DE960132C - Wiegevorrichtung zum Messen des Gewichts eines durch eine Leitung in einem bestimmten Zeitintervall hindurchfliessenden Gutes - Google Patents

Wiegevorrichtung zum Messen des Gewichts eines durch eine Leitung in einem bestimmten Zeitintervall hindurchfliessenden Gutes

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DE960132C
DE960132C DES31721A DES0031721A DE960132C DE 960132 C DE960132 C DE 960132C DE S31721 A DES31721 A DE S31721A DE S0031721 A DES0031721 A DE S0031721A DE 960132 C DE960132 C DE 960132C
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DES31721A
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English (en)
Inventor
Francis Herebert Du Heaume
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Simon Corrugating Machinery Ltd
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Henry Simon Ltd
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

  • Wiegevorrichtung zum Messen des Gewichts eines durch eine Leitung in einem bestimmten Zeitintervall hindurchfließenden Gutes Die Erfindung bezieht sich auf eine Wiegevorrichtung zum Messen des Gewichts eines durch eine Leitung in einem bestimmten Zeitintervall hindurchttießenden Gutes.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung soll dazu dienen, eine Anzeige des momentanen Gewichts für eine bestimmte Zeit des fließenden Gutes zu erzielell.
  • Erreicht ist dies erfindungsgemäß dadurch, daß bei an sich bekannter Anordnung eines Wiege gefäßes in einer Nebenleitung zu einer Hauptleitung eine das dauernd strömende Gut in die Hauptleitung oder Nebenleitung lenkende Einrichtung (SchwenkkLappe) vorgesehen. ist und so gesteuert wird, daß sie nach ihrer das Gut zur Waage leitenden Umstellung durch ein Zeitwerk nach einer bestimmten Zeit die das Wiegegefäß enthaltende Nebenleitung wieder sperrt und die Hauptleitung freigibt, und das Lastgefäß mit einer Vorrichtung zur Anzeige des in dem Zeitintervall in es geleiteten und mittels Federn ausgeglichenen Lastgewichts versehen ist.
  • Es sind Wiegevorrichtungen bekannt, bei denen jedoch der gesamte Materialstrom über selbsttätige, auf ein bestimmtes Gewicht eingestellte Waagen geleitet wird und lediglich über einen längeren Zeitraum aus der Anzahl der Waagschalenentleerungen das Gesamtgewicht des durch geflossenen Materials ermittelt werden kann. Im Gegensatz dazu wird beim Erfindungsgegenstand das Gut nur periodisch während einer ganz be stimmten Zeit über die Waage geleitet, dort gewogen und das Gewicht auch angezeigt, so daß, wie schon erwähnt, aus dem angezeigten Wert die Momentandutrchflußmenge für eine bestimmte Zeit jederzeit periodisch abgelesen werden kann.
  • Es gibt auch Waagen anderer bekannter Art, bei denen zwar auch das Material periodisch über eine Waage geleitet wird. Indessen ist die Zuleitung nicht von einer bestimmten Zeit abhängig, sondern sie dauert so lange, bis ein bestimmtes Gewicht erreicht ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt Fig. I eine Ansicht einer Wiegeeinrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Ansicht auf die Teile, die durch die Steuerhandhabe betätigt werden, und den Wiege- und Materialableitmechanismus, Fig. 3 eine Ansicht der Wiege- und Entleerungseinrichtung im rechten Winkel zu Fig. 2, Fig. 4 Teile der V;entilspindel, die von den in Fig. 2 dargestellten Teilen betätigt werden, weiterhin die Zeitsteuereinrichtungen zur Einstellung der Zeitperiode, während welcher die Schwenkplatte den Materialfluß in den Seitenweg ablenkt, und den Wiegemechanismus, wobei die Teile in der Stellung wiedergegeben sind, in der das Material durch die Nebenleitung zur Waage geleitet wird, Fig. 5 eine Ansicht wie Fig. 4, jedoch sind die Teile in den Stellungen wiedergegeben, die sie einnehmen, wenn die Schwenkklappe sich in der Stellung befindet, in der das Material durch die Hauptleitung fließt, Fig. 6 eine Ansicht auf die Betätigungseinricbr tung, die die Schwenkklappe steuert, im rechten Winkel zu Fig. 2.
  • In Fig. I weist die Leitung a, durch die Material abwärts fließt, eine Nebenleitung b auf, in der eine Wiegevorrichtung vorgesehen ist. Eine Schwenkklappe c ist vorgesehen, die üblicherweise in einer Lage liegt, in der das Material daran gehindert wird, in die Nebenleitung b zu gelangen, die jedoch in die strichpunktiert wiedergegebene Lage gemäß Fig. I bewegt werden kann, in der die Gesamtmenge des Materials, die durch die Leitung abwärts geht, veranlaßt wird, über die Nebenleitung b in den Wiegebehälter zu fließen.
  • Die Klappe c leitet das Material in die Nebenleitung in einem vorbestimmten Zeitintervall und gelangt dann selbsttätig in die Normalstellung zurück, in der die Nebenleitung b abgeschlossen ist.
  • Da die Anordnung den gesamten Materialfluß ablenkt, der während einer kurzen Zeitperiode in der Leitung abwärts fließt, so kann das Gewicht für eine bestimmte Zeit genau berechnet werden. Nach dem Wiegen kann das seitlich abgeleitete Material in die Hauptleitung an einer tieferen Stelle, wie in Fig. 1 wiedergegeben, eingeführt oder auch anders, falls erforderlich, weitergeleitet werden.
  • Die Nebenleitung b enthält im dargestellten Beispiel einen Waagebehälter d (Fig. 2 und 3), der von Federn e an entgegengesetzten Seiten getragen und zwecks Bewegung in senkrechter Richtung durch Anschläge am Waagekörper geführt wird, die mit Stangen g des Gehäuses der Nebenleitung b in Eingriff stehen. Der Boden des Wiegebehälters ist drehbar bei i an der Rückwand des Behalters gelagert und kann gegen den Druck der Federn k durch Drehen einer Handhabe j geöffnet werden, um den Inhalt des Behälters zu entleeren.
  • Die Federn k schließen den Boden, wenn die Entleerung durchgeführt und die Handhabe j freigegeben ist.
  • Ein Stift m am Behälter d greift in den geschlitzten Teil eines mit Teilkreisverzahnung versehenen Hebels n. Dieser dreht ein Ritzel o, das einen Zeiger p trägt. Letzterer bewegt sich über eine Skalenscheibe q außerhalb des fiGehäuses der Nebenleitung, so daß das Maß des Senkens des Wiegebehälters unter dem Materialgewicht durch den Zeiger p angezeigt wird. Ein anderer Zeiger r kann von Hand voreingestellt werden, um das Sollgewicht jeder Wägung anzuzeigen, wodurch man eine augenblickliche Kontrolle über das Fließverhältnis, wie es durch tatsächliche Wägungen gegeben ist, erhält.
  • Die Schwenkplatte c ist mit einer Weller verbunden (Fig. 4, 5 und 6). An dieser ist eine Nockenpiatte t angeordnet, die eine Aussparung aufweist und die eine Schulter bildet. Letztere kann in einer bestimmten Stellung der Nockenplatte t mit einer Klinker in Eingriff kommen, die bei x drehbar gelagert ist und unter dem Einfluß einer Feder y steht (Fig. 4). Greift die Klinke hinter die Schulter v, so kann sie durch einen Hebel 10 freigegeben werden, wenn dieser Hebel von seiner in Fig. 4 wiedergegebenen Stellung in die Stellung gemäß Fig. 5 durch einen Kragen II an der Stange I2 gedreht wird. Das durch den Zug der Feder 13 mögliche Bewegungsverhältnis wird durch einen üblichen Hemm-Mechanismus, wie er für Uhren üblich ist, gesteuert. Dieser ist bei 14 angedeutet. Befindet sich die Platte t in der in Fig. 5 dargestellten Stellung, so wird sie durch einen federbelasteten Fänger 15 gehalten. Dieser hat einen Anschlag I6, der auf einer Seite heraus ragt und mit einem Teil I7, wie nachfolgend be schrieben, zusammenwirkt, um die Nockenplatte freizulassen und! der Schwenkklappe c zu. gestatten, in die in Fig. 4 wiedergegebene Stellung unter der Zugwirkung einer Feder zu gehen, die mit einem Ende am Stifts8 der Nockenplatte befestigt ist.
  • Die Handhabe 19 (Fig. 2) wird betätigt, um die Schwenkklappe c aus der in Fig. 2 und 5 gezeigten Lage, in weicher die Nebenleitung b abgesperrt ist, in. die Stellung gemäß Fig. 4 zu bewegen, wenn das durch die Leitung hierabkommende Material seitlich in die Nebenleitung b abgelenkt werden soll.
  • Jedoch bewegt die Handhabe die Klappe c nicht direkt. Die Handhabe I9 ist an einer kurzen Welle 20 (Fig. 6) vorgesehen, an der ein Arm 21 vorhanden ist. Letzterer ist durch eine Feder 22 mit dem Stift I8 an der Nockenplatte t verbunden (Fig. 2, 4 und 5). Diese Feder 22 will die Klappe c in eine Stellung quer zur Leitung bewegen, so daß das Material in die Nebenleitung b abgelenkt wird. Aber die Klappe c kann durch diese Feder 22 nicht verschwenkt werden, wenn nicht der Fänger 15 die Nockenpiatte t freigibt. Am Arm 2I ist auch das eine Ende einer Feder 23 angel schlossen, deren anderes Ende an den festen Teil 24 angeschlossen ist, so daß die Feder23 den Arm 2I in die in Fig. 2 gezeigte Stellung zieht. Wenn der Arm 21 in Uhrzeigerrichtung bewegt wird, so nimmt er den Stift 18 und die Nockenpiatte t mit und weiterhin. somit die Schwenkklappe c, die die Nebenleitung b abschließt. Ein Stift 25, der an der einen Seite des Armes 21 hervorragt, greift in einen Schlitz 26 in einer Stange 27, die an ihrem oberen Ende vermittels Stift und Schlitz 28 mit der Stange 12 verbunden ist. Letztere bekommt, wie schon angegeben, ihre Aufwärtsbe ung unter dem Zug der Feder 13, die durch eine Uhrwerksbemmung, wie bei 14 angedeutet, reguliert wird. Wenn der Arm 2I sich in der Stellung gemäß Fig. 2 befindet und durch die Klappe c die Nebenleitung b abschließt, befindet sich die Stange 27 in der vollständig angehobenen Stellung, und die Feder 13 ist entspannt. Bewegt die Handhabe 19 den Arm 2I im Gegenuhrzeigersinne, wodurch die Klappe c in eine Stellung be wegt wird, in der die Verbindung zu der Neben leitung b geöffnet und die Durchgangsverbindung zu dem unteren Teil der Leitung a geschlossen ist, dann wird die Stange 27 abwärts bewegt. Hierdurch wird die Stange 12 abwärts bewegt und die Feder I3 awsgedehnt. Erreicht der Arm 2I seine Endstellung in der Gegenuhrzeigerrichtung, dann schlägt der einstellbare Stift 30 am Arm 2I gegen den Anschlag 29 am unteren Ende der Stange 27.
  • Hierdurch wird der Stift 25 veranlaßt, aus dem seitlich sich erstreckenden Kopfteil des Schlitzes 26 in den geraden Teil sich zu bewegen, so daß die Stange 12 sich frei abwärts unter dem Zug der Feder 13 und unter der Kontrolle der Hemmeinrichtung 14 bewegen kann, die mit der Stange 12 vermittels Zahnstange und Ritzel verbunden sein kann. Der Teil I7, der am Arm 21 einstellbar vorgesehen ist, wird dadurch nun in die in Fig. 4 geF zeigte Stellung bewegt, so daß zur gleichen Zeit, wenn der Stift 30 an den Anschlag 29 an der Stange 27 anschlägt, der Teil I7 mit dem Stift 16 am Fänger 15 in Eingriff kommt und den Fänger von der Nocken,plattle t freigibt, so daß die Feder 22, die mit dem Stift 18 an der Nockenplatte t verbunden ist, letztere in die in Fig. 4 gezeigte Stellung bewegt, in der die Nockenplatte durch die Fangplattew blockiert ist. Die Schwenkplatte c auf der Spindel s befindet sich nun gänzlich quer zur Leitung, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Die Stange 12 fängt nun an, sich aufwärts unter dem Zug der Feder I3 entsprechend zu bewegen, wobei sie durch den Hemm-Mechanismus I4 geregelt wird. Wenn dabei der Kragen 11 der Stange 12 an dem Hebel 10 angreift, wird die Fangplatte w von der Nockenplatte t gelöst, und die Feder 23 kann den Arm 21 in die in Fig. 4 gezeigte Lage zurückdrehen, der mittels des Stiftes I8 die Nockenpiatte t und somit die Klappe c mitnimmt, so daß letztere wieder in die in Fig. 2 wiedergegebene Stellung gelangt. Eine Betätigung der Handhabe I9 im abwärts gerichteten Gegenuhrzeigersinne dreht den Arm 2I, zieht die Stange 12 abwärts und spannt die Feder I3, löst den Fänger I5 und verursacht des weiteren die Feder 22, die Nockenplatte t zu bewegen, um die Klappe c von der Öffnung der Nebenleitung b abzuziehen und die Durchgangsverbindung zu schließen. Bewegt sich die Stange 12 aufwärts in einem vorbestimmten Ausmaß, so wird der Fänger zu von der Nockenplatte t gelöst, und die Feder 23, die an dem Arm 21 angreift, veranlaßt letzteren, durch ihren An griff an dem Stift 18 der Nockeuplatte diese in die in Fig. 5 dargestellte Stellung zu drehen, in der die Klappe c die Nebenleitung b schließt.
  • Aus Vorstehendem wird verständlich, daß die Handhabe I9 lediglich bestimmt, wann die Klappec betätigt wird, so daß die durch den sie Betätigenden aufgewandte Zeit, um die Handhabe 19 zu bewegen, keinen Einfluß auf die Zeit ausübt, innerhalb der Material durch die Nebenleitung fließt.
  • Letzteres wird automatisch bestimmt, nachdem die Klappe c betätigt wurde, und zwar durch die Hemmvorn.chtung 14 und die Federn 13.
  • Die gesamte Wiegeeinrichtung kann eine Einheit bilden, die in einer Leitung untergebracht sein kann, die jeden Winkel von der Senkrechten bis zu 600 von der Senkrechten aufweisen kann.
  • Dabei ist der als Federwaage ausgebiildete Wäge mechanismus senkrecht anbringbar. Der Teil der Einrichtung, der die Waage enthält, ist bei 40 an dem Hauptteil drehbar gelagert, um eine relative Anpassung der Teile zu gestatten; die die Waage bei allen Winkeln der Nebenleitung senkrecht halten. Ein Teil 41 der Nebenleitung b ist in einer gekrümmten kreisförmigen Form ausgeführt, der in die die Waage enthaltenden Teile der Heinrich, tung teleskopartig eingreift, um die Anpassung des letzteren Teiles zu dem übrigen Teil zu statten, wobei die ganze Einrichtung vollständig geschlossen bleibt. Befindet sich die Klappe c in ihrer in Fig. 2 wiedergegebenen Stellung, so bildet sie gewissermalent einen Teil der Hauptleitung a.
  • Wenn Wägungen in regelmäßigen Zeitintefvallen vorgenommen werden sollen, kann die Handhabe 19 mittels eines Nockens oder eines anderen mechanischen Teiles in regelmäßigen Intervallen betätigt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Wiegevorrichtung zum Messen des GeF wichts eines durch eine Leitung in einem bestimmten Zeitintervall hlndurchfließenden Gutes, dadurch gekennzeichnet, daß bei an sich bekannter Anordnung eines Wiegejgefäßes (d) in einer Nebenleitung (b) zu einer Haupt- leltung (a) eine das dauernd strömende Gut in die Hauptleitung (a) oder Nebenleitung (b) llenkendse Einrichtung (Schwenkklappe c) vorgesehen ist und so gesteuert wird, daß sie nach ihrer das Gut zur Waage leitenden Umstellung durch ein Zeitwerk nach einer bestimmten Zeit die das Wiegegefäß (d) enthaltende Neben leitung (b) wieder sperrt und die Hauptleitung (a) freigibt, und das Lastgefäß (d) mit einer Vorrichtung (p, q) zur Anzeige des in dem Zeitintervall in es geleiteten und mittels Federn(e) ausgeglichenen Lastgewichts versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenleitung (c) unterhalb der Wiegeeinrichtung wieder in die Hauptle.tung (a) einmündet (Fig. 1).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß d,er Wiegebehälter (d) in der Nebenleitung (b) federnd (Federn e) aufgehängt ist und den Gewichtsanzeiger (p, q) bei seiner Bewegung betätigt und daß der Boden (h) des Behälters (d) an diesem schwenkbar angeordnet ist, um den Behälter (d) zu öffnen und das Gut nach dem Wiegen ausfließen zu lassen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenleitung (b) schwenkbar an der Hauptleitung (a) aufge hängt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausübung der Verschwenkbarkeit kurvenförmige, teleskopartige Leitungsteile (4', Fig. I) vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Handhabe (I9), die einen Mechanismus betätigt, um eine Feder (23) zu spannen, die die Schwenkklappe (c) in die das Material in die Nebenleitung (b) leitende Stellung bewegt, wobei ein Fänger (15), der durch den Mechanismus betätigt wird, in Sperrstellung gelangt, welcher Mechanismus die Klappe (c) jedoch in die die Nebenleitung (b) sperrende Stellung zurückdreht, wenn ein mittels einer Hemmvorrichtung (14) gesteuerter Teil (I2) eine vorher bestimmte Länge in der Bewegung zurückgelegt und den Fänger (I5) gelöst hat.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorbergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Handhabe (19), die, wenn sie in einer Richtung gedreht wird, um einen Wägezyklus hinzu leiten, einen Arm (21) dreht, der mittels einer Feder (22) mit einer Nockenplatte (t) an der Welle (s) verbunden ist, welcher Arm (2I) auch eine Rückholfeder (23) spannt und eine Stange (I2) bewegt, um eine Feder (I3) zu spannen, wobei. die Bewegung der Stange (z) durch die Feder (I3) durch Hemmittel (I4) geregelt wird und der erwähnte Arm (21), wenn er seine Endstellung erreicht hat, in die er durch die Handhabe (19) bewegt wird, den Fänger (I5) löst, so daß die Nockenplatte (t) die Klappe (c) in die die Nebenleitung sperrende Stellung bewegt und den Teil löst, der die Stange bewegt, wobei sich die Feder (I3) wieder entspannt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 336 737, 337 908, 35I 105, 597 705, 621 I56, 7I4 555.
DES31721A 1952-01-07 1953-01-08 Wiegevorrichtung zum Messen des Gewichts eines durch eine Leitung in einem bestimmten Zeitintervall hindurchfliessenden Gutes Expired DE960132C (de)

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