DE948383C - Trommelfilter mit Filterstoffbahn zum Abscheiden fester Teilchen aus einem Gasstrom - Google Patents
Trommelfilter mit Filterstoffbahn zum Abscheiden fester Teilchen aus einem GasstromInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 30. AUGUST 1956
S 41 ioo III 150 e
aus einem Gasstrom
Die Erfindung betrifft einen Trommelfilter zum Abscheiden von festen, in einem Gasistrom mitgeführten
Teilchen, mit einem zylindrischen, um seine Achse drehbaren Trommelkörper, dessen siebartiger, von außen nach innen vom Gasstrom durchströmter
Mantel auf einem Teil seines Umfanges durch eine Bahn aus gasdurchlässigem Filtermaterial
umschlungen ist, welche bei Drehung des Trommelkörpers von einer Vorratsspule weg auf
den Trommelkörper und nach teilweiser Umschlingung desselben vom Trommelkörper weg auf eine
Abnehmerwalze aufläuft. Dabei ist die Filterbahn zwischen Vorratsspule und Trommelkörper über
mindestens eine drehbar gelagerte Zwischenwalze geführt.
Solche Trommelfilter dienen zum Abscheiden von in einem Gasstrom mitgeführten festen Teilchen,
wie Staub, freies Fasermaterial usw., beispielsweise aus der einer Luftkonditionierungsanlage zuzuführenden
Abluft aus einem Maschinensaali zur Verarbeitung von Textilf aisern.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß 'die Vorratsspule auf einer mit
gleicher Umfangsgeschwindigkeit wie derTrommel-
körper angetriebenen Zwischenwalze unter Druck aufliegt und von dieser bei Drehung des Trommelkörpers
ebenfalls in Drehung versetzt wird.
Ein solches Trommelfilter mit nur einer einzigen Zwischenwalze kann so ausgebildet sein, daß diese
Zwischenwake ihrerseits unter Druck auf der Mantelfläche des Trommelkörpers aufliegt. Bei
mehreren Zwischenwalzen ward die mit der Vorratsspule in Berührung stehende Zwischenwalze durch
ίο eine gerade Zahl weiterer Zwischenwalzen angetrieben,
deren jede auf der folgenden unter Druck aufliegt und von denen die erste auf der die Vorratsspule
in Drehung versetzenden Zwischenwalze und die letzte auf der Mantelfläche des Trommelkörpers
unter Druck aufliegt. Ferner kann die Vorratsspule auch auf der Mantelfläche der Abnehmer walze
aufliegen.
Der Gegenstand der Erfindung und weitere Merkmale derselben sind nachstehend an Hand der
ao in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt
Fig. τ die perspektivische Ansicht eines Trommel filters,
Fig. 2 in scheimatischer Darstellung die gleiche
Vorrichtung wie in Fig. 1 im Querschnitt,
Fig. 3 und 4 in schematischer Darstellung andere Anordnungen der Zwischenwalzen im Querschnitt
und
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform des in Fig. ι und 2 gezeigten Trommelfilters mit einer
anderen Art der Abführung des ablaufenden Endes der FilterstofEbahn und einer einzigen, nicht auf
der Mantelfläche des Trommelkörpers aufliegenden Zwischenwalze.
Gleiche Teile sind in sämtlichen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Filtereinrichtung nach Fig. 1 besitzt einen zylinderförmigen Trommelkörper ϊ, dessen Mantel 2
siebartig ausgebildet ist. Die Welle des Trommelkörpers ist in zwei Lagern gehalten, welche auf den
beiden Stützwänden 3 befestigt sind. Der.Trommelkörper kann mit Hilfe eines nicht dargestellten,
mit einem Wellenende verbundenen Antriebsmechanismus in langsame Drehung versetzt werden, z. B.
mit einer Umlaufgeschwindigkeit von 1 m/E. Der Antriebsmechanismus kann auch so ausgebildet
sein,, daß der Trommelkörper nur periodisch in Drehung gesetzt wird. Der siebartige Trommelmantel
2 ist von einer Bahn 4 aus gasdurchlässigem Filterstoff, · z. B. einem porösen Filterpapier oder
irgendwelchem gewebe- oder vliesartigen Material, teilweise umschlungen. Bei Drehung des Trommelkörpers
wird die Filterbahn von einer Vorratsspule 5 abgezogen, die parallel zur Achse des
Trommelkörpers gelagert ist. Zwischen dieser Vorratsspule 5 und dem Trommelkörper 1 ist eine
drehbar gelagerte Zwischenwalze 6 angeordnet, auf welcher die Vorratsspule unter Druck aufliegt. Die
Zwischenwalze ihrerseits liegt unter Druck auf der Mantelfläche des Trommelkörpers auf, so daß sie
mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit, aber entgegengesetzter Drehrichtung wie der Trommelkörper
angetrieben wird. Die Filterstoffbahn ist derart über die Zwischenwalze geführt, daß sich
die Vorratsspule bei Drehung des Trommelkörpers 1 im gleichen Drehsinn wie dieser, nämlich in Pfeilrichtung
7, dreht.
Die bei Drehung des Trommelkörpers 1 von der
Vorratsspule 5 abgezogene Filterstoffbahn wird nach teilweiser Umschlingung des Trommelmantels
auf der Abnehmerwalze 8 aufgewickelt. Die letztere ist ebenfalls parallel zur Achse des Trommelkörpers
gelagert und liegt mit ihrer Filterstoffwickliung
unter Druck auf dem Trommelmantel 2 auif. Die Wellenzapfen 9 der Zwischenwal'ze 6 sind in
Schlitzen 10 geführt, die in den Stützwänden 3 angebracht sind. Die Wellenzapfen 11 und 12 von
Vorratsspule und Abnehmerwalze sind in schräggestellten Schlitzen 13 und 14 geführt. Durch diese
Lagerung von Vorratsspule und Abnehmerwalze wird es ermöglicht, daß sich deren Lagerstellen mit
sich änderndem Durchmesser der Filterstoffwicklung während des Betriebes verschieben können, so
daß Vorratsspule wie Abnehmerwalze dauernd unter ihrem Gewicht auf der Zwischenwalze 6 bzw.
auf der Mantelfläche der Trommel aufliegen und sich mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit wie die
■letztere drehen.
Die Filtereinrichtung ist in einem geschlossenen Raum aufgestellt, in welchen der Zuführkanal 15
für die zu behandelnde Luft mündet. Der die Filtereinrichtung
enthaltende Raum ist durch eine Trennwand 16 von einem weiteren Raum getrennt, welcher
in die Einlaßseite der Luftkonditionierungsanlage mündet. Die aus dem Kanal 15 zugeführte, mit
Staub und anderen Verunreinigungen beladene'Luft strömt von außen durch die Filterstoffbahn 4 und
den Trommelmantel 2 in das Innere des Trommelkörpers i.
Die hintere Stirnwand des Trommelkörpers 1 weist eine Auslaßöffnung 17 auf. Die Luft gelangt
aus dem Inneren des Trommelkörpers in Achsrichtung desselben durch diese Auslaßöffnung und
durch weitere öffnungen in der hinteren Stützwand 3 und Trennwand 16 in den hinter der letzteren
gelegenen Raum. Die Luftströmung wird durch einen Ventilator der an den Raum hinter der
Trennwand 16 anschließenden Luftkonditionierungsanlage aufrechterhalten.
Beim Durchströmen der Filterbahn 4 werden von der Luft mitgeführte Teilchen ausgeschieden. Diese
bleiben in der Filterstoffbahn 4 haften und wenden schließlich zwischen einzelne Lagen der auf die
Abnebmerwalze 8 auflaufenden Filterstoffbahn eingewickelt.
Der Trommelmantel 2 ist gegenüber der Trennwand 16 mit Hilfe einer Ledermanschette 18 abgedichtet.
Diese ist mit Hilfe des Blechrings 19 an der Trennwand 16 befestigt. Unter der Saugwirkung
des genannten Ventilators legt sich die Leder- iao manschette dichtend auf die Außenfläche des
Trommelkörpers.
Die beschriebene Anordnung der Zwischenwakeo ermöglicht es, daß die auf ihr unter Druck aufliegende
Vorratsspule 5 sich mit gleichem Drehsinn wie der Trommelkörper 1 dreht. Damit wird
erreicht, daß die Außenseite der von der Vorratsspule abgezogenen Filterstoffbahn 4 nicht in
Berührung mit dem Trommelmantel kommt. Mithin ist es auch nicht möglich, daß auf der Außenseite
der von der Vorratsspule abgezogenen Filterstoffbahn sich absetzende Staub- und Schmutzteilchen
auf den siebartigen Trommelmantel gelangen und ■durch den Luftstrom mit abgeführt werden'. Hierin
liegt ein Vorteil gegenüber einer Anordnung, bei welcher die Vorratsspule direkt auf dem Tromtnelmantel
aufliegen und sich somit in entgegengesetztem Drehsinn zur Drehrichtung des Trommelkörpers
ι drehen würde.
Die geschilderte Anordnung der Zwischenwalze 6 gewährleistet, daß bei Drehung des Trommelkörpers
die Filterstoffbahn spannungsfrei von der Vorratsspule abgezogen wird, und zwar unabhängig
von der Form des Filterstoffwickels auf der Vorratsspule. Damit können feinste Faservliese, welche
in Ablaufrichtung praktisch keine Zugfestigkeit aufweisen, verwendet werden. Neben der Verminderung
des Durchströmiwiderstandes für das Gas ergibt sich als weiterer Vorteil eine beträchtlich
verminderte Wartung, weil sehr große Filter-
«5 stoffbahnlängen auf der Vorratsspule aufgewickelt
werden können. Ferner ist ein Zerreißen der Filterstoffbahn praktisch ausgeschlossen, was auch bei
nicht beaufsichtigten Einrichtungen einen störungsfreien
Betrieb sichert. Auch können die Kosten für Filtermaterial sehr klein gehalten werden.
Fig. 2 zeigt die gleiche Anordnung wie Fig. 1 in schematischer Darstellung. Die Fi lter stoff bahn 4 ist
hier wie in den folgenden Figuren zwecks besserer Deutlichkeit als gestrichelte Linie eingezeichnet.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird die mit der Vorratsspule 5 in Berührung stehende
Zwischenwalze 6 durch eine gerade Zahl von weiteren Zwischenwalzen 20, 21 angetrieben, von
denen die erste auf der Zwischenwalze 6 und die zweite auf der Mantelfläche des Trommelkörpers 1
unter Druck aufliegt. Die Filterstoffbahn ist wiederum so geführt, daß sich die Vorratsspule 5
bei Drehung des Trommelkörpers im gleichen Sinne wie letzterer dreht. Diese Anordnung gewährleistet
wiederum, daß auf der Außenseite der von der Vorratsspule 5 ablaufenden Filterstoffbahn sich
absetzende Staubteilchen nicht mit dem Trommelmantel in Berührung kommen und nicht durch den zu
reinigenden Gasstrom mit abgeführt werden können.
So Fig. 4 zeigt eine andere mögliche Anordnung der
Zwischenwalze. Hier wird die mit der Vorratsspule 5 in Berührung stehende Zwischenwalze 6
durch nur eine einzige weitere Zwischenwatee · 22 angetrieben, die ihrerseits wieder unter Druck auf
der Mantelfläche des Trommelkörpers 1 aufliegt. Bei dieser Anordnung dreht sich die Vorratsspule
in entgegengesetzter Drehrichtung zum Trommelkörper i. Die Außenseite der von der Vorratsspule
ablaufenden Filterstoffbahn gelangt somit in Berührung mit dem Trommelmantel 2. Es sind deshalb
Vorkehrungen zu treffen, daß sich auf der Außenseite der Filterstoffbahn auf der Vorratsspule keine
Schmutz:- und Staubteilchen absetzen können. Zu diesem Zweck kann beispielsweise eine dachartige
Vorrichtung 23 dienen. Die Abnehmerwalze 8 dreht sich mit gleichem Drehsinn wie die \^orratsspule 5;
es ist deshalb nicht möglich, Vorratsspule und Abnebmerwalze aufeinander ablaufen zu lassen. Dies
macht eine Abdichtung des von der Fi lter Stoffbahn nicht umschlungenen Umfangsteils des Trommelmantels
2 erforderlich, durch welche der Gasdurchr tritt durch diesen Umifangsteil verhindert wird.
Hierzu dient eine im Inneren des Trommelkörpers angeordnete Segmentdichtung 24. An deren Stelle
könnte auch eine auf der Vorratsspule 5 und der Abnehm er walze 8 aufliegende freie Abdeckwalize 25
Verwendung finden, wie in Fig. 4 strichpunktiert angedeutet ist.
Es ist nicht unbedingt notwendig, daß die mit der Vorratsspule in Berührung stehende Zwischenwalze
unter Druck auf der Mantelfläche des Trommelkörpers 1 aufliegt. Diese Zwischenwake
kann auch derart angeordnet sein, daß sich ihre Mantelfläche in einem gewissen Abstand zur
Mantelfläche des Trommelkörpers 1 befindet. Fig. 5 veranschaulicht eine solche Anordnung, bei welcher
Mittel vorgesehen sind, durch welche die Zwischenwalze 6 mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit,
jedoch in entgegengesetztem Drehsinn wie der Trommelkörper 1 angetrieben wird. Hierzu dient go
der Schnurtrieb 26. Die Filterstoffbahn 4 muß bei dieser Ausführungsform ausreichende Festigkeit
auf weisen, um über das freie Teilstück zwischen der Walze 6 und der Mantelfläche des Trommelkörpers
ι dem auf die Filterstoffbahn - wirkenden Gasdruck widerstehen zu können. Diese Voraussetzung
entfällt bei Anordnung einer Segmentdichtung nach Fig. 4.
Fig. 5 veranschaulicht ferner eine andere Art der Abführung des ablaufenden Endes der Filterstoffbahn.
Hier übt die Abnehmerwalze nicht wie in den geschilderten Ausführungsbeispielen gleichzeitig
die Funktion einer Auf wickel walze aus. Die Filterstoffbahn 4 gelangt nach teilweiser Umschlingung
der Abnebmer-walze 8 auf eine geneigte Platte 27
und fällt in einen Sammelbehälter 28.
Bei jedem der geschilderten Ausführungsbeispiele sind Mittel voraisehen, welche einen Durchtritt
der Gasströmung durch den von der Filterstoffbahn nicht umschlungenen Teil des Trommelmantels
zwischen den Auflagestellen der Zwischeniwalze und der Abnehmerwalze unterbinden. Hierzu kann
die in Fig. 4 gezeichnete Segmentdichtung dienen. Es ist aber auch' möglich, den freien Raum
zwischen Trommelkörper, Zwischenwalzen, Vorratsspule
und Abnehmerwalze durch ein deren Stirnseiten teilweise überlappendes, nicht gezeichnetes
Dichtungselement nach außen abzuschließen. Ein solches Dichtungselement kann ein
federnd gegen die genannten Stirnseiten gedrücktes iao
Blech oder ein unter dem Einfluß des Druckunterschiedes zwischen Trommelinnerem und dem die
Vorrichtung enthaltenden Raum gegen diese Stirnseiten anliegendes Stück Leder sein.
Die Erfindung ist nicht auf die geschilderten Aueführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr könnten
auch andere, nicht gezeigte Anordnungen von Zwischenwalzen Verwendung finden. Wird die mit
der Vorratsspule in Berührung stehende Zwischenwalze durch eine gerade Zahl von weiteren
Zwischenwalzen angetrieben, ergibt sich immer der Vorteil, daß auf der Außenseite der von der Vorratsspule
ablaufenden FilterstofEbahn sich absetSzende Schmutizteilchen nicht zwischen Filterstoffbahn
und Mantelfläche des Trommelkörpens ίο gelangen können. Die Einrichtung ist auch nicht
auf die Reinigung von Luft beschränkt. Sie eignet sich für alle Fälle, wo aus einem Gasstrom von
diesem mitgeführte feste Teilchen abgeschieden werden müssen.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Trommelfilter zum Abscheiden fester Teilchen aus einem Gasstrom mit einem zylinderförmigen, um seine Achse drehbaren Trommeiao körper, dessen siebartiger, von außen nach innen vom Gas durehströmter Mantel auf einem Teil seines Umf anges von einer Bahn aus gasdurchlässigem Filterstoff umschlungen ist, welche bei Drehung des Trommelkörpers von einer Vorratsspuie weg auf den Trommelkörper und nach teilweiser Umschlingung desselben vom Trommelkörper weg auf eine Abnehmerwalze aufläuft, wobei die Filterstoffbahn zwischen Vorratsspule und Trommelkörper über mindestens eine drehbar gelagerte Zwischenwalze geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsspule (5) auf einer mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit wie der Trommelkörper (1) angetriebenen Zwischenwalze (6) mit Druck aufliegt und von dieser bei sich drehendem Trommelkörper in Drehung versetzt wird.
- 2. Trommelfilter nach Anspruch 1, mit einer einzigen Zwischenwalze, dadurch gekennrzeichnet, daß diese (6) ihrerseits unter Druck auf der Mantelfläche des Trommelkörpers (1) aufliegt.
- 3. Trommelfilter nach Anspruch 1, mit mehreren Zwischenwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Vorratsspule (5) in Berührung stehende Zwischenwalze (6) durch eine gerade Zahl von weiteren Zwischenwalzen (20, 21) angetrieben wird, deren jede auf der folgendfen und von denen die erste auf der die Vorratsspule in Drehung versetzenden Zwischenwailize(6) und die letzte auf der Mantelfläche des Trommelkörpers (1) mit Druck aufliegt, so daß sich die Vorratsspule bei Drehung des Trommelkörpers im gleichen Drehsinn wie der Trommelkörper dreht.
- 4. Trommelfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsspule (5) auch auf der Mantelfläche der Abnehmerwalze (8) aufliegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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