DE940687C - Lochsiebboden mit mehreren nebeneinander liegenden Profilstaeben - Google Patents

Lochsiebboden mit mehreren nebeneinander liegenden Profilstaeben

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DE940687C
DE940687C DEB17263A DEB0017263A DE940687C DE 940687 C DE940687 C DE 940687C DE B17263 A DEB17263 A DE B17263A DE B0017263 A DEB0017263 A DE B0017263A DE 940687 C DE940687 C DE 940687C
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DE
Germany
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sieve
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Expired
Application number
DEB17263A
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English (en)
Inventor
Erich Riedel
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BRUECKENBAU FLENDER GmbH
Original Assignee
BRUECKENBAU FLENDER GmbH
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Publication date
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    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes
    • B07B1/4645Screening surfaces built up of modular elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/12Apparatus having only parallel elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
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    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Lochsiebboden mit mehreren nebeneinander liegenden Profilstäben Die Herstellung eines verstopfungsfreien Siebbodens ist eines der schwierigsten Probleme in der Siebtechnik. Die rohstoffliche Entwicklung einer Reihe von Grundstoffindustrien hat insbesondere deshalb zu immer größeren Schwierigkeiten geführt, weil man in zunehmendem Maße auf die Verwendung feuchterer Rohstoffe angewiesen ist, die bekanntlich das Verstopfen der Siebböden begünstigen. Unter den bekannten Siebböden nehmen nun die Böden mit kreisförmigen, ovalen oder ähnlich gestalteten Trennöffnungen eine besondere Stellung ein. Der hauptsächliche Vertreter dieser Siebböden ist das Lochblech, das jedoch trotz seiner großen wirtschaftlichen und siebtechnischen Vorteile den sehr wesentlichen Nachteil hat, daß es zu Verstopfungen neigt.
  • Man hat daher bei Lochblechen bereits vorgeschlagen, jeweils eine größere Anzahl von Sieblöchern einer Reihe durch Schlitze so zu verbinden, daß die jeweils zwischen zwei Lochreihen entstehenden Blechstreifen gewisse Schwingungsmöglichkeiten erhalten. Die dadurch erzielbare Steigerung der Selbstreinigungswirkung ist jedoch gering, da stets nur die mittleren Zonen der Blechstreifen in eng begrenztem Umfang schwingen können. Auch wird durch die Unterteilung der Lochbleche in einzelne Blechstreifen die Tragfähigkeit der Böden erheblich herabgesetzt. Andererseits kennt man bei Spaltsiebböden die Unterteilung des Siebbodens in Profildrähte oder Stäbe, die entweder in sich abgewinkelt sind oder gerade verlaufen oder aber auch mit seitlichen Ansätzen, Zungen od. dgl. versehen sind, die eine einwandfreie Spaltsicherung ermöglichen sollen.
  • Gegenstand der Erfindung ist demgegenüber ein Lochsiebboden, der aus mehreren nebeneinander liegenden Profilstäben aufgebaut ist, die mit beidseitig angeordneten, sich jeweils zu Trennöffnungen ergänzenden Ausnehmungeri versehen sind, die nun aber anders als bei den bekannten Siebböden mit ihren Enden in Längsschienen des Siebrahmens derart gehaltert sind, daß vorzugsweise abwechselnd jeweils einer der Siebstäbe mit Spiel und der andere fest- in den Schienen gelagert- ist. Vorteilhafterweise bestehen dabei die Längsschienen des Siebrahmens jeweils aus zwei übereinander angeordneten Kammschienen, deren kammartig ausgebildete Seiten einander zugekehrt liegen und zwischen ihren Kammzähnen die eine Profilstabgruppe fest einspannen, während die anderen Stäbe in ihren Kammrasten mit Spiel lagern. Auf diese Weise ergibt sich ein Lochsiebboden, dessen Profilstäbe erhebliche Schwingbewegungen, und zwar nicht nur in ihrer Mitte liegende, sondern über ihre ganze Stablänge verteilte Schwingungen gegeneinander ausführen können. Ein derart ausgebildeter Lochsiebboden weist eine außerordentlich große Selbstreinigungswirkung auf, die ein Verstopfen des Bodens praktisch unmöglich macht.
  • Die selbstreinigende Wirkung derart beschaffener Lochsiebböden kann nun noch dadurch weiter gesteigert -werden, daß - wie das nach der Erfindung weiter vorgesehen ist - Profilstäbe verwendet werden, die aus im Querschnitt keilförmig ausgebildeten Guß- oder Preßteilen bestehen, deren seitlich -angeordnete, halbrunde Ausnehmungen sich nach unten konisch erweitern und in die untere Keilkante auslaufen. Dabei können die Profilstäbe aber auch aus zwei gegeneinander verbundenen Teilen bestehen, und zwar aus einem die Ausnehmungen aufweisenden, mit abgeschrägten Unterkanten versehenen Oberteil sowie einem hochkant gestellten, das Oberteil tragenden Steg. Eine solche Profilausbildung hat den Vorteil, daß das durch die in der Sieboberfläche liegenden Trennöffnungen durchtretende Siebgut bei seinem weiteren Hindurchfallen durch die sich nach unten stark erweiternden Trennöffnungen des Profilstab-Lochsiebbodens keinen nennenswerten Widerstand vorfindet, mithin sich nicht darin festsetzen kann. Folglich brauchen derart ausgebildete Keilprofile im Gegensatz zu zylindrische Trennöffnungen bildenden Stabpröfilen nur mit ungleich viel kleinerem Spiel in den Längsschienen des Siebrahmens gehaltert zu werden, um einen ausreichenden Selbstreinigungseffekt des, Siebbodens zu gewährleisten. -Weitere Einzelheiten des Siebbodens nach der Erfindung seien an Hand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben. Dabei zeigt Fig. i einen Siebboden mit abwechselnd schwingbar gelagerten Profilstäben in schaubildlicher Ansicht, Fig. 2 bis 6 einige die Halterung der Profilstäbe betreffende Einzelheiten; Fig. 7 und 8 je einen den Siebböden aufbauenden Profilstab in perspektivischer Ansicht und Fig. 9 einen aus Profilstäben nach Fig. 7 zusammengesetzten Siebboden in der Aufsicht sowie in zwei zugehörigen Schnitten A-B bzw. C-D.- ' Der Lochsiebboden nach der Erfindung setzt sich aus mehreren nebeneinander liegenden, mit ihren Oberflächen i im Ruhezustand bündig verlaufenden Profilstäben 2 zusammen, die mit zu' beiden Seiten angeordneten Ausnehmungen 3 versehen sind. Letztere bilden mit den entsprechenden Ausnehmungen der benachbarten Profilstäbe die Trennöffnungen 4, die kreisförmig, oval, als Langloch ausgebildet oder schlitzförmig gestaltet sein können. Erfindungsgemäß lagern die Profilstäbe 2 über an ihren Enden befindliche Abflachungen 5 mit mehr oder weniger weitem Spiel in je zwei aufeinander liegenden Kammschienen 6 des Siebrahmens. Während jeweils die eine Gruppe der Profilstäbe zwischen den Kammzähnen 7 der Schienen 6 fest eingespannt ist, lagert die andere Stabgruppe mit Spiel in den einzelnen Kammrasten 8, die zweckmäßigerweise mit aus Gummi od. dgl. elastischem Werkstoff bestehenden Auflagen versehen sind. Auf diese Weise können die in den Kammrasten beweglich gelagerten Profilstäbe 2 in ihrer ganzen Länge Schwingungen ausführen, deren Amplitude durch die jeweilige Höhe der Kammrasten 8 bestimmt ist. Unter Umständen kann es auch vorteilhaft sein, eine so starke bzw. dicke Gummiauflage in den Kammrasten vorzusehen, daß die Auflage den ganzen, sonst zur Schwingung zur Verfügung stehenden freien Raum ausfüllt, so daß die Bewegung der Stäbe nur noch durch Zusammendrücken der Gummipuffer ermöglicht wird. Während Fig.2 die Halterung eines fest eingespannten Profilstabes 2 in den Kammschienen 6 zeigt, sind in den Fig. 3 und 4 die jeweiligen Endstellungen der mit Spiel in den Kammrasten 8 gelagerten, frei schwingenden Siebelemente 2 veranschaulicht.
  • Der erfindungsgemäß vorgeschlagene Aufbau des. Lochsiebbodens aus untereinander ungleich schwingfähig gelagerten Profilstäben ermöglicht nicht nur ein schnelles und einfaches Zusammensetzen des Bodens, sondern erlaubt darüber hinaus auch dessen bequemes Anpassen an Siebrahmen beliebiger Abmessungen, da die Profilstäbe 2 über die in den jeweiligen Siebrahmen einzulegenden weiteren Tragschienen 9 in Baukastenweise aneinandergereiht werden können. Die Fig. 5 und 6 zeigen je einen Querschnitt durch einen Siebhöden, der nicht nur mit nebeneinander; sondern-auch hintereinander liegenden Pröfilstäben 2 versehen i'st, die ihrerseits in frei tragenden Längsschienen 9 des- Siebrahmens abwechselnd fest und frei schwingend gelagert sind. Dabei können die Längsschienen entweder einteilig als Doppel-T-Träger (Fig. 6) oder auch mehrteilig ausgebildet sein (Fig: 5).
  • Wird nun durch die jeweils- unterschiedliche schwingfähige Lagerung der einzelnen Siebstabprofile 2 bereits an sich eine außerordentlich große Selbstreinigungswirkung erzielt, so kann letztere noch dadurch gesteigert werden, wenn an-Stelle der in Fig. i gezeichneten, im Querschnitt quadratischen und mit halbzylindrischen Ausnehmüngen 3 versehenen Pröfilstäbe 2 - die hier lediglich zur besseren Verdeutlichung des grundsätzlichen Siebbodenaufbaues dargestellt sind - -besonders ausgebildete Profilstäbe, wie sie die Fig.7 und 8 zeigen, verwendet werden. Der in Fig.7 dargestellte Profilstab :2 besteht aus einem im OOuerschnitt keilförmigen Gußteil, dessen in seiner Oberfläche i vorgesehene, halbrunde Ausnehmungen 3 sich nach unten zu konisch erweitern und in die untere Keilkante io auslaufen. Der in Fig. 8 gezeichnete Profilstab ist demgegenüber zweiteilig ausgebildet, und zwar setzt sich der Stab hier aus dem flach liegenden, die Ausnehmungen 3 aufnehmenden Oberteil i i sowie dem hochkant gestellten, das Oberteil tragenden Steg 12 zusammen. Dabei sitzt das Oberteil i i des Profilstabes mit einer an seiner Unterkante verlaufenden Längsnut 13 auf den entsprechend abgerundeten Oberkanten 14 des Steges 12 auf und ist mit letzteren in bekannter Weise verbunden, beispielsweise durch Schweißen, Schrumpfen od. dgl. Die Verwendung derart ausgebildeter Profilstäbe bietet den Vorteil, daß letztere dem durch die in der Sieboberfläche i liegenden Trennöffnungen hindurchtretenden Siebgut bei seiner weiteren Fallbewegung keinen nennenswerten Widerstand entgegensetzen, mithin die Gefahr der Verstopfung des Siebbodens bereits dadurch weitgehend vermieden wird. Daher brauchen bei einem aus derartigen Siebstabprofilen aufgebauten Siebboden die Siebstäbe nur mit wesentlich geringerem Spiel in den Längsschienen des Siebrahmens gelagert zu werden, ohne daß dadurch die Selbstreinigungswirkung des Siebbodens nach der Erfindung bereits wesentlich vermindert werden könnte. Die Profilstäbe 2 können dann also auch einfach, wie Fig. 9 zeigt, in quer zu ihnen verlaufende Tragschienen 15 des Siebrahmens seitlich eingeschoben werden, wo sie vorteilhafterweise durch Distanzstifte 16 abstandsmäßig gehaltert werden. Die Distanzstifte 16 bestimmen die Spaltbreite der Schlitze 17, die die in einer Reihe liegenden Trennöffnungen 4 des Lochsiebbodens miteinander verbinden. Zweckmäßigerweise sind in die unteren Enden der Stäbe 2 Quernuten i8 eingearbeitet, in die auf den Tragschienen 15 vorgesehene Führungsleisten i9 eingreifen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele von Lochsiebböden beschränkt. Wesentlich ist vor allem die schwingfähige Lagerung sowie die keilförmige Ausbildung der Profilstäbe, die beide sowohl gemeinsam als auch einzeln zu einer außerordentlichen Steigerung der Selbstreinigungswirkung sowie der Siebleistung von Lochsiebböden führen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRACHE: i. Lochsiebboden mit mehreren nebeneinander liegenden Profilstäben, die mit beidseitig angeordneten, sich jeweils zu kreisförmigen, ovalen, rechteckigen od. dgl. Trennöffnungen ergänzenden Ausnehmungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Profilstäbe (2) in je zwei Längsschienen (6, 9, 15) des Siebrahmens derart gehaltert sind, daß vorzugsweise abwechselnd jeweils einer der Siebstäbe (2) mit Spiel und der andere fest in den Schienen gelagert ist.
  2. 2. Siebboden nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Profilstäbe halternden Längsschienen des Siebrahmens aus je zwei übereinander angeordneten Kammschienen (6) bestehen, deren kammartig verzahnte Seiten einander zugekehrt liegen, und daß einzelne Siebstäbe zwischen den Kammzähnen (7) fest eingespannt und die anderen Stäbe in den Kammrasten (8) mit Spiel gehalten sind.
  3. 3. Siebboden nach den Ansprüchen i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstellen für die mit Spiel gehalterten Profilstäbe (2) mit Gummi od. dgl. elastischen Auflagen versehen sind.
  4. 4. Siebboden nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß seine in den Längsschienen (6, 9, 15) des Siebrahmens gehalterten Profilstäbe (2) aus im Querschnitt keilförmigen Guß-oder Preßteilen bestehen, deren seitlich angeordnete, halbrunde Ausnehmungen (3) sich nach unten konisch erweitern und in die untere Keilkante (io) auslaufen.
  5. 5. Siebboden nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß seine Profilstäbe aus zwei miteinander verbundenen Teilen bestehen, und zwar aus einem die Ausnehmungen (3) aufweisenden, mit abgeschrägten Unterkanten versehenen Oberteil (i i) sowie einem hochkant gestellten, das Oberteil tragenden Steg (i2).
  6. 6. Siebboden nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (ii) des Profilstabes über eine an seiner Unterkante befindliche Längsnut (i3) auf der abgerundeten Oberkante (i4) des Steges (i2) aufsitzt.
  7. 7. Siebboden nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß seine Profilstäbe über an ihren Enden (5) befindliche Abflachungen in den Siebrahmen eingesetzt sind. B.
  8. Siebboden nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstäbe über ihre Enden (5) in am Siebrahmen vorgesehene Längsschienen (i5) eingeschoben sind und dort durch Distanzstifte (i6) gehalten werden.
  9. 9. Siebboden nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der aus den unterschiedlich schwingfähig gelagerten Profilstäben (2) aufgebaute Siebboden in Baukastenweise zusammensetzbar ist dergestalt, däß die Profilstäbe (2) in wahlweise in den Siebrahmen eingelegte Längsschienen (9) eingesetzt werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 336 747, 434 604, 604 974, 6 1 o 269, 726 948, 824 93 1; österreichische Patentschrift Nr. 140 729.
DEB17263A 1951-10-23 1951-10-23 Lochsiebboden mit mehreren nebeneinander liegenden Profilstaeben Expired DE940687C (de)

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