DE950112C - Einrichtung zum Schmieren der Kugel- oder Rollenlager der Kettenspann- und UEberleiteinrichtung eines Kettenraederwechselgetriebes fuer Fahrraeder - Google Patents

Einrichtung zum Schmieren der Kugel- oder Rollenlager der Kettenspann- und UEberleiteinrichtung eines Kettenraederwechselgetriebes fuer Fahrraeder

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DE950112C
DE950112C DEG6366A DEG0006366A DE950112C DE 950112 C DE950112 C DE 950112C DE G6366 A DEG6366 A DE G6366A DE G0006366 A DEG0006366 A DE G0006366A DE 950112 C DE950112 C DE 950112C
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DE
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lubricant
hub
channels
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channel
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Aime Pierre Louis Gardini
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AIME PIERRE LOUIS GARDINI
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AIME PIERRE LOUIS GARDINI
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • B62M9/04Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio
    • B62M9/06Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like
    • B62M9/10Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving different-sized wheels, e.g. rear sprocket chain wheels selectively engaged by the chain, belt, or the like
    • B62M9/12Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving different-sized wheels, e.g. rear sprocket chain wheels selectively engaged by the chain, belt, or the like the chain, belt, or the like being laterally shiftable, e.g. using a rear derailleur
    • B62M9/121Rear derailleurs
    • B62M9/126Chain guides; Mounting thereof

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Schmieren der Kugel- oder Rollenlager der Kettenspann- und Uberleiteinrichtung eines Kettenräderwechselgetriebes für Fahrräder Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Schmieren der Kugel- oder Rollenlager der Kettenspann- und 13berleiteinrichtung eines Kettenräderwechselgetriebes für Fahrräder, d. h. bei Fahrradgangschaltgetrieben der Bauart, bei der die Kette nach Maßgabe der Schaltstellung einem von mehreren Zahnrädern zugeleitet wird.
  • Einerseits sind zwar schon im Rahmen des allgemeinen Maschinenbaues Einrichtungen zum Schmieren von Kugel- und Rollenlagern bekannt, bei denen Verschlußvarrichtungen verhindern, daß Verunreinigungen von außen her in das Lager eindringen können. Andererseits ist es aber auch bekannt, daß trotz der wichtigen Aufgabe, die bei Fahrradgangschaltgetrieben die Laufrollen, insbesondere die verschiebbaren Kettenspann-, Schalt-und überleitrollen,eines solchen Getriebes zu übernehmen haben, keine Vorrichtung zum Schmieren ihrer Wälzlager vorgesehen ist. Dieses Einfetten ist aber unerläßlich, um ein gutes Arbeiten des Lagers zu erreichen. Beim Einfetten ist man auf den geringen Ringraum zwischen dem Kettenleitrad und der Nabe angewiesen.
  • Ferner sind die Kettenleiträder in der Anordnung, in der sie sich am Fahrrad befinden, allen Witterungseinflüssen ausgesetzt, und der Schmutz sammelt sich in dem Lager, wodurch die Schmierung erschwert wird. Hinzu kommt noch ein anderer Nachteil, der darin besteht, daß Staubteile sich dem Fett beimengen und sich so eine Art Schleifschicht bildet, die für das einwandfreie Arbeiten und die Lebensdauer des Lagers schädlich ist.
  • Gemäß der Erfindung ist für die Rollenbahn der Kugel- oder Rollenlager der Kettenspann- und IJberleiteinrichtung des Kettenräderwechselgetriebes vor allen Dingen dafür gesorgt und gewährleistet, daß das Lager und seine wichtigen Teile tadellos geschmiert werden und zugleich ein Eindringen des Schmutzes in das Innere völlig verhindert wird. Es !sind in :den Lagern bzw. Bahnen Öffnungen oder Gänge zum Einführen des Schmiermittels vorgesehen, die jedoch das Eindringen des Schmutzes von außen nicht zulassen, aber das Schmieren des Lagers gestatten.
  • Diese Öffnungen oder Gänge können z. B. durch Kanäle in der Lagernabe an der Stelle der Rollen gebildet sein. In diese Kanäle kann das Schmiermittel durch Durchlässe in der Achse, die die Rollenbahn trägt, vordringen. Diese Durchlässe können. zu einem Schmiermittelhehälter führen, der auf .der Achse oder auch auf einem der Achse benachbarten Teil, - z. B. auf der Haltemutter der Achse, oder auf einem zum Einbau der Achsre dienenden Flansch angebracht ist.
  • Wenn mehrere Rollenlager bzw. Rolleneinheiten auf derselben Lauffläche angebracht sind, kann auch dieselbe Schmiermittelbuchse für die verschiedenen Lager ,gemeinsam verwendet werden. Außerdem können die verschiedenen Durchlässe auch, zum Schmieren anderer Teile der Umschaltvorrichtung benutzt werden.
  • Man kann ebenfalls in dem Lagerkranz ,ein oder mehrere Kanäle vorsehen, die mit dem Inneren .des Lagers in Verbindung stehen. Diese Kanäle sind im Betrieb gewöhnlich geschlossen und werden für das Schmieren :geöffnet.
  • Ferner sind erfindungsgemäß Vorrichtungen vorgesehen, durch die der Schmutz leicht entfernt wird und sein Eindringen zu wichtigen Teilen der Rolle verhindert wird. Diese Vorrichtungen sind durch passende Ausgestaltung des Kranzes und der Nabe der Rollenbahn dadurch geschaffen, daß die Schmutzteile infolge der Zentrifugalkraft herausgeschleudert und durch an . beiden Seiten des Kranzes angebrachte Schutzteile ferngehalten werden.
  • Um die Rollenbahn bzw. die Rolleneinheit nun so anbringen zu, können, d.aß die für das Schmieren und den Schutz erforderlichen Zubehörteile für irgendeine Umschaltvorrichtung befestigt werden können, ohne daß die Ablenk- bzw. Umschaltvorrichtung wesentlich abgeändert zu werden braucht, sind die Kanäle oder der Kanal, die bzw. der das Durchlassen des Schmiermittels zu den in der Nabe vorgesehenen Gängen gestatten, in der Nabe selbst angebracht und stehen mit den das Schmiermittel zuführenden Organen in Verbindung, die der Ablenk- bzw. Umschaltvorrichtung zugeordnet sind. Ferner sind zur Vervollkommnung des Schutzes gegen Verschmutzung auf dem Umfang des Lagerkranzes Rippen vorgesehen, die sich den Ringen der seitlichen Schutzvorrichtung anpassen.
  • Die Erfindung ist ebenfalls bei den Führungsrollen der Kette anwendbar, wobei die Lagerkränze aus einem Stück gepreßt und gestanzt sind. Die so hergestellte Rollenbahn wird-so angebracht, daß, sie rund um das Lager eine Schmiermittelkammer von großem Fassungsvermögen aufweist.
  • Nachstehend werden an Hand der Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Abb. i ist ein Querschnitt und stellt den Einbau einer Kugel- oder Rollenbahn bzw. eines Käfigs mit vielen Berührungspunkten dar, wobei der Behälter für das Schmiermittel am Ende der Rollenbahnachse angebracht ist; Abb. i a zeigt im teilweisen Schnitt ein Beispiel, in dem der Behälter für das Schmiermittel am Ende der Rollenbahnachse angebracht ist; Abb. z zeigt eine der Fig. i entsprechende Ansicht mit einer Rollenbahn in Zusammenarbeit mit einer Achse für ein Getriebe für Hinundherbewegung, wobei der Behälter für das Schmiermittel sich an einem Flansch der Umschaltvorrichtung befindet; Abb.3 ist ein Querschnitt einer Rollenbahn mit ,einem ringförmigen Lager, wobei der Behälter für das Schmiermittel am Achsenkopf vorgesehen ist; Abb. q. ist eine Ansicht eines Satzes von Rollenbahnen einer Umschaltvorrichtung, für die ein gemeinsamer Schmiermittelbehälter seitlich vorgesehen ist; Abb. 5 zeigt, teilweise im Schnitt, längs der Linie V-V eine Seitenansicht nach Abb. q.; Abb.6 stellt .einen axialen Schnitt einer Rollenbahn dar, die für eine Umschaltvorrichtung bekannter Art brauchbar ist; Abb. 7 zeigt im @einzelnen -die Teile, die für die Anbringung des Schmiermittelbehälters vorgesehen sind; Abb.8 ist, teilweise im Schnitt, in größerem Maßstab eine Rollenbahn mit gestanztem Außenkranz; Abb. 9 zeigt schematisch die Herstellung des Rollenkranzes nach Abb. B. -Gemäß Abb. i ist ein Kugellager auf einer Achse ioi angebracht, die durch den Flansch ioz der Umschaltvorrichtung ragt und mit dem Flansch 1o3. verschraubt ist, an dem :sie -durch eine Mutter 104 befestigt ist. Am Ende der Achse ioi ist ein Behälter io5 für das Schmiermittel mit einem gewöhnlich .durch eine Feder io8 auf seinen Sitz 107 gedrücktes Verschlußstück 1o6 angebracht. Die Achse ioi ist der Länge nach durchbohrt, und diese Durchbohrung iog bildet den Kanal für das Schmiermittel, mit dem radial gerichtete Bohrungen i io verbunden sind, die bis zur Rille i i i an der Oberfläche reichen. Im Hinblick auf diese Rillen i i i sind radial gerichtete Kanäle i 12 vorgesehen, die sich in dem Hauptbeil 113 der Lagernabe befinden. Infolge dieser Anordnung kann ,ein durch den Behälter 105 unter Druck eingeführtes Schmiermittel, geschützt gegen etwaige Verunreinigungen, in das Lager durch das Innere der Lagernabe hindurch zugeführt werden. Das Kettenleitrad 114 weist zwei seitlich vorspringende Ränder oder scharf abgewinkelte Flansche 115 auf. Die abgesetzten Bahnen 116 des Lagers sind nach der Peripherie zu durch die zylindrischen Abdeckkränze 117 vergrößert, die einen Außendurchmesser aufweisen, der bedeutend größer als der des Hauptteiles 113 der Nabe und der Mutter 118 ist, die mit diesem die Lagernabe bilden. Auf beiden Seiten der Rollenbahn sind an dem Teil 113 und der Mutter 118 Schutzringe 119 vorgesehen, die vorzugsweise durch an den Enden des Teiles 113 und der Mutter 118 angebrachte Anschläge 113" und 118" gehalten werden.
  • Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Das Schmiermittel, das unter Druck in den Behälter 105 gepreßt wird, stößt das Verschlußstück i o6 weg und gelangt durch die Kanäle i o9 und i i o bis zur ringförmigen Rille i i i und von .dort durch die Kanäle 112 in das Innere .des Lagers. Es dringt ferner in die ringförmigen Zwischenräume 12o zwischen dem Kettenlieitrad 114 und den beiden Abdeckkränzen 117 und bildet so. einen Abschluß, der die Hohlräume des Lagers schützt.
  • Der äußere Schutz des Kugellagers bzw. des Rollensatzes wird durch die Schutzringe 119 erreicht, deren Ränder 119a sich sehr nahe bei dem Kettenleitrad 114 befinden. Bei schneller Drehung des Rades werden die Fremdkörper durch die Zentrifugalkraft weggeschleudert und können nicht in den Rollenkörper eindringen. Wenn man über die Schutzringe 119 auf die entsprechenden Teile der Nabe eine Kraft ausübt, so, ermöglichen diese Ringe außer ihrer Schutzwirkung ein leichtes Einstellen des Lagers, wodurch sich das Anbringen von Schlitzen für einen Schraubenzieher in dem Hauptteil 113 der Nabe und in der Mutter 118 erübrigt.
  • In der abgeänderten Ausführungsform nach Abb. ia sind der Behälter los für das Schmiermittel und die Mutter 104 aus einem Stück, z. B. durch Pressen, gebildet. Die Welle ioi ist hierbei entsprechend verkürzt.
  • In dem Beispiel nach Abb. 2 sind für die @entsprechenden Teile die gleichen Bezugszie_,chen wie in den Abb. i und 1a gewählt worden. Der Rollensatz sitzt -auf der Achse des sich hin und her bewegenden Teileis der Umschaltvorrichtung vermöge einer abgesetzten Mutter 122, die die Unterlegscheibe 124, den Teil 125, -den Rollensatz und die Stirnscheiben 126 und 127 gegen den vorspringenden Bund 123 der Achse 121 festzieht. Der Behälter 128 für das Schmiermittel weist die gleichen Teile 1o6, 107 und lob wie im vorhergehenden Beispiel auf und bildet ein Stück mit der Stirnscheibe 126, beispielsweise durch Vernieten der Grundplatte 129. Der Beihälter 128 weist eine nicht durchgehende Bohrung 130 auf, die mit dem Seitenkanal 131 in Verbindung steht, der seinerseits in den Kanal 132 lder Stirnscheibe 126 mündet. Dieser Kanal führt zu dem ringförmigen Zwischenraum 133, der durch,die Teile 113 und- 118 der Lagernabe begrenzt wird. Am Umfang der Achse 121 ist die Längsnut 134 angebracht, die in axialer Richtung geradlinig oder chraubenfö.,rmig verläuft und zu der um die Achse 121 herumlaufenden Rille 135 führt. Zu, dieser Rille laufen die sich radial erstreckenden Kanäle 112, die wie im vorherigen Beispiel dem Schmiermittel gestatten, in den Lagerkörper der Rollenbahn einzudringen.
  • Der Durchgang des Schmiermittels erfolgt in der vorher beschriebenen Weise durch die Kanäle 130 und 131, den Kanal 132, .den Zwischenraum 133, die Nut 134, die Rille 135 und die Kanäle 112.
  • Da die Stirnscheibe 127 sich sehr nahe bei dem Kranz bzw. Käfig des Rollensatzes befindet,. braucht nur ein einziger Schutzring 119 auf der 'Seite der Stirnscheibe 126 angebracht zu sein, da diese 'Seite den Witterungseinflüssen stärker ausgesetzt ist, während die, Seite mit der 'Stirnscheibe 127 durch das Rad des Fahrrades und durch die Stirnscheibe 126 geschützt ist. Außerdem weist der vorspringende Flansch 115 des Kettenleitrades 114 Fremdkörper nach außen hin ab, die durch die Zentrifugalkraft weggeschleudert werden. Dier ringförmige Zwischenraum 12o, der durch scharfkantige Schneiden begrenzt ist, verhindert völlig das Eindringen von Schmutz in das Innere des Kugel= ringen bzw. der Rollenbahn. In gleicher Weise wirkt noch de ringförmige Ausnehmung 113b des Hauptteiles 113 der Nabe.
  • Eine abgeänderte Ausführungsform ist in Fig.3 dargestellt. Das Kettenleitrad 137 ist hier am äußeren Lagerring 136 mittels einer Buchse 139 befestigt, die deinerseits, bei 14o am Lagerring und andererseits bei 141 in Nuten 142 des Kettenleitrades gehalten wird.
  • Das Kettenleitrad und der Rollen- bzw. Kugelsatz liegen vermöge der verschiedene Stärke aufweisenden Ringe 143 und 144 in derselben Ebene zwischen der äußeren Stirnscheibe 126 und der inneren Stirnscheibe 127. De Ringe 143 und 144 sind fest mit dem inneren Lagerring 147 durch Vorsprünge 145 und 146 verbunden. Das Ganze wird durch die Mutter 148 zusammengehalten, die auf der Achse 149 sitzt.
  • Bei dieser Ausführungsform befindet sich der Behälter 1o5 für das Schmiermittel an dem Kopf der Achse 149. Das Schmiermittel dringt in das Lager durch den Längskanal i 5o und durch die seitlichen, in die Achse gebohrten Kanäle 151, die am Umfang am Ring 143 vorgesehene Kammer 152, die radial gerichteten Kanäle i53 in dem Ring 143 ein, die zwischen dem äußeren Lagerring 136 und dem inneren Lagerring 147 münden. Das' Eindringen von Fremdkörpern wird in diesem Beispiel durch die seitlichen Ringe 143 und 144 verhindert.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 und 5 werden die beiden Führungsrollen, die an den beiden Stirnscheiben 126 und 127 befestigt sind, aus einem gemeinsamen Behälter geschmiert. In diesem Fall geht das vom Behälter 16o kommende Schmiermittel durch den Kanal 155, der durch eine Nut in der äußeren Stirnscheibe 126 gebildet wird, die durch die Platte 159 abgedeckt wird, hindurch. Die Platte 159 trägt den Behälter 16o. Vorteilhafterweise trägt die Platte 159 den schaufelförmigen Teil i25 der hin und her beweglichen Umschaltvorrichtung. Der Kanal 155 mündet einerseits in dse Nut 157 des durch die Achse 156 des oberen Rollensatzes führenden Kanals und andererseits in eine entsprechende Nut 158 des durch die Achse 121 führenden Kanals des hin und her beweglichen Teiles der Umschaltvorizchtung. Diese Achsen weisen beide je- eine Längsnut 161 bzw. 162 .auf. Die Nuten 161 und 162 -stehen mit den Rillen 135 .der zugehörigen Achsen in Verbindung. Das Schmiermittel dringt über diese Rillen durch die sich radial erstreckenden Kanäle 1i2 in die Lager. Die Längsnut 162 ist vorteilhaft nach 163 verlängert, um die Schmierung der Hinundherbewegungsvorrichtung, die gewöhnlichindem schaufelförmigen Teil 125 untergebracht ist, sicherzustellen.
  • Man kann ebenso eine Schmierverbindung für die Schmierung der Kette herstellen, indem man in der Kapsel des K:ettenleitrades 114 einen Kanal 164 vorsieht, der gewöhnlich durch einen bei 166 durchbrochenen Ring 165 verschlossen ist. Die Öffnung 166 wird normalerweise, wenn keine Schmierung stattfindet, gegenüber dem Kana1164 verschob-en.
  • Gemäß den Fig. 6 und 7, .die ein weiteres Ausfiihrungsbeispiel zeigen, ist der Rollensatz zwischen den Stirnscheiben toi und 202 der Gangschaltvorrichtung auf der durch -die Muttier 204 befestigten Achse 203 angebracht. Dieser Rollensatz der beschriebenen Art weist eine aus den beiden Teilen 2o5 und 2o6 bestehende Nabe, ein Kettenleitrad 207 und einen Kugel- oder Rollenlagersatz 2o8 auf. In den Teil 205 der Nabe sind radial sich erstreckende Kanäle 209 gebohrt, durch die das Schmiermittel zum Lager gelangt.
  • Um die Zufuhr des Schmiermittels durch die Achse 203 ganz zu vermeiden, sind axial verlaufende Kanäle 21o, die die Kanäle 2o9 mit den Schmierorganen verbinden, direkt in der Lagernabe vorgesehen. Im vorliegenden Fall ist :einfach der nach außen gerichtete Teil 205 der Nabe derart aufgebohrt, daß der Durchmesser des so entstandenen Kanals 21 o etw=as größer als der Durchmesser der Achse 203 ist: Der Kanal 21o verläuft um die Achse 2o3 herum, steht mit den Kanälen 209 in Verbindung und ist nach außen durch die Stirnscheibe 202 abgeschlossen. Zur Verbindung des Kanals 21o mit den das Schmiermittel heranbringenden Organen, die am Ende der Stirnscheibe 2o2 befestigt sind, genügtes, einen Kanal in dieser Stirnscheibe anzubringen, z. B. eine Nut 211 in der Bohrung 2o2", durch die die Achse 2o3 führt.
  • Die den Behälter 212 tragenden Teile sind so gebaut, daß die wesentlichen Teile der Umschaltvorrichtung nicht abgeändert zu werden brauchen. Sie bestehen aus einem oder mehreren Stücken, die auf der Achse 2o3 zusammengesetzt sind und an der Stirnscheibe 2o2 gelagert sind. Die .Organe, die zum Heranführen des Schmiermittels dienen, bestehen im vorliegenden Fall aus drei kleinen Platten 213, 21¢ und 215, die übereinandergelegt werden und von denen jede eine Bohrung 213" bzw. 214" bzw. 215" zum Durchtritt der Achse und eine Bohrung 213r, bzw. 214r, bzw. 215r, für die Anbringung des Behälters 212 aufweist. Der Zusammenhalt der Teile wird z. B. durch Nietverbindung hergestellt (vgl. Abb.7).
  • Um Platz zu sparen, ist es vorteilhaft, entweder die Platte 213 so zu gestalten, daß sie gleichzeitig als Kapsel und/oder Anschlag für die Feder 1o8 der in Abb. i gezeigten Ablenk- bzw. Umschaltvorrichtung dient, oder aber auch diese Kapsel auszusparen, so, daß die Platte 213 so angebracht werden kann, wie es bei der Ausführung nach Abb. 2 gezeigt ist. Im Rand .der Bohrung 213" für den Durchtritt der Achse ist ferner noch -eine Einkerbung 213, entsprechend der Nut 211 in der Stirnscheibe 2o2 vorgesehen.
  • Die Platte 21 ¢ weist einen Schlitz 214, auf, der die Bohrungen 214" und 214r, verbindet. Dieser Schlitz, der durch die Platten 213 und 215 überdeckt wird, bildet den Zufuhrkanal für das Schmiermittel, der durch eine passende Bohrung 212" in den Behälter 212 führt.
  • Die Platte 215, die nach außen den Schmierkanal abschließt, kann unter Umständen dem Schlitz 214, benachbart eine oder mehrere Öffnungen 215. zum Durchtritt des Schmiermittels nach der Feder der Umschaltvorrichtung aufweisen.
  • Für den Fall der Schmiefung mehrerer benachbarter Rollensätze bzw. Rolleneinsätze können sielbstverständlich die üblichen Platten zur Anbringung eines gemeinsamen Schmiermittelhehälters verwendet werden, wie es beispielsweise in der Abb. 5 dargestellt ist.
  • Zur Verbesserung des Schutzes gegen die Verschmutzung der Rolle sind auf dem Kettenleitrad 207 ringförmige, stark konisch zulaufende Rippen 216 vorgesehen, in die die seitlichen Schutzringe 217 passen. Diese Rippen üben die Funktion von Schutzabdeckungen aus. Sie- werfen nie 'Schmutzteile zurück und erleichtern ihr Entfernen.
  • Es ist darauf hinzuweisen, daß zur Vermeidung jeden Entweichens von Schmiermittel der übliche Gewindeschlitz im Teil 2o6 der Nabe mindestens. zum Teil weggelassen wird, wobei die seitlichen Schutzringe 217 eine hinreichende H;andhahe für den Zusammenbau bieten. Ebenso können die Teile 2o5 und 2o6 der Nabe an ihrem Umfang gerändelt sein.
  • Die Erfindung betrifft ferner Verbesserungen am Rollensatz und in seiner Herstellung, die in Abb. 8 und 9 gezeigt sind. Der Rollensatz 33 weist eine Nabe aus ineinanderpassenden Teilen 34 und 35 auf, die miteinander verschraubt sind und auf denen sich die Rollflächen 34a und 35a für die Kugeln 36- befinden.
  • Das Kettenrad 37 wird vorzugsweise durch Abschneiden und/oder Ausstanzen aus einem Band und durch Pressen (vgl. z. B. Abb. 9) hergestellt. Das Band läuft über eine Stanzmatrize 38 in Pfeilrichtung und wird nacheinander durch die WeTkzeuge 39a, 39b, 39v Lind 39d zweimal einem Preßgang und zweimal einem Schneid- oder 'Stanzgang unterworfen. Sodann wird eine Rille 4o hergestellt, deren verminderte Tiefe, wie bei gewöhnlichen Ringlagern, den Durchmesser der 1,#,ettenradausnehmung ziemlich groß zu machen gestattet und somit eine leichte Fertigung gewährleistet.
  • Ferner ist die innere Kammer 41, die durch die Nabenteile 34 und 35, das Kettenrad37 und die seitlichen Ansätze 42 und 43, die von den beiden Nabenteilen getragen werden, begrenzt wird, größer als bei Rollensätzen mit tiefer Rille. Die Kammer kann so eine größere Mengte Schmiermittel aufnehmen und gewährleistet ein gutes Arbeiten des Rollensatzes auf längere Zeit. Der Rollensatz 33 kann natürlich mit einer Schmiervorrichtung veT-sehen sein, bei der das Schmiermittel unter Druck, wie bereits oben erwähnt wurde, zugeführt wird.
  • Die ringförmigen Ansätze 42 und 43 werden vorzugsweise mit Druck auf die Teile 34 und 35 der Nabe gepreßt, die mit einer Rändelung 34b und 35a versehen sind, wodurch ein guter Halt für die Ansätze gewährleistet ist. Ferner können Einziehungen 44 und 45 auf jeder Seite -des Zahnkranzes 37 vorgesehen sein, die die Ansätze aufnehmen. Diese Einziehungen werden vorzugsweise in -demselben Arbeitsgang wie die Rillen 40 durch ein Werkzeug hergestellt.
  • Der Flansch 37a des Zahnkranzes 37 kann natürlich beliebige Form haben, z. B. kann @er senkrecht zur Achse- der Rolle verlaufen, einen ebenen, gewellten oder gezahnten Umfang besitzen. Man kann auch einen Rollensatz mit einem doppelten Lager bauen, indem man zwei Halbkränze zusammenfaßt, die durch Löten, Vernieten oder Bördeln verbunden werden.
  • Selbstverständlich können die Rollensätze im Rahmen der Erfindung in vieler Hinsicht abgeändert werden und dabei andere technisch gleichwertige Mittel verwendet werden.

Claims (26)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Schmieren der Kugel-oder 'Rollenlager der Kettenspann- und überleiteinrichtung :eines Kettenräderwechselgetriebes für Fahrräder, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ,ein Schmierkanal (io9, 130, 150, 164) in der Kettenleitvorrichtung vorgesehen ist, idumcl den Verunreinigungen von .außen nicht eindringen können, .aber das Schmiermittel in .die Lager der Kettenspann- bzw. -leiteinrichtung gelangen kann.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Schmierkanäle (112,153) sich in der Lagernabe befinden und eine Verbindung der Bohrung der Nabe mit dem Innern des Lagers herstellen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. ein Schmierkanal (164) in dem Kettenleitrad (114) und ein Ring (165) zum Verschließen des Kanals während des gewöhnlichen Betriebes vorgesehen :sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i und 2, da= durch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel zu dem. in der Nabe angebrachten Kanälen (i 12, 153) durch Durchlässe (iog bis - i i i, i 5o bis 152) in der zum Zusammenbau der Kettenleitvorrichtung dienenden Achse (101, 49) gelangt.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (101, 149) des Rollensatzes ,der Länge nach durchbohrt ist und .daß dieser Längskanal (i o9, i 5o) mit einer ringförmigen Rille (i i i, 152) im Verbindung steht, in die die in der Nabe angebrachten Kanäle (112, 153) münden.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel von einem Behälter (io5) dem Längskanal (i o9, i So) in der Achse zugeführt wird.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (105) für das Schmiermittel an einem der Enden der Achse angebracht ist. B.
  8. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter für das Schmiermittel an der Mutter (i o4) angebracht ist, die zur Befestigung der Achse dient (Abb. ia).
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse eine Längsnut (134) aufweist, die eine Verbindung einerseits mit einer ringförmvgen, dien Kanälen ( i z 2) in der Nabe benachbarten Rille (135) und andererseits mit einem Kanal (i32) in einer die Achse tragenden äußeren Stirnscheibe (126) herstellt und diese den Behälter (128) für das Schmiermittel trägt (Abb.2). i o.
  10. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rollensätze an der äußeren Stirnscheibe (i26) gelagert sind, die auch den Schmiermittelb ehälter (16o) trägt, der durch Kanäle (155) mit den Nuten (162) der Rollenachsien (121) in Verbindung steht (Abb. 5). i i.
  11. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die in der die Achse oder Achsen (12i, 156) tragenden äußeren Stirnscheibe (126) vorgesehenen Kanäle ,der Rollensätze aus einer oder mehreren an der Oberfläche dieser Stirnscheibe angebrachten Nuten (155) bestehen und durch eine den Schmiermittelbehälter (16o) tragende Platte (159) verdeckt werden (Abb.5).
  12. 12. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis i i, dadurch .gekennzeichnet, daß der Rollensatz gerade Lagerringe (136, 147) aufweist, über denen das Kettenleitrad (137) mit Hilfe einer ,eingelassenen Buchse (139) gelagert ist, wobei Ringe (143, 144) hinreichender Dicke den Rollensatz in seiner Stellung auf seiner Achse (149) halten (Abb.3).
  13. 13. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 12, dadurch gekennzeichnet, :daß die Kanäle (153), die ;das Innere des Lagers mit den in .der Achse für das Schmiermittel vorgesehenen Kanälen (i 5o, 151) verbinden, in :dem für den Zusammenbau des Rollensatzes dienenden Ring (143) vorgesehen sind (Abt. 3).
  14. 14. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis i i, dadurch gekennzeichnet, .daß die Gehäusekapsel des Kettenleitrades (114) und die auf der Nabe (i 13) angebrachten Bahnen (i 16) des Lagers mit scharf abgewinkelten Flanschen (i 15 bis I 17) versehen sind, deren Durchmesser größer als der -der Nabe ist, und die den Zutritt von Schmutzteilen durch die offenen Durchlässe behindern und das Entfernen der Schmutzteile durch die Zentrifugalkraft fördern (Abt. i).
  15. 15. Einrichtung nach einem -der Ansprüche i bis 14, dadurch gekennzeichnet, @daß Schutzringe (iig), die die Schlitze oder ringförmigen Zwischenräume (120) verdecken, durch die Schmutz in das Lager eindringen könnte, an beiden Seiten .des Kettenleitrades (114) vorgesehien sind (Abb. i).
  16. 16. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 15, .dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzringe (i i g) auf die Nabe (113) b zw. die Mutter (118) aufgepreßt oder :eingefalzt sind.
  17. 17. Einrichtung nach einem .der Ansprüche i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Achse (121) vorhandenen Durchlässe für das Schmiermittel außer mit dein Rollensatz mit einem oder mehreren Teilen der Umschaltvorrichtung über eine verlängerte Längsnut (163) in Verbindung stehen (Abt. 5).
  18. 18. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß :der Kanal oder die Kanäle (2io), die den Durchlaß des Schmiermittels zu den Kanälen (log) in der Nabe (2o5, 2o6) gewährleisten, in der Nabe selbst angebracht sind (Abb.6). i g.
  19. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrurig der Nabe (205), die zur Lagerung auf der Achse (2o3) dient, zwischen einem ihrer Enden und den Kanälen (log) in der Nabe einen Kanal (2io) mit größerem Durchmesser als die Achse (2o3) aufweist, der als ringförmiger Kanal für den Durchtritt des Schmiermittels dient (Abt. 6). 2o.
  20. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis ig, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle, die das Schmiermittel dem Rollensatz zuführen, durch mehrere einander zugeordnete Platten (213, 214, 215) gebildet sind, die auf der Achse an der Stirnscheibe (2o2) der Umschaltvorrichtung angebracht sind und mit dem der Kanal (2io) oder die Kanäle der Nabe durch .einen oder mehrere in dieser Stirnscheibe vorgesehene Kanäle (211) in Verbindung stehen (Abb.6).
  21. 21. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle, die das Schmiermittel dem Rollensatz zuführen, aus mehreren Platten (213, 214, 215) bestehen, die auf der Achse (2o3) angebracht sind und durch den Behälter (212) für das Schmiermittel zusammengehalten werden..
  22. 22. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (213), die mit der Stirnscheibe (2o2) in Berührung steht, als Abdeckung und/oder Anschlag für die Feder der Umschaltvorrichtung dient (Abt. 7).
  23. 23. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (213), die in Berührung mit der Stirnscheibe (2o2) steht, in einer Aussparung der Anschlag-und/oder Abdeckplatte der Feder der Umschaltvorrichtung -untergebracht ist.
  24. 24. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenleitrad (2o7) ringförmige Rippen (216) aufweist, in die die seitlichen Schutzringe (21.7) passen (Abt. 6).
  25. 25. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenrad (37) des Satzes von Führungsrollen aus .einem Stück durch Abschneiden und/oder Ausstanzen und Pressen hergestellt ist (Abt. 8 und g).
  26. 26. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 2 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine flache Rille (4o) für das in dem Kettenrad (37) angebrachte Lager eingelassen ist und daß das Kettenrad mit den Teilen (34, 35) der Nabe und den seitlichen, ringförmigen, von der Nabe getragenen Ansätzen (42, 43) eine Schmiermittelka.mmer (41) von großem Ausmaß bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: J ü r g e n s m e y e r : »Die Wälzlog er«, 1937, Verlag Springer, S. 324, Bild 857.
DEG6366A 1950-06-20 1951-06-21 Einrichtung zum Schmieren der Kugel- oder Rollenlager der Kettenspann- und UEberleiteinrichtung eines Kettenraederwechselgetriebes fuer Fahrraeder Expired DE950112C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0036299A3 (de) * 1980-03-14 1985-05-15 Shimano Industrial Company Limited Fahrrad-Gangschaltung

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