DE943202C - Arbeitsverfahren fuer mit Gemischverdichtung und Zeitpunktfremdzuendung arbeitende Viertaktbrennkraftmaschine - Google Patents

Arbeitsverfahren fuer mit Gemischverdichtung und Zeitpunktfremdzuendung arbeitende Viertaktbrennkraftmaschine

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DE943202C
DE943202C DEE207A DEE0000207A DE943202C DE 943202 C DE943202 C DE 943202C DE E207 A DEE207 A DE E207A DE E0000207 A DEE0000207 A DE E0000207A DE 943202 C DE943202 C DE 943202C
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DE
Germany
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internal combustion
stroke
compression
charge
working
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Expired
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DEE207A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Eugen W Huber
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EUGEN W HUBER DR ING
Original Assignee
EUGEN W HUBER DR ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B1/00Engines characterised by fuel-air mixture compression
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2720/00Engines with liquid fuel
    • F02B2720/12Four stroke engines with ignition device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)

Description

  • Arbeitsverfahren für mit Gemischverdichtung und Zeitpunktfremdzündung arbeitende Viertaktbrennkraftmaschine Um den spezifischen Kraftstoffverbrauch. von den mit Gemischverdichtung und Zeitpunktfreindzündung arbeitenden Brennkraftmaschinen zu verringern, wird allgemein eine Erhöhung des Verdichtungsverhältnisses angestrebt. Dabei müssen jedoch hochklopffeste Kraftstoffe Verwendung finden.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Verringerung des spezifischen Kraftstoffverbrauches durch Erhöhung des thermodynamischen Wirkungsgrades, ohne daß dazu Kraftstoffe höherer Oktanzahlen erforderlich wären. Dabei werden Einzelmaßnahmen angewendet, die bei gemischverdichtenden Brennkraftmaschinen, für sich allein betrachtet, an sich bekannt sind, in ihrer gleichzeitigen Anwendung und Abstimmung aufeinander aber einen. neuartigen Erfolg ergeben..
  • Es handelt sich um die Kombination folgender Merkmale: a) Die angesaugte Ladungsmenge wird durch Schließen des Einlaßve:ntils vor Beendigung des Ansaughubes des Kolbens so begrenzt, daß das angesaugte Kraftstoff-Luft-Gemisch im Arbeitszylinder einer Dehnung unterworfen und dadurch abgekühlt wird; b) durch entsprechen-de Bemessung bzw. Ausbildung des Kompressionsraumes wird die vorher gedehnte Ladung beim Verdichtungshub so hoch verdichtet, daß ihr durch Druck und, Temperatur bedingter Zustand. bei voll geöffneter Drosselklappe gerade unterhalb der durch Kraftstoffeigenschaft, - Brennraumform und Motorendrehzahl gegebenen. Klopfgrenze liegt; c) der Auslaß der Verbrennungsgase bzw. die Öffnung des Auslaßventils beginnt im oder vor Erreichen des äußeren Totpunktes während des Arbeitshubes.
  • Das Merkmal a) ist bekanntgeworden als Maßnahme, um bei aufgeladenen. Maschinen den Ladedruck zu begrenzen oder um die Füllung bei Teillast zu regeln. Es ist auch aus dem Dampfmaschinenbau bekannt, daß bei Gleichdruckmaschinen eine, auf die Zylindergröße bezogene"kleinere Füllung durch weitergehende Expansion eine bessere Ausnutzung des Gleichstromproizesses ergibt, als dies bei einer größeren Füllung in demselben Zylinder der Fall ist.
  • Die Merkmale b) und c) sind im Prinzip aus Lehrbüchern bekannt. In der deutschen Patentschrift 320921 ist z. B. die Anwendung der Merkmale a) bis c) beschrieben mit dem Ziel, die aus dem Dampfmaschinenbau bekannte, weitergehende Expansion. auf Gleichdruckverbrennungsmaschine mit Selbstzündung zu übertragen und eine Regelungsmöglichkeit der Ladungsmenge zu. schaffen. Abgesehen davon, daß diese Patentschrift auf damals noch mangelhaften Kenntnissen über das Wesen. .des Verbrennungsablaufes basiert und eine reine Gleichdruckverbrennung voraussetzt, bezieht sie sich auch aus-schliießdich auf einen Dieselprozeß.
  • Im Gegensatz hierzu wird durch die vorliegende Erfindung eine Verminderung des spezifischen Kraftstoffverbrauchs bei gemischverdichtenden Brennkraftmaschinen angestrebt, und zwar durch Erhöhung des »thermodynamischen« Wirkungsgrades, ohne daß Kraftstoffe höherer Oktanzahlen erforderlich wären.. Dabei soll auch die kinetische Energie der einströmenden Ladung zur Aufbereitung der Kraftstoffteilchen weitgehend herangezogen werden.
  • Die Erfindung sieht dazu vor, durch gleichzeitige Anwendung dieser und anderer Merkmale das Dehnungsverhältnis gegenüber dem Verdichtungsverhältnis zu erhöhen und dadurch einen höheren thermodynamischenWirkungsgrad zu.erreichen..
  • Die Erfindung beruht im einzelnen darauf, daß durch früheres Schließen, des Einlaßventiis nicbt nur die angesaugte Ladungsmenge begrenzt wird, sondern. auch durch die Veränderung des Ein-, strömgesetzes ein Rückschieber der angesaugten Ladung vermieden und die kinetische Energie der einströmenden. Ladung ausgenutzt wird. In Verbindung damit ist ein höheres konstruktives Verdichtungsverhältnis möglich, das durch höheren Kolben oder Abfräsen des Zylinderdeckels erreicht wird. Entsprechend der kleineren Ladungsmenge und dem größeren .Dehnungsverhältnis kann der Auslaß später als bisher üblich geöffnet werden, wodurch die Expansions- und Aussch,ubverluste gesenkt werden können.
  • Das Maß des früheren Schlusses des Einlaßventils bedingt auch die Größe des Verdichtungsraumes, da bei Ende der Verdichtung Druck und Temperatur der Ladung gerade an der durch die I<Uopffestigkeit des Kraftstoffes gegebene Grenze - ein, gestellt werden. Beide Merkmale können so gewählt werden, daß die Verringerung der Ladungsmenge leistungsmäßig gerade ausgeglichen, wird durch die Erhöhung des thermodynamischen. Wirkungsgrades und die Ausnutzung der kinetischen. Energie der einströmenden Ladung.
  • Durch die Ausnutzung der kinetischen Energie der einströmenden Ladung kurz vor dem früheren Schluß des Einlaßventils in. Verbindung mit einem erhöhten Verdichtungsverhältnis, welches wiederum durch den früheren Einlaßschluß ermöglicht wird, sowie dadurch, daß entsprechend der kleineren Ladungsmenge und dem größeren Dehnungsverhältnis der Auslaß später als üblich geöffnet werden kann, wodurch die Expansions- und Ausströmverluste gesenkt werden können, ergibt sich eine Gesamtwirkung, die neuartig und wesentlich günstiger ist als die bisher bekannte, durch Aufwendung der Einzelmerkmale allein zu erwartende Wirkung.
  • Die Erfindung ermöglicht eine .bessere Ausnutzung der in den Arbeitszylinder eingeführten Ladungsmenge, woben von der bisher üblichen Auffassung, daß ein, günstiger Wirkungsgrad nur dann erzielbar ist, wenn ein möglichst großes Luftgewicht in den Zylinder eingebracht wird,. bewußt abgegangen wird.
  • Durch das Maß der Vorverlegung des Einlaßschlußzeitpunktes wird es bei Anwendung der-Erfindungsvorschläge möglich, einen Drehmomentverlauf zu erreichen, der mit fallender Drehzahl einen starken Anstieg des Drehmomentes bei gleichzeitiger Senkung des spezifischen Kraftstoffverbrauches. ergibt.
  • Um die damit erzielten, günstigen Betriebseigenschaften des Motors hinsichtlich Leistung und Kraftstoffverbrauch nach Menge und Art auch bei Drosselung der Ladungsmenge durch geringere Öffnung der Drosselklappe, also bei - verringerter Leistung zu erhalten, wird der weiteren. Erfindung gemäß vorgeschlagen, das Gemisch bei geringerer Öffnung der Drosselklappe wesentlich vor Erreichen des inneren Totpunktes beim Verdichtungshub zu zünden (erhöhte Vorzündung), so daß auch beim Teillastbetrieb der maximaleVerdichtungseriddruck durch Vorverbrennung eines Gemischteiles erreicht wird. Die Zündverstellung kann dabei in Abhängigkeit von der Drosselklappenöffnung erfolgen.
  • Die aus dem erfindungsgemäßen Verfahren sich ergebende Bauweise hat außerdem den Vorteil, daß mit den gleichen Bauteilen zwei Motoren verschiedener Verwendungszwecke hergestellt werden können, und zwar eine Baureihe mit höherer Leistung und normalem spezifischem Kraftstoffverbrauch und eine mit niedrigerer Leistung und extrem niedrigerem spezifischem Kraftstoffverbrauch, wobei bei beiden Motoren nur der Kolben und die Nockenweile verschieden, aber untereinander austauschbar sind.
  • Kolben. und Nockenwelle des zweiten Satzes können dabei dem erfindungsgemäßen Verfahren entsprechend ausgebildet sein, d. h. die Nocken der Nockenwelle sind nach dem erfindungsgemäßen. Verfahren geforderten Ventilöffnungs- bzw. Schließzeiten angepaßt, während die Kolben höher ausgebildet sind.
  • Das Verfahren eignet sich auch besonders für die Umstellung bzw. den Umbau überbemessener Mo:-to-ren, deren volle Höchstleistung nicht oder nur vorübergehend benötigt wird, auf geringeren. Kraftstoffverbrauch, bei nahezu gleichbleibendem Drehmoment im unteren Drehzahlenbereich und verminderter Höchstleistung. Der Erfindung gemäß wird in diesen Fällen des nachträglichen Umbaues vorgeschlagen, das Verdichtungsverhältnis durch höhere Kolben zu erhöhen.
  • Die neuen Steuerzeiten werden vorschlagsgemäß durch teilweises Abschleifen der alten Nockenlauffläche (etwa 0,5 mm), Aufschweißen; naturharten Materials und erneutes Schleifen. der neuen. Nockenform erzielt.
  • Durch die größere Oberflächenhärte des aufgetragenen. Laufflächenmaterials kann dieVentilbeschleunigung erhöht und damit trotz verkürzter Steuerzeit der Nocken, b,zw. Ventilhub beibehalten werden. In der Regel kann dabei durch Verstellen der Nockenwelle der Zeitpunkt der Auslaßöffnung später gelegt werden.
  • In der Zeichnung ist das neue Verfahren bzw. die sich daraus ergebende neue Bauweise näher erläutert, und. zwar zeigt Fig. i ein schematisches Arbeitsdiagramm für normalen Ladungswechsel und den gemäß der Erfindung geänderten Ladungswechsel für Vollast, Fig. 2 dasselbe für Teillast, Fig. 3 a, 3 b einen. Schnitt durch einen gemäß der Erfindung geänderten. Motor, Fig. q. eine gemäß der Erfindung geänderte Nockenwelle im Schnitt.
  • Die voll ausgezogenen Linien in der Fig. i entsprechen dem normalen Ladungswechsel bei Vollast, während die gestrichelten Linien den geünderten Ladungswechsel gleichfalls bei Vollast angeben. Wie man daraus erkennt, ist nach dem geänderten Verfahren der Kompressionsraum von Vco bei normalem Ladungswechsel auf Vcl bei erfindungsgemäßem Ladungswechsel verringert, entweder durch höhere Ausbildung des Kolbens oder entsprechende Änderung der Hubverhältnisse oder des Zylinderkopfes. Der Ventilschluß des Ansaughubes erfolgt bei dem erfindungsgemäßen Verfahren bereits im Punkt ES, so daß sich, wie man aus der gestrichelten Diagrammlinie sieht, Druck (und Temperatur) der Ladungsmenge, der beim Normalverfahren bei I liegt, bis zum Punkt II verringert. Trotzdem wird infolge der Verringerung des Kompressionsraumes der durch III gekennzeichnete, beim Normalverfahren erreichte Kompressionsdruck auch beim erfindungsgemäßen Verfahren wieder erreicht, so daß die Drucksteigerung bei Verbrennung des Gemisches in beiden Fällen die gleiche ist.
  • Die Öffnung des Au.glaßventils, die beim Normalverfahren bereits im Punkt Aö erfolgt, erfolgt bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erst im Punkt Aj; IV. Bei Teillast wird sogar gegenüber dem Normalverfahren, eine wesentliche Verbesserung bzw. Drucksteigerung durch das erfindungsgemäße Verfahren, erzielt, indem die Zündung im Punkt V.Z., d. h. also bereits vor Erreichen des inneren Totpunktes des Verdichtungshubes (nach erfindungsgemäßer Änderung der Verhältnisse) erfolgt. Wie das Diagramm zeigt, können bei Teillastbetrieb nach dem erfindungsgemäßen Verfahren sowohl der Vorverdichtungsdruck als auch der nach Verbrennung erreichbare Enddruck gegenüber dem Normalverfahren gesteigert werden.
  • Die Fig. 3 a zeigt einen Schnitt durch einem nach dem vorliegenden Verfahren. arbeitenden Zylinder i, dessen. Normalkolben 2 um die Höhe 3 erhöht ist.
  • Die Fig. 3 b zeigt einen. Schnitt durch einen nach dem vorliegendenVerfahren. arbeitenden Zylinder i, bei dem die dem Kolben gegenüberliegende Brennraumbegrenzung um die Höhe 3 tiefer gelegt ist.
  • Bei der zugehörigen Nockenwelle q. ist der Nocken 5 durch. Aufschweißen einer Hartmetallschicht 6 (Fig. q.) so geändert, daß die Schluß- bzw. Öffnungszeit des zugehörigen. Ventils 7 und, die entsprechende Einstellzeit dem Verfahren gemäß abgeändert wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Arbeitsverfahren für mit Gemischverdichtung und Zeitpunktfremdzündung arbeitende Viertaktbrennkraftmas,chine, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung folgender bei Gleichdruekeinspritzbrennkraftmaschinen bekannten Maßnahmen: a) Die angesaugte Ladungsmenge wird in an sich bekannter Weise durch Schließen des Einlaßventils vor Beendigung des Ansaughubes des Kolbens so, begrenzt, daß das angesaugte Kraftstoff-Luft-Gemisch im Arbeitszylinder einer Dehnung unterworfen und dadurch abgekühlt wird; b) die vorher gedehnte Ladung wird in. an sich bekannter Weise beim Verdichtungshub so hoch verdichtet, daß ihr durch. Druck und Temperatur bedingter Zustand bei voll geöffneter Drosselklappe gerade unterhalb der durch Kraftstoffeigenschaft, Brennraumform und Motorendrehzahl gegebenen Klopfgrenze liegt, so da,ß das konstruktive Verdichtungsverhältnis höher liegt als bei Viertaktbrennkraftmaschinen ohne Ladungshegrenzung; c) der Auslaß derVerbrennungsgase bzw. die Öffnung des Auslaßven.tils beginnt in an sich bekannter Weise vor Erreichen des äußeren Totpunktes während des Arbeitshubes, jedoch später als bei Viertaktbrennkraftmaschinen ohne Ladungsbegrenzung, gegebenenfalls erst im äußeren Totpunkt.
  2. 2. Verfahren, nach. Anspruch i, dadurch ge kennzeichnet, daß der Einlaßschluß beim Ansaughub, mindestens 2o° vor Erreichen des äußeren Totpunktes erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2 für Teillastbetrieb bei Drosselung der Ladungsmenge durch geringere Öffnung der Drosselklappe, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündung beim Verdichtungshub wesentlich vor Erreichung des inneren Totpunktes erfolgt, so da durch Vorverbrennung eines Gemischteiles auchbeimTeillastbetrieb der maximale Verdichtungsenddruck erreicht wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündverstellung in Abhängigkeit von der Drosselklappenöffnung zwangläufig erfolgt.
  5. 5. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch i bis 4 auf solche Viertaktbrennkraftmaschinen, die auf geringeren Kraftstoffverbrauch bei nahezu gleichbleibendem Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und verminderter Höchstleistung dadurch umgebaut sind, daß die vorhandene Nockenwelle und die Einstellzeit durch Aufschweißen naturharten Materials abgeändert und höhere Kolben, gegebenenfalls durch Ergänzung der vorhandenen Kolben, eingebaut sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 3a0 921, 648 807, 165 355. 66 267; Zeitschrift »Transactions of the A. S. M. E.«, Juli 1947, S. 455; Hugo Güldner, Das Entwerfen und Berechnen der Verbrennungskraftmaschinen und Kraftgas-Anlagen, 3. Auflage, Berlin 1922, S. 48a.
DEE207A 1949-11-01 1949-11-01 Arbeitsverfahren fuer mit Gemischverdichtung und Zeitpunktfremdzuendung arbeitende Viertaktbrennkraftmaschine Expired DE943202C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT402840B (de) * 1984-07-31 1997-09-25 Schwarzinger Guenther Brennkraftmaschine mit stufenkolben

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE165355C (de) *
DE66267A (de) * 1890-12-29 PH. FREUND, Zahlmeister a. D., in Hannover Coulissentteuerung zur Kraftregelung für Viertact-Gas- und Petroleummaschinen
DE320921C (de) * 1913-03-05 1920-05-12 William Peter Durtnall Gleichdruckverbrennungskraftmaschine
DE648807C (de) * 1935-07-30 1937-08-09 Karl Wessel Dipl Ing Ventilsteuerung fuer Verbrennungsmotoren

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