DE955833C - Vorrichtung zum Schalten von Reibungskupplungen unter Verwendung von mindestens zwei Magnet-Induktoren - Google Patents

Vorrichtung zum Schalten von Reibungskupplungen unter Verwendung von mindestens zwei Magnet-Induktoren

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DE955833C
DE955833C DEM16803A DEM0016803A DE955833C DE 955833 C DE955833 C DE 955833C DE M16803 A DEM16803 A DE M16803A DE M0016803 A DEM0016803 A DE M0016803A DE 955833 C DE955833 C DE 955833C
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DE
Germany
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circuit
relay
contactor
voltages
friction clutch
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DEM16803A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Benno Voigt
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Maschinenfabrik Stromag GmbH
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Maschinenfabrik Stromag GmbH
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    • F16D48/06Control by electric or electronic means, e.g. of fluid pressure
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D2500/1045Friction clutch
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  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schalten von Reibungskupplungen unter Verwendung von mindestens zwei Magnet-Induktoren Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Schaltung von Reibungskupplungen unter Verwendung von mindestens zwei der als Geber für fernanzeigende Meßgeräte bekannten. Magnet-Induktoren, von denen der eine mit .der treibenden und der andere mit der getriebenen Kupplungshälfte verbunden ist, wobei die Umdrehungszahlen der Geber in einem bestimmten, für beide Geber gleichen Verhältnis zu den Umdrehungszahlen der Kupplungshälften stehen.
  • Gemäß der Erfindung werden die von den Gebern erzeugten Spannungen in an sich bekannter Weise gleichgerichtet, dann gesiebt und zwecks Erzielung einer Spannungsdifferenz gegeneinandergeschaltet, worauf diese Spannungsdifferenz einem Röhrenverstärker zugeleitet wird, in dessen Anodenstromkreis ein Relais liegt, das über ein Schaltschütz zur Schaltung der Reibungskupplung dient.
  • Die elektrische Schaltung wird erfindungsgemäß zweckmäßigerweise so ausgeführt, daß die von den Gebern erzeugten und gleichgerichteten Spannungen unter Parallelschaltung von zwei Ladekondensatoren an zwei Potentiometern gegeneinandergeschaltet sind, wobei die aus diesen Potentiometern ausgehenden Spannungen über ein weiteres in Reihe liegendes Potentiometer den Gitterstromkreis einer Verstärkerröhre beeinflussen, in deren Anodenstromkreis ein Relais ahgeordrnet ist, de.s über seinen Arbeitskontakt ein Schaltschütz für die Schaltung einer Reibungskupplung oder der Antriebsmaschine betätigt.
  • Um bei Ausfall der Verstärkerröhre, Schaden in der Schaltung oder Versagen der Erregung, ein sicheres Abschalten der Reibungskupplung zu erreichen, ist eine Sicherheitsschaltung vorgesehen, bei der parallel zu demjenigen Potentiometer, an dem die von dem treibenden Wellen- bzw. Kupplungsteil herrührenden gleichgerichteten Wechselspannungen auftreten, der Gitterkreis einer zweiten Verstärkerröhre angeschlossen ist, in deren Anodenstromkreis ein Relais eingeschaltet ist, dessen Arbeitskontakt als Sicherheitsschalter im Zugspulenstromkreis des Schaltschützes liegt.
  • In der Zeichnung sind als Beispiel dienende Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und' zwar zeigen die Abb. I und Abb. 2 je ein Schaltbild.
  • In den Schaltbildern Abb. I und Abb. 2 sind einheitlich die nachstehenden Bezeichnungen eingetragen.
  • M I und M2, sind je ein permanenter Magnet, die auf der Umfangsfläche einer treibenden Kupplungshälfte I und einer getriebenen Kupplungshälfte 2 einer beispielsweisen elektrisch betätigten Reibungskupplung in beliebiger Weise derart befestigt sind, daß ihre als Polschuhe wirkenden Schenkel nach außen weisen und beim Umlaufen sich in parallelen Kreisbahnen bewegen.
  • Durch einen Luftspalt von den Endflächen der Schenkel der als Erreger wirkenden Magnete M I und M2 getrennt, stehen außerhalb der parallelen Kreisbahnen derselben diesen j e ein ortsfestes Weicheisenjoch j 1 und 12 gegenüber, deren Stege mit Induktionsspulen Sp I und Sp 2 versehen sind.
  • Mit G I und G2 sind Einweggleichrichter und mit K I und K 2 Ladekondensatoren bezeichnet. P I, P 2 und P 3 sind Potentiometer, die auch als Regelwiderstände benutzt werden. Mit V I und V2 sind zwei Verstärkerröhren bezeichnet. R I ist ein Feinrelais mit einem Arbeitskontakt RI und R2 ist ein weiteres Feinrelais mit einem Arbeitskontakt R 2a. S I und S2 sind Schaltschütze mit Ruhe- bzw. Arbeitskontakten SIa und S2a. Diese Schütze unterscheiden sich dadurch, daß das Schaltschütz S I bei Erregung seiner Zugspule den Kontakt S Ia öffnet, während beim Schaltschütz S 2 im gleichen Falle der Kontakt S 2a geschlossen wird. T ist eine Drucktaste, die beim Anlaufen der Reibungskupplung und Inbetniebsetzung der erfindungsgemäßen Vorrichtung gedrückt wird. Mit A i, A2, A 3 und A 4 sind Gleichstromquellen (Sammler) bezeichnet; ein Handschalter H dient zum willkürlichen An- und Abschalten der Reibungskupplung an eine Gleichstromquelle mit der erforderlichen Spannung. Zur Speisung der Zugspulenstromkreise der Schaltschütze S I und S2 dient beispielsweise ein Wechselstromnetz; es kann aber auch jede beliebige andere Stromquelle verwendet werden.
  • Die in den feststehenden Spulen Sp I und Sp 2 durch das Vorbeilaufen der Magnete M I und M 2 an den Weicheisenjochen J I und J2 induzierten Spannungsstöße werden durch die Einweggleichrichter G I und G 2 gleichgerichtet und laden die nachgeschalteten Ladekondensatoren KI und K2 auf. Die Ladung hält sich über einen langen Zeitraum, da die Kreise durch die hochohmigen Potentiometer P I und P2, abgeschlossen sind. Es ist also gleichgültig, zu welchen Zeitpunkten die Spannungsstöße in den beiden Spulen Sp I und Sp 2 erzeugt werden.
  • Die beiden Gleichspannungen, die von den beiden Kupplungshälften I und 2 herrühren, sind gegeneinandergeschaltet, so daß bei gleicher Drehzahl der Kupplungshälften (Stillstand oder schlupfloser Lauf) die Summe der beiden Spannungen gleich Null ist.
  • Die Potentiometer P I und P:2, an denen die gegeneinandergeschalteten Spannungen auftreten, liegen im Gitterkreis einer Verstärkerröhre V I, bei der im Stillstand der Kupplung oder bei gleicher Drehzahl der beiden Kupplungshälften I und 2 eine solche Gittervorspannung eingestellt sein muß, daß der Anodenstromkreis nur einen sehr kleinen Wert hat.
  • Um ein sicheres und einwandfreies Arbeiten der Schaltung nach Abb.I zu gewährleisten, ist es erforderlich, daß die Gittervorspannung der Verstärkerröhre V I am Potentiometer P 3 so eingestellt wird, daß die Anodenstromstärke dicht unterhalb der Haltestromstärke des Feinrelais R I liegt.
  • Mit Hilfe der Potentiometer P I und P2 lassen sich Ungleichheiten in den beiden Spulen Sp I und Sp 2, an den Luftspalten und in den Gleichrichtern G I und G 2 durch Verstellung des Abgriffes ausgleichen- oder auch die Ansprechempfindlichkeit der Einrichtung regeln.
  • Die Wirkungsweise der in Abb. I im Zustande der Betriebsruhe dargestellten Schaltung ist folgende.
  • I. Stufe. Der Antrieb wird in Gang gesetzt, so daß die Kupplungshälfte I umläuft. Dadurch wird in der Spule Sp I eine Wechselspannung erzeugt, die von dem Gleichrichter G I gleichgerichtet wird und über den Kondensator K I und das Potentiometer P I an das Gitter der Verstärkerröhre V I gelangt. Die Gittervorspannung wird dadurch positiv verschoben, so daß der Anodenstrom steigt und damit das Feinrelais R I zum Anziehen gebracht wird.- Dabei- wird der Arbeitskontakt R i" des Feinrelais und durch diesen der Stromkreis der an Wechselspannung liegenden Zugspule des Schaltschützes S i geschlossen. Die Zugspule zieht an und öffnet den Ruhekontakt S i", so daß der Schaltstromkreis für die elektrische Betätigung der Reibungskupplung jetzt doppelt unterbrochen ist.
  • 2. Stufe. Der im Schaltstromkreis der Reibungskupplung liegende Handschalter H wird geschlossen und dann die Taste T gedrückt. Durch die Taste T ist jetzt der Gitterstromkreis der Verstärkerröhre V i von der Beeinflussung durch die von der Kupplungshälfte i ausgehenden Spannungen abgeschaltet, so daß die Gittervorspannung so negativ wird, daß das Relais R i abfällt !und dabei der Arbeitskontakt R ia sich öffnet. Hierdurch ist der Zugspulenstromkreis unterbrochen, so daß das Schütz S I abfällt und dessen Ruhekontakt S Ia den Schaltstromkreis der Reibungskupplung endgültig schließt. Die Kupplungshälfte 2 wird jetzt von der Kupplungshälfte I angetrieben. Die Taste T wird so lange geschlossen gehalten, bis ein Gleichlauf beider Kupplungshälften I und 2 erreicht ist, d. h. bis die Reibungskupplung ohne Schlupf arbeitet.
  • 3. Stufe. Der schlupffreie Lauf der Reibungskupplung ist erreicht und die Taste T freigegeben. Damit ist die Gittervorspannung der Verstärkerröhre VI wieder abhängig von den von den Potentiometern P I und P 2 ausgehenden Spannungen. . Solange die Reibungskupplung nicht schlüpft, sind diese Spannungen gleich Null und rufen keine Veränderung der Gittervorspannung hervor. Das Relais RI bleibt also unbeeinflußt, so daß sein Arbeitskontakt RIa, geöffnet bleibt. Hierdurch bleibt auch der Zugspulenstromkreis des Schaltschützes SI stromlos, und der Ruhekontakt S Ia hält den Schaltstromkreis der Reibungskupplung geschlossen, so daß diese arbeitet.
  • 4. Stufe. Die Reibungskupplung schlüpft, da beispielsweise die getriebene Seite eine Hemmung aufweist. Durch den Schlupf tritt eine Drehzahldifferenz zwischen der treibenden Kupplungshälfte I und der getriebenen Kupplungshälfte 2 auf, die ein Absinken der in der Spule Sp 2 erzeugten Wechselspannungsstöße zur Folge- hat. Die von der Spule Sp I ausgehenden Spannungen bewirken eine Verschiebung der Gittervorspannung in positiver Richtung und damit ein Anwachsen des Anodenstromes. Hierdurch wird das Relais R I, zum Ansprechen gebracht, wobei sich sein Arbeitskontakt Ra schließt. Jetzt erhält der Zugspulenstromkreis Strom und bewirkt die Öffnung des Ruhekontaktes S Ia, wodurch der Schaltstromkreis der Reibungskupplung unterbrochen und diese gelöst wird.
  • Nach Beseitigung der Hemmung kann durch Drücken der Taste T wieder gekuppelt werden (Stufe 2).
  • Wenn die Vorrichtung zur Messung der Drehzahldifferenzen (Schlupfmessungen) dienen soll, so ist an die Stelle des Relais RI ein Meßinstrument, beispielsweise ein Drehspulmilliamperemeter, zu setzen, an dem der Schlupf als Funktion der Stromstärke abgelesen werden kann. Das Instrument kann also in % Schlupf geeicht sein. Das Schaltschütz S I mit dem im Schaltstromkreis der Reibungskupplung liegenden Ruhekontakt SIa sowie der Zugspulenstromkreis fallen dann fort. Die die Meßwerte erzeugenden Magnete M I und M 2 können hierbei unmittelbar auf den Wellen, deren Dfehzahlen verglichen werden sollen, befestigt sein. Es ist auch nicht erforderlich, daß die Wellen koaxial liegen, sondern ihre Anordnung im Raum kann beliebig sein.
  • In Abb.2 ist eine Sicherheitsschaltung dargestellt, bei der neben dem Ansprechen auf Schlupf auch ein Ansprechen bei jedem in der Einrichtung eintretenden Fehler erfolgt, derart, daß das Schütz S2 abfällt und den Schaltstromkreis der Reibungskupplung unterbricht.
  • Diese Schaltung unterscheidet sich von der in Abb. I dargestellten dadurch, daß bei Schlupf oder bei nicht eingerückter Reibungskupplung von der treibenden Kupplungshälfte I her eine zusätzliche negative Spannung an das Gitter der Verstärkerröhre V I gelangt. Diese Röhre VI erhält bereits durch. das Potentiometer P 3 eine negative Gittervorspannung von einer solchen Größe, daß das Relais R I mit Sicherheit nicht anspricht, jedoch sich eben hält, wenn es durch die Taste T zum Ansprechen gebracht wurde. Hierdurch. schließen sich dann R Ia und S2a Wird die Taste T so lange gedrückt, bis die Kupplungshälften I und 2 im Gleichlauf sind, heben sich die Spannungen an P I und. P 2 auf, so daß die Verhältnisse im Gitterstromkreis, wie vorher beschrieben, bleiben.
  • Wird die Röhre VI schadhaft oder tritt im Stromkreis der Kupplungshälfte 2 eine Störung auf oder fällt die Stromversorgung der Verstärkerröhre VI aus, so fallen das Relais R I und das Schütz S2 ab, wodurch der Schaltstromkreis der Reibungskupplung geöffnet wird.
  • Um auch Schäden in .dem von der treibenden Kupplungshälfte I ausgehenden Stromkreis zu erfassen, ist an diesen Kreis ein zweiter Verstärkerkreis mit einer Verstärkerröhre V2 und einem in deren Anodenstromkreis liegenden Relais R 2 angeschlossen. Der Arbeitskontakt R2a dieses Relais ist in Reihe mit dem Arbeitskontakt R Ia in den Zugspulenstromkreis des Schaltschützes S2 gelegt.
  • Diese Schaltung kommt in dem Augenblick zur Wirkung, wenn durch irgendwelche Schäden in den genannten Stromkreisen einschließlich der Verstärkerröhne V2 und deren Stromversorgung ein Schaden eintritt. Hierdurch öffnet der Arbeitskontakt R 2a und unterbricht den Zugspulenstromkreis des Schützes S2, so daß dieses öffnet und den Schaltstromkreis der Reibungskupplung unterbricht.
  • Wichtig ist für die Funktion der Verstärkerröhre V2 und des Relais R.2, daß an einem Potentiometer Pq. eine solche negative Gittervorspannung eingestellt wird, daß ohne die vom Kreis der Kupplungshälfte i ausgehende (positive) Spannung das Relais R2 mit Sücherheit abfällt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Schalten von Reibungskupplungen unter Verwendung von mindestens zwei Magnet-Induktoren (Geber), von denen der eine mit der treibenden und -der andere mit der getriebenen Kupplungshälfte fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Gebern erzeugten Spannungen in an sich bekannter Weise gleichgerichtet, dann gesiebt und zwecks Erzielung einer Spannungsdifferenz gegeneinandergeschaltet -,werden, worauf diese einem Röhrenverstärker (VI) zugeleitet wird, in dessen Anodenstromkreis ein Relais (R I) liegt, das über ein Schaltschütz (SI, S2) zur Schaltung der Reibungskupplung dient.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Gebern erzeugten und gleichgerichteten Spannungen unter Parallelschaltung von zwei Ladekondensatoren (K I, K2) an zwei Potentiometern (P I, P2) gegeneinandergeschaltet sind, wobei die von diesen Potentiometern (P I, P 2) ausgehenden Spannungen über. ein weiteres in Reihe liegendes Potentiometer (P 3) den Gitterstromkreis einer Verstärkerröhre (VI) beeinflussen, in denen Anodenstromkreis ein Relais (R I) angeordnet ist, das über seinen Arbeitskontakt (R Ia) ein Schaltschütz (SI, S2) für die Schaltung einer Reibungskupplung (I, 2) betätigt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem Potentiometer (P I), an dem die von dem treibenden Wellen- bzw. Kupplungsteil (I) herrührenden gleichgerichteten Wechselspannungen auftreten, der Gitterkreis einer zweiten Verstärkerröhre (V2) angeschlossen ist, in deren Anodenstromkreis ein Relais (R 2) eingeschaltet ist, dessen Arbeitskontakt (R2a) als Sicherheitsschalter in dem Znxgspulenstromkreis des Schaltschützes (S2) liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 867 013; ATM-Blatt J i62/2.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1099279B (de) * 1956-01-17 1961-02-09 Carl Hasse & Wrede G M B H UEberlastungsschutz fuer schaltmittelgesteuerte Kupplungen
EP0191560A3 (de) * 1985-02-02 1987-08-26 LUCAS INDUSTRIES public limited company Drehmomentüberwachungsvorrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE867013C (de) * 1949-06-24 1953-02-12 Oswald Dipl-Ing Slickers Anordnung zur Drehzahlmessung an Textilmaschinen

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