättchen definiert.
Das bedeutet, daß der Z Zylinder pro Zuhaltung das mit einem Aufbauplättchen belegt ist eigentlich zwei Funktionen hat.
In der Erstellung der mathematischen Lösung wurde angestrebt, was ist alles erreichbar wenn mindestens zwei Funktionen pro Zuhaltung zur Diskussion stehen.
Hierzu wurde erfindungsgemäß das Codierungsdreieck erstellt und mit der Verschiebung der Werte in der Binären Zahl eine Systemsteuerung für das Codierungsdreieck erstellt.
Ergebnisse sind erstaunlich.
Mit der Systemsteuerung und dem Codierungsdreieck erstellte (errechnete) GHS Anlage für fünfstiftige Zylinder definiert die Zuhaltungsgröße, definiert Position wo das Aufbauplättchen plaziert wird und bestimmt den Wert der Schliessung.
Und danach ist in jeder Anlage einmal GHS Schliessung und einmal Z Schliessung wie fünfmal Einzelschliessung wobei nur eine Zuhaltung mit Aufbauplättchen belegt ist und zehnmal Einzelschliessung wobei nur zwei Zuhaltungen pro Schliessung mit Aufbauplättchen belegt sind sowie einmal zehn Einzelschliessungen wobei drei Zuhaltungen pro Schliessung mit Aufbauplättchen belegt sind und einmal fünf Einzelschliessungen wobei vier Zuhaltungen mit Aufbauplättchen belegt sind.
Ferner sind die Schliessungen mit dem Steuerungsdreieck definiert und tabellarisch dargestellt von Figur 254 bis Figur 274 die alle Funktionen der möglichen Anwendungen mit Querschliessungen und allen Verschachtelungen darstellen.
Es ist uns gelungen nach mehr als hundert Jahren die Schliesstechnik zu definieren, sie berechenbar zu machen und sie als Lehre nutzbar zu machen indessen Folge der Weg in Zukunft ohne große rechnerische Künste auskommen kann.
Da die Schliessungen und Schliessungsfolgen unwiderruflich bei jeder Anzahl der Zuhaltungen als minimum 2 und maximum 256 mit dem Codierungsdreieck und Systemsteuerung definiert sind, muß man eigentlich nur noch die gewünschte Schliessung angeben und dann die anzuwendeten Systeme beziehungsweise Schliessungen zu nutzen.
Die Anzahl der Schliessvariationen ist mit Hilfe der Anzahl der Schlüsselprofile auch wiederum in Quadrat definiert.
Die zwei Funktionen pro Zuhaltung gaben uns eine enorme Unsicherheit in der Schliesstechnik und somit haben wir erfindungsgemäß das so gelöst, daß wir mit Hilfe der Modulation der Kernstifte die Form und die Größe der Zuhaltung so verändert haben, daß die zwei Funktionen einfach aus dem Zylinder zu entfernen mit nur einer Funktion zu ersetzen und die zwei Funktionen die ursprünglich im Zylinder als Störfaktor vorhanden waren einfach auf den Schlüsselschnitt ausquartiert haben.
Dem zufolge ist jetzt im Zylinder immer nur eine Zuhaltung pro Schlüsselschnitt und keine Aufbauplättchen mehr.
Da aber jetzt der Schlüsselschnitt pro Zuhaltung mindestens zwei Funktionen besitzt ist uns ein enormer Schritt in Punkto Sicherheitstechnik gelungen.
Das ganze System ist wiederum mit Codierungsdreieck und Systemsteuerung nach Figur 235 und von Figur 225 bis Figur 245 berechenbar und ein für alle mal fest definiert.
Dem zufolge sind alle rechnerischen Ergebnisse wie auch praktische Anwendungen der heutigen Technik in vieler Hinsicht weit überlegener und sicherheitstechnisch nicht mehr zu überbieten.
Bei Erstellung einer Z Anlage ist das Endergebnis bei einem fünfstiftigern Zylinder 32 Schliessungen. Davon 31 unabhängige Schliessungen einer gegen die andere als Wirkung der Gegensperre, wobei aber in einerer Reihe von oben nach unten zwei verschiedene Schlüsselschnitte eine Zuhaltung in Z ansteuern können und somit obwohl alle 32 Schliessungen je fünf verschiedene Schlüsselzuschnitte aufweisen doch in Z Zylinder alle Schlüssel nur eine Funktion erbringen und somit ist es das erstemal gelungen eine Z Anlage zu erstellen ohne Anwendung der Aufbauplättchen. In folge der Erstellung verschiedenartiger modellierten Stiften die jeweils bei der heutigen Technik die Höhe des Sprunges ersetzen ist es möglich eine Z Anlage in einige tausend Einheiten zu erstellen.
In Figur 251 dargestellter Zylinderkern besteht aus zwei Schalen und Kern selbst ist in der waagerechten oder senkrechten geteilt, und dem zufolge ist erfindungsgemäß die Erstellung unterschiedlicher Kanalsekmenten (Schlüsselkanal) möglich, wobei die Berechnung der Schlüsselsekmente nach Figur 307 bis Figur 5S2 erarbeitet werden kann und dem zufolge entstehen bei nur acht Einzelsekmenten 256 Profile.
Diese Profile können mittels der Anzahl der Sekmente erhöht oder verkleinert werden, wobei die Schlüsselpositionierung dargestellt nach Figur 248 bis Figur 250 hinzukommt und wiederum mit der Figur 307 bis Figur 562 codierbar ist.
Somit wurde ein neues Zylindersystem entwickelt, der bisherige Zylindersysteme in Punkto Sicherheit weitgehend übertrifft.
Hierzu einige Punkte;
Anwendung als Wendeschlüssel bei Schlüsselstellung größer als und kleiner als 360°, insbesondere wurde bisherige maximale Stiftlänge verfünftfach, so daß Sicherheitstechnisch Wendeschlüssel an Bedeutung gewinnt.
Da der Zylinderkern zweiteilig ist und dazu noch zwei Schalen besitzten kann, ist es gegen herausziehen aus dem Zylindergehäuse hundertprozentig gesichert.
Die Arretierung der Schalen und des Zylinderkerns wird nur mit einem Stahlstift und Zylinderkernspange befestigt.
Beim hineindrehen der Ausziehschraube teilt sich der Zylinderkern und bekommt eine Funktion die einem Dübel entspricht.
Das heißt, der Zylinderkern wird im Gehäuse so verkeilt, daß die Größe des entstehendes Spaltes plus Durchmesser des Zylinders in dem Bereich wo sich der Kern befindet so erhöht, daß sogar das Loch in dem Sicherheitsbeschlag eigentlich zu klein ist, um den Zylinder hier durchzuziehen.
Es entsteht ein größerer Schaden aber eine Türöffnung wird gewissenhaft vermieden.
Die Anwendung der Modulationskernstifte in Kombination der zwangsläufig entstehenden konischen Bohrmulden unter Aspekt der Dreieckberechnung der Sehliesskombination, der Profilierung des Schlüssels, spiegelbildliche Profilierung des Schlüsselkanals und Codierung der Schlüsselposition von 0° bis 360° und Sekmentierung des Schlüsselkanals ist es möglich, sehr hohe Anzahl der Schliesszylinder zu erstellen die in Bereich der Schliessanlagenbau eine ganz neue Perspektive finden.
Noch ein Wort zur erstellten Grundlage der Schliesstechnik.
Erfindungsgemäße Entwicklung zeigt wie das System arbeitet und wie Schliessanlagen funktionieren.
Es beschäftigt sich nicht mit einer Berechnung, da die Berechnung selbst nach den dargestellten tabellarischen Werten gar keine Notwendigkeit vorsieht.
Mit nur einer Angabe und zwar Angabe der Schliessung wird es schon die Möglichkeit gezeigt, welche Schliessungen dabei entstehen, wo sie sich befinden und welche Funktionen sie in dem Schliesszylinder haben.
Die heutige Praxis zeigt das die Schliessungen unterdrückt werden man versucht sie gar zu umgehen und deshalb entwickelt man immer neue Profile, daß ja die Möglichkeit der Schliessungen größer
Und somit bestehen riesige Gefahren das ein Schlüssel aus welchen Gründen auch immer auftaucht, und eigentlich von keinem gewollt sogar eine Genaralschliessfunktion irgendwelcher Anlagen in sich verbirgt.
Es wäre doch naheliegender die Schliesskombinationen die vorhanden sind zu verwenden und die überwachung der nicht angewendeten Schliesskombinationen mit Hilfe der Grundlage der Schliesstechnik zu verwalten und sie doch irgendwann nach dem Kundenwunsch zu vergeben, da die Querschliessungen zur Erweiterung einer Anlage eigentlich unumgänglich sind.
Von uns entwickelte Theorie der Schliesstechnik kann für den Anwender die Personalfrage lösen, da jeder mit ein wenig Sachverstand hiermit arbeiten kann.
Und somit wird die Personalabhängigkeit kleiner.
Ferner wird wünscheswert, daß die Grundlage der Schliesstechnik als technische Lehre aufgenommen wird.
Der Gegenstand der Erfindung ist, nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 - 128
Fig. 129 - 160
Fig. 161 - 192
Fig. 193 - 224
Fig. 225 - 234
Fig. 235 - 245
Fig. 246
Fig. 247
Fig. 248
Fig. 249 - 250
Fig. 251
Fig. 252
Fig. 253
Fig. 254
Fig. 255 - 264
Fig. 265 - 274
Fig. 275 - 306
Fig. 307 - 562
Fig. 563 - 594
Codierung der Aufbauplättchen GHS Schliessanlage mit Aufbauplättchen GHS Schliessanlage ohne Aufbauplättchen Form A GHS Schliessanlage ohne Aufbauplättchen Form X Schliessungsmöglichkeiten für fünfstiftige Zylinder ohne Aufbauplättchen
Steuerungsdreieck zur Ermittlung der Schliessmöglichkeiten für fünfstiftige Zylinder ohne Aufbauplättchen
Zuhaltungsmöglichkeiten mit Flügelführung, die die Schliessvariationen verdoppeln Frei drehbare Zuhaltungen
Schliesszylinder mit dargestellter Schlüsselpositionierung und die Schlüsselschnittform als schräge Bohrmulde
Schlüsselpositionierung codiert in verschiedenen Winkelpositionen im Radius von 0° bis 360° angeordnet Geteilter Kern mit Schalen Schliesszylinder mit Minicodeschlüssel Verschiedene Minicodeschlüsselformen und Minicodeschlüssel mit dargestellten möglichen Zuhaltungsaufnahmen
Steuerungsdreieck in gegengesetzter Lage zu Figur 235 für die Berechnung und Darstellung der Schliessmöglichkeiten mit Aufbauplättchen Dargestellte Schliessmöglichkeiten für fünfstiftige Zylinder mit je ein Aufbauplättchen in Z Zylinder
Steuerungsdreieck zur Ermittlung der Schliessmöglichkeiten in fünfstiftigen Zylinder mit je ein Aufbauplättchen im Z Zylinder Z Schliessanlage mit je ein Aufbauplättchen in Z Zylinder
Definierte Profilierungsberechnung zur Erstellung des Schlüsselkanals im Kern und dazugehöriges Schlüsselprofiles, wie auch der Schlüsselstellung im Kern
Dargestellte Z Schliessanlage ohne Aufbauplättchen
Beschreibung der Figur 248 / Aktenzeichen: G 94 03 191.6
1 = Zylinderkern
2 = Schlüsselaussparung
3 = Zylinderkernlage 0-360° drehbar
4 = Zuhaltung
5 = Gehäusestift
6 = Druckfeder
7 = Schließzylindergehäuse

Claims (1)

  1. Danijel Golub
    Durmersheimer Str, 87
    761&THgr;5 Karlsruhe Karlsruhe, den 16.05.1994
    AKTENZEIZHEN G 94 03 191.6
    ÄNDERUNG zur Aufforderung vom 03.05.94
    NEUE
    PATENT ANSPRÜCHE mit der Ursprungsqualität
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik, bestehend aus einem Zylindergehäuse, einem Zylinderkern, einer Schliessnase, aus modellierten Kernstiften und aus Gehäusestiften, mit einem Schlüssel, welcher eine oder mehrere Steuerflächen besitzt, die die modellierten Kernstifte in eine bestimmte Zwangsposition bringen, in dem die abgeschrägten Kernstifte entlang dem nach links oder rechts abgeschrägten trapezförmigen Steuerflächen des Schlüssels gleiten, mit dargestellten Schliessvariationen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Zylinderkern zweiteilig und aus mehreren Schalen bestehen kann, insbesondere aus Schalen in denen sich Gehäusefedern mit Gehäusestiften befinden,
    daß die Schlüsselfunktion zum abtasten der Kernstifte im unteren Drittel des Zylindergehäuses angeordnet werden kann, daß die Zylinderstifte mit Kernstiften vertauscht werden können und das die Druckfedern sich im Kern des Zylinders befinden, daß die Schlüssel trapezförmige Schnitte die in verschiedenen Winkelpositionen angeordnet sind auch Bohrmulden aufweisen, die zu verschiedenartigen Codierungen genutzt werden, für die Grundlage der Schliesstechnik insbesondere mit in Anspruchnahme der Figuren 1 - 594.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Zylinderkern selbst geteilt ist, insbesondere in der Mitte waagerecht oder in der Mitte senkrecht.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schlüsselformen immer mit der Erstellung des Kernkanales in positiver oder negativer Form unter Anspruchnahme der Dreieckcodierungen bestimmt werden, wobei insbesondere die Anzahl der zu codierenden Kanalsekmenten ausschlaggebend ist.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schlüsselposition bei Einführung in den Zylinderkern nicht nur senkrecht oder waagerecht ist, sondern in jeder Position eingeführt und auch herausgezogen werden kann, insbesondere für optimale Codierung von 0° bis 360° in Abständen von 45°, so daß im Abstand von 90° Drei Positionen entstehen.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schlüsselausbildung als Wendeschlüssel an Bedeutung gewinnt, da die Bohrmulde tiefer ausgebildet werden kann, insbesondere bei den Schlüsselpositionen, die den Winkel größer als 0° und kleiner als 360° aufweisen mit Ausnahme von genau 90° und 240°.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Zylinderausbildung nach Figur 252 im Aspekt der Sicherheit einen hohen Wert annimmt, insbesondere der Schlüsselformen, wobei die Schlüsselausbildung eine Vielzahl von Codierungen und zwar rundum oder nach definierten Flächen aufweisen kann.
    Der Schlüssel übernimmt nur eine definierte Funktion <Minicodekarte) wobei die Drehung mit dem Knauf der an dem Zylinderkern befestigt ist, getätigt wird, insbesondere Knaufstärke nicht stärker als Handelsüblicher Schlüssel.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schlüsselformen mit in Anspruchnahme des Codierungdreieckes mit nur einer Schliessung in eine Anlage betrieben werden kann.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schliesstechnik mit veränderten Werten in dem Binären System mit dem Codierungsdreieck Figur 254, insbesondere die Schliesstechnik wo Auflageplättchen verwendet werden, berechenbar ist und mit dem Codierungsdreieck Figur 235, insbesondere die Schliesstechnik die keine Teilung mittels der Auflageplättchen vorsieht berechenbar ist.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß von Figur 129 bis Figur 160 alle Schliessmöglichkeiten des Zylinders mit Fünf Zuhaltungen als GHS Anlage mit der Dreiecksystemsteuerung gelöst und grafisch dargestellt ist, insbesondere mit der höchst erreichbaren Sicherheitsstufe unter Anwendung der Aufbauplättchen als minimum dargestellt, insbesondere der Funktion der GHS dienlich und jedoch mit 32 voneinander unterschiedlichen Schliessungen,
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß von Figur 1 bis Figur 128 unter Annahme von 7 verschiedenen Auflageplättchen mit der Dreiecksystemsteuerung gelöst und tabellarisch dargestellt die maximale Anwendung einer einzigen Zuhaltung in fünfstiftigem Zylinder, insbesondere mit dem Multiplikator Fünf ist die maximale Anwendung des Zylinders mit einem Profil errechenbar, wobei für
    Z Anlagen und GHS Anlagen insbesondere ein einziges Aufbauplättchen Sicherheitstechnisch relevant in Frage kommt.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnuk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß von Figur ISl bis Figur 192 und von Figur 193 bis Figur 224 zwei verschiedene Systeme mit der Dreiecksystemsteuerung gelöst und grafisch dargestellt mit je 32 verschiedenen Schliessungen, insbesondere mit Anwendung nur eine einzige Schliessung (12 3
    1) erstellbar sind.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß von Figur 275 bis Figur 30&THgr; eine Z Schliessanlage mit der Dreiecksystemsteuerung gelöst und grafisch dargestellt mit 32 verschiedenen Schliessungen und nur ein einziges Aufbauplättchen in dem Z Zylinder, insbesondere nach Figur 1 bis Figur 128 pro Zuhaltung frei wählbares Aufbauplättchen.
    Mit Angabe der Schliessung
    Anfang, Ende, Sprung entstehen Mutterschlüsselschliessungen die insbesondere zur Erstellung der Schliessungen genutzt werden, wobei sich für 32 Schliessungen bei fünfstiftigem Zylinder zwei Mutterschlüssel ergeben und bei Erhöhung des Sprunges in Quadrat entsteht der dritte Mutterschlüssel, der den nächsten Sprung aufweist und somit werden zur Erstellung von 243 Einzelschliessungen nur drei Mutterschlüssel als Vorlage gebraucht, die insbesondere die Fertigung um mehr als 80% reduzieren.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß von Figur 563 bis Figur 594 eine Z Schliessanlage mit der Dreiecksystemsteuerung gelöst und grafisch dargestellt mit 32 verschiedenen Schliessungen ohne Aufbauplättchen und mit nur einer einziger Schliessung, insbesondere die Gegencodierung nach Figur 235, wobei Zuhaltung
    Q=F-X gegenüber Q=F-A oder gegenseitig Sperrsprung verursacht, aber gegenüber Q=F-Z eine Gleichschliessung in einer Reihe von 1 bis 5 darstellt.
    Zylinderschloss und Schlüssel mit Grundlagen der Schliesstechnik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß von Figur 307 bis Figur 562 Profilierung des Schlüssels und Gegenprofilierung des Schlüsselkanals im Kern des Zylinders mit der Dreiecksystemsteuerung gelöst und tabellarisch dargestellt ist, mit Annahme von 8 Rillen, insbesondere der Systemlösung übertragbar für das modellieren der Kernstifte oder Zuhaltungen wie auch in der Codierung der unter Aspekt (Winkel) in der Figur 248 bei der Schlüsselpositionierung oder Zylinderkernlage ist.
    c '
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018188971A1 (de) * 2017-04-11 2018-10-18 Evva Sicherheitstechnologie Gmbh Schlüssel und zylinderschloss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2018188971A1 (de) * 2017-04-11 2018-10-18 Evva Sicherheitstechnologie Gmbh Schlüssel und zylinderschloss

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