DE948065C - Heizdampfkupplung fuer Eisenbahnwaggons - Google Patents

Heizdampfkupplung fuer Eisenbahnwaggons

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DE948065C
DE948065C DEF12089A DEF0012089A DE948065C DE 948065 C DE948065 C DE 948065C DE F12089 A DEF12089 A DE F12089A DE F0012089 A DEF0012089 A DE F0012089A DE 948065 C DE948065 C DE 948065C
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DE
Germany
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claw
coupling
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coupling head
heating steam
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Expired
Application number
DEF12089A
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English (en)
Inventor
Friedrich Seidl
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Alex Friedmann KG
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Alex Friedmann KG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/06Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/12Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members
    • F16L37/122Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members using hooks tightened by a wedge section

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Heizdampfkupplung für Eisenbahnwaggons Heizdampfkupplungen für Eisenbahnwaggons sind, da :die Waggons, in verschiedenen Ländern laufen und dort an die entsprechenden Züge angeschlossen werden, international genormt. Die Erfindung bezieht sich nun auf eine solche genormte Ausbildung von Heizdampfkupplungen, bei welcher an das innen konische Maul, eines an der Waggonbrust .befestigten Anschlußhahnes das außen konische Ende des meist von einem Gelenkrohr gebildeten Kupplungsschlauches durch Spannbügel od. dgl. festgespannt ist und am freien Ende des Kupplungsschlauches ein Kupplungskopf angeordnet ist, -dessen Klaue eine Klaue des Kopfes der Gegenkupplung übergreift. Es hat sich nun herausgestellt, daß bei dieser Bauart von Heizdampfkupplungen häufig das Maul des Anschl.ußhahnes, welches den Innenkonus aufweist, infolge von Überbeanspruchung aufreißt. Solche Überbeanspruchungen treten z. B. in Kurven, auf, insbesondere wenn die Wagenkupplung nicht gänzlich zusammengeschraubt .ist und Spiel zwischen den Puffern auftritt, auch wird die Zerstörung des Maules des Anschlußhahnes noch durch unsächgemäße Bedienung, z. B. durch zu starkes Anspannen des Spannbügels, begünstigt. Weiter kommt es vor, daß beim Entkuppeln der Wagen das Trennen der Heizdampfkupplung vergessen wird, in welchem Falle ein Bruch vorzüglich des Maules des Anischlußhahnes oder der Klaue des Kupplungskopfes eintritt. Das Aufreißen des Maules des Anschlußhahnes rmacht ein Auswechseln des Hahnes erforderlich, zu welchem Zwecke es notwendig ist, den Waggon auszuscheiden und in die Werkstätte zu bringen. Bei einem Bruch. der Klaue des Kupplungskopfes genügt es, die an den Anschlußhahn angeschlossene HeizdampfkuppIung auszuwechseln, deren Reparatur kostspielig ist, wobei aber keine wesentliche Störung des Fahrbetriebes erfolgt. Es ist somit vor allem. wesentlich, eine Zerstörung des Anschlußhahnes, welche den Fahrbetrieb . wesentlich beeinträchtigt, zu verhindern. Da es sich aber um @@genormte Haizdampfkupplungen und ' Arnschluß.hähne handelt,- :ist es nicht möglich diese Nachteile einfach durch Verstärkung der Dimensionen zu .beheben, sondern es müssen die genormten Dimensionen beibehalten werden. Auch die Möglichkeit, durch andere Wahl des Materials; z. B. durch Verwendung von Stah'1-guß, eine Verstärkung zu erzielen, ist nicht ohne weiteres gegeben. Abgesehen davon, daß Stahlguß sowohl in seiner. Herstellung als auch in seiner Bearbeitung teurer ist als Gußeisen, haftet ihm der Nachteil der größeren Empfindlichkeit gegen Rost an. Besondere Maßnahmen zum Schutze gegen Rost, wie Phosphatieren oder Brünieren der Kugeldichtfläche, haben sich nicht bewährt, da die Schutzschicht durch die Scheuerwirkung des Dichtringes zerstört wird. Es wird daher Gußeisen, welches wegen seines hohen Gehaltes an Kohlenstoff weniger anfällig gegen Rost ist, bevorzugt. Rötguß wiederum weist nicht die nötige Festigkeit gegen mechanische Abnutzung auf, so daß die Gefahr eines Undichtwerdens gegeben ist.
  • Die Erfindung zielt darauf ab,. diesen Übelstand zu vermeiden und besteht im wesentlichen darin, daß bei Heizdampfkupplungendieser Bauiart ,das Maul des Anschlußhahnes mit einem aufgeschrumpften Ring aus einem Material höherer Festigkeit, wie Schmiedeeisen oder Stahl, verstärkt ist und/oder die Kupplungsklaue lösbar mit dem Kupplungskopf verbunden ist. Durch eine Verstärkung des Maules des Anschlußhahnes durch einen aufgeschrumpiten Ring allrein wird bereits d er Vorteil erreicht, daß für den= Fall einer Überbeanspruchung eine bevorzugte Bruchstelle im Bereich des Kupplungskopfes an der Klaue geschaffen wird, also an einer Stelle, wo, der Schaden durch Austausch der Kupplung behoben werden kann, ohne daß der Waggon. aus dem Verkehr gezogen werden muß. Dies ist die wichtigste Bedingung, um eine schwere Störung des Fahrbetriebes. zu vermeiden. Es ist an isich bekannt, die Mündung von Gwßeisenrohxen durch aufgeschrumpfte-Ringe aus einem, Material höherer Festigkeit zu verstärken, doch ergeben sich gerade beim Maul des Anschlußhahnes für Heizdampfkuppl,ungen von Eisenbahnwagen durch Anwendung dieser Maßnahme die größten Vorteile, da erst hierdurch eine hinreichende Sicherheit gegen. einen Bruch des Maules erreicht wird, ohne die international genormten Abmessungen überschreiten zu müssen. Durch die Maßnahme, die Kupplungsklaue lösbar mit dem Kupplungskopf zu verbinden, wird der Vorteil erreicht, daß der Schaden an dieser :bevorzugten Bruchstelle leicht und mit geringen Kosten, lediglich. durch Austausch der Kupplungsklaue, behoben werden kann. Der günstigste Effekt wird durch die Kombination beider Merkmale, nämlich der Verstärkung des Anschlußhahnes und der lösbamen Anordnung der Kupplungsklaue, erreicht, da dann mit der größten Sicherheit ein Schaden, welcher eine Störung des Fahrbetriebes mit sich 'bringt, vermieden werden kann und der Bruch, welcher nun .auf eine Sollbruchstelle beschränkt ist, mit einem Mindestaufwand an Kosten repariert werden kann: Gemäß der Erfindung sind ..die Befestigungsmittel, welche die Klaue mit dem Kupplungskopf verbinden, oder ein Teil def abnehmbaren Klaue so schwach bemessen, daß sie eine bevorzugte Bruchstelle der aus Heizdampfkupplung mit Anschlußhahn bestehenden Anordnung bei' Überbeanspruchungen darstellen. Falls das Befestigungsmittel; z. B. ein Schrauben- oder Nietbolzen, die Sollbruchstelle darstellt, so erfordert die Reparatur lediglich den Ersatz der Schraube bzw. des Nietes, sofern die Klaue nicht in -Verlust geraten ist. Die Klaue hängt ,so am Kupplungskopf, daß ihre 'Befestigungsschraube bei einer Überbeanspruchung einfach abgerissen wird, ohne daß der Kupplungskopf oder der Anschlußhahn für die Heirzdampfkupplung in Mitleidenschaft gezogen wird.
  • In der Zeichnung -ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert.
  • Fig. i zeigt eine Heizdampfkupplung der international genormten Bauart; Fig.2 zeigt eine Ausbildung des Anschlußhahnes. in größerem Maßstab; Fig. 3 und 4, Fig..5 . , (, Fig. 7 und 8 und Fig. 9, zo und i i zeugen verschiedene Ausbildungen des Kupplungskopfes mit lösbar befestigter Kilaue in schaubildlicher Darstellung. Hierbei zeigen, die Fig. 4, 6 und io Ansichten. in Richtung der Pfeile IV, VI und X nach den Fig. 3, 5 und 9. Fig. 7. stellt einen Schnitt nach Linie VII-VII der Fig. 8 dar. Fig. i i zeigt einen Schnitt nach Linie XI-XI der- Fig. i o.
  • An der Waggonbrust ist die in Fig. i dar'gestel'lte Heizdampfkupplung mittels des Flansches i festgeschraubt. Dieser Flansch i stellt einen Teil des Anschlußhahnes z dar, welcher -den Hahrnwirbel 3 aufweist. Das Maul 4 dieses Anschlußhahnes weist einen Innenkonus 5. auf. Das Ende 64es von Gelenkrohren :gebildeten Kupplungsschlauches 7'ist mit einem Außenkonus ausgebildet .und wird durch einen Spannbügel 8 gegen den Anschlußhahn 2 verspannt..Das freie .Ende des Kupplungsschlauches 7 weist einen Kupplungskopf 9 auf, welcher mit dem Kupplungskopf 9' der Gegenkupplung zusammengeschlossen wird. Jeder dieser Kupplungsköpfe 9 und g' weist Klauen io. bzw. io' auf, weiche einander übergreifen, wobei die Kupplung durch Hebel i i, i i' zusammengeschlossen wird. Diese in Fig..i dargestellte Heizdampfkupplung stellt die international genormte Ausführungsform dar, welche beibehalten werden muß, um ein Einreihen der Waggons in Züge im Ausland zu ermöglichen.
  • Bei dieser genormten Bauart der Kupplung tritt, wie bereits erwähnt, der Nachteil auf, daß häufig das ebenfalls genormte Maul 4 des Anschlußhahnes 2 bei Überbeanspruchungen aufreißt. Dies macht die Auswechslung des gesamten Anschlußhahnes 4 notwendig, was nur in Werkstätten erfolgen kann, so daß der Waggon ausgeschieden werden muß, wodurch der Fahrbetrieb starkbeeinträchtigt wird. Bei einem Bruch der Klaue io hingegen kann der Schaden durch Auswechslung des Kupplungsschlauches 7 mit dem Kupplungskopf 9 behoben werden, wodurch der Betrieb nicht gestört wird. Es ist daher wesentlich günstiger, wenn die Klaue io bricht und der Anschlu!ßh ahn 2 vor einem Schaden bewahrt bleibt, und es besteht das Interesse, solche Beschädigungen, welche wegen der unsachgemäßen Bedienung, z. B. wegen unvollständiger Festspannung der Hauptkupplung, immer wieder auftreten und nicht. zu vermeiden sind, auf den Kupplungskopf 9 bzw. die Klaue io zu beschränken und auf Kosten des Kupplungskopfes 9 bzw. der Klaue io vom Anschlußhahn 2 fernzuhalten. Immerhin ist aber der Kupplungskopf, der dann in der Werkstätte ersetzt werden kann, ein kostspieliger Bestandteil.
  • Wie. Fig. 2 zeigt, ist nun gemäß der Erfindung auf das Maul 4 des Arnschlußhahnes 2 im Bereiche des Innenkonus 5 ein Ring 12 aus einem Material größerer Festigkeit, wie z. B. Stahl oder Schmiedeeisen., warm aufgezogen bzw. aufgeschrumpft. Hierdurch wird, ohne die Dimensionen so zu verändern, daß sie mit der Norm nicht mehr übereinstimmen, und ohne die Materialauswahl für den Anschlußhahn 2 zu verändern, eine Verstärkung erzielt, welche ein Aufreißen des Maules 4 verhindert. Solche Anschlußhähne können 'daher ohne weiteres für Waggons, welche für den internationalen Verkehr bestimmt sind, verwendet werden, da sie in die Norm passen, und es kann Gußeisen, welches wegen seiner Unempfindlichkeit gegen Rost' sich als günstigstes Material erwiesen hat, als Baustoff für den Anschlußhahn 2 beibehalten, werden. Durch diese Verstärkung wird bereits erzielt, daß Schäden durch Überbeanspruchung vom Anschlußhahn ferngehalten werden und bevorzugt im Kupplungskopf bzw. an der Klaue io auftreten.
  • Um einerseits einen bevorzugten Bruchquerschnitt im Bereich des Kupplungskopfes zu schaffen und um andererseits bei einem Bruch dien kostspieligen Kupplungskopf umbeschädigt zu erhalten, ist, wie die Fig.3 bis 11 zeigen, die Klane io lösbar mit dem Kupplungskopf 9 verbunden.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 weist der Kupplungskopf 9 einen Ansatz 13 mit einer Anschlußfläche 14 auf. Diese Anschlu!ßfläche 14, welche genau gearbeitet isein muß, wird vorteilhaft in der gleichen Ebene vorgesehen, wie die Berührungsfläche 14', mit der die Klaue io an der Klaue des Gegenkupplungskopfes im gekuppelten Zustand anliegt. Die auf diese Anschlu:ßfläche 14 1 aufgesetzte Klaue io ist durch eine Schraube 16 oder einen Niet mit dien Kupplungskopf 9 verbunden. Bei einer Überbeanspruchung reißt die Schraube oder der Niet ab, so daß eine Beschädigung ,des Kupplungskopfes 9 vermieden wird und die Reparatur einfach durchAustausch der Schraube 16 oder des Nietes erfolgen kann, wobei die Klaue io, falls sie nicht in Verlust gerät, ohne weiteres wieder verwendbar ist.' Durch Prisonstifte 1 7 -ist die Klaue gegen Verdrehung gesichert.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 dadurch, daß hier die Verdrehungssicherung durch eine Stufe 18 in .der Ansch.lußfläche 14 gebildet ist. Die Klaue io weist eine entsprechende Gegenstufe auf. Die Befestigungsschraube i9 ist in dem Ansatz 13 ohne wesentliches. Spiel geführt, während die Bohrung 2o.der Klaue io größer bemessen ist als der Durchmesser der Schraube i9. Die Schraube i9 weist einen konischen Kopf 21 auf, während die Bohrung 2o -mit einer konischen Ansenkung 22 ausgebildet ist. Die Schraube liegt nun derart exzentrisch in der Bohrung 2o, daß durch den konischen Kopf 21 und die Ansenkung 22 die Klaue an .die Stufe 18 angedrückt wird.
  • Um nach einem Bruch des. Verbindungsmittels zwischen Klaue und Kupplungskopf einen Verlust der Klaue io zu verhindern, ist es vorteilhaft, noch eine zusätzliche Verbindung zwischen Klane und. Kupplungskopf vorzusehen, welche ein Lösen des Kupplungsschlusses bei Bruch der starren Verbindung zuläßt. Eine solche Verbindung kann beispielsweiise aus einem Scharnier 15 bestehen, wie dies in Fig.7 und 8 dargestellt ist. Das Scharnier 15 verbindet die Klaue io mit dem Ansatz 13 des Kupplungskopfes derart, daß sich nach Bruch der' Schraube i9 die Klaue ro von der Anschlußfläche 14 des Kupplungskopfes wegdreht und der Kupplungsschluißsich löst, ohne daß die- Klaue verloren gehen kann.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 9, io und 11 weist die Anschlußfläche 14 des Ansatzes 13 eine Schwalbenschwanznut 23 auf, in welche ein Schwalbenschwanz 24 der Klaue io eingreift. Durch eine Druckschraube 25 wird nun die Klaue 1o von der Anschlußfläche 14 weggedrückt, so daß ihr Schwalbenschwanz 24 in die Schwalbenschwanz -nut 23 verklemmt wird. Das abgesetzte Ende 26 der Schraube 25- greift hierbei in eine Bohrung 27 der Klaue io ein und sichert die Klaue io gegen Längsverschiebung in der Schwalbenschwanznut 23. Bei einer Überbeanspruchung bricht nun der Schwalbenschwanz 24 der Klaue io -ab. Um den Querschnitt dieses Srhwalbenschwanizes 24 zu schwächen ist eine Ausnehmung 28 vorgesehen, so daß, wie Fig. ii zeigt, nur zwei verhältnismäßig schwache Bruchquerschnitte 2q.' verbleiben.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. HeizdampfkupplungfürEisenbahnwaggons von derjenigen Bauart, bei welcher an das innen konische- Maul eines an der Waggonbrust befestigten Anschlußhahnes aus GuBevsen das außen konische Ende des meist von einem Gelenkrohr gebildeten Kupplungsschlauches durch Spannbügel od. 3g1. festgespannt ist und am freien Ende des Kupplungsschlauches ein Kupplungskopf angeordnet ist, dessen Klaue eine Klaue dies Kopfes der Gegenkupphüvg übergreift, dadumch gekennzeichnet, daß das Maul- (4) des Anscivlußhahnes (2) mit einem aufgeschrumpften Ring (12) aus einem Material höherer # Festigkeit, wie Schmiedeeisen oder -Stahl, verstärkt ist ,und/oder die Kupplungsklaue (io) lösbar mit dem -Kupplungskopf (g) verbunden ist.
  2. 2.@Heizdampfkupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ,daß die Befestigungsmittel, welche die Klaue (io, io') mit dem Kupplungskopf (g, g') verbinden oder ein Teil der abnehmbaren Klaue (io,_ iö) so schwach bemessen sind, duß sie eine bevorzugte Bruchstelle der Heizdampfkupplung bei übetbeanspruchung:darstellen.
  3. 3. - Heizdampfkupplung _ nach Anspruch. i oder 2; dadurch gekennzeichnet, daß die A-schlußfläche (r4)- für die Klaue (io) am Ansatz (13) des Kupplungskopfes in dergleichen Ebene vorgesehen ist, wie die Berührungsfläche (i4'), -mit der diese Klaue -(io) an die Klaue (io') des Gegenkupplungskopfes (g') im gekuppelten - Zustand anliegt .und daß .das Befestigungsmittel für die Klaue (io) von einem, einzigen Schrauben- oder Nietbolzen (16) gebildet ist.
  4. 4. Heizdampfkupplung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch .gekennzeichnet, daß die- Anschlußfläche (14) glatt ausgebildet und düse Verdrehungssicherung der Klaue (io) durch Prisonstifte (17) gebildet ist. -
  5. 5. Heizdampfkupplung nach einem der Amspräche i bis 3, dadurch gel,-ennzeichnet, daß die Klaue (io) durch. gestufte Ausbildung der Anschlußfläche (i4) gegen Verdrehunggesichert ist (Fig. -5, 6).
  6. 6. Heizdampsfkwpplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daB die Befestignngsschraube-(ig) mit -konischem Kopf (21) ausgebildet und in einer größeren Bohrung der Klaue (io) mit konischer Ansenkung (22) exzentrisch gegen die Stufte (i8) zu versetzt angeordnet ist (Fig. 5; 6).
  7. 7. Heizdampfkupplung nach einem :der An= spräche- z bis 6, dadurch gekennzeichnet, da$ außer .dem die-:bevoTzugte Bruchstelle bildenden Befestigungsmittel ein. zusätzliches nicht istarres Verbindungsmittel vorgesehen ist, welches einen Verlust der Klaue (io) bei Bruch des Befestigungsmittels verhindert (Fg. 7). B. Hei!zdampfkupplung nach Auspnuch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das =sätzliche Verbindungsmittel von einem Scharnier-(i5). gebildet ist, - welches die Maue `(io) derart schwenkbar mit dem Ansatz (13) des' Kupplungskopfes (g) verbindet bzw. am Ansatz (13) des. Kupplungskopfes (g) befestigt, daß ein Lössen des Kupplungsschlusses nach Bruch der Schraube (ig) zugelassen ist (Fig.7). g. Heizdampfkupplung nach einem der Ansprüche i biss 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue mittels Schwalbenschwanzes (24) :mit dem Ansatz (13) des Kupplungskopfes (g) verbunden bzw. am Ansatz (13) des Kupplungskopfes (g) befestigt isst, wobei Festlegung vorzugsweise durch Verklemmen der Schwalbenschwanzführung (23). mittels einer Druckschraube (25) erfolgt (Fig. g, io, i i). io. Heiedampfkupplung - nach Anspruch g, -dadurch gekennzeichnet, daß der tragende Querschhitt des Schwalbenschwanzes (24) durch Ausnehmungen (28) auf dass Maß reduziert ist, welches eine bevorzugte Bruchstelle bedingt (Fig. i i). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 240 318, 453 58'5 567 873, 828462.
DEF12089A 1953-04-10 1953-06-12 Heizdampfkupplung fuer Eisenbahnwaggons Expired DE948065C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE240318C (de) * 1909-10-23
DE453585C (de) * 1927-12-10 Gottlieb Ackermann Schnellschlussventil fuer die Druckluftleitung der Eisenbahn-Druckluftbremsen
DE567873C (de) * 1931-05-29 1933-01-11 Fried Krupp Akt Ges Kupplung
DE828462C (de) * 1949-04-11 1952-01-17 Jan Willem Oonk Rohrkombination und Verfahren zu ihrer Herstellung

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