DE94037C - - Google Patents

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DE94037C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/27Means for performing other operations combined with cutting
    • B26D7/34Means for performing other operations combined with cutting for applying a coating, such as butter, to cut product

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 11: Buchbinderei.
MAX MEYER in LEIPZIG.
Zusatz zum Patente M 88524 vom 19. Dezember 1895.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. Mai 1896 ab. Längste Dauer: 18. Dezember 1910.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Verbesserung der durch Patent Nr. 88524 geschützten Lochstanze in der Weise, dafs Vorkehrungen zur besseren Abführung der ausgestanzten Plättchen getroffen sind.
In der Zeichnung bedeutet:
Fig. ι einen Aufrifs der Einrichtung im Schnitt, Fig. 2 die Vorderansicht derselben, Fig. 3 den Grundrifs, theilweise im Schnitt, Fig. 4 die Einrichtung in niedergedrücktem Stand, -
Fig. 5 Aufrifsschnitt einer weiteren Ausführungsform und Fig. 6 einen Grundrifsschnitt,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform, Fig. 8 die Vorderansicht und Fig. 9 die Oberansicht davon,
Fig. 10 eine weitere Ausführungsform von Fig. ι bis 6,
Fig. 11 einen Schnitt nach Linie R-R der Fig. 10.
Der Stanzstempel IV ist entweder geradlinig abwärts bewegbar eingerichtet (Fig. 1 bis 6) oder als Hebel E gestaltet (Fig. 7 bis 9), der auf einen feststehenden Stanzstift schwingend bewegbar niedergedrückt wird.
In beiden Fällen wird das Emporheben mittels Druckes durch Federn h oder-w bewirkt.
Um ein leichtes Abführen der aus dem Bogen ausgestanzten Papierblättchen zu sichern, kann entweder der Stanzstempel N (Fig. 1 bis 4) hohl gestaltet sein, so dafs er die ausgestanzten Plättchen aufnimmt und nach oben hin in geeigneter Weise weiterführt, oder der untere, feststehende Stanzstift B (Fig. 5, 6 und 10) ist hohl gestaltet.
Im letzteren Falle ist der bewegliche Stanzstempel R (Fig. 5, 6 und 10) als massiver Dorn gebildet, welcher jedoch von einer Hülse oder Hülle N1 umgeben ist, mittels welcher das Randversteifungsplättchen D an den eingelegten Bogen fest gedrückt wird.
Die Versteifungsplättchen sind auf den Stanzstift B geschoben und gelangen der Reihe nach zur Verwendung, so dafs bei jedem Niederdruck ein Plättchen mit dem eingelegten Bogen in Verbindung gebracht wird.
Um die bearbeiteten Bogen jedesmal sicher von den Plättchen D empor- und abzuheben, ist ein sogenannter Papierheber P angebracht, welcher als Platte gebildet ist und eine schräge Abbiegung / aufweist.
Die Abbiegung / hat den Zweck, die Bogen bequemer einführen zu können.
Der Papierheber ist an den Stiften B geradlinig geführt und wird durch Federn C beeinfiufst.
Durch den Papierheber, sowie durch den hohl gestalteten Stanzstift wird das Ausstanzen der Löcher und das Anbringen von Lochrandverstärkungsplättchen ganz wesentlich sicherer und zuverlässiger ausführbar.
Die Gestaltung der einzelnen Haupttheile kann verschieden gewählt werden.

Claims (1)

  1. Patent-AnSprüche:
    i. Eine Ausführungsform der durch Patent Nr. 88524 geschützten Lochstanze, dadurch gekennzeichnet, dafs der untere, feststehende Stift (B) behufs Abführung der ausgestanzten Plättchen hohl gestaltet ist, wobei ein oberer Stanzstempel (RJ mit einer ihn umgebenden Hülle (N1) zum Andrücken der Verstärkungsplatten angeordnet ist (Fig. 10).
    Eine Ausführungsform der durch Anspruch "i geschützten Lochstanze, dadurch gekennzeichnet, dafs der geradlinig geführte Oberstempel behufs Abführung der ausgestanzten Plättchen hohl gestaltet ist (Stempel N, Fig. 1).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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