DE960329C - Doppelrost fuer in Muffeloefen zur Waermebehandlung einzubringende Gegenstaende - Google Patents

Doppelrost fuer in Muffeloefen zur Waermebehandlung einzubringende Gegenstaende

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DE960329C
DE960329C DEW10872A DEW0010872A DE960329C DE 960329 C DE960329 C DE 960329C DE W10872 A DEW10872 A DE W10872A DE W0010872 A DEW0010872 A DE W0010872A DE 960329 C DE960329 C DE 960329C
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DE
Germany
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grate
grate bars
frame
feet
layer
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Expired
Application number
DEW10872A
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English (en)
Inventor
Alfred Henri Masser
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Waterford Ironfounders Ltd
Original Assignee
Waterford Ironfounders Ltd
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D9/00Ovens specially adapted for firing enamels
    • C23D9/08Supporting devices for burning-bars
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D9/00Ovens specially adapted for firing enamels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B5/00Muffle furnaces; Retort furnaces; Other furnaces in which the charge is held completely isolated
    • F27B5/06Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B5/14Arrangements of heating devices

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

AUSGEGEBEN AM 21. MÄRZ 1957
W10872 IVc 148 c
Gegenstände
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung betrifft einen- Rost.für in· Muffelöfen zur Wärmebehandlung einzubringende Gegenstände in Form eines Doppelrostes.
Bei der Wärmebehandlung, ζ. B. beim Emaillieren, werden die Gegenstände vor dem Einbringen in dien Ofen auf einer Reihe oder Lage von Roststäben angeordnet, die ihrerseits von den Schienen eines auf einem Wagen befestigten! Rahmens getragen werden. Die Schienen des Tragrahmens mit den Roststäben und den darauf befindlichen Gegen^ ständen werden dann in den Ofen· eingebracht, worauf die Schienen herabgesenkt werden, so da.ß die Enden der Roststäbe auf entlang der Seite des Ofens angeordnete Aufl'agesteine zu liegen' kommen. Der Tragrahmen mit den Schienen wird1 sodann herausgezogen und der Ofen geschlossen·. Nachdem die Gegenstände ausreichend lange der Wärmebehandlung unterzogen worden sind, werden der Tragrahmen' und die Schienen wieder in dem Ofen eingeführt, die Schienen angehoben, so daß die Roststäbe von den Tragsteinen abgehoben werden, und der Rahmen zusammen mit den Rostsitäben und den darauf befindlichen Gegenständen herausgezogen. Es kann dabei nur eine einzige Lage von Roststäben gleichzeitig in den· Ofen ein^ gebracht werden, und die Leistung des Ofens ist in-
folgedessen jeweils auf die Anzahl· von Gegenständen begrenzt, die in einer Beschickung auf einer Lage von Roststäben untergebracht werden kann. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Leistung solcher öien zu steigern·, und geht von einem Beschickungsrahmein üblicher Bauart aus, der zur Aufnahme» einer Lage loser Roststäbe höhenverstellbare Schienen aufweist, so daß die Lage der Roststäbe auf im Ofen angebrachte Auflageflächen abgesenkt werden kann, wobei jedoch über der ersten Lage der Roststäbe eine zweite solche Lage vorgesehen ist, die auf einem aus wenigstens drei bogenförmigen, im Abstand voneinander angeordneten Trägern mit Verbindungsgliedern bestehenden Tragrahmen aufliegen. Die Träger stützen sieli mit ihren Füßen auf der ersten Lage von Roststäben ab und sind mit den rechtwinklig zu ihnen verlaufenden Längsgliederm zu einem festen Rahmen verbunden. An beiden Längsao Seiten des Rahmens ist annähernd in der Höhe des Scheitels der bogenförmigen Träger je eine Schiene angebracht, die in an den Trägern befestigten Stützschalen ruhen1.
Es sind' bereits Vorrichtungen in Form von as Zweietagenrosten, oder Doppelrosten bekannt1, die durch· die Anordnung von zwei übereinander befindlichen, fest miteinander verbundenen Rosten eine stärkere Beschickung des Ofens und damit eine bessere Ausnutzung der Ofenkapazität und -wärme gestatten. Die bekannten Einrichtungen dieser Axt haben jedoch den erheblichen Nachteil, daß die Rosfestäbe, beider Roste starr mit den zugehörigen Längsschienen und diese wiederum durch eine Rahmenkonstruktion untereinander starr verbunden sind, so daß der gesamte Doppelrost mit sämtlichen zugehörigen Gliedern ein starres System darstellt.
Hiervon unterscheidet sich der erfindungsgemäße Doppelrost vorteilhaft dadurch, daß alle 'Roststäbe der unteren Lage lose sind und daß sich der Rahmen, auf dem die obere Lage von Roststäben angeordnet ist, entsprechend den Temperaturänderungen ausdehnen oder zusammenziehen kann, ohne in irgendeiner Weise die Anordnung der Rostn stäbe in der unteren Lage zn stören. Vorteilhaft sind die die obere Lage der Roststäbe tragenden Längsschienen mit kreisrundem Querschnitt und die der aufnehmenden Stützschalen mit einem Querschnitt in Form eines Teilkreises ausgebildet, wodurch erreicht wird, daß die Längsschienen gedreht werden können. Diese Ausbildung dient dazu, bleibende Deformationen an den Längsschienen zu vermeiden, indem sie jedesmal vor einer erneuten Beschickung um einen bestimmten Winkel gedreht werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des
Erfindungsgegenstandes dargestellt, aus deren nachstehender Beschreibung sich weitere technische Vorteile verschiedener möglicher Ausführungsformen ergeben. Die Zeichnung zeigt Fig. i" eine Stirnansicht der Einrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht von Fig. 1 und Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. 2.
Die drei bogenförmigen Träger oder Bogen besitzen jeder in der Mitte einen waagerechten Teil· 1, an dessen Enden sich jeweils ein abwärts geneigter Teil· 2 und ein senkrecht verlaufender Teil! 3 anschließt. Die Bogen sind durch zwei Längsglieder 4 an den Stoßstellen der waagerechten Teile 1 mit den geneigten Teilen 2 miteinander verbunden, so daß die Bogen parallel zueinander liegen und mit dem Längsgliedern einen Rahmen bilden. Die Längsgläeder 4 liegen etwa in derselben Horizontalebene wie die waagerechten Teile 1 und bilden mit diesen rechte Winkel.
Jeder Bogen weist zwei halbkreisförmige Lager 5 auf, von denen je eines auf jedem geneigten Teil 2 des Bogens angeordnet ist, so daß der Rahmen auf jeder Seite drei Lager besitzt. Von zwei vorgesehenen Rundstäben oder Rohren 6 Hegt je eines in den drei Lagern 5, und die beiden Stäbe bzw. Rohre bilden 'somit auf jeder Seite des. Rahmens eine die Bogen miteinander verbindende Schiene 6. Die Längsschienen 6 sind im der Länge so bemessen, daß sie über die Bogen an den Stirn-Seiten des Rahmens überstehen, und dienen zum Tragen der nicht eingezeichneten Roststäbe. Die Lager sind auf den geneigten Teilen 2 der Bogen in solcher Höhe angeordnet, daß sich die darin liegenden Längsschienen 6 in einer Horizontalebene etwas oberhalb der Horizontalebene befinden,. in welcher die waagerechten Teile des Rahmens, nämliich die Glieder 4 und die Teile 1, liegen. Infolgedessen berühren die auf den Längsschienen 6 ruhenden Ofenstäbe· weder die Längsglieder 4 noch die waagerechten Teile 1 der Bogen. Der Rahmen stützt sich mit den insgesamt sechs senkrechten Streben. 3 der Träger auf darei der nicht eingezeichneten Roststäbe der unteren Lage, und die Streben: sind zweckmäßig an ihrem unteren Ende hierfür eigene ausgebildet. So können die Enden der Streben des mittleren Trägers beispielsweise mit den ■beiden Enden eines der unteren Roststäbe fest verbunden, z. B. verschweißt, sein. Nach dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Enden der Streben des mittleren; Trägers mit Fußplatten 10 versehen, die auf einem Roststab aufliegen und durch die Reibung oder zusätzliche Mittel festgehalten werden, wobei gegebenenfalls eine feste oder lösbare Verbindung mit dem Roststab vorgesehen sein kann·.
Die vier Streben der beiden äußeren Träger sind zweckmäßig mit reibungsverminderndlen Mitteln, z. B·. Rollen u. dgl., versehen.
Hierzu sind gemäß der Zeichnung die Enden der Streben zu Füßen 7 verbreitert und besitzen in diesen eine waagerechte Bohrung, deren Achse mit der Längsachse des Rahmens einen rechten Winkel bildet. In der Bohrung ruht eine Achse oder ein Bolzen, an dessen Enden jeweils ein Rad oder eine Rolle 9 befestigt ist. Die Enden der Roststäbe, auf welche sich die Füße abstützen, sind mit je zwei flachen Rillen oder Vertiefungen versehen, die in ■der Zeichnung nicht wiedergegeben sind und in denen-die beiden zugeordneten. Räder oder Rollen 9 laufen können. Die Rillen oder Vertiefungen ge-
statten den Rädern bzw. Rqllen eine Längsbewegung, während ihre seitliche Bewegung auf ein· geringesSpiel beschränkt ist, wodurch gleichzeitig ein Herabrollen von den Roststäben wirksam verhindert wird. Die durch Temperaturwecbsel verursachte Ausdehnung oder Längsschrumpfung des Rahmens wird durch Abrollen der Räder oder Rollen 9 auf den Rillen bzw. Vertiefungen aufgenommen, und Spannungen im Rahmen oder eine bleibende Verformung desselben werden vermieden.
Der Rahmen, und die Länigsschienen bestehen in bekannter Weise vorzugsweise aus hitzebeständigem Metall, wodurch jegliche Verformung oder Korrosion unter der beständigen Hitzeeinwirkung des· Ofens vermieden wird.
Da das,ganze Gewichti der Roststab« mit den
darauf angeordneten Gegenständen durch die
" Längsschienen 6 aufgenommen wird, haben diese ■die Neigung, sich bei andauernder Benutzung zu verformen. Dies-wird durch· Drehen der Schienen 6 von Hand um den erforderlichen Winkel verhindert, welches zweckmäßig jedesmal vorgenommen wird, wenn ein neuer Satz von Gegenständen auf die Ofenstäbe aufgebracht wird. Die Schienen 6 besitzen daher zweckmäßig kreisrunden Querschnitt, und die Stützschalen 5 sind, wie die Zeichnung zeigt, entsprechend ausgebildet.
Da die Schienen 6 ferner nur in den halbkreisförmigen Lagern 5 ruhen, können sie sich· gegenüber dem Rahmen in Längsrichtung bewegen, falls sie sich in anderem Maße oder Grad zusammenziehen oder ausdehnen als der Rahmen. Die bogenförmigen Träger und die Längsglieder 4, die den· Rahmen bilden, könneni hingegen aus Stäben oder Rohren beliebigen Querschnitts bestehen.
Im Betrieb werden die Schienen des Tragrahnuens mit den gebräuchlichen Roststäben bestückt, das Tragegerüst für d'ie obere Lage Roststäbe auf drei Roststäbe der unteren Lage, wie beschrieben, aufgesetzt und die obere Reihe oder Lage von Roststäben auf die Schienen 6 dier Einrichtung aufgelegt. Die einer Wärmebehandlung zu unterziehenden Gegenstände werden zunächst auf der oberen Reihe von Roststäben aufgereiht und nach deren vollständiger Beschickung anschließend auf die untere Reihe. Diese Reihenfolge ist insofern' von Bedeutung, da auf diese Weise bei der Arbeit aufgewirbelter Staub, oder kleine Teilchen nicht auf tiefer angeordnete 'Gegenstände fallen können.
Dies ist besonders wichtig, wenn die Gegenstände: emailliert werden. Um zu gewährleisten, daß die Gegenstände vollkommen frei von jeglichen Teilchen oder Staub gehalten werden, kann zum Entfernen ein Luftstrom oder ein Gebläse verwendet werden.
Der Rahmen kann natürlich auch mehr als drei bogenförmige Träger aufweisen, und deren Form und Konstruktion kann innerhalb der durch die Erfindung gegebenen Anweisung von der oben beschriebenen abweichen. Ferner können an Stelle_ der beschriebenen reibungsvermindernden Mittel für die Einrichtung auch andere "entsprechende Mittel zur Anwendung gelangen, und die Einrichtung kann in Verbindung mit Muffelöfen jeglicher Art und Form für die Wärmebehandlung von Gegenständen nach jedem beliebigen Verfahren benutzt werden.
Wenn es die Höhe des Ofens zuläßt, kann weiter eine zweite Einrichtung mit längeren Streben als bei der beschriebenen Einrichtung verwendet werden, die sich auf den unteren Ofenstäben· abstützt, so daß eine dritte Reihe oder Lage von Ofenstäben in dem Ofen untergebracht werden· kann.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Doppelrost für in Muffelöfen zur Wärmebehandlung -einzubringende Gegenstände mit einer ersten Lage loser Roststäbe, die in den Ofen mittels eines Besohickungsrahmeris üblicher Bauart eingebracht werden·, wobei der. Beschickungsrahmen zur Aufnahme der Roststäbe in der Höhe derart verstellbare Schienen auf- 85 , weist, daß die erste Lage der Roststäbe auf im Ofen angebrachte Auflageflächen· absenkbar ist, gekennzeichnet durch einen Tragrahmen für eine zweite, über der ersten angeordnete Lage loser Roststäbe, der aus wenigstens drei bogenförmigen im Abstand voneinander angeordneten· Trägern-, die sich mit ihren Füßen (7) auf der ersten Lage von Roststäben abstützen, und aus zu den Trägern recht winklig- verlaufenden, mit ihnen zu einem festen Rahmen verbundenen Längsgliedern. (4) besteht, und durch ein Paar die obere Lage von Roststäben tragende Längsschienen (6), die in an den Trägern (1) befestigtem Stützschalen (5) ruhen.
2. Doppelrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (7) eines inneren bogenförmigen. Trägers lösbar oder fest (geschweißt) mit den Enden eines Roststabes der ersten Lage verbunden sind und die Füße der anderen Träger mit Rollkörpern versehen sind, die mit an den Enden der zugehörigen unteren Roststäbe angebrachten Rollbahnen; derart zusammen wirken, daß die mit den Rollkörpern versehenen Füße gegenüber diesen Roststäben beim Ausdehnen oder Zusammenziehen des.Rahmens infolge Temperaturweehsels bewegbar sind.
3. Doppelrost nach Anspruch 2', dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper jeden Fußes aus einer im Fuß angeordneten Achse und zwei auf ihr gelagerten Rollen (9) bestehen und die Rollbahnen als flache Rillen in den unteren Roststäben ausgebildet sind, auf denen die Rollen aufliegen.
4. Doppelrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße der inneren bogenförmigen Träger Platten (10) aufweisen, die auf den Enden eines Roststabes der ersten Lage ruhen und in ihrer Lage durch Reibung gehalten werden, und die Füße der anderen Träger mit Rollkörpern versehen sind, die mit an den
Enden der zugehörigen unteren Roststäbe angebrachten Rollbahnen derart zusammen wirken, daß die mit den Rollkörpern versehenen Füße gegenüber diesen Roststäben beim Ausdehnen oder Zusammenziehen des Rahmens infolge Temperatorwechsels bewegbar sind.
5. Doppelrost nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschienen (6) kreisrunden Querschnitt aufweisen und gegenüber dem Rahmen' in Längsrichtung verschiebbar sowie um beliebige Winkel von Hand drehbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 512992;
»Handbuch der Emailtechnik«, herausgegeben: vom Verein Deutscher Emailiacbleute e. V., Blatt EXIeundEXIe2 vom 1.8. 1951 und 1.9. ia'52.
Hierzu l Blatt Zeichnungen
© 609 618/257 9.56 (609 843 3.57)
DEW10872A 1952-03-26 1953-03-26 Doppelrost fuer in Muffeloefen zur Waermebehandlung einzubringende Gegenstaende Expired DE960329C (de)

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GB960329X 1952-03-26

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DEW10872A Expired DE960329C (de) 1952-03-26 1953-03-26 Doppelrost fuer in Muffeloefen zur Waermebehandlung einzubringende Gegenstaende

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DE (1) DE960329C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE512992C (de) * 1930-11-20 Metall Ind J Klefisch Rostauflageschiene fuer Muffeloefen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE512992C (de) * 1930-11-20 Metall Ind J Klefisch Rostauflageschiene fuer Muffeloefen

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