DE942189C - Kontaktkopiermaschine - Google Patents

Kontaktkopiermaschine

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Publication number
DE942189C
DE942189C DEK21454A DEK0021454A DE942189C DE 942189 C DE942189 C DE 942189C DE K21454 A DEK21454 A DE K21454A DE K0021454 A DEK0021454 A DE K0021454A DE 942189 C DE942189 C DE 942189C
Authority
DE
Germany
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drum
clamping
housing
jacket
light
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Expired
Application number
DEK21454A
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English (en)
Inventor
Karl Maria Koelbl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VERTRIEB VON PLAN und ZEICHNUN
Original Assignee
VERTRIEB VON PLAN und ZEICHNUN
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Application granted granted Critical
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/14Details
    • G03B27/18Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material
    • G03B27/22Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material by stretching over a curved surface

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

  • Kontaktkopiermaschine Die Erfindung betrifft eine Kontaktkopiermaschine mit einer Aufspanntrommel samt Spannmantel zum Aufspannen des zu belichtenden Kopiergutes, mit mehreren dem Trommelmantal gegenüber im gleichen Radialabstand angeordneten Leuchtröhren und einem um die Trommelachse drehbaren zylinderförmigen Blendschirm zumAbschließen der im Maschinengehäuse vorgesehenen Beschickungsöffnung. Beiden bekannten Lichtkopiermaschinen dieser Art ist die Kopierlichtquelle in Form einer oder mehrerer Leuchtröhren innerhalb der durchsichtigen Aufspanntrommel ortsfest oder um die Trommelachse rotierend angeordnet. Bei fester Anordnung der Spanntrommel und zentrischer Lagerung der Leuchtröhre darf man einen bestimmten Radialabstand zwischen Lichtquelle und Spannmantel nicht überschreiten, damit ungünstig lange Belichtungszeiten vermieden werden. Eine Vergrößerung des Radialabstandes der stabförmigen Lichtquelle würde zwar eine Vergrößerung des Durchmessers des Kopierzylinders und damit der Pausfläche, dafür aber eine bedeutende Verlängerung der Belichtungszeiten zur Folge haben. Umgekehrt wird durch eine Verkürzung des Radialabstandes der stabförmigen Lichtquelle vom Kopierzylinder wohl die Belichtungszeit verkürzt, dafür aber wieder die ausnutzbare Aufspannfläche verringert. Bei Anordnung mehrerer Leuchtröhren im Trommelinnenraum kann die Leuchtkraft zwar wesentlich gesteigert werden, jedoch ist die gleichmäßige Ausleuchtung derTrommelfläche nur dann erreichbar, wenn die Leuchtröhren in einem zur Trommelachse konzentrischen Kreis umlaufen. In einem solchen Fall müssen Schleifringe und Bürsten im Stromkreis der Leuchtröhren verwendet werden, wodurch die Stromzuführung unliebsame Störungsquellen erhält. Außerdem läßt sich zwischen der inneren Trommehnantelfläche und der ortsfesten oder rotierenden Leuchtröhrengruppe kein die ausnutzbare Trommelfläche nicht beeinträchtigender Blendschirm zum Abdecken der Lichtstrahlen. für die Zeit des Einfegens und Herausnehmens der zu belichtenden Papiere aus der Trommelbespannung einschalten, so daß zu diesem Zweck die Lichtquelle ständig ein- und ausgeschaltet werden muß, damit das Papier während des Einspannens und Herausnehmens nicht vor- oder nachbelichtet wird.
  • Es ist auch bei Kopiermaschinen bekannt, das Pausgut während der Belichtung durch endlose Bänder entweder über einen mit innenliegender Leuchtröhrengruppe ausgestatteten Kopierzylinder oder über eine gewölbte Kopierschiebe hinwegzuführen, gegenüber welcher eine.Gruppe von Leuchtröhren in kreisbogenförmiger Außenanordnung liegt. Bei beiden Konstruktionen sind zwar die vorher aufgeführten Mängel vermieden, jedoch verteuern das endlose Förderband und seine Führungsmittel die Kopiermaschine und machen sie -störanfällig.
  • Gemäß der Erfindung werden die Nachteile der erstgenannten Lichtkopiermaschineh unter Vermeidung endloser Förderbänder für das Pausgut dadurch behoben, daß eine lichtdichte, mit einem durchsichtigen Spannmantel versehene, drehbar gelagerte und mit einer sie für die Dauer der Belichtung in Umdrehung versetzenden Antriebsvorrichtung verbundene Aufspanntrommel vorgesehen ist und daß die Leuchtröhrengruppe außerhalb der -Aufspanntrommel gegenüber dem Trommelmantel kreisbogenförmig angeordnet und mittels des die Gehäuseöffnung abschließenden Blendschirmes gegenüber der Aufspanntrommel abdeckbar ist.
  • Zur Erleichterung des Einfegens des zu belichtenden Pausgutes zwischen Spannmantel und Aufspanntrommel ist die Lichtkopiermaschine gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß die Leuchtröhrengruppe, an einer über der Aufspanntrommel im Abstand angeordneten, die Gehäusestirnwand bildenden Leiste beginnend, im rückwärtigen Gehäuseteil angeordnet ist und daß frontseitig die Beschickungsöffnung bis zu einer unter dem Niveau der Aufspanntrömmel liegenden Oberkante der Gehäusevorderwand verläuft, so daß der diese Öffnung in der Schließlage lichtdicht abdeckende Blendschirm in seiner vollständig in das Gehäuse eingeschobenen Stellung dem geöffneten Spannmantel als gleitfähige Widerlagerfläche dient.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Lichtkopiermaschine eignet sich zum Belichten aller lichtempfindlichen Papiere und kann bei verschiedener Größe bzw. Länge der Trommel in Klein- und Mittelbetrieben mit besonderem Vorteil Verwendung finden. Sie zeichnet sich besonders durch die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung der zu belichtenden Fläche, durch die infolge günstiger Lichtausbeute möglichst kurze Belichtungsdauer, durch ihre Verwendung für die verschiedenen Formatgrößen trotz verhältnismäßig geringem Raumbedarf und nicht zuletzt durch die geringen Anschaffungs- und Betriebskosten, leichte Anpassungsfähigkeit an alle elektrischen Anschlüsse und leichte und einfache Bedienung gegenüber allen anderen bisher bekannten Lichtpausapparaten und Maschinen aus.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß ausgebildeten Lichtkopiermaschine in Fig. i im Schaubild und in Fig. 2 im Querschnitt schematisch veranschaulicht, die Fig. 3 und 4 zeigen schematisch eine beispielsweise Ausführungsform einer Schalt- und Anzeigevorrichtung mit akustischem Signal und selbsttätig gesteuerter Blende im Querschnitt und Grundriß.
  • Die in Fig. i und 2 dargestellte Lichtpausmaschine enthält eine lichtdichte Spanntrommel i mit einem glasklaren Spannmantel 2 aus einem geeigneten flexiblen Material, dessen eines Ende am Trommelmantel i befestigt ist, wogegen sein anderes, an einer Leiste 3 befestigtes Ende in üblicher Weise mittels in Gabeln 4 einsteckbarer Spannschrauben 5 über den Trommelumfang spannbar ist, wobei die Gabeln 4 nahe der Befestigungsstelle des anderen Spannmantelendes am Trommelumfang starr angebracht sind. Die Spanntrommel i ist mit ihrer Drehachse 6 in Lagern zweier Wangen 7, 8 eines Gehäuses 9 drehbar gelagert, welches in kurzem Abstand über der Spanntrommel i eine aus einer hochkantig angeordneten Leiste io gebildete Stirnwand ii besitzt. Vor dieser Stirnwand ist die Trommel i frei zugänglich. Hinter der Stirnwand ix besitzt das Gehäuse 9 einen sektorförmigen Hohlraum 12, in welchem mehrere, z. B, vier Leuchtröhren 13, 14, 15 und 16 von gleicher Leuchtkraft auf einem zur Trommelachse konzentrischen Kreisbogen bei geringstem Abstand von der Spanntrommel angeordnet sind. Die Gehäuserückwand 17 ist auf der Innenseite als Reflektor ausgebildet oder mit einem Reflektor i7d versehen und abnehmbar angeordnet, damit die Leuchtröhren ' gereinigt und ausgebaut werden können. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel bestrahlen die Leuchtröhren den Trommelmantel im Bereiche eines Winkels von 9o°. Dieser Strahlungsbereich kann j e nach Zahl und Anordnung der Leuchtröhren beliebig verkleinert oder vergrößert werden,. Die Spanntrommel i -wird mittels eines Getriebes 18, ig und 2o durch einen Elektromotor 21 mit sechs bis zehn Umdrehungen pro Minute angetrieben.
  • Gleichmittig zur Spanntrommel i ist in geringem Abstand vom Trommelumfang ein im Querschnitt kreisbogenförmiger Blendschirm 22 beweglich angeordnet, welcher mit seinen Seitenwangen 23 auf der Spanntrommelachse 6 frei drehbar sitzt und in der Umfangsrichtung von der Hinterkante 24 der die Stirnwand ii bildenden Leiste io bis zur oberen Kante der vorderen Gehäusewand 25. reicht und so die sich i über einen nahezu halbkreisförmigen Bereich er- Streckende Gehäuseöffnung 26 und den sonst zugänglichen Teil des Trommelumfanges nach außen lichtdicht abschließt. In dieser Schließlage liegt der Blendschirm 22 oben mit seinem Anschlag 27 an der Innenkante der Stirnleiste io, mit seinem Anschlag 28 an der oberen Außenkante der Gehäusefrontwand 25 an. Der Blendschirm 22 kann aus seiner Schließlage nach oben in das Gehäuse eingeschwenkt werden, wobei er sich um die Spanntrommelachse 6 dreht und zwischen die Spanntrommel i und die vier Leuchtröhren 13 bis 16 so tief einschiebt, daß er mit seiner Stirnkante 27 nahe hinter der Frontwand 25 zu stehen kommt. In dieser Lage des Blendschirmes 22 deckt dieser nicht nur die Leuchtröhren 13 bis 16 gegen den Trommelmantel i vollständig ab, sondern er dient auch dem vom Trommelmantel i mit seinem einen Ende gelösten glasklaren, flexiblen Spannmantel 2 als Widerlagerfläche, so daß das zu belichtende Papier samt der Kopiervorlage zwischen Spannmantel 2 und Trommelmantel i vollständig eingeschoben werden kann. In der Offenstellung des Blendschirmes 22 bzw. bei abgeblendeten Röhren 13 bis 16 liegt der Blendenanschlag 28 an der Vorderkante der. Stirnleiste io an.
  • Die Wirkungsweise der Lichtkopiermaschine ist folgende: Die Leuchtröhren 13 bis 16 werden durch die Betätigung eines Schalters 29 in den Stromkreis eingeschaltet. Der Blendschirm 22 wird zwischen Leuchtröhren 13 bis 16 und Trommelmantel i gerückt. Die Spanntrömmel i wird von Hand gedreht, bis der Spannverschluß 4, 5 vorn liegt. Der Spannmantel 2 wird nach Lösen der Spannschrauben 5 abgesenkt und die Kopiervorlage mit dem lichtempfindlichen Papier zwischen dem Trommelmantel i und dem Spannmantel 2 eingelegt. Der entspannte, von der Trommel gelöste Spannmantel 2 stützt sich dabei auf der Innenfläche des Blendschirmes ab, so daß die Vorlage und das zu belichtende Papier widerstandlos zwischen Spannmantel und Trommel eingeschoben werden kann. Darauf wird der Spannmantel in üblicher Weise auf der Trommel i festgespannt. Nunmehr wird der Blendschirm 22 von Hand nach vorn in die Schließlage gezogen, wobei der Blendenanschlag 28 durch Niederdrücken des Schalters 3o den Motor 21 einschaltet. Die Spanntrommel i rotiert und bewegt dadurch die Kopiervorlage mit dem lichtempfindlichen Papier an den vier Leuchtröhren 13 bis 16 mit gleichförmiger Geschwindigkeit vorüber, wodurch alle Stellen der Vorlage mit großer Gleichmäßigkeit, auch bei ungleicher Leuchtdichte der einzelnen Leuchtröhren, belichtet"werden. Nach einer vorgeschriebenen Belichtungsdauer ist die Lichtkopie fertig. Es wird nun der Blendschirm 22 von Hand aus wieder in die Blendstellung zwischen Lichtquelle und Trommelmantel gerückt, wobei sich der Motor 21 gleichzeitig wieder ausschaltet. Der Wechsel der Lichtkopie kann nach Lösen des Spannmantels 2 vorgenommen werden. Es können auf diese Weise die verschiedensten Formate belichtet werden, und es ist auch möglich, mehrere Vorlagen kleinen Formats nebeneinander auf den Trommelmantel aufzuspannen und gleichzeitig zu belichten.
  • Für die Bedienung der Maschine ist es von großem Vorteil, wenn die Belichtungszeit von vornherein einstellbar ist und durch eine an sich bekannte beliebige Schalteinrichtung überwacht wird, welche nach Vollendung der jeweiligen Belichtungsdauer ein akustisches Signal betätigt, den Blendschirm in die Blendstellung rückt und alsdann den Antrieb 21 für die Aufspanntrommel i abschaltet. Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Schalteinrichtung zeigen die Fig. 3 und 4.
  • Diese Schalteinrichtung besitzt eine Schraubenspindel 31, welche außerhalb der Trommel i parallel zur Trommelachse 6 in den Gehäusewangen 7, 8 drehbar gelagert und über eine Stiftscheibe 32, ein Zahnrad od. dgl. nach jeder Trommelumdrehung um eine Teildrehung weitergeschaltet wird. In das Gewinde der Schraubenspindel 31 greift ein federnder, von Hand aus rückstellbarer Mitnehmer 34 ein, welcher von der Schraubenspindel 31 im Ausmaß der Ganghöhe bei deren Drehung auf einer Stange 35 achsparallel zur Spindel verschoben wird. Dieser Mitnehmer 34 hat einen zweckmäßig federnden Steuerfinger 36, in dessen Bewegungsbereich ein elektrischer Schalter 37 an Hand einer die Belichtungszeiten angebenden Skala 38 verstellbar und feststellbar ist. Dieser Schalter 37 liegt in einem Stromkreis 45 mit einer akustischen Signalvorrichtung 39 und einem Auslöserelais 40, welches im stromlosen Zustand den Blendschirm 22 mit seinem zu einer Sperrast 41 ausgebildeten federnden Anker 42 in der Schließlage festhält, im erregten Zustand dagegen freigibt, so daß der Blendschirm 22 unter der Wirkung einer Spiralfeder 43 selbsttätig in die Blendstellung schwenkt und gleichzeitig der Summer 39 ertönt. Der Blendschirm 22 schaltet unmittelbar nach Erreichen der vollen Blendstellung mittels des Unterbrechers 44 den Elektromotor 21 ab, so daß gleichzeitig reit der Abblendung der Lichtquellen 13 bis 16 auch der Stillstand der Spanntrommel i erreicht wird. Nach Rückstellung des Mitnehmers 34 mit seinem Steuerfinger 36 in die Anfangslage werden der Summer 39 und das Auslöserelais 40, wieder abgestellt. Nach dem Wechsel der Kopiervorlage wird der Blendschirm 22 wieder in die Schließlage von Hand aus vorgeschwenkt und dabei der Unterbrecher 44: geschlossen, so daß der Motor 21 schon am Beginn der Rückstellung des Blendschirmes 22 in Tätigkeit tritt und die Trommel i in Drehung versetzt, bevor die Abblendung aufgehoben wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kontaktkopiermaschine mit einer Aufspanntrommel samt Spannmantel zum Festspannen des Kopiergutes, mit mehreren dem Trommelmantel gegenüber ir_ gleichem Radialabstand angeordneten Leuchtröhren und einem um die Trommelachse drehbaren zylinderförmigen Blendschirm zum Abschließen der im Maschinengehäuse vorgesehenen Beschickungsöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß eine lichtdichte, mit einem durchsichtigen Spannmantel (2) versehene, drehbar gelagerte und mit einer sie für die Dauer der Belichtung in Umdrehung versetzenden Antriebsvorrichtung (i8 bis 21) verbundene Aufspanntrommel (i) vorgesehen ist und daß die Leuchtröhrengruppe (i3 bis a6) außerhalb der Aufspanntrommel gegenüber dem Trommelmantel kreisbogenförmig angeordnet und mittels des die Gehäuseöffnung (26) abschließenden Blendschirmes (22) . gegenüber der Aufspanntrommel (z) abdeckbar ist.. .
  2. 2. Kontaktkopiermaschine nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtröhrengruppe (z3 bis i6), an einer über der Aufspanntrommel (r) im Abstand angeordneten, die Gehäusestirnwand bildenden Leiste (iö) beginnend, im rückwärtigen Gehäuseteil angeordnet ist und daß frontseitig die Beschickungsöffnung (26) bis zu einer unter dem Niveau der Aufspanntrommel liegenden Oberkante der Gehäusevorderwand (25) verläuft, so daß der diese Öffnung in der Schließlage lichtdicht abdeckende Blendschirm (22) in seiner vollständig in das Gehäuse eingeschobenen Stellung dem geöffneten Spannmantel (2) als gleitfähige Widerlagerfläche dient. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 274 545, 239 025-
DEK21454A 1953-06-05 1954-03-13 Kontaktkopiermaschine Expired DE942189C (de)

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AT942189X 1953-06-05

Publications (1)

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DE942189C true DE942189C (de) 1956-04-26

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ID=3683337

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK21454A Expired DE942189C (de) 1953-06-05 1954-03-13 Kontaktkopiermaschine

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DE (1) DE942189C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH239025A (de) * 1944-04-20 1945-09-15 Kohler Gmbh Geb Elektrische Lichtpausmaschine.
CH274545A (de) * 1949-05-19 1951-04-15 Messerli Arnold Kopierapparat, insbesondere für Reflexkopien von flachen Originalen.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH239025A (de) * 1944-04-20 1945-09-15 Kohler Gmbh Geb Elektrische Lichtpausmaschine.
CH274545A (de) * 1949-05-19 1951-04-15 Messerli Arnold Kopierapparat, insbesondere für Reflexkopien von flachen Originalen.

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