DE940646C - Verfahren zur Verbesserung der Knitterfestigkeit, Nassreissfestigkeit und Schrumpfechtheit von Textilien - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Knitterfestigkeit, Nassreissfestigkeit und Schrumpfechtheit von Textilien

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DE940646C
DE940646C DEF3894D DEF0003894D DE940646C DE 940646 C DE940646 C DE 940646C DE F3894 D DEF3894 D DE F3894D DE F0003894 D DEF0003894 D DE F0003894D DE 940646 C DE940646 C DE 940646C
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DE
Germany
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resistance
textiles
crease
urea
formaldehyde
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DEF3894D
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English (en)
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Josef Dr Auerbach
Alexander Kirmis
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Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
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Publication date
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    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
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    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/21Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/327Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds of unsaturated alcohols or esters thereof
    • D06M15/333Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds of unsaturated alcohols or esters thereof of vinyl acetate; Polyvinylalcohol
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verbesserung der Knitterfestigkeit, Naßreißfestigkeit und Schrumpfechtheit von Textilien Es ist bekannt, daß die Wasserfestigkeit sowie die Knitterfestigkeit von Cellulosefasern dadurch erhöht werden kann, daß man die Fasern in bestimmter Weise mit einem synthetischen Harz imprägniert, vorzugsweise indem man das synthetische Harz auf bzw. in der Faser entstehen läßt. Hierfür werden z. B. die Harnstoff-Formaldehyd-Kondensationsprodukte angewandt. Es ist fernerhin bereits vorgeschlagenworden, Cellulosefasern mit Polymerisationsprodukten ungesättigter Verbindungen, wie z. B. Polyvinylestem oder Polyacrylsäureestern, zu imprägnieren. Hierdurch wird eine gewisse Veränderung der Oberfläche und des Griffes erzielt. Die Naßreißfestigkeit wird durch diese Behandlung nicht wesentlich beeinflußt.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun ein neues Verfahren zur Veredelung von Textilien, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Textilien mit Harnstoff und mit Formaldehyd und/oder mit Anfangskondensationsprodukten der genannten Komponenten sowie mit wäßrigen Emulsionen von Polymerisationsprodukten ungesättigter Ester imprägniert und anschließend Auskondensation der Harnstoff-Formaldehyd-Umsetzungsprodukte auf bzw. in der Faser bewirkt. Das neue Verfahren findet vorzugsweise Anwendung auf solche Textilien, auf welche üblicherweise die eingangs erwähnten Verfahren zum Knitterfestmachen angewandt werden, wie z. B. Garne oder Gewebe aus Viskose bzw. Kupferkunstseide, Zellwolle u. dgl. Selbstverständlich können auch Mischfasern und Mischgewebe, welche die genannten Materialien enthalten, nach dem neuen Verfahren behandelt werden. Das neue Verfahren bringt- den überraschenden Vorteil mit sich, daß - bei einem unverändert guten Effekt hinsichtlich Knitterfestigkeit - eine erhebliche Erhöhung der Naßreißfestigkeit erzielt wird. Dies ist um so überraschender, als gemäß obenstehenden Ausführungen die Polymerisationsprodukte der beschriebenen Art bei alleiniger Anwendung die Naßreißfestigkeit nicht wesentlich beeinflussen.
  • Neben Harnstoff können natürlich auch Derivate desselben benutzt werden, soweit sie noch mit Formaldehyd zu reagieren vermögen, wie z. B. Thioharnstöff. Im übrigen können für die Imprägnierung der Textilien mit Harnstoff und Formaldehyd sowie für die nachträgliche Kondensation die Maßnahmen angewandt werden, wie sie üblicherweise für das Knitterfestmachen benutzt werden. So kann man Katalysatoren zugeben, welche die Auskondensation beschleunigen. Als Beispiele seien Weinsäure, Mono- oder Diallkaliöder Ammoniumphosphat genannt. Ferner kann der Formaldehyd natürlich auch durch Formaldehyd abgebende Substanzenwie Hexamethylentetramin ersetzt werden: Die Menge der Polymerisationsprodukte soll so bemessen werden, däß nach dem Abquetschen und Trocknen nicht mehr als etwa 5 °/o derselben auf der Faser verbleiben, da sonst der Griff ungünstig beeinflußt wird. Vorzugsweise verwendet man Mengen von etwa 2°/q. Als Beispiele für geeignete Polymerisationsprodukte seien Polyvixiylester, Polyacrylsäureester sowie Mischpolymerisate derselben untereinander oder mit anderen polymerisierbaren Stoffen genannt. Die Polymerisation dieser Verbindungen kann bekanntlich von vornherein in- der Weise geleitet werden, daß die Polymerisate in Form einer wäßrigen Emulsion anfallen, wobei dann diese Emulsionen direkt für das vorliegende Verfahren eingesetzt werden können. Es ist natürlich auch möglich, die im Block oder auf andere Weise hergestellten Polymerisate nachträglich in eine Emulsion zu überführen. In beiden Fällen können Emulgatoren der verschiedensten Art angewandt werden. Als Beispiele seien Polyvinylalkohol, Kondensationsprodukte von Äthylenoxyd mit höheren Fettalkoholen oder Sulfosäurederivate von höheren Fettsäuren genannt.
  • Selbstverständlich können im Rahmen des neuen Verfahrens auch noch weitere zusätzliche Effekte erzielt werden. So kann man durch Hinzufügen von Weichmachern den Griff der Textilien günstig beeinflussen. Ferner kann man den für die Durchführung des neuen Verfahrens benutzten Lösungen bzw. Emulsionenaluminiumsalzhaltige Paraffinemulsionenzwecks Erhöhung der Wasserabstoßung hinzufügen.
  • Beispiel i Ein Zellwollgewebe wird auf dem Dreiwalzenfoulard mit einer wäßrigen Lösung imprägniert, die in ioo 1 enthält: 15 kg Dimethylolharnstoff, 2,5 kg einer wäßrigen Emulsion, enthaltend ein Mischpolymerisat aus 24 °/o (der gesamten Emulsion) Acrylsäurebutylester, 25 °/o Vinylacetat und 10/, Acrylsäure, Zoo g Oleyltaurin, qoo g Weinsäure neben Weichmachungsmitteln. Das Gewebe wird darauf getrocknet bei etwa 7o bis 8o° und anschließend einer Wärmebehandlung bei 16o° während 6 bis 8 Minuten unterworfen.
  • Man erhält ein Zellwollgewebe, das sich von einem nicht behandelten durch vorzügliche Knitterfestigkeit, erhöhte Naßreißfestigkeit und weitgehende Schrumpfechtheit unterscheidet.
  • Beispiel 2 Zur Imprägnierung eines Viskosegewebes wird ein Ansatz verwendet, der in ioo 1 enthält: 8 kg Harnstoff; 9,1 kg Formaldehyd 30 °/oig, q. kg einer 45 °/oigen Emulsion eines Mischpolymerisats aus 3o Teilen Vinylchlorid und 7o Teilen Vinylacetat, o,6 kg Monoanunoniumphosphat, o,6 kg Diammoniumphosphat, 0,4 kg Weinsäure, o,3 kg Oleyltaurin, o;2 kg Weichmachungsmittel. Nach dem Trocknen wird bei 14o° 8 Minuten lang in einer Trockenhänge gereift.
  • Das derart ausgerüstete Gewebe besitzt gegenüber einem unbehandelten eine weitgehend verbesserte Naßreißfestigkeit, gute Knitterfestigkeit undSchrumpfechtheit. Beispiel 3 Ein Zellwollgewebe wird foulardmäßig imprägniert in einem wäßrigen Bad aus 16,5 kg Dimethylölharnstoff, 2 kg Harnstoff, 0,5 kg Ammoniak 25 °/oig, o,6 kg Ammonphösphat, o,¢ kg Weinsäure, o,2 kg Oleyltaurin, 2 kg einer 25 °/oigen wäßrigen Emulsion von Polyacrylsäureäthylester in ioo 1. Die Behandlung erfolgt wie bei Beispiel i. Die Naßreißfestigkeit des Gewebes wird durch diese Behandlung weitgehend gesteigert, weiterhin ist das Gewebe knitterfest und schrumpft in der Wäsche kaum. Beispiel q. ZurVerbesserungderNaßreißfestigkeitundSchrumpfechtheit von Zellwollgarn wird dieses auf der Garn passiermaschine getränkt in einem wäßrigen Bade, das im Liter enthält: 135 g Dimethylolharnstoff, 150 g Harnstoff, 5 g Weinsäure, 2o g einer 50 °/oigen wäßrigen Emulsion von Polyvinylacetat, q. g eines Weichmachungsmittels. Das Garn wird auf etwa ioö °/o Aufnahme abgequetscht oder geschleudert, anschließendbei 7o bis 8o° getrocknet und darauf einer Wärme-. Behandlung bei 17o° 5 Minuten lang unterworfen.
  • Das Garn und das aus dem Garn hergestellte Gewebe zeichnen sich durch weitgehend verbesserte Eigenschaften hinsichtlich Naßfestigkeit, Schrumpfechtheit und Knitterfestigkeit aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verbesserung der Knitterfestigkeit, Naßreißfestigkeit und Schrumpfechtheit von Textilien, dadurch gekennzeichnet, daß man die Textilien mit Harnstoff (bzw. Derivaten desselben, wie Thioharnstoff) und mit Formaldehyd und/oder mit Anfangskondensationsprodukten der genannten Komponenten sowie mit wäßrigen Emulsionen von Polymerisationsprodukten ungesättigter Ester imprägniert und anschließend Auskondensation der Harnstoff - Formaldehyd - Kondensationsprodukte auf bzw. in der Faserbewirkt. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 195 93I-
DEF3894D 1939-01-01 1939-01-01 Verfahren zur Verbesserung der Knitterfestigkeit, Nassreissfestigkeit und Schrumpfechtheit von Textilien Expired DE940646C (de)

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DE (1) DE940646C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1177596B (de) * 1958-01-06 1959-01-05 Calico Printers Ass Ltd Verfahren zum Ausruesten von Textilien

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH195931A (it) * 1936-07-16 1938-02-28 V I D Soc An Vernici Italiane Processo per impregnare, a scopo di impermeabilizzazione, pezzi o ritagli di tessuti e prodotto ottenuto col detto processo.

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH195931A (it) * 1936-07-16 1938-02-28 V I D Soc An Vernici Italiane Processo per impregnare, a scopo di impermeabilizzazione, pezzi o ritagli di tessuti e prodotto ottenuto col detto processo.

Cited By (1)

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DE1177596B (de) * 1958-01-06 1959-01-05 Calico Printers Ass Ltd Verfahren zum Ausruesten von Textilien

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