DE940932C - Zellwolleschneidmaschine - Google Patents
ZellwolleschneidmaschineInfo
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- DE940932C DE940932C DEG956D DEG0000956D DE940932C DE 940932 C DE940932 C DE 940932C DE G956 D DEG956 D DE G956D DE G0000956 D DEG0000956 D DE G0000956D DE 940932 C DE940932 C DE 940932C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cutting machine
- soft rubber
- rubber strips
- rib
- acid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21B—FIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
- D21B1/00—Fibrous raw materials or their mechanical treatment
- D21B1/04—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
- D21B1/06—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
- D21B1/061—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using cutting devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Zerschneiden von ihr ununterbrochen zugeführten Kunstfadensträngen zu Stapelfasern mittels rotierender Messer. Diese Maschinen besitzen ein Paar Topfscheiben, deren Mantel derart mit vom Rande ausgehenden achsparallelen Ausschnitten versehen ist, daß bei ihrer Drehung in kurzen Zeitabständen an der Berührungsstelle j e ein Ausschnitt der einen Topfscheibe mit einem Ausschnitt der anderen Topfscheibe zusammentrifft. Die rotierenden Messer laufen in der durch die beiden Achsen der Topfscheiben bestimmten Ebene mit solcher Geschwindigkeit um, daß jeweils beim Zusammentreffen zweier Ausschnitte der Topfscheiben an der -Berührungsstelle ein Messer durch diese nebeneinanderstehenden Ausschnitte hindurchläuft. Die Topfscheiben sind auf den zwischen den Schlitzen des Mantels gelegenen Stegen mit je einer in einer Schwalbenschwanznut gehaltenen. Weichgummileiste besetzt, um den auf den Fadenstrang ausgeübten Zug zu erhöhen und um die an dem Sträng noch haftende Säure oder Base nicht mit dem Metall des Scheibenmantels in Berührung kommen zu lassen.
- Es hat sich gezeigt, daß die Weichgummileisten verhältnismäßig schnell verschleißen und den Mantel der Scheibe nicht hinreichend gegen Säureangriff schützen. Das ist darauf zurückzuführen, daß beim Zusammenquetschen des Kunstfadenbündels durch die Zugrollen zwischen den Weichgummileisten und den Mantelstegen eine erhebliche Reibung auftritt und daß sich die Gummileiste an der in der Drehrichtung vornliegenden Kante etwas vom Mantelsteg abhebt, wodurch Säure an den Steg gelangen kann.
- Zur Beseitigung dieser Nachteile sind gemäß der Erfindung die einzelnen Weichgummileisten an den beiden Seitenflächen der Schwalbenschwanzrippe und an den neben der Rippe gelegenen Flächen mit anvulkanisierten Hartstoffen, z. B. Hartgummi, säurebeständigem Stahl oder ähnlichem mehr, versehen. Die so gestalteten Gummileisten sind dann in die Nuten der Stege des Topfmantels eingelassen und werden durch die Pressionskraft des Gummikerns fest an die Seitenwände der Schwalbenschwanznut gedrückt. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. Es zeigt Abb. z einen Ouerschnitt durch eine Zugrolle, Abb. a eine Teilansicht der Zugrolle von links im Sinne der Abb. r.
- Die topfartigen Zugrollen z besitzen einen Mantel 2, der durch achsparallele Schlitze 3 in Stege unterteilt ist. Diese weisen Nuten 8 auf, in die Weichgummileisten 9 eingesetzt sind.
- Erfindungsgemäß sind die in die Nuten 8 einzuschiebenden Gummileisten 9 an den beiden Seiten der Schwalbenschwanzrippe und an beiden Flächen neben dieser Rippe mit einer Hartstoffschicht 12 versehen. Diese Hartstoffschicht z2, z. B. Hartgummi, säurefester Stahl u. a. m., wird erst an die Weichgummileiste 9 anvulkanisiert und dann mit dieser in die Nut 8 eingeschoben. Die Zugrollen selbst können dabei aus für den jeweiligen Fall -d. h. für saures, neutrales oder alkalisches Arbeiten --geeignetem Material hergestellt sein.
- Infolge der erfindungsgemäßen Gestaltung tritt eine schädliche Reibung zwischen den Weichgummileisten und den Mantelstegen nicht auf, ebensowenig ein teilweises Lüften- der Gummileisten gegenüber ihrer Auflage. Das Eindringen von Säure zwischen Gummileiste und Mantelkragen ist mithin nicht zu befürchten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH; Zellwolleschneidmaschine mit zwei topfscheibenartig gestalteten, im Mantel mit Schlitzen versehenen und auf den zwischen den Schlitzen gelegenen Stegen mit Weichgummileisten besetzten Einzugsrollen und einem in der Ebene der Achse der beiden Rollen kreisenden Messerstern, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Schwalbenschwanznut (8) gehaltenen Weichgummileisten (9) an den beiden Seiten der Schwalbenschwanzrippe und an den Auflageflächen neben dieser Rippe mit anvulkanisierten Hartstoffauflagen (r2) aus Hartgummi, säurefestem Stahl od. dgl. versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG956D DE940932C (de) | 1944-05-19 | 1944-05-19 | Zellwolleschneidmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG956D DE940932C (de) | 1944-05-19 | 1944-05-19 | Zellwolleschneidmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE940932C true DE940932C (de) | 1956-03-29 |
Family
ID=7116041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG956D Expired DE940932C (de) | 1944-05-19 | 1944-05-19 | Zellwolleschneidmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE940932C (de) |
-
1944
- 1944-05-19 DE DEG956D patent/DE940932C/de not_active Expired
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