DE945671C - Vielzweck-Werkzeugmaschine - Google Patents

Vielzweck-Werkzeugmaschine

Info

Publication number
DE945671C
DE945671C DEH18900A DEH0018900A DE945671C DE 945671 C DE945671 C DE 945671C DE H18900 A DEH18900 A DE H18900A DE H0018900 A DEH0018900 A DE H0018900A DE 945671 C DE945671 C DE 945671C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle head
machine tool
workpiece
spindle
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH18900A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Luce
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hommel H GmbH
Original Assignee
Hommel H GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hommel H GmbH filed Critical Hommel H GmbH
Priority to DEH18900A priority Critical patent/DE945671C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE945671C publication Critical patent/DE945671C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24—GRINDING; POLISHING
    • B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00—Other grinding machines or devices
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24—GRINDING; POLISHING
    • B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00—Other grinding machines or devices
    • B24B27/0092—Grinding attachments for lathes or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

  • Vielzweck-Werkzeugmaschine Die Erfindung betrifft eine Vielzweck-Werkzeugmaschine, mit der es ermöglicht wird, alle spanabhebenden Arbeitsgänge, wie beispielsweise Senkrecht- und Waagerechtfräsen, Lehrenbohren, Topfschleifen usw., mit einer derart hohen Genauigkeit durchzuführen, wie es bisher bei derartigen Werkzeugmaschinen nicht der Fall war.
  • Für die Durchführung derartiger Arbeiten muß der das Werkzeug, beispielsweise den Fräser, den Bohrkopf oder die Topfsch:leifscheibe, tragende Spindelkopf, um das Werkstück von jeder Seite her bearbeiten zu können, um eine senkrecht zu seiner Arbeitsspindel liegende Achse geschwenkt und in eine vorbestimmte Winkellage zum Werkstück ausgerichtet werden. Bei dieser Verstellung des Spindelkopfes muß die Arbeitslage des Spindelkopfes gegenüber dem Arbeitstisch mit nicht meßbaren Abweichungen vom theoretischen Wert ohne Kontrollmessungen wieder erreicht werden. Diese Einstellung des Spindelkopfes war aber bisher nicht mit genügender Genauigkeit durchzuführen, da die zur Festlegung desselben erforderlichen Mittel selbst in sich Fehler trugen, die sich noch entsprechend der Zahl dieser Befestigungsglieder summierten.
  • So ist es bereits bekannt, zum Ausrichten eines Spindelkopfes Teilscheiben mit Paßboil:zen zu verwenden, wobei die Paßbolzen durch gehärtete Büchsen geschoben werden und die Drehscheibe mit dem festen Teil der Maschine verriegeln. Auch ist schon bekannt, Einras.tklinken in rechteckiger oder konischer Form sowie Meßuhren anzuordnen, die in dem Bereich von festen, an der Teilscheibe angebrachten Anschlägen geschwenkt werden, mit Hilfe welcher man die Stellung der'Teilscheibe in den gewünschten Winkellagen ermitteln kann. Diese bekannten Ausführungen haben aber -auch bei noch so genauer Ausführung den Nachteil, daß die nach einer Verschwenkung des Spindelkopfes wieder erreichten Winkellagen erheblich um den ideeillen Wert streuen.
  • Besonders augenfällig werden diese Abweichungen erkenntlich, wenn bei einer Werkzeugmaschine mit schwenkbarem Spindelkopf und einem der bekannten Teilapparate nach Wiedereinstellung der senkrechten Spindellage ein einwandfreier Kreuzschliff durchgeführt werden- soll, da dieser Abweichungen um wenige Sekunden vom rechten Winkel der Topfscheibenachsen gegenüber dem Arbeitstisch an dem Schleifbild deutlich erkennen läßt Dieses Schleifbild zeigt bei jeder Neueinstellung jeweils ein verschiedenes Aussehen oder sogar wird der Kreuzschliff meistens gar nicht bzw. nur zufällig wieder erreicht. Diese Abweichungen beruhen aber auf den vielen sich summierenden Herstellungsungenauigkeiten, insbesondere bei den beweglichen Elementen, die für die Einstellung der Winkellage Anwendung finden. So' können die Paßbolzen, die Lagerung- der Teilscheiben, schwenkbare Meßuhren, deren Fwhlhebel usw., wie sie bei den bekannten Einrichtungen Verwendung finden, in ihrem Einstellager deshalb nicht eindeutig bestimmt werden, da jedes bewegliche Teil gegenübex seiner Führung ein gewisses Gleit- und Lagerspiel aufweisen muß. Hierdurch wird es dann dem jeweiligen Zufall überlassen sein, an welchen Stellen der Kraftschluß zwischen den Einstellteilen und ihren Führungen erfolgen wird. Auch bei roch so klein gewähltem Spiel zwischen den einzelnen Maschinenelementen und ihren Führungen treten Winkelfehler auf, die insbesondere für eine Allzweck-Werkzeugmaschine nicht tragbar sind.
  • Erfindungsgemäß werden bei einer Vielzweck-Werkzeugmaschine, deren das Werkzeug tragender Spindelstock um eine zu seiner Werkzeugspindel senkrecht liegende Achse schwenkbar und in einer Mehrzahl von Winkellagern gegenüber dem das Werkstück tragenden Arbeitstisch.einstellbar ist, diese Nachteile dadurch behoben und eine einwandfreie Einstellung des Spindelkopfes erreicht, daß eine mit an ihrem Umfang angeordneten Anschlägen versehene Spannscheibe fest mit dem Maschinenbett verbunden .ist, wobei ein mittels einer zentrisch zur Spannscheibe angeordneten Drehachse schwenkbarer Spindelkopf, dessen Winkelstellung zum das Werkstück aufnehmenden Arbeitstisch durch einen mit dem jeweils gewünschten Anschlag der Spannscheibe zusammenwirkenden .festen, in. einem Tragarm des Spindelkopfes geführten Anschlagbolzen versehen ist. Die Schwenkachse des Spindelkopfes ist hierbei zweckmäßig in einer im Maschinenbett fest sitzenden Büchse drehbar gelagert, wobei die Büchse zur Ausschaltung jedweden Lagerspiels mit in ihrer Bohrung und auf ihrer Mantelfläche gegeneinander versetzten Leisten versehen ist und eine radialelastische Pressung auf die Mantelfläche der Drehachse ausübt. Die Anschläge der Spannscheibe weisen Anschlagzylinder auf, um hierdurch eine genaue Justierung des Einstellwinkels vornehmen zu können. Zur Feststellung des Spindelkopfes in der eingestellten Winkellage werden in gegenüberliegender Lage an der Spannscheibe angeordnete Spannlaschen verwendet.
  • Die Erfindung ist an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt Fig. i einen Aufriß, Fig. 2 einen Seitenriß der Spannscheibe mit dem cri dieser angeordneten Spindelkopf.
  • Die mit dem Maschinenbett fest verbundene Spannscheibe i nimmt den um .die Achse 14 unter beliebigem Winkel verschwenkbaxen Spindelkopf Z auf. In der Zeichnung ist der Einfachheit halber und zur Verdeutlichung die Anordnung so getroffen, daß die Anschläge 3 eine Verstellung des Spindelkopfes um 9o° zulassen. Es kann aber je nach den Arbeitsbedingungen eine beliebige Anzahl von in entsprechenden Winkelabständen auf die Spannscheibe angeordneten festen Anschlägen verwendet werden. In den als feststehende Klauen ausgebildeten@Anschlägen3 sind Anschlagzylinder4 geführt, welche mit Reibungssitz in den Klauen gehaltene sind. Hierfür sind die Klauen 3 durch Schlitze 5 einseitig aufgesägt, wobei durch Schrauben 6 die durch den Schlitz getrennt=en Klauenteile gegeneinander verspannt werden.
  • An dem um seine Schwenkachse 14 drehbaren Spindelkopf 2 befindet sich ein parallel zur Schwenkaclhse durchbohrtes Auge 7, in dem ein Anschlagbolzen 8 gelagert ist, der durch die Druckschraube 9 einseitig an die Wand der Aufnahmebohrung des Auges 7 gepreßt ist, so daß er mit dem Spindelkopf 2 ein Ganzes bildet. Die Scheibe i trägt ferner zwei Lappen io, die zur Abstützung der Spannlaschen -i i dienen. Durch Anziehen der Sehrauben 12 ,drücken die Spannlaschen i i auf eine -ringförmige Fläche 13 des Spindelkopfes 2 und setzen diese nach erfolgter Winkeleinstellung -gegen Verdrehen fest. In der Fig. 2 send ferner im Spindelkopf 2 eine Topf-Sdheibe 18 und auf dem Maschinentisch 2o ein Werkstück i9 eingezeichnet.
  • Mit dem Spindelkopf 2 ist eine gehärtete und gelappte Schwenkachse 14 verbunden, die in einer ebensolchen Büchse 15 des Maschinenkörpers gelagert ist. Letztere trägt innen und außen gegeneinander versetzte Leisten 16 und 17. Die Büchse ist in dem Maschinenbrett eingepreßt und gegen Verdrehung gesich-ezt. Das Durchmessermaß der Schwenkachse 14 ist um ein erprobtes Paßmaß größer als die Bohrung der Büchse 15. Durclh diese Anordnung wird beim Zusammenbau die Lager- Büchse 15 etwas elastisch verformt und schaltet das Lagerspiel vollkommen aus. Ihre Abmessung ist jedoch so gewählt, daß trotzdem ein Verschwenken des Spindelkopfes möglich ist, da nur eine durch federnden Druck 'hervorgerufene Reibung überwunden werden muß.
  • Die Einstellung des Spindelkopfes wird in folgender Weise bewirkt. Zunächst werden. die beiden Schrauben 12 bzw. die Spannlaschen i i und die Druckschraube g gelöst. Der Anschlagbolzen 8 wird so weit zurückgezogen, bis er außerhalb des Bereichs der Klauen 3 zu stehen kommt. Nunmehr wird der Spindelkopf 2 zunächst um etwa 95° links herum verdreht, der Anschlagbolzen 8 wieder in seine ursprüngliche Stellung geschoben und mittels der Druckschraube g einseitig an die Wandung seiner Lagerung 7 gepreßt. Dann schwenkt man den Spindelkopf 2 zurück, bis der Anschlagbolzen 8 an dem Kopfende des zugeordneten Anschlagzylinders 4 anliegt, und setzt den Spindelkopf durch Anziehen der Schrauben 12 mittels der Spannlaschen i i fest. Wie oben erwähnt, können so viele Meßzylinder angebracht werden, wie für den Arbeitsbereich der Maschine erforderlich sind.
  • Sind die Anis-dhlagzylind@er einmal richtig eingestellt, so können keinerlei Teilungsfehler mehr vorkommen, da einerseits die Lagerbüchse 15 keinen Mittenversatz der Schwenkachse 14 zuläßt und andererseits die Winkellage des Spindelkopfes nach erfolgter Schwenkung ausschließlich durch feststehende und eindeutig bestimmte Anschläge begrenzt ist, die ein Streuen der. Ergebnisse ausschließen. Die Teilgenauigkeit ist unabhängig von der allgemeinen Ausführung, und jegliche Zufälligkeiten, die bewegliche Teile nach bekannten Ausbildungen mit sich bringen, sind ausgeschaltet. Selbst wenn beispielsweise bei einer weniger genauen Ausführung die Stellung der Lagerbüchse 15 etwas exzentrisch zu den Anschlagzylindern 4 ausgefallen wäre, bewirkt dies keine Teilungsungenauigkeit, denn jeder Anschlagzylinder wird nur für eine Winkelstellung benutzt und besonders für diese eingestellt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vielzweck-Werkzeugmaschine, deren das Werkzeug tragender Spindelkopf um eine zu einer Werkzeugspindel senkrecht liegende Achse schwenkbar und in einer Mehrzahl von Winkellagen gegenüber dem das Werkstück tragenden Arbeitsfisch einstellbar ist, gekennzeichnet durch eine fest mit .dem Maschinenbett verbundene Spannscheibe (i) mit an ihrem Umfang angeordneten Anschlägen (3), einem mittels einer zentrisch zur Spannscheibe (i) angeordneten Drehachse (14) schwenkbaren Spindelkopf (2), dessen Winkelstellung zum das Werkstück (ig) aufnehmenden Arbeitstisch (2o) durch einen mit dem jeweils gewünschten Anschlag der Spannscheibe zusammenwirkenden festen, in einem Tragarm (7) des Spindelkopfes (2) geführten Anschlagbolzen (8) versehen ist.
  2. 2. Vielzweck-Werkzeugmaschine- nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (14) des Spindelkopfes (2) in einer im Maschinenbett fest sitzenden. Büchse (15) drehbar gelagert ist, die in ihrer Bohrung sowie auf ihrer Mantelfläche gegeneinander versetzte Leisten (16, 17) aufweist und durch radialelastische Pressung auf die Mantelfläche der Drehacihs-e (14) jedes Lagerspiel ausschaltet.
  3. 3. Vielzweck-Werkzeugmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den vorgesehenen Schwenkwinkeln des SpindelkOpfes (2) je ein Anschlagzylinder (4) zugeordnet ist, der maßgeblich für die Größe dieses Winkels einstellbar ist.
  4. 4. Vielzweck-Werkzeugmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelkopf (2) durch außerhalb der Schwenkachse (14) liegende Spannlaschen (i i) in jeder eingestellten 'Winkellage mit dem Maschinenbett verschraubt werden kann. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 852 194, 893 459; britische Patentschrift Nr. 641 675; B.etri-ebsihandbuch für Pittler-Revolverdrch-Bänke, Pittler-Werkzeugmaschinenfabrik Leipzig-Wahren, IV. Auflage, Spfnger Verlag, 1942, S. i 11 bis 14; O'Ing. K. S ch r e ye r , » Werkstückspan:ne:r «, Springer Verlag, 1949, S. 143 bis 144.
DEH18900A 1954-01-08 1954-01-08 Vielzweck-Werkzeugmaschine Expired DE945671C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH18900A DE945671C (de) 1954-01-08 1954-01-08 Vielzweck-Werkzeugmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH18900A DE945671C (de) 1954-01-08 1954-01-08 Vielzweck-Werkzeugmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE945671C true DE945671C (de) 1956-07-12

Family

ID=7148510

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH18900A Expired DE945671C (de) 1954-01-08 1954-01-08 Vielzweck-Werkzeugmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE945671C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112378B (de) * 1957-09-14 1961-08-03 Gauthier Gmbh A Werkzeugmaschine, insbesondere Formfraes- und Graviermaschine

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB641675A (en) * 1946-12-05 1950-08-16 Reishauer Werkzeuge Ag Grinding machine
DE852194C (de) * 1944-05-03 1952-10-13 Hans Ruckdeschel Teilapparat, insbesondere fuer Fraesmaschinen
DE893459C (de) * 1951-04-12 1953-10-15 Otto Groener Schleif- oder Poliermaschine mit mehreren an einem Revolverkopf angebrachten Schleifscheiben

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852194C (de) * 1944-05-03 1952-10-13 Hans Ruckdeschel Teilapparat, insbesondere fuer Fraesmaschinen
GB641675A (en) * 1946-12-05 1950-08-16 Reishauer Werkzeuge Ag Grinding machine
DE893459C (de) * 1951-04-12 1953-10-15 Otto Groener Schleif- oder Poliermaschine mit mehreren an einem Revolverkopf angebrachten Schleifscheiben

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112378B (de) * 1957-09-14 1961-08-03 Gauthier Gmbh A Werkzeugmaschine, insbesondere Formfraes- und Graviermaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT506486B1 (de) Aufspannvorrichtung für eine rechnergesteuerte, spanabhebende bearbeitungsmaschine
EP1696289A1 (de) Verfahren zum Vermessen einer programmgesteuerten Werkzeugmaschine
DD155967A5 (de) Vorrichtung zum bestimmen und spannen von werkstuecken
CH627107A5 (en) Fastening device with allocated, non-rotating tool or tool holder with cylindrical shank
DE3517034C1 (de) Vorrichtung zum Schleifen der Schneiden von Bohrern
DE2739629A1 (de) Koordinaten-bohrvorrichtung fuer bohrmaschinen
DE3630010A1 (de) Setzstock fuer insbesondere rundschleifmaschinen
EP0033373A1 (de) Fräskopf
DE700353C (de) Halteeinrichtung fuer an Zusammenbau- oder Bearbeitungsvorrichtungen anzuordnende Lehrenkoerper oder lehrenhaltige Glieder
DEH0018900MA (de)
DE838573C (de) Gegenhaltung fuer die Werkzeugtraeger von Schleif-, Feinstbearbeitungs- u. dgl. Maschnen
DE609356C (de) Messvorrichtung fuer Maschinen zum Ausbohren von Metallzylindern
DE2643676A1 (de) Geraet zum kontrollieren der parameter des aktiven teils eines bohrers
AT165330B (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von Werkstücken auf Werkzeugmaschinen, insbesondere für die Massenfertigung
DE354746C (de) An Maschinen zum Schleifen von Fraesern mit aus geraden Strecken und Abrundungen gebildeten Schneiden an der auf der Mantelflaeche liegenden Schneideflaeche mittels um-laufender Schleifscheibe die Vorrichtung zum Einstellen des Fraesers auf die Schwingachse des Abrundungszentrums
DE619597C (de) Dreiarmiger Bohrkopf
DE1798419B1 (de) Aufnahmekopf fuer Mess- und Anreisswerkzeuge
DE492142C (de) Vorrichtung zur Sicherung der gegenseitigen Lage des Fraesers und des Werkstuecks bei Gewindefraesmaschinen
DE832682C (de) Vorrichtung zum genauen Einstellen von Werkzeugen auf eine Radialebene eines Werkstuecks, vorzugsweise fuer die Herstellung von Keilnuten in zylindrischen Wellen
DE955362C (de) Einstellvorrichtung fuer Messgeraete zum unmittelbaren Ablesen von Messwerten
DE1890862U (de) Bohrwerkskopf fuer mehrere werkzeuge.
DE1652751B2 (de) Vorrichtung zum Einstellen von spanabhebenden Werkzeugen für deren Zustellung bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Fräsmaschinen
DE1502806C (de) Langsanschlag fur Schlitten an Dreh maschinen od dgl
DE534042C (de) Vorrichtung zum Messen von Gewinden
CH399129A (de) Vorrichtung an Spitzendrehbänken mit Zehntelsmillimeterskala an der Oberschlittenkurbel zur Erzielung einer Bearbeitungs-Einstellgenauigkeit von einem Einhundertstelmillimeter