DE961509C - Schlauch- bzw. Kabel-Fuehrungseinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeug-Wasch- bzw. Bedienungsanlagen - Google Patents

Schlauch- bzw. Kabel-Fuehrungseinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeug-Wasch- bzw. Bedienungsanlagen

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DE961509C
DE961509C DED11287A DED0011287A DE961509C DE 961509 C DE961509 C DE 961509C DE D11287 A DED11287 A DE D11287A DE D0011287 A DED0011287 A DE D0011287A DE 961509 C DE961509 C DE 961509C
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DE
Germany
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hose
parts
trolleys
guide device
cable
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Expired
Application number
DED11287A
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English (en)
Inventor
Emil Drestler
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Mobil Oil AG
Original Assignee
Mobil Oil AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/044Hand-held cleaning arrangements with liquid or gas distributing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Schlauch- bzw. Kabel-Führungseinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeug-Wasch- bzw. Bedienungsanlagen Es ist bekannt, den Waschanlagen für Fahrzeuge und insbesondere für Kraftfahrzeuge die zum Waschen erforderliche Waschflüssigkeit mittels einer Rohrleitung in der Weise zuzuführen, daß diese Rohrleitung oberhalb des zu waschenden Fahrzeugs senkrecht über dem Mittelpunkt seiner Grundfläche endet. An diesem Endpunkt der Rohrleitung ist mittels einer Stopfbüchse ein in der Waagerechten herumschwenkbarer Rohrarm angebracht. Am äußeren Ende dieses Rohrarms ist ein senkrecht herabhängender Schlauch abgezweigt, der an seinem unteren Ende mit einer Absperr-, Austritts- oder Verteilereinrichtung für die Waschflüssigkeit versehen ist. Diese Einrichtung ermöglicht durch Herumschwenken des Rohrarms im Kreise die Lage des nach unten abgezweigten Schlauches so zu verändern; daß er an jedem beliebigen Punkt des von seinem äußeren aufgehängten Ende gebildeten Kreises zum Herabhängen gebracht werden und dort an seinem unteren Ende Waschflüssigkeit zum Waschen entnommen werden kann.
  • Es ist ferner bekannt, auf einer oberhalb des zu bedienenden Objektes angebrachten Fahrschiene eine oder mehrere Laufkatzen oder Rollenführungen anzuordnen, deren Schlauchstücken aus aus der Wand tretenden Leitungsenden unter Zwischenschaltung von Stopfbüchsen die Waschflüssigkeit od. dgl. zugeführt wird.
  • Diese bekannten Waschanlagen für Fahrzeuge haben verschiedene Nachteile.
  • Da der vom unteren Ende des herabhängenden Schlauches beschriebene Kreis die rechteckige Grundfläche des Fahrzeuges schneidet, muß dieser Schlauch, um mit ihm die Seiten- und Stirnflächen des Fahrzeuges waschen zu können, eine solche Länge besitzen, daß er normalerweise ein längeres Stück auf dem Fußboden schleift. Durch das Schleifen auf dem Fußboden unterliegt der Schlauch einem starken Verschleiß, und er ist außerdem beim Anfahren und Abfahren eines Fahrzeuges zum und vom Arbeitsplatz der Gefahr des Überfahrenwerdens ausgesetzt. Bei diesem letzteren Vorgang kann auch der Schlauch und insbesondere die an seinem unteren Ende angebrachte Absperr-, Austritts- oder Verteilereinrichtung leicht über Teile des Fahrzeuges schleifen und diese dabei beschädigen.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß mit der bei der zuerst beschriebenen Anlage notwendigen Stopfbüchse der Übelstand des niemals ganz zu beseitigenden Leckens verbunden ist, ein Übelstand, von dem auch die andere bekannte Anlage nicht frei ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine der vorstehend beschriebenen und bekannten Waschanlage für Fahrzeuge ähnliche Einrichtung, bei der jedoch deren Nachteile vermieden sind.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung ist außerdem nicht nur für den gleichen Zweck wie die bekannten Schlauchführungseinrichtungen zu verwenden, sondern sie kann auch anderen ähnlichen Zwecken dienen, indem sie nicht auf die Zufuhr einer Waschflüssigkeit beschränkt ist, sondern auch zur Zuführung anderer flüssiger oder gasförmiger Betriebsstoffe, wie Druckwasser oder Druckluft, oder zur Zuführung des elektrischen Stromes geeignet ist. Soweit also keine Waschflüssigkeit zugeführt wird, dient die Einrichtung nach der Erfindung zur Zufuhr von Betriebsstoff bzw. von elektrischem Strom für verschiedene Arten von maschinell betriebenen Arbeitsgeräten, wie kleinen Schleif- und Polierapparaten, Farbspritzgeräten od. dgl.
  • Ähnlich wie bei der bekannten Anordnung von z. B. einer Waschanlage handelt es sich bei der Einrichtung nach der Erfindung darum, die Durchführung von Waschungen oder anderen, die Anwendung von maschinell betriebenen Arbeitsgeräten erfordernden Arbeiten an beliebigen Stellen eines Fahrzeuges, insbesondere eines Kraftfahrzeuges, oder eines anderen Objekts ähnlicher Form und Größe, so bequem wie nur möglich zu gestalten. Die Anordnung der zur Zufuhr des zu diesen Arbeiten erforderlichen Betriebsstoffes oder elektrischen Stromes dienenden Leitungen soll infolgedessen möglichst zweckentsprechend sein. Den vorstehend genannten Betriebsstoffen entsprechend bestehen diese Leitungen bei der Erfindung ausschließlich in Schläuchen bzw. elektrischen Kabeln. Die Erfindung besteht folglich also zunächst ebenfalls in einer Schlauch- bzw. Kabel-Führungseinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeug-Wasch-bzw. -Bedienungsanlagen, bei welcher der Anschluß für das Betriebsmittel (Wasser, Druckluft, Elektrizität) im wesentlichen ungefähr in der Quer-Mittelebene der Anlage angeordnet ist, wobei das Betriebsmittel einem oder mehreren je an einer Laufkatze aufgehängten Schläuchen bzw. Kabeln zugeführt wird, und wobei die Laufkatzen ihrerseits auf einer in der Höhenlage angeordneten, das zu waschende bzw. das zu bedienende Objekt umrahmenden Fahrschiene laufen.
  • Nach dem Hauptmerkmal der Erfindung ist- bei einer derartigen Schlauch- bzw. Kabel-Führungseinrichtung die Fahrschiene durch je eine in der Mitte ihrer Querseiten vorgesehene Unterbrechung in zwei voneinander unabhängige Teile geteilt, wobei auf jedem dieser beiden Teile eine Laufkatze läuft und wobei außerhalb der Längsseiten dieser beiden Teile, ungefähr an der Quer-Mittelebene oder in der Nähe derselben, je eine Betriebsmittel-Zuführungsleitung in je einen Anschluß ausmündet und an jedem dieser beiden Anschlüsse je ein Teil eines Schlauches bzw. Kabels fest, d. h. ohne die Möglichkeit einer Drehung, angeschlossen ist. Zur Zuführung der Waschflüssigkeit sind also zwei fest verlegte Rohrleitungen vorgesehen, die oberhalb des Kraftfahrzeuges, etwa in der Mitte zu seinen beiden Seiten, und in passender Entfernung von diesen enden. Die oberhalb des Kraftfahrzeuges im wesentlichen waagerecht verlegten Fahrschienen führen in der Weise um das Kraftfahrzeug herum, daß ihre Vertikalprojektionen in passendem Abstand von der Umrißlinie der Grundfläche des Kraftfahrzeuges und parallel zu dieser verlaufen.
  • Die Schäuche bestehen jeweils aus zwei Teilen, von denen der erste von der Laufkatze bis in die Nähe des Fußbodens herabhängt und am unteren Ende die zum Waschen erforderliche Absperr-, Austritts- oder Verteilereinrichtung trägt. Der zweite Teil des Schlauches ist mit seinem einen Ende am Aufhängepunkt des ersten Teiles an diesen, mit seinem anderen Ende an das obere Ende der zu der entsprechenden Fahrschiene gehörigen Zuführungsrohrleitung für die Waschflüssigkeit angeschlossen. Auch dieser zweite Teil des Schlauches muß eine solche Länge besitzen, daß er diese Verbindung in der äußersten Lage jeder der beiden Laufkatzen auf ihren Fahrschienen aufrechterhalten kann.
  • Nach -einem weiteren Merkmal der Eifindung ist bei einer derartigen Schlauch- bzw. Kabel-Führungseinrichtung ein waagerecht angeordnetes; um eine senkrechte Achse drehbares Verbindungsstück vorgesehen, welches zum Aufhängen der Schlauchstücke an den Laufkatzen dient. Weiterhin sind nach einem weiteren Erfindungsmerkmal die Fahrschienen von ihrem Mittelpunkt aus nach beiden Seiten hin mit geeignetem Gefälle bzw. entsprechender Steigung verlegt.
  • Bei der Lösung des gestellten Problems ist man von der Überlegung ausgegangen, daß das untere Ende eines beispielsweise senkrecht herabhängenden Schlauches, dessen oberes Ende starr, d. b. undrehbar festgehalten ist, nur um einen geringen Winkel gegenüber dem oberen Ende verdreht werden kann, wenn die zylindrische Form des Schlauches erhalten bleiben soll. Dies gilt in noch höherem Maße dann, wenn der Schlauch, wie es bei den Anlagen nach der Erfindung der Fall ist, beispielsweise noch mit Druckwasser prall gefüllt ist und er ähnlich einer Kettenlinie durchhängt.
  • Es ist daher alles darauf ausgerichtet, die Schlauchstücke, die die Verbindung zwischen dem Punkt, an dem das Betriebsmittel zugeführt wird und der Laufkatze, an der sie aufgehängt sind, herstellen, im Betrieb von vornherein keiner bzw. nur einer sehr geringen Torsion zu unterwerfen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist also keine Stopfbüchse vorhanden, so daß also auch deren Nachteile fortfallen.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, näher erläutert. In der Zeichnung stellt dar Fig. I eine Kraftfahrzeug-Waschanlage mit einer Schlauchführungseinrichtung nach der Erfindung schematisch und im senkrechten Mittellängsschnitt, Fig. 2 eine Kraftfahrzeug-Waschanlage nach Fig. i, im senkrechten Mittelquerschnitt und Fig. 3 eine Kraftfahrzeug-Waschanlage nach Fig. I in der Aufsicht.
  • In den Fig. I bis 3 sind mit II zwei in den Wänden 13 fest verlegte Zuführungsrohrleitungen für die Waschflüssigkeit bezeichnet, die oberhalb und etwa in der Mitte zu beiden Seiten des gestrichelt eingezeichneten Kraftfahrzeuges an den Wänden I3 in zwei Anschlußstutzen I2 ausmünden.
  • Oberhalb dieser beiden Anschlußstutzen 12 sind zwei an den Wänden 13 befestigte, im wesentlichen waagerecht verlegte Fahrschienen 14 angeordnet, die das Kraftfahrzeug in der Weise zu beiden Seiten umrahmen, daß ihre Vertikalprojektionen in passendem Abstand von der Umrißlinie der Grundfläche des Kraftfahrzeuges und parallel zu dieser verlaufen.
  • Auf diesen beiden Fahrschienen 14 laufen zwei kleine Laufkatzen 15, die zur Aufhängung und Führung von zwei Schläuchen dienen, die je aus den Teilen 16 und 17 bestehen.
  • Zur Verbindung dieser beiden Schlauchteile 16 und 17 tragen die Laufkatzen 15 ein kurzes, waagerecht angeordnetes und um einen senkrechten Zapfen drehbares Rohrstück 18, an dessen beide Enden die Schlauchteile 16 und 17 mit je einem ihrer Enden angeschlossen sind.
  • Die Teile 16 dieser Schläuche hängen von den Laufkatzen 15 bis in die Nähe des Fußbodens der Waschanlage herab und tragen an ihrem unteren Ende eine Absperr-, Austritts- bzw. Verteilereinrichtung I9.
  • Die Teile 17 der Schläuche hängen, wenn die Laufkatzen sich auf ihren Fahrschienen in der Mittellage befinden, in Form einer bis in die Nähe des Fußbodens der Waschanlage reichenden Schleife herab und sind mit ihren anderen Enden an die Anschlußstutzen 12 der Zuführungsrohrleitungen II für die Waschflüssigkeit angeschlossen.
  • Bei der Bewegung der beiden Laufkatzen 15 aus ihren Mittellagen längs der Fahrschienen 14 öffnen sich, wie in Fig. I strichpunktiert eingezeichnet, mehr und mehr die von den Schlauchteilen 17 gebildeten Schleifen, und, es treten hierbei auf die Laufkatzen 15 wirkende, mit der Entfernung aus ihren Mittellagen wachsende Zugkräfte auf, die sie in ihre Mittellagen zurückzubewegen bestrebt sind.
  • Diesen Zugkräften wird zweckmäßig dadurch entgegengewirkt, daß die Fahrschienen mit Gefälle ausgeführt werden.
  • In der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung hängen die Schlauchteile 17 in einer Schleife herab. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Anordnung beschränkt, d. h. diese Schlauchteile können auch in einer anderen Weise, z. B. in einer waagerechten. Ebene, angeordnet sein.
  • Eine weitere Möglichkeit ihrer Anordnung besteht auch darin, daß sie als bekannte automatische Schlauchaufroller ausgebildet sind. Dabei kann beispielsweise je ein Schlauchaufroller an den beiden Anschlußstutzen 12 der Zuführungsrohrleitungen II angebracht sein, während ihre beiden freien Schlauchenden an die Rohrstücke 18 der Laufkatzen 15 angeschlossen werden.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Erfindung nicht auf Schlauchleitungen für flüssige und gasförmige Betriebsstoffe beschränkt, sondern sie umfaßt auch gleichartige Einrichtungen, bei denen diese Leitungen durch elektrische Kabel ersetzt sind.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Schlauch- bzw. Kabel-Führungseinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeug-Wasch-bzw. Bedienungsanlagen, mit Anschluß für das Betriebsmittel (Wasser, Druckluft, Elektrizität) im wesentlichen ungefähr in der Quer-Mittelebene der Anlage, von wo das Betriebsmittel einem oder mehreren je an einer Laufkatze aufgehängten Schläuchen bzw. Kabeln zugeführt wird und wobei die Laufkatzen ihrerseits auf einer in der Höhenlage angeordneten, das zu waschende bzw. zu bedienende Objekt umrahmenden Fahrschiene laufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrschiene durch je eine in der Mitte ihrer Querseiten vorgesehene Unterbrechung in zwei voneinander unabhängige Teile (14) geteilt ist, auf jedem dieser beiden Teile eine Laufkatze (I5) läuft, außerhalb: der Längseiten dieser beiden Teile, ungefähr an der Quer-Mittelebene oder in der Nähe derselben, je eine Betriebsmittelzuführungsleitung (II) in je einen Anschluß (12) ausmündet und an jedem dieser beiden Anschlüsse je ein Teil (17) eines Schlauches bzw. Kabels fest, d. h. ohne die Möglichkeit einer Drehung, angeschlossen ist.
  2. 2. Schlauch- bzw. Kabel-Führungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch. gekennzeichnet, da:ß die Laufkatzen, (15) zum Aufhängen der Schlauchstücke (16 und, 17) ein waagerecht angeo,rdnetes., um eine senkrechte Achse drehbares Verbindungsstück (18) besitzen.
  3. 3. Schlauch- bzw. Kabel-Führu.ngseinrichtunk nach Anspruch i oder 2, dadurch: gekennzeichnet, daß die Längs- und Querseiten der Fahrschienen (I4) von ihren Mittelpunkten aus nach beiden Seiten mit geeignetem Gefälle bzw. Steigung verlegt sind.
  4. 4. Schlauch- bzw. Kabel-Führungseinrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Verbindung zwischen den Laufkatzen (I5) und den Anschlüssen (12) herstellenden Teile (i7) der Schläuche gegebenenfalls als bekannte automatische Schlauchaufroller ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften:-Britische Patentschrift Nr. 375 r82.
DED11287A 1952-01-01 1952-01-01 Schlauch- bzw. Kabel-Fuehrungseinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeug-Wasch- bzw. Bedienungsanlagen Expired DE961509C (de)

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