DE95037C - - Google Patents

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DE95037C
DE95037C DENDAT95037D DE95037DA DE95037C DE 95037 C DE95037 C DE 95037C DE NDAT95037 D DENDAT95037 D DE NDAT95037D DE 95037D A DE95037D A DE 95037DA DE 95037 C DE95037 C DE 95037C
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Germany
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elastic
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/06Mills with rollers forced against the interior of a rotary ring, e.g. under spring action
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/18Details
    • B02C17/181Bearings specially adapted for tumbling mills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die vorliegende Neuerung betrifft solche Quetschwerke, bei welchen im Innern einer rotirenden Trommel ein durch Federdruck an die innere Trommelfiä'che angeprefster Roller zur Zerkleinerung von Erzen und dergl. benutzt wird. Die genügend fein gemahlenen Theile werden bei diesen Mühlen auf der einen Seite durch ein Gebläse abgesogen, während die Achse des Rollers auf der anderen Seite des Gehäuses aus der Trommel austritt, so dafs hier eine Abdichtung erforderlich ist, um das Austreten von Staub und den Verschleifs der verschiedenen Maschinentheile zu verhindern.
Eine solche Dichtung wird namentlich dadurch erschwert,- dafs die Achse des Rollers beweglich gelagert sein mufs, um unter dem Federdruck nachgiebig gegen den durch das Mahlgut ausgeübten Druck zu sein und folglich nach oben und unten schwankt.
Im vorliegenden Falle ist die Staubdichtung dadurch erreicht, dafs die Rollerachse dicht an dem Roller in einem langen Lager gestützt ist, welches unter Federdruck steht, und welches mit seiner äufsersten Kante durch eine überfassende Leiste und einen Dichtungsring aus geeignetem Material mit dem Roller selbst verbunden ist. Aufserdem ist das Lager in einem weiteren Gehäuse gelagert, welches leicht mit einer ziemlich beträchtlichen Menge irgend eines weichen Dichtungsmaterials ausgestopft werden kann, so dafs weder in das Lager selbst Staub eintreten, noch aufserhalb des Lagers durch die für das Lager in der Gehäusewand angebrachte Oeffnung Staub austreten kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Trommel A dargestellt, welche sich um eine feste Achse vermittelst ihrer Stützung durch Ring A1 auf die Rollen B B dreht. Der Roller G ist auf der Achse F festgekeilt. Diese ist an ihrem einen Ende in einem Lager J geführt, welches unter dem Druck der Feder / steht. Dieses Lager ist in einem Lagerbock K auf- und abverschiebbar und tritt durch die Stirnplatte R ins Trommelinnere durch eine OefFnung ein, welche nach oben und unten genügend weit sein mufs, um die Auf- und Äbschwankungen der Welle zuzulassen. Dieses Lager reicht bis dicht an den Roller heran und ist dort mit einem Bund versehen, der sich mit seiner Stirnfläche gegen einen Packungsring j legt, während an seiner cylindrischen Aufsenflä'che ein auf dem Roller angeschraubter Ring j1 dicht schleift. Es ist also unmöglich, dafs an dieser Stelle Staub zwischen die Welle F und ihr Lager J gelangt.
Um die Staubdichtung nach aufsen durchzuführen, ist um das Lager J herum ein besonderer kastenförmiger Raum r1 eingeschraubt, der oberhalb durch die schräge Wand r und unterhalb durch die Wand r2 verschlossen ist. Die so entstandene Kammer, hat zwei . Oeffnungen für den Durchtritt des Lagers J und ist dicht mit einem elastischen und weichen Material angefüllt, welches sich also an die ganze Fläche des Lagers J anlegt und auch
bei den Schwankungen desselben so dicht an ihm liegen bleibt, dafs der Durchtritt von Staub ausgeschlossen ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine staubdichte Lagerung für die Rollerachsen mit elastischem Quetschdruck bei Erzquetschwerken, gekennzeichnet durch die Anordnung eines den Federdruck aufnehmenden Achsenlagers, welches sich bis unmittelbar an den Roller erstreckt und selbst gegen diesen durch einen Dichtungsring (j 1J und eine Packung (j) abgedichtet ist, während die Abdichtung des Lagers ohne Hinderung seiner seitlichen bezw. senkrechten Bewegung dadurch erfolgt, dafs dasselbe durch einen besonderen, an den Deckel der Trommelstirnwand angeschraubten Kasten durchgesteckt ist, der mit losem und elastischem Packungsmaterial gefüllt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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