DE958111C - Verschlüsselungseinrichtung fur Chiffrier-Schreibmaschinen - Google Patents
Verschlüsselungseinrichtung fur Chiffrier-SchreibmaschinenInfo
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Description
Es sind Chiffrier-Scheibmaschinen bekannt, die
eine unter Tastenanschlag wirksame Einrichtung zur elektromagnetischen Betätigung der Schreiborgane
und zur anschließenden selbsttätigen Änderung des Umwandlungsschlüssels enthalten. Die
zur Betätigung der Schreiborgane dienenden Stromkreise führen über einen oder mehrere Verschlüsselungskommutatoren,
deren Verstellung mittels Steuervorrichtungen von einem Drehschalter überwacht wird. Dieser Drehschalter erhält nach jedem
Abschnitt eines zu schreibenden Textes eine Verstellung um einen bestimmten Schaltschritt, der
durch Anschlagen einer Prüftaste herbeigeführt wird, falls nicht während des Eintastens des voraufgegangenen
Textes Fehleinstellungen eingetreten sind. In letzterem Falle muß vor der Wiederholung
des betreffenden Textabschnittes eine besondere Fehlertaste angeschlagen werden, wodurch die Ausgangsstellung
der Verschlüsselungsorgane herbeigeführt wird, die vor dem Eintasten des zu wiederholenden
Textabschnittes bestand.
Beim Entschlüsseln des chiffrierten Textes müssen sowohl die Verschlüsselungskommutatoren
als auch die Drehschalter in die Ausgangslage zurückgeführt
werden, die sie vor der Anfertigung des verschlüsselten Textes eingenommen hatten.
Dies wird durch Ansehlagen einer Rückstelltaste bewirkt.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Sicherheit der Verschlüsselung durch häufigen Wechsel
der Grundeinstellung der die Verschlüsselung beherrschenden Teile zu erhöhen, und diesen häufigen
Wechsel der Grundeinstellung durch eine Stellvorrichtung zu erleichtern, die beim Betätigen der
Rückstelltaste wirksam wird. Dies wird durch eine Stellvorrichtung, die je nach der ihr- willkürlich
gegebenen Einstellung bei wiederholter Betätigung der Rückstellvorrichtung (z. B. durch Anschlagen
der Rückstelltaste RK) eine wechselnde Grund-ίο
stellung für die Verschlüsselung beherrschende Teile (z. B. Drehschalter 237) festlegt, erreicht.
In den Zeichnungen sind die zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile einer Chiffrier-Schreibmaschinenanlage
dargestellt. Fig. ι zeigt den Antrieb der Steuervorrichtung und der Verschlüsselungskommutatoren;
Fig. ι a, ι b und 1 c zeigen Einzelheiten' aus der
Fig. 1;
Fig. 2 a und 2 b zeigen ein Schaltbild, das die so Leitungaverbindungen der einzelnen Tasten mit den
Schreiborganen über die Verschlüsselungskommutatoren zeigt;
Fig. 3 zeigt eine Steuerscheibe der Steuervorrichtung, die die Verstellungen der Verschlüsses5
lungskommutatoren beherrscht;
Fig. 4 a, 4b und 4 c zeigen ein Schaltbild für den elektrischen Teil der Anlage;
Fig. 5 gibt an, wie die Fig. 2 a und 2 b sowie die Fig. 4a, 4b und 4c zusammenzulegen sind.
Bei der in den Zeichnungen gegebenen Veranschaulichung der Erfindung ist vorausgesetzt, daß
zwei Schreibmaschinen in solche Verbindung miteinander gebracht sind, daß der in die eine Schreibmaschine
(Sendemaschine) hineingegebene Text bei der Wiedergabe durch die andere Maschine
(Empfangsmaschine) eine Umwandlung erfährt. Bei der Verschlüsselung erfolgt auf der Sendemaschine
mit der Eintastung des Klartextes eine Niederschrift dieses Klartextes und auf der Empf
angsmaschine eine Niederschrift desGeheimtextes,
während bei der Entschlüsselung auf der Sendemaschine mit der Eintastung des Geheimtextes eine
Niederschrift des Geheimtextes und auf der Empfangsmaschine eine Niederschrift des Klartextes
erfolgt.
In Fig. r ist die Steuervorrichtung mit 53, ein im wesentlichen für die Verschlüsselung für Ziffern
vorgesehener Kommutator mit 55 und ein solcher für die Verschlüsselung von Buchstaben mit 57 be
zeichnet. Die Kraft für die Verstellung der Steuervorrichtung S3 und der Kommutatoren 55 und 57
liefert ein Motor 47, der eine Welle 48 ständig treibt. Auf dieser Welle sind Kupplungen 51, 5iu
und 51& angeordnet, deren Ausbildung im einzelnen
aus Fig. 1 c zu ersehen ist. Die Kupplungen werden durch Magnete gesteuert, von denen die einen 258,
288 bzw. 279 nach ihrer Erregung die Kupplung der Schnecken 52, 52e bzw. 52& mit der Welle 48
während einer Vierteldrehung dieser Welle 48 hervorrufen, und die anderen Magnete 355, 354 bzw.
338 eine Kupplung der Schnecken 52, 52e bzw. 52&
mit derselben Welle 48 während ihrer ganzen Erregungszeit herbeiführen.
Die Schnecke 52 wirkt mit einem Schneckenrad auf der Welle 54 zusammen. Diese Welle ist durch
Zahnräder 60 mit der Welle 6oo der Steuervorrichtung 53 verbunden. Auf die Welle 6oo sind Scheiben
59 (vgl. auch Fig. 3) aufsetzbar, die durch eine Rändelmutter 60& festgehalten-werden. Am Umfang
jeder Scheibe 59 sind an 360 gleichmäßig verteilten Stellen 61 Reiter 62- aufsetzbar, die bei Drehung
der Welle 6oe über einen Hebel 63 einen der betreffenden
Scheibe 59 zugeordneten Kontakt 65 schließen (vgl. auch Fig. 4c oben). Nur in einer bestimmten,
der 360 Winkelstellungen, und zwar in der Grundstellung der Steuervorrichtung 53, an der
die in Fig. 3 mit »ö« bezeichnete Reiterstelle sich gegenüber dem Hebel 63. befindet, ist mittels eines
am Zahnrad 60 angeordneten Nockens 68 ein Kontakt 71 geschlossen· und ein Kontakt 70 geöffnet
(vgl. Fig. I1, ib und Fig. 4c, links oben). Der
Nocken 68 bewirkt die öffnung eines Kontaktes 69 in den Winkelstellungeni 358, 359 und 0,
Die Schnecke 52a wirkt mit einem Schneckenrad
zusammen, das auf einer Welle 56 des Verschlüsselungskommutators 55 sitzt. Isoliert voneinander
und der Welle 56 sitzen auf dieser Kontaktringe 101, die je mit einem Segment 100 des Kommutators
leitend verbunden sind. Den Segmenten 100 (vgl. auch Fig. 2 a) stehen Bürsten 99 gegenüber,
die von einem feststehenden Teil 98 getragen sind. Auf den Kontaktringen 101 liegen feststehende
Stromzuführungsbürsten 102 auf. Fest auf der Welle 56 sind auch Nockenscheiben 104 bis 108 angeordnet,
deren Formen aus Fig. 4 a zu ersehen sind, in der sie in ihrer Grur ^stellung dargestellt
sind. Den Nockenscheiben 104 bis 108 sind Kontakte iO4ß bis io8a zugeordnet, der Nockenscheibe
104 außerdem der Kontakt IO46. Befindet sich die
Aussparung der Nockenscheibe 104 oben (Fig. 4 a), ioo.
so ist der zugeordnete Kontakti04e geschlossen und
der ebenfalls zugeordnete Kontakt 104^ offen, während
im anderen Falle infolge des Zusammenwirkens eines in Fig. 1 nur angedeuteten Hebels
mit dem hohen Teil der Nockenscheibe 104 der Kontakt io4a geöffnet und der Kontakt 104^ geschlossen
ist.
Ein mit der Schnecke 526 zusammenwirkendes
Schneckenrad sitzt fest auf einer Welle 58 des Verschlüsselungskommutators 57. Auf der Welle 58
sitzen Kontaktringe 78 und Segmente Jj des Kommutators (vgl. auch Fig. 2 b). Zu den Ringen 78 gehören
fest angeordnete Bürsten 79 und zu den Segmenten Jj in einem feststehenden Teil 75 angeordnete
Bürsten 76. Ferner sitzen fest auf der Welle 58 am Umfange teilweise mit Isolation versehene
Kommutator ringe 84 und 85, an denen Bürsten 82 und 83 am Umfange anliegen, die von einer auf
der Welle 58 drehbaren Scheibe 81 getragen werden. Die Bürsten 82 treffen nur in einer durch die
Winkelstellung der Scheibe 81 bestimmten Grundstellung des Verschlüsselungskommutators 57 auf
leitende Segmente 86 (Fig. 4 a) und überbrücken diese. Das eine Segment 86 ist mit einem Kontakt ·
ring 215 A und Bürste 214A) das andere Segment 86 iss
mit einem Kontaktring 215^ und Bürste
leitend verbunden. Die Bürsten 83 überbrücken während der meisten Winkelstellungen des Verschlüsselungskommutators
57 zur Scheibe 81 Metallstreifen der Ringe 85 außer während der letzten
drei Winkelstellungen vor der erwähnten Grundwinkelstellung, in denen die Bürsten 83 auf Isolierstücken
87 der Ringe 85 aufliegen. Der eine Metallstreifen ist mit einem Kontaktring 341 und Bürste
340, der andere mit einem Kontaktring 342 und Bürste 343 leitend verbunden.
Im Bereich jeder Kupplung 51, 5ie bzw. 5ic sitzt
fest auf der Welle 48" eine Sperrverzahnung 413 (Fig. ic). In diese kann eine Kupplungsklinke412
eingreifen, die an einem mit der Schnecke 52, 52e
bzw. 52j verbundenen und an einem auf der Welle
48 lose gelagerten Teil 415 bei 423 schwingbar gelagert ist. Das Ende der Kupplungsklinke 412 wird
bei 420 von einem Steuerring 418 geführt, der auf dem Teil 415 drehbar ist und sich infolge der Span-
*o nung einer Feder 42 χ entgegen dem Uhrzeigersinne (Fig. ι c) um das Teil 415 zu drehen und damit die
Klinke 412 in Eingriff mit der Sperrverzahnung 413 zu bringen sucht. Ein solcher Eingriff wird
verhindert, wenn gegenüber der sich links drehen- »5 den Welle 48 der Steuerring 418 angehalten wird,
wozu an diesem vier Haltenasen 411 vorgesehen sind. Beim Anhalten wird die Feder 421 gestreckt,
die außer an der Klinke 412 bei 420 am Teil 415
bei 416 angreift, wobei eine Drehung des Teiles 415 im Uhrzeigersinne (Fig. 1 cf durch geeignete Bremsung
(vgl. Klinke 425) verhindert wird.
Zum Anhalten des Steuerringes 418 und damit zum Abkuppeln der Schnecke 52, 52,, bzw. S26 von
der Welle 48 dient ein Hebel 408, der von Magnetankern 403 und 404 bewegt werden kann. Am
oberen Ende des Hebels 408 sind durch Abbiegen Anschläge 409 und 410 geschaffen. Diese können
mit abgebogenen Enden der Nasen 411 zusammenwirken. Sind die Anker 403 und 404 in der in
Fig. ι c gezeigten Ruhestellung, so befindet sich der Anschlag 409 in der Bewegungsbahn der Enden der
Nasen 411, so daß die Steuerscheibe 418 angehalten
wird, sobald eine Nase 411 die Anschlagstellung erreicht. Ist nur der Magnet 355 (bzw. 354, 338)
erregt, dann ist der Anker 404 mit seinem Hebel 405 um den Drehpunkt 406 entgegen dem Uhrzeigersinne
verdreht. Der an dem oberen Ende des Hebels 405 angelenkte Hebel 408 hat dabei seine
Stellung zum Hebel 405 beibehalten, so daß beide Anschläge sich außerhalb der Bewegungsbahn der
Enden der Nasen 411 befinden. Es kann dann die Steuerscheibe durch den Hebel 408 nicht angehalten
werden, so daß, solange der Magnet 355 erregt ist, die Welle 48 mit der Schnecke 52 gekuppelt
ist. Wird dagegen nur der Magnet 258 (bzw. 288, 279) erregt, so erfolgt eine Schwenkung des Ankers
403 mit dem mit diesem fest verbundenen Hebel 408 um das Gelenk am Ende des Hebels 405,
der infolge Nichterregung des Magnets 355 in seiner Grundstellung (Fig. 1 c) bleibt. Damit wird
statt des Anschlages 409 der versetzt zu diesem angeordnete Anschlag 410 in die Bewegungsbahn der
Enden der Nasen 411 gebracht. Es erfolgt durch
den Anschlagwechsel, eine Einkupplung während eines kleinen Drehwinkels, der dem Höhenunterschied
der beiden Anschläge entspricht. Bei der Abschaltung des Magnets 258 nimmt der Hebel 408
seine Grundstellung wieder ein, wobei sich der Anschlag 409 über das Nasenende hinwegbewegt. Damit
wird die Steuerscheibe freigegeben, und es erfolgt eine Einkupplung bis zum Auftreffen des
Endes der nachfolgenden Nase 411 auf den Anschlag 409. Da die Steuerscheibe 418 vier Nasen
411 gleichmäßig verteilt enthält, erfolgt durch Ein-
und Abschalten des Magnets 258, 288 bzw. 279 eine Mitnahme der Schnecke 52, 52a bzw. 52ft während
einer Vierteldrehung der Welle 48.'
Bei. der Steuervorrichtung 53 bewirkt eine Vierteldrehung der Schnecke 52 eine Verdrehung
der Scheiben 59 um einen Schritt, d. h. um den Abstand zweier benachbarter Stellen 61 zum Einsetzen
von Reitern 62 (Fig. 3). Da 360 Reiterstellen vorgesehen sind, beträgt die Verdrehung der
Scheiben 59 je Schritt einen Winkelgrad..
Beim Verschlüsselungskommutator 55 bewirkt eine Vierteldrehung der Schnecke 52a eine Verdrehung
um ein Segment 100. Bei der Anordnung von fünfzehn Segmenten macht die Welle 56 dabei
Y13 Umdrehung.
Beim Verschlüsselungskommutator 57 bewirkt eine Viertelumdrehung der Schnecke 526 ebenfalls
eine Verdrehung um ein Segment 77. Es sind jedoch
fünfundzwanzig Segmente vorgesehen, so daß dementsprechend die Welle 58 dabei nur 1J25 Umdrehung
macht.
Die auf der Welle 58 des Verschlüsselungskommutators 57 drehbare Scheibe 81 zum Tragen
der Bürsten 82 und 83 ist mit einem Sperrad 88 (FTg. ι a) fest verbunden. Das Sperrad 88 hat fünfundzwanzig
Zähne und wird mittels einer Schalteinrichtung von einem Anker 91 eines Magnets 90
um einen Zahn verdreht, sobald nach erfolgter Erregung der Magnet 90 wieder stromlos wird. Der
Ring 81 ist mit einer Aussparung versehen (vgl. auch Fig. 4 a), die der Steuerung von Kontakten
116 und 117 dient. In einer Grundstellung des
Ringes 81 ist ein in Fig. 1 nur angedeuteter Hebel in der Aussparung, wobei er den Kontakt 116 geschlossen
und den Kontakt 117 geöffnet hält.
Fest auf der Welle 48 sitzt ein Stromstoß kommutator 347 (Fig. 1), der drei Isolierringe 348
mit einem gemeinsamen Kontaktstück 349 enthält, das mit einem Kontaktring 351 verbunden ist (vgl.
auch Fig. 4a). Am Kontaktring 351 liegt eine Stromzuführungsbürste 352 und an den Isolier- ng
ringen 348 je eine Bürste 350 an. Der Stromstoßkommutator 347 dient der Steuerung der Erregungszeiten
der Magnete 355, 354 und 338 in Fällen, in denen diese Magnete zur Steuerung von
Schrittschaltungen der Steuervorrichtung 53 sowie der Kommutatoren 55 und 57 statt der Magnete
258, 288 und 279 herangezogen werden sollen.
Sind, wie eingangs angenommen, für die Verschlüsselung bzw. Entschlüsselung zwei Schreibmaschinen
vorgesehen, so sind an jeder Taste der Sendemaschine Kontakte 40 (Fig. 2 a, 2 b) vorge-
sehen, die je beim Anschlagen der betreffenden Taste geschlossen werden. Unter jeder Taste der
Empfangsmaschine ist ein Magnet 42 angebracht, der bei Erregung den betreffenden Tastenhebel betätigt
und damit die zugehörige Type zum Abdruck bringt. Zwischen den Kontakten 40 und den Magneten
42 bestehen über die Kommutatoren 55 und 57 Stromverbindungen, die je nach der Stellung
der Kommutatoren die einzelnen Kontakte 40 in verschiedener Weise mit den Magneten 42 verbinden,
so daß z. B. beim Anschlagen einer bestimmten Buchstabentaste nicht der gleiche Buchstabe in der
Empfangsmaschine zum Abdruck kommt. Nur beim Anschlagen der Taste »Q« wird wegen der direkten
leitungsverbindung auf immer der dem Buchstaben »Q« zugeordnete Magnet 42 erregt.
Der Strom weg beim Anschlagen einer der Tasten, denen die ersten fünfzehn Kontakte 40 der
Fig. 2a zugeordnet sind, ist folgender: Stromquelle 120, Kontakt 40, Leiter 121, Bürste 99 im feststehenden
Teil 98 (Fig. 1) des Ziffern-Verschlüsselungskommutators
55, Segment 100, Leiter 127, ein Kontakt einer Kontaktreihe 185, Leiter 129., Magnet
42, Erde, Stromquelle 120.
Beim Anschlagen einer der Tasten Z, @ und der
Zwischenraumtaste Zw ist die Erregung der Magnete 42 abhängig von der Stellung der zwei Vielfachschalter
CK und MK, ferner teilweise von der Stellung des Buchstaben-Verschlüsselungskommutators
57. Die linksseitigen Kontakte des Vielfachschalters CK werden umgestellt, wenn es sich um
eine Verschlüsselung, die rechtsseitigen, · wenn es sich · um eine Entschlüsselung handelt. Der Vielfachschalter
MK steuert die Unterteilung des umgewandelten Textes in Gruppen zu z. B. je fünf
Schriftzeichen. In der Stellung A des Schalters MK werden seine linksseitigen Kontakte umgestellt, wobei
nach jeder Schriftzeichengruppe ein Zwischenraumzeichen geschrieben wird. In der 5-Stellung,
in der die rechtsseitigen Kontakte umgestellt sind, wird nach jeder Gruppe von Schriftze'chen statt
eines Zwischenraumzeichens durch Wagenschaltung der Schreibmaschine ein Zwischenraum gelassen.
In der C-Stellung des Schalters MK (in Fig. 2 a
dargestellt) werden durch Erregung von Vielfachrelais 124 und I24a direkte Verbindungen zwischen
den Kontakten 40 und den Magneten 42 hergestellt, so daß der eingetastete Text ohne Umwandlung,
also als Klartext, geschrieben wird. Demgemäß sind dann die einzelnen von den Kontakten 40 der
Fig. 2 b abgehenden Leitungen 131 durch nicht gezeigte,
vom'Vielfachrelais I24O betätigte Kontakte
direkt mit den einzelnen an die Magnete 42 angeschlossenen Leitungen 143 verbunden, während
weitere direkte Verbindungen durch die dem Relais 124 zugeordnete Kontaktreihe 185 des Relais
124 hergestellt werden.
Zu den Bürsten 76 im feststehenden Teil 75 des Buchstaben-Verschlüsselungskommutators 57
führen Leitungen 160 (Fig. 2 b), während von den Segmenten 77 Leitungen 150 abgehen. Eine Bürste
76 und ein Segment 77 sind jedoch mit dem Schalter MK und über diesen teilweise mit dem Schalter
CK zur besonderen Auswertung der Schließung der Kontakte der Tasten Z, (3), und der Zwischenraumtaste
Zw bzw. zut besonderen Auslösung von Vorgängen, wie z. B. die Erregung der Magnete 42
zum Anschlagen der Zwischenraumtaste und der Tasten für die Zeichen Z und @. Da am Kommutator
57 fünfundzwanzig Segmente 77 und fünf undzwanzig
Bürsten 76 vorhanden sind, sind nach Abzug der genannten Sonderverbindungen je vierundzwanzig
Leiter 160 und 150 vorhanden, von denen die Leiter 160 einzeln mit den Leitern 131 und die
Leiter 150 einzeln mit den Leitern 143 verbunden werden können. Diese Verbindungen werden durch
nicht gezeigte Kontakte je eines. Vielfachrelais 130, 190 bzw. 191 unter Steuerung der Scheiben 106,
107 und 108 (Fig. 4 a) des Kommutators 55 in verschiedener
Weise hergestellt. In' jeder Schrittstellung
des Ziffern-Verschlüsselungskommutators 55 ist einer der Kontakte io8a, 107,, und io6ß (Fig.. 4a)
infolge der entsprechenden Anordnung von Aussparungen in den Nocken'scheiben 108, 107 und 106
geschlossen, so daß in der Regel immer eines der Relais 130/ 190, 191 erregt ist und somit eine bestimmte
Verbindung der Leitungen 131 mit den Leitungen 160 und der Leitungen 150 mit den Leitungen
143 besteht. Abgesehen von einer Erregung der Relais 124 und I24a ist der Zustand der Vielfachrelais
130, 190, 191, der von der Stellung des
Ziffern-Verschlüsselungskommutators 55 abhängig ist und die Stellung des Buchstaben-Verschlüsselungskommutators
57 dafür maßgebend, welcher Magnet 42 der Fig. 2 b bei der Schließung eines
Kontaktes 40 der Fig. 2 b zur Erregung kommt.
Die einzelnen über die Kommutatoren geleiteten Stromwege von den Kontakten 40 zu den Magneten
42 sind in bezug auf die den Kontakten sowie den Magneten zugeordneten Schriftzeichen in jeder
Stellung der Kommutatoren reziprok, so daß die gleiche Einstellung der Kommutatoren sowohl zum
Verschlüsseln eines Schriftzeichens als zum Entschlüsseln des umgewandelten Schriftzeichens
dienen kann. Wird z. B. »2« in ».« oder »A« in »Y« umgewandelt, so wird auch ».« in »2« und »Y«
in »A« umgewandelt.
Bei jedem Anschlag einer Taste der Sendemaschine mit Ausnahme der Zwischenraumtaste
wind a«ßer dem der angeschlagenen Taste zugeordneten
Kontakt 40 mittels einer nicht gezeigten und allen Tasten gemeinsam zugeordneten Schiene ein
Kontakt 250 (Fig. 4 b) geschlossen, wodurch der Magnet 258 (Fig. 4c) der Kupplung 51 der Steuervorrichtung
53 auf folgendem Wege Strom erhält: Stromquelle 212 (Fig. 4 a), Leiter 221, Kontakt 230
des Relais 227, Leiter 252, Kontakt 253 des Relais 254, Leiter 255. Kontakt 256 bzw. 362 des Schalters
MK1 Kontakt 250, Leiter 257, Magnet 258, Erde. Dadurch wird der Magnet 258 erregt und
bewirkt durch anschließendes Abfallen beim Loslassen der Taste in bereits beschriebener Weise
eine Drehung der Steuervorrichtung 53 um einen Schritt. Vor dieser Schrittschaltung wurde über
den durch den Tastenanschlag geschlossenen Kontakt 40 einer der Magnete 42 zur Erregung ge-
bracht und damit auf der Empfangsmaschine das umgewandelte Schriftzeichen 'geschrieben.
Die Reiter 62 (Fig. 3) sind an den Scheiben 59 der Steuervorrichtung 53 wahlweise angebracht,
wobei zu berücksichtigen ist, daß bei der Entschlüsselung eines Schriftstückes die gleichen
Reiterstellungen vorhanden sein müssen, die bei der Verschlüsselung des Schriftstückes vorhanden
waren. Die durch Tastenanschläge hervorgerufene schrittweise Fortschaltung der Steuervorrichtung
53 bewirkt, daß in bestimmten Schrittstellungen der Steuervorrichtung 53 je nach dem Vorhandensein
von Reitern bestimmte Kontakte 56 (Fig. 4 c) geschlossen und beim Verlassen der betreffenden
Schrittstellung wieder geöffnet werden.
Ist während einer Schrittstellung der Steuervorrichtung S3 der Kontakt 65 einer der Scheiben 59-1,
59-2 oder 59-3 (Fig. 4c) geschlossen, so kann der Kupplungsmagnet 279 (Fig. 4a) des Buchstaben-Verschlüsselungskommutators
57 (Fig. 1) zur Erregung kommen, wenn ein Kontaktarm 240 eines Drehschalters 237 eine Winkelstellung hat, in der
von dem betreffenden Kontakt 65 zum Magnet 279 folgender Stromweg als Nebenschluß zum Magnet
258 der Kupplung 51 der Steuervorrichtung 53 besteht:
Leiter 275 (Fig. 4 c), Kontakt 65, Leiter 277, Arm 240, Leiter 278, Magnet 279. Läßt die Stellung
des Drehschalters 237 und die der Steuervorrichtung 53 diesen Stromweg zu, dann wird der
Kupplungsmagnet 279 (für 57) gleichzeitig mit dem Kupplungsmagnet 258 (für 53) beim Anschlagen
einer Taste erregt. Damit erfolgt beim Loslassen der Taste eine Schrittschaltung auch
des Buchstaben-Verschlüsselungskommutators 57 infolge Abfallens des Magnetankers 279 durch Öffnung
des Kontaktes 250. Der Buchstaben-Verschlüisselungskommutator 57 ändert damit die
Leitungsverbindungen zwischen den Kontakten 40 und den Magneten 42 (Fig. 2 b), so daß für den
nachfolgend angeschlossenen Buchstaben der Umwandlungsschlüssel geändert ist.
Ist während einer Schrittstellung der Steuervorrichtung 53 der Kontakt 65 einer der Scheiben
59-4 bis 59-9 (Fig. 4 c) geschlossen, so kann der Kupplungsmagnet 288 (Fig. 4 a) des Ziffern-Verschlüsselungskommutators
55 zur Erregung kommen, wenn ein Kontaktarm 239 des Drehschalters
237 eine Winkelstellung hat, in der ein Nebenschluß zum Magnet 258 auf folgendem Wege zustände
kommt: Leiter 275, Kontakt 65, Leiter 286,
Arm 239, Leiter 287, Magnet 288. Es wird dann nach dem Loslassen einer angeschlagenen Taste mit
der Schrittschaltung der Steuervorrichtung 53 (durch Maginet258) auch eine Schrittschaltung des
Ziffern-Verschlüsselungskommutators 55 (durch Magnet 288) hervorgerufen, wodurch der Umwandlungsschlüssel
für die nachfolgend angeschlagene Ziffer geändert wird.
Die Kontakte 65 der Scheiben 59-10, 59-11,
59-12 der Steuervorrichtung 53 dienen der Steuerung von besonderen Vorgängen. Soll z. B. der
verschlüsselte Text in Gruppen von fünf Buchstaben durch Zwischenräume unterteilt werden, so
werden auf der Scheibe 59-10 die Reiter 62 in Abständen
von fünf Winkelstellungen aufgesetzt. Soll 6g jede Zeile z. B. fünfundvierzig Schriftzeichen enthalten,
so werden auf der Scheibe 59-11 die Reiter 62 in Abständen von fünfundvierzig Stellungen aufgesetzt.
Soll nach einer Gruppe von Zeilen, z. B. nach acht Zeilen, d. h. nach dreihundertsechzig
Schriftzeichen, eine Prüfung des richtigen Arbeitens der Verschlüsselungseinrichtungen erzwungen
werden, so geschieht dieses mit Hilfe der Scheibe 59-12 unter Steuerung eines Reiters 62, der in der
Grundstellung der Steuervorrichtung 53 zur Wirkung auf den betreffenden Kontakt 65 kommt.
Nach dem Eintasten der Schriftzeichen einer Zeilengruppe wird die Prüfung durch Anschlagen
einer Prüf taste Ti? (Fig. 4 b) eingeleitet. Ist die
Niederschrift ordnungsmäßig erfolgt, so bewirkt das Anschlagen der Prüftaste TK unter anderem,
daß der Drehschalter 237 mit Hilfe seines Schaltmagnets 276 (Fig. 4 c) um einen Schritt in Pfeilrichtung
weitergeschaltet wird. Damit werden durch die Arme 240 und 239 Kontakte 65 anderer
Scheiben 59 mit den Kupplungsmagneten 288 und 279 zu'sammengeschaltet, so daß bei anschließenden,
durch weitere Tastenanschläge hervorgerufenen Schrittschaltungen der Steuervorrichtung 53 aus
ihrer Grundstellung heraus für die nächsten acht go Zeilen Niederschrift die Schrittschaltungen des
Ziffern- und des Buchstabenkommutators in anderer Gesetzmäßigkeit erfolgen.
Zur Gewährleistung eines ordnungsmäßigen Betriebes sind Sicherheitseinrichtungen und Anzeigevorrichtungen
vorgesehen, die Bedienungsfehler anzeigen bzw. auf fehlerhafte Vorgänge aufmerksam
machen.
Zur Sperrung einer unbeabsichtigten Rückführung des Papierwagens der Sendemaschine ist
eine Sperrvorrichtung (Solenoid 42^ in Fig. 4b) für eine Rückführtaste des Papierwagens vorgesehen,
die vom Anschlagen der ersten Taste für die Zeile bis zum Ende der Zeile wirksam ist. Zur Steuerung
dieser Sperrvorrichtung sind an den Papierwagen Kontaktschienen 34 und 34a (Fig. 4 b) vorgesehen,
die während der Sperrzeit für die Erregung eines Relais 260 sorgen, das die Stromzuführung zum
Solenoid 426 der Sperrvorrichtung beherrscht.
Zur Verhinderung des unbeabsichtigten Schreibens von mehr als z.B. fünfundvierzig Zeichen je
Zeile werden sämtliche Tasten mit Ausnahme der Wagenrückführtaste nach dem Anschlagen der
Taste für das letzte Schriftzeichen der Zeile gesperrt. Die Sperrung der Tastatur geschieht mittels
eines Solenoids 297 (Fig. 4b), das bei erregtem Relais 292 über dessen Kontakt 293 eine Stromzuführung
erhält. Nach z. B. fünfundvierzig Tastenanschlägen schließt die Scheibe 59-11 ihren Kontakt
65, wodurch das Relais 292 erregt wird und sich einen Haltestromkreis durch einen Kontakt
294 herstellt. Wird die Wagenrückführtaste der Sendemaschine betätigt, so wird von dieser Taste
ein Kontakt 300 (Fig. 4 a) geschlossen, wodurch ein Solenoid 301 zum Betätigen der Wagenrückführtaste
der Empfangsmaschine erregt wird. Die Be-
tätigung der Taste bewirkt ferner die öffnung eines Kontaktes 295 (Fig. 4 a), wodurch der Haltestromkreis
des Relais 292 unterbrochen wird und damit das Solenoid 297 stromlos wird, was zur Aufhebung
der Tastensperrung führt.
Nach dem Eintasten des letzten Schriftzeichens am Ende der letzten Zeile einer z. B. aus acht
Zeilen bestehenden Zeilengruppe wird nicht nur mittels des Solenoids 297 (Fig. 4 b) die Tastatur,
sondern auch gleichzeitig mittels des Solenoids 42^,
(Fig. 4 b) die Wagenrückführtaste gesperrt. Außerdem kommt eine Lampe 309 zum Aufleuchten, um
anzuzeigen, daß die Prüf taste TK bedient werden muß. Wenn der Kontakt 65 der Scheibe 59-12 am
Ende der Zeilengruppe geschlossen wird, dann erhält ein Relais 304 (Fig. 4b) Strom, das dann über
seinen Kontakt 305 dem Solenoid 42;, und über
seinen Kontakt 306 der Lampe 309 Strom zuführt. Durch die gleichzeitige Schließung des Kontaktes
65 der Scheibe 59-11 (Ende einer Zeile) wird das Relais 292 erregt und damit über dessen Kontakt
293 dem Solenoid 297 Strom zugeführt. Durch Anschlagen der Prüftaste TK wird, wenn kein
Fehler während der Bearbeitung der Zeilengruppe vorgekommen ist, außer der Schrittschaltung des
Drehschalters 237 eine Entsperrung der Tastatur einschließlich der Wagenrückführtaste herbeigeführt,
indem durch öffnung eines Kontaktes 268 der Prüftaste TK die Stromzuführung zu den
Solenoiden 426 und 297 unterbrochen wird. Befinden
sich die Steuervorrichtung 53 und die Kommutatoren 55 und 57 in der Grundstellung, so
wird beim Anschlagen der Prüftaste TK durch Schließung des Kontaktes 317 ein Relais 320
(Fig. 4b) erregt, das dabei über den Kontakt 218 eines Relais 216, das nur in der Grundstellung des
Buchstabenkommutators 57 infolge Auflage der Bürsten 82 auf den, KontaktSitütken 86 erregt ist,
und über den nur in der Grundstellung des Ziffernkommutators geschlossenen Koniakt iO40 der
Scheibe 104 sowie über den nur in der Grundstellung der Steuervorrichtung 53 geschlossenen Kontakt
71 Strom erhält. Während der Erregung des Relais 320 erhält über seinen Kontakt 322 der
Schaltmagnet 276 des Drehschalters 237 Strom.
Die Erregung des Schaltmagnets 276 bewirkt durch Schließung seines Kontaktes 37O0 eine Erregung
des Solenoids 325 (Fig. 4 c) der Punkttaste der Sendemaschine. Das Anschlagen der Punkttaste
bewirkt keine Schließung des Kontaktes 250, so daß in diesem Falle keine Schrittschaltung der
Steuervorrichtung 53 erfolgen kann, jedoch erfolgt durch Schließung des Kontaktes 40 auch eine
Punktschreibung auf der Empfangsmaschine zum Kenntlichmachen der erfolgten Prüfung. Die
Punkttaste der Sendemaschine schließt beim Anschlag ihren Kontakt 326 (Fig. 4 b), wodurch ein
Solenoid 327 erregt wird, das dann die Wagenrückführtaste betätigt, so daß im Falle des Anschlagens
der Prüftaste nach ordnungsmäßiger Bearbeitung einer Achtzeilengruppe die Wagenrückführtaste
nicht von Hand betätigt werden muß, wie es nach dem Schreiben der anderen Zeilen der Fall ist. Infolge
der öffnung des Kontaktes 295 (Fig. 4 a) bei der Betätigung der Wagenrückführtaste wird das
Relais 304 (Fig. 4 b) stromlos, wodurch die Lampe 309 ausgeschaltet wird. Außerdem wird das Relais
320 (Fig. 4 b) stromlos, wodurch der Magnet 276 zur Aberregung kommt und damit den Drehschalter
237 um einen Schritt weiterschaltet.
Ist während der Niederschrift der ersten sieben Zeilen einer Zeilengruppe ein Fehler aufgetreten, so
tritt außer der betriebsmäßigen Sperrung der Tastatur am Ende der Zeile auch eine Sperrung der
Wagenrückführtaste ein, und wenn ein Fehler in der letzten Zeile aufgetreten ist, dann ist bei der
betriebsmäßigen Sperrung der Tastatur und der Wagenrückführtaste am Ende der Zeile außerdem
die Betätigung der Prüftaste TK unwirksam. In diesen Fällen bedarf es des Anschlagens einer
Fehlertaste EK (Fig. 4 b), wodurch eine Rückstellung der Verschlüsselungseinrichtung (53, 55, 57)
in die Grundstellung erfolgt, die sie am Anfang der Zeilengruppe innehatte, in der der Fehler aufgetreten
ist. Diese Zeilengruppe muß dann von Anfang an wieder eingetastet werden, nachdem durch
das Anschlagen der Fehlertaste EK am Ende der fehlerhaften Zeile zur Anzeige des Fehlers im geschriebenen
Text, z. B. ein Bruchstrich, geschrieben und eine Entsperrung der Tastatur bewirkt ist go
sowie die Wagenrückführtaste selbsttätig angeschlagen ist. Ist der Fehler in der letzten Zeile vorgekommen,
d. h. nutzt das Anschlagen der Prüftaste TK, das normalerweise zu erfolgen hat, nichts,
so bleibt der Drehschalter 237 in der Stellung, die er beim Auftreten des Fehlers hatte.
Die Sperrung der Wagenrückführtaste durch Erregung des Solenoids 42& besteht auch bei Nichtübereinstimmung
der Wagenstellungen beider Schreibmaschinen, und zwar unter Steuerung der ioo
Kontaktschienen 34 und 34e, so daß auch in diesem
Fall der Zustand am Anfang der Zeilengruppe durch Anschlagen der Fehlertaste EK wiederhergestellt
werden muß.
Die am Buchstabenkommutator 57 (Fig. 1) angeordnete Scheibe 81 mit den Bürsten 82 und 83
hat während einer Verschlüsselung bzw. Entschlüsselung eines Schriftstückes eine Normalwinkelstellung,
die die Grundstellung des Buchstabenkommutators 57 bestimmt. Mit der Verdrehung
der Scheibe 81 kann die Grundstellung des Kommutators 57 verändert werden. Eine bestimmte
Winkelstellung der Scheibe 81 ist ihre eigene Grundstellung, die durch Anschlagen einer Normalstellenwählertaste
HK (Fig. 4 a) herbeigeführt werden kann, wobei der Schaltmagnet 90 bis zur Erreichung
der Grundstellung der Scheibe 81 fortgesetzt wird. Eine Signallampe 387 zeigt die Erreichung
der Grundstellung an. Aus dieser Grundstellung heraus kann die Scheibe 81 dann mittels iao
einer Wählerscheibe 388, die durch aufeinanderfolgende Kontaktschließungen (390) entsprechend
der Auswahl mehr oder weniger oft den Magnet 90 erregt, durch Schrittschaltungen auf eine für die
folgende Verschlüsselung bzw. Entschlüsselung bestimmte Normalstellung eingestellt werden, die
mittels eines Schlüssels 372 durch öffnen von für die Verstellung der Scheibe 81 nötigen Stromkreisen
gegen unbefugte Änderungen gesichert werden kann.
Es sei nun zur weiteren Erläuterung der Vorgänge bei ihrer unrichtigen Funktion angenommen,
daß sowohl die Steuervorrichtung 53 als auch der Buchstaben-Verschlüsselungskommutator 57 und
auch der Ziffern-\rerschlüsselung,skominutator 55
zur Zeit des Anschlagens der Fehlertaste EK gegenüber der Grundstellung verstellt sind.
Beim Anschlägen der Fehlertaste EK wird durch die Schließung ihres Kontaktes 329 das Relais 334
erregt und dessen Kontakt 335 geschlossen. Wenn der Kontakt 335 geschlossen ist, dann besteht für
die Batterie 212 folgender Stromkreis: Batterie 212, Stromleiter 221, Kontakt 217 des Relais 216,
Stromleiter 337, Magnet 338 für die Kupplung 516
des Buchstaben-Verschlüsselungskommutators 57,
Stromleiter 399, Bürste 340, Kontaktring 341, Kontaktringe 85 und Bürsten 83, Kontaktring 342,
Bürste 343, Stromleiter 344, 345, 346, Kontakt 335
des Relais 334, Erde. Es wird somit der Magnet 338 für die Kupplung 516 des Buchstaben-Veras
schlüsselungskommutators 57 erregt, so daß die Kupplung wirksam wird und so lange wirksam
bleibt, wie die Batterie an den Kupplungsmagnet 338 angeschaltet ist.
Für die Rückstellung der Verschlüsselungseinrichtungen 53·, 55 ttnd 57- in ihre Grundstellung
werden die Teile ununterbrochen vorwärts gedreht, bis sie sich noch zwei oder drei Schritte von der
Grundstellung entfernt befinden. Danach erfolgen weitere schrittweise Schaltungen, bis die Teile die
Grundstellung selbst erreicht haben.
Um die Kupplungsmagnete 355, 288 bzw. 338 zur Weiterdrehung der Verschlüsselungseinrichtungen
53, 55 und 57 bis in ihre Grundstellungen mit Stromstößen zu versehen, ist der Stromstoßkommutator
347 (Fig. 1 und 4 a) vorgesehen. Das Kontaktstück 349 dieses mit der Welle 48 dauernd
umlaufenden Kommutators ist so kurz, daß ein bei jeder Umdrehung der Welle 48 veranlaßter Stromstoß
durch den Magnet 355, 354 oder 338 die Kupplung 51, 5I0 oder 51;, nur während einer
Vierteldrehung der Welle 48 wirksam werden läßt Solange der Magnet 338 für die Kupplung 516
des Buchstaben-Verschlüsselungskommutators 57 erregt ist, wird der Kommutator 57 ohne Unterbrechung
vorgedreht. Die Kontaktringe 85 des Kommutators werden dann ebenfalls gedreht, wobei
der Strom zum Magnet 388 über die Bürsten 83 so lange fließt, bis diese das Isolierstück 87 erreichen,
welches auf den Ringen 85 angeordnet ist.
Wenn das geschieht, dann wird der Strom über den Magneten 338 für die Kupplung 5I6 des Buchstaben-Verschlüsselungskommutators
57 unterbrochen, der sich dann drei Schaltschritte vor seiner Grundstellung befindet. Wenn der Stromkreis
durch die Bürsten 83 geöffnet wird, dann wird der Kupplungsmagnet 338 über den Stromstoßkommutator
347 noch mit drei aufeinanderfol genden Stromstößen versorgt, wobei der Buchstaben-Verschlüsseluiigskommutator
57 schrittweise bis in seine Grundstellung weitergeschaltet wird. Sg
Der Stromverlauf ist dann wie folgt: Batterie 212, Stromleiter 221, Kontakt 217 des Relais 216,
Stromleiter 337, Magnet 338 für die Kupplung 516,
Stromleiter 353, Bürste 350, Kontakt 349 des Ringes 348, Kontaktring 351, Bürste 352, Stromleiter
346, Kontakt 335 des Relais 334, Erde. Der Magnet 338 wird also durch die vom Stromstoßkommutator
347 veranlaßten Stromstöße erregt und demzufolge der Buchstaben-Verschlüsselungskommutator
57 schrittweise in die Grundstellung übergeführt. Wenn dieser Zustand erreicht ist, dann
gelangen die Bürsten 82 auf die Kontaktstücke 86 der Isolierringe 84, wodurch folgender Stromkreis
hergestellt wird: Batterie 212, Stromleiter 213,
Bürste 214^ Kontaktring 215Λ, Kontaktstücke 86,
Bürsten 82, Kontaktring 215ß, Bürste 214g, Relais
216, Erde. Die Erregung des Relais 216 veranlaßt die öffnung des Kontaktes 217, wodurch die Batterie
von dem Magnet 338 abgeschaltet wird. Gleichzeitig wird der Kontakt 218 des Relais 216 8g
geschlossen, wodurch folgender Stromkreis hergestellt wird: Batterie 212, Kontakt 218, Stromleiter
232, Kontakt io46, der jetzt durch die Scheibe 104
geschlossen ist, Magnet 354 der Kupplung 5ia des
Ziffern-Verschlüsselungskommutators 55, Kontakt so
io5a, der jetzt geschlossen ist, Stromleiter 345,346,
Kontakt 335, Erde.
Der Magnet 354 für die Kupplung 5I0 des Ziffern-Verschlüsselungskommutators
55 wird somit erregt und veranlaßt die Vordrehung desselben gegen seine Grundstellung.
Die Aussparung an der Scheibe 105 ist so weit verlängert, daß der Kontakt io5a sowohl in der
Grundstellung als auch vor Ausführung der beiden voraufgegangenen Schaltschritte geöffnet ist. Wenn
daher der Ziffern-Verschlüsselungskommutator 55 sich seiner Grundstellung nähert, wird der Kontakt
105a geöffnet, so daß die Batterie von dem Magnet
354 der Kupplung 510 abgeschaltet wird. Es ist
Vorsorge getroffen, den Kommutator 55 während des letzten Abschnittes der Bewegung gegen die
Grundstellung hin schrittweise zu bewegen. Zu diesem Zweck wird der Kupplungsmagnet 354 erneut,
und zwar jetzt unterbrechungsweise durch einen Strom erregt, welcher von dem Stromstoßkommutator
347 beherrscht wird. Der Stromkreis ist wie folgt: Batterie 212, Kontakt 218, Stromleiter
232, Kontakt IO46, Magnet354 für die Kupplung
510 des Ziffern-Verschlüsselungskommutators
55, Bürste 350, Kontaktstück 349 und Kontaktring 351 des Kommutators'347, Bürste 352, Stromleiter
346, Kontakt 335 des Relais 334, Erde.
Unter dem Einfluß dieser Erregungen des Magnets 354 kommt die schrittweise Schaltung des
Ziffernkommutators 55 bis zur Erreichung der iso Grundstellung desselben zustande. Wenn diese
Stellung erreicht ist, dann wird der Kontakt iO4&
geöffnet, während der Kontakt IO4B durch die
Scheibe 104 geschlossen wird. Die Schließung des Kontaktes iO4a schaltet die Batterie an den Kupplungsmagneten
355 der Steuervorrichtung 53 an
und veranlaßt dadurch die Erregung dieses, Magnets. Der Stromkreis verläuft dabei wie folgt: Batterie
212, Kontakt 218, Stromleiter 232, Kontaktlos,
Stromleiter 233, Kontakt 70, der jetzt geschlossen ist, Magnet 355 der Kupplung 51, Stromleiter 356,
Kontakt 69, Stromleiter 346, Kontakt 335 des Relais 334, Erde. Der Magnet 355 für die Kupplung
51 der Steuervorrichtung 53 wird also erregt, so daß diese Vorrichtung ebenfalls in die Grundstellung
überführt wird. Der Kontakt 69, der am Zahnrad 60 der Steuervorrichtung 53 vorgesehen ist,
wird während einer Winkelbewegung, welche drei Schaltschritten entspricht, geöffnet, so daß diese
Bewegung schrittweise erfolgen kann. Die öffnung des Kontaktes 69 führt die öffnung
des soeben beschriebenen Stromkreises herbei und schaltet den Strom auf den Stromstoßkommutator
wie folgt um: Magnet 355, Stromleiter 357, Stromstoßkommutator 347, Stromleiter 346, Kontakt 335,
so Erde. Der Magnet 355 wird dann unterbrechungsweise erregt, so daß die Steuervorrichtung 53
schrittweise in die Grundstellung bewegt wird.
Der Kontakt 70 wird dann geöffnet, so daß die Batterie von dem Magnet 355 abgeschaltet wird,
a& während der Kontakt 71 sich schließt, wodurch das
Solenoid 358 erregt wird, das eine Bruchstrichtaste zur Anzeige des Fehlers betätigt. Bei der Betätigung
dieser Taste zum Anzeigen des Fehlers wird der Kontakt 359 (Fig. 4b) geschlossen, wodurch
das Solenoid 327 der Wagenrückführtaste der Sendemaschine erregt wird, welches dann die Überführung
des Papierwagens dieser Maschine in seine linke Grenzstellung veranlaßt. Die Betätigung der
Wagenrückführtaste der Sendemaschine veranlaßt eine Schließung des Kontaktes 300, wodurch das
Solenoid 301 der Wagenrückführtaste der Empfangsmaschine erregt wird und die Rückführung
auch des Papierwagens dieser Maschine in seine linke Grenzstellung herbeiführt. Die Anschlagbewegung
der Papierwagenrückführtaste der Empfangsmaschine führt auch die Betätigung des zugeordneten
Kontaktes 295 herbei, wodurch die Batterie von dem Stromleiter 296 abgeschaltet wird,
was die Abschaltung der Relais 291, 292, 271, 334, 254 und 304 zur Folge hat. Die Anlage befindet
sich jetzt in dem Zustand, in dem die Verschlüsselung des auf der Sendemaschine nochmals einzutastenden
Textes wieder aufgenommen werden kann.
Beim Anschlagen der Fehlertaste EK wird die Stellung der Arme 236, 239 und 240 des Drehschalters
237 nicht geändert, so daß beim Anschlagen der Fehlertaste keine Rückstellung sämtlicher
Teile der Anlage in ihre Grundstellung erfolgt. Der Drehschalter 237 wird, wie dies erläutert
wurde, nur dann um je einen Schritt vorgeschaltet, wenn die Prüftaste TK angeschlagen
wird, nachdem die Anlage richtig gearbeitet hat.
Es sollen nunmehr die Vorgänge erläutert wer-
So den, welche sich bei der Rückstellung der Anlage in die Grundstellung abspielen, die für den Beginn
der Verschlüsselung bzw. Entschlüsselung eines Schriftstückes erforderlich ist, wenn es sich also
nicht nur um eine Rückstellung in eine einer gewissen Einstellage vorausgegangene Prüfstellung
am Ende der Niederschrift einer Zeilengruppe handelt, wie sie durch Anschlagen der Fehlertaste EK
herbeigeführt wird.
In diesem Fall muß eine Rückstelltaste RK angeschlagen werden, die eine Erregung des Relais
220 und bei der Freigabe der Taste RK eine Erregung des Relais 227 hervorruft. Bei Erregung
des Relais 227 kommt infolge Schließung des Kontaktes 231 folgender Stromkreis zustande: Batterie
212, Stromleiter 221, Kontakt 217 des Relais 216,
Stromleiter 337, Kupplunigsmagnet 338 des Buchstaben-Verschlüsselungskommutators
57, Stromleiter 399, Bürste 340, Kontaktring 341, Kontaktstück 85 und Bürsten 83, Kontaktring 342, Bürste
343, Stromleiter 344,345, Kontakt 231 des Relais 227, Erde. Die Erregung des Magnets 338 hat zur
Folge, daß diese den Verschlüsselungskommutator 57 bis auf drei Schritte vor der Grundstellung vorschaltet.
Wenn diese Lage erreicht ist, wird der Stromkreis der Kontaktbürste 83 geöffnet und die
Batterie auf den Stromstoßkommutator 347 geschaltet, durch den dann der Verschlüsselungskommutator
57 schrittweise weiter vorgerückt wird, bis die Grundstellung erreicht ist, wie dies bereits bei
Erläuterung der Vorgänge beim Anschlagen der Fehlertaste EK beschrieben wurde. Der einzige
Unterschied bezüglich der Stromverbindung des Magnets 338 besteht darin, daß der Anschluß an
Erde über den Kontakt 231 des Relais 227 erfolgt, anstatt über den Kontakt 335 des Relais 334 wie
bei der früher erläuterten Fehlertastenbetätigung. Wenn der Buchstaben-Verschlüsselungskommutator
57 in die Grundstellung gelangt ist, dann wird, wie früher beschrieben, das Relais 216 erregt, weil die
Bürsten 82 sich dann in Anlage mit den Kontaktstücken 86 befinden.
Die Batterie 212 besitzt dann Anschluß an den Kupplungsmagnet 354 des Ziffern-Verschlüsselungskommutators
55, wobei jedoch der Anschluß an Erde über den Kontakt 231 des Relais 227 anstatt
wie bei der Fehlertastenbetätigung über den Kontakt 335 des Relais 334 geht. Der Ziffern-Verschlüsselungskommutator
55 wird dann so weit vorgeschaltet, bis er zwei Schritte vor der Grundstellung zur Ruhe gelangt, um diese beiden letzten
Schritte nacheinander in der gleichen Weise zurückzulegen, wie es für den Buchstaben-Verschlüsselungskommutator
57 beschrieben wurde. In gleicher Weise wird auch die Steuervorrichtung 53
in ihre Grundstellung zurückgeführt.
Wenn die drei genannten Teile der Verschlüsselungseinrichtung in ihre Grundstellung gelangt
sind, dann kann, wenn ein später erläuterter, von Hand einstellbarer Wähler schalter 500 infolge
seiner Einstellung dies zuläßt, folgender Stromkreis bestehen: Batterie 212, Kontakt 218, Stromleiter
232, Kontakt iO4a des Ziffern-Verschlüsselungskommutators
55, Stromleiter 233, Kontakt 71 der Steuervorrichtung 53, Stromleiter 234, Kontakt
des Relais 220, Stromleiter 235a, Arm 236,
Kontaktstück der dritten Kontaktreihe des Dreh-
schalters 237, Stromverbindungen des Wählerschalters
500, Stromleiter 514, Kontakt 370, Antriebsmagnet
276 für den Drehschalter 237, Erde. Der Magnet 276 wird' somit erregt und unterbricht
S seine Stromzufuhr durch öffnen seines Kontaktes 370. Die Schaltung des Magnets 276 führt eine
Weiterschaltung des Drehschalters 237 um einen Schritt herbei. Die hierzu vorgesehene Schalteinrichtung
gleicht der in Fig. 1 a dargestellten. Einrichtung für die Schaltung der Scheibe 81.
Solange bei der Vorschaltung des Drehschalters 237 der Arm 236 Winkelstellungen hat, in denen
Stromverbindungeri des Wähler schalters 500 vom
Arm 236 zum Leiter 514 bestehen, wird der Magnet 276 nach jedem Schritt des Drehschalters 237 erregt
und bewirkt eine fortgesetzte Schrittschaltung des Drehschalters 237, bis er in eine durch die Einstellung
des Handschalters 500 bestimmte Grundstellung übergeführt ist. Wenn das geschehen ist,
ao dann erhält der an Spannung liegende Stromleiter 235a über Leitungen des Handschalters 500 Anschluß
an den Stromleiter 241, was zur Folge hat, daß das Relais 223 erregt wird und eine Signallampe
247 aufleuchtet. Es wird gleichzeitig ein
as Haltestromkreis für das Relais 223 über den Kontakt
243 und' den Stromleiter 234 hergestellt. Die Relais 220 und 227 sind infolge der öffnung des
Kontaktes 222 des Relais 223 stromlos. Die Anlage befindet sich jetzt in der Bereitschaftsstellung
für eine ganz neue Verschlüsselung oder Entschlüsselung. Dieser Zustand der Anlage wird durch das
Leuchten der Signallampe 247 angezeigt. Wenn dann Tasten angeschlagen werden, dann wird die
Steuervorrichtung 53 schrittweise vorgeschaltet, wodurch der Kontakt 71 geöffnet, das Relais 223
stromlos und die Signallampe ausgeschaltet wird. Die Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
ermöglicht die Benutzung sämtlicher Einstelllagen des Schrittschalters 237 als reproduzierbare
Grundstellung, von welcher aus mit der Niederschrift eines neuen Geheimdokuments begonnen
werden kann. Die Festlegung einer jeweilig gewünschten Grundstellung, bis zu welcher die Rückführung
des zur Verschlüsselungseinrichtung gehörigen Drehschalters 237 zu erfolgen hat, kann,
von Hand durch Einstellung des Wählerschalters 500 (Fig. 4 c) erfolgen.
Der Wählerschalter 500 zur Festlegung einer beliebigen Stellung der zur Verschlüsselungsvorrichtung
gehörigen Teile weist zwei Reihen von Kontaktstücken 501 und 502 auf, deren Zahl der Zahl
der Kontaktstücke im Drehschalter 237 entspricht. Die Kontaktstücke 502 werden von einer Kontaktspitze
an einem Arm 503 überschliffen, der fest auf die Schalterwelle 504 aufgesetzt ist. Auf dieser
Welle sitzt auch ein Kontaktarm 505, der mit einer Mehrzahl von Kontaktspitzen 506 verbunden ist,
die auf einem Kreisbogen angeordnet sind und in Berührung mit sämtlichen Kontaktstücken 501 mit
Ausnahme eines einzigen gebracht werden können, welcher dem vom Kontaktarm 503 berührten Kontaktstück
502 entspricht. Wenn der Kontaktarm 503 z. B. in Berührung mit dem Kontaktstück502-1
gebracht ist, dann befinden sich sämtliche Kontaktstücke 501-2 bis 501-25 in Berührung mit je einer
Kontaktspitze 506. Die Welle 504 kann nach Wahl eingestellt werden. Mit der Welle 504 ist eine
Rastenscheibe 507 (vgl. auch Fig. 4 a) fest verbunden, die dazu dient, die Sehalterarme 503, 505 in
einer jeweilig gewünschten Stellung festzulegen. Die Rastenscheibe 507 dient ferner auch dazu, bei
jedesmaliger Änderung der Schaltereinstellung einen Kontakt 508 zu betätigen, dessen Zweck noch
näher erläutert werden wird.
Die Kontaktstücke 501 und 502 sind in ParalleJ-schaltung
mit der dritten Kontaktstückreihe des Schrittschalters 237 verbunden, wie aus Fig. 4c ersichtlich
ist. Es sei nun angenommen, daß der Kontaktarm 503 des Wählerschalters 500 sich in
Berührung mit dem Kontaktstück 502-1 befindet und die Kontaktspitzen 506 des Kontaktarmes 505
in Berührung mit den Kontaktstücken 501-2 bis 501-25 sind und daß die anderen Teile 53, 55, 57
der Verschlüsselungseinrichtung sich sämtlich, in der Grundstellung befinden, in der sie auch in den
Zeichnungsfiguren dargestellt sind, und daß die MK-Taste sich in der .^-Stellung befindet und die
CK-Taste auf Verschlüsselung gestellt ist und daß die Steuerstromkreise durch die Schalter 210 und
211 geschlossen sind. Unter den angegebenen Bedingungen
ist das Relais 216 erregt, so daß der ihm zugeordnete Kontakt 217 geöffnet und der Kontakt
218 geschlossen ist.
Bevor ein Verschlüsselungs- oder ein Entschlüsselungsvorgang eingeleitet werden kann, muß
gemäß den früher gegebenen Erläuterungen die Rückstelltaste RK angeschlagen werden, wodurch
die Erregung der Relais 220 und 227 herbeigeführt wird und die früher beschriebenen Steuerstromkreise
ausgelöst werden. Wenn sich somit die Steuereinrichtungen 53, 55, 57 in ihrer Grundstellung
befinden und wenn der Kontaktarm $03 des
Verschlüsselungswählerschalters 500 auf 1 gestellt ist und die Relais 216, 220 und 227 erregt sind,
dann sind folgende Stromkreise geschlossen: Batterie2i2,
Kontakt 218 des Relais 216, Draht 232, Kontakt ιO4a, Draht 233, Kontakt 71 der Steuervorrichtung
53, Draht 234, Kontakt 235 des Relais 220, Draht 235,,, Arm 236 des dritten Kontaktsatzes
des Drehschalters 237, Kontaktstück 1 in diesem Kontaktsatz, Drähte 510, 511, Kontaktstück
502-1 des Wähler schalters 500, Kontaktarm 503 dieses Schalters, Draht 241, Relaisspule 223, Erde.
Die Erregung des Relais 223 hat die Herstellung eines Haltes'tromkreises für dieses Relais zur Folge,
da jetzt Strom von der an Erde liegenden Batterie
212 über den Stromleiter 234 zum Kontakt 244 eines Relais 245, einen Leiter 246 und den Kontakt
508 des Wählerschalters 500 sowie den Kontakt 243 des Relais 223 über letzteres zur Erde fließen iao
kann. Die öffnung des Kontaktes 222 infolge Erregung
des Relais 223 führt die Aberregung der Relais 220 und 227 herbei, da sie dadurch ihren
Anschluß an die Stromquelle verlieren. Die Signallampe 247 liegt in dem soeben erwähnten Halte- 1*5
Stromkreis des Relais 223 im Zuge des Drahtes 248
zur Erde. Das Aufleuchten der Signallampe deutet an, daß alle Teile der Steuervorrichtung für die
Aufnahme eines zur Verschlüsselung bestimmten Textes (oder wenn die Taste CK auf Entschlüsselung
gestellt ist, zur Entschlüsselung eines Textes) sich im Bereitschaftsstellung befindet.
Es war früher erwähnt worden, daß die Steuervorrichtung 53 beim Anschlagen irgendeiner
Zeichentaste vorgeschaltet wird und daß die Vor-
,lo schaltung aus der Grundstellung die Öffnung des
zur Steuervorrichtung gehörigen Kontaktes 71 zur Folge hat, wodurch der soeben beschriebene Haltestromkreis
für das Relais 223 und auch der Stromkreis der Signallampe 247 unterbrochen wird. Es
ist hier daran zu erinnern, daß der für gewöhnlich geschlossene Verschlüsselungswählerschalterkohtakt5o8
sich in dem Haltestromkreiis für das Relais 223 befindet. Wenn daher der Wählerschalter 500
aus einer Lage in die andere Einstellage überge-
führt wird, nachdem zuvor die Rückstelltaste RK gedrückt war und die Verschlüsselungseinrichtungen
in die Grundstellungen gebracht waren, so erlischt die Signallampe 247, was anzeigt, daß eine
neue Betätigung der Rückstelltaste RK erf orderas lieh wird, bevor mit der Niederschrift eines neuen
zu verschlüsselnden Textes begonnen werden kann. Alle Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsvorgänge
werden so lange verzögert, bis die Signallampe 247 aufleuchtet und anzeigt, daß' sich alle
Steuervorrichtungen in der richtigen Grundstellung befinden.
Es erfolgt eine Erläuterung der Vorgänge, durch welche der Drehschalter 237 in die der Einstellung
des Wählerschalters 500 entsprechende Stellung gebracht werden kann, sofern er sich nicht in dieser
Stellung befindet. Es sei hierbei angenommen, daß der Kontaktarm des Drehschalters 237 sich in einer
Stellung befindet, welche von der in Fig. 4 c dargestellten abweichend ist, z. B. daß der Kontakt -
arm 236 des Schalters 237 auf dem Kontaktstück Nr. 10 steht, anstatt, wie in der Zeichnungsfigur
dargestellt, auf dem Kontaktstück Nr. 1, und daß die durch den Verschlüsselungswählerschalter 500
ausgewählte Grundstellung die in der Zeichnungsfigur dargestellte Stellung ist. Wenn dann die
Rückstelltaste RK gedrückt wird, dann werden die Verschlüsselungseinrichtungen, welche sich nicht in
ihrer Grundstellung befinden, in die Grundstellung übergeführt. Wenn die die Verschlüsselung überwachenden
Vorrichtungen (Buchstaben- und Ziffern-Verschlüsselungskommutatoren und Steuervorrichtung)
sich in der Grundstellung befinden, dann besteht folgender Stromkreis: Batterie212,
Draht 232, Kontakt iO4a des Ziffernkommutators,
Draht 233, Kontakt 71 der Steuervorrichtung 53, Draht 234, Kontakt 235 des Relais 220, Draht 23S0,
Kontaktarm 236, Kontaktstück Nr. 10 (nach der gemachten Annahme) des Drehschalters 237, Drähte
512 und 513, Kontakt 501-10 des Wählerschalters
500, Kontaktspitze 506, Arm 505, gewöhnlich geschlossener
Kontakt 370 des Schaltmagnets 276, Magnet 276, Erde. Der Schaltmagnet 276 wird somit
erregt und öffnet den zugeordneten Kontakt 30, was die Abschaltung des Magnets 276 zur Folge
hat, wodurch der Schrittschalter 237 um einen Schritt vorgeschaltet wird. Solange der Kontaktarm
236 sich in Anlage mit einem der Kontaktstücke befindet, welche mit Kontaktstücken 501
verbunden sind, die sich in Berührung mit Kontaktspitzen 506 befinden, wird der Schaltmagnet
2j6 betätigt und bewirkt jedesmal eine Schrittschaltung des Drehschalters 237, bis dessen Arm
in Anlage mit einem Kontaktstück gelangt, das mit einem Kontaktstück 501 verbunden ist, das sich
nicht in Berührung mit einer Kontaktspitze 506 befindet, sondern an den Kontakt 502 angeschlossen
ist, der sich in Berührung mit dem Kontaktarm 503 befindet, so daß Strom zum Draht 241 und zum
Relais 223 gelangt, der dieses Relais erregt und in Verbindung damit die Signallampe 247 aufleuchten
läßt. Die Anlage befindet sich dann in dem Zustand, um mit der Verschlüsselung oder Entschlüsselung
eines neuen Textes zu beginnen. Die Grundstellung des Drehschalters 237 kann also nach
Wunsch geändert werden, und wenn das geschieht, dann ändern sich auch die Zeitzwischenräume, in
welchen die Verschlüsselungskommutatoren 55 und Schaltungen erfahren.
Claims (3)
1. Verschlüsselungseinrichtung für Chiffrier-Schreibmaschinen,
die unter dem Einfluß der angeschlagenen Schreibmaschinentasten eine
fortschreitende Verstellung erfährt und durch eine Rückführeinrichtung selbsttätig in eine
Grundstellung zurückgeführt wird, gekennzeichnet durch eine Stellvorrichtung (Schalter
500), die je nach der ihr willkürlich gegebenen Einstellung bei wiederholter Betätigung der
Rückstellvorrichtung (z. B. durch Anschlagen der Rückstelltaste RK) eine wechselnde Grundstellung
für die Verschlüsselung beherrschenden Teile (z. B. Drehschalter 237) festlegt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (500)
zur Festlegung wechselnder Grundstellungen für die die Verschlüsselung beherrschenden
Teile von einem Wählerschalter gebildet wird, der die Rückführung des Drehschalters (237)
in die für ihn ausgewählte Grundstellung überwacht.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einer bei Erreichen der Grundstellung der
Verschlüsselungseinrichtung nach voraufgegangener Betätigung der Rückstelleinrichtung anzeigenden
Signaleinrichtung (z. B. Signallampe 247), dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung
des Wählerschalters (500) die Signaleinrichtung, ausschaltet und ihre Wiedereinschaltung
erst zuläßt, wenn der Drehschalter (237) in die durch den Wählerschalter (500) vorgeschriebene
neue Grundstellung gelangt ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
© 6W578/14 7.56 (609 797 2. 57)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US107306A US2116683A (en) | 1936-10-24 | 1936-10-24 | Coding and decoding machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE958111C true DE958111C (de) | 1957-01-24 |
Family
ID=22315956
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT958111D Expired DE958111C (de) | 1936-10-24 | Verschlüsselungseinrichtung fur Chiffrier-Schreibmaschinen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2116683A (de) |
| DE (1) | DE958111C (de) |
| FR (1) | FR830766A (de) |
| GB (1) | GB488337A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US4141659A (en) * | 1940-02-05 | 1979-02-27 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Bowden wire substitute mechanism |
| US4155659A (en) * | 1940-02-05 | 1979-05-22 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Printing and coding machine |
| US6175625B1 (en) * | 1944-12-15 | 2001-01-16 | The United States Of America As Represented By The National Security Agency | Control circuits for electric coding machines |
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-
0
- DE DENDAT958111D patent/DE958111C/de not_active Expired
-
1936
- 1936-10-24 US US107306A patent/US2116683A/en not_active Expired - Lifetime
-
1937
- 1937-10-01 GB GB26597/37A patent/GB488337A/en not_active Expired
- 1937-10-22 FR FR830766D patent/FR830766A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB488337A (en) | 1938-07-05 |
| US2116683A (en) | 1938-05-10 |
| FR830766A (fr) | 1938-08-09 |
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