DE940359C - Verbindungsschema fuer ein automatisches Signalsystem - Google Patents

Verbindungsschema fuer ein automatisches Signalsystem

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DE940359C
DE940359C DEST4858A DEST004858A DE940359C DE 940359 C DE940359 C DE 940359C DE ST4858 A DEST4858 A DE ST4858A DE ST004858 A DEST004858 A DE ST004858A DE 940359 C DE940359 C DE 940359C
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DE
Germany
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relay
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contact
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DEST4858A
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Roelof Maarten Marie D Oberman
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Nederlanden Staat
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    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04Q—SELECTING
    • H04Q3/00—Selecting arrangements
    • H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04Q—SELECTING
    • H04Q1/00—Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18—Electrical details
    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04Q—SELECTING
    • H04Q3/00—Selecting arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

Ausgangspunkt für die Erfindung ist ein Verbindungsscheina für ein automatisches Signalsystem, mittels dessen ein wirtschaftlicher Ausgleich in den Nummern der Wähler in den Wählerstufen erlangt wird, die den Verbindungskreisen folgen, und zwar dadurch, daß jedem Bezeichnungswähler ein besonderer Wähler zugefügt wird, der diesen Bezeichnungswähler im den Stand setzt, einen Ausgangswähler z<u belegen, der Zugang zu der angerufenen Nummer hat, worauf der Bezeichnungswähler die Verbindung zu dem belegten Ausgangswähler durchführen kann. Kommen geeignete Schaltverfahren zur Anwendung, so werden die Nummern der dem Ausgangswähler vorangehenden Wähler so berechnet, wie wenn sie vollkommene Bündel über ioo Anschlüsse bilden würden, wenn hierzu Zwischenwähler mit ioo Stellungen Anwendung finden.
Es ist nun zu erörtern, welche Suchstufen den Verbindungskreisen vorangehen. Werden Hunderter-Anrufsueher verwendet, so werden im allgemeinen zwei Stufen dieser Schalter vorgesehen; im Falle von Zweihunderter-Anrufsuchern genügt manchmal eine einzige Stufe. Im ersteren Fall bilden die Verbindungskreise praktisch ein vollkommenes Bündel, während der letztere Fall eine Zahl von Verbindungskreisen erheischt, die beträchtlich größer ist als die im ersteren Fall benötigte Zahl von Verbindungskreisen. Die Anzahl der Verbindungsglieder, die den Zugang zu den Eingangswählern freigibt, kann indessen in beiden Fällen gleich groß sein.
Die Beseitigung des Verbindungskreises zum Kreis des Eingangswählers würde eine beaclatliche Wirtschaftlichkeit in den Nummern dieser Kreise für den Fall eines einstufigen Anrufsuchers ergeben. Das Verbindungsschema bat indessen in diesem Fall seine wirtschaftlichste Form nicht erreicht. Die Anzahl der Zwischenwähler LK ist noch ebenso groß wie die Zahl von Anrufsudhern. Die Substitution der Sucher für diese Wähler besteht ίο in einer Verringerung der Schaitnummern, die so groß ist wie die Verringerung der Nummern von Verbindungskreisen.
Fig. ι zeigt das Prinzip des Verbindungsschemas für ein automatisches Signalsystem; in Fig. 2 ist der Verbindungskreis zum Eingangswähler beseitigt;
Fig. 3 zeigt das Prinzip eines solchen Verbindungsschemas, indem ein Sucher OZ 2 für den Zwi'Sdhenwähler eingesetzt wurde. Das Verbindungsschema gemäß Fig. 3 hat die bemerkenswerte Eigenschaft, daß auf der linken Seite des Verbindungskreises zu viele Anrufsucherstufen und auf der rechten Seite zwei Wähllerstufen liegen, die nicht frei wählen können. Die Stellungen der beiden Anrufsucher ergeben unmittelbar die Nummern des anrufenden Teilnehmers, während die Stellungen des Eingangswählers und des Ausgangswählers die Nummern des angerufenen Teilnehmers ergeben. Im Vergleich mit den üblichen Verbinidungsschemen für Systeme ohne und mit Bezeichnungswählern, die zwei Anrufsucherstufe!! besitzen, wird mit dem erfindungsgemäßen Verbindungsschema die Wirtschaftlichkeit einer ganzen Wähletufe erlangt; im Vergleich mit einem Amt nach dem Verbindungsschema gemäß einem älteren Vorschlag bei einem Ausführungsbeispiel mit einer einzigen Anrufsucherstufe von 200 wird eine beträchtliche Wirtschaftlichkeit für die Anzahl der Verbindungskreise und der Apparate für die zweite Stufe erlangt.
Um diese Wirtschaftlichkeit auch tatsächlich zu erreichen, ist es notwendig, daß die Bezeichnungswähler mit einem Sucherschalter ausgerüstet werden, der zwischen dem Bezeichnungswähler und dem Verb'indungskreis liegt, und mit einem Sucher, der als weiterer Anrufsucher angerufen werden kann. Die Wirkungsweise des Verbindungsschemas von Fig. 3 ist im wesentlichen die folgende: Ein Anruf verursacht die Inbetriebnahme eines Anrufdetektors, der nicht gezeichnet ist und seinerseits einen B ezeichnungs wähler REG auslöst, der Zugang zu einem freien ersten Anrufsucher beim Hunderteranruf hat und der sich gleichzeitig vergewissert, ob hier ein freier Verbindungskreis in der zugehörigen Gruppe verfügbar ist. Der Bezeichnungswähler stellt deshalb den Zwischensucher LZ und hierauf den Hauptanrufsudher OZ1. Dann gibt der Bezeichnungswähler das Amtszeichen, worauf der Teilnehmer wählt. Hat der anrufende Teilnehmer zwei Wahlstufen gewählt (bei dem dargestellten Ausführungsbeiispiel hat das Amt vier Wahlstufen), so bezeichnet der Besetztprüfwähler BZ die Gruppe von Ausgangswählern, in der die angerufene Leitung zu finden ist. Hierauf wird der Schnursucher KZ in Bewegung gesetzt, um einen freien Ausgangswähler und einen freien Verbkidungskreis zu belegen, über den der gewünschte Ausgangswähler erreicht werden kann. Wie sich aus der ausführlichen Beschreibung ergibt, kann der Weg der gewünschten Verbindung mit Hilfe eines Schnursuchers bestimmt werden.
Nachdem ein Verbindungskreis bezeichnet und belegt worden ist, kann gleichzeitig der zweite Anrufsucher OZ 2 und der Eingangswäbler BK gestellt werden. Der zweite Anrufsucher hat nur die Aufgabe, den mit dem Verbindungskreis verbundenen Bezeichnungswähler zu ermitteln, während der Eingangswähler BK in Übereinstimmung mit den beiden ersten Wahlstufen der vom Teilnehmer gewünschten Nummer eingestellt wird. Ist der Eingangswähler eingestellt, so erfolgt die Einstellung des Ausgangswäblers EK über den Schnur- * sucher KZ und über den eingestellten EingangswäMer. In dem dargestellten Verbindungsschema ist der Bezeichnungswähler in einer Stellung, um einen Anruf auf die wirtschaftlichste Weise durchzuführen. Dies ist bei den üblichen Gruppenwählersystemen nicht der Fall.
Aus Fig. 4 ergibt sich, daß die Anrufsucher und go Ausgangswähiler des Veibindungsschemas von Fig. 3 zu einem einzigen Gerät in an sich bekannter Weise vereinigt werden können. Hierdurch kann eine Wirtschaftlichkeit hinsichtlich der Anzahl der Wähler und der Sucher gewährleistet werden. Diese'Vereinigung von Anrufsucher und Ausgangswählej: verändert keinesfalls den Grundgedanken des Verbindungsschemas von Fig. 3.
Der Grundgedanke des Verbindungsschemas von Fig. 3 kann auch bei den automatischen Signalsystemen für mehr als vier Wahlstufen z. B. für ein großes lokales Selbstanschlußamt für sechs Wahl'stiufen oder für Fernsysteme oder für Fernleitungsnetze Anwendung finden.
Fig. 5 bringt das Beispiel eines Verbiodungs-Schemas für ein Amt mit einem großen lokalen System von sechs Wahlstufen. Diese Ämter werden beispielsweise in Einheiten von 10 000 Nummern gebaut. Die Verbindungen zwischen den verschiedenen 10 ooo-Nummern-Einheiten gehen von der Stufe BKU aus und gelangen in die Stufe OZI. In diesem Fall werden ein Ausgangsregister und ein E'ktgangsregister benötigt. Die so zu erzielenden Vorteile sind grundsätzlich die gleichen, die in ■einem Vermittlungsamt mit vier Stufen schon erzielt sind; nunmehr sind sie aber verdoppelt.
Bevor zur Beschreibung eines Beispiels für das schematisehe Schaltwerk eines in sich abgeschlossenen Amtes für 10 000 Nummern geschritten wird, ist es notwendig, eine Vorstellung von den Verbindungsverfahren zu bilden, die für die verschiedenen Gruppen von Wählern und Suchern notwendig sind.
Fig. 6 zeigt hiervon das Grundsätzliche. Das Amt ist ausgerüstet mit Zweihunderter-Anrufsudhern und Ausgangswählern, in denen beispiels-
weise zur Erzielung einer elementaren Verschränkung mit der ersten Gruppe der Anrufsucher und der Ausgangswähler die Zehner und die ersten Hunderter eines bestimmten Tausender, mit der zweiten Gruppe die ersten und die zweiten Hunderter usw. verbunden sind. Dabei ist angenommen, daß hier i6 erste Anrufsucher OZi oder Ausgangswähler EK für 200 Teilnehmer vorgesehen sind. Die Verbindungen zu den Anrufsuchern und Ausgangswählern können als »normal« und »durch Verschränkung« bezeichnet werden.
Mit den gegebenen Nummern des Geräts kann jeder Teilnehmer auf acht »normalen« Wegen erreicht werden. Gleichzeitig stehen acht »verschränkte« Wege zur Verfugung, die gleichzeitig den normalen Weg für die anschließenden Hundert bilden. Auf diese Weise kann eine Tausendergruppe von Teilnehmern Zugang zur selbsttätigen Vermittlung über zehn Gruppen von acht Wegen oder Verbindungsgliedern erhalten; diese Teilnehmer sind auch zugänglich über die Ausgangswähler durch zehn Gruppen von je acht Verbindungsgliedern.
Die Verbindungskreise endigen auf der Eingangsseite in einem zweiten Anrufsucher OZ 2, der ioo Stellungen hat. Hier sind acht Gruppen von Verbindungskreisen vorgesehen. Die abgehenden Verbindungen der zweiten Anrufsucher OZ 2 sind systematisch verbunden mit den Verbindungsgliedern der ersten Anrufsucher OZ i, und zwar mit einem in jeder Gruppe, so daß jeder Verbindungskreis über die zweiten Anrufsucher mit jeder Teilnehmerleitung verbunden werden kann. Die Stellungen der beiden Anrufsucher ergeben in diesem Fall die Nummer des anrufenden Teilnehmers.
Die Ausgangsseite der Verbindungskreise wird mit den Eingangswählern BK verbunden. Diese Eingangswähler sind ebenfalls in acht Gruppen unterteilt. Auch sie haben ioo abgehende Leitungen, die systematisch mit den Ausgangswählern verbunden sind, und zwar je eine in den acht Gruppen. Wenn beispielsweise 512 Schnüre benötigt werden, d. h. acht Bündel zu 64, so werden immer die verschiedenen Gruppen von acht zweiten Anrufsuchern OZ 2 in jeder dieser- Gruppen mit 64 stets auf der Ausgangsseite mit verschiedenen Gruppen von Eingangswählern verbunden. Jetzt befindet sich irgendein Verbindungskreis in einer solchen Stellung, daß jeder Teilnehmer über die Ausgangswähler erreichbar ist.
In einem solchen System muß die Verbindung des Bezeichnungswählers schnell stattfinden. Infolgedessen muß sie über eine kleine Anzahl von Sucherstufen verwirklicht werden. Auf ihrer linken Seite werden die Bezeichnungswähler mit einem Hunderter-Zwischensucher LZ versehen, der dem Bezeichnungswähler den Zugang zu einem Verbindungsglied jeder Gruppe von acht ersten Anrufsuchern OZ1 freigibt. Durch Anwendung eines geeigneten Anlaßverfahrens für die Bezeichnungswähler kann jeder Teilnehmer die Verfügung über jeden Bezeichnungswähler erlangen. Mit Hilfe von Relais ist es leicht, eine Anzeige auszuführen, daß ein Bezeichnungswähler angelassen ist, welcher Zugang zu einem freien Verbindungsglied hat, das zur Gruppe der ersten Anrufsucher OZ1 führt, die den anrufenden Teilnehmer erreichen können.
Der verbundene Bezeichnungswähler gibt das Amtszeichen; der anrufende Teilnehmer sendet die gewünschte Nummer über den ersten Anrufsucher OZ ι und den Zwischensucher LZ. Die beiden ersten Wahlstufen der Teilnehmernummer, die insgesamt aus vier Wahlstufen besteht, bringen den Besetztprüf wähler BZ des Bezeichnungswählers in Stellung. Nach der Einstellung des Besetztprüfwählers erlangt der Bezeichnungswähler über acht Bürsten dieses Wählers eine allgemeine Sicht über die Besetzung in der Gruppe der acht Ausgangswähler, über die der angerufene Teilnehmer normalerweise erreicht werden kann.
Außerdem hat der Bezeichnungswähler die Verfugung über einen Schnursucher KZ, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel den Zugang zu 64 Verbindungskreisen hat. Als Ergebnis eines Anrufs kann das Anlassen eines Bezeichnungswählers jetzt so erfolgen, daß ein Bezeichnungswähler nur in jene Gruppe von Bezeichnungswählern genommen wird, die über den Schnursucher Zugang zu einer hinreichend großen Zahl von freien Verbindungskreisen hat.
Die Wahl eines freien Ausgangswählers EK in der Gruppe von acht durch den Eingangswähler BK Bezeichneten erfolgt mit Hilfe des Schnursuchers KZ in der Weise, daß ein freier Verbindungskreis und ein zugeordneter freier Ausgangswähler, die einander zugänglich sind, gleichzeitig belegt werden. Wie dies im einzelnen gedacht ist, wird weiter unten näher beschrieben.
Wenn ein Verbindungskreis belegt worden ist, so können gleichzeitig der zweite Anrufsucher OZ 2 und der Eingangswähler in Stellung gebracht werden. Sind beispielsweise 64 Bezeichnungswähler vorgesehen, so können diese in acht Gruppen zu acht unterteilt werden, wobei jede Gruppe mit einer solchen von 100 Verbindungsgliedern zwischen den ersten und zweiten Anrufsuchern und mit einer Gruppe von 64 Verbindungskreisen zusammenarbeitet. Jeder Bezeichnungswähler ist in einer Gruppe von acht mit einer kennzeichnenden Spannung oder einer anderen elektrischen Größe versehen, die über eine Bürste des Zwischensuchers LZ an einen Kontakt in der Bank des zweiten Anrufsudhers OZ2 gelegt wird. Mit Hilfe der Bewegung der Bürste des zweiten Anruf Suchers OZ 2 sucht der Bezeichnungswähler rückwärts diese kennzeichnende elektrische Größe und unterbricht die Bewegung des zweiten Anschlußsuchers, sobald die kennzeichnende Spannung gefunden ist.
Gleichzeitig wird der Eingangswähler BK in Übereinstimmung mit der ersten und der zweiten Wahlstufe der gewünschten Teilnehmernummer in Stellung gebracht, wenn ein Ausgangswähler auf dem »normalen« Weg zu dem anzurufenden Teilnehmer frei ist. Hierauf wird der Ausgangswähler in Übereinstimmung mit der dritten und der vierten
WaMstufe der gewünschten Teilnehmernummer in Stellung gebracht. Der B ezeichnungs wähler prüft, ob der anzurufende Teilnehmer frei oder besetzt ist, und trennt sich von dem Verbindungskreis ab, ebenso wie vom Verbindungsglied zwischen dem ersten und dem zweiten Anrufsucher. Der Ver bindungskreis wird unter solche Bedingungen gestellt, daß der Rufstrom zürn anzurufenden Teilnehmer, gesandt oder das Besetztzeichen an den
ίο anrufenden Teilnehmer gegeben wird.
. Es ist zu beachten, daß während der Einstellzeiten für den. ersten Anrufsucher OZ ι und den Zwischensucher LZ ein Teilnehmer - wegen dem Besetztzeichen warten muß. Durchschnittlich sollte ein Intervall, das annähernd 100 Schritten der zugehörigen ' Suchertype entspricht, hierauf eingerechnet werden. In Extremfällen kann für.das Intervall, das zum Warten wegen des Besetztzeichens gebraucht wird, eine Zeit vergehen, wie sie für 200 Suchersdhritte vergeht. Infolgedessen beträgt die durchschnittliche Verzögerung zum Warten wegen des Besetztzeichens bei Verwendung von Wählern, die mit einer Geschwindigkeit von 300 Schritten pro Sekunde arbeiten, etwa 400 ms, wobei in einigen Fällen die maximale Verzögerung 700 ms betragen mag. Dies bedeutet eine wesentliche Verbesserung gegenüber anderen Bezeichnung'swählersystemen, die mit langsamen Suchern arbeiten. Bei jenen Systemen ist regelmäßig ein Bezeichnungswählersucher, Schnursucher, ein zweiter Anrufsucher und ein erster Anrufsucher in Stellung zu bringen. Dabei kann die Suchzeit in diesen Systemen gekürzt werden, wenn man mehr als einen Sucher in einer Gruppe vorsieht, die gleichzeitig nach einer Rufleitung suchen.
Die Einstellung des Besetztprüfwählers BZ im Bezeichnungswähler findet genauso wie bei drehbaren Ausgangswählern in den beiden ersten Wahlstufen nach dem Empfang oder auch schon während des Empfangs der ersten Wahlstufe statt und der zweiten in der gleichen Weise. In diesem Fall kommt man zur maximalen Einstellzeit von zehn Schritten..
Wenn" die Teilnehmersprechstellen mit Druckknöpfen ausgerüstet sind, so ist die Verwendung von Schnellwählern und Schnellsuchern notwendig, um die Verzögerung auf ein Minimum zu be-. schränken, 'die vergeht, bevor der erste Rufstromimpuls gegeben wird.
Die eigentliche Verbindung beginnt erst nach der Aufnahme der zweiten Wählstufe, d. h. wenn der Besetztprüfwähler praktisch in Stellung gebracht ist. Hierauf haben der Schnursttcher, der Eingangswähler und der Ausgangswähler bis zu 264 Schritte durchzuführen, während im Bezeichnungswähler fünf Umschaltungen stattfinden. Hat man Wähler, die mit einer Geschwindigkeit von 300 Schritten pro Sekunde, arbeiten, so bean-, spracht dies etwa
870 ms + S X 50 ms ^ 1100 ms.
Das Niederdrücken von zwei Druckknöpfen für die beiden letzten Wahlstufen beansprucht etwa 400 ms, so daß bei Fernsprechteilnehmerstellen, die mit D.ruckknöpfen ausgerüstet sind, die maximale 6g Verzögerung von der Übermittlung des Rufstromes etwa 700 ms beträgt, während als Durchschnitt 300 ms erwartet werden kann.
In den Fig. 7 bis 13 sind nun als Ausführungsbeispiel für ein automatisches Signalsystem mit vier Wahlstufen Schaltbilder dargestellt, die auf den erfindungsgemäßen Verbindungsgrundsätzen mit Hunderter-Anruf suchem und Ausgangswählern aufgebaut sind.
Fig. 7 und 12 zeigen ein elektronisches Schaltbild, das zwischen einen Ausgangswähter EK und einen ersten Anrufsucher OZ1 eingeschaltet ist.
Hierbei ist, wie sich aus dem Blatt von Fig. 7 sowie aus dem Blatt mit Fig. 12 in Verbindung mit Fig. 7 ergibt, die Teilnehmerfernsprechstelle TSL mit den α-Leitungen und ^-Leitungen verbunden. Dabei sind die Widerstände R1 und R2 dauernd mit den α-Leitungen und ^-Leitungen verbunden. Das andere Ende des Widerstandes R1 liegt am Minuspol der Batterie. Das andere Ende s5 des Widerstandes R2, der den gleichen Wert wie der Widerstand R1 besitzt, liegt über dem Widerstand R 3 am anderen Pol der Batterie. Die Pole dieser Batterie können ausgetauscht werden. Der Verbindungspunkt der Widerstände R 2 und 2? 3 ist g0 mit der d-Leitung des Netzes verbunden.
Wenn bei diesem Ausführungsbeispiel der-Sprechhörer der Teilnehmerstation auf der Empfängerauflage sich befindet, infolge der nicht geschlossenen Teilnehmerschleife die. cf-Leitung auf Erdpotential. Wenn der Teilnehmer einen Anruf durch Schließen der Schleife in seinem Apparat tätigt, so nimmt diese Leitung ein Potential an, das im wesentlichen durch die Werte der Widerstände Rt, i?2 und 2? 3 bestimmt ist.
Jede «"-Leitung der 100 zahlenmäßig einander zugeordneten Kreise ist über einen Gleichrichter Sx 7 mit einem Anruf detektor verbunden, der im wesentlichen aus einer Doppelpentode Bi, B 2 besteht (Fig. 7). Das Steuergitter der Pentode B1 ist mit dem gemeinsamen Punkt der Gleichrichter S17 von beispielsweise 100 Teilnehmerkreisen verbunden. Gleichzeitig ist es über einen hohen Widerstand R 5 von beispielsweise 1 Megohm geerdet. Die Pentoden B1 und Bz sind mit Hilfe der Kreuzverbindungen der Anoden und der Abschirmgitter als Auslöser -ausgebildet Das Steuergitter der Pentode B 2 ist mit Hilfe eines Spannungsteilers, der aus den Widerständen R 8 und R 9 besteht, auf einer Spannung von beispielsweise
— 5 Volt gehalten, wenn die Ruf spannung auf der d-Leitung des Teilnehmerkreises beispielsweise auf
— 10 Volt festgelegt ist. Die gemeinsame Kathode der beiden Pentoden B1 und B 2 ist über den Widerstand R 7 mit dem Minuspol der Batterie verbunden, wogegen jede Anode über die Wicklung eines polarisierten Relais OD1 und dem positiven Pol der Anodenbatterie verbunden ist, deren anderer Pol geerdet sein kann. Das polarisierte Relais offenbart durch die Stellung seines Ankers od ι (Fig. 8) den elektrischen Zustand des Aus-
lösers. Wenn in der zugehörigen Gruppe der Teilnehmerleitungen kein Anruf ergangen ist, so ist die Röhre B ι leitend und die Röhre B 2 nichtleitend. Wenn ein Anruf in dieser Gruppe ergangen ist, so wechseln die Röhren ihre Leitfähigkeit. In diesem Fall führt der Anker das Erdpotential an die Kontaktkette vr, ob, b, was sich in der Bestimmung eines Relais L (Fig. 8) äußert. Jedes Relais L entspricht einem bestimmten Veribindungsgliede, das ein Bündel von Leitungen zwischen den ersten und den zweiten Anruf Suchern umfaßt. Wenn beispielsweise acht Anrufsucher auf 100 Leitungen vorhanden sind, so sind acht Relais L dieser Gruppe zugeordnet.
Fig. 8 zeigt eine solche Gruppe von Relais, als Lioi bis L108 bezeichnet.
In den Kreis jedes Relais L ist ein Kontakt b eingefügt, der zu- einem in Fig. 10 gezeichneten Relais B entsprechend gehört. Die Anker dieser Relais sind angezogen, wenn alle über den passenden ersten Anrufsucher erlangbaren Bezeichnungswähler besetzt sind, sowie dann, wenn die über den passenden ersten Anrufsucher erreichbaren Verbindungskreise besetzt sind. Im Verbindungsschema ist demnach vorgesehen, daß der w-te Anrufsucher immer die «-te Gruppe von Bezeichnungswählern und Verbindungskreisen verwendet. Es ist auch möglich, unter diesen Anordnungen eine Kombination vorzunehmen. Zur Erlangung einer klaren Beschreibung ist dies aber nicht weiter behandelt.
Weiter enthält der Kreis jedes Relais L den Umschaltkontakt ob eines im ersten Anrufsucherkreis (Fig. 12') angeordneten Relais. Der Anker des Relais OB 1 ist angezogen, wenn der Anrufsucherkreis belegt worden ist. Infolgedessen kann eine zweite Bestimmung nicht stattfinden. Die Anordnung der Umschaltkontakte b und ob ist derart, daß der Kreis an ein nächstes Relais L in der Kette durchgelegt wird, falls keine freien Bezeichnungswähler oder Verbindungskreise in der zugehörigen Gruppe verfügbar sind oder falls der erste Anrufsucher OZ1 verfügt ist. Infolgedessen ist das Erdpotential, das an die bewegliche Feder des Umschalltkontakts ob gelegt wurde, auf das erste Relais L übergegangen, das tatsächlich in der Lage ist, sich mit der zugehörigen Gruppe zu befassen. Über dieser Kontaktkette ist eine zweite Kontaktkette mit Kontakten vr vorgesehen.
Aus Fig. 9 ist ersichtlich, daß die Kontakte vr zu Relais VR gehören, deren Anker angezogen sind, wenn eine bestimmte Anzahl von Verbindungskreisen in einer Gruppe besetzt sind.
Wenn hier beispielsweise acht Gruppen von 64 Verbindungskreisen vorhanden sind, so kann der Kreis so angeordnet werden, daß beispielsweise bei Besetzung von 50 Verbindungskreisen in einer Gruppe der zugehörige wr-Kontakt im ersten Augenblick die Möglichkeit der Bestimmung des zugehörigen L-Relais ausschließt. In diesem Fall ist das L-Rel'ais, das die niedrigste Nummer in der Gruppe der Anrufsucher OZ1 hat, immer bezeichnet, wobei dieses Relais einer Gruppe von Verbindungskreisen entspricht, deren Relais VR seinen Anker nicht angezogen hat. Vermöge der Verbindung der vorderen Reihe der Umschaltkontakte vr, ob und b, die mit dem Bezeichnungsrelais L, das die höchste Nummer besitzt, vereinigt sind, mit der beweglichen Feder des <?&-Kontakts, der mit dem Bestimmungsrelais L, das die niedrigste Nummer besitzt, vereinigt ist, kann stets die Wähl unter den verfügbaren L-Relais, d. h. unter den verfügbaren Anrufsuchern eines Hundert, getroffen werden.
Die w-Kontakte verschieben sich, wenn sie der Ausgangspunkt des Anlaß schalters sind, auf einen Anrufsucher zu, der der Gruppe von Verbindungskreisen entspricht, -die die niedrigste Nummer halben, die den Verkehr am besten bewältigt. Ein solches Verfahren zur Bestimmung des ersten Anrufsuchers und als Folge hiervon auch der Gruppe von Verbindungskreisen, über die der Anruf in eine spätere Stufe geleitet wird, ermöglicht, daß die notwendige Zahl von Verbindungskreisen kleiner ist, als sie nötig wäre, wenn der Verkehr über η getrennte vollkommene Bündel von Verbindungskreisen bewältigt würde, wobei η die Anzahl der Anrufsucher je 100 Teilnehmer ist. Später wählt der B ezeichnungs wähler in einer bestimmten Gruppe von Verbindungskreisen. Es kann zunächst angenommen werden, daß bei diesem Verfahren zur Bestimmung der ersten Anrufsucher in der Voraussicht der Besetzibedingungen der Verbindungskreise die ganze Anzahl der notwendigen Verbindungskreise berechnet werden kann, als ob mit m Drehschritten eine Wahl in einer Gruppe von »Χ« Verbindungskreisen zu treffen wäre, wobei m die Zahl der Verbindungskreise in einer Gruppe ist. Dies bedeutet eine beträchtliche Verringerung der Zahl derVerbindungskreise gegenüber dem Fall von η Gruppen Verbindungskreisen, die nicht im Zusammenspiel arbeiten.
Fig. 9 zeigt die Schaltung, die die Bestimmung der ersten Anrufsucher in Verbindung mit den Besetztbedingungen der Verbindungskreise steuert. Für jede Gruppe der Verbindungskreise ist hier eine Doppelpentode B 4, J5 5 als Auslöser angeordnet, von dem das eine Steuergitter auf fester Spannung gehalten ist. Das andere Steuergitter nimmt eine veränderliche Spannung auf, deren Wert von der Zahl der Verbindungskreise der zugehörigen Gruppe abhängt, die besetzt sind und zugunsten der Belegung der Bezeichnungswähler in Reserve gehalten werden.
Jede linke Auslöserhälfte wird mit einer Anzahl von Kontakten kbioi bis kb 164 . .., kb8oi bis kb864 gesteuert, wenn wie hier acht Gruppen von 64 Verbindungskreisen vorgesehen sind. Diese Kontakte werden geöffnet, wenn die Kreise belegt werden. Jeder dieser Kontakte ist eine Reihe mit einem WiderstandR101 bis R164 . .., R801 bis 2? 864 verbunden, der an einem Pol der Batterie liegt. Die £&-Kontakie in den angezeigten Gruppen werden mit einem gemeinsamen Leiter verbunden, so daß ebenso viele Leiter wie Gruppen von Ver-
bindungskreisen vorhanden sind (nämlich acht in diesem Beispiel). Jeder gemeinsame Leiter, der in Abhängigkeit von den Besetztbedingungen ein Potential annimmt, das kennzeichnend für die zugehörige Gruppe ist, wird weiter über einen festen WiderstandRιo1 ... R8ο1 und gleichzeitig über eine Anzahl von Widerständen Rn1 bis-RiS1 ..., RSi1 bis R881, die gleich, groß wie die Anzahl der zur Zusammenarbeit mit der zugehörigen Gruppe ίο von Verbindungskreisen fähigen Gruppenwähler ist, und über eine Anzahl von Kontakten rbn1 bis rb iS1 ..., rbSi1Ws Γ&881 dieser'Bezeichnungswähler, die geöffnet sind, wenn die zugehörigen Bezeichnungswähler frei sind, mit dem anderen Pol der Batterie verbunden: Der feste Widerstand Rio1 ... R8ο1 jeder Gruppe ist beispiels- - weise so gewählt, daß er den Wert einer Parallelschaltung von n, beispielsweise acht Widerständen der Gruppen i?i ο ι bis Ä164 .. .,-R801 bis i?804 besitzt. Wenn hier m Verbindungskreise in einer Gruppe vorgesehen sind, so trägt der gemeinsame Leiter die halbe Batteriespannung als kennzeichnende Spannung, und zwar für den Fall, daß m — η Veribindungskreise vorgesehen und keine Bezeichnungswähler in der zugehörigen Gruppe belegt sind. Es leuchtet ein, daß mit der Änderung des Wertes des Festwiderstandes eine andere Spannung hierfür gewählt werden kann.
Wenn ein Bezeichnungswähler belegt ist, so wird ein Kontakt r& in einer bestimmten Gruppe geschlossen. Die kennzeichnende Spannung des gemeinsamen Leiters nähert sich hierdurch um einen Schritt dem Erdpotentiäl. Eine gleiche Potentialverschiebung des gemeinsamen Leiters tritt auf, wenn ein Verbindungskreis besetzt; wird, SO' daß sich· ade Folge hiervon ein £fo-Kontakt öffnet. Dies führt dazu, daß bei Belegung eines Bezeichnungswählers die kennzeichnende Spannung des gemeinsamen Leiters der zugehörigen Gruppe im wesentlichen auf den Betrag gebracht wird, den sie dann hat, wenn der Bezeidhnungswähler augenblicklich den Verbindungekreis belegt hat. Der Bezeidhnungswähler reserviert einen Verbindungskreis. Wenn demgemäß die Zahl der augenblicklich belegten Verbindungskreise und die Zahl der belegten Bezeichnungswähler, die wie angegeben gleich der Zahl der reservierten Schaltkreise ist, einen bestimmten Betrag überschreitet, so nimmt der Leiter ein Potential an, das positiver ist als die dem rechtsseitigen Steuergitter des rechtsseitigen Röhrenteils zugeführte Festspannung. Die beiden Röhrenteile vertauschen ihreLeitf ähigkeit, während das Indikatorrelais VR im Anodenkreis den Anker umstellt. Dieses Relais ist bevorzugt ein polarisiertes Relais, das mittels eines Hilfsrelais die Verfügung über die erforderlichen Kontakte vr hat. Aus Gründen der Einfachheit ist das Hilfsrelais in der Zeichnung weggelassen.
Die Vertauschung der Leitfähigkeit findet beispielsweise statt, wenn von den 64 Schaltkreisen einer Gruppe 50 belegt sind. Da die Kette der L-Relais in Fig. 8 so ausgebildet ist, daß normalerweise die Anrufsucher mit den niedersten Nummern bevorzugt sind, so wird im allgemeinen zuerst der Kontakten einer Gruppe umgeschaltet usw. gegebenenfalls mit einem Rückschalter. Der Anfangspunkt der Kette wird verschoben und wieder auf den Ausgangspunkt zurückgestellt, wenn in allen Gruppen der Verbindungskreise einschließlich der reservierten Kreise mehr belegte Verbindungskreise als die -fünfzig vorhanden sind, die als Beispiel in diesem Fall gelten sollen.
Weiter sind im Verkehrsüberwachungskreis gemäß Fig. 9 die Doppelröhren 511, B12 und B13, B14, als Auslöser angeordnet, vorgesehen. Die Schaltanordnung dieser Röhren ist die gleiche wie die bereits oben beschriebenen Röhrenschaltungen. Das Steuergitter der linken Röhre der beiden zuletzt erwähnten Auslöser ist einerseits über einen Hochohmwiderstand (von etwa 1 Megohm) an Erde gelegt, andererseits über GleichrichterSi bis S16 an jeden der gemeinsamen Leiter geschaltet, die für die Besetztbedingungen der Verbindungskreise eine kennzeichnende Spannung tragen. Im Hinblick auf die gewählte Polarität der Batterien ist die Durchgangsrichtung dieser Gleichrichter so, daß die Steuergitter der Auslöser An» R12 und R13, R14 der Spannung des gemeinsamen Leiters folgen, die die am meisten negative kennzeichnende Spännung tragen. Die Widerstände R 2g und Ä39 sind beispielsweise so abgeglichen, daß der Auslöser umgeschaltet wird, wenn in allen Gruppen der Verbindungskreise mehr als die besagte .Zahl von 50 Kreisen belegt oder reserviert worden ist. Das Relais CR1 schließt die Kontakte er 11 bis er i8 unter Zwischenschaltung eines nichtgezeichneten Hilfsrelais mit dem Ergebnis, daß die Festspannungen der Steuergitter der rechtsseitigen Röhrenteile so geändert werden, daß die Umschaltpunkte der Auslöser der Röhren B 4, 55 bis Bg, Bio von 50 auf beispielsweise auf 56 belegte und reservierte Schaltkreise abgetrennt werden. Hat die Zahl der belegten und reservierten Kreise in einer Gruppe die obere Grenze von 56 noch nicht überschritten, so kehrt der zugehörige Auslöser auf den Anfangszustand zurück, so daß das Relais VR1 mit den Kontakten vr 1 in die gezeigte Lage zurückkehrt. Bei einem weiteren Anwachsen des Verkehrs wiederholt sich der gleiche Vorgang im Auslöser B13, B14 bei der Grenze von 60. Diese Grenzen können natürlich auch für andere Zahlenwerte gewählt werden; auf die gleiche oder ähnliche Weise können mehr Grenzen vorgesehen werden. Im Endergebnis wird die Gesamtzahl der Verbindungskreise regelmäßig verteilt, so daß die obigen Bedingungen im Hinblick auf die gewünschten Zahlen getroffen werden.
Ein Verkehrüberwachungskreis allein genügt nicht zur Verbindung der anrufenden Teilnehmer mit einem freien Bezeichnungswähler auf dem bestmöglichen Weg. Erreioht in einem gegebenen Augenblick die Zahl der besetzten und reservierten Verbindungskreise eine bestimmte ZaM, für die hierauf die maximale Zahl der Verbindungskreise in eine Gruppe genommen wird, die indessen aus praktischen Gründen etwas kleiner zu wählen ist,
so sollte die zugehörige Gruppe der Bezeichnungswähler und der entsprechenden ersten Anrufsucher ganz blockiert werden. Hierzu können die Schaltungen von Fig. io in Zusammenarbeit mit den Schaltungen von Fig. 7 verwendet werden.
Die Schaltung von Fig. 10 enthält eine Anzahl von Doppelpentoden B11, B12 bis B 25, B 26 (von denen nur Bn, B12 und B13, B14 gezeigt sind), die als Auslöser geschaltet sind. Das Steuergitter der einen Teilröhre jedes Auslösers ist auf einer bestimmten Spannung gehalten, während das Steuergitter der anderen Teilröhre mit einem Leiter verbunden ist, der für die Besetzung und die Reservierungen der Verbindungskreise der zugehörigen Gruppen auf eine Weise analog der bereits für die Schaltungen von Fig. 9 beschriebenen kennzeichnend ist, mit dem Unterschied, daß die Festwiderstände Rio1 bis R&o1 weggelassen werden. Dies bedeutet, daß in dem Falle, daß die Zähl der reservierten, durch die Stellung der Kontakte rb 2 der belegten Gruppenwähler angezeigten Verbindungskreise gleich der Zahl der noch verfügbaren, durch die geschlossenen Kontakte kb 2 des Schnurbesetzungsrelais angezeigten Verbindungskreise wird, der gemeinsame Leiter einer solchen Gruppe eine solche kennzeichnende Spannung annimmt, daß der zugehörige Auslöser seine Leitfähigkeit ändert. Das zugehörige Relais BR schaltet über seinen Anker aus der dargestellten Stellung um. Durch den zugehörigen Kontakt br wird ein Kreis für das Blockierungsrelais B der dazugehörigen Gruppe geschlossen. So sind grundsätzlich ebenso viele Relais B vorhanden, wie Gruppen von Verbindungskreisen oder Bezeichnungswählern existieren. Jedes Relais B muß im Falle eines Amtes für 10 000 Leitungen 100 Umschaltkontakte besitzen. Dies führt in der Praxis dazu, daß das Relais B eine Anzahl von Hilfsrelais mit den notwendigen Kontakten hat. Aus Gründen der Einfachheit sind diese Relais in der Zeichnung weggelassen. Die Kontakte b des zugehörigen Relais B schalten endgültig die Bezeichnungskette der L-Relais zum nächsten L-Relais durch.
Hier tritt eine praktische Schwierigkeit in Erscheinung. Der fr-Kontakt im Kreis des L-Relais, das die letztmögliche Reservierung eines Verbindungskreises verursacht, wird auch aus der gezeichneten Stellung umgeschaltet, bevor der zugehörige Bezeichnungswähler geschaltet ist. Um zu verhindern, daß das zugehörige L-Relais zu früh auslöst, also bevor der zugehörige Ruf ergeht, werden ein vorderer Kontakt i3, durch den das L-Relais gehalten wird, und ein Kontakt i2, der das nächste Relais L daran hindert, in verkehrter Weise erregt zu werden, in den Erregerkreis jedes L-Relais und entsprechend in den Umschaltungsdurchgangsleiter zu einem folgenden Relais eingeschaltet.
Es ist zu beachten, daß die acht den Verkehr in Fig. 9 überwachenden Kreise unter gewissen Bedingungen die gleichen wie die Kreise sein können, die den Bezeichnungswähler nach Fig. 10 blockieren.
Fig. 10 enthält weiter einen Bezeichnungswähler-Anlaßkreis. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Bezeichnungswähler in acht Gruppen unterteilt, die in diesem Fall dem ersten Anrufsucher, dem zweiten Anrufsucher usw. entsprechen. Die Bezeichnungswähler, die eine bestimmte Gruppe behandeln, können mit Hilfe der normalen Kontaktkette der Bezeichnungswähler-Belegrelais RB bestimmt werden, deren Anker angezogen sind, wenn der zugehörige Bezeidhnungswähler besetzt ist. Die Anlaßkontakte ι1 der verschiedenen L-Relais werden über die Kontaktkette regelmäßig verteilt, so daß in der Bestimmung eines gegebenen L-Relais ein Vorrang für einen bestimmten Bezeichnungswähler besteht. Sind alle Bezeichnungswähler einer Gruppe mit Beschlag belegt, so wird ein Kreis für das mit dieser Gruppe zusammenarbeitende 5-Relais geschlossen. Dies bedeutet, daß in der bereits beschriebenen Weise weitere Anrufe einer anderen Gruppe zugewiesen werden.
Der Suchdienst für einen anrufenden Teilnehmer wird durch den Bezeichnungswählerkreis nach Fig. ii' gesteuert. Das Relais R des bezeichneten Bezeichnungswählers arbeitet. Der Kontakt r 1 schließt für das Relais RA einen Kreis, der über den rückwärtigen Kontakt h 2, den Folgeschalterkontakt SSAo/1, den rückwärtigen Kontakt rbi läuft. Das Relais RA arbeitet. Das Relais RBC kann noch nicht arbeiten. Der Kontakt ra 2 bringt ein Erdpotential an die ii-Bürste des Zwischensuchers LZ. Der Kontakt ra3 verbindet den Nulldetektor NW 2 mit der Prüfbürste (e-Bürste) des Zwischensuchers LZ; dabei ist NW 2 eine an sich bekannte elektronische Anordnung, die nur durch ein Quadrat symbolisch angedeutet ist. Der Kontakt r«4 schließt einen Kreis für den Steuermagneten DLZ des erwähnten Zwisdhensuchers. Der Zwischensucher setzt sich in Bewegung.
Der Kontakt ι η des zugehörigen Bezeichnungsrelais L des ersten Anrufsucher OZ1 (Fig. 12') hat einen Kreis für die Widerstände Rn und Rm geschlossen, wodurch die kennzeichnende Spannung an den zugehörigen Kontakt im e-Bogen des Zwischensuchers gelegt wird. Findet der Bezeichnungswähler eiinm ersten Anrufsucherkreis, der durch einen Anruf bezeichnet ist, so arbeitet der elektronische Nulldetektor NW 2. Das von diesem Nulldetektor gesteuerte Relais NWR 2 zieht infolgedessen mittels des Kontakts nmr 2 den Kreis des Steuermagniötm DLZ. Der vordere Kontakt von nwr2 schließt einen Kreis für das Relais if, 11S das seinen Anker anzieht. Der Kontakt fei schließt einen Kreis für den Magnet SSA des zugehörigen Folgeschalters; er arbeitet, aber der Folgeschalter bewegt seine Bürsten zur Stellung 1 erst bei Auslösung des Magneten. Der Kontakt h 2 unterbricht den Erregungskreis von Relais RA, so· daß das Relais RBC in Reihe mit der Wicklung des Relais RA arbeiten kann. Nunmehr wird der Steuerkreis des Gruppenwählers (Bezeichnungswähler) von den Kontakten rbc mit dem Kreis des ersten An- i*5 rufsuchers OZ1 verbunden. Der Nulldetektor NW2,
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wird über den vorderen. Kontakt rbc2, die fr-Bürste des Zwischensuchers LZ1 den rückwärtigen! Kontakt ob i2 im Anrufsucherkreis und dem rückwärtigen Kontakt offii4 geerdet. Das Relais NWR des Nulldetektors löst aus. Der Folgeschalter SSA - schreitet in die Stellung .1 weiter, während auch das Relais H wieder auslöst. Der auslösende Kontakt h-3 schließt den Kreis für das Relais OA1 im ersten Anruf sucherkreis über einen Kontakt SSA 1/6 des Folgeschalters und die ^-Bürste des Zwischensuchers LZ (Fig. 12'). Der Kontakt oa>ii ver-. ■ bindet den Nulldetektor NW 2 mit der fr-Bürste des ersten Anruf Suchers; diese fr-Bürste prüft die c?-Leitungen der verschiedenen Teilnehmerkreise, um herauszufinden, ob sie durch die Rufspainnung markiert sind oder nicht. Der Kontakt oai3 schließt für den Steuermagnet OD1I ' des ersten Anrufsuchers OZ1 den Kreis, der über den Kontakt ob Is die e-Bürste des Zwischensuchers LZ1 zo einen Kontakt SSA 0/1 des Folgeschalters, den vorderen Kontakt rbc 4 und den. rückwärtigen Kontakt nwr 2 -vervollständigt ist. Dieser Sucher läuft an und bewegt sich, bis der Nulldetektor NW 2 wieder arbeitet, wenn die if-Bürste einen anrufenden Teilnehmerkreis findet. Über einen in der Stellung 1 des Folgeschalters SSA geschlossenen Kontakt wird die Vergleichsgröße der Rufspannung· an den Nulldetektor NW 2 gelegt.
Arbeitet der Nulldetektor, so wird als Folge der Öffnung des Kontakts nwr 2 der erste Anrufsucher OZi stillgelegt. Das Relais H arbeitet zum zweitenmal. Der Schrittschaltmagnet SSA wird ein zweites Mal erregt. Der Kontakt h2 unterbricht die α-Leitung, die zum Kreis des erstein Anrufsuchers OZ1 führt, so daß das Relais OB 1 in Reihe mit dem Widerstand R6 arbeitet. Das Relais OB 1 hält für einen Augenblick durch den im Bezeiehnffiigswähler sich befindlichen Kontakt ra2. Der Kontakt; ob i4 neutralisiert die Rufspannung des' Teilnehmerkreises, so daß die verschiedenen. Bezeichnungskreise in den Normalzustand zurückkehren können, und zwar mit geeigneten Verzögerungen,: wenn keine weiteren Anrufe in der Hundertergruppe vorliegen.
Das Relais NWR 2 des Nulldetektors löst aus, wenn der Anruf sucherkreis durchgeschaltet ist, ebenso das Relais H, so daß der Folgeschalter sich in die Stellung 2 bewegt. In dieser Stellung des Folgeschalters wird das Impulsrelais IR mit den a- und fr-Leitungen verbunden. Dieses Relais arbeitet auf die Schleife des Teilnehmers. Der Kontakt in schließt einen Kreis für das langsame Überwachungsrelais RB; der Kontakt rb 1 hält das Relais R. Nunmehr kann: das Amtszeichen gegeben werden. Gegebenenfalls kann der Markierungswiderstand R 4, der mit der c-Leitung des Teilnehmerkreises verbunden ist, durch den Bezeichnungswähler vor Übermittlung des Amtszeichens geprüft werden. Dies ist nicht im einzelnen beschrieben, da dies nicht zur Erfindung gehört. In den Stellungen 2 bis 5 des Folgeschalters kann das - Impulsrelais IR mit den a- und fr-Bürsten des Zwischensuchers verbunden werden. In der Stellung 2 wird das Amtszeichen gegeben, das bei Empfang des Impulszuges für die erste Wahlstufe abgeschaltet wird. Da dies in an sich bekannter Weise geschehen kann, so sind in den Zeichnungen hiervon keine Einzelheiten gegeben. Der 'Impulskontakt ir schließt einen Kreis. für das verzögert auslösende Relais RB.
Im Kreis von Fig. 11' schließt der Kontakt rfr 1 einen Haltekreis für Relais R; der Kontakt rb 2 schaltet die Kette durch, da nunmehr der Bezeichnungswähler einem bestimmten Anrufer endgültig zugeteilt ist. Der Kontakt rb 4 in Fig. 11' bereitet die Erregung des Relais RC vor. Dieses Relais ist das sogenannte Brückenrelais, das nur während eines Impulszuges im Betrieb bleibt. Dieses Relais zeigt das Ende jedes Impulszuges an. Der Kontakt rb 3 bereitet den Erregerkreis für die Schrittschaltmagnete der Zeichenschalter MS vor. Der Magnet MJT1 wird nunmehr mit dem Kreis des Kontaktes ir 2 verbunden. Die Figur erläutert die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, das Teilnehmerinstrumente mit Ziffernscheiben und Be7-zeichnungswähler mit Zeichenschaltern verwendet. Es leuchtet ein, daß andere'Schreiber, wie Zählkreise mit Relais ebenso wie Druckknopf geräte usw., verwendet werden können, ohne daß das Wesen der Erfindung eine Abänderung erfahrt, go
Der erste Impulszug bringt den Zeichenschalter MSi in Stellung (Fig. 11"). Das Relais RC (Fig. 11') hält seinen Anker ,während dieses ersten Impulszuges angezogen. Der Kontakt rc 1 schließt einen Erregerkreis für den Schrittschaltmagnet SSA des Eingangsfolgeschalters. Dieser Magnet zieht seinen Schalter an; indessen bewegen sich die Bürsten des Folgeschalters erst nach dem Impulszug; der Schrittschaltmagnet wird als Folge der Rückkehr des Kontaktes rc ι in die gezeichnete Stellung entmagnetisiert. Nach der Aufnahme des ersten Impulszuges befindet sich der Eingangsfolgeschalter SSA in Stellung 2. Die zweite, dritte und vierte Impulsreihe folgt in entsprechender Weise. Nach dem vierten Impulszug befindet sich der Folgeschalter SSA in der Stellung 6. Die Zeichenschalter MS1 bis MS 4 gelangen in Stellung.
Der Magnet SSB des zugehörigen Folgeschalters wird zum erstenmal in einem Kreis erregt, der xio über einen in Stellung 2 des Folgeschalters SSA geschlossenen Kontakt läuft. Bewegt sich nach den ersten drei Impulsreihen der Folgeschalter SSA in die Stellung 3, so löst der Schrittschaltmagnet SSB aus, weshalb der Schalter SSB sich von Stellung ο ns nach Stellung 1 bewegt. Der Bezeichnungswähler ist mit einem Besetztprüf wähler BZ versehen, über den die Besetzung der Ausgangswähler EK geprüft werden kann. Dieser Wähler wird in Übereinstimmung mit den beiden ersten Wahlstufen der gewählten Nummer des Teilnehmers, die bei diesem Ausführungsbeispiel aus vier Wahlstufen besteht, in Stellung gebracht.
In der Stellung 1 des Folgeschalters SSB wird in Kreis für den Steuermagneten DBZ des BesetztprüfWählers BZ geschlossen; dieser Kreis kann
wieder durch einen Kontakt t (Fig. ii") eines Prüf relais T (Fig. ii'") unterbrochen werden. Der Besetztprüfwähler läuft als Folge der Erregung des Steuermagneten DBZ an und bewegt sich, bis das Prüfrelais T über einen in Stellung ι des Folgeschalters SSB geschlossenen Kontakt, die fr-Bürste des Zeichenschalters MS ι und den i-Arm des Besetztprüfwählers BZ geerdet wird. Nunmehr arbeitet das Relais T. Der Kontakt t trennt den ίο Erregerkreis vom Magnet DBZ. Der Besetztprüfwähler BZ bleibt stehen. Über den vorderen Kontakt des Prüfkontakts t und einem Kontakt, der nur in Stellung ι des Folgeschalters SSB geschlossen ist, wird ein Kreis für das Hilfsrelais BR gebildet, der verhältnismäßig langsam auslöst.
Hat der Ausgangsfolgeschalter SSB die Stellung ι erreicht, so wird unverzüglich für seinen Schrittschaltmagnet über einen seiner Kontakte ein Kreis geschlossen, ebenso ein Kontakt in der dritten Stellung des Folgeschalters SSA1 der in Parallelschaltung mit dem rückwärtigen Kontakt des Umschaltkontakts br 2 verbunden wird. Dies bedeutet, daß der Folgeschalter SSB sich nur bis zur Stellung 2 bewegt, wenn der rückwärtige Kontakt br 2 geöffnet worden ist und der Eingangsfolgeschalter die Stellung 4 erreicht hat, d. h. wenn die zweite Wahlstufe aufgenommen worden ist, da nur dann die Stellung des Besetztprüfwählers BZ folgen kann. Werden so beide Bedingungen erfüllt, so erreicht der Folgeschalter SSB die Stellung 2.
Nun können zwei Fälle eintreten. Der fr-Bogen des Zeichenschalters MS1 wird durch zehn Leitungen mit zehn Kontakten in i-Bogen des Besetztprüfwählers verbunden, die gegeneinander in zehn Stellungen versetzt werden. Die ersten neun Kontakte im &-Bogen des Zeichenschalters MS 2 werden systematisch mit den neun Kontakten verbunden, die zwischen jedem Kontaktpaar liegen, die mit dem fr-Bogen von MS 1 im i-Bogen des Besetztprüfwählers BZ verbunden sind. Der zehnte Kontakt im b-Bogen des Zeichenschalters MS2 wird mit der fr-Bürste des Zeichenschalters MS1 verbunden. Wenn nun die zweite Wahlstufe nicht auf Null ist, so ist der Kreis des Relais T unterbrochen worden, sobald der Folgeschalter SSB die Stellung 2 erreicht. Das Relais T löst aus; der Kontakt t kehrt in die dargestellte Stellung zurück, so daß der Kreis für den Steuermagnet DBZ wieder geschlossen wird. Der Besetztprüfwähler bewegt sich, bis über die i-Bürste, den fr-Bogen von MS2, und über den in der Stellung 2 des Folgeschalters SSB geschlossenen Kontakt ein Kreis wieder für das Relais T geschlossen wird. Während der Drehung des Besetztprüfwählers bleibt ein Haltekreis für den Kreis des Relais BR, der über den rückwärtigen Kontakt t, einen in der Stellung 2 von SSB geschlossenen Kontakt und den Kontakt br 1 läuft, geschlossen. Hält nunmehr der Wähler ein zweites Mal bei einem vom gestellten Zeichenschalter bezeichneten Kontakt, so unterbricht der Kontakt t den Kreis des Steuermagneten DBZ und den des Relais BR. Hat der Folgeschalter SSB die Stellung ι erreicht, so wird unmittelbar für den Schrittschaltmagnet SSB über einen in Stellung 2 des angehörigen Folgeschalters geschlossenen Kontakt und über den vorderen Kontakt br 2 ein Kreis geschlossen.
Wenn nunmehr nach der zweiten Einstellung des Besetztprüfwählers BZ das Relais BR auslöst, so warden die Bürsten des Folgesohalters SSB in die Stellung 3 bewegt.
Ist andererseits die im Zeichenschalter MS2 notierte Wahlstufe eine Null, so erlangt das Relais T nicht die Gelegenheit zur Auslösung, falls der Folgeschalter SSB sich von der Stellung 1 zur Stellung 2 bewegt, da der Kreis des Relais T über die fr-Bürste von MS2, die Stellung 0 und die 6-Biks-te von MSi geschlossen .bleibt. Der Erregerkreis für das Relais BR ist indessen in diesem Fall unterbrochen worden, da der Kontakt des Folgeschalters SSB, der in der Reihe mit dem vorderen Kontakt f nur in der Stellung 1 geschlossen ist. Das Relais BR löst jetzt ebenso gut aus, obwohl der Besetztprüfwähler sich nicht ein zweites Mal bewegt hat. Nach der Einstellung des Besetztprüfwählers BZ erreicht der Folgeschalter SSB die Stellung 3. Nunmehr ist ein Verbindungskreis zu bestimmen, ebenso wie ein Ausgangswähler, der von diesem Verbindungskreis aus zugänglich ist, über den der Anruf durchgeführt wird.
Die Kontakte im α-Bogen des Besetztprüfwählers BZ werden mit entsprechenden Leitungen verbunden, auf denen die Besetzung oder die Freigabe der ersten Ausgangswähler in den Hundertergruppen durch den Kontakt ea 5 des Relais EA so angezeigt wird, daß dieBatteriespanaiung entweder abgetrennt wird oder nicht abgetrennt wird. Die Kontakte im fr-Bogen werden auf eine ähnliche Weise mit den entsprechenden Besetztprüf leitungen der zweiten Ausgangswähler in den Hundertergruppen usw. verbunden. Jeder Ausgangswähler einer besonderen Hundertergruppe kann über eine bestimmte Zahl von Verbindungskreisen erreicht werden. Bei dem gewählten Ausfübrungsbeispiel sind beispielsweise acht Ausgangswähler für die Hunderter leitungen vorhanden, wobei jeder dieser Ausgangs wähler stets über acht mögliche Verbmdungskreise verfügt. Diese Fälle können naturgemäß in Übereinstimmung mit den Erfordernissen abgewandelt werden, ohne daß das Wesen der Erfindung beeinträchtigt wird.
Die Bürsten α bis h des Besetztprüf Wählers BZ werden systematisch mit Gruppen von Kontakten im i-Bogen des Schnursuchers KZ verbunden, wobei wieder die i-Bürste dieses Schalters mit der c-Bürste des Scbnursuchers verbunden wird über einen Kontakt k2. Die Kontakte im c-Bogen des Schnursuchers werden wieder mit den Kontakten im /-Bogen dieses Suchers über einen Kontakt ba,2 (Fig. 12'") verbunden, der indessen aus der dargestellten. Stellung unigeschaltet wird, wenn die zugehörige Schnur belegt wird. Auf diese Weise werden die Kriterien für die Freizustände eines Ausgangswählers und eines entsprechenden Verbmdungskreises in Reihe gelegt. Mit Hilfe eines normalen Prüfers kann eine Freiechnur und ein entsprechen-
"der freier Ausgangswähler über die /-Leitung des Schnurfinders belegt werden. Im Hinblick auf die nachfolgende Einstellung des Eingangswählers BK und" des Ausgangs Wählers BK und den Wunsch, die Anzahl der Umschaltungen im Bezeichnungswäihler so klein als möglich zu halten, besitzt die in Fig. Ii dargestellte Schaltanordnung ein elektronisches Gleichstromprüfgeürät GT an sich bekannter Ar.t, das im Betrieb unverzüglich die bezeichnete ίο Schnur und den bezeichneten Ausgangswähler endgültig besetzt.
Die Einstellung des Schnursuchers/CZ (Fig. ii") folgt, sobald der Folgeschalter SSB die Stellung 3 erreicht hat, desgleichen, sobald der Besetztparüfwähler BZ in Stellung gebracht ist. Über den Kontakt h 21, einen Kontakt von SSB in Stellung 3 und den rückwärtigen Kontakt b-x wird hierauf ein Kreis für Relais A gebildet. Dieses Relais arbeitet bzw. schließt mittels eines Kontakts αϊ einen vorbereitenden Kreis für das Durdhschaltungsrelais B und mittels eines Kontaktes α 2 einen Kreis für den Steuermagnet DKZ des Schnursuchers KZ, welcher Kreis vervollständigt ist über den rückwärtigen Kontakt b 3, einen Kontakt SSB 3 und den rückwärtigen Kontakt gtr. Der Schnursucher läuft an. Das 'elektronische Gleichstromprüfgerät GT arbeitet, wenn ■» Freispannung«, beispielsweise bestehend aus Batteriespannung, auf der /-Leitung gefunden wird. Wie ein solches Prüfgerät, das nur einen niederohmigen Spulenwiderstand im Kreis beläßt, legt das elektronische Gleichstromprüfgerät im wesentlichen Erdpotential an die /-Bürste des Schnursuchers, was zur Folge hat, daß die bezeichnete Schnur ebenso wie der bezeichnete Ausgangswähler besetzt werden, und zwar der letztere über die c-Bürste und die i-Bürste des Schnursuchers und eine Bürste des Besetztprüfwählers BZ.
Das vom Gleichstromprüfgerät GT gesteuerte Relais GTi? arbeitet -und unterbricht mittels des Kontakts gt den Erregerkreis des S teuer magneten DKZ. Der Sehnuirsucher hält. Über den vorderen Kontakt von gtr wird ein Kreis für Relais Hz geschlossen. Dieses Relais arbeitet; dar Kontakt hz1 unterbricht den Erregerkreis des Relais A, so- daß dem Relais B Gelegenheit gegeben wird, in Reihe mit der Wicklung von Relais A in einem Kreis zu arbeiten, der über den Kontakt αϊ und einen in Stellung 3 des Folgeschalteurs SSB geschlossenen Kontakt zur Erde verläuft. Relais B schaltet mit seinen Kontakten b 1 bis b 4 die S teuer leitungen des Bezeichnungs wähler s auf den Verbindungskreis von Fig. 12'" durch. Kontakt A 23 schließt einen Kreis für Relais K, das arbeitet, und über den Kontakt k 1 auf die Dauer 'einer weiteren Belegung des Bezeichnungswählers hält. Kontakt k 2 unterbricht die Verbindungsleitung zwischen den c-Bürsten und den i-Bü-rs'ten des Sehnuirsuchers und erdet die i-Bürste, die in Kontakt mit dem Besetztprüf wähler BZ steht. Diese Unterbrechung der Prüfleitung des- Venbindungskreises und Ausgangswählers veranlaßt, daß das elektronische Prüfgerät GT in die Normalstellung zurückkehrt, so daß das vom Gleichstromprüfgerät GT gesteuerte Relais GTR ausgelöst wird. Hierauf löst auch' das Relais H2 aus. Kontakt h22 hat nunmehr den Kreis für den Schrittsehaltmagnet SSB geschlossen, so daß während der Drehung des Schnursuchers dieser Magnet in Betrieb bleibt. Wird das Relais H 2 ausgelöst, so wird dieser Kreis unterbrochen, so daß der Folgeschalter SSB zur Stellung 4 weiterschal- tet. In der Stellung 4 des Folgeschalters SSB können gleichzeitig dar Emgangswähler BK (Fig. 12"') und der zweite Anrufsucher OZ2 (Fig. 12") in Stellung gebracht werden.
Die Stellung des EingangswäMers findet in Übereinstimmung mit der ersten und zweiten Wahlstufe auf dem gleichen Wege statt, wie später der Ausgangswähler in Übereinstimmung mit dear dritten und vierten Wahlstufe in Stellung gebracht wird. Die Stellung des Eingangswählers BK findet in Übereinstimmung mit der ersten Wahlstufe auf einem Wege statt, der ganz analog demjenigen ist, mit dem der Ausgangswähler in Übereinstimmung mit dar Zethner-Wahlstufe in Stellung gebracht wird. Die Bankkontakte des e-Bogens des Eingangswählers werden mit zwei Reihen von kennzeichnenden elektrischen Größen versehen: den Kontakten 10, 20, 30 usw. bis 00 wird eine Reihe von 10 verschiedenen elektrischen Größen zugeführt, für die in dem gewählten Beispiel Gleich- go spannungen genommen worden sind, wobei die Gruppe von neun Kontakten, die zwischen diesen Kontakten liegen, systematisch unter sich verbunden und mit den zweiten Reihen von neun Spannungen versehen werden. Die Kontakte der α-Bogen der Zeichensclialter MSi und MS'3 werden mit den Reihen von zehn Spannungen V1 bis Fio versehen (Fig. 11"), wobei die ersten neun Kontakte der α-Bogen der Zeichenschalter MS 2 und MS 4 mit den Reinen von neun Spannungen Vn bis V19 versehen werden. Die Zehnerkontakte dieser beiden Bogen werden mit den a-Bürsteii der Zeichenschalter MSx bis MS 3 verbunden. Wenn die zweite Wahlstufe keine Null ist, so wird die Einstellung des Eingangswählers BK in zwei Bewegungen bewirkt. Ist die zweite oder vierte Wahlstufe eine Null, so wird der Eingangswähler BK bzw. der Ausgangswähler EK mit einer einzigen Bewegung in Stellung gebracht.
Die Einstellung der Eingangswähler wird nun- no mehr im einzelnen unter Zuhilfenahme der Fig. 12'" und 13 erläutert. Die üKBürste des Zwisdhenschalters MSi wird in Stellung 4 des Folgeschalters SSB mit dem elektronischen Nulldetektor NWi verbunden. In diesem Fall wird eine -Vergleichsspannung der Reihen V ι bis V10 entsprechend der ersten aufgenommenen Wahlstufe mit diesem Detektor verbunden. Das Gleichstromprüfgerät ist für den Augenblick abgeschaltet.- Der elektronische Detektor NWi sucht so lange, bis über die e-Bürste des Eingangs Wählers die richtige Spannung gefunden ist. Hat der Eingangswähler die gewünschte Stellung erreicht, so arbeitet das Relais NWRi. Der Kontakt nwr ι unterbricht den Erregerkreis, der über die Ä-Bürste des Schnursuchers sowie des S teuer magneten DBK des Eingangs Wählers BK
(Stellung 4 von SSB) läuft. Der Eingangswähler BK hält. Der Kreis des Eingangswählers kann in diesem Augenblick noch nicht bis zum Ausgangswähler durchgeschaltet werden. Der Erregerkreis des Relais BA, also der Kreis, der über die ^-Bürste des Schnursuehers läuft, kann bei der erstmaligen Einstellung des Eingangswählers BK nicht unterbrochen werden, da dieser Kontakt durch einen Kontakt kurzgeschlossen wird, der in Stellung 4 des Folgeschalters SSB geschlossen ist.
Über den vorderen Kontakt nwr 1 wird für das Relais H 2 ein Erregerkreis gebildet. Dieses Relais zieht seinen Anker an. Über den Kontakt h22 wird ein Kontakt für den Magnet des Folgesohalters SSB, der nunmehr arbeitet, geschlossen. Ein in diesem Magnet angelagerter Hilfskontakt SSB schließt einen Kreis für das Hilfsrelais LR. Der Unterbrecbungskotitakt iri öffnet den Kreis des Relais H2. Dieses Relais löst aus, so daß der Kreis des Schrittschaltmagneten SSB wieder unterbrochen wird. Infolgedessen bewegen sich die Bürsten des FoJgeschalters SSB in die Stellung 5. Über die α-Bürste des Zeichenschalters MS2 wird die durch diesen Zeichenschalter in den Reihen Vn bis V19 angezeigte Vergleichs spannung an den elektronischen Nulldetektor NWi angelegt. Da diese Spannung zu einer anderen Reihe gehört, so kehrt der elektronische Nulldetektor in die Normalstellung zurück. Das Relais NWR1 löst aus, so daß der Kontakt nwri in die gezeigte Stellung zurückkehrt. Der Kreis des Relais BA im Verbindungskreis (Fig. 12) bleibt mit Hilfe von Kontakt ir2 des Relais LR im Bezeichnungswähler geschlossen, wobei das Relais LR etwas langsam auslöst. Der Kontakt ir2 überbrückt den Kontakt /z-21. Nur wenn das Relais LR seinen Anker wieder angezogen hat, wird der Kreis für den Steuermagnet DBK ein zweites Mal geschlossen. Der Eingangswähler BK läuft wieder an. Der Folgeschalter SSB befindet sich in Stellung 5. Der Eingangswähler bleibt stehen, wenn die Stellung gefunden ist, die der durch den Zeichenschalter MS 2 angezeigten Spannung entspricht.· So ist sichergestellt, daß der angezeigte Ausgangswählerkreis als Folge der Bestimmung durch den B ezaichnungs wähler frei ist. Der Kontakt Ä21 unterbricht den Erregerkreis des Relais BA im Verbindungskreis, so daß Relais BB in Reihe mit der Wicklung des Relais BA arbeiten kann. Der Kreis des mit dem Verbindungskreis verbundenen Eingangswählers wird an den Ausgangswählerkreis EK durchgeschaltet.
Bleibt der Eingangswähler stehen, so schließt Kontakt h,22 einen Kreis für den Schrittsichaltmagnet SSB, der seinen Anker anzieht. Als Folge der Durchschaltung des Eingangswählerkreises an den Ausgangs wählerkreis wird die e-Bürste des Schnursuchers KZ (Fig. 11") über die fr-Bürste des Eingangswählers BK mit Erde im Ausgangswählerkreiis verbunden. Infolgedessen kehrt der elektronische Nulldetektor NWi in die Normalstellung zurück. Der Kontakt nwr ι unterbricht den Kreis des Relais H2. Der Kontakt Ä22 unterbricht den Kreis des Schrittschaltmagneten SSB, so daß die Bürsten dieses Folgeschalters in die Stellung 6 gelangen. Auf ähnliche Weise findet die Einstellung des Ausgangswählers bei einer ersten Bewegung statt; die Einstellung entsprechend der Zehner-Wahlstufe unter der Steuerung der Spannung wird durch den Zeichenschalter MS 3 angezeigt. Als Folge hiervon wird in Stellung 7 des Folgeschalters SSB die Einstellung nach der Einer-Wahlstufe unter der Steuerung der Spannung bewirkt, die durch den Zeichenschalter MS4 angezeigt wird.
Wenn die zweite Wahlstufe und bzw. oder die vierte Wahlstufe eine Null ist, so findet die Einstellung des Eingangswählers und bzw. oder die des Ausgangswählers entsprechend in einer einzigen Bewegung statt. Die Einstellung nach der Einer-WaJhlstufe wird dann unterdrückt, und zwar beispielsweise auf die folgende Art: Arbeitet nach der Einstellung des Eingangswählers BK entsprechend der ersten Wahlstufe das Relais H 2, so wird der Schrittschaltmagnet SSB über den Kontakt A-22 erregt. Das Relais LR arbeitet dann. Der Kontakt in unterbricht den Kreis des Relais H2. Dieses Relais löst aus, so daß als Folge der Öffnung des Kontakts Ä22 der Folgeschalter sich in die Stellung 5 bewegt. Dank der Verbindung zwischen der α-Bürste von MSi und dem Zehner-Kontakt der α-Bürste von MS 2 bleibt der elektronische Nulldetektor NW1 in Betrieb. In Stellung 5 des Folgeschalters SSB löst das Relais LR aus. Da der Kontakt nmi noch aus der gezeigten Stellung umgeschaltet ist, so arbeitet das Relais H 2 wieder. Der Schaltschrittmagnet arbeitet wieder über den geschlossenen Kontakt 7i22. Jetzt (Stellung 5 von SSB) steht die Leitung der J-Bürste des Schnursudiers wieder unter der Kontrolle des Kontakts A21. Dieser Kontakt war geöffnet, ,so daß in der bereits beschriebenen Weise der Eingangswählerkreis zum Ausgangswählerkreis durchgeschaltet ist. Im Falle, daß die Einer-Wahlstufe eine Null ist, findet die Einstellung eines Ausgangswählers in den Stellungen 6 und 7 des Folgeschalters. SSB auf ganz analoge Weise statt.
Die Einstellung des zweiten, Anruf Suchers OZ 2 findet unter der Steuerung des elektronischen Nulldetektors NW2 (Fig. ii') statt. Diese Anordnung wird wieder eingeschaltet, wenn der Folgeschalter SSB die Stellung 4 erreicht hat. Dies ist die Stellung, in der die erste1 Einstellung des Eingangswählers stattfindet. Der Nulldetektor NW 2 wird über die δ-Bürste des Schn-ursuchers, den rückwärtigen Kontakt ob22, den rückwärtigen Kontakt^ ι5 mit der ^-Bürste des zweiten Anrufsuchers OZ2 115. verbunden. Der von OZ 2 zu findende e-Kontakt wird über den vorderen Kontakt ob i3 mit dem entsprechenden e-Kontakt des Zwischensuchers LZ verbunden. Die ^-Bürste des Zwischensuchers LZ wird über einen in den Stellungen 4 bis 8 geschlossenen Kontakt des Folgeschalters SSB mit einer Vergleichsspiannung versehen, die durch den aus den Widerständen Rx und Ry bestehenden Spannungsteiler bestimmt ist. Diese Spannung ist gleich wie die eine Spannung, die durch den aus den Widerständen Ro, Ra, Rb und Rc bestehenden
Spannungsteiler bestimmt ist und die in den Stellungen 4 bis 8 des Folgeschalters SSB an den elektronischen1 Detektor NW 2 angelegt wird. Diese Spannung ist kennzeichnend für den zugehörigen · Bezeichnungswähler,, so daß die Einstellung des zweiten Anrufsuchers nur. in der richtigen Weise stattfinden kann. Der Anlauf des zweiten Anrufsuchers wird durch die Erregung des Relais OAz in einem Kreis vorbereitet, der über den rückwärtigen Kontakt ο &21, die α-Bürste des Schnursuchers KZ, einen Kontakt des in den Stellungen 4 bis 8 geschlossenen Folgeschalters SSB, den rückwärtigen Kontakt h 2 und den vorderen Kontakt π zur Erde geht. Der Steuermagnet OD 2 des zweiten Anrufsudhens OZ 2 wird dann in einem Kreis erregt, der über den geschlossenen. Kontakt oa,22, den geschlossenen Kontakt ob23, die c-Bürste des Schniursuchers KZ, einen in den Stellungen 4 bis 8 des Folgeschalters SSB geschlossenen Kontakt, einen vorderen Kontakt r&c4 und den rückwärtigen Kontakt nwr 2, zur Erde geht. Der zweite Anrufsucher dreht sich, bis das elektronische Prüfgerät JVfP" 2 in der rechten Stellung des zweiten Anrufsuchers arbeitet. Der Kontakt nwr 2 umteübricht den Kreis des Steuermagneten OD 2 und schließt durch seinen rückwärtigen Kontakt einen Kreis für das Relais H. Der Kontakt A-2 hat den Erregerkreis des· Relais OA2 unterbrochen, so daß das.Relais 052 in Reihe mit dem Relais OA2 arbeitet (Fig. 12"). Die Kontakte des Relais OB 2 im Varbindungskreis. schalten die Steuerleitungen um, die über die a-, b- bzw. c-Bürsten des Schnursuchers zu den Anbeitsrelais KDi, KD 2 bzw. KB des Verbinduwgskreises gehen, der die Durchschaltung des Verbindungskreises und die Abschaltung des Bezeichnungswählers in der richtigen Weise steuert.
Nach der Einstellung des Ausgangswählers hat der Folgesohalter SSB die Stellung 8 erreicht. Das elektronische Gleichstrom-Prüfigerät GT wird nunmehr mit der c-Bürste des Ausgangswählers verbunden über einen Kontakt SSB 3, 8 des Ausgangisfolgeschalters, den vorderen Kontakt δα-2 und den rückwärtigen Kontakt £<?23.Ist der angerufene Teilnehmer frei, so beträgt das Potential der c-Leitung des Netzkreises —60 Volt. Nur wenn diese Spannung — 60 Volt oder annähernd diesen Wert beträgt, kann das elektronische Gleichstromgerät zur Besetzung der zugehörigen Teilnehmerleitung arbeiten. Wenn die angerufene Leitung besetzt ist, so kann keine Durchschaltung stattfinden. Um die Abtrennung des Bezeichnungswähleirs vorzubereiten, wird ein langsam auslösendes Hilfsrelais P schon in. Stellung 7 des Folgeschalters SSB gespeist. Erreicht nach der Einstellung des Ausgangs-Wählers der Folgesahalter die Stellung 8, so löst das Relais P langsam aus. Wenn GT innerhalb-der Auslösezeit von Relais P nicht gearbeitet hat, so gilt der angerufene Teilnehmer als besetzt. Kann das Relais GT in der Auslösezeit des Relais P arbeiten, so folgt das Relais if 2. Der Kontakt /&24 schließt den Erregerkreis für das Relais VR1 dessen Arbeitslage anzeigt, daß der angerufene Teilnehmer frei ist, wogegen das Relais BZR arbeiten würde, wäre der angerufene Teilnehmer besetzt. Das erregte Relais schließt einen eigenen Haltekreis über den Kontakt vr 1 bzw. hzrx. Das Relais VR unterbricht mittels des Kontakts vr2 den Kreis von Relais EA im Ausgangswählerkreis (Fig. 13). Das Relais' BB arbeitet in diesem Wählerkreis in Reihe mit EA. Der Ausgangsiwählerikreis ist durchgeschaltet worden. Ist der angerufene Teilnehmer besetzt, so kann diese Durchschaltung nicht erfolgen.
Nachdem der' zweite Anruf sucherkreis durchgeschaltet worden ist, blieb das Relais H über seinen eigenen Arbeitskoratakt /2.4 erregt. Die Kontakte vr 3, w 4 und vr 5 schließen die Erregerkreise für die Relais KD1, KD 2 und KE (Fig. 12" und 12'") des VerbindungskreiseB, wenn der angerufene Teilnehmer frei ist. Ist er besetzt, so· schließt der Kontakt bzr?, den Kreis des Relais KD1. In beiden Fällen wird der Haltekreis des Relais H geöffnet, und zwar entweder durch den Kontakt vr 6 oder durch den Kontakt bzr2. Dank der Wiederöffnung des Kontakts h 1 schreitet der Folgeschalter SSA in die Stellung 7 weiter. Der Kreis des Impulsrelais IR wird in diesem Fall unterbrochen, ebenso wie der Kreis des Relais OA1 im ersten Anruf sucher kreis (Fig. 12'). Der letztere veranlaßt durch seinen Kontakt oa i5, daß der Zählerkreis (e-Leitung) durchgeschaltet wird. Der eretere veranlaßt die Auslösung· des Gruppenwählers durch Unterbrechung des Kreises des Relais RB. Die Figur zeigt nicht, wie die verschiedenen Folgeschalter, der Besetztprüfwähler und der Schnursucher in die Normalstellung zurückkehren. Dies sind normale Schaltungen, die in keiner besonderen Verbindung mit dem erfindungsgemäßen· Verbindungsschema für ein automatisches. Signalsystem stehen.
Ist infolgedessen der angerufene Teilnehmer be- . setzt, so1 wird der Bezeichnungswähfer vom Relais KD ι abgetrennt, das nur im Verbindungskreis erregt wird. Die Kontakte kdi1 und kdx2 schalten die ffl-Leitungen und &-Leitungen zur Sendebrücke durch. Das. Überwachungsrelais KA arbeitet auf die Leitungsschleife. Der Kontakt ka 1 schaltet die Erregerwicklung des Relais KD1 auf die Halteerde im Verbindungskreis um. Über den vorderen Kontakt ka 2, den rückwärtigen Kontakt kd 25 und den rückwärtigen Kontakte2 wird ein Kreis für Relais KC geschlossen. Der Kontakt kc 1 schaltet im Besetztzeichen. Der Verbindungskreis wird hierauf ausgelöst, wenn der 'anrufende Teilnehmer den Sprechhörer wieder auflegt.
Ist der angerufene Teilnehmer frei, so werden die Relais KD1, KD 2 und KE erregt; der Bezeichnungswähler wird abgetrennt.
Das Relais KA arbeitet auf die Schleife des angerufenen Teilnehmers, worauf das Relais KD1 eine Halteerde im Verbindunigskreis findet. Das Relais KD 2 hält mit Hilfe einer zweiten'. Wicklung ohne Rücksicht auf die Tatsache, o'b eine Verbind dung zwischen den Umschaltpunkten 1 und 3 oder ι und 2 vorgesehen ist. Hierdurch wird bestimmt, ob das Schlußzeichen erfolgt oder mit der Rückauslösung nicht erfolgt. Das Arbeiten des Relais
KD2, d.h. die Durchschaltung des rechtsseitigen Teils des Verbindungskreises mit dem Teilnehmer, der als frei befunden wird, veranlaßt den Kontakt kd.23 zur Unterbrechung der Leistung zwischen dem elektronischen Gleichstroimprüfgerät und dem Netzkreis. Das Relais GT im Bezeichnungswähler löst aus. Das Relais H 2 folgt, so daß der Folgeschalter SSB die Stellung· 8 aufgibt. Der Kreis des Relais KE, der zur Schließung des Kontakts vr 5 ίο im Bezeichnungswähler gearbeitet hat, wird hierdurch unterbrochen. Das Relais löst mit einer Verzögerung von annähernd 0,5 Sekunden aus. Die Zeit, während welcher das Relais KE erregt war, ist auch die Dauer des ersten Anrufs. Der Tatbefund ist, daß der vordere Kontakt kei über den Schließkontakt kdi6 einen Erregerkreis für das Relais KF, das mittels der Kontakte kfi und kfz die Rufstromquelle mit der Leitung des anzurufenden. Teilnehmers verbindet, geschlossen hat. Nach dem ersten Anruf von annähernd 0,5 Sekunden kehrt der Kontakt kc 1 in die dargestellte Stellung zurück, so daß das Relais KF mit dem S-Sekunden-Unterbrecher verbunden wird. Der Anrufstrom wird nunmehr periodisch im vorgeschriebenen Rhythmus gegeben, bis der angerufene Teilnehmer den Spredihörer abnimmt. In diesem Augenblick arbeitet das Relais KG, wenn dies während eines Anrufs erfolgt; zwischen den Anrufen arbeitet das Relais KB unverzüglich. Arbeitet das Relais KG, so· schließt ein Haltekreis mit Hilfe des Kontakts kg τ. Der Kontakt kg 3 unterbricht den Kreis des Relais KF. Dieses Relais löst aus. Das Relais KB wird in die Schleife des angerufenen Teilnehmers eingeschaltet, so daß es arbeitet.
Hat das Relais KB in einer Pause zwischen zwei Anrufen gearbeitet, so haben die vorderen Kontakte kb 3 einen Erregerkreis für die zweite Wicklung des Relais KG geschlossen. Das Relais KG ist das sogenannte Antwortrelais, das auf die weitere Dauer der Verbindung erregt bleibt, um anzuzeigen, daß der angerufene Teilnehmer geantwortet hat.
Als Folge1 der Erregung des Relais KD 2 war ein Kreis durch Kontakt kd2e für die rechtsseitige Wicklung des Gesprächszählungsrelais geschlossen. Der Kontakt kt 1 bereitet den Zählungskreis vor. Sobald das Relais KG arbeitet, sahließt der vordere Kontakt kg 3 den Kreis der Zählungsschaltung, falls diese Leitung nicht gerade gestört ist. Das Relais KO arbeitet in Reihe mit der Zählungsleitung (V-Leitung in Fig. 12"). Das Relais .KT wurde vorübergehend durch seine linksseitige Wicklung und den Kontakt kt3 gehalten. Ist die Zählungsschaltung in Ordnung, so unterbricht der Kontakt ko 1 wieder den Haltekreis der linksseitigen Wicklung des Relais KT. Der Kreis der rechtsseitigen Wicklung ist bereits unterbrochen worden. Infolgedessen löst das Relais KT aus, wenn das Relais KO so eingerichtet ist, daß die Zählungssehaltung in Ordnung ist. Der Kontakt kti öffnet wieder. Der lokale Zählungsimpuls hat aufgehört. Ist die Zählungsschaltung gestört, so· bleiben' nach dem Gespräch das Relais KT ebenso1 wie das Relais KD ι in einem Kreis erregt, der von Kontakt kd i4 über den vorderen Kontakt kg 1, kf$ zur rechtsseitiigen Wicklung von KD1 läuft und auch über den rückwärtigen Kontakt ko 1 zur linksseitigen Wicklung von Relais KT. Über den rückwärtigen Kontakt kb 3 ist ein Kreis für die linksseitige Wicklung des Relais KC geschlossen, die ein Alarmsignal gibt. Das Schlußzeichen erfolgt, wenn der anrufende Teilnehmer den Empfänger (Verbindung 1-2) auflegt. Das Relais KA löst aus; das Relais KD ι folgt mit geeigneter Verzögerung. Über den rückwärtigen Kontakt ka 2 und den vorderen Kontakt kb 2 wird ein Kreis für die rechtsseitige Wicklung von Relais KC geschlossen. Dieses Relais arbeitet. Über den vorderen Kontakt kc 1 wird das Besetztzeichen zum anrufenden Teilnehmer gegeben, bis er den Hörer auflegt. Die andere Verzögerung löst dann aus.
Sobald der angerufene Teilnehmer den Hörer auflegt, löst das Relais KB aus. Ist die Verbindung 1-2 vorgesehen, so hält das Relais KD 2 über die rechtsseitige Wicklung. Ist eine Verbindung· 1-3 vorgesehen, so wird das Relais KD 2 bei der Auslösung durch den angerufenen Teilnehmer entmagnetisiert.
Über den vorderen Kontakt ka2, den Kontakt kd2B und den rückwärtigen Kontakt kb 2 wird ein Kreis für das Relais KC gebildet. Dieses Relais arbeitet, so daß dem anrufenden Teilnehmer das Besetztzeichen gegeben wird. Für den Fall, daß der andere Teilnehmer den Hörer nicht auflegt, gibt das Relais KC ein Alarmzeiohen.
Die Beschreibung des erfindungsgemäßen Verbindungsschemas bedarf zur Erfassung des Wesens der Erfindung keiner weiteren Einzelheiten. Die Beschreibung ist für die Verwendung von Drehschaltern gegeben, die mit einem Vergleicbssystem in Stellung gebracht werden. Auf dieses Ausführungsbeispiel ist die Erfindung nicht beschränkt. Wenn, auf der Eingangsseite eine Schaltung verwendet wird, mittels deren die Nummer des anrufenden Teilnehmers bestimmt wird, was an den Bezeichnungswähler weitergeht, so> können alle Wähler und Sucher zur Bewegung in die vorbestimmten Stellungen gesteuert werden. Jeder Wähler und jeder Sucher, der diese Möglichkeit bietet, kann dann beim eirfmdungsgemäßen Verbindungsschema verwendet werden, falls die Besonderheiten in den. Schaltungen vorgesehen sind, die durch die Eigenarten des zugehörigen Wählers nötig werden.. In diesem Zusammenhang ist an eine Kreuzstabschalter-Konstruktion, beispielsweise für eine ganze Gruppe von. zusammenarbeitenden Wählern gedacht. Bei diesem Beispiel hat eine solche Wählergruppe einen gemeinsamen Piloten, der die Stellungsbildung vom Bezeichnungswähler aufnimmt, den zugehörigen Abschnitt der Wählerreihe durch Kreuzstabschaltungen in Stellung bringt und hierauf abschaltet. Es ist auch möglich, Wähler zu bauen, die in der gleichen Weise, in der ein Fernschreiber mit Hilfe eines Empfängeralphabets einen bestimmten Druckstab trägt, einen bestimmten Kontaktabschnitt auswählt. Ein solcher
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Wähler eignet sich hervorragend zur Verwendung beim erfmdungsgemäßen Verbindungsschema. Das Wesen der Erfindung bleibt in diesem Falle völlig gewahrt.
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Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Veirbindungssahema für ein automatisches Signalsystem mit Teilnehmerleitungen enthaltenden Schaltern, dadurch gekennzeichnet, daß unabhängig voneinander arbeitende Bezeichnungswähler (REG) vorgesehen sind, die ausschließlich über Steuerleitungen und eine oder mehrere Steuerbürsten enthaltende Schalteir (LZ, KZ, BZ) mit den erwähnten Teilnehmerleitungen enthaltenden Schaltern (BK, EK, OZ, OZ2) gekuppelt sind, welche letztere nach der Bestimmung durch ein Prüfgerät (GT, NW) eines über die erwähnten Steuerleitungen arbeitenden Bezeichnungswählers unter dessen Kontrolle gestellt sind (Fig. 11' und 11").
  2. 2. Veirbindunigsschema nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüfgerät (GT, NW) des Bezeichnungswählers (Fig. 11', 11") gleichzeitig einen Ausgangswähler (EK) in der gewünschten Gruppe und einen Weg durch das Signalsystem bestimmt, über welches dieser Ausgangswähler erreichbar ist.
  3. 3. Verbindungsschenra nach Anspruch ι oder2, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüfgerät (GT, NW) des Bezeichnungswählers (Fig. ii', 11") gleichzeitig das Verbindungsglied zwischen dem Bezeichnungswähler und dem Verbindungskreis (Fig. 12", 12"') ist.
  4. 4. Veirbindungsschema nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Besetzung des Verbindungskreises (Fig. 12", 12'") der mit diesem Kreis auf der Anruf seite der Verbindung gekuppelte Schalter (OZ 2) unter die Kontrolle des Bezeichnungswählers (Fig. 11', 11") auf der Eingangsleitung (TSL) gestellt ist, die schon über einen ersten Schalter (OZi) geführt sein kann. -
  5. 5. Verbindunigsschema nach Anspruch 1 bis 4, . dadurch gekennzeichnet, daß nach der Bestimmung des Verbindungskreises (Fig. 12", 12'") die Eingangsleitung (TSL), die schon über einen ersten Schalter (OZ1) geführt sein kann, mit diesem Kreis durch die Einstellung eines zweiten als Wähler angeordneten Schalters (OZ 2) verbunden wird.
  6. 6. Verbindungsschema nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Ver- · bindungskreis (Fig. 12", 12'") auf der Rufseite gekuppelten und unter die Kontrolle des Bezeiöhnungswählers (Fig. 11', 11") zu stellenden Schalter (OZ2) ganz unter Zählwirkung gestellt werden.
  7. 7. Verbiii dungs schema nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten (α' bis h) des Besetztprüfwählers (BZ), die Zugang zu den Besetztprüfleitungen (Fig. ii'") der Ausgangsleitungen der Ausgangswähler (EK) haben, mit Kontaktgruppen eines Bogens (1) des Sohnursudhers (KZ) verbunden werden, dessen Bürste mit einer anderen Bürste (c) dieses Schnursuchers verbunden werden, dessen Kontakte, die einzeln mit einem besonderen Verbindungskrei's (Fig. 12" und 12'") vereinigt sind, bei Einfügung von Kontakten (ba 2), die beispiels weise bei Besetzung der zugehörigen Verbindungs'kreise geschlossen sind, mit Kontakten eines Prüfbogens (f) des Schnursuchers entsprechend der Nummer verbundien werden) wobei die Bürste (f) mit einem Prüfgerät (GT) im Bezeichnungswähler verbunden ist,
  8. 8. Verbindungsschema nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Schalters (OZ2) zwischen der Eingangsleitung (TSL), die.schon über einen ersten Schalter (OZ1) geführt sein kann, und dem Verbindung-s'kreis· (Fig. 12" und- 12'") während der Einstellung der Wählerstufen (BK und EK) bewirkt wird.
  9. 9. Verbindungsschema nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl von Gruppen von Verbindungskreisen (Fig. 12", 12'") ein bestimmter Bruch (1Ii) der Anzahl der ersten Anrufsucher (OZ1) oder der Ausgangswähler (EK) für je 100 Leitungen ist und daß die zweiten Anrufsucher (OZ 2) und die Eingangswähler (BK) eine Anzahl von Stellungen haben, die um den Umkehrfaktor (2) größer ist, als dies im Fall von gleichen Nummern von Gruppen von Verbindungskreisen (Fig. 12", 12'") und von Anrufsuchern (OZ1) oder Ausgangswählern (EK) für je roo Leitungen notwendig ist.
    .
  10. 10. Verbindungssohema nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Einstellung des mit der Anrufseite des bezeichneten Verbindungs'kreises' (Fig. 12", 12'") gekuppelten Schalters (OZ 2) auf die Anruf leitung (TSL) die Annäherung an einen Bezeichnungswähler (Fig. 11', 11") ausgelöst wird.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 322 105.
    Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
    © 509 669 3.
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