DE943741C - Zusammenklappbarer Anhaenger oder aehnliches Fahrzeug - Google Patents

Zusammenklappbarer Anhaenger oder aehnliches Fahrzeug

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DE943741C
DE943741C DET9275A DET0009275A DE943741C DE 943741 C DE943741 C DE 943741C DE T9275 A DET9275 A DE T9275A DE T0009275 A DET0009275 A DE T0009275A DE 943741 C DE943741 C DE 943741C
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DE
Germany
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trailer
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axis
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DET9275A
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English (en)
Inventor
William Robert Lincol Torrance
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLIAM ROBERT LINCOLN TORRANC
Original Assignee
WILLIAM ROBERT LINCOLN TORRANC
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/062Trailers with one axle or two wheels
    • B62D63/065Trailers with one axle or two wheels forming an extension of the towing vehicle, i.e. with two point fixation
    • B62D63/067Trailers with one axle or two wheels forming an extension of the towing vehicle, i.e. with two point fixation single wheeled (rigid or semi-rigid couping)

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Zusammenklappbarer Anhänger oder ähnliches Fahrzeug Die Erfindung bezieht sich auf zusammenklappbare Anhänger und ähnliche Fahrzeuge, z. B. Handkarren, bei denen das Zusammenklappen ohne Schwierigkeit durchgeführt werden kann, so daß die Breite des Fahrzeuges beträchtlich verringert und die Seiten- und/oder Endwände im zusammengefalteten Zustand aufbewahrt werden können.
  • Es sind zusammenklappbare Anhänger bekannt, die ein in der Längsrichtung des Anhängers zusammenklappbares Traggestell aufweisen, auf welchem ein Kasten ruht, der in der Längsachse des Anhängers durch Scharniere verbundene, zusammenklappbare Bodenteile und Seitenteile aufweist, deren untere Kanten durch Scharniere mit den äußeren Längskanten der Bodenteile verbunden sind. Bisher hat man jedoch die Bodenteile um eine feste Mittelachse von außen nach innen geklappt. Hierbei war es nicht möglich, die Außenwände mit den Bodenwänden durch Scharniere zu verbinden. Es ist auch bekannt, die Bodenfläche in drei Bodenteile aufzuteilen und diese miteinander gelenkig zu verbinden. Auch diese Ausbildung war umständlich und erforderte einen besonderen Aufwand.
  • Gemäß der Erfindung werden die genannten Nachteile vermieden und ein besonders einfacher zusammenklappbarer Anhänger geschaffen, bei dem das Traggestell gebildet wird von sich X-förmigen kreuzenden, um eine zentrale, vertikale Achse drehbar angeordneten Armen, die parallel zur Längsachse des Anhängers zusammenfaltbar sind, an deren äußeren Enden die Ecken der Bodenteile drehbar und gleitend befestigt und nach oben mit ihren unteren Flächen aneinanderliegend, gleichzeitig mit dem Traggestell zusammenklappbar sind und unter der zentralen Achse ein schwenkbares Einzelrad angelenkt ist. Die vertikalen Seitenwände sind durch Bolzen in Schlitzen an den äußeren Enden der Arme der X-förmigen Verstrebung geführt und legen sich beim Zusammenklappen parallel zu sich selbst an die hochgeklappten Bodenteile an. Die X-förmige Verstrebung weist einen durchgehenden, in der Mitte auf der vertikalen Achse, drehbar gelagerten Träger auf und zwei um die gleiche Achse drehbare Halteplatten, zwischen denen zu beiden Seiten der Drehachse parallel zueinander zwei Träger mit ihren Enden an den Halteplatten befestigt sind und beim Einschlagen des durchgehenden Trägers in einer Ebene zwischen den beiden anderen Trägern liegen. Die Verbindung mit dem Zugfahrzeug erfolgt durch Stangen, die an den vorderen geschlitzten Enden der Tragarme vorzugsweise lösbar befestigt sind. Die Zugstangen können starr mit je einem seitlichen Trägerteil verbunden sein, der an den vorderen geschlitzten Enden der X-förmigen Tragarme drehbar und lösbar gelagert .ist, wobei Verriegelungen vorgesehen sind, die die seitlichen Zugstangen lösbar mit dem Vorderende der Tragarme verbinden. An den Enden der Seitenwände sind Halterungen angebracht, die feste Bolzen aufweisen, welche in Schlitze der Rückwände eingreifen. Die Rückwände sind durch Scharniere in aufrechter Lage abnehmbar an den Endkanten der Bodenteile befestigt und in zwei gleiche Teile geteilt, die an den aneinanderliegenden Mittelkanten in einer Linie mit den Bodenteilen durch Scharniere verbunden sind, wobei die Rückwände nach unten mit den Bodenteilen in umgekehrter V-Form zusammenklappbar sind.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung dienen folgende Zeichnungen: Fig. I zeigt eine Seitenansicht eines Anhängers, der an ein Fahrzeug gekuppelt ist; Fig. 2 ist eine Draufsicht des Anhängers; Fig. 3 ist eine Seitenansicht des zusammengeklappten Anhängers; Fig. 4 ist eine Seitenansicht im Schnitt, die schematisch das Verhältnis von Boden und Seitenwänden des zusammengeklappten Anhängers zeigt; Fg. 5 ist eine Teilzeichnung im Schnitt, in der die Verbindungsmittel des Anhängers mit dem Fahrzeug und das Klappverfahren dieser Mitteldargestellt sind; Fig. 6 ist eine perspektivische Teilzeichnung, in der eine Seiten- und eine Rückwand und ihre Verbindung mit der zusammenklappbaren Verstrebung zu sehen sind; Fig. 7 ist eine Teilzeichnung der Verstrebung im Schnitt.
  • Aus den Zeichnungen.ist zu erkennen, daß der Anhänger leicht an die Rückseite eines Motorfahrzeuges gekuppelt werden kann. Der Anhänger besteht aus einem rechteckigen, z, B. quadratischen Boden, der sich aus zwei Holz-, Blech- oderanderen geeigneten Platten I und 2 mit parallel gegenüberliegenden Kanten, die aneinanderstoßen, zusammensetzt. Die Platten sind durch Scharniere 3 an ihren unteren Flächen miteinander verbunden, so daß sie zusammengeklappt werden können, wenn die gegenüberliegenden mit Scharnieren versehenen Kanten nach oben gedrückt werden, wie in Fig. 4 gezeigt.
  • Die beiden Platten I und 2 stellen den Boden des Anhängers dar und haben, durch Scharniere 4 verbünden, an ihren äußeren Kanten zwei Seitenwände 5 und 6, die nach innen und gegen die Platten geklappt werden können, so daß die Seitenwände und die Bodenplatten aufeinander liegen, wenn das Fahrzeug zusammengeklappt wird.
  • Vorder- und Rückwände 7 und 8 können in Form von je zwei Teilen 7a, 7b und 8a, 8b vorgesehen werden, die bei 9 bzw. Io an den Vorder- und Rückenden der Bodenteile I und 2 gelenkig angebracht und leicht zusammenklappbar mit den Vorder- und Rückenden der Seitenteile 5 und 6 verbunden sind. Zum Zwecke des Zusammenklappens des Fahrzeuges werden die Vorder- und Rückwände von den Seitenwänden gelöst und mit den Bodenteilen I und 2 in. eine Ebene gebracht, worauf die Bodenteile mit den ebenen Endteilen nach oben um die Achse der Scharniere 3 und der Scharniere II und I2, die die gegenüberliegenden Enden der Teile 7a, 7b und 8a, 8b miteinander verbinden, geklappt werden. Wenn das Fahrzeug zusammengeklappt ist, kann es verstaut werden. Ebenso können die Vorder- und Rückteile an ihren Enden durch Scharniere mit den Seitenteilen und, da sie aus je zwei Teilen bestehen, ebenfalls durch Scharniere längs der vertikalen Mittellinie miteinander verbunden werden. In einer weiteren Ausführung kann jeder Vorder- iuid Rückenteil durch Scharniere nur an einem Ende mit dem dazugehörigen Seitenteil verbunden und an seinem freien Ende mit geeigneten Mitteln für eine leicht lösbare Verankerung an das dazugehörige Ende des anderen Seitenteiles versehen werden.
  • Der zusammenklappbare Körper des Anhängers wird von einer X-förmigen zusammenklappbaren Verstrebung gestützt; die aus einem Metallträger 13, vorzugsweise in U-Form, besteht. Dieser U-Träger ist diagonal über den beiden Ecken des Bodens angebracht und an seinen Enden, wie bei 1.q., in den Fig. 5 und 6, geschlitzt, damit- er die an Köpfen geführten Bolzen 15 der Vorder- und Rückenden der Seitenteile 5 und 6 aufnehmen kann, so daß diese Bolzen 15 beim Zusammenklappen und Öffnen des Fahrzeugkörpers an den dazugehörigen Schlitzen 14 entlang gleiten können.
  • Dieser geschlitzte Träger 13 wird von dem anderen Schenkel der X-förmigen Verstrebung gekreuzt. Dieser Schenkel besteht aus zwei Trägerteilen 16" und 16b, die beide aus der diagonalen Richtung etwas abgesetzt und mit ihren inneren Enden an einer gemeinsamen Halterung oder einem Block 17 befestigt sind. Diese beiden Träger laufen parallel zueinander und sind symmetrisch an den dem Mittelpunkt des Bodens gegenüberliegenden Seiten angebracht. Die beiden Trägerteile 16a und 16b haben ebenso wie der vorher genannte Träger an ihren äußeren Enden Schlitze 14, in denen sie Bolzen 15 aufnehmen können, die mit den Eckteilen des Bodens verbunden sind.
  • Die mit Führungsköpfen versehenen Bolzen 15 sind an vier Versteifungen 18 geschweißt (Fig. 6), die wie bei 18a über die oberen und unteren Kanten der Seitenteile 5 und 6 nach innen gebogen sind. Die inneren Schenkel der oberen, gebogenen Teile 18a tragen gleitende Bolzen 19. Diese Bolzen 19 werden durch Federn, die sich in Hüllen 2o befinden, nach innen gepreßt; sie sind an den genannten oberen gebogenen Teilen befestigt und zu Köpfen 21 ausgebildet, die in Löcher 22 in den oberen Ecken der Vorder- und Rückwände 7 und 8 eingreifen. Die Bolzen drehen sich uni ihre eigene Achse, wenn sie in die Löcher 22 eingreifen und wirken als Anschlag gegen die äußeren Flächen der Endteile.
  • Um den Anhänger an einem Motorfahrzeug befestigen zu können, sind die vorderen Enden der Träger 13 und 16a ein wenig über ihre geschlitzten Teile hinaus verlängert und drehbar dazu mit zwei Verbindungsstangen 23 und 24 durch Bolzen 25 (Fig. 5) versehen. Die Balzen 25 gehen durch Naben 26 an den äußeren Enden von zwei seitlichen Trägern 27 hindurch, an die die inneren oder rückwärtigen Enden der Verbindungsstangen 23 und 24 geschweißt sind. Die beiden Träger 27 gleiten normalerweise in den Aussparungen der Träger 13 und 16a entlang und werden in ihrer Stellung gesichert mit Hilfe von einem seitlichen, nach rückwärts vorstehenden Bolzen 28, der durch eine Bohrung im Träger 13 (oder 16b) hindurchgeht und mit einem Federschnappbolzen 29 im Eingriff steht, der in einer an dem Träger 13 (oder 16b) geschweißten Hülse 30 gleitet und mit einem Kopf 29" versehen ist, um ihn zurückzuziehen und den Träger 27 zu lösen. Auf diese Weise können die beiden Träger 23 und 24 längs der Träger 13 und 16b geschwungen werden, wenn der Anhänger abgekuppelt ist, so daß die verhältnismäßig kürzeren Träger 27 geradlinig über die Träger 13 und 16b hervorspringen.
  • Die beiden Träger 23 und 24 werden mit dem Motorfahrzeug gekuppelt, indem Zapfenlöcher 322 über Bolzen 33 in den Aussparungen 34 in den oberen Ecken der Stoßstangenteile oder »Überreiter« 35 des Fahrzeuges gebracht werden, wobei Bolzen 36 die beiden Träger an den Bolzen sichern.
  • Der zusammenklappbare Anhänger wird von einem Rad 37 gestützt, und zu diesem Zweck wird die genannte Halterung oder Block 17 mit einem Flansch 17a ausgebildet, an dem sich ein Achslager 38 für einen torsionsförmigen Stoßdämpfer befindet, der durch den Bolzen 39a mit dem ringförmigen Kopf 48 des oberen Endes eines Armes 4o verbunden ist. Das untere Ende dieses Armes trägt einen einseitigen Achsschenkel, an dem sich die Nabe des Rades 37 befindet, so daß das Rad normalerweise in einer Linie mit der Mittellinie des Anhängers läuft.
  • Scharniere, Kabel oder Ketten sind über den zusammenklappbaren Vorder- und Rückwänden angebracht, um ein Herunterfallen der Rückwände zu verhindern.
  • In Fig. 7 ist der Träger 13 drehbar um einen Mittelbolzen 5o gezeigt. Die beiden Träger 16" und 16b sind zwischen zwei Platten 17Q und 17b geschweißt. An die untere Platte ist durch einen Bolzen ein Mittelring 51 befestigt, `der ein Kugelachslager 52 für die Verankerung 39 des Radarmes 4o aufnimmt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zusammenklappbarer Anhänger oder ähnliches Fahrzeug mit einem in der Längsrichtung des Anhängers zusammenklappbaren Traggestell, auf welchem ein Kasten ruht, der in der Längsachse des Anhängers durch Scharniere verbundene, zusammenklappbare Bodenteile und Seitenwände aufweist, deren untere Kanten durch Scharniere mit den äußeren Längskanten der Bodenteile verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell gebildet wird von sich X-förmig kreuzenden, um eine zentrale vertikale Achse (5o) drehbar angeordneten Armen (13, 16Q, 16b), die parallel zur Längsachse des Anhängers zusammenfaltbar sind, an deren äußeren Enden die Ecken der Bodenteile (1, 2) drehbar und gleitend befestigt und nach oben mit ihren unteren Flächen aneinanderliegend gleichzeitig mit dem Traggestell zusammenklappbar sind und unter der zentralen Achse (5o) ein schwenkbares Einzelrad (37, 40) angelenkt ist.
  2. 2. Anhänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Seitenwände (5, 6) durch Bolzen (15) in Schlitzen (14) an den äußeren Enden der Arme (13, 16" 16b) der X-förmigen Verstrebung geführt sind und sich beim Zusammenklappen parallel zu sich selbst an die hochgeklappten Bodenteile anlegen.
  3. 3. Anhänger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die X-förmige Verstrebung einen durchgehenden, in der Mitte auf der vertikalen Achse (5o) drehbar gelagerten Träger (13) und zwei um die gleiche Achse drehbare Halteplatten (17Q, 17b) aufweist, zwischen denen zu beiden Seiten der Drehachse (50) parallel zueinander zwei Träger (17",17b) mit ihren Enden an den Halteplatten befestigt sind und beim Einschlagen des durchgehenden Trägers (13) in einer Ebene zwischen den beiden anderen Trägern (16", 16b) liegen.
  4. 4. Anhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung mit dem Zugfahrzeug durch Stangen (23, 24) erfolgt, die an den vorderen geschlitzten Enden der Tragarme (13, 16") vorzugsweise lösbar befestigt sind.
  5. 5. Anhänger nach Anspruch I und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (23, 24) starr mit je einem seitlichen Trägerteil (27) verbunden sind, der an den vorderen geschlitzten Enden der X-förmigen Tragarme (I3, I6a) drehbar und lösbar gelagert ist und wobei Verriegelungen (28, 29, 29a) vorgesehen sind, die die seitlichen Zugstangen (23, 24) lösbar mit dem Vorderende der Tragarme (I3, I6a) verbinden. 6. Anhänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Seitenwände (5,.
  6. 6) Halterungen (I8a) angebracht sind, die feste Bolzen (I9) aufweisen, welche in Schlitze (22) der Rückwände (7, 8) eingreifen.
  7. 7. Anhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Rückwände (7, 8), die durch Scharniere (9, Io) in aufrechter Lage abnehmbar an den Endkanten der Bodenteile (I, 2) befestigt und in zwei gleiche Teile (7a, 7b bzw. 8a, 8b) geteilt sind, die an den aneinanderliegenden Mittelkanten in einer .Linie mit den Bodenteilen (1, 2) durch Scharniere (II, 12) verbunden sind und die Rückwände nach unten mit den Bodenteilen in umgekehrter V-Farm zusammenklappbar sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 615 388; -französische Patentschriften Nr. 878 044, 889 489, 876 437. .
DET9275A 1954-04-01 1954-04-01 Zusammenklappbarer Anhaenger oder aehnliches Fahrzeug Expired DE943741C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3132682A1 (fr) * 2022-02-16 2023-08-18 Renault S.A.S Dispositif d’attelage de remorque d’un véhicule

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE615388C (de) * 1932-09-30 1935-07-03 Carlo Colli Radgabelanordnung ein- oder mehrraedriger Gepaeckanhaenger fuer Kraftfahrzeuge
FR876437A (fr) * 1940-11-21 1942-11-05 Remorque pliante pour cycles et autres engins
FR878044A (fr) * 1941-12-27 1943-01-08 Voiturette pliante remorque pour bicyclettes
FR889489A (fr) * 1942-12-30 1944-01-11 Voiturette métallique pliante, déplaçable à la main ou en remorque

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