DE961184C - Wirbelstromgeraet, insbesondere Wirbelstrombremse - Google Patents

Wirbelstromgeraet, insbesondere Wirbelstrombremse

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DE961184C
DE961184C DEC10441A DEC0010441A DE961184C DE 961184 C DE961184 C DE 961184C DE C10441 A DEC10441 A DE C10441A DE C0010441 A DEC0010441 A DE C0010441A DE 961184 C DE961184 C DE 961184C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K49/00Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
    • H02K49/02Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type
    • H02K49/04Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type of the eddy-current hysteresis type
    • H02K49/046Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type of the eddy-current hysteresis type with an axial airgap

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)

Description

  • Wirbelstromgerät, insbesondere Wirbelstrombremse Die Erfindung betrifft ein Wirbelstromgerät mit. wenigstens einer Scheibe aus einem magnetisierbaren Werkstoff, welche sich in einem Magnetfeld dreht, welches durch einen elektromagnetischen Induktor erzeugt wird, welcher nur auf einer Seite dieser sich drehenden Scheibe liegt und in dieser bei der Drehung derselben Wirbelströme erzeugt. Das betreffende Gerät weist zweckmäßig zwei Scheiben auf, welche auf der Welle des Gerätes in einem gewissen Abstand voneinander befestigt sind, wobei dann das Induktorsystem in dem Zwischenrauen zwischen diesen beiden Scheiben liegt. Die sich drehenden Scheiben bilden den Rotor des Gerätes, während das Induktorsystem seinen Stator bildet.
  • Die Erfindung betrifft von diesen Geräten insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, diejenigen, welche als Bremsen dienen, z. B. für ein Fahrzeug, ein Hebezeug, ein Grubenbohrgerät usw.
  • Die Erfindung bezweckt, derartige Geräte so auszubilden, daß sie besser als bisher den verschieden Erfardernissen der Praxis entsprechen und daß insbesondere die Kühlung der sich drehenden Scheiben, in welchen Wirbelströme erzeugt werden, durch einfache und gleichzeitig sehr wirksame Mittel erfolgt.
  • Hierfür werden erfindungsgemäß, in der Scheibe oder in jeder Scheibe des Rotors Löcher angebracht, welche diese durchdringen, wobei auf der Außenseite der Scheibe in der Nähe ihres Umfanges dünne Lüfterflügel geringer Höhe vorgesehen werden, welche sich im wesentlichen in der Richtung der Drehachse erstrecken, wobei eine ringförmige Wand, welche vorzugsweise im Querschnitt die Form eines Kreissektors hat, die Außenenden der Lüfterflügel mit dem Innenrand der Scheibe oder der Zone der Schieibe, in welcher sich die Löcher befinden, verbindet.
  • Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung werden in der Scheibe oder in jeder Scheibe des Rotors Löcher angebracht, welche die Scheibe durchdringen und in mehreren konzentrischen Reihen angeordnet sind, wobei auf der Außenseite der Scheibe zwischen je zwei Lochreihen und gegehenenfalls noch jenseits der äußersten Lochreihe kegelstumpfförmige Wände angebracht werden, welche sich von ihrem freien Rand aus bis zu ihrem an der Scheibe befestigten Rand so erweitern, daß sie jeder Löschreihe die Luftströme zuführen, welche durch Lüfterflügel unter Druck gesetzt werden, welche sich :ebenfalls auf der Außenseite der Scheibe befinden und zweckmäßig die die Scheibe mit ihrer auf der Welle befestigten Nabe verbündende Arme bilden, wobei noch zweckmäßig Fliehkraftflügel an dem Umfang der Scheibe derart vorgesehen sind, daß sie über die Innenfläche derselben hinausragen, so daß sie auf dieser Seite eine Ansaugewirkung ausüben.
  • Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird mit einem Fliehkraftlüfter, welcher durch' sich längs der Außenfläche der Scheibe oder der Scheiben des Rotors erstreckende Flügel gebildet wird, ein Axiallüfter kombiniert, so daß, der von dem Fliehkraftlüfter erzeugte radiale Luftstrom durch die Wirkung des Axiallüfters in der Nähe oder an der Außenfläche der Scheibe oder der Scheiben aufrechterhalten wird.
  • Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise erläutert.
  • Fig.I zeigt schematisch die erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bremse in einer axial geschnittenen Halbansicht; Fig.2 zeigt in größerem Maßstab in gleicher Weise wie Fig. I einen gemäß einer anderen Ausführung ausgebildeten Teil der Bremse; Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie IIl-III der Fig. 2; Fig.4 zeigt in einer der Fig. 2 entsprechenden Weise eine weitere Ausführungsform der Erfindung; Fig. 5 zeigt schematisch eine axial geschnittene Halbansicht einer weiteren erfindungsgemäßen Bremse; Fig. 6 ist eine längs der Linie VI-VI der Fig. 5 geschnittene Teilansicht.
  • Die Bremse hat einen Rotor mit zwei Scheiben I aus einem magnetisierbaren Werkstoff, welche auf der mit dem zu bremsenden Teil verbundenen Welle 2 der Bremse befestigt sind. Außerdem weist die Bremse ein elektromagnetisches gleichpoliges oder ungleichpoliges Induktorsystem auf, welches in dem Zwischenraum zwischen den Scheiben I des Rotors angeordnet ist und bei seiner Erregung durch einen elektrischen Strom einen Magnetfluß erzeugt, welcher sich über die sich drehenden Scheiben I schließt und so in diesen Wirbelströme erzeugt. Die Scheiben werden hierdurch einer Bremswirkung und gleichzeitig einer kräftigen Erwärmung unterworfen. Die Scheiben müssen daher gekühlt werden, uni die in ihnen durch die Wirbelströme erzeugte Wärme an die umgebende Luft abzuführen.
  • Hierfür werden erfindungsgemäß in jeder Scheibe I Löcher oder Kanäle 4 angeordnet, welche die Scheibe vollständig durchdringen. Außerdem wird auf der Außenseite der Scheibe, d. h. auf der dem Induktorsystem 3 abgewandten Seite, in der Nähe des Umfanges der Scheibe eine große Zahl von dünnen Lüfterflügeln 5 befestigt, welche gegenüber dem Halbmesser der Scheibe eine geringe Höhe haben und deren größere Abmessung im wesentlichen in Richtung der Welle 2 liegt. Die Flügel s, welche radial liegen können, aber vorzugsweise schräg gegenüber einer Radialebene liegen (s. Fig. 3), sind miteinander an ihrem Ende durch innene und äußere Seitenflansche 5a und 5b vereinigt. Der Innenflansch 5, ist an der Scheibe zweckmäßig in dem jenseits der Löcher 4 liegenden Umfangsgebiet durch geeignete Mittel befestigt, wie Schweißung, Nieten, Schrauben, und kann im Querschnitt die Form eines Winkels haben (Fig. 2). Der Außenflansch 5b wird durch eine ringförmige Wand 6 gehalten, welche zweckmäßig im Querschnitt die Form eines Kreissektors hat und sich an den inneren Rand der Scheibe I anschließt, wenn diese die auf Fig.2 und 3 dargestellte ringförmige Form hat. Die Scheibe ist mit den Flügeln 5 und der Wand 6 an ihrer auf der Welle 2 befestigten Nabe 7 durch eine gewisse Zahl von radialen Armen 8 befestigt, welche durch in der Wand 6 angebrachte Schlitze treten und :ebenfalls als Schraubenlüfter und/oder Fliehkraftlüfter wirken.
  • Die Flügel 5 bilden einen Lüfter bekannter Bauart, welcher eine .sehr große Luftmenge durch die Löcher 4 ansaugt, wie dies auf Fig. I und 2 durch den Pfeil f1 angedeutet ist. Diese große durch die Flügel 5 in Umlauf gesetzte Luftmenge bewirkt eine sehr kräftige Kühlung der Scheibe I. Die durch die Flügel 5 in Umlauf gesetzte Luft bestreicht bereits vor ihrem Durchtritt durch die Löcher 4 der Scheibe I einen Teil des Induktorsystems 3 und bewirkt so auch die Kühlung desselben, welche noch durch die Wirkung der Lüfterflügel 8 verbessert wird, welche Luft durch die Löcher 9 in den durch die Pfeile f2 angegebenen Richtungen ansaugen.
  • Um zu verhindern, daß ein Teil des in Richtung des Pfeils f1 strömenden Kühlluftstroms sich mit dem Luftstrom f2 vermischen kann, anstatt durch die Löcher q. der Scheibe t zu gehen, wird zweckmäßig, wie auf Fig. 2 dargestellt, eine ringförmige Wand 3" vorgesehen, welche mit dem das InduktorsYstem 3 tragenden Halter 3b fest verbunden ist und sich koaxial zu der Welle 2 bis in die Nähe des Innenrandes der Scheibe I erstreckt.
  • Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung (Fig. 4) wird wiederum in jeder Scheibe I eine gewisse Zahl von Löchern oder Kanälen 4 angebracht, welche die Scheibe durchdringen und in mehreren kreisförmigen zueinander konzentrischen Reihen angeordnet sind, wobei außerdem auf der Außenseite der Scheibe zwischen den Lochreihen 4 und selbst jenseits der äußersten Lochreihe kegelstumpfförmige Wände IO vorgesehen werden, welche sich von ihrem freien Rand aus zu dem an der Scheibe I befestigten Rand erweitern und zur jeder Lochreihe die Luftströme leiten, welche von den Flügeln II eines Fliehkraftlüfters gefördert werden, welche an der Nabe 7 einer jeden Scheibe angebracht sind und gleichzeitig die Tragarme dieser Scheibe bilden.
  • Die Außenkanten der Flügel II werden von einer Wand 12 umgeben, welche in der Nähe der Nabe 7 eine Lufteintrittsöffnung 13 freiläßt. 12a bezeichnet eine rechtwinklig gebogene Innenwand. Außerdem wird am Umfang der Scheibe I eine gewisse Zahl vom Flügeln 14 vorgesehen, welche über die Innenfläche der Scheibe I hinausragen und bei der Drehung derselben die aus den Löchern 4 auf der Innenseite der Scheibe I austretende Luft zu dem Umfang derselben saugen. Schließlich wird noch zweckmäßig zwischen dem Induktorsystem 3 und der Welle 2 in der Nähe der die mittlere Öffnung der Scheibe I verschließenden Wand 12a ein Schraubenlüfter 15 vorgesehen.
  • Bei der Drehung der Welle 2 und des mit den Scheiben I versehenen Rotors wird die Außenluft durch die Öffnungen 13 angesaugt und durch die Flügel II unter Druck gesetzt, worauf sie durch die kegelstumpfförmigen Wände IO zu dem konzentrischen Lochreihen 4 geleitet wird. Nach Durchströmung dieser Löcher wird die Luft durch die Flügel 14 angesaugt und radial nach außen ausgeworfen, nachdem sie die Scheibe I sehr wirksam gekühlt hat. Der Weg dieser Luftströme ist in Fig. I durch die Pfeile f3 dargestellt.
  • Ein durch Pfeil f4 angegebener Hilfsluftstrom wird durch den Schraubenlüfter 15 erzeugt. Dieser Luftstrom tritt durch das Innere des Gerätes, wobei er an den Spulen des Induktorsystems vorbeistreicht, welche hierdurch gekühlt werden. Dieser Luftstrom wird hierauf ebenfalls durch die Saugwirkung der Flügel 14 nach außen ausgeworfen.
  • Bei den in Fig. I bis 4 dargestellten Ausführungsformen der Erfindung sind die Scheiben I verhältnismäßig dick, wodurch unter anderem die Löcher oder Kanäle 4 eine große zylindrische Innenfläche erhalten, was ihre Wirksamkeit zur Kühhung der Scheibe noch vergrößert.
  • Gemäß einem weiteren in Fig. 5 und 6 dargestellten Kennzeichen der Erfindung wird auf die Außenseite der Scheibe I eine gewisse Zahl von Flügeln 16 und 17 aufgesetzt, deren jeder etwa radial liegt, und die in ihrer Gesamtheit nicht nur die Kühlfläche vergrößern, sondern auch einen Fliehkraftlüfter bilden. Die Flügel 17 sind nach der Mitte zu verlängert und werden von einer auf der Welle 2 befestigten gemeinsamen Nabe 7a getragen, so daß :sie auch die Scheibe I halten. Zur weiteren Vergrößerung der Berührungsfläche mit der Kühlluft worden zweckmäßig in der Außenseite der Scheibe I radiale Riefen 25 (Fig. 6) od. dgl. angebracht. Wenn die zwischen den die Flügel des Fliehkraftlüfters bildenden Rippen gebildeten radialen Kanäle seitlich durch eine Außenwand geschlossen werden, welche die Luft nur in der Nähe der Welle 2 eintreten läßt und den Austritt der Luft nur am Umfang gestattet, erhält man eine gute Führung der Kühlluft längs der Außenfläche der Scheibe I ; hierdurch wird jedoch eine keineswegs vernachlässigbare zusätzliche Kühlung verhindert, nämlich die Kühlung durch Strahlung.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils wird erfindungsgemäß mit dem durch die Flügel I6 und 17 gebildeten Fliehkraftlüfter wenigstens ein Axiallüfter kombiniert, welcher mit dem ersteren so zusammenwirkt, daß der durch den Fliehkraftlüfter erzeugte zentrifugale radiale Luftstrom durch die Wirkung des Axiallüfters in der Nähe der Außenfläche der Scheibe I und an derselben aufrechterhalten wird.
  • Dieser Axiallüfter spielt sozusagen die gleiche Rolle wie die obenerwähnte Wand, die dann fortfallen kann. Infolge des Fortfalls von die Abstrahlung verhindernden Abschirmungen können so die heißen Flächen, insbesondere die Außenfläche der Scheibe I, ihre Wärme frei abstrahlen.
  • Der Axiallüfter wird zweckmäßig durch schraubenförmige Flügel 26 gebildet, welche vorzugsweise mit einer rohrförmigen Nabe 27 ein Stück bilden, welche auf der Außenseite der Flügel 16 und 17 konzentrisch zu der Nabe 7a angeordnet ist. Die Nabe 27 kann durch Schweißung oder Hartlötung an der Außenkante der Flügel 16 und 17 befestigt werden. Der innere Teil 28 an der Nabe 27 ist zweckmäßig erweitert, so daß er die Luftströmung begünstigt.
  • In dem erfindungsgemäßen Gerät treten bei der Drehung des Rotors schematisch durch die Pfeile f5 und f6 dargestellte Kühlluftströme auf. Die Luft wird gemäß dem Pfeil f5 von dem Fliehkraftlüfter in das Innere der Bremse gesaugt. Sie kühlt zunächst das Induktorsystem 3, durchströmt den freien Ringraum zwischen der Innenkante der Scheibe I und der Welle 2, worauf sie einen Richtungswechsel von 18o' erfährt und in der Richtung vom. innen nach außen ins Freie austritt; nachdem sie die Außenseite der Scheibe i und der Flügel 16 und 17 bestrichen hat. Der Luftstrom gemäß dem Pfeil /s tritt in die Nabe 27 .ein und dient insbesondere zur Kühlung der Nabe und der Lager des' Rotors. Ein schematisch :durch den Pfeil f7 dargestellter Luftstrom verläuft außerhalb der Nabe 27.
  • Zur besseren Führung des in Richtung des Pfeils f5 angesaugten Luftstroms an der Außenseite der Scheibe i und zur Vermeidung einer Störung dies in Richtung des Pfeilfis f 6 angesaugten Luftstronz@s :durch den ersteren wird zweckmäßig ein Schirm 29 an der Stelle der ringförmigen Öffnung zwischen der Welle 2 und der Scheibe I in einer gewissen Entfernung vom der Außenseite der letzteren vorgesehen. Dieser Schirm 29 kann an die Nabe 7a angeschweißt und an der Stelle der Flügel I6 und 17 ausgeschnitten sein. Der Außendurchmesser des Schirms 29 erhält natürlich den mit seiner Wirksamkeit verträglichen )kleinsten Wert, damit er nicht die Strahlung der Scheibe I behindert.
  • Die durch die Scheibe I und die Lüfter gebildete Anordnung kann aus bearbeiteten oder gepreßten, durch Schweißung oder Hartlötung miteinander vereinigten Teilen bestehen. Sie kann jedoch auch in einem Stück gegossen werden.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Wirbelstromgerät, insbesondere Bremse, mit einem Rotor mit wenigstens einer Seheibe aus einem magnetiserbaren Werkstoff, welche sich in einem Magnetfeld dreht, welches durch ein elektromagnetisches Induktionssystem erzeugt wird, welches dem Stator angehört und nur auf einer Seite der Scheibe liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (I) von Löchern (4) durchdrungen wird und auf ihrer radialen Außenseite in der Nähe ihres Umfanges dünne Lüfterflügel (5) geringer Höhe aufweist, welche sich im wesentlichen in Richtung der Welle (2) des Gerätes erstrecken, wobei eine vorzugsweise im Querschnitt die Form eines Kreissektors aufweisende ringförmige Wand (6) die äußeren Endren der Lüfterflügel (5) mit dem Innenrand der Scheibe oder dem die Löcher (4) enthaltenden Bereich dieser Scheibe verbindet.
  2. 2. Gerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Lüfterflügel (5) nur einen Bruchteil des Halbmessers der Scheibe (I) beträgt, an welcher sie befestigt sind.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüfterflügel (5) an der Scheibe (I) .des Rotors in einem jenseits der in dieser Scheibe angebrachten Löcher liegenden Umfangsbereich befestigt sind.
  4. 4. Gerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (I) mit der Welle (2) des Gerätes mit Hilfe von Tragarmen auf Drehung starr verbunden ist, welche Lüfterflügel (8) bilden, welche die Luft beiderseits der ringförmigen Wand (6, gemäß f1) durch die in der Scheibe (I) angebrachten Löcher (4) und (gemäß f2) durch einen hierfür zwischen der Scheibe (I) und der sie tragenden Welle (2) vorgesehenen Ringraum ansaugen.
  5. 5.Wirbelstromgerät, insbesondere Bremse, mit einen Rotor mit wenigstens einer Scheibe aus einen magnetisierbaren Werkstoff, welche sich in einem Magnetfeld dreht, welches durch ein elektromagnetisches Induktorsystem erzeugt wird, welches dem Stator angehört und nur auf einer Seite der Scheibe liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (I) von in mehreren konzentrischen Reihen angeordneten Löchern (4) durchdrungen wird und daß auf der Außenseite der Scheibe (I) zwischen jedem Lochreihenpaar (4) und um die äußerste Reihe herum kegelstumpfförmige Wände (IO) angebracht sind, welche sich von ihrem freien Rand aus in Richtung auf den an der Scheibe befestigten. Rand erweitern, wobei Lüfterlügel (II) zur Erzeugung eines von diesen Wänden (IO) durch die Löcher (4) geleiteten Luftstroms auf der gleichen Außenseite der Scheibe (I) angebracht sind.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Außenseite der Scheibe (I) angebrachten Lüfterflügel eine Fliehkraftwirkung haben und gleichzeitig Haltearme bilden, welche sie mit der Welle (2) auf Drehung fest verbinden, wobei die Flügel (II) von einer ringförmigen, vorzugsweise kegel stumpfförmigen Wand (12) umgeben werden, welche mit ihrer größten Grundseite an der Scheibe (I) in der Nähe des Umfanges derselben und/oder an den Flügeln (II) befestigt ist und an ihrem der Scheibe (I) abgewandten Ende in der Nähe der Welle (2) um diese herum eine Lufteintrittsöffnung (I3) freiläßt.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (I) an ihrem Umfang Fliehkraftflügel (14) aufweist, welche über die Innenseite der Scheibe (I) hinausragen, wobei ein auf Drehung mit der Welle (2) fest verbundener Schraubenlüfter zwischen der Welle und dem Induktorsystem derart vorgesehen ist, daß die Förderung dieses Schraubenlüfters (15) gegen die Innenseite der Scheibe (I) gerichtet ist. B.
  8. Wirbelstromgerät, insbesondere Bremse, mit einem Rotor mit wenigstens einer Scheibe aus einem magnetisierbaren Werkstoff, welche sich in einem Magnetfeld dreht, welches durch ein elektromagnetisches Induktorsystem erzeugt wird, welches dem Stator angehört und nur auf einer Seite der Scheibe liegt, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Axiallüfter (26) gleichzeitig mit der Scheibe (I) dreht und daß die Förderung desselben so gegen die Außenseite der Scheibe (I) gerichtet ist, daß er in der Nähe der Außenseite der Scheibe oder an dieser einen von an der Außenseite der Scheibe (I) befestigten Fliehkraftlüfterflügeln (16, 17) erzeugten radialen Luftstrom aufrechterhält.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (26) des Axiallüfters. schraubenförmig auf einer rohrförmigen Nabe (27) angeordnet sind, welche die Welle (2) des Gerätes mit einem gewissen Abstand koaxial umgibt und an den Flügeln (16, 17) des Fliehkraftlüfters befestigt ist. i o.
  10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens gewisse (17) der Flügel (16, 17) des Fliehkraftlüfters Haltearme bilden, welch die Scheibe (i) in einem gewissen ringförmigen Abstand von ihrer Welle (2) halten, wobei ein Schirm (29) an .der Welle (2) in einem gewissen Abstand nach außen hin von der Außenseite der Scheibe (I) gegenüber der ringförmigen öffnung derselben und der Welle (a) angebracht ist.
  11. II. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite der Scheibe (i) vorzugsweise radiale- Riefen (25) aufweist.
  12. 12. Gerät nach einem der Ansprüche I bis II, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor aus zwei Scheiben (I) besteht, welche gleichachsig auf derselben Welle (a) befestigt sind, wobei das Induktorsystem (3) des Stators um die Welle (z) herum in dem Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben (i) des Rotors angeordnet ist.
DEC10441A 1953-12-21 1954-12-19 Wirbelstromgeraet, insbesondere Wirbelstrombremse Expired DE961184C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2506538A1 (fr) * 1981-05-22 1982-11-26 Sanahuja Joseph Alternateur etoile produisant du courant electrique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2506538A1 (fr) * 1981-05-22 1982-11-26 Sanahuja Joseph Alternateur etoile produisant du courant electrique

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