DE944295C - Zuschlaghinderer fuer die Fluegel von Tueren - Google Patents
Zuschlaghinderer fuer die Fluegel von TuerenInfo
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- DE944295C DE944295C DET5871A DET0005871A DE944295C DE 944295 C DE944295 C DE 944295C DE T5871 A DET5871 A DE T5871A DE T0005871 A DET0005871 A DE T0005871A DE 944295 C DE944295 C DE 944295C
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F5/00—Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers
- E05F5/02—Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers specially for preventing the slamming of swinging wings during final closing movement, e.g. jamb stops
- E05F5/04—Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers specially for preventing the slamming of swinging wings during final closing movement, e.g. jamb stops hand-operated, e.g. removable; operated by centrifugal action or by high closing speed
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05F5/04—Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers specially for preventing the slamming of swinging wings during final closing movement, e.g. jamb stops hand-operated, e.g. removable; operated by centrifugal action or by high closing speed
- E05F2005/046—Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers specially for preventing the slamming of swinging wings during final closing movement, e.g. jamb stops hand-operated, e.g. removable; operated by centrifugal action or by high closing speed hand operated
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/13—Type of wing
- E05Y2900/132—Doors
Landscapes
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
- Zuschlaghinderer für die Flügel von Türen Vorrichtungen, die das Zuschlagen von Türflügeln mit selbsttätig einrastenden Riegeln verhindern, sind schon in verschiedenen Formen bekanntgeworden. Bei einer älteren Ausführung ist innerhalb eines Türschlosses mit Drücker, Falle und einem durch Schlüssel betätigtem Sperriegel ein weiterer Riegel mit einer Gummiauflage vorgesehen, der durch eine Feder nach außen gedrückt wird, in dieser Stellung beim Schließen des Flügels gegen einen Puffer am feststehenden Rahmen stößt und (las Schließen verhindert. Zum Ins-Schloß-Drücken des Flügels ist . durch Niederdrücken des Türdrückers der Riegel mit Gummiauflage .in das Schloßgehäuse zurückzuziehen. Beim Öffnen des Flügels tritt der Riegel unter dem Einfluß der Feder wieder aus dem Gehäuse aus. Bei einer weiteren Ausführung ist der unter Federdruck stehende Riegel, der das Zuschlagen hindert, für sich im Türflügel eingebaut. Zum Schließen des Flügels muß er von Hand in den Flügel hineingedrückt und in dieser Lage durch einen gefederten Schieber festgehalten werden. Beim Ins-Schloß-Drücken des Flügels wird-der Halteschieber zurückgedrückt, so daß beim Öffnen des Flügels der Riegel von selbst wieder in die Sperrstellung kommt. Endlich ist bei einer dritten Ausführung der unter Federwirkung stehende, schiebbare Riegel mit einem Griff versehen, dessen Stiel in einem winkelförmigen Schlitz der Riegellagerung geführt ist. Zum Ins-SChloß-Drücken des Flügels von innen kann der Riegel am Griff zurückgezogen- werden. Zum Ins-SChloß-Drücken von außen wird der Griff in dem schräg zur Achse stehenden Schlitzteil und damit in eine nicht ganz zurückgezogene Stellung gebracht. Der Flügel kann dann von außen -ins Schloß gedrückt werden. Dabei kommt der Riegel von selbst wieder in Arbeitsstellung.
- Die bekannten Bauarten haben den Nachteil, daß der Riegel zum Verhindern des Zuschlagens nicht ausgeschaltet werden kann, 'wenn er z. B. nachts nicht gebraucht wird.
- Für die Arbeits- bzw. die ausgerückte Stellung des Schiebriegels werden daher nach der Erfindung Rasten -vorgesehen, die vorzugsweise von Hand einstellbar sind. Dazu können am Gehäuse ein Druckknopf mit Nasen und am Riegel Einschnitte vorgesehen sein, in welche die Nasen eingreifen und den Riegel in der ausgerückten Stellung festhalten. Um die Einstellung für Unbefugte zu erschweren, kann für -die Einstellung ein Schlüssel vorgesehen sein und die Rasten an einem im Riegel verdeckt gelagerten und nur von der Riegelstirnseite her zugänglichen Bolzen angebracht sein. Für einfacheAusführunggen genügt es auch, nur Rasten, die mit einer Feder zusammenwirken, vorzusehen.
- In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Ausführung mit Druckknopf in Vorderansicht, Abb. 2 in Seitenansicht, -Abb. 3 in Seitenansicht, geschnitten, Abb. 4 in Vorderansicht, geschnitten in Arbeitsstellung, Abb. 5 dasselbe in ausgerückter Stellung, Abb. 6 eine zweite Ausführung mit Schlüssel in Vorderansicht, ' Abb. 7' in Seitenansicht, Abb. 8 in Seitenansicht, geschnitten, Abb. 9 in Vorderansicht, geschnitten in Arbeitsstellung, Abb. io dasselbe in ausgerückter Stellung, Abb. i i eine dritte Ausführung- mit Griff an der Unterkante, Abb. 12 in Seitenansicht, Abb. 13 in Vorderansicht, geschnitten in Arbeitsstellung, Abb. 14 dasselbe in ausgerückter Stellung, Abb-. 15 eine vierte Ausführungsform mit Griff auf der Vorderseite, ' Abb. 16 in Seitenansicht, Abb. 17 in Vorderansicht, geschnitten, in Arbeits= stellung, Abb. 18 dasselbe in ausgerückter Stellung, Abb. i9 eine fünfteAusführungsform ohne Griff, Abb. 2o in Vorderansicht, geschnitten, in Arbeitsstellung, - -Abb.-2i dasselbe in ausgerückter Stellung. Beim ersten Ausführungsbeispiel ist auf 'ein Befestigungsblech i ein. B-lec'hgehäuse 2 aufgeschraubt oder aufgenietet. Irr dem Gehäuse befindet sich ein Schieberiegel 3, dessen aus dem Gehäuse herausschiebbarer Kopf -4 beiderseitig mit Gummi belegt ist. An der Rückseite sind zwei Verlängerungen 5 angebracht. Sie weisen an ihrem vierkantigen Schaft je einen Einschnitt 6 auf, sind am Ende als Bolzen 7 mit einem kleinen Durchmesser zur Aufnahme von Druckfedern 8 ausgebildet und durch zwei Bleche 9 im Gehäuse geführt. Die Druckfedern 9 stützen sich mit ihrem anderen Ende arider Innenwand des Gehäuses 2 ab. Zur Feststellung des Riegels 3 ist in der Vorderwand des Gehäuses ein Druckknopf io gelagert, dessen Schaft ii mit zwei Nasen 12 für die Einschnitte 6 versehen ist. Der Schaft ist auf einem Nietzapfen 13 -des Befestigungsbleches i geführt, der zugleich eine Druckfeder 14 zum Herausdrücken des Kopfes aufnimmt. Drückt man auf den gefederten Knopf, so schieben sich die Nasen i2 aus den Einschnitten 6, und die Federn 9 schieben den Riegel aus' dem Gehäuse. Wird der Riegel ins Gehäuse gedrückt, rasten die Nasen wieder in die Einschnitte ein.
- Beim zweiten Ausführungsbeispiel ist in demselben Gehäuse ebenfalls ein Schieberiegel mit gummibelegtem Kopf untergebracht. Jedoch wird der Kdpf von einem drehbaren Bolzen 2o durch= setzt, dessen Kopf 21 eine Rippe 22 aufweist und in einer Ausdrehung 23 in der Stirnseite --des Riegels untergebracht ist. - Der Bolzen ist durch seinen Kopf 21 und durch einen Stift 24 am Riegel gehalten, trägt, einen Nocken 25, durchdringt ein Führungsblech 26 und ist am Ende abgesetzt, um eine Druckfeder 27 aufzunehmen. Das Führungsblech weist einen Ausschnitt 28 auf, durch welchen sich der Nocken schieben läßt. Wird der Bolzen nach dem Durchschieben des Nockens gedreht, so hält der Nocken den Riegel in der zurückgezogenen Stellung gegen den Druck 'der Feder 27. Zum Drehen des Bolzens ist ein Schlüssel - mit einem Schlitz für die Rippe 22 am Bolzenkopf vorgesehen. Man kann auch einen vorhandenen Schlüssel mit einem Einschnitt versehen -und damit den Riegel bzw.' den Zuschlaghinderer aus-.ünd einrücken. Das Gehäuse wird am Türflügel so angebracht, daß der herausstehende Riegel mit seinem Gummibelag -in den Falz des feststehenden Rahmens schlägt, bevor die Schloßfalle das Schließblech berührt. Der Zuschlaghinderer kann-von der anderen Gehäuseseite her bedienbar gemacht werden. Er kann auch in ein Schloß eingebaut werden.
- Die weiteren Beispiele betreffen einfachere Ausführungsformen, bei denen der Riegel. mit Gummibelag ebenfalls in einem Gehäuse geführt ist. Zur Bedienung des Riegels 41 ist .beim dritten Ausführungsbeispiel (Abb. i i. bis 14) eine Handhabe 42 an der Unterkante des Riegels angebracht, die durch einen Schlitz des Gehäuses 4o nach außen ragt. Eine Verlängerung 43 des Riegels weist zwei Rasten 44 auf, in die das Ende einer Rastfeder 45 eingreift und den Riegel in der Arbeits- oder in der ausgerückten_Stellung festhält.
- Die Handhabe im vierten Beispiel ist an der Vorderseite des Riegels angebracht (Abb.-i5 bis 18) und tritt durch einen Schlitz -in der Vorderwand des -Gehäuses aus. Im fünften Beispiel ist der Riegel 51 nach hinten verlängert, so daß die Verlängerung 52 aus dem Gehäuse austreten und als Handgriff benutzt werden kann. Die in der Mitte angebrachte nasfeinrichtüng dient zugleich als Anschlag für die Schiebebewegung des Riegels.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zuschlaghinderer für die Flügel von Türen od. dgl., bestehend aus einem Riegel, dessen Kopf mit einem Gummiblag versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel in der ausgerückten, gegebenenfalls auch in der eingerückten Stellung wahlweise mit Rasten feststellbar ist.
- 2. Zuschlaghinderer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am schiebbaren, unter der Wirkung der Feder (8) stehenden Riegel (3) als. Rasten Einschnitte (6) und am Gehäuse (2) ein gefederter Druckknopf (io) mit Nasen (12) vorgesehen sind, welche beim Zurückschieben des Riegels (3) in die Einschnitte (6) eingreifen und bei Druck auf den Knopf (io) außer Eingriff kommen.
- 3. Zuschlaghinderer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der schiebbare, unter der Wirkung einer Feder (27) stehende Riegel (3) von der Stirnseite her von einem drehbaren Bolzen (2o) durchsetzt ist, dessen Kopf (21) zum Drehen eine Rippe (22) und dessen Schaft als Rast einen Nocken (2g) trägt,-und daß im Gehäuse (2) ein Führungsblech (26) mit einem Ausschnitt (28) versehen ist, durch den der Nocken (25) schiebbar und durch Drehen des Bolzens (2o) an der Rippe (22) der Riegel (3) in der ausgerückten Stellung verriegelbar ist. q..
- Zuschlaghinderer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (22) am Kopf des Bolzens (2o) versenkt in der Stirnseite des Riegels (3) untergebracht und durch einen Schlüssel, gegebenenfalls durch einen Einschnitt in einem 'vorhandenen Schlüssel, gedreht werden kann.
- 5. Zuschlaghinderer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der waagerecht schiebbare Riegel (q.1, 51) durch Rasteinrichtungen, z. B. durch Kerben (q.4) und durch eine in die Kerben eingreifende Blattfeder (q.5), in der ein- wie ausgerückten Stellung festlegbar und durch eine Handhabe (q.2) an der Unterseite oder eine Handhabe an der Vorderseite bedienbar ist.
- 6. Zuschlaghinderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verlängerung (52) des schiebbaren Riegels (3) als Handgriff und die Rasteinrichtung zugleich als Anschlag für die Schiebebewegung des Riegels (3) dient. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 78 io6, 322 375, 707 297; schweizerische Patentschrift Nr. 161780; britische Patentschrift Nr. 513 370.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET5871A DE944295C (de) | 1952-03-06 | 1952-03-06 | Zuschlaghinderer fuer die Fluegel von Tueren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET5871A DE944295C (de) | 1952-03-06 | 1952-03-06 | Zuschlaghinderer fuer die Fluegel von Tueren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE944295C true DE944295C (de) | 1956-06-14 |
Family
ID=7545153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET5871A Expired DE944295C (de) | 1952-03-06 | 1952-03-06 | Zuschlaghinderer fuer die Fluegel von Tueren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE944295C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014225283B3 (de) * | 2014-12-09 | 2015-09-03 | Geze Gmbh | Einzugsvorrichtung |
| EP3109380A1 (de) * | 2015-06-24 | 2016-12-28 | Athmer oHG | Vorrichtung zum verhindern des schliessens einer tür |
| CN106320906A (zh) * | 2016-10-21 | 2017-01-11 | 广东顶固集创家居股份有限公司 | 固定装置 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE78106C (de) * | F. NOLTE, I Bielefeld, Siechenmarschstr. 19 | Thürschlofs mit einem durch den i Drücker zurückziehbaren Buffer | ||
| DE322375C (de) * | 1919-06-11 | 1920-06-28 | Paul Ed Wendt | Tuerzuschlaghinderer |
| CH161780A (de) * | 1932-11-28 | 1933-05-31 | Weyermann Trude | Vorrichtung zum Verhindern des Zuschlagens von Türen. |
| GB513370A (en) * | 1935-04-08 | 1939-10-11 | Samuel Percy Bryan | Improvements in latches |
| DE707297C (de) * | 1938-07-01 | 1941-12-03 | Erwin Koehler | Vorrichtung zur Verhuetung des unbeabsichtigten Zuschlagens von Tueren aller Art |
-
1952
- 1952-03-06 DE DET5871A patent/DE944295C/de not_active Expired
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